Blomberg WAF 1341 Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Blomberg |
| Kategorie: | Waschmaschine |
| Modell: | WAF 1341 |
Bedienungsanleitung Blomberg WAF 1341 – Volltext
Weitere Informationen erhalten Sie von Ihren regionalen Behörden.Elektronikprodukte, die nicht durch den selektiven Entsorgungsvorgang erfasst werden, stellen durch das Vorhandensein potenziell gefährlicher Substanzen umwelt- und gesundheitsrelevante Risiken dar.
19Reinigung und Pege. 21Probleme und Störungen. 24Fleckentipps. 25Technische Daten undVerbrauchswerte. 26Bitte zuerst lesen. Sehr geehrte Kundin,sehr geehrter Kunde,mit dem Kauf dieses Gerätes haben Sie sichfür modernste Waschtechnik entschieden –hochwertige Qualität, eine lange Lebens-dauer, große Funktionssicherheit und opti-malen Bedienungskomfort. • Bitte prüfen Sie zunächst, ob das Gerätunbeschädigt angeliefert wurde. • Wenn Sie einen Transportschadenfeststellen, wenden Sie sich bitte um-gehend an Ihren Händler bzw. IhreVerkaufsstelle, und nehmen Sie dasGerät nicht in Betrieb. Diese Bedienungsanleitung…soll Ihnen helfen, das Gerät schnell undsicher zu bedienen. • Lesen Sie die Bedienungsanleitung –bevor Sie das Gerät aufstellen und inBetrieb nehmen. • Beachten Sie insbesondere die Sicher-heitshinweise. • Bewahren Sie die Bedienungsanleitungzum späteren Nachschlagen auf.
3 12 181716151413 20 1921 12 Schleuderwahl-Anzeige 17 Kontrollanzeigen 13 Programmwähler 18 Ein/Aus 14 Programmablaufanzeige 19 Zusatzfunktionen 15 Zeitvorwahl 20 Start/Pause 16 Display 21 Schleuderwahl-TasteOptionsübersicht Option FunktionModellWAF 1300WAF 1320Aquasafe Bei Undichtigkeit wird die Wasserzu-fuhr mechanisch gesperrt.Aquasafe+ Bei Undichtigkeit wird die Wasserzu-fuhr elektrisch gesperrt.AquaroundDurch eine automatische Laugenum-wälzung wird das Waschmittel opti-mal ausgenutzt.SensorinseSind nach den Spülgängen Wasch-mittelrückstände vorhanden, leitetdas Gerät weitere Spülgänge ein.WAF 1340WAF 1321WAF 1341
4Sicherheit an erster StelleBeachten Sie unbedingt die folgendenHinweise, sonst kann es zu Personen- oderSachschäden kommen, und es entfallenjegliche Haftungs- und Garantieansprüche. Verwendungszweck • Dieses Gerät darf nur zum Waschen,Spülen und Schleudern von Textilienverwendet werden, die entsprechendgekennzeichnet sind. • Es dürfen nur Waschmittel, Pegemit-tel und Zusätze verwendet werden,die waschmaschinengeeignet sind. • Die Pegehinweise in den Textilienund die Angaben der Waschmittelher-steller sind unbedingt zu beachten. Sicherheitshinweise • Das Gerät darf nur an eine vorschrifts-mäßig installierte und hinreichend ab-gesicherte Schutzkontakt-Steckdoseangeschlossen werden. BDer Zulaufschlauch mit Aquasafe+ ent-hält Teile, die unter Spannung stehen. Zulaufschlauch und Aquasafe+ nichtbeschädigen. Stromschlag-Gefahr.
BeiBeschädigungen am ZulaufschlauchGerät nicht benutzen und Kunden-dienst benachrichtigen. • Zu- und Ablaufschlauch müssen sicherbefestigt und stets in einwandfreiemZustand sein. AWaschbecken bzw. Badewanne wäh-rend des Betriebs nicht benutzen,wenn der Ablaufschlauch am Rand be-festigt ist. Verbrühungsgefahr bei ho-hen Waschtemperaturen. ANiemals die Einfülltür öffnen oder dieFremdkörperfalle aufschrauben, wennnoch Wasser in der Trommel steht(z. B. nach einem Stromausfall). Über-schwemmungs- und ggf. Verbrü-hungsgefahr durch heiße Waschlauge. ANiemals die verriegelte Einfülltür mitGewalt öffnen. Kundendienst benach-richtigen, wenn sich die Einfülltürauch einige Minuten nach Program-mende nicht öffnen lässt. AMit dem Gerät auf keinen Fall che-misch reinigen. Feuer- und Explosions-gefahr. • Mit Reinigungsmittel (Waschbenzin,Fleckentferner o. Ä.
Nie am Kabel ziehen,nur direkt am Netzstecker. BGerät nicht benutzen, wenn Netzkabeloder Netzstecker defekt sind oder dasGerät sonstige Schäden aufweist. Stromschlag-Gefahr. • Bei Funktionsstörungen, die sich nichtnach Angaben in dieser Gebrauchsan-weisung beheben lassen:Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen,Wasserhahn zudrehen, Kundendienstbenachrichtigen. BGerät niemals selbst reparieren. Da-durch können Sie und andere Benut-zer in Lebensgefahr geraten. Nur autorisierte Elektrofachkräfte, wieunser Kundendienst, dürfen Elektroge-räte reparieren. Wenn Kinder im Haushalt sind. • Halten Sie Kinder vom Gerät fern. Elek-trogeräte sind keine Spielzeuge. • Netzstecker ziehen, wenn das Gerätnicht benutzt wird. • Einfülltür geschlossen halten, wenn Sieden Raum verlassen.
5EntsorgungWohin mit der Verpackung?AVerpackungsmaterial kann für Kindergefährlich werden. Bewahren Sie dasVerpackungsmaterial für Kinder unzu-gänglich auf, oder entsorgen Sie esvorschriftsmäßig.Die Verpackung besteht aus recycling-fähigen Materialien. • Entsorgen Sie die Verpackung nachSorten getrennt: – Styropor®-Teile und Folien zur Wert-stoffsammlung; – Holzleisten zum Sperrmüll.3Die Verpackung gehört nicht in dennormalen Hausmüll!Was tun mit dem Altgerät?Entsorgen Sie auch Ihr Altgerät umwelt-gerecht.
• Fragen Sie Ihren Händler oder Ihre ört-liche Müllabfuhr nach einer Entsor-gungsmöglichkeit.ABevor Sie das Gerät auf den Sperrmüllstellen, ziehen Sie den Netzstecker,schneiden das Netzkabel ab und ma-chen den Türverschluss unbrauchbar –damit Kinder sich nicht gefährden.InstallationTransportsicherungen ausbauenAVor der Inbetriebnahme des Gerätesentfernen Sie unbedingt die Trans-portsicherungen! Das Gerät wird sonstbeschädigt.Benötigtes Werkzeug:Schraubenschlüssel 10 mm. 1. Mit dem Schlüssel alle fünf Schraubenlösen, bis sie sich frei drehen lassen. 2. Transportsicherungen unter leichtemDrehen herausziehen.
6 3. Die fünf Abdeckkappen (aus dem Bei-packbeutel) auf die Öffnungen in derRückwand setzen und mit einem Hilfs-werkzeug (z.B. Griff eines Schrauben-drehers) hineindrücken. Die kleinereAbdeckklappe ist für die oberste Öff-nung vorgesehen.Bewahren Sie die Transportsicherungenbitte auf. • Bei einem späteren Transport (z.B.Umzug) die Transportsicherungen un-bedingt wieder einbauen!AGerät nie ohne Transportsicherungentransportieren!Der richtige AufstellungsortStellen Sie das Gerät möglichst stabil, waa-gerecht und frostsicher auf.ABei Frostgefahr unbedingt Restwasserablassen (siehe „Reinigung und Pe-ge“).ADie Tragfähigkeit des Fußbodens mussausreichend sein!Wenn Sie z.B. die Waschmaschine undeinen Trockner aufeinander stellen,können diese – beladen – ein Gesamt-gewicht von 180 kg erreichen.Wichtig: • Gerät nicht auf das Netzkabel stellen.
• Mindestens 1 cm Abstand zu Wändenoder Möbelstücken einhalten. • Nur auf festem Untergrund aufstellen,nicht auf Langorteppichen o.Ä.Gerät ausrichtenAKein Werkzeug zum Lösen der Konter-muttern verwenden, um die Konter-muttern nicht zu beschädigen. 1. Kontermuttern der Gerätefüße lösen. 2. Gerätefüße verstellen, bis das Gerätwaagerecht , fest und sicher steht. 3. Wichtig: Alle Kontermuttern wiederfestdrehen.Wasserzulauf anschließenSie können das Gerät an Wasserhähne mit3/4-Zoll-Rohrgewinde anschließen.Wichtig: • Den zulässigen Wasserdruck (siehe„Technische Daten“) berücksichtigen.Bei höherem Wasserdruck ein Druck-minderventil montieren. • Nicht an einen Heißwasserbereiter(Durchlauferhitzer oder druckloserBoiler) anschließen, da der Wasser-druck nicht ausreicht. • Schlauchverlängerungen beim Kun-dendienst erfragen. Keine selbstgebas-telten Verlängerungen mit Schlauch-klemmen o.Ä.
7D • Schlauch knickfrei verlegen!AKein Werkzeug zum Festziehen ver-wenden! 1. Falls der Zulaufschlauch noch nichtmontiert ist, das abgewinkelte Ende„gut handfest“ an der Geräterück-wand anschrauben (nicht beiAquasafe+). 2. Den Aquasafe bzw. Aquasafe+ (je nachModell) am Ende des Zulaufschlau-ches „gut handfest“ am Wasserhahnanschrauben.3Der Aquasafe bzw. Aquasafe+ (je nachModell) sperrt die Wasserzufuhr ab,wenn an ihrem Schlauch eine undich-te Stelle auftreten sollte. 3. Den Wasserhahn voll aufdrehen undprüfen, ob die Anschlussstellen dichtsind; Wasserhahn wieder zudrehen.Falls nötig, Dichtungen und Ver-schraubungen korrigieren.Wasserablauf anschließenSie können den Ablaufschlauch am Randeines Wasch- bzw.
Spülbeckens oder IhrerBadewanne anbringen – oder fest an einAbussrohr (Siphon) anschließen.Wichtig: • Den Schlauch höchstens 100 cm überdem Fußboden verlegen, damit dieLaugenpumpe abpumpen kann. Mini-male Höhe von 40 cm nicht unter-schreiten, weil sonst Wasser ausläuft.. • Das Wasser muss ungehindert abie-ßen können. Handwaschbecken mitkleinem Abuss eignen sich nicht. • Das Schlauchende darf nicht in das ab-gepumpte Wasser eintauchen. • Schlauchverlängerungen beim Kun-dendienst erfragen. Keine selbstgebas-telten Verlängerungen mit Schlauch-klemmen o.Ä. verwenden!
D8 • Nur den mitgelieferten neuenSchlauch verwenden, keinen vorhan-denen alten! • Schlauch knickfrei verlegen! • Die angegebene Spannung muss mitIhrer Netzspannung übereinstimmen. • Ein Anschluss über Verlängerungskabeloder Mehrfachsteckdosen ist unzuläs-sig.BWenn das Netzkabel beschädigt ist,muss es von einer autorisierten Elek-trofachkraft ausgewechselt werden.Bis zur Reparatur darf das Gerät nichtbenutzt werden! Stromschlag-Gefahr!Das erste Mal3Wenn sich das Gerät nicht einschaltenlässt, siehe „Probleme und Störun-gen“.Um Prüfwasserreste auszuspülen, solltenSie ein erstes Mal ohne Wäsche waschen: 1. Wasserhahn ganz aufdrehen. Prüfen,ob die Schläuche fest sitzen. 2. Prüfen, ob die Trommel völlig leer ist;Einfülltür schließen. 3. Etwas Waschmittel in KammerII fül-len; Waschmittelschublade schließen. 4. Taste >Ein/Aus
D10 • Gardinen besonders vorsichtig behan-deln. Nicht rostfreie Gardinenrollenund loses Bleiband entfernen. Nichtentfernte Gardinenrollen in einenStoffbeutel, Kissenbezug o. Ä. stecken. • Reißverschlüsse schließen, lose Knöp-fe annähen, aufgetrennte Nähte undRisse ausbessern. • Nur Wollsachen mit Kennzeichnung„maschinenwaschbar“ bzw. „wasch-maschinenfest“ oder „Handwäsche“waschen – und nur im entsprechen-den Programm. • Neue farbige Wäschestücke getrenntwaschen – sie können „ausbluten“. • Starke Verschmutzungen besondersvorbehandeln. Im Zweifelsfall in einerDrogerie oder Chemischen Reinigungnachfragen. • Nur Färbe- bzw. Entfärbemittel undEntkalker verwenden, die waschma-schinengeeignet sind. Unbedingt diePackungsangaben beachten. • Jeans und empndliche Wäsche vonlinks waschen.
• Wäschestücke aus Angora-Wolle vordem Waschen für einige Stunden insGefrierfach legen – dadurch bildensich weniger Flusen. Die richtige Füllmenge • Die maximale Füllmenge hängt vonder Wäscheart, dem Verschmutzungs-grad und dem gewünschten Wasch-programm ab. ABeachten Sie unbedingt die Angabenin der „Programmtabelle“. Bei überfüllter Trommel wird dasWaschergebnis beeinträchtigt. 3Versuchen Sie stets, die maximale Füll-menge auszunutzen. Die Einfülltür3Bei laufendem Programm ist die Ein-fülltür verriegelt; die Anzeige >Tür< er-lischt dann (siehe „Kontrollanzeigen“). Wenn die Anzeige >Tür< leuchtet, lässtsich die Einfülltür öffnen. • Zum Öffnen die Einfülltür mit Hand-griff aufziehen. • Wäschestücke locker in die Trommellegen; ggf. Waschmittel (in Ökosäck-chen oder Dosierkugel) dazugeben. • Die Einfülltür fest zudrücken, bis derTürverschluss hörbar einrastet.
11 D • Wasch- und Pegemittel stets vor demProgrammstart einfüllen. AWaschmittelschublade nie währenddes laufenden Programms öffnen. DosierhilfenBei Programmen ohne Vorwäsche könnenSie das Waschmittel mit einem Waschmit-telsäckchen oder einer Dosierkugel direktin die Trommel geben. FlüssigwaschmittelZur Verwendung von üssigen oder gel-artigen Waschmitteln beachten Sie bitte:ABei Zeitvorwahl mit Flüssigwaschmittelbesteht die Gefahr von Fleckenbildungauf der Wäsche. • Flüssigwaschmittel nicht verwenden,wenn Sie mit der Zeitvorwahl-Funkti-on waschen wollen. • Bei Vorwäsche Flüssigwaschmittelnicht für den Hauptwaschgang ver-wenden. • Den Dosierbehälter des Waschmittel-herstellers verwenden und unbedingtdie Packungsangaben beachten. WaschmittelwahlDie Wahl des Waschmittels richtet sichnach Wäscheart, Farbe, Verschmutzungs-grad und gewünschter Waschtemperatur.
• Koch-/ Buntwäsche von 60 bis 95 °Cmit Vollwaschmittel waschen, sonstmöglichst Color- oder Feinwaschmittelverwenden. • Wolle nur mit einem Wollwaschmittelwaschen. • Waschmittel nach dem Baukastensys-tem erlauben eine individuelle Zugabevon Bleichmittel und Enthärter. • Nur Waschmittel verwenden, die fürWaschmaschinen geeignet sind. WaschmitteldosierungDie Menge des Waschmittels richtet sichnach Wäschemenge, Verschmutzungs-grad und Wasserhärte. 3Die aktuelle Wasserhärte beim zustän-digen Wasserwerk erfragen. • Unbedingt nach Packungsangabendosieren. • Bei kleinen Wäschemengen oder ge-ringer Verschmutzung entsprechendweniger Waschmittel verwenden. ADie hochkonzentrierten Kompakt-Waschmittel sehr genau dosieren. Zu viel Waschmittel bewirkt starkeSchaumbildung, schlechte Wasch- undSpülergebnisse, hohe Gewässerbelastung.
13 DZusatzfunktionenDie Tasten3Je nach Programm können bestimmteZusatzfunktionen 19a bis 19f per Tas-tendruck zugewählt werden. • Die gewünschten Tasten drücken Sievor Programmbeginn. • Nicht sinnvolle Tastenkombinationenkönnen nicht zusammen ausgewähltwerden. Beispiel: >IntensivSchnell WaschenIntensiv< kann nur zu-sammen mit der Funktion >Vorwä-sche< verwendet werden. Sobald Siedie Taste >Intensiv< drücken, schaltetsich automatisch eine Vorwäsche da-zu.Extra Spülen Mit der Taste 19c bewirken Sie einen zu-sätzlichen Spülgang. • Verwenden Sie diese Taste nur, wennSie z.B. empndlich gegen Waschmit-telrückstände sind.Der erhöhte Wasserverbrauch belastetdie Umwelt – und Ihren Geldbeutel.BügelleichtWenn Sie die Taste19d drücken, wird dieTrommelbewegung reduziert und dasSchleudern begrenzt, um Knitterbildungzu verringern. Außerdem wird mit höhe-rem Wasserstand gewaschen.
• Verwenden Sie diese Taste bei knitter-empndlicher Wäsche.ADie maximale Füllmenge beträgt dann – bei Koch-/ Buntwäsche: . . . . 3,0 kg – bei Pegeleicht: . . . . . . . . . . 1,5 kg – bei Feinwäsche: . . . . . . . . . . 1,0 kgSchnell Waschen Mit der Taste 19e wird die Waschzeit ver-kürzt. • Verwenden Sie diese Taste vor allembei kleinen Wäschemengen oder ge-ringer Verschmutzung.Kindersicherung Mit der Kindersicherung 19f können Siedas Gerät vor Kinderhänden schützen. Einlaufendes Programm kann dann nichtmehr geändert werden. 19a 19b 19c 19d 19e19f
15 DDisplayDas Display16 zeigt die bis zum Pro-grammende verbleibende Zeit an. Die Zeitwird in Stunden und Minuten als „hh:mm“angezeigt. Eine Zeit von 10 Stunden z.B.zeigt das Display als „10:00“ an, 1 Minutez.B. als „ : 1“.3Die Programmdauer hängt ab vom je-weiligen Programm und den gewähl-ten Zusatzfunktionen. Die Angaben inder Tabelle „Technische Daten undVerbrauchswerte“ gelten für die Pro-gramme ohne Zusatzfunktionen.ZeitvorwahlMit der Zeitvorwahl-Funktion können Sieden Programmbeginn je nach Bedarf ver-zögern. Als maximale Vorwahlzeit könnenSie 96:00 Stunden einstellen. Die Einstel-lung ist in 0:30-Schritten möglich.AHierbei kein Flüssigwaschmittel ver-wenden! Gefahr von Fleckenbildungauf der Wäsche. 1. Wasserhahn aufdrehen, Wäsche undWaschmittel einfüllen. 2. Programmwähler, ggf. Zusatzfunktio-nen und Schleuderdrehzahl einstellen. 3. Mit den Tasten >+/–Zeitvorwahl+< bzw.
>–Start/Pause< drücken. Die Zeit-vorwahlphase läuft. Der Doppelpunktin der Mitte des Displays blinkt.3Während die Zeitvorwahl läuft, kön-nen Sie noch Wäsche nachlegen. So-bald die Zeitvorwahl abgelaufen ist,erlischt die Kontrollanzeige >Zeitvor- wahlStart/Pause< drücken. Der Dop-pelpunkt in der Mitte des Displays hörtauf zu blinken. 2. Mit den Tasten >+/–< die gewünschteZeitverzögerung einstellen. 3. Taste >Start/Pause< drücken. Die Zeit-vorwahlphase läuft. Der Doppelpunktin der Mitte des Displays blinkt. DasDisplay zeigt die bis zum Program-mende verbleibende Zeit an.1615a15b17e
D16Zeitvorwahl abbrechenFalls Sie die laufende Zeitvorwahl abbre-chen und das Programm sofort startenwollen: 1. Taste >Start/Pause< drücken. Der Dop-pelpunkt in der Mitte des Displays hörtauf zu blinken. 2. Mit den Tasten >+/–< die Zeitvorwahlauf „ : 0“ stellen. 3. Taste >Start/Pause< drücken, um dasProgramm zu starten.ProgrammablaufDiese Reihe von Anzeigen signalisiert Ihnenden Stand des laufenden Programms.3Die Anzeigen leuchten zu Beginn einesdazugehörigen Programmabschnittsauf und erlöschen erst am Program-mende. Den aktuellen Stand des Pro-gramms erkennen Sie an derunters-ten leuchtenden Anzeige.Beispiel: Auf dem Gerät leuchten dieAnzeigen >HauptwäscheSpülenVorwäscheHauptwäscheSpülenWeichspülenSchleudernSchleudernAbpumpenStart/PauseKindersicherungKein Wassereinlauf
17 D – Zulaufschlauch geknickt? – Zulaufsieb verschmutzt? Siehe„Wasserzulaufsieb“. – Wasserdruck im Haushalt auffälligniedrig? • Falls die Kontrollanzeige trotzdem wei-ter leuchtet, rufen Sie den Kunden-dienst an – möglicherweise hat der„Aquasafe“ bzw. „Aquasafe+“ (je nachModell) den Wasserzulauf gesperrt.>SchaumbildungTürZeitvorwahlEin/Aus< drücken. 2. Programmwähler einstellen. 3. Falls gewünscht: – Zusatztasten drücken, – Schleuderdrehzahl einstellen, – Zeitvorwahl einstellen. 4. Einfülltür schließen. 5. Taste >Start/Pause< drücken.Das Display zeigt die verbleibende Zeitbis zum Programmende an. 6. Überprüfen, ob die Anzeige >Tür< er-lischt (falls nicht, siehe „Probleme undStörungen“) .Programm abbrechen • Taste >Start/Pause< ca.
3 Sekundenlang gedrückt halten.Gegebenenfalls pumpt das Gerät dasin der Trommel vorhandene Wasser aboder führt zunächst einen Spülgangdurch, um die Wäsche abzukühlen.Wäsche nachlegen3Dies ist nur möglich: – während der Zeitvorwahl, – am Anfang eines Waschganges (dasGerät ermöglicht das Nachlegen nurbei geringem Wasserstand undniedriger Temperatur). 1. Taste >Start/Pause< drücken. 2. Einfülltür öffnen und Wäsche nach-legen. 3. Einfülltür schließen. 4. Taste >Start/Pause< drücken.Programm steht im Spülstopp3Dies erkennen Sie am Blinken der An-zeige >Spülstopp< und der Taste>Start/PauseStart/Pause< drücken.Das Programm läuft weiter, pumpt abund schleudert. Wenn Sienur abpumpen wollen: 1. Schleuderwähler auf >Ohne< stellen. 2. Taste >Start/Pause< drücken.Das Programm läuft weiter und pumptnur das Wasser ab.
D18Wäsche nachschleudern3Das automatische Schleuder-Korrek-tursystem kann bei ungünstiger Bela-dung das Schleudern verhindern.Wenn Sie nachschleudern wollen: 1. Wäsche in der Trommel gleichmäßigverteilen. 2. Programmwähler auf >SchleudernStart/Pause< drücken.Nach Programm-Ende3Wenn das Display wieder die ur-sprüngliche Programmdauer anzeigt,ist das Programm beendet. 1. Wenn die Anzeige >Tür< aueuchtet,Einfülltür öffnen und Wäsche entneh-men. 2. Taste >Ein/Aus
19 DProgrammtabelle Pegesymbol Programm / Wäscheart / Bemerkungen Temperatur (°C) Wäschemenge (kg)Zusatzfunktion Schleudern max. Zeitvorwahl Vorwäsche Intensiv Extra Spülen Bügelleicht Schnell Waschen SpülstoppKoch-/ BuntwäscheStrapazierfähige Textilien ausBaumwolle und Leinen 40° / 60° / 95° 6,0Hygiene +: Baumwolle mithohem Hygieneanspruch 90° 6,0Active 40°C: Baumwolle(Energiespar-Programm) 40° 6,0Mini 30: Baumwolle, Misch-gewebe (Kurzprogramm) 30° 2,5P egeleichtSynthetiks (Polyester, Poly-amid) und Mischgewebe(mit Baumwolle)40° / 60°Kalt 3,0 FeinwäscheEmp ndliches Gewebe(Viskose, Seide o.Ä.) undGardinen 40° 2,0 WolleNur mit Kennzeichnung„maschinenwaschbar“ Kalt / 40° 1,5HandwäscheMit Kennzeichnung„Handwäsche“ 30° 1,5 SonderprogrammeSpülen (Weichspülen, Stärken) wieobenSchleudern wieobenAbpumpen Einzeln, z.T. auch gemeinsam wählbar; nicht sinnvolle Kombinationen sind gesperrt.
20 ProgrammProgrammabschnitte Hauptwaschgang Spülgänge mit Zwischenschleudern Spülgänge ohne Zwischenschleudern Endschleudern Koch-/ Buntwäsche Grundprogramm 1 3 – 1 Hygiene + 1 4 – 1 Active 40°C 1 3 – 1 Mini 30 1 – 2 1 P egeleicht Grundprogramm 1 3 – 1 Feinwäsche Grundprogramm 1 – 3 1 Wolle Grundprogramm 1 1 2 1 Handwäsche Grundprogramm 1 – 2 1 Sonderprogramme Spülen – 2 1 – Schleudern – – – 1 Abpumpen – – – –Die tatsächliche Anzahl der Programmabschnitte kann funktionsbedingt vonden oben aufgeführten Angaben abweichen (z.B. durch Drücken der Taste>Extra Spülen
21 DReinigung und PegeWaschmittelschubladeBei Bedarf reinigen: 1. Schublade bis zum Anschlag öffnen. 2. Mulde auf dem Saugheber hinunter-drücken und Schublade ganz heraus-ziehen. 3. Schublade mit ießend warmem Was-ser reinigen. Saugheber abziehen;Saugheber und Öffnung in der Schub-lade mit ießend warmem Wasser rei-nigen, Öffnung ggf. mit einer Nadeldurchstoßen. Saugheber wieder ein-setzen. 4. Waschmittelreste in der Schubladen-führung abwischen. Falls vorhanden,Kalkablagerungen an den Einspüldü-sen (im Schubladenfach) entfernen.Einfülltür und TrommelNach jeder Wäsche: • Dichtungsfalte der Gummimanschet-te auswischen und auf Fremdkörperkontrollieren.
D22 • Trommel auf Fremdkörper kontrollie-ren.ADurch Fremdkörper aus Metall könnensich Rostecken bilden. In diesem Fall:Trommel mit Edelstahlreinigungsmit-tel reinigen. Keine Stahlwolle oderScheuerschwämme verwenden!Gehäuse und BedienblendeBei Bedarf: • Gehäuse mit Seifenwasser oder mil-dem Reinigungsmittel reinigen; mitweichem Tuch trocknen. • Bedienblende nur mit weichem, ange-feuchtetem Tuch abwischen.AKeine Scheuerschwämme und Scheu-ermittel verwenden! Sie beschädigenKunstoffteile und Lack.Fremdkörperfalle • Fremdkörperfalle mindestens alle 30 Waschgänge reinigen! • Fremdkörperfalle reinigen, wennFremdkörper (Münzen, Knöpfe, Baby-söckchen o.Ä.) die Laugenpumpe blo-ckieren.
• Vor dem Reinigen Restwasser ablassen(siehe unten).Restwasser ablassenWasser vollständig ablassen… • bevor Sie die Fremdkörperfalle reini-gen; • vor einem Transport des Gerätes (z.B.bei Umzug); • bei einem Stromausfall (als „Notent-leerung“); • bei Frostgefahr .ABei Raumtemperaturen unter 0 °Ckönnen die Wasserreste im Gerät ge-frieren und das Gerät beschädigen. 1. Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen,Wasserhahn zudrehen.AHeiße Waschlauge ausreichend abküh-len lassen. Verbrühungsgefahr! 2. Serviceklappe durch Drücken der Ver-riegelung öffnen. Entleerungs-schlauch herausziehen und über eineSchüssel halten. Verschluss aus Entlee-rungsschlauch herausziehen und Was-ser schüsselweise ablaufen lassen.ABei gefüllter Trommel (z.B. bei einemStromausfall) können mehr als 20 LiterWasser aus dem Gerät laufen! 3.
Fremdkörperfalle etwa 1/2 Umdre-hung losdrehen (gegen den Uhrzei-gersinn) und Restwasser mit einemLappen aufnehmen. Wenn kein Was-ser mehr austritt, Fremdkörperfalleganz losdrehen und herausnehmen.
23 D 4. Fremdkörperfalle und Pumpenöff-nung reinigen. Prüfen, ob sich derPumpenügel (in der Pumpenöff-nung) frei drehen lässt. 5. Entleerungsschlauch wieder verschlie-ßen und einhaken. 6. Fremdkörperfalle wieder einsetzenund festdrehen (im Uhrzeigersinn). 7. Serviceklappe schließen.WasserzulaufsiebReinigen, wenn das Wasser nur noch sehrlangsam oder gar nicht mehr einläuft. 1. Gerät ausschalten, Wasserhahn zudre-hen. 2. Zulaufschlauch abschrauben. 3. Das Sieb im Aquasafe bzw. die beidenSiebe im Aquasafe+ (je nach Modell)mit einer Kombi- oder Spitzzange her-ausziehen, mit einer kleinen weichenBürste reinigen und wieder einsetzen. 4. Das Sieb in der Rückwand (außer beiAquasafe+) mit einer Kombi- oderSpitzzange herausziehen, mit einerkleinen weichen Bürste reinigen undwieder einsetzen. 5. Zulaufschlauch wieder „gut handfest“anschrauben. 6.
Wasserhahn voll aufdrehen und prü-fen, ob die Anschlussstellen dicht sind.EntkalkenBei richtiger Waschmitteldosierung ist esnicht erforderlich, das Gerät zu entkalken. • Bei Bedarf nur Entkalkungsmittel fürWaschmaschinen verwenden. Unbe-dingt die Packungsangaben beachten!
D24Probleme und Störungen Wenn Sie feststellen … dann prüfen Sie bitte …Gerät lässt sich nicht einschaltenbzw. Programm startet nicht• Programm eingestellt?Taste >Start/Pause< gedrückt?• Einfülltür richtig geschlossen?Einfülltür öffnen und mit der Handäche bis zumEinrasten zudrücken.• Netzstecker eingesteckt?• Sicherung für diese Steckdose intakt? Gerät reagiert nicht auf Eingabe • Kombination von Zusatzfunktionen nicht möglich.• Kindersicherung eingeschaltet? Siehe „Kindersiche-rung“.• Zeitvorwahl gewählt? Siehe „Zeitvorwahl“.• Falls Störung bleibt: Netzstecker ziehen, einigeSekunden warten, wieder einstecken.Anzeige >Kein Wassereinlauf
25 DWir helfen Ihnen!Können Sie die Störung nicht selbst besei-tigen, wenden Sie sich bitte an den Kun-dendienst. Geben Sie dabei genaue Modell-Nummer auf dem Typenschild an.FleckentippsGerät vibriert stark beim Schleu-dern• Transportsicherungen entfernt? Siehe „Transportsi-cherungen ausbauen“.• Gerät richtig aufgestellt? Siehe „Gerät ausrichten“.• Ablaufschlauch geknickt, Wasser läuft nicht ab? Einfülltür lässt sich nicht öffnen • Programm beendet? Wenn die Anzeige >Tür< er-lischt, lässt sich die Tür öffnen. Stromausfall beim Waschen • Stromausfall dauert länger und Restwasser soll ab-gelassen werden? Siehe „Reinigung und Pege“.• Stromausfall nur kurzfristig? Sobald die Stromver-sorgung wiederhergestellt ist, setzt das Gerät dasWaschprogramm automatisch an geeigneter Stellefort. Auf der Wäsche sind Rückstände • Graue Rückstände (Fettreste)?
Waschmitteldosie-rung etwas erhöhen.• Weiße Rückstände (Waschmittelreste)? Ausbürsten.Dosierung beachten. Wenn Sie feststellen … dann prüfen Sie bitte … Fleckenart Vor dem Waschen... Fett Geschirrspülmittel auftupfen Tomate mit roher Kartoffelscheibe einreiben Spinat mit roher Kartoffelscheibe einreiben Eiweiß mit Gallseife einreiben Karotten Babyöl auftupfen Bier verdünnten Essig auftupfen Rotwein Zitronensaft auftupfen Kaugummi Wäsche ins Gefrierfach legen, dann abbürsten Wachs zwischen Löschpapier-Blättern bügeln Blütenstaub Staub mit Klebestreifen abziehen Lippenstift Eukalyptusöl auftupfen Rost Essig oder Zitronensaft auftupfen Blut mit Gallseife einreiben Jod mit roher Kartoffelscheibe einreiben
Garan ebed ngungen - 02 2006ti i /. Garantiebedingungen. Anschrift:Blomberg KundendienstBeko Deutschland GmbHHermannstraße 54-56, D-63263 Neu IsenburgKundendienst-Tel. : 01805-345 000Kundendienst-Fax: 01805-345 001E- ail: Kundendienst Blomberg. deM @Ersat teile-Tel. : 01805-242 515zSehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,als Käufer eines Gerätes der Marke Blomberg stehen Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte (Nachbes-serung und Nacherfüllung) aus dem Kaufvertrag zu. Die Gewährleistung erfolgt für die Fehlerfreiheit bei Gerä-teübergabe entsprechend dem jeweiligen Stand der Technik. Änderungen in der Konstruktion oder der Aus-führung, die weder die Funktionstüchtigkeit noch den Wert der Ware beeinträchtigen, stellen keinen Fehler dar. Ist das Gerät mangelhaft, so wird der Mangel durch den Werkskundendienst kostenlos beseitigt.
Der Herstellerwählt die jeweils angemessene Art der Nacherfüllung unter Berücksichtigung der Zumutbarkeit für den Käufer. Über die Gewährleistung hinaus räumt Ihnen der Hersteller eine Garantie ein, diese schränkt die gesetzlicheGewährleistung nicht ein. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate ab Kaufdatum. Bedingungen: 1. Ein maschinell erstellter Original-Kaufbeleg liegt vor. 2. Das Gerät ist nur mit Original-Zubehör und Original-Ersatzteilen betrieben worden. 3. Die in der Gebrauchsanweisung erwähnten Wartungs- und Reinigungsarbeiten sind entsprechend ausge-führt worden. 4. Das Gerät wurde nicht geöffnet/zerlegt. 5. Bauteile, die einem gebrauchsbedingtem Verschleiß unterliegen fallen nicht unter die Garantie 6. Während der Garantiezeit beseitigt der Hersteller die durch Material- oder Fertigungsfehler auftretendenSchäden oder Mängel am Gerät. 7.
Ausgewechselte Teile werden Eigentum des Herstellers. 8. Ausgeschlossen von der Garantie sind die Schäden oder Mängel, die aus folgenden Ursachen entstehen: - unsachgemäße Installation, z. B. Nichtbeachtung der VDE-Vorschriften; unsachgemäße Aufstellung,z.
B. Nichtbeachtung der Einbau- oder Installationsvorschriften; äußere Einwirkung, z. B. Transport-schäden, Beschädigung durch Stoß oder Schlag, Schäden durch Witterungseinflüsse. - unsachgemäße Bedienung oder Beanspruchung, z. B. Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisungen. Bei einer gewerblichen oder gleichzustellenden Nutzung z. B. in Hotels, Pensionen oder Gemein-schaftsanlagen, als eine nicht bestimmungsgemäße Benutzung, mit Gewährleistungsausschluß, ge-währt der Hersteller eine Garantie von 6 Monaten. 9. Die Behebung der garantiepflichtigen Mängel erfolgt ohne jede Berechnung. 10. Die Mängelbeseitigung in der Garantie z. B. durch eine Reparatur oder eine Ersatzlieferung verlängert dieursprüngliche Garantiezeit nicht. 11. Über die Mängelbeseitigung hinausgehende Ansprüche - soweit keine gesetzliche Haftung vorgesehen ist -sind ausgeschlossen. Abhilfemöglichkeiten 1.
Der Hersteller behält sich das gesetzlich vorgesehene Recht zur Nachbesserung vor. 2. Reparaturen oder Abänderungen während der Garantiezeit dürfen nur durch den autorisierten Kunden-dienst vorgenommen werden. 3. Als eine Nachbesserung wird der Versuch der Schadensbehebung verstanden. Erst wenn die Schadens-behebung fehlschlägt oder ein anderer Mangel auftritt, beginnt ein neuer Nachbesserungsversuch. 4. Bevor andere Abhilfemaßnahmen möglich sind, sind 3 Nachbesserungsversuche zulässig. Schlägt dieMängelbeseitigung fehl oder ist sie unmöglich, berechtigt dies den Käufer zur Rückgängigmachung desKaufvertrags oder zur Herabsetzung des Kaufpreises. Umtausch:Erfolgt auf Wunsch des Kunden ein Austausch, wird die bisherige Nutzung des Gerätes in Rechnung gestellt.
Speichergeräte:Auf emaillierte Innenbehälter der Speichergeräte gewährt Blomberg eine Garantie von 36 Monaten ab Kaufda-tum, wenn nach 2 Jahren eine ordnungsgemäße Wartung durchgeführt wurde. Hierzu bietet der Herstellereinen Wartungsvertrag an.
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