Kago Metz Bedienungsanleitung


Seiten 26 Deutsch Heizung

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Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 1/26
Al l g e me i n e Au f b A u A n l e i t u n g
u n dbe die n un g s An l ei tun g
KAGO Heizkamin
Typ „Metz“
mit Kamineinsatz Global
An unsere Kunden:
Die Öfen und Kamine von KAGO sind für den Selbstbau konzipiert. Alle KAGO-
Produkte unterliegen strengen Prüfvorschriften und werden nach den neuesten
technischen Erkenntnissen hergestellt und kontrolliert.
Die Aufbauanleitung enthält alle notwendigen Informationen, die Sie für den
Selbstaufbau benötigen. Bitte verwenden Sie die Aufbauanleitung in Verbindung
mit der Ihnen überlassenen Werkplanzeichnung.
Heizkamin Modell »Metz«
Heizkamin

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Produktspezifikationen

Marke: Kago
Kategorie: Heizung
Modell: Metz

Bedienungsanleitung Kago Metz – Volltext

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 1/26Allgemeine AufbAuAnleitungund bedienungsAnleitungKAGO HeizkaminTyp „Metz“mit Kamineinsatz GlobalAn unsere Kunden:Die Öfen und Kamine von KAGO sind für den Selbstbau konzipiert. Alle KAGO- Produkte unterliegen strengen Prüfvorschriften und werden nach den neuesten technischen Erkenntnissen hergestellt und kontrolliert.Die Aufbauanleitung enthält alle notwendigen Informationen, die Sie für den Selbstaufbau benötigen. Bitte verwenden Sie die Aufbauanleitung in Verbindung mit der Ihnen überlassenen Werkplanzeichnung.Heizkamin Modell »Metz«He i z k a m i n

Seite 2/26 Aufbauanleitung – Metz / GlobalHe i z k a m i nSehr geehrte Kundin,sehr geehrter Kunde!Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Kamineinsatz, der zur Beheizung Ihres Heizkamins mit dem Brennstoff Holz oder Braunkohlebriketts vorgesehen ist. Sowohl die beigefügte Aufbauanleitung als auch die Bedienungsanleitung haben die Aufgabe, Ihnen alle die Kenntnisse zu vermitteln, die zu einem fachgerechten Aufbau und zu einer ordnungsgemäßen Bedie-nung erforderlich sind. Wir bitten Sie, die Angaben in den Anleitungen genau zu beachten.Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass eine Gewährleistung gemäß Kaufvertrag für die von uns gelie-ferten Teile nur dann übernommen werden kann, wenn Aufbau- und Bedienungsanleitung beachtet und korrekt eingehalten werden.

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 3/26in H a l t s v e r z e i c H n i s1 si c h e r h e i t s v o r s c h r i f t e n. 4 1. 1 Wichtige Hinweise und bestimmungsgemäße Verwendung. 4 1. 2 Warnhinweise und Symbole. 5 1. 3 Brandschutzmaßnahmen. 52 KA m i n A u f b A u. 8 2. 1 Lieferumfang. 8 2. 2 Werkzeuge und Materialien. 9 2. 3 Stellfläche vorbereiten. 10 2. 4 Schornsteinanstich. 11 2. 5 Rauchrohr montieren. 14 2. 6 Aufbauschema. 15 2. 7 Aufbau des Kamins. 163 he i z e n. 20 3. 1 Inbetriebnahme. 20 3. 2 Heizen im Dauerbetrieb. 22 3. 3 Heizbetrieb beenden. 23 3. 4 Kamin reinigen und pflegen. 24An h A n g. 25 Gerätebeschreibung Kamineinsatz Global. 25 Gewährleistung. 26inhAltsverzeichnis.

Seite 4/26 Aufbauanleitung – Metz / Global1.1 Wichtige hinWeise und bestimmungsgemässe verWendung1 sicherheitsvorschriftensi c H e r H e i t s v o r s c H r i f t e nVor Montage und Inbetriebnahme Ihres KAGO-Kamins sind die folgenden Sicherheits- und Aufbauhinweise sorgfältig zu lesen und zu beachten. Nur so werden Sie in der Lage sein, Ihren Heizkamin fachgerecht selbst auf-zubauen und gefahrlos in Betrieb zu nehmen.Folgende wichtige Hinweise sind vor dem Aufbau unbe-dingt zu beachten:1 Im Bereich der Stellfläche Ihres Kamins muss der Untergrund in jedem Fall massiv ausgebildet sein. Herkömmlicher Estrich mit Trittschalldämmung erfüllt diese Voraussetzung nicht. Bei vorhandener Trittschalldämmung sind Punktfundamente her- zustellen (vgl. hierzu Kap. 2.3 „Stellfläche vorbe- reiten“).2 Im Bereich der Stellfläche dürfen keine Fußboden- heizung oder andere Leitungen vorhanden sein.

Anderenfalls muss die Stellfläche mit einer Druckver- teilungs-Unterlegplatte geschützt werden (vgl. hierzu Kap. 2.3 „Stellfläche vorbereiten“).3 Im gesamten unmittelbaren Bereich der Ofenanlage sollten weder im Fußboden noch in den Wänden Elektro- oder Wasserleitungen verlegt sein.4 Holzböden oder andere brennbare Bodenbeläge müssen ausgeschnitten und durch nichtbrennbare Materialien ersetzt werden.5 Im Bereich vor der Stellfläche muss eine Brandschutz- vorlage zu brennbaren Teilen am Boden (z.B. Teppich- oder Parkettboden) folgende Abstände haben (gemessen ab der Glastüre): – nach vorne mindestens 50 cm, – nach der Seite mindestens 30 cm.6 Die im Kapitel 1.3 „Brandschutzmaßnahmen“ darge- stellten Hinweise und Anleitungen sind unbedingt zu beachten.1.1 WicHtige HinWeise und bestimmungsgemässe verWendung

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 5/26si c H e r H e i t s v o r s c H r i f t e n1.2 WArnhinWeise und symbole1.3 brAndschutzmAssnAhmenVorsicht: Verletzungsgefahr!Diese Warnung bedeutet eine unmittelbar drohende Gefahr für die Gesundheit von Personen. Halten Sie diese Hinweise unbedingt ein, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.Achtung!Dieser Hinweis weist auf Gefahren hin, die zur Beschädi-gung Ihrer Heizanlage oder anderer Sachgegenstände führen können.Hinweis:Dieses Symbol kennzeichnet zusätzliche Informationen sowie Tipps und Hinweise, die für den Aufbau oder die Bedienung Ihres Kamins hilfreich sind.Vorsicht: Verletzungsgefahr!Die in der zutreffenden Landesbau- und Feuerungsver- ordnung enthaltenen Brandschutzvorschriften sind unbedingt zu beachten.Hinweis:Wir empfehlen für den Aufbau und Anschluss des Heiz-kamines den Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen.

Dieser ist mit allen Brandschutzrichtlinien und den örtlichen baurechtlichen Vorschriften vertraut und garantiert Ihnen einen sachgerechten Anschluss.Vor Montage Ihrer Kaminanlage sind zur Gewährleistung des Brandschutzes folgende Maßnahmen durchzuführen:• Prüfen Sie, ob sich in der Stellwand im Bereich Ihrer Kaminanlage brennbare Teile (z.B. Holzbalken) oder wärmeleitende Metallteile (z.B. Stahl / Stahlbeton- stützen), schwer entflammbare Baustoffe (z.B. Holz- beton, Gipskarton) oder Versorgungs- oder Elektro- leitungen befinden.1.2 WarnHinWeise und symbole1.3 brandscHutzmassnaHmen

Schützen Sie brennbare Teile im Stellbe- reich gegen Erwärmung durch Aufstellen einer Brandschutzwand entsprechend Bild 1-1 bis Bild 1-3.1 Brandschutzwand nach Entfernen gefährdeter TeileNach Entfernen der gefährdeten Bauteile muss im ge-sam-ten Stellbereich des wärmestrahlenden Ofenkörpers eine Brandschutzwand entsprechend Bild 1-1 mit folgenden Eigenschaften gestellt werden:• vollflächig, mindestens 10 cm stark,• aus Porenbeton oder einem vergleichbaren minera- lischen Mauerwerk,• mindestens 20 cm allseitig überstehend.2 Brandschutzwand zum Schutz gefährdeter BauteileMüssen im Stellbereich Ihrer Ofenanlage die oben auf-geführten Bauteile gegen Erwärmung geschützt werden, muss eine Brandschutzwand entsprechend Bild 1-2 oder Bild 1-3 mit folgenden Eigenschaften vorgemauert wer-den:• mindestens 10 cm stark,• wahlweise im gesamten Innenbereich des Kamins Porenbeton oder vergleichbarem Baustoff oder• mit 20 cm allseitigem Überstand vollflächig um den wärmestrahlenden Ofenkörper vorgemauert.• Stärke der Isolierung entsprechend der Wärmedäm- mung innerhalb des Ofens (siehe Werkplan).* Sollten andere Wärmedämmmaterialien als Promasil KS verwendet werden, kann sich die angegebene Dämmmaterialstärke ändern.Bild 1-1 vollflächige Brandschutzwand1 Stahlstütze2 Holzbalken3 mineralisches Mauerwerk4 1 x 6 cm Wärme-Dämmplatten Promasil KS5 Kago HeizkaminBild 1-2 Ummauerung von Bauteilen, Variante 11 Holzbalken2 Rauchrohr3 mineralisches Mauerwerk4 2 x 6 cm Wärme-Dämmplatten Promasil KS entspricht 14 cm Mineralfaser-Dämmplatten*5 allseitige Ummantelung6 Kago Heizkamin

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 7/26si c H e r H e i t s v o r s c H r i f t e n1. 3 brandscHutzmassnaHmenWeitere Aufstellvorschriften zum Brandschutz:Für den Aufbau des Heizkamines sind weiterhin folgende Sicherheitsanforderungen einzuhalten:1 Ein seitlicher Mindestabstand von 20 cm von brenn- baren Gegenständen (z. B. Möbel, Holzbelag, Textilien) und sonstigen brennbaren Bauteilen ist unbedingt einzuhalten. 2 Vor dem Kamin (Außenkante Scheibe) darf sich im Wärmestrahlungsbereich innerhalb von 80 cm kein brennbares temperaturempfindliches Material (z. B. Möbel, Dekoration etc. ) befinden. 3 Der Untergrund im Bereich der Stellfläche muss massiv ausgebildet sein oder Punktfundamente müssen eingebracht bzw. eine Unterlegplatte verwendet wer- den. Holzböden oder andere brennbare Bodenbeläge sind auszuschneiden.

4 Achten Sie darauf, dass der zu beheizende Raum eine gute Be- und Entlüftung hat. 5 Handelt es sich bei Ihrem Wohnraum um eine offene Bauweise und ist im gleichen Geschoss eine Dunstab- zugshaube installiert, ist es notwendig, eine Frischluft- zuführung zu verlegen. Besonders bei Niedrigenergie- oder Passivhäusern sollte die Notwendigkeit einer Frischluftzuführung oder alternativ eines Fensterkon- taktschalters geprüft werden. Sollte sich in Ihrem Wohnhaus eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage befinden, muss für die Feuerstelle eine separate Frischluftzuführung außen verlegt werden. Sprechen Sie hier mit Ihrem Lüftungs- bauer und dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger- meister. Es ist notwendig, dass Vorkehrungen ge- troffen werden, die das Auftreten gefährlicher Unterdrücke im gemeinsamen Betrieb ausschließen.

Bild 1-3 Ummauerung von Bauteilen, Variante 21 Holzbalken2 Rauchrohr3 mineralisches Mauerwerk4 1 x 6 cm Wärme-Dämmplatten Promasil KS*5 Kago Heizkamin3 Ummauerung von RauchrohrdurchführungenBei Rauchrohrführungen durch Holzwände oder im Bereich von Stahl/Stahlbetonstützen muss ebenfalls auf eine 20 cm breite, allseitig mineralische Ummauerung des Rauchrohres geachtet werden (siehe Bild 1-2 und Bild 1-3). * Sollten andere Wärmedämmmaterialien als Promasil KS verwendet werden, kann sich die angegebene Dämmmaterialstärke ändern.

Seite 8/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalka m i n a u f b a u2.1 lieferumfang2.1 lieferumfAng2 KAminAufbAuZum Lieferumfang gehören:• Ofenmaterial (Kaminbausatz entsprechend der von Ihnen geplanten Aufbauvariante),• Ausbesserungsmaterial,• Spezialkleber,• Wärmedämmplatten inkl. Kleber,• Bauzeichnung und Montageanleitung.Alle sonstigen für den Aufbau Ihres Kamins benötigten Materialien sind in der beiliegenden Ladeliste aufgeführt und in ausreichender Menge beigegeben. Zuviel oder zu großzügig gelieferte Materialien gehen ohne gesonderte Vergütung in den Besitz des Auftraggebers über.• Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn die Vollständigkeit Ihres Kaminbausatzes entsprechend der Teileliste.• Überprüfen Sie vor Beginn der Montagearbeiten anhand der Bauzeichnung die Maßhaltigkeit der gelieferten Bauteile.

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 9/26ka m i n a u f b a u2.2 Werkzeuge und materialien2.2 WerKzeuge und mAteriAlienBevor Sie mit dem Aufbau Ihrer Anlage beginnen, empfehlen wir Ihnen, sich die nachfolgend genannten Werkzeuge und Materialien zu besorgen und für den Aufbau bereit zu legen. Sie sind nicht Bestandteil des Lieferumfanges:– Fliesenkleber,– Meterstab, Bleistift,– Wasserwaage, Richtscheit,– Kelle, einfacher Spachtel,– Schwamm,– Hammer und Meißel, Fäustel oder Elektrohammer,– Bohrmaschine,– Stein- und Metallbohrer in verschiedenen Größen,– Handspritze für Silikonkartuschen, Spülmittel,– mehrere Eimer und Behältnisse, Malerbürste.– eventuell Flex für den Schornsteinanschluss– durchsichtige feste Plastikfolie (Abdeckfolie),– gewünschte Farbe (Dispersionsfarbe).

Seite 10/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalka m i n a u f b a u2. 3 stellfläcHe vorbereitenHolzböden oder andere brennbare Bodenbeläge sind entsprechend den Fundamentmaßen auszuschneiden und durch Steinzeugfliesen oder andere nicht brennbare Materialien zu ersetzen. Achtung. Im Bereich der Stellfläche Ihrer Kaminanlage muss der Untergrund massiv ausgebildet sein. Das heißt, in diesem Bereich darf weder herkömmlicher schwimmender Estrich mit Trittschalldämmung verlegt sein noch sollten sich dort eine Fußbodenheizung oder andere Leitungen befinden. Ist es aufgrund des Bauzustandes nicht mehr oder nur schwer möglich, diese Voraussetzungen zu schaffen, ist eine Druckverteilungs-Unterlegplatte anzufertigen. Bei vorhandener Trittschalldämmung sind Punktfundamente zu verwenden.

1 Druckverteilungs-Unterlegplatte Die Druckverteilungs-Unterlegplatte kann im Zuge der Sockelfertigung bauseits erbracht oder von Kago be- zogen werden. Als Druckverteilungs-Unterlegplatte eignet sich ent- weder eine 3 cm starke Marmorplatte oder eine 6 cm starke, armierte Betonplatte in der Größe des Kaminsockels (vgl. hierzu Bild 2-3). 2 Punktfundamente Punktfundamente sind nur bei vorhandener Tritt- schalldämmung, nicht aber bei Fußbodenheizung zu verwenden. 3 Anordnung der Punktfundamente: Die Punktfundamente werden an den Eckpunkten des Sockels an den Stellen angebracht, an denen sich die Füße des Kamineinsatzes befinden und an denen Auf- lager vorgesehen sind (vgl. hierzu Bild 2-4). Im Bedarfs- fall erstellt die Fa. Kago einen speziellen Fundament- plan, aus dem sowohl die Größe als auch die Lage der notwendigen Punktfundamente zu entnehmen ist.

• Stemmen Sie an den gekennzeichneten Stellen jeweils eine ca. 10 x 10 cm große Öffnung bis zur Rohdecke aus. • Entfernen Sie Styropor oder andere Dämmstoffe voll- ständig. • Gießen Sie die ausgestemmten Öffnungen mit Beton aus und streichen Sie diese glatt.

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 11/26ka m i n a u f b a u2.4 scHornsteinansticH2.4 schornsteinAnstichHinweis:Einfacher ist die Ausführung des Rauchrohranschlusses bei einschaligen Schornsteinen ohne Schamotterohre. Hier ist nur die Größe des Wandfutters vorsichtig auszustemmen und dieses dann einzumauern.Sollten Sie Probleme mit dem Schornsteinanstich haben, wenden Sie sich an die Firma Kago. Kago übernimmt gegen Berechnung die Arbeiten für Ihren Schornsteinanstich.Messen Sie die notwendige Höhe vom Gerät her ab und übertragen Sie diese Höhe auf den Schornstein.1 Anschlusshöhe und notwendige Öffnung anzeichnen • Stellen Sie Ihren Ofenkörper auf eine gerade Fläche. • Stecken Sie das bestellte Rauchrohrset in der ge- wünschten Form auf Ihren Kamineinsatz. • Nehmen Sie die genaue Anschlusshöhe ab.

• Zeichnen Sie dieses Höhenmaß exakt an Ihren Schornstein an und beginnen Sie nun mit der Er- stellung des Rauchrohranschlusses.2 Mantelstein aufschneiden und Öffnung herstellen • Schneiden Sie den Mantelstein der Schornsteinwand mit einer Trennscheibe (Flex) vorsichtig auf. • Schneiden Sie die Dämmung des Schamotte-Innen- rohres mit einem Messer durch und entfernen Sie die Dämmmatte (soweit vorhanden).

Seite 12/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalka m i n a u f b a u2.4 scHornsteinansticH3 Schamotteformteil anzeichnen • Setzen Sie das Schamotteformteil trocken an das Schamotterohr des Rauchzuges an. • Zeichnen Sie den Innendurchmesser des Schamotte- formteiles am Schamotterohr an.4 Schamotteöffnung ausschneiden • Schneiden Sie die angezeichnete Kreisfläche wie in nebenstehendem Bild dargestellt mit einer Flex aus.Alternativ können Sie die Öffnung auch mit der Bohrmaschine ausbohren: • Bohren Sie entlang der angezeichneten Kreislinie in kleinen Abständen vorsichtig Loch neben Loch.

Verwenden Sie dazu einen Steinbohrer mit nicht mehr als 10 mm Stärke.5 Öffnung des Schamotterohres herstellen • Stemmen Sie mit einem kleinen Flachmeißel die Kreisfläche sauber aus und entfernen Sie die Schamotteteile.6 Schamotteformteil bündig ansetzen Für den Fall, dass Ihre Ofenanlage schräg verrohrt werden muss, z.B. wenn der Heizkamin nicht zen- trisch vor dem Schornsteinanschluss steht, empfeh- len wir, das Schamotteformteil erst dann einzubauen, wenn die genaue Verrohrung und damit der Winkel am Schornsteinanstich festliegt. • Feuchten Sie das Schamotterohr um die vorhandene Öffnung bzw. das Formteil an und geben Sie den mit- gelieferten Säuremörtel bzw. Keramikkleber auf das Formteil. • Setzen Sie das Schamotteformteil satt und bündig an die hergestellte Öffnung an. Das Formteil ist so ein- zusetzen, wie die Rauchrohrführung verläuft.

• Pressen Sie das Formteil am Innenrohr an und ver- streichen Sie ausquellenden Kitt. • Füllen Sie die Fuge zwischen Schamotteformteil und Mantelstein mit Steinwolle aus. Achten Sie darauf, dass das gesetzte Formteil fest ist. Berücksichtigen Sie die Aushärtezeit.

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 13/26ka m i n a u f b a u2.4 scHornsteinansticH7 Doppelwandiges Wandfutter einsetzen • Setzen Sie das doppelwandige Wandfutter in das Schamotterohr bzw. -formteil mit feinem Schamotte- mörtel außen bündig ein.8 Anschlussstellen glattstreichen • Streichen Sie die Anschlussstellen mit einem feuchten Schwamm glatt heraus. Achten Sie darauf, dass keine Schamottereste hervorstehen.

Seite 14/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalka m i n a u f b a u2.5 raucHroHr montieren2.5 rAuchrohr montierenNebenstehendes Bild gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Bauteile für die Montage der Rohre.1 Rauchrohre aufstecken • Stecken Sie die Rauchrohre bis zum Wandfutter ineinander. • Stellen Sie sicher, dass das Rauchrohr in das einge- setzte Wandfutter mindestens 5 cm hineinragt. • Schneiden Sie mit der Flex oder Eisensäge gegeben- enfalls die Rauchrohre auf die benötigte Länge zu. • Passen Sie die benötigten Rohrwinkel entsprechend Ihrer Ofenplanung für Ihre Verrohrung an.Benutzen Sie dafür die mitgelieferten verstellbaren Rauch-rohrbögen.

Durch Lösen der Schrauben können die einzel-nen Rauchrohr-Segmente zueinander verdreht werden, wodurch individuelle Rauchrohrwinkel herstellbar sind.Achtung!Um die Gasdichtheit der Verrohrung zu gewährlei-sten, müssen nach Herstellung des jeweils benötigten Winkels die Schrauben wieder angezogen werden. Die Schrauben dürfen jedoch nicht zu fest angezogen wer-den, um im späteren Betrieb Schäden durch Erhitzung und Materialausdehnung zu vermeiden. Ziehen Sie die Schrauben genau so fest an, dass die Rohrteile wieder dicht aneinander liegen.2 Probeheizen Um die Rauchgasdichtigkeit, die Zugfähigkeit und Regelbarkeit Ihrer Ofenanlage zu überprüfen, ist nach Fertigstellung der Verrohrung ein kurzes Probeheizen durchzuführen. • Dichten Sie die Verrohrung bei Bedarf mit Kesselkitt an den Rohrverbindungsstellen nach.1 Wandfutter2 Rauchrohr mit Rauchrohrbogen3 Rauchgasstutzen

Seite 16/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalka m i n a u f b a u2.7 aufbau des kamins2.7 AufbAu des KAminsLegen Sie die Bodenplatte (1) direkt an die Wand auf die massiv vorbereitete Stellfläche. Diese muss bei Unebenheiten im Bodenbereich nach dem Aufbringen eines Fliesenklebers satt aufgesetzt werden.Nach dem waagerechten Ausrichten der Bodenplatte wird dann das Sockelteil (2) aufgesetzt. Richten Sie dieses so aus, dass die Kanten bündig mit denen der Bodenplatte sind.Platzieren Sie nun das Auflager (3) für den Kamineinsatz123

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 17/26ka m i n a u f b a u2.7 aufbau des kaminsSetzen Sie nun den Sims (4).Stellen Sie den Kamineinsatz (5) auf das Auflager und richten Sie diesen lot- und waagerecht sowie mittig zum Sims aus. Der Kamineinsatz muss soweit an die Simsplatte gerückt werden, dass er mit der Vorderkante ca. 2 cm übersteht.Legen Sie nun mit Verlängerung des Rauchrohrstutzens zur dahinter liegenden Wand den Rauchrohranschluss fest.Zeichnen Sie die Öffnung exakt in der genauen Höhe an.Nun können Sie das Heizgerät nochmals auf die Seite stel-len, damit Sie zum Bohren und Ausstemmen besser an die Wandfläche gelangen.Erstellen Sie nun den Schornsteinanschluss wie in unserer Aufbauanleitung vorgegeben.Entfernen Sie nun die Schmutzreste, die sich durch den Anschluss ergeben haben und säubern Sie die Bodenfläche.45

Seite 18/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalka m i n a u f b a u2.7 aufbau des kamins6 7+ Messen Sie anhand der beiden Seitenteile die Größe der Promatisolierung ab und kleben Sie diese mit dem mitge-lieferten speziellen Promatkleber an die Wand.Platzieren Sie nun den Kamineinsatz wie vor beschrie-ben.Setzen Sie die beiden Seitenteile (6 + 7) auf.Hinweis:Bitte beachten Sie, dass die Kanten der einzelnen Gießschamotteteile jeweils exakt bündig aufgesetzt werden.Die einzelnen Modulteile werden mit dem in der Kartusche gelieferten speziellen Kleber versetzt.Bitte achten Sie aus optischen Gründen darauf, dass die Fugen ganz dünn gehalten und dann auch mit dem Kleber verschlossen werden, damit sie später ordentlich überstrichen werden können.Setzen Sie das obere Schürzenteil (8) auf.8

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 19/26ka m i n a u f b a u2.7 aufbau des kaminsErgänzen Sie nun die rückwärtige Isolierung und legen Sie dann die obere Abdeckplatte (9) auf.Nachdem nun alle Teile aufgesetzt worden sind, arbeiten Sie die Fugen von außen noch etwas nach und streichen Sie diese sauber mit einem feuchten Schwamm aus.Nach der Trockenphase von 24 Stunden kann der eigentliche Farbanstrich, der gänzlich individuell mit Dispersionsfarbe entsprechend Ihren Farbwünschen abge-tönt werden (nicht im Lieferumfang enthalten).Nach dem Auftragen und Abtrocknen der Farbe können die mitgelieferten Kachelzierteile aufgeklebt werden. Das Aufkleben wird wiederum mit dem in der Kartusche befindlichen Spezialkleber vorgenommen. Es bleibt Ihnen frei überlassen, in welcher Form Sie diese Zierteile ein- setzen.

Seite 20/26 Aufbauanleitung – Metz / Global3.1 inbetriebnaHme3.1 inbetriebnAhme3 heizenIhr Heizkamin benötigt eine Austrocknungs- und Abbindezeit von ca. 2-4 Wochen. Danach kann die Inbe-triebnahme erfolgen.Vorsicht: Verletzungsgefahr!Der Heizkamin darf nur von erwachsenen Personen bedient werden. Bei unsachgemäßem Umgang mit Brenn-stoffen drohen Brandverletzungen.Sie leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, fördern die Lebensdauer Ihres Heizgerätes und sorgen erheblich für eine wirkungsgradintensive, angenehme und saubere Verbrennung, wenn Sie nur unbehandel-tes, naturbelassenes zwei- bis dreijährig luftgetrocknetes Scheitholz, Holzbriketts oder Braunkohle/Braunkohle- briketts zum Heizen verwenden.Achtung!Bei den ersten Anheiz-Vorgängen wird es durch das Ein-brennen der auf dem Heizgerät aufgebrachten Schutz-farbe zu einer Rauch- und Geruchsbelästigung kommen.

Das Heizgerät sollte während dieser Einbrennphase nicht zu stark beheizt werden, um Überhitzungsschäden zu vermeiden.Die Rauch- und Geruchsbelästigung klingt nach mehrerenBetriebsstunden von selbst ab und ist gesundheitlich un-bedenklich. Trotzdem sollten Sie während der Einbrenn-phase mehrmals gründlich lüften.Achtung!Ihr Heizgerät ist für den Betrieb mit geschlossener Feue-rungstüre ausgelegt. Beachten Sie beim Einlegen des Brennstoffes, dass der Türöffnungswinkel nicht über 90° gedehnt wird, um Beschädigungen der Rückholfeder zu vermeiden.

Heizen mit offener Feuerungstüre ist nicht zulässig und führt nach kurzer Zeit zu Funktionsstörungen durch Rauchgasaustritt aus dem Feuerraum.Vor Inbetriebnahme Ihrer Ofenanlage müssen die Lüftungsgitter geöffnet werden, um Hitzestaus in Ihrer Ofenanlage zu vermeiden.Abbindezeit 4 WochenNur unbehandeltes Holz/BrikettsverwendenLüftungsgitter öffnenHe i z e n

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 21/26He i z e n3.1 inbetriebnaHmeVorsicht: Verletzungsgefahr!Achten Sie auf den Brandschutz. Der Abstand brenn-barer Baustoffe und Einrichtungsgegenstände zur Feuer-stätte muss seitlich mindestens 20 cm betragen. Vor der Feuerraumtür darf sich im Strahlungsbereich innerhalb von 80 cm kein brennbares temperaturempfindliches Material befinden.Warmluftöffnungen dürfen keinesfalls abgedeckt werden. Zum ersten Anheizen Ihres Heizkamins gehen Sie wie folgt vor:• Bringen Sie die Luftklappe in die Stellung „A“ = offen.Achtung!Vermeiden Sie das Überheizen, indem Sie die maximale Brennstoffaufgabe nicht überschreiten:maximal 3 kg Scheitholz (je nach Größe ca. 3 bis 4 Scheite), alternativ maximal 3 kg Braunkohlebriketts.Verwenden Sie zum Anheizen Kleinholz, Reisig oder Zündwürfel bzw.

Anzünder und dünnere Stücke Ihres Scheitholzes.• Legen Sie nahe der Rückwand Zündwürfel bzw. Anzünder in den Brennraum.• Legen Sie auf den Zündwürfel bzw. Anzünder mehrere Scheithölzer quer liegend auf.• Verschließen Sie die Feuerraumtüre.Ein anfängliches Beschlagen der Keramikglasscheibe (kondensierter Wasserdampf) klingt schnell durch die im Brennraum entwickelte Hitze von selbst ab. Je nach Zugfähigkeit Ihres Schornsteins wird allmählich eine Flammenbildung und ein relativ starker Zug in Ihrem Heizgerät einsetzen.Der Anheizvorgang ist abgeschlossen, wenn das Brenn-gut einen ausreichenden Glutstock gebildet hat.AnheizenEnde des Anheizvorganges

Seite 22/26 Aufbauanleitung – Metz / GlobalHe i z e n3.2 Heizen im dauerbetriebNach erfolgreichem Anheizvorgang (das heißt, das Brenn-gut hat einen Glutstock gebildet) beginnt das Heizen im Dauerbetrieb. Die Bezeichnungen der Bedienelemente des Kago Kamineinsatzes finden Sie im Anhang.Zum Erreichen einer langen Dauerbrandfähigkeit emp-fehlen wir als Brennstoffzugabe Holzbriketts oder Braun-kohlebriketts als Glutstockhalter. Ein schönes Flammen-bild erreichen Sie mit Scheitholz.Achtung!Beim Befeuern Ihres Heizgerätes ist darauf zu achten, dass Sie die Heizleistung des Gerätes nicht durch Dros-seln der Zuluftführung regeln, sondern über die aufzu-legende Brennholzmenge. Hat ein Heizgerät zum Bei-spiel eine Heizleistung von 8,0 kW, wird diese durch das Auflegen von ca.

2,5 bis 3,0 kg Holz pro Auflagen- intervall erreicht.Sollten Sie diese Heizleistung nicht mehr benötigen nach-dem die Erwärmung des Raumes stattgefunden hat, wäre es falsch, weiterhin die gleiche Holzmenge aufzulegen und eine Drosselung des Abbrandes durch weniger Ver-brennungsluft vorzunehmen. Das Ergebnis dieser Vor-gehensweise wäre eine eventuell schnellere Verrußung Ihrer Glasscheibe und im Extremfall eine Versottung oder Verteerung Ihres Schornsteins aufgrund zu niedriger Ab-gastemperatur durch die Drosselung.Bitte achten Sie aus diesem Grund immer darauf, die ge-wünschte Heizleistung grundsätzlich über die Holzmenge zu regeln.Um den Verbrennungsvorgang zu drosseln, kann mit dem Verbrennungsluftschieber eine Regulierung vorgenom-men werden. Zu starkes Abdrosseln kann allerdings dazu führen, dass die Keramikglasscheibe beschlägt.(bzw.

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 23/26He i z e n3.3 Heizbetrieb beendenIst nur noch Glut vorhanden, können Sie erneut Brenn-stoff nachlegen. Um das Austreten von Rauchgas aus dem Brennraum zu vermeiden,• öffnen Sie zunächst kurzzeitig den Verbrennungs- luftschieber (falls teilweise geschlossen),• öffnen Sie dann die Feuerraumtüre langsam (Sog- wirkung!),• legen Sie neuen Brennstoff quer auf und schließen Sie die Feuerraumtüre wieder.• Regeln Sie nach dem Anbrennen des Brenngutes den Abbrand durch den Verbrennungsluftschieber soweit notwendig (Achtung Scheibenverrußung).Achtung!Öffnen Sie die Feuerraumtür langsam, um eine Sogwir-kung und somit einen Rauchaustritt zu vermeiden.Wollen Sie den Betrieb Ihres Heizgerätes einstellen, sollten Sie den restlichen Brennstoff mittels eines Kamin-besteckes (Schaufel) mittig auf den Rost schieben (falls vorhanden) und ausbrennen lassen.

Seite 24/26 Aufbauanleitung – Metz / GlobalHe i z e n3.4 KAmin reinigen und pflegenKeramikglasscheibe reinigenAschekasten entleerenAschereste entfernenVorsicht: Verletzungsgefahr!Nehmen Sie keinesfalls Reinigungsarbeiten am erhitzten Kamineinsatz vor, um Verbrennungsverletzungen zu ver-meiden!Ihr Kamineinsatz hat einen vergleichsweise geringen Reinigungs- und Pflegebedarf.Wir empfehlen, vor jedem erneuten Anheizen im kalten Zustand des Heizgerätes die hochwertige Keramikglas-scheibe zu reinigen, damit Sie das schöne Flammenspiel ungetrübt beobachten können. Hierzu ist der Kago-Spezialglasreiniger geeignet. Bei hartnäckiger Verschmut-zung können Sie auch einen Haushaltsscheuerschwamm oder Abzieher zu Hilfe nehmen.

Verwenden Sie jedoch keine spitzen oder scharfkantigen Werkzeuge.Entleeren Sie regelmäßig den Aschekasten, damit die Verbrennungsluftzufuhr und die Kühlung der Ascherost-anlage gewährleistet ist.Aus dem Feuerraum sollten regelmäßig die Aschereste entnommen werden.In regelmäßigen Abständen sollten im kalten Zustand die normalen Hausstaubablagerungen im Inneren Ihrer Ofenanlage entfernt werden, um damit mögliche Geruchsbelästigungen zu vermeiden. Der äußere Heiz-gerätekörper kann mit einem feuchten Haushaltstuch unter Zugabe eines gängigen Haushaltsreinigers abge-wischt werden.Überprüfen Sie je nach Nutzungsintensität 1 x jährlich oder öfter die Verrohrung auf Rußbesatz. Gegebenenfalls ist die Verrohrung zu reinigen.3.4 kamin reinigen und pflegenHausstaubablagerungen entfernenVerrohrung reinigen

Aufbauanleitung – Metz / Global Seite 25/26an H a n ggerätebeschreibung KAmineinsAtz globAl 1 Türgriff 2 Feuerraumtür 3 Abgasstutzen 4 Wandfutter 5 Rauchrohr 6 Verbrennungsluft-Hebel 7 Verbrennungsluftzuführung 8 StellfüßeBei Nennwärmeleistung Holz BraunkohlebrikettsAbgasmassenstrom g/s 11,4 9,5Abgastemperatur ˚C 325 340Erforderlicher Förderdruck Pa 12 12te c h n i s c h e dA t e n KA m i n e i n s A t z gl o b A lTypFrontgerät mit gerader Scheibe, einseitig verglastKamineinsatztürEdelstahl massivZulassungs-Nr.Z-43.12-181Gerätemaße (H x B x T)110 x 55 x 47 cmRauchrohr Ø16 cmHeizleistungca. 7,5 kWschadstoffarm, Bauart A1BrennstoffeHolz, BraunkohlebrikettsFür die feuerungstechnische Bemessung der Abgasanlage gelten die Werte gemäß nachstehender Tabelle:

Seite 26/26 Aufbauanleitung – Metz / Globalan H a n ggeWährleistungWir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir die Gewährleistung für die von uns gelieferten Bauteile gemäß Kaufvertrag nach VOB (2 Jahre) und für Feuer berührende Teile 1 Jahr nur übernehmen können, wenn Sie den Aufbau nach unseren Angaben durchgeführt haben.Geringfügige Abweichungen von Mustern und Proben in Farbe, Dekor und Struktur, Maserung, Adern, sind bei Marmor und Natursteinen nicht auszuschließen und können als Reklamationen nicht anerkannt werden. Eine Haftung für solche Abweichungen kann nicht übernommen werden.Sollte jedoch wider Erwarten ein Gewährleistungsfall eintreten, beachten Sie bitte die vereinbarten Geschäftsbedingungen.

Stellt sich nach eingehender Überprüfung heraus, dass KAGO Garantieleistungen zu erbringen hat, teilen Sie uns bitte Ihre Ansprüche möglichst spezifiziert schriftlich unter Angabe Ihrer Auftragsnummer mit. Dadurch erleichtern Sie sich und uns die Formalitäten und tragen zu einer raschen, gründlichen und zufriedenstellenden Abwicklung bei.Wir wünschen Ihnen bei der Nutzung Ihrer Kaminanlageviel Freude und angenehme Stunden am gemütlich prasselnden Feuer.IhrSenator h.c. Dr. h.c. (UMB) Karl-Heinz KagoGesamtgeschäftsführerVers.1/3 - 25.11.2008 Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vorbehalten.Kago-ZentraleKago-Platz 1-6Gewerbegebiet Ost92353 Postbauer-HengTel.: 0 91 88 - 92 00oder 0800 - 4 14 28 00Fax: 0 91 88 - 920 130www.kago.dewww.kaminholz-kago.de

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