Harvia WKPH22GLSM Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Harvia |
| Kategorie: | Herd |
| Modell: | WKPH22GLSM |
Bedienungsanleitung Harvia WKPH22GLSM – Volltext
Anschluss des Ofens an einen Harvia-Edelstahlschornstein 43. 3. 3. Änderung der Öffnungsrichtung der Ofentür. 463. 4. Zubehör. 47RESERVDELAR. 70 Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Wahl. Der Harvia Saunaofen funktioniert am Besten und am längsten, wenn Sie ihn dieser Anleitung entsprechend benutzen und warten.
The dealer or our factory representative can assist you in choosing the stove if needed. You can also visit our website www. harvia. com for further details. 1. 1 Stove PartsWählen Sie den Ofen sorgsam nach seiner Leistung aus. Wenn die Heizleistung zu gering ist, muss der Ofen länger und intensiver be-heizt werden, was seine Lebensdauer verkürzt. Beachten Sie bitte, dass nicht isolierte Wände und Dachoberflächen (wie zum Beispiel Ziegel, Glas, Ka-cheln und Betonoberflächen) die Leistungsanforde-rungen des Ofens erhöhen. Für jeden Quadratmeter einer solchen Wand- oder Dachoberfläche sollten Sie zusätzliche 1,2 m3 Volumen berechnen. Wenn die Saunawände aus Massivholz bestehen, muss das Vo-lumen mit 1,5 multipliziert werden. Beispiele:• Eine 10 m3 große Saunakabine mit einer 2 m breiten und 2 m hohen Steinwand entspricht einer Saunakabine von etwa 15 m3.
• Eine 10 m3 große Saunakabine mit einer Glastür entspricht einer Saunakabine von etwa 12 m3. • Eine 10 m3 große Saunakabine mit Massivholz-wänden entspricht einer Saunakabine von etwa 15 m3.
Vom Feuer-rost (2) aus sollten 6 Bohrungen sichtbar sein.Außerdem beeinflussen das Brennma-terial ( 2.4.) und die Entzündungsmethode ( 2.6.) die Verbrennungseffizienz und Rauchgasemis-sionen beträchtlich.Figure 2. Combustion air channels.Abbildung 2. Verbrennungsluftkanäle.Max 120 mm
Warnungen• Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was ge-fährlich sein kann. • Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und kön-nen die Haut verbrennen.
• Achten Sie auch darauf, dass Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brand-wunden verursachen. • Halten Sie Kinder vom Ofen fern. • Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden. • Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden. • Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen. • Seien Sie sehr vorsichtig, wenn Sie sich in der Sauna bewegen, da die Plattform und der Boden rutschig sein können. • Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluss von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw. ) stehen. • Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna. • Meer- und feuchtes Klima können die Metall-oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
• Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen. 2. 2. Vorbereiten des Ofens zur BenutzungDer Saunaofen ist vor dem ersten Ge-brauch in der Sauna aufzuheizen um den Schutzlack des Gehäuses auszuhärten. Bei die-sem Vorgang kann viel Rauch entstehen. 1. Heizen Sie den Ofen nach Möglichkeit draussen im Freien bis der Schutzlack ausgehärtet ist und es sich kein Rauch mehr bildet. Um genug Zug zu erreichen, montieren Sie ein Rauchrohr an. Entfernen Sie alle Farbreste mechanisch z. B. mit einer Drahtbürste und einem Staubsauger. (Wenn eine Heizung im Freien nicht möglich ist,.
Montieren Sie danach den Ofen an dem richti-gen Montageort gemäß der Montageanleitung. Legen Sie die Steine in den Steinkorb ( 2. 5. ). 3. Wärmen Sie die Sauna auf die normale Sauna-temperatur. Sorgen Sie für gute Belüftung, denn das Gehäuse kann noch Geruch von sich geben. Wenn die Luft rein ist, kann der Ofen für den Saunagang genutzt werden. 2. 3. WasserbehälterDer integrierte Wasserbehälter (LS / RS ca. 30l och ES ca. 20l) des Ofens besteht aus hochqualitativem, rostfreien Stahl. Achtung. Die Dichtungen des Wasserhahns müssen gegen die Außenfläche des Behälters angebracht werden, nicht innerhalb des Behälters. Ansonsten tritt trotz der Dichtung Wasser am Gewinde lang aus. Vorsicht mit dem heißen Wasser. Haut-kontakt mit kochendem Wasser und hei-ßem Dampf führt zu Verbrennungen. Warnen Sie Kinder vor den Gefahren von heißem Wasser und untersagen Sie Ihnen, das Heißwasser zu be-nutzen.
• Sobald der Ofen heiß ist, sollten sie den Wasser-behälter immer so voll wie möglich halten. Wenn der Behälter bei heißem Ofen geleert oder ab-gelassen wird, kann er Schaden erleiden. • Halten Sie den Wasserbehälter sauber. Der Was-serbehälter besteht aus Edelstahl, aber Fremd-substanzen (z. B. Eisen) können zu Rostflecken führen. • Das Wasser muss die gleichen Qualitätsansprü-che erfüllen wie das Saunawasser. Sie können im Wasserbehälter auch Seewasser von guter Qualität benutzen. Das Ofenmaterial wird da-durch nicht beschädigt, so lange Sie den Behälter gelegentlich gründlich reinigen. Wartung• Leeren Sie den Wasserbehälter,wenn der Ofen für längere Zeit nicht benutzt wird oder wenn das gefrieren könnte. Lassen Sie den Wasserhahn geöffnet. • Reinigen Sie den Wasserbehälter mit Wasser und einem weichen Tuch. Verwenden Sie keine starken Reinigungsmittel.
Verwenden Sie keine Stahlwolle, um Rostflecken zu entfernen.2.4. Brennmaterial Trockenes Holz ist das beste Material, um den Ofen zu heizen. Trockenes, gehacktes Brennholz klingt, wenn es gegen ein anderes Stück geschlagen wird. Die Feuchtigkeit des Holzes hat einen beträchtlichen Einfluss darauf, wie sauber die Verbrennung ist und wie effizient der Ofen arbeitet. Sie können das Feu-er mit Birkenrinde oder mit Zeitungspapier anfachen. Verbrennen Sie folgende Materialien nicht im Ofen:• Brennmaterialien, die einen hohen Wärmewert haben (wie etwa Spanplatten, Plastik, Kohle, Briketts, Pellets usw.) • Lackiertes oder imprägniertes Holz• Abfall (wie etwa PVC-Plastik, Textilien, Leder, Gummi, Einwegwindeln)• Gartenabfälle (wie etwa Gras, Blätter)• Flüssigen BrennstoffLS / RSFigure 3. Mounting the water tap. Abbildung 3. Wasserhahn montieren.
Ge-eignete Gesteinsarten sind Peridodit, Olivin-Dole-rit und Olivin. In der Natur gefundene suprakrus-tale Steine dürfen nicht verwendet werden. • Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden. 2. 6.
Heizen des OfensSorgen Sie vor dem Heizen des Ofens da-für, dass sich keine unnötigen Gegenstän-de in der Sauna oder innerhalb der Sicherheits-abstände des Ofens befinden. Berücksichtigen Sie, dass Abluftsysteme, die im gleichen Raum mit dem Saunaofen in Betrieb sind, Probleme verursachen können. 1. Leeren Sie den Aschekasten. 2. Legen Sie das Brennholz in die Brennkam-mer, wobei Sie genügend Luftraum lassen, damit die Verbrennungsluft zwischen dem Brennholz hindurchströmen kann. Legen Sie.
Wenn das Feuer von der Spitze des Brennholzes aus angefacht wird, werden weniger Emissionen produziert. 4. Zünden Sie das Zündholz an und schließen Sie die Tür. Der Zug kann durch Öffnen des Aschekastens geregelt werden.
Der Ofen darf nicht mit geöffneter Feuertür betrieben werden. Achtung: Die Türgriffe werden beim An-heizen des Ofens heiß. Verwenden Sie das mit gelieferte Werkzeug zum Öffnen und Schließen von Ofentür und Aschekasten (Abbildung 5). - Zu Beginn des Heizens des Saunaofens muss der Aschekasten bis zur Arretiervorrichtung herausgezogen werden (30 mm). - Zu starker Zug führt dazu, dass sich der Ofenkorpus bis zum Glühen aufheizt, was seine Lebensdauer enorm verkürzt. - Während des Saunaganges und wenn die Sau-na bereits aufgewärmt ist, kann der Aschekasten geschlossen werden, um das Feuer klein zu halten und den Holzverbrauch zu verringern. 5. Legen Sie gegebenenfalls Brennholz in die Brennkammer nach, wenn das Feuer erlischt. Verwenden Sie Brennholz mit einem Durchmesser von 12–15 cm.
Zur Aufrechter-haltung der Saunatemperatur sind nur wenige Holzstücke nötig (die Brennstoffaufgabemenge Beachten, Tabelle 2). Längeres, intensiveres Heizen kann zu einem Brandrisiko führen. • Exzessives Heizen (z. B. mit mehreren vollen Holzladungen hintereinander) führt zu einer Überhitzung der Saunakabine, des Ofens und des Rauchfangs. Eine Überhitzung verkürzt die Lebensdauer des Ofens und kann zu einem Brandrisiko führen. • Als Daumenregel gilt, dass die Temperatur der Sauna 100 ºC nicht überschreiten sollte. • Beachten Sie die in den Heizanweisungen ange-gebenen Holzmengen. Lassen Sie Ofen, Rauch-fang und Saunakabine gegebenenfalls abkühlen. Figure 5. Abbildung 5.
Versuchen Sie nicht, den Rußbrand mit Wasser zu löschen. 4. Nach einem Rußbrand muss der Schorns-teinfeger sowohl die Feuerstelle als auch den Schornsteinabzug vor dem nächsten Anheizen kontrollieren. 2. 9.
StörungenIm Rauchfang findet kein Luftzug statt. Es tritt Rauch in die Sauna. • Es gibt undichte Stellen im Anschluss des Rauch-fangs. Dichten Sie den Anschluss ab ( 3. 2. 2. ). • Der gemauerte Rauchfang ist kalt. • Ein Sauglüfter oder ein anderes Gerät im Raum führt zu einem Niederdruck. Sorgen Sie im Aus-gleich für genügend Luft. • Es werden mehrere Feuerstellen gleichzeitig genutzt. Sorgen Sie im Ausgleich für genügend Luft. • Der Aschekasten ist voll. • Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft ( 2. 8. ). • Das Abzugsanschlussrohr darf nicht zu weit in den Rauchfang hineinreichen ( 3. 2. 2. ). Die Sauna wird nicht warm. • Die Sauna ist in Relation zur Heizkapazität des Ofens zu groß (siehe Tabelle 1). • Es gibt viele nicht isolierte Wandoberflächen in der Sauna ( 1. )• Das Brennmaterial ist feucht oder anderweitig von schlechter Qualität ( 2. 4. ).
• Der Rauchfang hat keinen guten Luftzug. • Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft ( 2. 8. ). Die Saunaofensteine werden nicht warm. • Die Sauna ist in Relation zur Heizleistung des Ofens zu klein ( 1. ). • Der Rauchfang hat keinen guten Luftzug. • Das Brennmaterial ist feucht oder anderweitig von schlechter Qualität ( 2. 4. ). • Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft ( 2. 8. ).
Entfernen Sie die kleinen Steinstücke und alle Steine, die weniger als 10 cm Durchmesser aufweisen, aus der Steinkammer. Ersetzen Sie die herausgenommenen Steine durch große und unbeschädigte.Der Ofen gibt Gerüche ab• Siehe Abschnitt 2.2.• Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft ver-stärken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel.Die Holzoberflächen der Sauna dunkeln nach• Es ist ganz normal, wenn sich die Holzober-flächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird beschleunigt durch: Sonnen-licht, Hitze des Ofens, Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand), Fein-partikel, die aus den zerfallenden Saunasteinen in die Luft entweichen und Rauch, der in die Sauna kommt, zum Beispiel beim Nachlegen von Brennholz.
• Nähere Informationen zu Brandschutzbestim-mungen erhalten Sie von den örtlichen Be-hörden, die für die Genehmigung der Einbauten zuständig sind. 3. 1. 1. Belüftung der SaunakabineDie Belüftung der Saunakabine soll folgendermaßen angelegt sein:Schwerkraftentlüftung (Abbildung 6. )A.
• Fliesenboden: Die unter den Fliesen benutzten Klebstoffe, Mörtel und wasserfesten Materialien können der Wärmestrahlung des Ofens nicht standhalten. Schützen Sie den Boden mit der Schutzplatte von Harvia ( 3. 4. ) oder einem ähnlichen Hitzeschutz. • Boden aus brennbarem Material: Schützen Sie den Boden mit der Schutzplatte von Harvia ( 3. 4. ). Wenn der Untergrund auf der Seite der Ofentür aus brennbaren Material ist, bringen Sie an dieser Stelle einen Schutz aus feuerfestem Material an. Der Ofen muss auf einem Untergrund mit ausreichender Tragfähigkeit installiert werden. Wenn der vorhandene Boden diese un-verzichtbare Bedingung nicht erfüllt, muss mit entsprechenden Mitteln nachgeholfen werde n (z. B. Einsatz von Platten zur Gewichtsverteilung). Helle Böden werden durch Asche, Stein-partikel und aus dem Ofen fallende Me-tallsplitter verunreinigt.
Minimum safety distance on the water container side in RS/LS models (G).3.1.3. SicherheitsabständeDurch eine falsche Stapelung der Steine können die umgebenden Strukturen sogar außerhalb der Sicherheitsabstände auf gefähr-liche Temperaturen erhitzt werden. Die angege-benen Sicherheitsabstände gelten nur, wenn die Steine so platziert werden, wie in Abschnitt 2.5. beschrieben.Siehe Abbildung 9 und 10• Dach: Der Mindest-Sicherheitsabstand zwischen Ofen und Dach (A).• Wände und Liegen aus brennbarem Material. Mindest-Sicherheitsabstand von brennbaren Materialien: auf beiden Seiten (B), hinter dem Ofen (C) und davor (D). Der Mindest-Sicher- heitsabstand auf der Seite des Wasserbehälters (RS/LS-Modelle) (G).All dimensions inmillimeters.Alle Abmessungenin Millimetern.
Add more fireproof mineral wool if necessary. • Gemauerte Wände (E). Lassen Sie 50 mm zwischen Ofen und Wänden, vorausgesetzt, die Luft kann vor dem Ofen und auf einer Seite zirkulieren.
Wenn der Ofen in eine Nische eingebaut wird, lassen Sie für die Luftzirkulation zwischen dem Ofen und den Wänden 100 mm Platz. 3. 2. Montage des Ofens3. 2. 1. Verstellbare Füße des OfensDie verstellbaren Füße dienen zur sicheren Installation auf schiefer Grundfläche. Regelbereich 0–30 mm. Die verstellbaren Füße sollten bis zu einem Ausmaß gelöst werden, das es ermöglicht, sie mit einem Gabelschlüs-sel (17 mm) einzustellen, wenn der Ofen an seinem Platz steht. Die verstellbaren Füße können die Boden-oberfläche zerkratzen, wenn der Ofen auf dem Boden bewegt wird. 3. 2. 2. Anschluss des Ofens an einen gemauerten RauchfangStellen Sie in der Brandmauer eine Öffnung für den Abzugsanschluss her. Beachten Sie, falls Sie z. B. eine Schutzplatte anzubringen gedenken, dass sich die Öffnung auf der richtigen Höhe befinden muss.
Das Loch sollte etwas größer sein als der Durchmesser des Abzugsanschlussrohres. Eine Dichtungslücke von etwa 10 mm um das Rohr herum ist angemessen. Es ist ratsam, die inneren Ecken der Rauchfangsöffnung abzurunden, damit die Rauchgase in den Rauchfang frei abziehen können. Zur einfacheren Montage steht zusätzliches Zubehör zur Verfügung ( 3. 4. ). Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die hintere Anschlussöffnung (Abbildung 11)1. Biegen Sie den Deckel nach unten. Bringen Sie das Abzugsanschlussrohr an die hintere Anschlussöffnung an. Das Rohr muss fest an seinem Platz sitzen. 2. Schieben Sie den Ofen an seine Position. Schieben Sie das Abzugsanschlussrohr nicht zu weit in den Rauchfang hinein. Kürzen Sie das Rohr, falls not-wendig.
Dichten Sie das Abzugsanschlussrohr in der Öffnung der feuerfesten Wand ab, z. B. mit feuer-fester Mineralwolle. Der Abzugsanschluss muss absolut dicht sein. Fügen Sie gegebenenfalls mehr Mineralwolle hinzu. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die obere Anschlussöffnung (Abbildung 12) Für den oberen Anschluss wird ein Winkelrauchrohr (45° oder 90°) benötigt ( 3. 4. ). 1. Öffnen Sie den Deckel der hinteren Anschlus-söffnung. Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schraubendreher. 2. Versetzen Sie den Stopfen von der oberen An-schlussöffnung auf die hintere Anschlussöffnung. 3. Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schrau-bendreher. Klappen Sie den Deckel zurück nach oben und befestigen Sie ihn mit einer Schraube. 4. Bringen Sie das Abzugsanschlussrohr an die obere Anschlussöffnung an. Das Rohr muss fest an seinem Platz sitzen. 5. Schieben Sie den Ofen an seine Position.
Schie-ben Sie das Abzugsanschlussrohr nicht zu weit in den Rauchfang hinein. Kürzen Sie das Rohr, falls notwendig. 6. Dichten Sie das Abzugsanschlussrohr in der Öffnung der feuerfesten Wand ab, z. B. mit feu-erfester Mineralwolle. Der Abzugsanschluss muss absolut dicht sein. Fügen Sie gegebenenfalls mehr Mineralwolle hinzu. 3. 2. 3. Anschluss des Ofens an einen Harvia-Edelstahlschornstein (Abbildung 13)Zur Abführung der Verbrennungsgase kann ein CE-geprüfter Harvia-Stahlschornstein verwendet wer-den. Die Ofenrohre sind aus rostfreiem Stahl ge-fertigt, und der Schornstein wurde feuerfest isoliert. Der Schornstein hat ein rundes Profil. Das Ofenrohr misst 115 mm im Durchmesser und der Außenmantel 220 mm. 1. Öffnen Sie den Deckel der hinteren Anschluss-öffnung. Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schraubendreher. 2.
Versetzen Sie den Stopfen von der oberen An-schlussöffnung auf die hintere Anschlussöffnung. 3. Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schrau-bendreher. Klappen Sie den Deckel zurück nach oben und befestigen Sie ihn mit einer Schraube.
45ENDEFigure 13. Connecting the stove to a Harvia steel chimney.Abbildung 13. Anschluss des Ofens an einen Harvia-Edelstahlschornstein.4. Schließen Sie das Ofenrohr des Stahlschorn-steins an die obere Anschlussöffnung des Ofens an. Vergewissern Sie sich, dass das Ofenrohr fest an seinem Platz sitzt. Genauere Anweisungen finden Sie in den Installationsanweisungen des Stahlschornsteins! Bei Verwendung eines Schutzmantels um den Ofen herum muss der isolierte Teil des Rauchfangs auf Höhe der Oberkante des Schutz-mantels oder darunter anfangen.All dimensions in millimeters. / Alle Abmessungen in Millimetern.
(nich für Modellen LS / RS). F. Harvia-Schutzplatte WL110 (nich für Modellen ES). G. Winkelrauchrohr. Verschiedene ModelleH. Durchgangskragen für Rauchrohr WZ020115. Bedeckt die Kanten der Rauchfangöffnung und die Dichtung in der Wand. Aus Edelstahl gefertigt. Besteht aus zwei Teilen, die sich für verschieden geneigte Rauchrohre eignen. I. Maueranschluss WZ011115. Angebracht an die Rauchfangöffnung, benötigt keine weiteren Dichtungen. Die Innenseite verfügt bereits über eine Dichtung. Figure 16. Accessories. / Abbildung 16. Zubehör. ABCDEFGGH IAll dimensions in millimeters. / Alle Abmessungen in Millimetern.
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