Dimplex FSD 30C Bedienungsanleitung


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Montage- und Gebrauchsanweisung
Instructions pour l’installation et l’utilisation
Montagehandleiding en gebruiksaanwijzing
Instrucciones para el montaje y de servicio
ThermoComfort duo-electronic
FSD 12 … FSD 48C
Elektro-Speicherheizgerät
Radiateurs électriques à accumulation
Elektrische accumulatorkachels
Acumuladores eléctricos

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Produktspezifikationen

Marke: Dimplex
Kategorie: Heizung
Modell: FSD 30C

Bedienungsanleitung Dimplex FSD 30C – Volltext

Gebrauchshinweise für den BenutzerInhaltsverzeichnis SeiteGebrauchshinweise für den Benutzer 2-3Anlieferungszustand, Aufstellung 10Mindestabstände 12Bohrschablone 14Gerätemontage 16Schaltbilder 24Rücksetzen des Temperaturbegrenzers 26Betrieb mit Aufladesteuerung 28Abschalttemperaturen am Laderegler 28Inbetriebnahme 28Funktionsprüfung des Ladereglers 29Technische Geräteinformation 31Kundendienst 40Allgemeine HinweiseBei der Installation, dem Betrieb und der Wartung ist dieseAnweisung zu beachten. Dieses Gerät darf nur von einemFachmann installiert und repariert werden. Durch unsach-gemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für denBenutzer entstehen. Nach den VDE-Bestimmungen muß die Montage- und Ge-brauchsanweisung jederzeit verfügbar sein und bei Arbei-ten am Gerät dem Fachmann zur Kenntnisnahme überge-ben werden.

Wir bitten Sie deshalb, die Anweisung bei Wohnungswech-sel dem Nachmieter oder Besitzer zu übergeben. Bei Renovierungsarbeiten mit Staubanfall Gerät nur mitabgeschaltetem Lüfter betreiben. Warnhinweise. Achtung. Die Oberflächentemperaturen können währenddes Betriebes 80°C überschreiten. Die beschriebenen Mindestabstände sind einzuhalten. DieAbstände dürfen sich nicht durch herabhängende oderherabfallende Gegenstände verringern. Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 300 mmvom Luftaustrittsgitter entfernt sein. – Gerät nicht abdecken. – Durch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auftreten, die zu einer überhöhten Temperatur an derGeräteoberfläche und an den Gegenständen führt. – Keine Gegenstände in das Gerät einführen oder inBerührung bringen. Dies könnte zu Funktionsstörungenoder zum Entzünden der Gegenstände führen.

– Hinter das Speicherheizgerät gefallene Gegenstände sindsofort zu entfernen. – Sicherstellen, daß Kleinkinder oder gebrechliche Men-schen die Geräteflächen, inbesondere das Luftaustritts-gitter nicht berühren.

Es ist unbedingt darauf zu achten, daß keine Gegenständewie z. B. Vorhänge, Papier, Spraydosen etc. an, vor oder aufdas Gerät gebracht oder von Warmluft angeblasen werden. Elektro-Speicherheizgeräte dürfen nicht in Räumen betrie-ben werden, in denen durch außergewöhnliche Raumluft-belastung durch Staub, Dampf oder Gasen Explosionsge-fahr besteht. Eine solche Gefährdung kann auch vorübergehend beiRenovierungsarbeiten wie Parkettabschleifen, Fußbodenrei-nigungsarbeiten, Reinigung mit organischen Lösungsmit-teln vorliegen. In diesen Fällen muß das Speicherheizgerät ausgeschaltetbleiben bis sich durch ausreichende Lüftung die Raumluft-zusammensetzung normalisiert hat. Keine Dampfreiniger zur Reinigung des Speicherheizgerä-tes einsetzen. FunktionDas Speicherheizgerät nimmt in der Nacht, die für den fol-genden Tag benötigte Wärmemenge im Speicherkern auf.

Dadurch kann kostengünstig elektrische Energie in einerZeit gespeichert werden, in der die Verteilnetze der Elektri-zitäts-Versorgungsunternehmen nicht voll belastet sind. In einigen Gebieten kann bei tieferen Außentemperaturenzusätzlich zu bestimmten Tageszeiten nachgespeichertwerden. Bei solchen Anlagen mit möglicher Tagnachladung erfolgtdie hauptsächliche Aufladung durch die Aufladesteuerungin der Nacht. Die an allen Geräteoberflächen fühlbaren Temperaturensind nur bedingt ein Maß für den Wärmeinhalt. Dies giltverstärkt bei Geräten unterschiedlicher Leistungsgröße. Gelegentlich beim Betrieb auftretende Knackgeräuschesind durch die Temperaturänderungen im Speicherkernbedingt. Erste AufheizungWie bei allen neuen Geräten können bei der ersten Nut-zung leichte Gerüche auftreten. Bitte sorgen Sie für ausrei-chende Lüftung. D.

3Gebrauchshinweise für den BenutzerAufladung-AutomatikbetriebDie Aufladung des Speicherheizgerätes erfolgt währendder vom Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen freigegebe-nen Ladedauer und wird über die witterungsgeführte Auf-ladesteuerung geregelt. Die zu speichernde Wärmemenge wird dabei je nachAußentemperatur und unter Berücksichtigung der Restwär-me im Gerät bestimmt. Der oben rechts am Gerät unterder Abdeckkappe befindliche Aufladeregler wird bei dieserBetriebsweise auf volle Aufladung - im Uhrzeigersinn - aufEndanschlag gestellt (Werkseinstellung). Aufladung-Manuell (Handbetrieb)Wenn die Aufladung am Gerät manuell geregelt werdensoll, wird das Einstellrad bis zum Anschlag auf die Achsedes Aufladereglers aufgesteckt. Dazu die rechte obereAbdeckkappe an der Seitenwand entfernen. Die zu speichernde Wärmemenge wird durch die Einstel-lung des Drehknopfes verändert.

Faustregel: An sehr kalten Tagen hohe Einstellung III(Rechtsanschlag), bei höherer Außentemperatur niedrigereEinstellung wählen. Bei geringfügiger Änderung der Aufladung (Wärmeinhalt)bitte Einstellung des Einstellrades nur geringfügig verdre-hen. Bei Linksanschlag sfindet keine Aufladung statt. RaumtemperaturregelungDie Abgabe der gespeicherten Wärme des Speicherheiz-gerätes wird über den Raumtemperaturregler automatischgeregelt. Die gewünschte Temperatur (z. B. 20°C) wird aufder Skala eingestellt. Man unterscheidet zwischen wand-montierten und im Speicherheizgerät integrierten Raum-temperaturreglern. Während der Nacht oder wenn ein Raum nicht genutztwird, sollte die Raumtemperatur um ca. 4°C abgesenktwerden. Ein weiteres Absenken ist nicht sinnvoll, da sonstdie Raumwände zu stark abkühlen.

Bei Änderung der Tem-peratureinstellung dauert es einige Zeit, bis die Raum-temperatur erreicht ist. Es ist deshalb zu berücksichtigen,daß die Nachtabsenkung ausreichende Zeit (z. B. 1 Stunde)vor Benutzung des Raumes aufgehoben wird.

Bei vielenReglern kann dies ferngesteuert über eine Zeitschaltuhrautomatisch erfolgen. Bei längerer Abwesenheit ist auf Frostschutz zu achten. WartungDie Speicherheizgeräte bedürfen nur geringer Wartung. Gelegentliches Absaugen im Bereich des Luftaustrittsgittersund der unteren Schlitzreihen der rechten Seitenwand istratsam. Im Rahmen der Wartungszyklen empfiehlt es sichauch die Kontroll- und Regelorgane auf ordungsgemäßeFunktion zu überprüfen. Diese Überprüfung ist spätestensalle 10 Jahre durchzuführen, um einen unnötigen Energie-verbrauch zu vermeiden. Störung – was tun. Sollten an dem Gerät Störungen auftreten, beachten Siebitte die nachfolgenden Hinweise. Können Sie keine Ursa-che für die Störung feststellen, rufen Sie bitte ihren zustän-digen Installateur. Geben Sie dabei bitte die Service-Nr. Ihres Geräts an und beschreiben Sie die festgestellteStörung möglichst genau.

Die Service-Nr. (E-Nr. und FD-Zahl) befindet sich auf dem Typschild rechts unterhalb desAusbIasgitters. Die Anschriften der Kundendienststellenbefinden sich auf Seite 40. TypschildService-Nr. Kleine Störungen selbst behebenTritt eine Störung auf, so liegt es oft nur an einer Kleinig-keit. Netzspannungsschwankungen, z. B. durch Gewitter-einflüsse, können trotz interner Schutzmaßnahmen desProgramm des elektronischen Aufladereglers gegebenen-falls beeinflussen. Bevor Sie den Kundendienst benachritigen, nahemen Siebitte die Spannung für ca. 1 bis 2 Minuten vom Regler weg,z. B. durch Wegschalten der Sicherung am Zählerschrank. Prüfen Sie, ob nach der Wiedereinschaltung die Einstellun-gen noch mit den Vorgaben für Ihre Anlage übereinstimmen. 1. Raum wird nicht genügend erwärmt●Sicherungen für Speicherheizgeräte in der Schaltvertei-lung überprüfen und evtl. auswechseln bzw. wieder ein-schalten.

●Ventilator im Speicherheizgerat läuft nicht. Sicherung inder Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. wieder einschalten. Falls Sicherung wieder auslöst,Installateur benachrichtigen. ●Einstellrad des Aufladereglers nicht auf volle Aufladunggestellt. Einstellung korrigieren. ●Fenster und Türen sind dauernd geöffnet. ●Bei Automatikbetrieb: Elektronische Aufladesteuerungfalsch eingestellt. Korrektur gemäß Gebrauchsanwei-sung „Aufladesteuerung“ vornehmen. 2. Raum zu warm●Sicherung der Aufladesteuerung in der Schaltverteilungüberprüfen und evtl. wechseln bzw. einschalten. WennSicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen. ●Aufladung am Speicherheizgerät zu hoch eingestellt. Einstellung korrigieren. ●Raumtemperaturregler falsch eingestellt: Einstellung kor-rigieren.

10Montageanweisung für den InstallateurAufstellungsmöglichkeitenAufstellung auf dem FußbodenDie Aufstellfläche soll glatt und eben sowie die Tragfähig-keit des Bodens geeignet sein, die Gewichte der Geräteaufzunehmen (siehe Tabelle). Ungleichmäßige Aufstell-flächen vermeiden. Diese können durch Teppiche oder Flie-sen entstehen, die teilweise unter das Heizgerät reichen. Die Geräte können auf jeden herkömmlichen Fußbodengestellt werden, jedoch können im im Bereich der Stand-füße bei PVC, Parkett- und hellen Teppichböden unterDruck- und Wärmeeinwirkungen Veränderungen auftreten(auf ausreichende Temperaturbeständigkeit achten. ). Wand- oder Teppichleisten, die an der Geräterückwandanliegen, müssen entfernt werden.

Unterlegplatten (Sonderzubehör) müssen verwendet wer-den:– bei wärmeempfindlichen Bodenbelägen, die Temperatu-ren von 80° C nicht zuverlässig widerstehen,– wenn zu erwarten ist, daß die Standfüße im Bodenbe-reich einsinken, so daß der Luftaustausch unter demSpeicherheizgerät behindert wird. WandmontageWird bodenfreie Aufstellung gewünscht oder ist zu erwar-ten, daß der Luftaustausch unter dem Speicherzheizgerätbehindert wird, so stehen 2 Konsolentypen zur Verfügung. Im Heizkörpersatz sind Standard-Wandhalterungen (A) ent-halten die für reine Wandbefestigung ohne Bodenabstüt-zung verwendet werden können. Voraussetzung hierfür ist,daß die Befestigungswand für das hohe Gerätegewichtgeeignet ist. Bei nicht ausreichend tragfähigem Mauerwerksind Wand/Bodenkonsolen (Sonderzubehör WKO 18) erfor-derlich.

AnlieferungszustandGehäuse, Heizkörpersatz und Speichersteine werdengetrennt verpackt geliefert. Der Heizkörpersatz beinhaltetdie Heizkörper, das Zusatztypschild, den Drehknopf fürAufladeregler, die Standard-Wandhalterungen, das Zube-hör für die Aushängesicherung und das Warnschild „NichtAbdecken; keine Gegenstände abstellen oder anlehnen. Bitte prüfen, ob die Lieferung komplett ist.

Transportschä-den entsprechend Hinweisblatt reklamieren. Kleine Schä-den an den Speichersteinen sind für den Betrieb des Gerä-tes bedeutungslos. WarnhinweisDurch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auf-treten, die zu einer erhöhten Temperatur an der Geräte-oberfläche und an den Gegenständen führt. D.

12D FAufstellungsvorschriftenHeiztechnisch ist unter dem Fenster der günstigste Aufstel-lungsort. Werden 2 Speicherheizgeräte nebeneinander auf-gestellt, so muß ebenfalls ein seitlicher Abstand von minde-stens 100 mm eingehalten werden.Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 300 mmvom Luftaustrittsgitter entfernt sein. Dasselbe gilt auch fürLangflorteppiche.Achtung!Speicherheizgeräte dürfen nicht aufgestellt werden:– in explosionsgefährdeten Räumen– in Räumen in denen korrosive Luft zu erwarten ist.I. Abstände bei Wand/Boden-Montagemit Zubehörsatz Wand/Bodenkonsole WKO 18II. Abstände bei Bodenmontagemit Standard-WandhalterungIII. Abstände bei Wandmontagemit Standard WandhalterungIV. Abstände bei Freiaufstellungmit Wand/Bodenkonsole WKO 18und Dekorrückwand (Sonderzubehör)V.

16DGerätemontageAchtung! Dieses Gerät darf nur von einem Fachmann installiert und repariert werden.1. Gerät aus der Verpackung nehmen. Obere Wellpappenab-deckung aufbewahren, da diese mit der Bohrschablonebedruckt ist. Sonstiges Verpackungsmaterial ordnungs-gemäß entsorgen. Luftaustrittsgitter durch Lösen der Befe-stigungsschrauben (A, D) entfernen.2. Befestigungsschrauben (Bild 3-B) für die beiden Seiten-wände herausschrauben. Linke und rechte Seitenwand ca.5 mm senkrecht nach oben drücken und anschließendwaagerecht abziehen.3. Befestigungsschrauben (C) für Vorderwand herausschrauben.5.

AufstellungFür die verschiedenen Aufstellungsmöglichkeiten (siehe Seite12, 13) stehen 2 Konsolentypen zur Verfügung:A Standard-WandhalterungSerienmäßig mitgeliefert im Heizkörpersatz.Für Bodenmontage (Kippsicherung) oder bei tragfähigemMauerwerk für Wandmontage (ohne Bodenabstützung).B Wand/Bodenkonsole WKO 18Zubehör für Wand/Bodenmontage. Erforderlich, wenn dieBefestigungswand nicht für das Gerätegewicht geeignet ist(Gerätegewichte siehe Seite 37).Eine Bohrschablone für die verschiedenen Aufstellmöglichkei-ten wird auf dem bedruckten Verpackungskarton mitgeliefert(Bohrschablone siehe auch Seite 14, 15).Wird eine sichere Wandbefestigung mit dem mit-gelieferten Zubehör nicht erreicht, z. B. bei Leicht-bauwänden, muß vom Installateur eine geeigneteWandbefestigung gewählt werden.

Vor der Aufstellung ist zu prüfen, ob die mitgelie-ferten Schrauben und Dübel für das entsprechendeMauerwerk geeignet sind.Vor der endgültigen Aufstellung sind die Anschlußleitungeneinzuführen.Leitungen so kürzen, dass sie im Betrieb keine heißen Geräte-flächen berühren können.Keine Kabelschleifen hinter oder unter das Gerät legen.4. Vorderwand nach vorne schwenken und aus der oberenUmkantung herauslösen.

18D6a. Wand/BodenaufstellungWird bodenfreie Aufstellung gewünscht, die Befesti-gungswand kann das Gerätegewicht jedoch nicht voll-ständig aufnehmen, so müssen Wand/Bodenkonsolen(Zubehör WKO 18) verwendet werden.6b. BodenmontageHierzu Kippsicherungswinkel (Standard-Wandhalterungim Heizkörpersatz) nach Bohrschablone anbringen(siehe auch Seite 14, 15).6c. WandmontageBei Wandmontage ohne Bodenabstützung ist gründlichzu prüfen, ob die Befestigungswand geeignet ist dasGerätegewicht vollständig aufzunehmen!8. Kernraumabdeckung entfernen. Dabei die beiden seitli-chen Befestigungsschrauben herausschrauben und Kern-raumabdeckung nach rechts ziehen.9. Faltkarton (Transportsicherung) entfernen.7. Das Gerät muß gegen Aushängen gesichert werden. Dieerforderlichen Schrauben (6x80) und Dübel befinden sichim Heizkörpersatz. Abmessungen siehe Bohrschablonebzw. Seite 14, 15-II.

20D10. Untere Reihe Speichersteine einlegen. Rechtsbündig beginnen.11. Nach Einlegen der unteren Steinreihe ersten Heizkörpereinsetzen.12. Zweite und dritte Steinreihe einlegen.Zweiten Heizkörper einsetzen.14. Luftausblasraum und Schaltraum gründlich reingen(Staubsauger).15. Kernraumabdeckung einsetzen:Linke Seite:Oberer Umbug der Kernraumabdeckung muß oben aufder linken Zwischenwand aufliegen.Die seitliche Kante der Kernraumabdeckung muß hin-ter den Umbug der linken Zwischenwand geschobenwerden.13. : Vierte und fünfte Steinreihe einlegen.FSD 24…FSD 48CDritten Heizkörper einsetzen und letzte Steinreihe einle-gen (insgesamt 6 Steinreihen). : VierteFSD12C, FSD18CSteinreihe einlegen, dann dritten Heizkörper einsetzen.Fünfte Steinreihe seintlich unter den dritten Heizkörpereinschieben, anschließend letzte Steinreihe einlegen (ins-gesamt 6 Steinreihen).

22D16. Rechte Seite:Seitenumbug der Kernraumabdeckung zwischen Seiten-Wärmedämmung und Blechwand einführen.Kernraumabdeckung fest andrücken und mit 2 Schrauben an der rechten Blechwand festschrauben.17. Heizkörper anschließen.Dazu die gekennzeichneten Anschlußstecker auf dieAnschlußenden der Heizkörper stecken.Die Zwischenwand ist ebenfalls mit den entsprechen-den Kennzahlen versehen. Lose Kabel am Kabelbaumfixieren.18. Zusatzleistungsschild des Heizkörpersatzes (Beipack) auf Freifeld des Gerätetypschildes kleben (siehe Bild).AufladedauerBemessungsleistungBetriebsgewichtSteuerteilZusatzheizungLüfter

24Schaltbild Schéma de câblage Schakelschema Esquema de conexionesDie technischen Anschlußbedingungen (TAB) der Energie-Versorgungsunternehmen sind zu beachten.Gemäß geltenden Vorschriften muß bei festem Anschluß dem Gerät eine allpolige Trennvorrichtung mit mindestens 3 mmKontaktabstand vorgeschaltet sein.

26D20. Vorderwand in die Abkantung am Deckel einhängen.Dazu Deckel etwas anheben.21.Vorderwand festschrauben (Schrauben C).22. Die Seitenwand ist mit schlüsselförmigen Aus-sparungen versehen.24. Luftaustrittsgitter befestigen (A, D). Die Montage istnun abgeschlossen.Rücksetzen des Temperaturbegrenzers (Störungsfall).Nur vom Fachmann auszuführen!– Speicherheizgerät spannungsfrei schalten.– Gerät ausreichend abkühlen lassen.– Rechte Seitenwand abnehmen.– Rücksetzknopf z.B. mit flacher Schraubendreherklingebetätigen.23. Seitenwand über die Schrauben schieben und Seiten-wand nach unten drücken. Anschließend festschrau-ben (Bild 21-B).

28Betrieb mit AufIadesteuerungHierfür bitte die entsprechenden Hinweise in denBetriebsanweisungen der Aufladesteuerungen beachten. 1. Betrieb an DC-AufladesteuerungFür Betrieb an DC-Aufladesteuerung (Zentral- oder Grup-pensteuergeräte) muß das Steuersignal der externenAufladesteuerung an die Anschlußklemmen A1+, A2- desSpeicherheizgerätes angeschlossen werden (siehe Schalt-bild Seite 24 - Polung beachten. ). Einstellung - StörverhaltenDas Speicherheizgerät ist werksseitig auf „positivesStörverhalten (P. S. )“ programmiert, d. h. bei Ausfall derSteuerspannung (an A1+, A2-), z. B. Defekt an der Aufla-desteuerung, lädt das Gerät auf maximalen Wärmeinhalt. Wird für diesen Störfall keine Aufladung gewünscht, sokann der Programmstecker (a) am Laderegler auf „negati-ves Störverhalten“ (N. S. ) umgesteckt werden. 2.

Betrieb an AC-AufladesteuerungFür Betrieb an AC-Aufladesteuerung (Zentral- oder Grup-pensteuergeräte) muß das Steuersignal der externenAufladesteuerung an die Anschlußklemmen A1/Z1~,A2/Z2~ des Speicherheizgerätes angeschlossen werden(siehe Schaltbild Seite 24). Einstellung - StörverhaltenDas Speicherheizgerät ist werksseitig auf „positives Störver-halten (P. S. )" programmiert, d. h. bei Ausfall der Steuer-spannung (an A1/Z1~, A2/Z2~), z. B. Defekt an der Aufla-desteuerung, lädt das Gerät auf maximalen Wärmeinhalt. Wird für diesen Störfall keine Aufladung gewünscht, sokann der Programmstecker (a) am Laderegler desSpeicherheizgerätes auf “negatives Störverhalten (N. S. )“umgesteckt werden.

Die werksseitige Einstellung ist für80% ED-Systeme vorgesehen. Wird das Speicherheizgerät an einer Aufladeautomatik mitkleinerem ED-System betrieben (72%. 37%), so muß derProgrammstecker (a) entsprechend umgesteckt werden. Abschalttemperaturen am LadereglerDie Speicherheizgeräte können auf reduzierte Aufladung(verminderte Abschalttemperaturen) gesteckt werden. Werksseitig ist die höchste Abschalttemperatur (520°C)vorgesehen. Soll die Abschalttemperatur reduziert werden, so kann derProgrammstecker (b) entsprechend umgesteckt werden. Die Steckposition T ist nur für werksinterne Prüfungen vor-gesehen. Sie darf nicht verwendet werden. InbetriebnahmeSind alle Montage- und Anschlußarbeiten beendet ist dasGerät auf seine Funktion zu prüfen. Achtung:Durch Kurzschluß am Thermorelais wird der Laderegler zer-stört.

Bei Installationen im Geltungsbereich der VDE-Vorschrifensind folgende Mindestprüfungen durchzuführen:Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V. Der Isolationswiderstand muß mindestens 0,5 M betra-Ωgen. Vom Errichter ist die Leistungsaufnahme zu messen (z. B. mit kWh-Zähler). Ersatzweise kann eine Kaltwiderstands-messung erfolgen. Die Erstaufheizung der Geräte durch eine Fachkraft istnicht erforderlich. Die Geräte können nach abgeschlosse-ner Funktionsprüfung dem Benutzer sofort für den Heizbe-trieb übergeben werden. D.

29Funktionsprüfung des LadereglersBeschreibung Der LRD 2000 ist ein steuerbarer elektronischer Zweipunkt-regler, der in Abhängigkeit von der Kerntemperatur, desAufladesteuersignals (Klemmen A1+, A2- bzw. A1/Z1~,A2/Z2~), der Ladefreigabe (Klemmen L-SH, N-SH) und derEinstellung am Potentiometer über einen Triac-Ausgang230V~ an den PTC-Heizwiderstand des Thermorelais schal-tet. Die Kerntemperatur (Ist-Ladegrad) wird mit einem Platin-Restwärmefühler erfaßt. Voraussetzungen– Die Funktionsprüfung muß am kalten Gerät erfolgen. – Der Programmstecker am Laderegler (Bild 1, Stecker a)muß auf „PS. 80%“ gesteckt sein (Werkseinstellung). – An den Klemmen „L-R, N-R“ (SpannungsversorgungLaderegler) und „L-SH, N-SH“ (Ladefreigabe) mußNetzspannung anliegen. Achtung. Der Steuerausgang des elektronischen Ladereglers zumThermorelais ist mit maximal 100 mA belastbar.

Bei Über-last wird der Laderegler zerstört. Wichtiger HinweisDie Freischaltung der Ladung zum Heizkörper erfolgt,nachdem der Heizwiderstand des Thermorelais für ca. 2Minuten beheizt wurde. Prüfung bei Handbetrieb(manuelle Ladungsvorwahl)Es ist keine Aufladesteuerleitung an den Klemmen A1+,A2- bzw. A1/Z1~, A2/Z2~ angeschlossen. Der Widerstandswert des Restwärmefühlers beiRaumtemperatur beträgt: R2O°C = 107Ω. Poti auf Rechtsanschlag (R = 0Ω). Achtung: Nachdem Netzspannung an den Ladereglerangelegt wurde, dauert es ca. 2 Minuten bis das Thermo-relais angesteuert wird. Nach weiteren 2 Minuten schaltetdann das Thermorelais die Heizkörper an Spannung. ➛Der Heizwiderstand des Thermorelais muß angesteuertwerden. Poti auf Linksanschlag (R = 10 kΩ). ➛Der Heizwiderstand des Thermorelais darf nicht ange-steuert werden.

Liegt die DC-Steuerspannung beim Einschalten der Netz-spannung bereits an, so erfolgt die erste Ansteuerung desThermorelais nach ca. 15 Sekunden. Nach weiteren 2Minuten schaltet dann das Thermorelais die Heizkörper anSpannung. Steuersignal an den Klemmen A1+, A2- < 1,40 V:➛Der Heizwiderstand des Thermorelais muß angesteuertwerden. Steuersignal an den Klemmen A1+, A2- ≥1,43 V:➛Der Heizwiderstand des Thermorelais darf nicht ange-steuert werden. Prüfung bei Betrieb mit AC-Aufladesteuerung(Wechselspannung 230 V)Die AC-Aufladesteuerleitung ist an den Klemmen A1/Z1~,A2/Z2~ angeschlossen. Der Widerstandswert des Restwärmefühlers bei Raumtem-peratur beträgt: R2O°C = 107Ω. Poti auf Rechtsanschlag (R = 0Ω). Achtung: Nachdem Netzspannung an den Ladereglerangelegt wurde, dauert es ca. 2 Minuten bis das Thermo-relais angesteuert wird.

Nach weiteren 2 Minuten schaltetdann das Thermorelais die Heizkörper an Spannung. Steuersignal an den Klemmen A1/Z1~, A2/Z2~ < 80% ED:➛Der Heizwiderstand des Thermorelais muß angesteuertwerden. Steuersignal an den Klemmen A1/Z1~, A2/Z2~ 80% ED:≥➛Der Heizwiderstand des Thermorelais darf nicht ange-steuert werden. GenerellPoti auf Linksanschlag (R = 10 kΩ). ➛Der Heizwiderstand des Thermoreiais darf nicht ange-steuert werden. Intensitätssteller (Poti: 10 kΩ)ElektronischerDUO-Aufladeregler LRD 2000Platin-Restwärmefühler(107 / 20°C)ΩThermorelais.

36D FNL EErneute MontageGeräte, die bereits in Betrieb waren, zerlegt und an ande-rer Stelle neu aufgebaut werden, müssen nach ihrerAufstellung entsprechend den Anweisungen unter"Inbetriebnahme" in Betrieb genommen werden. Bei derMontage ist darauf zu achten, daß die Wärmedämmungunbeschädigt ist. Beschädigte Teile der Wärmedämmungmüssen ausgetauscht werden. Die erste Aufladung nach Wiederzusammenbau, ausge-hend vom kalten Gerätezustand (Raumtemperatur) bis zumAbschalten des Ladereglers muß vom Fachmann über-wacht werden. Die dabei aufgenommene elektrischeArbeit ist festzustellen. Sie darf nicht mehr als 125% derauf dem Leistungsschild angegebenen Nennaufladungbetragen. ReparaturhinweisReparaturen an Elektro-Speicherheizgeräten dürfen nurvon Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsach-gemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für denBenutzer entstehen.

01/05/AGarantieurkundeDie nachstehenden Bedingungen, die Voraussetzungen undUmfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen dieGewährleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus demKaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräteleisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen: Wie beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgendenBedingungen Mängel am Gerät, die nachweislich auf einemMaterial- und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie unsunverzüglich nach Feststellung innerhalb von 24 Monatennach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei gewerblichen Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Zeigtsich der Mangel innerhalb von 6 Monaten ab Lieferung, wirdvermutet, dass es sich um einen Material- oder Herstellungs-fehler handelt.

Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es voneinem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der Europäi-schen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels inDeutschland oder Österreich betrieben wird und Garantielei-stungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werdenkönnen. Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannterMängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teileunentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durcheinwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Ein-satzes des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten derMängelbeseitigung werden nicht übernommen. AusgebauteTeile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endetmit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät.

Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile,die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nurunwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kauf-beleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen.

Zur Erlangung der Garantie für Fußbodenheizmatten, ist dasden Projektierungsunterlagen oder das in der Montageanwei-sung enthaltene Prüfprotokoll ausgefüllt innerhalb vierWochen, nach Einbau der Heizung, an unten stehende Adres-se zu senden. Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Endabnehmer odereinem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, dieBestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oderunsere Montage- und Gebrauchsanweisung nicht beachtetworden sind. Durch etwa seitens des Endabnehmers oder Drit-ter unsachgemäß vorgenommene Änderungen und Arbeiten,wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufge-hoben. Die Garantie erstreckt sich auf vom Lieferer bezogeneTeile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagen-mängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzu-führen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.

Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann, oder dieNachbesserung von uns abgelehnt oder unzumutbar ver-zögert wird, wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatzliefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlie-ferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemes-senen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeitvor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere sol-che auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden,sind soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeord-net ist ausgeschlossen. Telefon +49 (0) 92 21/7 09-5 64Telefax +49 (0) 92 21/7 09-5 65E-Mail: Kundendienst@dimplex. deInternet: www. dimplex. deKKW Kulmbacher Klimageräte-Werk GmbHGeschäftsbereich DimplexAm Goldenen Feld 18D-95326 KulmbachIm Kundendienstfall ist die Robert Bosch Hausgeräte GmbH als zuständiger Kundendienst zu informieren.

comErsatzteil-Bestellungen bei der Robert Bosch Hausgeräte GmbH im Internet unter: http://www. dimplex. de/dimplex_quickfinderFür die Auftragsbearbeitung werden die Erzeugnisnummer und das Fertigungsdatum des Gerätes benötigt. E-Nr. FD Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild, in dem stark umrandeten Feld. Bereitschaftsdienst in Notfällen auch an Wochenenden und Feiertagen. Die Robert Bosch Hausgeräte GmbH ist an 7 Tagen, 24 Stunden für Sie persönlich erreichbar. Technische Änderungen vorbehaltenKundendienst@dimplex. dewww. dimplex. deGedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

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