Harvia Figaro FG70 HFG700400V Bedienungsanleitung

Harvia Heizung Figaro FG70 HFG700400V

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02012017/Y05-0139
Инструкция по установке и эксплуатации электрической каменки для саун
Instrukcja instalacji i eksploatacji elektrycznego pieca do sauny
FG-EFG
Адрес:
ООО «Харвия РУС».
196084, г. Санкт-Петербург,
ул. Заставская, дом 7

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Produktspezifikationen

Marke: Harvia
Kategorie: Heizung
Modell: Figaro FG70 HFG700400V

Bedienungsanleitung Harvia Figaro FG70 HFG700400V – Volltext

Die lose Stapelung der restlichen Steine lässt Luft durch den Ofen strömen, was zu einer guten Erwärmung der Saunaofensteine und der Sauna führt. • Die Steine sollten einen Durchmesser von 5–10 cm haben. • Verwenden Sie nur spitze Saunasteine mit rau-er Oberäche, die für die Verwendung in Sau-naöfen vorgesehen sind.

Geeignete Gesteinsar-ten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin. • Im Saunaofen sollten weder leichte poröse „Steine“ aus Keramik noch weiche Speckstei-ne verwendet werden. Sie absorbieren beim Erhitzen nicht genügend Wärme, was zu einer Beschädigung der Heizelemente führen kann. • Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen. • Vermeiden Sie ein Verkeilen von Steinen zwischen den Heizelementen. • Schichten Sie die Steine so aufeinander, dass sie nicht gegen die Heizelemente drücken. • Unterstützen Sie die Heizelemente mit Steinen, so dass die Elemente gerade und aufrecht stehen. • Abb. 1, C: Blockieren Sie nicht das untere oder obere Ende des Luftkanals. • Abb. 1, D: Legen Sie keine Steine in den Träger. • Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.

• In der Steinkammer oder in der Nähe des Sauna-ofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte benden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern.

Hier-durch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden. Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfernen, muß die Saunakabine gründlich gelüftet werden.

Bei einer für die Saunakabine angemessenen Ofen-leistung ist eine isolierte Sauna innerhalb von einer Stunde auf die erforderliche Saunatemperatur aufge-heizt ( 2. 3. ). Die Saunaofensteine erwärmen sich ge-wöhnlicherweise in derselben Zeit auf Aufgusstempe-ratur wie die Saunakabine. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa 65 bis 75 °C. • Die Ofenmodelle FG70 und FG90 sind mit einer Zeitschaltuhr und einem Thermostat ausgestattet. Die Zeitschaltuhr regelt die Einschaltzeit des Ofens und das Thermostat die Temperatur. 1. 3. 1. –1. 3. 4. • Die Ofenmodelle FG70E und FG90E werden mit einem separaten Steuergerät bedient. Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung. Turn the timer switch to the ”on” section (section A in gure 3, 0–4 hours). The heater starts heating immediately.

Manchmal ist es ratsam, den Ofen noch eine Weile weiter laufen zu lassen, um die Holzteile der Sauna richtig trocknen zu lassen. Zweck des Thermostats (Abb. 2) ist es, die Tempe-ratur in der Saunakabine auf der gewünschten Höhe zu halten.

Durch Ausprobieren können Sie ermitteln, welche Einstellung für Sie am besten geeignet ist. Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden. Die Auswirkungen von Hitze und Dampf sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich – durch Aus-probieren nden Sie die Temperatur- und Luftfeuchtig-keitswerte, die für Sie am besten geeignet sind. Die Art der Hitze können Sie von weich bis scharf selbst bestimmen, indem Sie Wasser entweder auf die Vorderseite des Ofens oder direkt auf die Steine werfen.

• Bleiben Sie in der Sauna, solange Sie es als angenehm empnden.• Vergessen Sie jeglichen Stress, und entspan-nen Sie sich.• Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.• Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.• Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch ab-kühlen. Falls Sie gesund sind, und die Möglich-keit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.• Waschen Sie sich nach dem Saunen. • Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen. Trinken Sie klares Wasser oder einen Softdrink, um Ihren Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren. Benutzerhandbuch lesen.Humus concentrationHumusgehalt Colour, taste, precipitatesFarbe, Geschmack, Ablagerungen

• Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind. • Überprüfen Sie, ob das Anschlusskabel eingesteckt ist ( 3. 4. ). • FG: Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt ”ein” ( 1. 3. 1. ). • Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstel-lung ( 1. 3. 4. ). • FG: Überprüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz aus-gelöst wurde. Die Zeitschaltuhr läuft, aber der Ofen wärmt nicht. ( 3. 5. )• FG90: Überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit des Kontaktors. Der Kontaktor muss “klicken“, wenn Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt “ein“ drehen ( 1. 3. 1. ). • Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind. • Vergewissern Sie sich, dass bei eingeschaltetem Ofen alle Heizelemente glühen. • Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstel-lung ( 1. 3. 4. ). • Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung ausreichend ist ( 2.

3. ). • Überprüfen Sie die Saunaofensteine ( 1. 1. ). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luftstrom durch den Ofen behindern, was zu einer verminderten Heizleistung führt. • Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Sau-nakabine korrekt eingerichtet wurde ( 2. 2. ). • Stellen Sie das Thermostat auf eine niedrigere Ein-stellung ( 1. 3. 4. ). • Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung nicht zu hoch ist ( 2. 3. ). • Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Sau-nakabine korrekt eingerichtet wurde ( 2. 2. ). • Überprüfen Sie, ob die Anforderungen für Sicher-heitsabstände eingehalten werden ( 3. 2. ). • Überprüfen Sie die Saunaofensteine ( 1. 1. ).

Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luft-strom durch den Ofen behindern, was zu einer Über-hitzung der umliegenden Materialien führen kann.

• Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen kei-ne Heizelemente zu sehen sind. Wenn Heizelemente zu sehen sind, ordnen Sie die Steine so an, dass die Heizelemente komplett bedeckt sind ( 1. 1. ). • Siehe auch Abschnitt 2. 1. 1. • Siehe Abschnitt 1. 2. • Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verstär-ken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Kleb-stoff, Öl, Würzmittel.

Vor Beginn der Täfelung elektrische Verkabe-lung und für Ofen und Bänke benötigte Verstärkungen in den Wänden überprüfen. E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung. F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100–2300 mm.

Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 2). Der Abstand zwischen obe-rer Bank und Decke sollte höchstens 1200 mm betragen. G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlämme verwenden. Aus den Sau-nasteinen entweichende Partikel und Verunrei-nigungen im Wasser können sensible Böden verfärben oder beschädigen. Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwär-zung wird beschleunigt durch• Sonnenlicht• Hitze des Ofens• Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)• Feinpartikel, die aus den zerfallenden Sauna-steinen in die Luft entweichen. • FG: Die Zeitschaltuhr ist ein mechanisches Gerät und verursacht daher ein tickendes Geräusch, wenn sie normal funktioniert. Ertönt das Ticken, obwohl der Ofen nicht eingeschaltet ist, untersuchen Sie die Anschlüsse der Zeitschaltuhr.

Bei mechanischer Entlüftung Luft-zufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwer-kraftentlüftung Luftzufuhr unter oder neben dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50–100 mm betragen. B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbrin-gen, so weit weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollte doppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr. C. Optionale Lüftung zum Trocknen (während Hei-zung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tür getrocknet werden. D. Wenn die Entlüftung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatür mindestens 100 mm betragen. Mechanische Entlüftung ist Picht. Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung.

Jeder Quadrat-meter nicht isolierter Wand entspricht 1,2 m³ mehr Saunavolumen. Eine 10 m³ große Saunakabine mit Glastür z. B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12 m³ großen Sauna. Bei Balkenwänden Saunavo-lumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsab-gabe des Ofens aus Tabelle 3 wählen. Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweiß zu schützen. Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunarei-nigungsmittel verwenden. Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10 % Zitronensäure entfernen und spülen.

Floor. The oor coverings of the installation place should be heat-resistant.C. Safety railing.D. Temperature sensor (FG-E).Lesen Sie die Montageanleitung, bevor Sie den Sau-naofen installieren. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:• Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? • Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?• Der Standort ist für den Saunaofen geeignet ( 3.2.).Die Mindest-Sicherheitsabstände werden in Abbildung 6 angegeben.Komponenten in Abbildung 6:A. Kante der Liege oder Schutzgeländer.B. Boden. Aus diesem Grund sollten unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe nur hitzebeständige Fußbodenbeschichtungen verwendet werden.C. Schutzgeländer.D. Temperaturfühler (FG-E).

• Falls der Anschluss oder die Montagekabel höher als in 1000 mm Höhe über dem Boden in die Sauna oder die Saunawände münden, müssen sie belastet mindestens eine Tempera-tur von 170 °C aushalten (z. B. SSJ). Elektroge-räte, die höher als 1000 mm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125). • Die FG-Saunaöfen sind zusätzlich zum Netzan-schluss mit einer Klemme (P) ausgestattet, wel-che die Möglichkeit zur Steuerung der Elektro-heizung bietet (Abb. 9. ). Der Ofen übernimmt mit dem Einschalten die Spannungsregelung. Das Steuerungskabel für die Elektroheizung wird direkt zur Klemmdose des Saunaofens gelegt und von dort aus durch ein Gummikabel der gleichen Stärke weiter zur Reihenklemme des Saunaofens geleitet.

• Has the heater been banged or shaken. See the installation instructions for control unit. In Verbindung mit dem Steuergerät werden genaue-re Anweisungen zu dessen Befestigung an der Wand gegeben. Der Temperaturfühler wird an der Sauna-wand oberhalb des Saunaofens, 100 mm unterhalb der Decke auf der Achse in Breitenrichtung des Sau-naofens angefracht. Abbildung 6. Wenn die Temperatur in der Saunakabine gefährlich stark ansteigt, unterbricht der Überhitzungsschutz die Stromzufuhr zum Ofen permanent. Der Überhit-zungsschutz kann nach Abkühlen des Ofens zurück-gesetzt werden. Der Rücksetzungsknopf befindet sich im An-schlussgehäuse des Ofens (Abb. 10). Vor Betätigung des Knopfes muß die Ursache der Fehlfunktion festgestellt werden:• Sind die Steine im Saunaofen verkeilt oder spröde. • War der Saunaofen lange angeschaltet und wurde nicht benutzt.

• Ist der Thermostatfühler an einem falschen Platz oder defekt. Die korrekte Fühlerposition und der Austausch des Fühlers werden in Abb. 11 dargestellt. • War der Saunaofen starken Stößen ausgesetzt.

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