Saivod Ideal 600 Bedienungsanleitung


Seiten 59 Waschmaschine

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Ideal 600

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Produktspezifikationen

Marke: Saivod
Kategorie: Waschmaschine
Modell: Ideal 600

Bedienungsanleitung Saivod Ideal 600 – Volltext

SM5021ALLGEMEINE HINWEISEDiese Bedienungsanleitung muß unbedingt gemeinsam mit dem Gerät aufbewahrt werden, damit sie im Bedarfsfallzu Rate gezogen werden kann. Wird das Gerät verkauft oder an einen anderen Benutzer weitergegeben, muß auchdie Bedienungsanleitung ausgehändigt werden, um dem neuen Eigentümer die Möglichkeit zu geben, sich bezüglichFunktion und Bedienung zu informieren. Gleichermaßen gilt auch, wenn das Gerät bei einem Umzug alsWohnungsausstattung zurückgelassen wird. Diese Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gegeben und müssen vorInstallation bzw. Gebrauch des Gerätes aufmerksam gelesen werden. -Das Gerät ist als Haushaltswaschmaschine bzw. Wäschetrockner einzusetzen; jede anderweitige Nutzung gilt alsartfremd und ist demnach gefährlich. -Berühren Sie den Automaten nicht mit feuchten oder nassen Händen und Füßen.

-Unbeaufsichtigten Kindern ist die Nutzung des Automaten zu untersagen. -Der Automat darf erst am Ende des Waschzyklusses geîffnet werden. -Bei Auftreten jeglicher Notsituation ist der Automat durch Drücken des. -Programmierknopfes (P) oder, sofern vorhanden, durch Drücken und Loslassen des Stop-Knopfes auszuschalten. -Stellen Sie den Automaten auf Auslegware auf, überprüfen Sie, daß zwischen den Justierfüßchen und dem Bodeneine ausreichende Luftzirkulation besteht. -Achten, daß das Gerät nicht auf dem Speisekabel steht. -Die Waschmaschine nicht überladen; diesbezüglich sollten die Anweisungen in der Bedienungsanleitung beachtetwerden. -Das Gerät ist schwer; Achtung beim Verstellen. -Vor Inbetriebnahme die Verpackung und die Klemmschrauben entfernen. Solte dies nicht geschehen, Könnten sowohldas Produkt als auch die Umwelt schwere Schäden erleiden. Siehe Bedienungsanleitung.

ImZweifelsfall muß man den Hersteller des Artikels konsultieren bzw die Hinweise auf der Etikette im Inneren des Artikelsbeachten. -Gegenstände wie Geldstücke, Sicherheitsnadeln, Nägel, Schrauben, Steine oder andere kompakte oder schneidendeGegenstände können schwere Schäden verursachen und dürfen nicht in das Gerät gegeben werden. -Mit Erdölprodukten getränkte Kleidungsstücke dürfen nicht in der Maschine gewaschen werden. Werden flüchtigeFleckenentferner zur Reinigung verwendet, muß man sichergeben, daß diese Substanzen vom Kleidungsstück entferntwurden, bevor dieses in die Waschmaschine gegeben wird. -Niemals versuchen das Gerät allein zu reparieren, Von unkundigen Personen durchgeführte Reparaturen könnenSchäden oder schwerwiegende Störungen verursachen. Wenden Sie sich an das nächste autorisierte Kundendienstzentrum.

Verlangen Sie immer Original-ErsatzteileNetzstecker niemals mitfeuchten oder nassenHänden einstecken oderziehen. Der Wasch- undTrockenvollautomat ist an einordnungsgemäß und dengeltenden Gesetzesnormenentsprechend geerdetes Netzanzuschließen. Verwenden Sie keineVerlängerungskabel. Schützen Sie denAutomaten vorUmwelteinflüssenEine Sicherheitssperre gestatteteine Öffnung des WaschundTrockenvollautomaten erst 3Minuten nach Zyklusende. Im Falle vonWartungseingriffenist der Netzsteckerzu ziehenNach dem Gebrauchwird angeraten, denNetzstecker zu ziehenund den Wasserhahnzu schließen. Ziehen Sie zurUnterbrechung derNetzversorgung nichtam Kabel oder gar amAutomaten selbst. 3'.

SM5022WILLKOMMEN!Sehr geehrte Kundin, seher geehrter Kunde!Sie haben eine gute Wahl getroffen und wir danken lhnen für das Vertrauen, daß Sie uns entgegengebracht haben.Wir bitten Sie, die folgenden Seiten aufmerksam zu lesen.

Sie werden lhnen bei der Bedienung und Nutzung derzahlreichen Funktionen des Wasch- und.Trockenvollautomaten leicht verständlicher und sicherer Wegweiser sein.BESCHREIBUNG DES WASCH- UND TROCKENVOLLAUTOMATENDieser Wasch-vollautomat ist ein Haushaltsgerät, das jede Art von Textilien wäscht..Die Struktur besteht aus hochwertig verabeiteten und mit einem widerstandsfähigen Anstrich versehenen Blechtafeln.Der motor und alle sich bewegenden teile garantieren äußerst geringe Geräuschentwicklungen.Die großräumige Trommel aus Edelstahl schont lhre Wäsche und garantiert aufgrund ihrer Beschaffenheit einehohe Waschqualität.Auf dem Bedienfeld finden Sie die Bedienelemente zur Anwahl aller Wasch-programme.Die außerordentliche Stabilität ist ein Ergebnis ständiger Forschungen hinsichtlich der Gewichtsverteilung der sichbewegenden Mengen.TECHNISCHE DATENMaße : Breite 40cm - llöhe 85cm - Tiefe 60cmDruck der Wasserversorgungsleitung: 0,5N/cm2- minimal - 10N/cm2- maximalFassungsvermögen: 5Kg- Baumwolle, Leinen - 2Kg - Synthetik, Feinwäsche 1Kg - WolleWeight: ca 82 KgAbsorbed power: siehe Typenschild im Inneren des Wasser-Filterdeckels oder auf der Rückseite der WaschmaschineElectrical connection: siehe Typenschild im Inneren des Wasser-Filterdeckels oder auf der Rückseite der Waschmaschine

SM5023INSTALLIERUNGAchtung:Die Installierung ist durch geschultes Fachpersonal entsprechend der durch den Hersteller gegebenen Hinweiseauszuführen. Der Automat kann überall dort aufgestellt werden, wo die Umgebungstemperatur 3°C nicht unterschreitet. AchtenSie darauf, daß Kabel und Schläuche an der Rückseite des Automaten nicht gequetscht werden. Auspacken:Positioneren Sie den Automaten in unmittelbarer Nähe seines zukünftigen Aufstellortes und nehmen Sie dieVerpackung ab (Abb. 1). Ist der Zustand des Automaten nicht einwandfrei, wenden Sie sich unverzüglich an dasFachpersonal. Aus Transportgründen wird die Schwinggruppe der Maschin mit 4 Distanzstücken aus Plastik und denentsprechenden Schrauben fixiert. Vor Inbetriebnahme des Gerätes die Klemmschrauben mit einem entsprechenden Schraubenschlüssel lockern undgemeinsam mit den Distanzstücken aus Plastick entfernen (Abb. 2).

Die Distanzstücke und Schrauben für eineneventuellen Umzug aufbewahren. N. B. Sollten die Distanzstücke aus Plastik im Inneren des Gerätes zurückbleiben, muß die seitliche Platte durchLockern und Entfernen der drei Klemmschrauben (siehe die mit dem Buchstaben V gekennzeichneten Punkte aufder Abbildung 2) geöffnet werden; dann die seitliche Platte wieder montieren. * Das Gerät anheben und die Unterlage entfernen (Abb. 3A). * Das Gerät neigen und die beiden internen Polystyrolecken entfernen (wo vorgesehen), hierzu an den beidenKartonstreifen E-F ziehen und zwar zuerst am Teil E, anschließend am Teil F (Abb. 3B). Installation:Das Gerät vorsichtig an den Aufstellort bzw. in die Nähe der Anschlüsse bringen. WO VORHANDEN, kann zum leichteren Verstellen die Transportrolle verwendet werden. Zur Benutzung dieserRolle muß man den Hebel rechts unten auf die entgegengesetzte Seite drücken.

Das Ausrichten erfolgt durch entsprechendes Verstellen der Füße (Abb. 5), die sich auf der Unterseite des Gerätesbefinden (2 Füße bei Geräten mit rückseitigen Rollen, 4 Füße bei Geräten ohne Rollen). Nach dem Ausrichten werden die verstellbaren Füße durch Festschrauben der Gegenmutter mit Hilfe einesSchraubenschlüssels blockiert. Elektrischer AnschlußÜberprüfen Sie, ob die auf der Innenseite der Filterklappe angegebene Spannung der anliegenden Netzspannungentspricht, ob der Zähler, die Begrenzungsventile, die Versorgungsleitung und die Steckerbuchse entsprechend dermaximalen Belastung ausgelegt sind (Abb. 6)Stecken Sie den Stecker ein und schließen Sie somit den Automaten ans Netz an (Abb. 7). Sollten Steckerbuchseund Maschinenstecker nicht zueinander passen, ist die Steckerbuchse vom Fachmann auszuwechseln. Vom Einsatzvon Adaptern, Verlängerungen und Vielfachsteckdosen ist abzusehen.

HydraulikanschlußÖffnen Sie den Zulaufhahn und lassen Sie eine ausreichende Menge Wasser ab, bis dieses klar und sauber bleibt(dies gilt insbesondere für neue Hydraulikanlagen und für neue Hydraulikanlagen und für über längere Zeit ruhendeNetze). Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch mit gleichzeitiger Einlage der beliegenden Filterdichtung an denHahn an und ziehen Sie beides mit der Hand fest (Abb. 8). Kontrollieren Sie auch den Anzug des anderen Schlauchendes (Abb. 9). Der Ablaßschlauch ist in einer Hîhe von mindestens 60 cm und hîchstens 90 cm vom Boden zu positionieren(Abb. 10). Anmerkung: Der Ablaßschlauch ist zur Vermeidung von Saugwirkungen nicht luftdicht abzuschließen. Existiert innerhalb der Hydraulikanlage keine Entwässerungsîffnung, ist der Ablaßschlauch über den Waschbeckenrandzu legen und am Wasserhahn zu befestigen (Abb. 11).

SM5024FLECKENBESEITIGUNGIm folgenden geben wir lhnen einige Hinweise zu Fleckenvorbehandlungen vor dem Einlegen des Wäschestücksin die Maschine, die zur Vermeidung von Mißerfolgen und Fleckenrandbildungen auszuführen sind. - Wachs: soweit mîglich, Abkratzen mit einem unscharfen Messer, anschließend mit Zwischenlage von Seiden-oder Lîschpapier bügeln. - Kugelschreiber und Filzstift: Mit einem in farblosen, 90° prozentingen Alkohol getränkten, weichen Tuchbetupfen. Achten Sie darauf, den Fleck dadurch nicht zu vergrîßern. - Stock-, Schimmel- und Feuchtigkeitsflecken: Führen Sie zuerst eine Farbechtheitsprobe aus. Weichen Sie dasWäschestück anschließend in eine WasserBleichmittellîsung ein. Anderenfalls ist das Wäschstück in eine 10%igeWasserstoffperoxydlîsung zu tauchen und diese für 10bis 15 Minuten einwirken zu lassen.

- Bügeleisen: Handelt es sich um einen leichten Brandfleck, ist wie bezüglich der "Stock- und Schimmelflecken"vorzugehen. - Rost: Verwenden Sie einen Rostfleckenentferner und beachten Sie dabei genauestens die Anweisungen desHerstellers. - Kaugummi: Lîsen mit Azeton und Entfernen mit einem sauberen Tuch. - Farben und Lack: Flecken nicht vollständig trocknen lassen. Behandeln Sie den Fleck unverzüglich mit einem aufder Farbpackung angegebenen Lîsungsmittel (Wasser, Terpentin, Trichloräthylen), mit Seifenwasser auswaschen undspülen. - Lippenstift: Bei Flecken auf Woll-oder Baumwollwäschestücken ist mit Äther zu behandeln. Textilien aus Seide sindmit Trichloräthylen zu behandeln. - Nagellack: Befleckte Seite auf ein saugfähiges Blatt Papier auflegen und die andere Seite des Wäschestücks mitAzeton anfeuchten.

- Schmiere oder Teer: Frische Butter auftragen, einwirken lassen und anschließend mit Terpentin abtupfen. - Gras: Leicht einseifen, mit verdünnter Bleichmittellîsung behandeln. Bei Wollmaterialen lassen sich mit 90° igemAlkohol optimale Ergebnisse erzielen. WÄSCHESYMBOLELessen Sie vor dem Einlegen in die Maschine zur richtigen Wahl des geeigneten Waschprogramms aufmerksamdie Behandlungssymbole der Textilien. Ein zusätzliche Hilfe soll lhnen hierbei die untenstehende Übersicht sein:Anspruchslose MaterialienZarte GewebeWaschen bis 95°CHandwäscheReinigungIn kaltem Wasser bleichenNicht bleichenBügeln bis zu max.

SM5025ANGABEN ZUM EINSATZ DES AUTOMATENAchtung: Den erstmaligen Waschzyklus ohne Wäsche ausführen, um den einwandfreien Betrieb zu überprüfen- zudem wird der Korb gereinigt. Überprüfungen vor jedem Waschgang:- Hydraulikanschlüsse kontrollieren und Wasserhahn îffnen (Abb. 12), Ablaßschlauch richtig positionieren (sieheAnleitungen zur Installierung)(Abb. 10-11). - Kontrollieren, ob der Programmierknopf (P) auf der STOP-Position steht. - Stecker mit trockenen Händen in die Steckerbuchse einführen (Abb. 7). - Wäsche sortieren- Taschen aller Wäschestücke sorgfältig kontrollieren. - Durch Anheben des Oberdeckels (Abb. 13), die Maschine öffnen. - Am Griff der Abdeckung ziehen (nur bei Maschinen mit doppelter Abdeckung) (Abb. 14), um zur Trommel zugelangen. - Den roten Knopf drücken, um die Trommelklappe zu öffnen und dabei mit einer Hand die beiden Abdeckungenhalten (Abb. 15).

- Die Wäschestücke hineinlegen. Um die Maschine während des Schleuderns nicht aus dem Gleichgewicht zubringen, empfiehlt es sich, möglichst unterschiedlich große Wäschestücke derselben Textilart gemeinsam zuwaschen. Eine unkorrekte Verteilung der Wäsche kann die Waschmaschine während des Schleuderns aus demGleichgewicht bringen. Beim Schließen der Trommelklappe darauf achten, daß diese richtig eingehakt ist; dann die Bottichabdeckung (wovorhanden) schließen und das Waschmittel, wie nachstehend beschrieben, in den Behälter füllen: (Abb. 16-A)-*Das Waschmittel für eine eventuelle Vorwäsche wird in die Kammer mit dem Symbol “I” eingefüllt. -* Das Waschmittel für die Hauptwäsche in die mittlere Kammer “II”.

WICHTIG: Verwendet man ein Waschmittel in Pulverform ist die grüne Trennwand in der Kammer “II” nach obenzu ziehen, bei Verwendung eines Flüssigwaschmittels ist sie dagegen nach unten zu schieben (Abb. 16-B). -* Den eventuellen Weichspüler oder das Bläuungsmittel oder die Duftstoffe in die Kammer mit dem Symbol “ “ geben.

-* Das eventuelle Bleichmittel in die Kammer mit dem Symbol " " geben. N. B. Nicht vergessen, die grüne Trennwand nach oben zu ziehen, wenn man Waschmittel in Pulverform verwendet. Beim Einfüllen der Waschmittel ist es wichtig, daß jedes Produkt in seine entsprechende Kammer gefüllt wird undnicht austritt. Sollte das Waschmittel in die Kammer für den Weichspüler gelangen, würde der Spülgang mit Waschmittel erfolgenund auf der Wäsche könnten weiße Flecken bleiben. Sollte hingegen Weichspüler in die Waschmittelkammergelangen, könnte die Waschkraft beeinträchtigt werden. ACHTUNG:Es sollten schaumgebremste Waschmittel für Waschautomaten verwendet werden.

Immer die vom Hersteller gegebenen Anweisungen in bezug auf die empfohlene Waschmittelmenge beachten; siesind auf der Verpackung des Produktes zu finden:- Zuviel Waschmittel verursacht übermäßige Schaumbildung und kann die Leistung der Waschmaschine beeinträchtigen. - Zuwenig Waschmittel kann ein unbefriedigendes Waschergebnis zur Folge haben. - Nach dem Schließen des Oberdeckels das geeignete Programm und die korrekte Temperatur gemäßProgrammtabelle wählen. cl.

SM5026PROGRAMM- UND FUNKTIONSWAHL FUNKTIONSWAHL:- WASSERSTAUTASTE (GEGEN ZERKNITTERN): Damit das Wasser nach dem Waschzyklus nicht aus der Wanneabfließt, ist Taste (Abb. 17) zu drücken; die Maschine stoppt somit automatisch, die Wäsche blebt im Wasser liegenund die Falten werden aufgeweicht. Anschließend ist die Taste (Abb. 17) erneut zu betätigen, um den Zyklus mitWasserablaß und darauffolgender Zentrifuge zu beenden. - TASTE ZUSÄTZLICHER SPÜLGANG: (Abb. 18) drückt man diese Taste, wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt(gilt nur für energische Programme). Geeignet für Gegenden mit sehr weichem Wasser und für Personen, die aufeventuelle Waschmittelrückstände allergisch sind. - TASTE HALBE LADUNG: soll nur 2,5 kg oder weniger Wäsche gewaschen werden, drückt man die Taste für halbeLadung (Abb. 19); dadurch wird die Wasserfüllmenge reduziert.

- TASTE FÜR NICHT-SCHLEUDERN: um auf jeden Fall den Schleudergang auszuschließen, muß diese Taste gedrücktwerden (Abb. 20). Bei gedrückter Taste beendet die Maschine den Waschvorgang ohne Schleuderzyklus. Dies istbesonders beim Waschen von Kleidungsstücken geeignet, die man nach der Wäsche ohne Bügeln wieder anziehenmöchte. EINSCHALTEN DER MASCHINE:1) Das gewünschte Programm mit Hilfe des regulierbaren Thermostatknopfes (T)(Abb. 21) (wo vorhanden) und desProgrammknopfes (P)(Abb. 22) wählen. Achtung. Den Programmknopf (P) niemals gegen den Uhrzeigersinn drehen (Abb. 22). 2) Will man die Maschine einschalten, zieht man den Programmknopf (P) (Abb. 22); die Kontrollampe leuchtet auf. Hat man zufällig die gewünschte Position überschritten, muß das Programm durch Drücken des Programmknopfes(P) (Abb. 22) unterbrochen werden; Den Programmknopf im Uhrzeigersinn bis zur gewünschten Position drehen.

In diesem Fall ist folgendermaßen vorzugehen:den Programmknopf (P) (Abb. 22). Zirka 3 Minuten bis zur Entsicherung warten. Den Oberdeckel und diePlastikabdeckung mit Hilfe des entsprechenden Griffes öffnen (nur bei Maschinen mit doppelter Abdeckung), danndie Trommelklappe durch Drücken der roten Taste; nun können Kleidungsstücke, die zuvor vergessen wurden,hineingelegt werden. Die Trommelklappe wieder schließen (darauf achten, daß sie richtig eingehakt ist) und die Bottichabdeckung(wovorhanden) sowie den Oberdeckel wieder schließen. Zum Einschalten der Maschine wie unter Punkt 2 vorgehen. Um übermässige Faltenbildung auf den Geweben zu verhindern behält die Washmashine automtisch Wasser inder Trommel wenn das Washprogramm zu Ende ist. Um das wasser zu entladen, muss der Programmschalter biszur nächsten stuffe gedreht werden. Die Wäsche sollte dann sofort herausgeholt werden.

3) Nach Beendigung des Waschprogrammes steht die Maschine automatisch bei einem der STOP-Zeichen desProgrammknopfes (P) still. - Den Programmknopf (Abb. 22). - 3 Minuten warten, bis sich der Oberdeckel entsichert. - Den Oberdeckel öffnen, die Bottichabdeckung (wo vorhanden) öffnen und dann die Trommelklappe durch Drückenauf die rote Taste; die Wäsche entnehmen. N. B. Es ist empfehlenswert, bei Waschende mit trockenen Händen die Stromversorgung zu unterbrechen (Fig. 7 ) undden Wasserhahn zu schließen (Fig. 24). Fig. 22Fig. 30Fig. 21ONOFFFIG. 2210FIG. 2010FIG. 1910FIG. 1810FIG. 17FIG. 21T.

SM502790°90°60°40°BiologischStarkeVerschmu-tzungWidersta-ndsfähigeFarbenDelikateFarbenFür widerstandsfähige Gewebe,wie Baumwolle, Leinen,Hanf,mitstarker Verschmutzung, auchfür Flecken organischer Art90°90/60EnergischeDurchspülungSonderbehandlungSchleuderDelikateVorwäsche60°60°Für delikate Gewebe mitstarker Verschmutzungauch mit organischenFleckenSynthetik-gewebe40°ReineWolle35°90601234567810111213904060604035DelikateFarbenMax2,5Max2,5Max2,5Max19Max1°CWaschenmit kaltemwasserNormaleVerschmu-tzungFür Bettwäsche, Handtücher,Hemden und andere Wäscheaus widerstandsfähigemGewebe mit starkerVerschmutzungFür Bettwäsche, Handtücher,Hemden und andere Wäscheaus widerstandsfähigemGewebe mit normalerVerschmutzungFür Tischdecken und anderewiderstandsfähige Gewedemit waschechten Farben (dienicht ausgeben)Für Wäsche ausBaumwolle,Leinen undKanapa mit nichtwaschechten FarbenZum Durchspülen von Wäscheaus widerstandsfähigenGeweben, die seit läbgerer Zeitnicht mehr benützt worden istZum Weichspülen oderähnlichem von FeinwäscheZusätzlicher SchleudergangSchalter(P)*Wasch-symbolWãscheMengekgProgrammablaufDrucktastenbis5NORMAL WASCHPROGRAMMEVor- und Haupt-wäsche, Spülen,SchleudernnachWunschWaschen; Spülen,SchleudernSchalter(T)**Spülen,SchleudernSchleudernWaschmittelEinspülungProgramm* Stellung des Programmwählers** Stellug des TemperaturwählersHauptwäsche,Spülen,SchleudernFEINWASCHPROGRAMME UND WOLLPROGRAMMVor- und Haupt-wäsche, Spülen,SchleudernHauptwäsche,Spülen,SchleudernHauptwäsche,Spülen,SchleudernnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschbis5bis5bis5bis5bis5bis5bis5Vor- und Haupt-wäsche, Spülen,SchleudernHauptwäsche,Spülen,SchleudernHauptwäsche,Spülen,SchleudernSchalter(P)*Wasch-symbolWãscheMengekgProgrammablaufDrucktastenSchalter(T)**WaschmittelEinspülungProgrammHauptwäsche,Spülen,SchleudernHauptwäsche,Spülen,SchleudernnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschFür Wäsche aus farbigenSynthetikgewebenFür Wäsche aus farbigennicht waschechtenSynthetikgewebenFür Wollgewebe,Waschgang in lauwarmenWasser mit SchleuderungFür Wollgewebe,Waschgang in kaltemWasser mit SchleuderungnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunschnachWunsch1/21/2.

SM5029WARTUNGEINLEITENDE ANMERKUNGENUnser Wasch-Vollautomat erfordert keinerlei besondere oder komplizierte Wartungsoperationen. Dennochsind einige wichtige Punkte zu beachten. Bei den folgend beschrieben Vorgängen sind der Netzsteckerzu ziehen (Abb.7) und der Wasserhahn zu schließen (Abb.24).WIE WIRD DIE WASCHMASCHINE GEREINIGT?Das Gehäuse mit einem feuchten Tuch reinigen.

Keine Scheuermittel verwenden.Nach beendetem Waschvorgang soll der Deckel für kurze Zeit geöffnet bleiben, damit die Gummiteiletrocknen können.Waschmittelrückstände im Waschmittelbehälter müssen periodisch mit einem feuchten Schwamm entferntwerden.Den Siphon entnehmen und unter fließendem Wasser spülen.KONTROLLKLAPPEDurch Herausziehen der Lade aus Plastik, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Trommelklappe(siehe Abb.25) befindet, können Gegenstände, die zufällig zwischen die Trommel und den Bottichgefallen sind, wieder entnommen werden.

SM50210WENN DIE WASCHMASCHINE NICHT FUNKTIONIERTBevor Sie sich an den Kundendienst wenden, ist zu prüfen, ob nachfolgend beschriebene Vorgänge durchgeführtwurden; dadurch sparen Sie Zeit und Geld.

Keine Funktion (die Kontrolleuchte leuchtet nicht auf)Prüfen, ob:1) die Stromversorgung unterbrochen ist2) der Stecker richtig eingesteckt ist3) der Programmknopf (P) gezogen oder - wo vorhanden- die ON/OFF-Taste gedrückt wurde4) der Oberdeckel geschlossen ist5) ziehen Sie einen Techniker zu RateLäuft nicht (die Kontrolleuchte leuchtet auf)Prüfen, ob:1) der Programmknopf (P) beim gewünschten Programmpositioniert wurde2) siehe nachfolgend behandelten Störfall “Zieht keinWasser”Zieht kein WasserPrüfen, ob:1) Wasser in der Wasseranlage vorhanden ist2) der Zulaufhahn geöffnet ist3) der Wasserschlauch keinen Knick aufweist4) reinigen Sie bei gezogenem Netzstecker das Siebchenzwischen Zulaufhahn und Wasserzulaufschlauch5) ziehen Sie einen Techniker zu RateZieht und pumpt ständig Wasser abPrüfen, ob:1) sich der Ablaufschlauch in richtiger Höhe befindet (60-90 cm)2) mit seinem Ende nicht im Wasser hängt3) ziehen Sie einen Techniker zu RatePumpt kein Wasser ab und schleudert nichtPrüfen, ob:1) der Ablaufschlauch richtig positioniert ist2) der Wasserablaufschlauch keinen Knick aufweist3) die Waschmitteldosierung zu hoch ist4) im Waschmittelbehälter Ablagerungen vorhanden sind5) das Waschmittel für Waschmaschinen geeignet istDer Oberdeckel läßt sich nicht öffnen1) Die Wartezeit von drei Minuten nach ProgrammendeeinhaltenVibriert oder läuft unter starker Geräuschentwicklung:Prüfen, ob:1) große Wäscheteile (Laken, Tischtücher usw.

) lockereingelegt worden sind2) die Maschine korrekt und fest steht3) die vier Schrauben und die Transport-Distanzstückeentfernt wurdenZuviel SchaumPrüfen, ob:1) Zuviel oder ein ungeeignetes Waschmittel verwendetwurdeDie Wäsche wurde nicht richtig geschleudertPrüfen, ob:1) die Wäsche gleichmäßig in der Trommel verteilt wurde2) die richtige Schleudergeschwindigkeit gewählt wurdeDie Maschine hält während eines Waschprogrammes anPrüfen, ob:1) die Stromzufuhr unterbrochen wurdeRückstände im WaschmittelbehälterPrüfen, ob:1) der Wasserhahn vollkommen offen ist2) das Siebchen zwischen Zulaufhahn undWasserzulaufschlauch sauber istDie Wäsche wird nicht sauberPrüfen, ob:1) die Trommel überladen war2) die richtige Waschmittelmenge verwendet wurde3) das geeignete Waschprogramm gewählt wurdeDie Wäsche ist entfärbt oder eingegangenPrüfen, ob:1) das richtige Programm gewählt wurde2) die richtige Temperatur gewählt wurdePrüfen, ob die Störung behoben ist.

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