Ganz Polka Bedienungsanleitung


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200Jahre
Technische Änderungen
vorbehalten (06 / 2015)
Montage- und Bedienungsanleitung
Ganz Cheminéeöfen, Kaminöfen

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Produktspezifikationen

Marke: Ganz
Kategorie: Herd
Modell: Polka

Bedienungsanleitung Ganz Polka – Volltext

2Allgemeine GarantiebedingungenGenerelle InformationDieses Produkt ist ein nach dem Stand der Technik gefer-tigtes Qualitäts erzeugnis und erfüllt die hohen Anforderun-gen der DIN EN 13240. Öfen von Ganz Baukeramik AG sind moderne technische Geräte, die für das Aufstellen und An-schliessen an den Schornstein besondere Fachkenntnisse verlangen. Daher dürfen unsere Produkte nur von Fachbe-trieben unter Einhaltung der gültigen gesetzlichen Bestim-mungen eingebaut und in Betrieb genommen werden. ErwerbsnachweisDer Erwerb ist mit Rechnung oder Kaufbeleg zu belegen. Ohne diesen Nachweis sind wir zu keiner Garantieleistung verpflichtet. Mit dem Datum der Fakturierung von Ganz Baukeramik AG beginnt die Garantiezeit. GarantiezeitWir übernehmen für unser Produkt folgende Garantie:2 Jahre Einwandfreie Werkstoffbeschaffenheit des Stahlkörpers.

Auf bewegliche Teile wie Griffe und Stellhebel, Schieber und Rost. 6 Monate Auf Verschleissteile wie Glas, Schamotte, Vermiculite, Keramik, SpecksteinVon der Garantie ausgeschlossen ist der normale Ver-schleiss, wie er bei üblicher Nutzung des Cheminéeofens entsteht, sowie Schäden die durch unsachgemässe Hand-habung und Wartung, thermische Über belastung oder Nichtbeachtung der Montage- und Bedienungsanleitung entstehen.

Solche Schäden können sein:•Lackverfärbung durch thermische Belastung•Oberflächenveränderung der Glasscheibe wie Russfah-nen oder angesinterte Flugasche•Verfärbung der Schamottesteine oder feine Risse in den Steinen die auf die Funktion keinen Einfluss haben•Gerissene Schamottesteine, Keramik, Speckstein oder Glas durch mechanische oder thermische Überbelastung•Verhärtete Dichtung durch thermische Belastung•Falscher Transport oder Lagerung und unsachgemässe Handhabung und / oder Gebrauch•Fehlende Wartung•Fehlerhafter Einbau oder Anschluss des Gerätes oder •Nichtbeachtung der Aufbau- und Bedienungsanleitung•Abänderung an dem Ofen durch firmenfremde PersonenMängelbeseitigungInnerhalb der Garantiezeit beheben wir kostenfrei alle Män-gel, die nachweislich auf Materialfehler oder Herstellungs-fehler beruhen.

Die Meldung muss zeitnah an den Fachbe-trieb erfolgen und dieser muss eine schriftliche Beurteilung des Mangels einreichen. Ein weitergehender Schadenersatz ist ausgeschlossen. Bei Mängel die von der Garantie ausgeschlossen sind oder bei Anforderungen des Kundendienstes bei Ersatz von Ver-schleissteilen berechnen wir alle entstandenen Kosten dem Auftraggeber. Durch die Instandsetzung oder Austausch verschiedener Komponenten verlängert sich die Garantiezeit nicht. Für die ersetzten Teile gilt die vom Gesetzgeber festge-schriebene Garantiezeit. HaftungSchäden, die über den von uns gelieferten Ofen hinausge-hen, werden nicht anerkannt, wenn diese nicht vom Gesetz-geber so gefordert oder geurteilt wurden. AnmerkungAuch ausserhalb unserer Garantiebedingungen steht Ihnen Ihr Fachhändler gerne zur Verfügung.

3200JahreGanz Baukeramik AG Dorfstrasse 101 CH-8424 Embrach ZH Fon +41 44 866 44 44Fax +41 44 866 44 22Mail: info@ganz-baukeramik.chInhaltsverzeichnisMontageanleitungGarantie Seite 2Zu beachten Seite 4Aufstellort und Brandschutz Seite 5–7BedienungsanleitungSicherheitshinweise Seite 8Brennstoffe Seite 9Inbetriebnahme Seite 10–11Reinigung und Pflege Seite 12Ratgeber Seite 13Datenblätter Seite 14–33Zuerst aufmerksam lesen. Dann erfolgreich heizen.Herzlichen GlückwunschSie haben sich für einen Cheminéeofen / Kaminofen von Ganz Baukeramik AG entschieden und damit eine ausge-zeichnete Wahl getroffen. Besten Dank für Ihr Vertrauen.Der Ofen ist nach neusten technischen Erkenntnissen konstruiert und aus hochwertigem Stahl gefertigt.

Dies garantiert eine hohe Stabilität und eine lange Lebens-dauer.Die richtige Bedienung und Pflege gemäss dieser An-leitung sind für einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer unerlässlich. Lesen Sie deshalb diese Anleitung vor der Montage bzw. Inbetriebnahme Ihres Cheminéeofens/Kaminofens sorgfältig durch.Gewährleistungsansprüche entfallen, soweit die Montage- und Bedienungs anleitung nicht beachtet wird.Die Cheminéeöfen / Kaminöfen von Ganz Baukeramik AG sind nach DIN EN 13240 geprüft und erfüllen die in Euro-pa strengsten Schadstoff-Grenzwerte.Wir wünschen Ihnen viel Freude und viele gemütliche Stunden am Feuer Ihres Ofens.

4Zu beachtenEs sind nationale und europäische Normen, die jewei-ligen örtlichen Richtlinien und Vorschriften bei der Aufstellung und dem Betrieb Ihres Cheminéeofens zu beachten. Vor dem Aufstellen und der Installation Ihres Che-minéeofens ist ein Gespräch mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister (Deutschland) / Brand-schutzbeauftragter (Schweiz) zu führen. Er berät Sie über baurechtliche Vorschriften, Tauglichkeit Ihres Schornsteines und führt die Abnahme Ihrer Feuerungs-anlage durch. •Die Schornsteinberechnung erfolgt nach DIN 4705, Teil 3.

•Die notwendigen technischen Daten für den Schornsteinanschluss entnehmen Sie bitte den Datenblättern ab Seite 14•Beachten Sie DIN 18160 •Das Ofenrohr darf nicht in den Schornstein hineinragen •Ganz Cheminéeöfen / Kaminöfen sind nach DIN EN 13240 geprüft und als Zeitbrand zu betreibenSchornsteinDer Schornstein bildet zusammen mit der Feuerstelle eine Einheit. Die Feuerstelle kann nur einwandfrei funk-tionieren, wenn Schornstein und Feuerstelle aufeinander abgestimmt sind. Massgebend sind die Schornsteinlänge und der Schornsteindurchmesser. Die Mindestlänge soll-te 4,5 m ab Feuerraumboden betragen. Wir empfehlen, beim Schornstein denselben Durchmesser zu wählen wie beim Rauchrohr. Zu grosse oder zu kleine Kamin-durchmesser können zu Zugproblemen führen. Optimale Ergebnisse werden bei einem Kaminzug von 10–12 Pa erreicht.

Bauart A1 (CH = B1) Cheminéeöfen mit selbstschliessender Feuerraumtüre. Diese Bauart ermöglicht eine Mehrfachbelegung des Schornsteins sofern die Schornsteinbemessung dem nicht widerspricht. Cheminéeöfen mit selbstschliessenden Feuerraumtüren müssen – ausser beim Anzünden, beim Nachfüllen von Brennstoff und der Entaschung – unbedingt mit ge-schlossenem Feuerraum betrieben werden, da es sonst zur Gefährdung anderer, ebenfalls an den Schornstein angeschlossener Feuerstätten und zu einem Austritt von Heizgasen kommen kann.

Bauart A2 (CH = B2) Cheminéeöfen ohne selbstschliessende Türe müssen an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. Der Betrieb mit offenem Feuerraum ist nur unter Aufsicht statthaft. Cheminéeöfen sind moderne, technisch komplexe Geräte. Eine einwandfreie und vor allem sichere Funktion erhal-ten Sie nur, wenn die Öfen unter Einhaltung aller Fach-regeln und Vorschriften an den Schornstein angeschlos-sen werden. Deshalb empfehlen wir ausschliesslich, die Montage durch einen Fachpartner ausführen zu lassen.

5ABCWandabstände im Strahlungsbereich beachtenDAAAufstellort und BrandschutzDer Cheminéeofen wird fertig montiert geliefert. Am Auf-stellort muss der Boden eben und waagrecht sein. Prüfen Sie vor dem Aufstellen die Tragfähigkeit der Unterkonstruk-tion. Spezifische Montagehinweise auf das einzelne Modell bezogen finden Sie in den Datenblättern ab Seite 14.Die genauen Vorschriften müssen bei der zuständigen, örtlichen Instanz eingeholt werden. Die Angaben gemäss untenstehender Tabelle müssen eingehalten werden.BodenbelagDer Boden unter dem Cheminéeofen muss aus einem nicht brennbaren Material bestehen.

6VerbrennungsluftDa Cheminéeöfen raumluftabhängige Feuerstätten sind, muss der Monteur und Betreiber sicherstellen, dass der Aufstellraum ausreichend mit Frischluft versorgt wird. Bei abgedichteten Fenstern und Türen kann es sein, dass die Frischluftzufuhr nicht mehr gewährleistet wird. Da-durch kann das Zugverhalten des Ofens beeinträchtigt werden. Dies kann Ihr Wohlbefinden und unter Umstän-den Ihre Sicherheit beeinträchtigen. Folgende Möglichkeiten empfehlen wir für zusätzliche Frischluftzufuhr:•Einbau einer Luftklappe in der Nähe des Cheminée-ofens•Verlegen einer ausreichend dimensionierten Verbren-nungsluftleitung von aussen. Alle Cheminéeöfen von Ganz Baukeramik AG haben eine Anschlussmöglich-keit für eine externe Luftzuführung. Die genauen Positionen sind im Datenblatt zu finden.

Bei diesen Varianten muss sichergestellt sein, dass die notwendigen Luftöffnungen während des Betriebes der Feuerstätte offen sind. Lüftungsanlagen (z. B. Dunstab-zugshauben, kontrollierte Hauslüftung) die zusammen mit Feuerstätten im selben Raum oder Raumverbund installiert sind, können die Funktion des Ofens negativ beeinträchtigen (bis hin zum Rauchaustritt in den Wohn-raum, trotz geschlossener Feuerraumtür) und dürfen somit keinesfalls gleichzeitig mit dem Ofen betrieben werden. Wir empfehlen, vor dem Einbau für oben empfohlene Sicherheitsmassnahmen die Genehmigung bei der zu-ständigen örtlichen Instanz einzuholen.

Anschluss an den SchornsteinAlle Cheminéeöfen von Ganz Baukeramik AG (ausser Rumba Loft) sind mit einem Wechselstutzen (Abgang oben oder hinten) ausgestattet und werden mit Ø 150 mm Verbindungsstücken aus mindestens 2 mm dickem Stahlblech gemäss DIN 18160 auf kürzestem Weg stei-gend an den Schornstein verlegt. Das Abgasrohr ist mit einem Wandfutter am Schornstein anzuschliessen und abzudichten. Die Verbindungsleitung ist so zu montieren, dass jederzeit eine Reinigung möglich ist.

Dies ist durch eine entsprechende Anzahl von Reinigungsöffnungen zu gewährleisten. Der notwendige Förderdruck für die Feuerstätte ist auf dem Datenblatt ersichtlich. Bei höherem Förderdruck steigen die Emissionen, die Feuerstätte wird stark belas-tet und kann beschädigt werden. Wenn der Schornstein einen zu hohen Förderdruck erzeugt, kann ein Förder-druckbegrenzer bzw. eine Nebenluftvorrichtung einge-baut werden.

7Raumluftunabhängiger CheminéeofenFolgende Geräte sind in Anlehnung an die EN 13240 bauaufsichtlich für den gemeinsamen Betrieb mit Lüftungsanlagen konzipiert: Modelle Tango / Bolero / Blues / Bossa. Die bauaufsichtliche Zulassung beim Deutschen Institut für Bautechnik Berlin ist aus den Datenblättern ab Seite 14 ersichtlich. Neben den Vorgaben der Montageanleitung sind bei An-schluss für raumluftunabhängigen Betrieb RLU folgende Punkte gemäss DIN 18897-1 zu berücksichtigen:SchornsteinBei raumluftunabhängigem Betrieb des Cheminéeofens gemeinsam mit einer Lüftungsanlage ist eine Mehrfach-belegung des Schornsteins nicht zulässig.VerbrennungsluftDie Verbrennungsluft muss dem Gerät von aussen über eine dichte Leitung oder über ein LAS-Schornsteinsys-tem zugeführt werden.

Lassen Sie die geplante Anlage von Ihrem Bezirksschornsteinfeger prüfen ob das Ge-samtsystem den sicherheitstechnischen und funktionel-len Anforderungen genügt. Laut Energie Einsparverordnung (EnEV) muss die Ver-brennungsluftleitung absperrbar sein. Die Stellung auf/zu muss eindeutig erkennbar sein. Bei LAS-Schornstein-systemen ist diese nicht erforderlich. Die Verbrennungsluftleitung muss am Verbrennungs-luftstutzen des Gerätes dauerhaft dicht angeschlossen werden. Bei sehr niedrigen Aussentemperaturen kann es zu Kondensation an der Verbrennungsluftleitung kommen. Aus diesem Grunde ist sie mit geeignetem Dämmstoff zu isolieren. Beachten Sie die Fachregeln des Ofen- und Luftheizungsbauhandwerks.Anschluss OfenrohrDie Ofenrohranschlüsse müssen dauerhaft dicht sein.

Das Ofenrohr darf nicht in den Schornstein hineinragen.DichtheitDie Dichtheitsprüfung vom Cheminéeofen erfolgt nach der Endmontage im Werke. Das Prüfprotokoll kann bei Bedarf angefordert werden. Dichtheitsprüfung des Systems nach Russbrand veranlassen.

8Sicherheitshinweise•Überprüfen Sie noch einmal, ob der Cheminéeofen vorschriftsmässig an den Schornstein angeschlossen ist. •Lesen Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig weiter, um sich vorher über die sichere Handhabung des Ofens zu informieren. •Durch die Verbrennung der Brennmaterialien wird Wärmeenergie frei, die zu einer erheblichen Erhitzung der Oberflächen des Ofens, der Türe, der Glasschei-be, der Bedienungs griffe und der Rauchrohre führt. Berühren Sie diese Teile niemals ohne entsprechende Schutz bekleidung. •Weisen Sie Kinder, ältere oder gebrechliche Personen darauf hin und halten Sie diese während des Heiz-betriebes von lhrem Ofen fern. •Das Verheizen oder Einbringen von schnell entzündli-chen oder explosiven Stoffen in den Brennraum sowie die Lagerung in unmittelbarer Nähe ist verboten.

•Das Abstellen von nicht hitzebeständigen Gegenstän-den auf dem Heizgerät oder in der Nähe ist verboten. • Achten Sie darauf, dass die Konvektionsöffnungen stets frei sind. •Halten Sie die Feuerraumtüre stets geschlossen. •Vermeiden Sie eine Überlastung lhres Ofens durch zu hohe Brennstoffmengen. •Verwenden Sie niemals feuergefährliche und nicht zugelassene Substanzen zum Anzünden. •Achten Sie darauf, dass der Aschenkasten niemals völlig gefüllt ist, da sonst die Verbrennungsluft nicht ausreichend zuströmt. •Entnehmen Sie keine heisse Asche. Lagern Sie die Asche nur in geeigneten Behältern auf nicht brennba-rem Untergrund. •Beachten Sie, dass eine Dunstabzugshaube, die im gleichen oder in angrenzenden Räumen betrieben wird, einen Unterdruck im Raum erzeugt. Das kann zum Austreten von Rauch gasen in den Aufstellraum führen.

9BrennstoffeCheminéeöfen dürfen nur mit Brennstoffen betrieben werden, die der 1. Blm SchV entsprechen. Verboten ist das Verbrennen von: •lackiertem oder kunstoffbeschichtetem Holz •mit Holzschutzmittel behandeltem Holz oder Spanplatten •Haus-, Kleidermüll •Papierbriketts•feuchtes Holz (Restfeuchte über 20 %) •jegliche Art von Kunststoffen Wird der Cheminéeofen mit nicht zugelassenen Brenn-stoffen betrieben, erlischt die Garantie. Ausserdem ent-stehen bei der Verbrennung solcher Materialien giftige Substanzen, die unsere Umwelt belasten. Holz Wichtigste Voraussetzung für das gute Funktionieren Ihres Cheminéeofens ist trockenes, naturbelassenes Holz mit einer maximalen Restfeuchte von 20 %. Einen optimalen Heizwert erreicht Holz nur dann, wenn es mehr als zwei Jahre gespalten, luftig und trocken gelagert wird. Sie sparen eine Menge Heizkosten bei der Verwendung von trockenem Holz.

Nasses Holz hat einen sehr viel geringeren Heizwert und die Umwelt wird unnötig stark belastet. Ausserdem können die erhöhten Kondensat- und Teerbelastungen der Rauchgase zu Ver-sottungen im Ofen und im Schornstein führen, und die Scheiben werden viel rascher mit Russ beschlagen. Wir empfehlen, vorzugsweise Laubhölzer wie Buche, Birke, Eiche oder Obstbaum zu verwenden. Bei der Verwendung von harzhaltigem Holz wie Fichte, Tanne, Kiefer verrussen die Scheiben Ihres Ofens s chneller. Benutzen Sie als Brennholz nur gespaltenes Holz, das an der dicksten Stelle nicht mehr als 8 cm ist. Holzpresslinge Holzpresslinge besitzen einen deutlich höheren Heizwert (ca. 5 kWh pro kg) als Hartholz. Beachten Sie die Anga-ben des Lieferanten und passen Sie die Aufgabemenge der Ofenwärmeleistung an.

10InbetriebnahmeAllgemeine Hinweise •Entnehmen Sie der Feuerstelle die beigelegte Service-box und die Zubehörteile und lesen Sie die Bedie-nungsanleitung aufmerksam durch. •Bewahren Sie die Rechnung oder den Kaufbeleg sorgfältig auf. Im Fall eines Garantieanspruchs gelten diese als Erwerbsnachweis. •Es dürfen keine brennbaren Gegenstände auf die freie Oberfläche und Verkleidungsteile des Cheminéeofens abgestellt oder abgelegt sein. •Im Strahlungsbereich dürfen keine brennbaren Gegen-stände (Dekorationen, Kleidungsstücke etc. ) abgestellt werden. •Die Verkleidungsteile und die Sichtscheibe des Ofens können sehr heiss werden. Kleinkinder, ältere oder gebrechliche Personen nie am brennenden oder gera-de erloschenen Cheminéeofen unbeaufsichtigt lassen. Zur Bedienung empfehlen wir die Benützung eines geeigneten Schutzhandschuhs.

•Der Ofen darf höchstens mit der Maximalmenge Holz (siehe Datenblatt) betrieben werden. Bei Schäden durch Überhitzung lehnen wir jegliche Garantie-leistungen ab. •Die Feuerstätte darf nicht als Abfallverbrennungsofen verwendet werden. Es handelt sich um eine Zeit-brandfeuerstätte. Erste Inbetriebnahme Ihr Cheminéeofen ist mit einem temperaturbeständigen Spezialofenlack beschichtet. Seine endgültige Festigkeit erreicht dieser Lack erst nach den ersten Feuerungen. Beim ersten Anheizen kann es zu Dunstentwicklung und Geruchsbildung kommen. Daher ist bei diesem Einbrenn-vorgang für gute Raumdurchlüftung zu sorgen. Wichtig beim Einbrennvorgang•Öffnen Sie Fenster und Türen für die Raumdurch-lüftung •Die erste Inbetriebnahme soll mit der Hälfte der vor-geschriebenen Maximalmenge an Brennmaterial erfol-gen.

Steigern Sie langsam für etwa 3 bis 5 Feuerungen jeweils die Holzmenge bis zur maximalen Aufgabe-menge pro Stunde. •Beim Einbrennen wird der Aussenlack weich. Deshalb darf die Ofenoberfläche nicht berührt werden.

•Beim ersten Anheizen muss die Feuerraumtüre offen bleiben, da sonst die Türdichtung am Lack kleben bleibt. Beachten Sie bitte, dass beim Aufheizen oder Abkühlen des Ofens leichte Ausdehnungs- bzw. Spannungsge-räusche entstehen können. Diese sind völlig normal und entstehen durch die Material ausdehnung aufgrund der hohen Temperaturunterschiede.

11Anfeuern1. Sicherstellen, dass die Ventilatoren (Küche, Bad etc. ) ausgeschaltet sind. Somit wird die Bildung von Unter-druck vermieden, der das Absaugen von Rauchgasen aus dem Kamin bewirken kann. Bei raumluftunab-hängigem Betrieb des Cheminéeofens gemeinsam mit einer Lüftungsanlage sind zusätzlich folgende Punkte zu beachten:• Ist der Aussenluftanschluss dicht und die Absperrklappe geöffnet. • Verschliesst die Feuerraumtür den Cheminéeofen dicht. • Verriegelt die geöffnete Feuerraumtür nach dem Loslassen selbständig. Die Feuerraumtüre muss bei Betrieb stets verriegelt sein und darf nur zur Brennstoffaufnahme geöffnet werden. 2. Primär- und Sekundärluftschieber öffnen. Dem Brenn-raum wird jetzt die maximale Verbrennungsluftmenge über den Aschenkasten (Primärluft) und die Scheiben-spühlung (Sekundärluft) zugeführt. 3.

Am Abgasrohr Drosselklappe öffnen (falls vorhanden) Griff vertikal = offen 4. Legen Sie 4 trockene Holzscheite (ca. 3 x 3 cm) übers Kreuz aufeinander. Dieser mit feinem Anzündholz abdecken. Anzündwolle drauflegen und von oben an-zünden. Diese Anfeuermethode ist eine einfache und sehr wirksame Möglichkeit, den Schadstoffausstoss des Feuers deutlich zu senken. Anzünden und Feuer-raumtüre schliessen. 5. Sobald das Feuer gut brennt, die Primärluft um die Hälfte schliessen. Dadurch wird verhindert, dass das Feuer zu schnell abbrennt. Je nach Zugbedingung und Witterungslage können auch andere Schieberstellun-gen geeignet sein. 6. Wenn das Feuer noch ausreichend Glut aufweist, soll je nach Wärmebedarf Holz nachgelegt werden. Jeder Ofen ist gemäss Datenblatt auf eine maximale Holz-aufgabemenge ausgelegt. Diese Maximalmenge darf nicht überschritten werden. 7.

Beim Holznachlegen Feuerraumtür langsam öffnen, damit keine Verwirbelungen entstehen können, die das Herausrauchen begünstigen. Holz auf die Glut legen (Rinde oben, Schnittstelle seitlich). Türe schliessen.

Luftregler während zirka fünf Minuten auf Primärluft-zufuhr stellen, bis sich das nachgelegte Holz rundum entzündet hat, dann auf Position Sekundärluftzufuhr stellen. 8. Bitte achten Sie, bei der Bedienung darauf, dass das Feuer immer ausreichend Verbrennungsluft für einen umweltfreundlichen und vollständigen Abbrand erhält. Regulieren Sie die gewünschte Heizleistung mit der Holzmenge und nicht mit den Luftschiebern. 9. Die Luftzufuhr darf erst nach vollstädigem Abbrand geschlossen werden. Wenn der Cheminéeofen nicht in Betrieb ist, ist die Luftzufuhr immer zu schliessen. Heizen in der Übergangszeit In der Übergangszeit (Frühling / Herbst) kann es bei Aussentemperaturen über 16 °C zu Störungen des Schornsteinzuges kommen.

Die Feuerstätte ist dann mit geringeren Brennstoffmengen zu befüllen und bei grö-sserer Stellung des Primärluftschiebers so zu betreiben, dass der vorhandene Brennstoff schneller abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird.

12Reinigung und PflegeDer Cheminéeofen darf nur im kalten Zustand gereinigt werden. Scheibenreinigung Bei sachgemässem Feuern bildet die Sekundärluft gleichzeitig einen Luftvorhang an der Scheibe, der das Verrussen des Glases verzögert. Ein leichter Russfilm ist jedoch nicht vermeidbar. Dieser lässt sich mühelos mit einem Glasreiniger aus dem Fachhandel reinigen. Oberflächen Lackierte Stahloberflächen können mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Die Keramikteile sind mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Bei stärkerer Verschmut-zung kann auch ein mildes Seifenwasser verwendet werden. Die Specksteinteile sind mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Verwenden Sie nie Reinigungsmittel. Asche Beachten Sie, dass sich die Glut bis zu 24 Stunden hal-ten kann und Sie den Aschenkasten nur im erkalteten Zustand leeren.

Brennraum Leichte Risse in den Schamottesteinen sind durch die thermische Belastung nicht vermeidbar und haben bei normaler Beanspruchung keinen Einfluss auf die Funkti-on Ihres Cheminéeofens. Abgaswege und Schornstein Der Cheminéeofen, die Rauchgaswege und Rauchrohre sollten jährlich nach der Reinigung des Schornsteins ge-reinigt werden. Der Schornstein muss ebenfalls regelmä-ssig durch den Schornstein feger gereinigt werden. Über die notwendigen Intervalle gibt Ihr Bezirksschornsteinfe-germeister / Brandschutzbeauftragter Auskunft. Wartung Bei raumluftunabhängigem Betrieb empfehlen wir den Cheminéeofen vor jeder Heizperiode zu reinigen und Dichtungen und Verschlüsse von einem Fachbetrieb auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Generell empfehlen wir diese Kontrolle bei allen angeschlossenen Öfen auszuführen. Es dürfen nur original Hersteller-Ersatzteile verwendet werden!

13Ratgeber Problem Ursache AbhilfeSchornsteinbrand – falscher Brennstoff Luftöffnungen am Ofen verschliessen Feuerwehr informieren Kap. Brennstoffe Seite 9Das Holz lässt sich nicht oder nur schlecht entzünden – Das Holz ist zu dick – Das Holz ist zu feucht – Die Luftzufuhr ist zu gering Kap. Brennstoffe Seite 9Kap. Inbetriebnahme Seite 10–11Das Holz schwelt oder brennt ohne helle gelbe Flamme – Das Holz ist zu feucht – Die Luftzufuhr ist zu gering – Die Drosselklappe ist zu weit geschlossen Kap. Brennstoffe Seite 9Kap. Inbetriebnahme Seite 10–11Das Holz brennt zu schnell ab – Schornsteinzug zu stark – Die Luftzufuhr ist zu hoch – Das Holz ist zu klein gespalten Kap. Zu beachten Seite 4Kap. Anschluss Seite 6Kap. Datenblatt ab Seite 14Kap. Brennstoffe Seite 9Obwohl das Feuer brennt wird der Ofen nicht richtig warm – Schornsteinzug zu stark Kap.

Zu beachten Seite 4Rauch tritt während des Betriebes in den Aufstellraum– Zu schwacher Schornsteinzug – Wind drückt durch den Schornstein – Schornstein verstopft oder Rauchgasleitung stark verrusst– Ventilator in Betrieb (Unterdruck entsteht)Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Fachhändler Windschutz am Schornstein anbringen Kap. Reinigung und Pflege Seite 12Der Brennraum und die Scheibe verrussen zu schnell – Das Holz ist zu feucht – Die Luftzufuhr ist zu gering – Die Holzmenge ist zu gering und dadurch ist die Brennraumtemperatur zu gering Kap. Brennstoffe Seite 9Kap. Datenblatt ab Seite 14Der Schornstein wird nass und versottet, Kondensat tritt aus dem Ofenrohr aus – Das Holz ist zu feucht – Die Rauchgase sind zu kalt – Der Schornstein ist zu kalt – Der Schornsteinquerschnitt ist zu gross Kap. geeigneter Brennstoff Seite 9Das Ofenrohr ist zu lang und muss isoliert werden.

14140140RRATAØ 100Lieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Wechselstutzen Ø 100 mm mit Schrauben•Deckel Ø 160 mm •Trockenmittel für Lagerung wegwerfen•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/hinten Bei Anschluss hinten Deckel Ø 160 mm in die Öffnung auf der Topplatte einlegenDie Türe ist selbstschliessend und selbstverriegelbar hergestellt und entspricht den Vorgaben DiBt für raum-luftunabhängige Cheminéeöfen.A Aussenluftanschluss für VerbrennungsluftHinten: Deckel Ø 130 mm demontieren und Wechselstutzen montieren. Verbindung bauseits erstellen.Unten: Rückwand entfernen (nach oben ausfahren), Deckel demontieren und auf die Öffnung hinten montieren.

Wechselstutzen unten montieren und Verbindung bauseits erstellen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Anschluss Raumluftunabhängig (RLU)Die Angaben von der Seite 7 sind zu berücksichtigen. Die Zuluftleitung ist wie folgt auszuführen:Material: Alu-Flexrohr oder Kunststoffrohr, Temperaturbeständigkeit > 80 °CDämmung: Um Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist die Zuluftleitung als auch der Anschluss stutzen mit einer Wärmedämmung zu versehen.Druckverlust: maximal 5 PaVerlegung: Bei horizontaler Verlegung maximal 5 m lang und mit maximal drei 90° Bögen. Bei vertikalem Luftschacht maximal 6 m und mindestens 78 cm2Wichtig: Die Installation muss dauerhaft dicht ausgeführt sein.Modell BoleroDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft unten

15Die Türe kann zum Reinigen arretiert werden durch drücken des Hebels nach hinten. Der Ofen darf nicht in Betrieb sein.Modell BoleroPrüfgutachtennach EN 13240 / DBI F 11/07/0162 nach 15a B-VG DiBt Zulassung Z-43.12-318 VKF-Zulassung 22929Erfüllt Anforderungen für:die Schweiz LRV 2011 Deutschland BlmSchV 1. Stufe 2010 Deutschland BlmSchV 2.

Stufe 2015 DINplus, München, RegensburgTechnische AusstattungPrimärluft/Sekundärluft regelbarFeuerraum ThermosteineRost Abgesenkte Feuermulde mit Rüttelrost aus GusseisenAschenkastenAnschlüsseRauchrohranschluss Ø150 mm oben/hinten Aussenluftanschluss Ø100 mm hinten/untenBrennstoffTrockenes Scheitholz und Holzpresslinge Holzaufgabemenge /h 1,9 kg Scheitholz Länge 33 cm (Empfehlung)Wertetripel (geschlossener Feuerraum) Nennwärmeleistung 6,0 kW Abgasmassenstrom 5,5 g/s Abgastemperatur 360 °C Mindestförderdruck 12 Pa Leistungsbereich 4–7 kWSicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen Vorne 100 cm Seitlich 30 cm Hinten 20 cmGewicht 140–260 kgSchornsteinbelegungMehrfachbelegung bei raumluftabhängigem Betrieb. Einfachbelegung bei raumluftunabhängigem Betrieb.Grössere Aufgabemengen führen zu Überhitzung und Beschädigung am Cheminéeofen.

Bei Schäden durch Überhitzung lehnen wir jegliche Garantieleistung ab.TürgriffZum Öffnen einfach am Türgriff leicht ziehen. Zum Schliessen Griff ca. 20–30 cm vor dem Schloss einfach loslassen. Die Türe schliesst automatisch.BedienungselementeR RüttelrostEinstellung der Luftschieber links = geschlossen, mitte = Sekundärluft, rechts = Primärluft und SekundärluftStellungen Anheizen Vollbrand GlutL Luftschieber rechts mitte links / mitteLR

16140140RAARTØ 100Lieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Wechselstutzen Ø 100 mm mit Schrauben•Deckel Ø 160 mm •Trockenmittel für Lagerung wegwerfen•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/hinten Bei Anschluss hinten Deckel Ø 160 mm in die Öffnung auf der Topplatte einlegenDie Türe ist selbstschliessend und selbstverriegelbar hergestellt und entspricht den Vorgaben DiBt für raum-luftunabhängige Cheminéeöfen.A Aussenluftanschluss für VerbrennungsluftHinten: Deckel Ø 130 mm demontieren und Wechselstutzen montieren. Verbindung bauseits erstellen.Unten: Rückwand entfernen (nach oben ausfahren), Deckel demontieren und auf die Öffnung hinten montieren.

Wechselstutzen unten montieren und Verbindung bauseits erstellen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Anschluss Raumluftunabhängig (RLU)Die Angaben von der Seite 7 sind zu berücksichtigen. Die Zuluftleitung ist wie folgt auszuführen:Material: Alu-Flexrohr oder Kunststoffrohr, Temperaturbeständigkeit > 80 °CDämmung: Um Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist die Zuluftleitung als auch der Anschluss stutzen mit einer Wärmedämmung zu versehen.Druckverlust: maximal 5 PaVerlegung: Bei horizontaler Verlegung maximal 5 m lang und mit maximal drei 90° Bögen. Bei vertikalem Luftschacht maximal 6 m und mindestens 78 cm2Wichtig: Die Installation muss dauerhaft dicht ausgeführt sein.Modell BluesDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft unten

Stufe 2015 DINplus, München, RegensburgTechnische AusstattungPrimärluft/Sekundärluft regelbarFeuerraum ThermosteineRost Abgesenkte Feuermulde mit Rüttelrost aus GusseisenAschenkastenAnschlüsseRauchrohranschluss Ø150 mm oben/hinten Aussenluftanschluss Ø100 mm hinten/untenBrennstoffTrockenes Scheitholz und Holzpresslinge Holzaufgabemenge /h 1,9 kg Scheitholz Länge 33 cm (Empfehlung)Wertetripel (geschlossener Feuerraum) Nennwärmeleistung 6,0 kW Abgasmassenstrom 5,5 g/s Abgastemperatur 360 °C Mindestförderdruck 12 Pa Leistungsbereich 4–7 kWSicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen Vorne 100 cm Seitlich 30 cm Hinten 20 cmGewicht 161–261 kg SchornsteinbelegungMehrfachbelegung bei raumluftabhängigem Betrieb. Einfachbelegung bei raumluftunabhängigem Betrieb.Grössere Aufgabemengen führen zu Überhitzung und Beschädigung am Cheminéeofen.

Bei Schäden durch Überhitzung lehnen wir jegliche Garantieleistung ab.TürgriffZum Öffnen einfach am Türgriff leicht ziehen. Zum Schliessen Griff ca. 20–30 cm vor dem Schloss einfach loslassen. Die Türe schliesst automatisch.BedienungselementeR RüttelrostEinstellung der Luftschieber links = geschlossen, mitte = Sekundärluft, rechts = Primärluft und SekundärluftStellungen Anheizen Vollbrand GlutL Luftschieber rechts mitte links / mitteDie Türe kann zum Reinigen arretiert werden durch drücken des Hebels nach hinten. Der Ofen darf nicht in Betrieb sein.LR

18Lieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Wechselstutzen Ø 100 mm mit Schrauben•Deckel Ø 160 mm •Trockenmittel für Lagerung wegwerfen•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/hinten Bei Anschluss hinten Deckel Ø 160 mm in die Öffnung auf der Topplatte einlegenDie Türe ist selbstschliessend und selbstverriegelbar hergestellt und entspricht den Vorgaben DiBt für raum-luftunabhängige Cheminéeöfen.A Aussenluftanschluss für VerbrennungsluftHinten: Deckel Ø 130 mm demontieren und Wechselstutzen montieren. Verbindung bauseits erstellen.Unten: Rückwand entfernen (nach oben ausfahren) Deckel demontieren und auf die Öffnung hinten montieren.

Wechselstutzen unten montieren und Verbindung bauseits erstellen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Anschluss Raumluftunabhängig (RLU)Die Angaben von der Seite 7 sind zu berücksichtigen. Die Zuluftleitung ist wie folgt auszuführen:Material: Alu-Flexrohr oder Kunststoffrohr, Temperaturbeständigkeit > 80 °CDämmung: Um Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist die Zuluftleitung als auch der Anschluss stutzen mit einer Wärmedämmung zu versehen.Druckverlust: maximal 5 PaVerlegung: Bei horizontaler Verlegung maximal 5 m lang und mit maximal drei 90° Bögen. Bei vertikalem Luftschacht maximal 6 m und mindestens 78 cm2Wichtig: Die Installation muss dauerhaft dicht ausgeführt sein.Modell BossaDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft untenAARRT

Stufe 2015 DINplus, München, RegensburgTechnische AusstattungPrimärluft/Sekundärluft regelbarFeuerraum ThermosteineRost Abgesenkte Feuermulde mit Rüttelrost aus GusseisenAschenkastenAnschlüsseRauchrohranschluss Ø150 mm oben/hinten Aussenluftanschluss Ø100 mm hinten/untenBrennstoffTrockenes Scheitholz und Holzpresslinge Holzaufgabemenge /h 1,9 kg Scheitholz Länge 33 cm (Empfehlung)Wertetripel (geschlossener Feuerraum) Nennwärmeleistung 6,0 kW Abgasmassenstrom 5,5 g/s Abgastemperatur 360 °C Mindestförderdruck 12 Pa Leistungsbereich 4–7 kWSicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen Vorne 100 cm Seitlich 30 cm Hinten 20 cmGewicht 142–219 kgSchornsteinbelegungMehrfachbelegung bei raumluftabhängigem Betrieb. Einfachbelegung bei raumluftunabhängigem Betrieb.Grössere Aufgabemengen führen zu Überhitzung und Beschädigung am Cheminéeofen.

Bei Schäden durch Überhitzung lehnen wir jegliche Garantieleistung ab.TürgriffZum Öffnen einfach am Türgriff leicht ziehen. Zum Schliessen Griff ca. 20–30 cm vor dem Schloss einfach loslassen. Die Türe schliesst automatisch.BedienungselementeR RüttelrostEinstellung der Luftschieber links = geschlossen, mitte = Sekundärluft, rechts = Primärluft und SekundärluftStellungen Anheizen Vollbrand GlutL Luftschieber rechts mitte links / mitteDie Türe kann zum Reinigen arretiert werden durch drücken des Hebels nach hinten. Der Ofen darf nicht in Betrieb sein.LR

20RRTAALieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Lochdeckel Ø 175 mm mit Schrauben•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/hinten Bei Anschluss hinten Deckel ausbrechen, Stutzen um-montieren und Lochdeckel in die Öffnung oben einlegen.Die Türe ist selbstschliessend und selbstverriegelbar hergestellt und entspricht den Vorgaben DiBt für raum-luftunabhängige Cheminéeöfen.A Aussenluftanschluss für VerbrennungsluftRückwandblech unten durch Zug nach hinten entfernen.Verbrennungsluft anschliessen.Für Anschluss nach hinten Blech in Rückwandblech ausbrechen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Anschluss Raumluftunabhängig (RLU)Die Angaben sind zusätzlich zur Montage- und Bedienungsanleitung zu berücksichtigen.

Die Zuluftleitung ist wie folgt auszuführen:Material: Alu-Flexrohr oder Kunststoffrohr, Temperaturbeständigkeit > 80 °CDämmung: Um Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist die Zuluftleitung als auch der Anschluss stutzen mit einer Wärmedämmung zu versehen.Druckverlust: maximal 5 PaVerlegung: Bei horizontaler Verlegung maximal 5 m lang und mit maximal drei 90° Bögen. Bei vertikalem Luftschacht maximal 6 m und mindestens 78 cm2Wichtig: Die Installation muss dauerhaft dicht ausgeführt sein.Modell FurlanaDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft unten

Einfachbelegung bei raumluftunabhängigem Betrieb.Grössere Aufgabemengen führen zu Überhitzung und Beschädigung am Cheminéeofen. Bei Schäden durch Überhitzung lehnen wir jegliche Garantieleistung ab.TürstangeZum Öffnen einfach an der Türstange leicht ziehen. Zum Schliessen Türstange ca. 20–30 cm vor dem Schloss einfach loslassen. Die Türe schliesst automatisch.BedienungselementeEinstellung der Luftschieber links = geschlossen, mitte = Sekundärluft, rechts = Primärluft und SekundärluftStellungen Anheizen Vollbrand GlutL Luftschieber rechts mitte links / mitteDie Türe kann zum Reinigen arretiert werden durch drücken des Hebels nach hinten. Der Ofen darf nicht in Betrieb sein.L

22Modell: Duas10 620 495 175130013201201145Ø150Ø100180160600390190160DuasX132011451145RRR RT TAAALieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Lochdeckel Ø 180 mm mit Schrauben•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/seitlich/hinten Bei Anschluss hinten/seitlich Deckel ausbrechen, Stutzen ummontieren und Lochdeckel in die Öffnung oben einlegen.SchornsteinbelegungMehrfachbelegung bei raumluftabhängigem Betrieb. TürstangeZum Öffnen einfach an der Türstange leicht ziehen. Zum Schliessen Türstange ca. 20–30 cm vor dem Schloss einfach loslassen. Die Türe schliesst automatisch. Die Türe kann zum Reinigen arretiert werden durch drücken des Hebels nach hinten.

Der Ofen darf nicht in Betrieb sein.A Aussenluftanschluss für Verbrennungsluft Ø 100Für Anschluss unten die Verkleidung unten durch seitliches Schieben öffnen.Für Anschluss hinten/seitlich jeweils Öffnung entfernen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Montage Seitenspeicher Duas/DuasX1. Topplatte entfernen2. Rückwand demontieren, oben 3 Schrauben lösen und nach oben anheben3. Seitenspeicher von oben in Halterung einschieben4. Rückwand und Topplatte wieder montierenMontage Topspeicher DuasX1. Topplatte entfernen2. Ein Speicherstein einlegen3. Aufsatzelement montieren4. Zweiter Speicherstein einlegen5. Topplatte montierenModell Duas / DuasXDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft untenModell: Duas10 620 495 17513001201145Ø150Ø100180160600390190160

24Lieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Wechselstutzen Ø 100 mm mit Schrauben•Deckel Ø 160 mm •Trockenmittel für Lagerung wegwerfen•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/hinten Bei Anschluss hinten Deckel Ø 160 mm in die Öffnung auf der Topplatte einlegenDie Türe ist selbstschliessend und selbstverriegelbar hergestellt und entspricht den Vorgaben DiBt für raum-luftunabhängige Cheminéeöfen.A Aussenluftanschluss für VerbrennungsluftHinten: Deckel Ø 130 mm demontieren und Wechselstutzen montieren. Verbindung bauseits erstellen.Unten: Deckel im Holzfach demontieren und auf die Öffnung hinten montieren. Wechselstutzen unten montieren und Verbindung bauseits erstellen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Anschluss Raumluftunabhängig (RLU)Die Angaben von der Seite 7 sind zu berücksichtigen.

Die Zuluftleitung ist wie folgt auszuführen:Material: Alu-Flexrohr oder Kunststoffrohr, Temperaturbeständigkeit > 80 °CDämmung: Um Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist die Zuluftleitung als auch der Anschlussstutzen mit einer Wärmedämmung zu versehen.Druckverlust: maximal 5 PaVerlegung: Bei horizontaler Verlegung maximal 5 m lang und mit maximal drei 90° Bögen. Bei vertikalem Luftschacht maximal 6 m und mindestens 78 cm2Wichtig: Die Installation muss dauerhaft dicht ausgeführt sein.Modell TangoDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft unten102102ARRTAØ 100

Stufe 2015 DINplus, München, RegensburgTechnische AusstattungPrimärluft/Sekundärluft regelbar Feuerraum Thermosteine Rost Abgesenkte Feuermulde mit Rüttelrost aus Gusseisen AschenkastenAnschlüsseRauchrohranschluss Ø150 mm oben/hinten Aussenluftanschluss Ø100 mm hinten/untenBrennstoffTrockenes Scheitholz und Holzpresslinge Holzaufgabemenge /h 1,9 kg Scheitholz Länge 33 cm (Empfehlung)Wertetripel (geschlossener Feuerraum) Nennwärmeleistung 6,0 kW Abgasmassenstrom 5,6 g/s Abgastemperatur 360 °C Mindestförderdruck 12 Pa Leistungsbereich 4–7 kW Sicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen Vorne 100 cm Seitlich 28 cm Hinten 19 cmGewicht 166–280 kgSchornsteinbelegungMehrfachbelegung bei raumluftabhängigem Betrieb. Einfachbelegung bei raumluftunabhängigem Betrieb.Grössere Aufgabemengen führen zu Überhitzung und Beschädigung am Cheminéeofen.

26102102ARRAØ 100Lieferumfang Zubehör•Servicebox mit Anleitung, Handschuh etc.•Wechselstutzen Ø 100 mm mit Schrauben•Deckel Ø 170 mm •Trockenmittel für Lagerung wegwerfen•Typenschild TR RauchrohranschlussWechselstutzen oben/hinten Bei Anschluss hinten Deckel Ø 170 mm in die Öffnung auf der Topplatte einlegenDie Türe ist selbstschliessend und selbstverriegelbar hergestellt und entspricht den Vorgaben DiBt für raum-luftunabhängige Cheminéeöfen.A Aussenluftanschluss für VerbrennungsluftHinten: Deckel Ø 130 mm demontieren und Wechselstutzen montieren. Verbindung bauseits erstellen.Unten: Deckel im Holzfach demontieren und auf die Öffnung hinten montieren.

Wechselstutzen unten montieren und Verbindung bauseits erstellen.Wird die Verbrennungsluft vom Aufstellraum genommen, ist die werkseitige Einstellung zu verwenden.Anschluss Raumluftunabhängig (RLU)Die Angaben von der Seite 7 sind zu berücksichtigen. Die Zuluftleitung ist wie folgt auszuführen:Material: Alu-Flexrohr oder Kunststoffrohr, Temperaturbeständigkeit > 80 °CDämmung: Um Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist die Zuluftleitung als auch der Anschlussstutzen mit einer Wärmedämmung zu versehen.Druckverlust: maximal 5 PaVerlegung: Bei horizontaler Verlegung maximal 5 m lang und mit maximal drei 90° Bögen. Bei vertikalem Luftschacht maximal 6 m und mindestens 78 cm2Wichtig: Die Installation muss dauerhaft dicht ausgeführt sein.Modell TangoXDeckel Abgang oben Anschluss Aussenluft untenT

Stufe 2015 DINplus, München, RegensburgTechnische AusstattungPrimärluft/Sekundärluft regelbar Feuerraum Thermosteine Rost Abgesenkte Feuermulde mit Rüttelrost aus Gusseisen AschenkastenAnschlüsseRauchrohranschluss Ø150 mm oben/hinten Aussenluftanschluss Ø100 mm hinten/untenBrennstoffTrockenes Scheitholz und Holzpresslinge Holzaufgabemenge /h 1,9 kg Scheitholz Länge 33 cm (Empfehlung)Wertetripel (geschlossener Feuerraum) Nennwärmeleistung 6,0 kW Abgasmassenstrom 5,6 g/s Abgastemperatur 360 °C Mindestförderdruck 12 Pa Leistungsbereich 4–7 kW Sicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen Vorne 100 cm Seitlich 28 cm Hinten 19 cmGewicht 176–236 kg SchornsteinbelegungMehrfachbelegung bei raumluftabhängigem Betrieb. Einfachbelegung bei raumluftunabhängigem Betrieb.Grössere Aufgabemengen führen zu Überhitzung und Beschädigung am Cheminéeofen.

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