Miele Primavera G SC Bedienungsanleitung
Lies die bedienungsanleitung für Miele Primavera G SC (64 Seiten) kostenlos online; sie gehört zur Kategorie Spülmaschine. Dieses Handbuch wurde von 25 Personen als hilfreich bewertet und erhielt im Schnitt 4.9 Sterne aus 5 Bewertungen. Hast du eine Frage zu Miele Primavera G SC oder möchtest du andere Nutzer dieses Produkts befragen? Stelle eine Frage

Produktspezifikationen
| Marke: | Miele |
| Kategorie: | Spülmaschine |
| Modell: | Primavera G SC |
Bedienungsanleitung Miele Primavera G SC – Volltext
InhaltGerätebeschreibung. 4Geräteübersicht. 4Bedienungsblende. 5Sicherheitshinweise und Warnungen. 6Ihr Beitrag zum Umweltschutz. 10Entsorgung des Verpackungsmaterials. 10Entsorgung des Altgerätes. 10Sparsam spülen. 10Die erste Inbetriebnahme. 11Für die erste Inbetriebnahme benötigen Sie:. 11Tür öffnen. 12Tür schließen. 12Kindersicherung. 12Enthärtungsanlage. 13Enthärtungsanlage programmieren und einstellen. 14Leitungswasserhärte programmieren. 14Spülwasserhärtewähler einstellen. 15Programmierte Leitungswasserhärte kontrollieren. 16Regeneriersalz einfüllen. 17Salznachfüllanzeige. 18Klarspüler. 19Klarspüler einfüllen. 19Klarspülernachfüllanzeige. 20Dosiermenge für Klarspüler einstellen. 21Geschirr und Besteck einordnen. 22Einordnungsbeispiele. 23Oberkorb. 23Tassenauflage. 23Anlagestrebe. 23Oberkorb-Verstellung. 24Unterkorb. 25Flaschenhalter. 26Besteck.
Betrieb. 30Reiniger. 30Reiniger einfüllen. 31Programmauswahl. 33Einschalten. 34Programm starten. 34Programmablauf-Anzeige. 34Programmende. 35Ausschalten. 35Programm unterbrechen. 36Programmwechsel. 36Zusatzfunktionen. 37Startvorwahl. 37Geschirr ausräumen. 39Reinigung und Pflege. 40Siebe im Spülraum reinigen. 40Sprüharme reinigen. 42Spülraum reinigen. 43Türdichtung und Tür reinigen. 43Bedienungsblende reinigen. 43Front des Geschirrspülers reinigen. 43Fehlersuche. 44Störungen beseitigen. 51Sieb im Wasserzulauf reinigen. 51Wasserstand prüfen. 52Wassereinlaufzeit verlängern. 53Ablaufpumpe und Rückschlagventil reinigen. 54Kundendienst. 56Sonderzubehör. 57Hinweise für Vergleichsprüfungen. 58Transport. 60Technische Daten. 61Programmübersicht. 62Inhalt3.
Sicherheitshinweise und WarnungenDieser Geschirrspüler entsprichtden vorgeschriebenen Sicherheits-bestimmungen. Ein unsachgemäßerGebrauch kann jedoch zu Schädenan Personen und Sachen führen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisungaufmerksam durch, bevor Sie die-sen Geschirrspüler in Betrieb neh-men. Dadurch schützen Sie sichund vermeiden Schäden an demGeschirrspüler. Bewahren Sie die Gebrauchsanwei-sung sorgfältig auf. Bestimmungsgemäße VerwendungVerwenden Sie diesen Geschirr-spüler ausschließlich im Haushaltund nur zum Spülen von Haushaltsge-schirr. Jegliche andere Verwendung istunzulässig und möglicherweise gefähr-lich. Der Hersteller kann nicht für Schädenverantwortlich gemacht werden, diedurch nicht bestimmungsgemäße Ver-wendung oder falsche Bedienung ver-ursacht werden. Bei der LieferungEin beschädigter Geschirrspülerkann Ihre Sicherheit gefährden.
Prüfen Sie deshalb sofort die Ver-packung und den Geschirrspüler aufTransportschäden. Nehmen Sie einenbeschädigten Geschirrspüler auf kei-nen Fall in Betrieb. Entsorgen Sie die Verpackung ord-nungsgemäß. Bei Aufstellung und InstallationNehmen Sie die Aufstellung undden Anschluss des Geschirrspü-lers nach der Montageanweisung vor. Um die Standfestigkeit zu gewähr-leisten, dürfen Unterbau- undintegrierbare Geschirrspüler nur unter einer durchgehenden Arbeitsplatte auf-gestellt werden, die mit den Nachbar-schränken verschraubt ist. Der Geschirrspüler darf nicht unterein Kochfeld gebaut werden. Dieteilweise hohen Abstrahlungstempera-turen könnten den Geschirrspüler be-schädigen. Bei der Installation darf der Ge-schirrspüler nicht am Netz ange-schlossen sein.
Vergewissern Sie sich, dass die inIhrem Haus vorliegende Span-nung, Frequenz und Absicherung mitden Angaben auf dem Typenschildübereinstimmt. Die elektrische Sicherheit diesesGeschirrspülers ist nur dann ge-währleistet, wenn er an ein vorschrifts-mäßig installiertes Schutzleitersystemangeschlossen wird.
Diese grundlegen-de Sicherheitseinrichtung muss vorhan-den sein. Im Zweifelsfall die Hausinstal-lation durch eine Fachkraft prüfenlassen. Der Hersteller kann nicht verantwortlichgemacht werden für Schäden, diedurch einen fehlenden oder unterbro-chenen Schutzleiter verursacht werden(z. B. elektrischer Schlag). Sicherheitshinweise und Warnungen6.
Ein beschädigter Geschirrspülerkann Ihre Sicherheit gefährden. Setzen Sie einen beschädigten Ge-schirrspüler sofort außer Betrieb undfragen Sie Ihren Lieferanten oder denKundendienst. Das Kunststoffgehäuse des Was-seranschlusses enthält ein elektri-sches Ventil. Tauchen Sie das Gehäu-se nicht in Flüssigkeiten. Im Zulaufschlauch befinden sichspannungsführende Leitungen. Schneiden Sie den Schlauch deshalbnicht durch, auch wenn er zu lang ist. Verwenden Sie aus Sicherheits-gründen keine Verlängerungs-kabel (z. B. Überhitzungsgefahr). Im täglichen BetriebGeben Sie keine Lösungsmittel inden Spülraum. Es besteht Explo-sionsgefahr. Trinken Sie das Wasser aus demSpülraum nicht. Dieses Wasser istkein Trinkwasser. Atmen Sie pulverförmige Reinigernicht ein. Verschlucken Sie Reinigernicht. Reiniger können Verätzungen inNase, Mund und Rachen verursachen.
Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie Rei-niger eingeatmet oder verschluckt haben. Stellen oder setzen Sie sich nichtauf die geöffnete Tür. Der Geschirr-spüler könnte kippen. Dabei könntenSie sich verletzen oder der Geschirr-spüler könnte beschädigt werden. Bei Geschirrspülern mit Besteck-korb (modellabhängig) wird dasBesteck leichter sauber und trocken,wenn Sie es mit den Griffen nach untenin den Besteckkorb stellen. Ist jedochzu befürchten, dass Sie sich an denMesser- oder Gabelspitzen verletzenkönnten, ordnen Sie die Bestecke mitden Griffen nach oben ein. Verwenden Sie nur handelsüblicheReiniger für Haushaltsgeschirrspü-ler. Keine Handspülmittel. Verwenden Sie nur Klarspüler fürHaushaltsgeschirrspüler. Verwenden Sie nur spezielle, mög-lichst grobkörnige Regeneriersalzeoder reine Siedesalze. Verwenden Siekeinesfalls andere Salze, z. B. Speise-salz, Viehsalz oder Tausalz.
Vorsicht bei Geschirrspülern mit frei-liegendem HeizkörperFassen Sie bei Geräten mit freilie-gendem Heizkörper während einerProgrammunterbrechung oder unmittel-bar nach Ende des Programms nicht anden Heizkörper. Es besteht Verbren-nungsgefahr. Verschiedene Kunststoffteile kön-nen verschmoren oder entflam-men, wenn sie mit dem Heizkörper inBerührung kommen. Ordnen Sie des-halb Kunststoffteile stets in den Ober-korb ein, wenn Sie sich nicht sichersind, dass es sich um ein absolut hitze-beständiges Kunststoffteil handelt. Sichern Sie kleine Teile (beschwerenoder einklemmen), damit sie nicht aufden Heizkörper fallen können. Bei Kindern im HaushaltErlauben Sie kleinen Kindern nicht,mit dem Geschirrspüler zu spielenbzw. ihn zu bedienen. Es besteht u. a. die Gefahr, dass sich Kinder in demGeschirrspüler einschließen. Verhindern Sie, dass Kinder mitReiniger in Berührung kommen.
Reiniger können Verätzungen in Mundund Rachen verursachen oder zum Er-sticken führen. Gehen Sie sofort zumArzt, wenn Ihr Kind Reiniger in denMund genommen hat. Damit Kinder nicht mit dem Reini-ger in Berührung kommen:Füllen Sie Reiniger erst direkt vor demProgramm-Start ein und verriegeln Siedie Tür mit der Kindersicherung (mo-dellabhängig). Halten Sie deshalb Kinder auch vomgeöffneten Geschirrspüler fern. Eskönnten noch Reinigerreste im Ge-schirrspüler sein. Damit Kinder nicht mit dem Reini-ger in Berührung kommen:Wenn Sie die Zusatzfunktion Startvor-wahl verwenden (modellabhängig),muss der Reinigerbehälter trockensein, ggf. trockenwischen. In einemfeuchten Reinigerbehälter verklumptder Reiniger und wird eventuell nichtvollständig ausgespült. Nach Beendi-gung eines Programms könnten Kinderbei geöffneter Geschirrspülertür mit die-sen Reinigerresten in Berührung kom-men.
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigenReiniger) nicht in den Vorratsbehäl-ter für Regeneriersalz. Reiniger zerstörtdie Enthärtungsanlage. Setzen Sie keine Gewerbe- oder In-dustriereiniger ein, es können Ma-terialschäden auftreten und es bestehtdie Gefahr heftiger chemischer Reaktio-nen (z. B. Knallgasreaktion). Sicherheitshinweise und Warnungen8.
Das eingebaute Waterproof-Sys-tem schützt unter folgenden Vor-aussetzungen zuverlässig vor Wasser-schäden:– ordnungsgemäße Installation,– Instandsetzung des Geschirrspülersbzw. Austausch der Teile bei erkenn-baren Schäden,– Schließen des Wasserhahns bei längerer Abwesenheit (z. B. Urlaub).Bei Reparatur und WartungReparaturen dürfen nur von Fach-kräften durchgeführt werden.Durch unsachgemäße Reparaturenkönnen erhebliche Gefahren für denBenutzer entstehen.Trennen Sie den Geschirrspülervom elektrischen Netz, wenn er ge-wartet wird (Geschirrspüler ausschal-ten, dann Netzstecker ziehen oder dieSicherung herausdrehen bzw. aus-schalten).Bei der Entsorgung des Ge-schirrspülersMachen Sie den ausgedienten Ge-schirrspüler unbrauchbar. ZiehenSie dazu den Netzstecker und durch-trennen oder zerstören Sie die An-schlussleitung.
Entfernen Sie den Verschlussklobendes Türverschlusses (2 Kreuzschlitz-schrauben), damit sich Kinder nicht ein-schließen können. Entsorgen Sie denGeschirrspüler ordnungsgemäß.Der Hersteller kann nicht für Schä-den verantwortlich gemacht wer-den, die infolge von Nichtbeach-tung der Sicherheitshinweise undWarnungen verursacht werden.Sicherheitshinweise und Warnungen9
Ihr Beitrag zum UmweltschutzEntsorgung des Verpackungs-materialsDie Verpackung schützt das Gerät vorTransportschäden. Die Verpackungs-materialien sind nach umweltverträgli-chen und entsorgungstechnischen Ge-sichtspunkten ausgewählt und deshalbrecycelbar.Das Rückführen der Verpackung inden Materialkreislauf spart Rohstoffeund verringert das Abfallaufkommen.Ihr Fachhändler nimmt die Verpackungzurück. Entsorgung des AltgerätesAltgeräte enthalten noch wertvolle Ma-terialien. Geben Sie deshalb Ihr Altge-rät entweder über Ihren Händler oderüber das öffentliche Sammelsystem inden Materialkreislauf zurück.Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altge-rät bis zum Abtransport kindersicheraufbewahrt wird.
Hierüber informiert Siedie Gebrauchsanweisung im Kapitel,,Sicherheitshinweise und Warnungen“unter ,,Bei der Entsorgung des Geschirr-spülers“.Sparsam spülenDieser Geschirrspüler spült äußerstwasser- und energiesparend.Sie können die Sparsamkeit unterstüt-zen, wenn Sie folgende Tips beachten:Schließen Sie den Geschirrspüler anWarmwasser an, wenn Sie eine mo-derne Warmwasseranlage haben.Obwohl alle Spülgänge mit Warmwas-ser betrieben werden, verringern Sie:– den Verbrauch von Primärenergie,– den CO2-Ausstoß bei der Energie-erzeugung,– Ihre Kosten und– die Spülzeit.Bei elektrisch beheizten Anlagenempfehlen wir jedoch den Anschlussan die Kaltwasserleitung.Nutzen Sie das Fassungsvermögender Geschirrkörbe voll aus, ohneden Geschirrspüler zu überladen;dann spülen Sie am wirtschaftlich-sten.Wählen Sie ein Programm, das derGeschirrart und dem Verschmut-zungsgrad entspricht.Wählen Sie das Spar-Programm fürenergiesparendes Spülen.Beachten Sie die Dosierangabendes Reinigerherstellers.Verwenden Sie 2/3 der angegebe-nen Reinigermenge, wenn die Ge-schirrkörbe nur halb voll sind.Ihr Beitrag zum Umweltschutz10
Die erste InbetriebnahmeFür die erste Inbetriebnahmebenötigen Sie:–ca. 2 l Wasser,–ca. 2 kg Regeneriersalz,–Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler,–Klarspüler für Haushaltsgeschirr-spüler.Jeder Geschirrspüler wird im Werkauf seine Funktionsfähigkeit geprüft.Wasserrückstände sind eine Folgedieser Prüfung und kein Hinweis aufeine vorangegangene Benutzungdes Geschirrspülers.Die erste Inbetriebnahme11
Tür öffnenFassen Sie in die Griffmulde, und zie-hen Sie den Griff nach vorn, um dieTür zu öffnen.Wenn Sie die Tür während des Be-triebs öffnen, werden alle Funktionenautomatisch unterbrochen.Tür schließenSchieben Sie die Geschirrkörbe ein,und schließen Sie die Tür bis zumEinrasten.KindersicherungDer gelbe Schlüssel für die Kindersi-cherung hängt an einer Strebe imvorderen Bereich des Oberkorbes.Nehmen Sie den Schlüssel ab, be-vor Sie spülen und bewahren Sieihn außerhalb des Geschirrspülerssicher auf.Wenn Kinder den Geschirrspüler nichtöffnen sollen, schließen Sie die Tür mitdem Schlüssel ab.Waagerechte Stellung: Tür ist verriegelt.Senkrechte Stellung: Tür kann geöffnet werden.Die erste Inbetriebnahme12
Enthärtungsanlage Um gute Spülergebnisse zu erreichen,benötigt der Geschirrspüler weiches(kalkarmes) Wasser. Bei hartem Was-ser legen sich weiße Beläge auf Ge-schirr und Spülraumwänden ab.Leitungswasser ab einer Wasserhärtevon 4° d (0,7 mmol/l) muss deshalb ent-härtet werden. Das geschieht in der ein-gebauten Enthärtungsanlage automa-tisch. –Die Enthärtungsanlage benötigt Re-generiersalz. –Der Geschirrspüler muss genau aufdie Härte Ihres Leitungswassers pro-grammiert werden. –Erfragen Sie den genauen HärtegradIhres Leitungswassers beim zustän-digen Wasserwerk.Wenn die Härte Ihres Leitungswassersständig unter 4 °d (= 0,7 mmol/l) liegt,brauchen Sie kein Salz einzufüllen. Siemüssen aber trotzdem den Geschirr-spüler auf die Härte Ihres Leitungswas-sers programmieren.Programmieren Sie bei schwankenderLeitungswasserhärte (z. B.
Enthärtungsanlage program-mieren und einstellenSie müssen die Leitungswasserhärtemit dem Programmwähler programmie-ren. Der Spülwasserhärtewähler imSpülraum sollte danach zusätzlich ent-sprechend der Leitungswasserhärteeingestellt werden.Leitungswasserhärte programmierenSchalten Sie den Geschirrspüler mitder ,,Ein/Aus“-Taste aus.Drehen Sie den Programmwähler auf,,Stop“.Halten Sie die ,,Start“-Taste gedrücktund schalten Sie gleichzeitig den Ge-schirrspüler mit der ,,Ein/Aus“-Tasteein.
Lassen Sie innerhalb von zweiSekunden die ,,Start“-Taste wiederlos.Die Kontrollleuchte ,,Salz“ blinkt.Achtung: Wenn eine andere Kontrollleuchteblinkt oder leuchtet, beginnen Sie nocheinmal von vorn.Ausnahme: Die Kontrollleuchte ,,Klarspüler“ leuchtet,wenn Sie Klarspüler noch nicht eingefüllthaben oder nachfüllen müssen.Drehen Sie den Programmwähler aufdie Ihrer Leitungswasserhärte ent-sprechende Stellung (siehe Tabelleunten).°d mmol/lStellung des Programmwählers1 - 4 0,2 - 0,7 Universal 55°5 - 7 0,9 - 1,3 Universal Plus 55°8 - 10 1,4 - 1,8 Universal 65°11 - 14 2,0 - 2,5 ,,4-Uhr“-Stellung15 - 17 2,7 - 3,1 ,,5-Uhr“-Stellung18 - 21 3,2 - 3,8 ,,6-Uhr“-Stellung22 - 35 4,0 - 6,3 ,,7-Uhr“-Stellung36 - 70 6,5 -12,6 ,,8-Uhr“-StellungWerkseitig ist eine Leitungswasserhärtevon 22 - 35 °d (4,0 - 6,3 mmol/l) pro-grammiert.Beispiel:Leitungswasserhärte beträgt 20 °d.Programmwähler steht in ,,6-Uhr“-Stellung.Die erste Inbetriebnahme14
Drücken Sie die ,,Start“-Taste.Die Kontrollleuchte ,,Start“ leuchtet.Drehen Sie den Programmwähler auf,,Stop“.Schalten Sie den Geschirrspüler mitder ,,Ein/Aus“-Taste aus.Die programmierte Leitungswasserhär-te ist jetzt gespeichert.Spülwasserhärtewähler einstellenStellen Sie den Spülwasserhärtewähler imSpülraum genau entsprechend der folgen-den Tabelle ein.Sie minimieren damit die negativen Aus-wirkungen des Spülprozesses einerSpülmaschine auf Glasoberflächen, in-dem Sie je nach Leitungswasserhärtedie Spülwasserhärte feinabstimmen.
Eskönnen – vor allem bei zu hoher Einstel-lung – geringe Einbußen bei der Reini-gungswirkung und verstärkte Flecken-bildung auf dem Spülgut auftreten.Entfernen Sie mit einem Schrauben-dreher den Deckel vom Spülwasser-härtewähler im Spülraum.Stellen Sie den Spülwasserhärtewäh-ler im Spülraum mit einem Schrau-bendreher oder einer Münze bis zumspürbaren Einrasten auf die Ihrer Lei-tungswasserhärte entsprechendeStufe.°d mmol/l °fSpülwasserhärte-wähler (Stufe) 1- 7 0,2- 1,3 2- 13 3 8-10 1,4- 1,8 14- 18 211-14 2,0- 2,5 20- 25 115-70 2,7-12,6 27-126 0Werkseitig steht der Spülwasserhärte-wähler auf Stufe 1.Beispiel:Leitungswasserhärte beträgt 6 °d.Spülwasserhärtewähler auf Stellung3 (1 - 7 °d).Bringen Sie den Deckel des Spül-wasserhärtewählers wieder an.Die erste Inbetriebnahme15
Programmierte LeitungswasserhärtekontrollierenSchalten Sie den Geschirrspüler mitder ,,Ein/Aus“-Taste aus.Drehen Sie den Programmwähler auf,,Stop“.Halten Sie die ,,Start“-Taste gedrücktund schalten Sie gleichzeitig den Ge-schirrspüler mit der ,,Ein/Aus“-Tasteein.
Lassen Sie innerhalb von zwei Se-kunden die ,,Start“-Taste wieder los.Die Kontrollleuchte ,,Salz“ blinkt.Achtung: Wenn eine andere Kontrollleuchteblinkt oder leuchtet, beginnen Sie nocheinmal von vorn.Ausnahme: Die Kontrollleuchte ,,Klarspüler“ leuch-tet, wenn Sie Klarspüler noch nicht ein-gefüllt haben oder nachfüllen müssen.Drehen Sie den Programmwähler überdie Positionen von ,,Universal 55 °“bis ,,8-Uhr-Stellung“.Die Kontrollleuchte ,,Start“ leuchtet,wenn der Programmwähler in der Positi-on steht, die der programmierten Lei-tungswasserhärte entspricht (siehe Ta-belle ,,Leitungswasserhärteprogrammieren“).Drehen Sie den Programmwähler auf,,Stop“.Schalten Sie den Geschirrspüler mitder ,,Ein/Aus“-Taste aus.Die erste Inbetriebnahme16
Regeneriersalz einfüllenWichtig! Vor der ersten Salzfüllungmüssen Sie den Vorratsbehälter mitca. 2 l Wasser auffüllen, damit dasSalz sich auflösen kann. Nach derInbetriebnahme befindet sich immergenügend Wasser im Vorratsbehäl-ter.Füllen Sie Reiniger (auch flüssigenReiniger) nicht in den Vorratsbehäl-ter für Regeneriersalz. Reiniger zer-stört die Enthärtungsanlage.Verwenden Sie nur spezielle, mög-lichst grobkörnige Regeneriersalzeoder reine Siedesalze. VerwendenSie keinesfalls andere Salze, z. B.Speisesalz, Viehsalz oder Tausalz.Diese Salzarten können wasserun-lösliche Bestandteile enthalten, wel-che eine Funktionsstörung des Ent-härters verursachen.Nehmen Sie den Unterkorb aus demSpülraum, und öffnen Sie die Ver-schlusskappe des Vorratsbehälters.Füllen Sie den Vorratsbehälter zu-nächst mit ca.
2 l Wasser.Setzen Sie den Einfülltrichter auf,und füllen Sie dann so viel Salz inden Vorratsbehälter, bis er voll ist.Der Vorratsbehälter fasst je nachSalzart bis zu 2 kg.Beim Salzeinfüllen wird Wasser ausdem Vorratsbehälter verdrängt undläuft über.Säubern Sie den Einfüllbereich vonSalzresten, und schrauben Sie an-schließend die Verschlusskappe aufden Vorratsbehälter.Starten Sie sofort danach das Pro-gramm ,,Vorspülen“, damit eventuellübergelaufene Salzsole verdünntund anschließend abgepumpt wird.Die erste Inbetriebnahme17
SalznachfüllanzeigeSolange die Salznachfüllanzeige an derBedienungsblende nicht leuchtet, istgenügend Salz vorhanden.Füllen Sie Salz nach, sobald die Salz-nachfüllanzeige aufleuchtet.(Siehe unter: Regeneriersalz einfüllen)Wenn Sie Salz nachgefüllt haben, kanndie Salznachfüllanzeige noch kurzeZeit leuchten. Sie erlischt, sobald sicheine genügend hohe Salzkonzentrationgebildet hat.Hinweis!Die Salznachfüllanzeige wird auch auf-leuchten, wenn aufgrund sehr niedrigerLeitungswasserhärte (unter 4 °d) keinRegeneriersalz in den Vorratsbehältereingefüllt wurde.In diesem Fall ist das Leuchten derSalznachfüllanzeige bedeutungslos!Über die Salznachfüllanzeige kann derKundendienst in Zukunft Programmeaktualisieren (siehe Kapitel ,,Kunden-dienst“). Deshalb steht hinter der Salz-nachfüllanzeige ,,PC“ (Programm Cor-rection).Die erste Inbetriebnahme18
Klarspüler Klarspüler ist erforderlich, damit dasWasser beim Trocknen als Film vomGeschirr abläuft und das Geschirrnach dem Spülen leichter trocknet.Der Klarspüler wird in den Vorratsbehäl-ter gefüllt und in der eingestellten Men-ge automatisch dosiert. Füllen Sie nur Klarspüler für Haus-haltsgeschirrspüler ein, auf keinenFall Handspülmittel oder Reiniger.Sie zerstören damit den Klarspüler-behälter!Alternativ können Sie–Haushaltsessig mit höchstens 5%Säureanteiloder–50%ige flüssige Zitronensäureverwenden. Das Geschirr wird dannfeuchter und fleckiger sein, als wennSie Klarspüler verwenden.Verwenden Sie auf keinen Fall Essigmit höherem Säureanteil (z. B. Es-sig-essenz 25%ig). Der Geschirr-spüler könnte dadurch beschädigtwerden.Klarspüler einfüllenDrücken Sie die Öffnungstaste amDeckel des Klarspülerbehälters inPfeilrichtung. Die Klappe springt auf.Die erste Inbetriebnahme19
Füllen Sie nur so viel Klarspüler ein,bis dieser an der Siebfläche der Ein-füllöffnung sichtbar wird.Der Vorratsbehälter fasst ca. 130 ml.Schließen Sie die Klappe bis zumdeutlichen Einrasten, da sonst Was-ser während des Spülens in den Klar-spülerbehälter eindringen kann.Wischen Sie eventuell verschüttetenKlarspüler gut ab, um eine starkeSchaumbildung im folgenden Pro-gramm zu vermeiden.KlarspülernachfüllanzeigeSolange die Klarspülernachfüllanzeigean der Bedienungsblende nicht leuch-tet, ist genügend Klarspüler vorhanden.Wenn die Klarspülernachfüllanzeigeaufleuchtet, ist noch eine Reserve für 2 - 3 Spülvorgänge vorhanden.Füllen Sie rechtzeitig Klarspüler ein.Die erste Inbetriebnahme20
Geschirr und Besteck einordnenWas Sie beachten solltenEntfernen Sie grobe Speiserestevom Geschirr. Vorspülen unter fließendem Wasser istnicht erforderlich. Spülen Sie Geschirrteile mit Asche,Sand, Wachs, Schmierfett oder Far-be nicht im Geschirrspüler. Asche löst sich nicht auf und verteiltsich im Spülraum und Sand schmir-gelt. Wachs, Schmierfett und Farbebeschädigen den Geschirrspüler. Sie können jedes Geschirrteil an jederStelle der Geschirrkörbe einräumen. Berücksichtigen Sie dabei aber bittedie nachfolgenden Hinweise. Geschirr- und Besteckteile dürfennicht ineinander liegen und sich ge-genseitig abdecken. Ordnen Sie das Geschirr so ein,dass alle Flächen vom Wasser um-spült werden können. Nur dann kannes sauber werden. Achten Sie darauf, dass alle Teile ei-nen festen Stand haben. Stellen Sie alle Hohlgefäße, wie Tas-sen, Gläser, Töpfe usw. , mit den Öff-nungen nach unten in die Körbe.
Stellen Sie hohe, schlanke Hohlge-fäße, wie z. B. Sektflöten, nicht in dieEcken der Körbe, sondern in denmittleren Bereich. Dort werden sievon den Sprühstrahlen besser er-reicht. Stellen Sie Teile mit tiefem Bodenmöglichst schräg, damit das Wasserablaufen kann. Achten Sie darauf, dass die Sprüh-arme nicht durch zu hohe oderdurch die Körbe ragende Teileblockiert werden. Führen Sie eventuell eine Drehkon-trolle von Hand durch. Achten Sie darauf, dass kleine Teilenicht durch die Streben der Körbefallen. Legen Sie kleine Teile, z. B. Deckel,deshalb in die Besteckschubladeoder den Besteckkorb. Speisen, z. B. Karotten, Tomatenoder Ketchup, können Naturfarbstof-fe enthalten. Diese Farbstoffe kön-nen Kunststoffgeschirr und Kunst-stoffteile verfärben, wenn sie ingrößeren Mengen mit dem Geschirrin die Maschine gelangen.
Die Sta-bilität der Kunststoffteile wird durchdiese Verfärbung nicht beeinflusst. Wenn Sie Geschirr einordnen, kön-nen Speise- und Getränkereste aufdie Seiten der Geschirrspülertürtropfen.
EinordnungsbeispieleOberkorbOrdnen Sie in den Oberkorb kleine,leichte und empfindliche Teile, wie Unter-tassen, Tassen, Gläser, Dessertschalenusw. ein.Sie können auch einen flachen Stieltopf(Kasserolle) in den Oberkorb stellen.Legen Sie einzelne lange Teile, wieSuppenschöpfer, Rührlöffel und langeMesser, vorn quer in den Oberkorb.TassenauflageKlappen Sie die Tassenauflage hoch,um hohe Teile einordnen zu können.Anlagestrebe (je nach Modell)Die Anlagestrebe können Sie zur Korb-mitte hin umklappen. Dann lassen sichGeschirrteile leichter einordnen bzw.entnehmen.Geschirr und Besteck einordnen23
Oberkorb-Verstellung(je nach Modell serienmäßig)Um im Ober- oder Unterkorb mehrPlatz für höhere Geschirrteile zu bekom-men, können Sie den Oberkorb in dreiPositionen von je ca. 2 cm Unterschiedin der Höhe verstellen.Sie können den Oberkorb auch schrägeinstellen, eine Seite hoch, die andereSeite tief. Achten Sie jedoch darauf,dass sich der Korb einwandfrei in denSpülraum schieben lässt.Ziehen Sie den Oberkorb heraus.Ziehen Sie die Hebel an den Seitendes Oberkorbes nach oben.Stellen Sie die gewünschte Positionein.Lassen Sie die Hebel wieder fest ein-rasten.Je nach Einstellung des Oberkorbeskönnen Sie z. B.
Teller mit folgendenDurchmessern in die Körbe einordnen.Geschirrspüler mit BesteckschubladeEinstellungdesOberkorbesTeller-Ø in cmOberkorb UnterkorbOben 15 30Mitte 17 28Unten 19 26Geschirrspüler mit Besteckkorbohne Oberkorb-VerstellungTeller-Ø im Oberkorb: 23 cmTeller-Ø im Unterkorb: 28 cmGeschirr und Besteck einordnen24
UnterkorbOrdnen Sie große und schwere Teile,wie Teller, Platten, Töpfe, Schalen usw.in den Unterkorb.Sie können auch kleine Teller, wie z. B.Untertassen, in den Unterkorb einord-nen.Stellen Sie keine dünnwandigen, leich-ten Gläser in den Unterkorb, dafür istein besonderer Unterkorb mit Einsatzerforderlich!Geschirrspüler mit BesteckschubladeGeschirrspüler mit BesteckkorbHöhenbegrenzungDie Strebe am Oberkorb gibt vor, wiehoch die Geschirrteile im Unterkorbsein dürfen, ohne dass der mittlereSprüharm daran schlägt.Geschirr und Besteck einordnen25
Flaschenhalter(je nach Modell serienmäßig)Der Flaschenhalter dient zum Spülenschlanker Teile, wie z. B. Milch- oderBabyflaschen.Setzen Sie den Flaschenhalter nur wieabgebildet in den Unterkorb ein. An an-deren Stellen wird das Flascheninnerenicht von den Sprühstrahlen erreicht.Die Flaschen werden nicht richtig sau-ber.BesteckGeschirrspüler mit BesteckkorbOrdnen Sie Besteck mit den Griffennach unten unsortiert in die Fächerdes Besteckkorbes ein. Die Sprüh-strahlen können die einzelnen Teiledann gut erreichen.Ist jedoch zu befürchten, dass Siesich an den Messer- oder Gabelspit-zen verletzen könnten, so ordnenSie die Bestecke bitte mit den Grif-fen nach oben ein. Stecken Sie kleine Löffel in die Löffel-segmente an beiden Seiten des Be-steckkorbes.Geschirr und Besteck einordnen26
Löffelaufsätze für den BesteckkorbDie beiliegenden Aufsätze dienen zumSpülen stark verschmutzter Löffel, z. B.Esslöffel und Gemüselöffel.Da die Löffel in diesen Aufsätzen ein-zeln aufgehängt werden, können sienicht ineinander liegen und die Flächenwerden von den Sprühstrahlen bessererreicht.Stecken Sie bei Bedarf je einen Auf-satz vorn und hinten auf den Be-steckkorb.Aufsätze wieder abnehmen:Drücken Sie die eingerasteten Ha-ken nach innen (eventuell mit einemLöffelgriff), und ziehen Sie die Aufsät-ze nach oben ab.Stecken Sie die Löffel mit den Griffennach unten in die Aufsätze. Verwen-den Sie nur jede zweite Einsteckmög-lichkeit.Geschirr und Besteck einordnen27
Geschirrspüler mit Besteckschublade (SC)Wenn Sie Messer, Gabeln und Löffel ingetrennte Bereiche einordnen, könnenSie das Besteck später leichter entneh-men.Legen Sie Messer mit den Schneidenund Gabeln mit den Zinken zwischendie Haltestege. Löffel dagegen legenSie mit den Griffen zwischen die Halte-stege.Lange Teile, wie Soßenkellen, Tortenhe-ber, Rührlöffel und lange Messer, kön-nen Sie längs in die Vertiefung in derMitte der Besteckschublade legen.Der obere Sprüharm darf nichtdurch zu hohe Teile (z. B. Tortenhe-ber o.
ä.) blockiert werden!Der Einsatz der Besteckschublade istherausnehmbar.Damit das Wasser von den Löffeln rest-los ablaufen kann, müssen die Laffenauf den Zahnstegen aufliegen.Wenn die Löffel nicht mit den Griffenzwischen die Haltestege passen, legenSie sie mit den Griffen auf die Zahnstege.Achten Sie bei dieser Einordnung darauf,dass die Laffen der Löffel mindestenseine Strebe des Bodens derBesteckschublade berühren.Geschirr und Besteck einordnen28
Für den Geschirrspüler nichtgeeignetes Spülgut:–Bestecke und Geschirrteile aus Holzbzw. mit Holzteilen: sie werden aus-gelaugt und unansehnlich. Außer-dem sind die verwendeten Klebernicht für den Geschirrspüler geeig-net.
Die Folge: Holzgriffe könnensich lösen.–Kunstgewerbliche Teile sowie antike,wertvolle Vasen oder Gläser mit De-kor: diese Teile sind nicht spülma-schinenfest.–Kunststoffteile aus nicht hitzebestän-digem Material: diese Teile könnensich verformen.–Kupfer-, Messing-, Zinn- und Alumini-umgegenstände: diese können ver-färben oder matt werden.–Aufglasurdekore: diese können nachvielen Spülgängen verblassen.–Empfindliche Gläser und Kristallge-genstände: sie können nach länge-rem Gebrauch trüb werden.Wir empfehlen:–Kaufen Sie Geschirr und Besteck,das für Spülmaschinen geeignet ist.–Spülen Sie empfindliche Gläser,wenn überhaupt, nur bei niedrigenTemperaturen (siehe Programmüber-sicht).
Die Gefahr einer Trübung istdann geringer.–Spülen Sie besonders wertvolle Glä-ser weiterhin mit der Hand.Bitte beachten Sie!Silber, welches mit einer Silberpoliturpoliert wurde, kann nach beendetemSpülvorgang noch feucht oder fleckigsein, da das Wasser nicht filmartig ab-läuft. Es muss dann mit einem Tuch ab-getrocknet werden. Dagegen ist Silber,welches in einem Tauchbad behandeltwurde, in der Regel trocken. Das Silberkann aber anlaufen.Silber kann sich bei Kontakt mit schwe-felhaltigen Lebensmitteln verfärben.Dazu gehören z. B. Eigelb, Zwiebeln,Mayonnaise, Senf, Hülsenfrüchte,Fisch, Fischlake und Marinaden.Aluminiumteile (z. B. Fettfilter) dür-fen nicht mit stark ätzalkalischemReiniger aus dem Gewerbe- oder In-dustriebereich im Geschirrspüler ge-spült werden. Es können Material-schäden auftreten. Im Extremfallbesteht die Gefahr einer explosions-artigen chemischen Reaktion (z.
BetriebReinigerVerwenden Sie nur Reiniger fürHaushaltsgeschirrspüler. Sie können handelsübliche pulverför-mige Markenreiniger, Tabs oder flüs-sige Reiniger verwenden. Geben Sie pulverförmige oder flüssigeReiniger in die Kammern des Reiniger-behälters. Legen Sie Tabs nur in den Reiniger-behälter (Kammer II), wenn derenHersteller dieses empfiehlt. Empfiehlt der Hersteller Tabs in denBesteckkorb zu legen, legen Sie die-se stattdessen auf die Innenflächeder Tür oder direkt in den Spülraum. Die Tabs werden dann vollständigaufgelöst. Die Hersteller von Reinigern geben aufihren Verpackungen die für ein Pro-gramm benötigte Gesamtmenge desReinigers an. Verwenden Sie für folgende Program-me bei voller Beladung mindestens30 ml Reiniger:– das Normal-Programm, – die Universal-Programme, – das Universal Plus-Programm,– das Spar-Programm.
Wird vom Hersteller eine größere Rei-nigermenge angegeben, verwendenSie die größere Menge. Bitte beachten. Wenn Sie weniger als die empfohleneReinigermenge verwenden, könnte dasGeschirr nicht richtig sauber werden. Es gibt im Handel zur Zeit dreiReinigertypen. 1. Phosphathaltig und chlorhaltig. 2. Phosphathaltig und chlorfrei. 3. Phosphatfrei und chlorfrei. Zum Schutz unserer Umwelt empfehlenwir Reiniger des Typs 3 zu verwenden. Phosphatfreie Reiniger reagieren emp-findlicher auf die Leitungswasserhärteals phosphathaltige Reiniger. Das kannEinfluss auf das Reinigungsergebnishaben. Bei wiederholtem Spülen kann folgen-des auftreten:–Glas bekommt irisierende bläulicheOberflächen oder wird trüb,–Silber verfärbt sich,–Aufglasurdekore verblassen. Diese Erscheinungen sind im wesentli-chen spülmittelbedingt und werdennicht durch die Funktion des Geschirr-spülers hervorgerufen.
Chlorfreie Reiniger haben eine geringe-re Bleichwirkung auf Naturfarbstoffe alschlorhaltige, was z. B. zu verstärktenTeerückständen oder Verfärbungen anKunststoffteilen führen kann. Diese Er-scheinungen sind im wesentlichen spül-mittelbedingt und werden nicht durchdie Funktion des Geschirrspülers her-vorgerufen!Mögliche Maßnahmen:–Erhöhen Sie zur Verstärkung derBleichwirkung die Reinigermenge.–Wechseln Sie, wenn erhältlich, aufeinen chlorhaltigen Reiniger (Typ 1).Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte andie Beratungsstelle des Reinigerher-stellers.Reiniger einfüllenAtmen Sie pulverförmigen Reinigernicht ein. Verschlucken Sie Reinigernicht. Reiniger können Verätzungenin Nase, Mund und Rachen verursa-chen. Gehen Sie sofort zum Arzt,wenn Sie Reiniger eingeatmet oderverschluckt haben.Verhindern Sie, dass Kinder mit Rei-niger in Berührung kommen.
HaltenSie Kinder deshalb vom geöffnetenGeschirrspüler fern. Es könntennoch Reinigerreste im Geschirrspü-ler sein. Füllen Sie Reiniger erst vordem Programmstart ein, und verrie-geln Sie die Tür mit der Kindersi-cherung.Teilen Sie die erforderliche Reiniger-menge, je nach Reinigersorte und Aus-wahl des Programms, prozentual aufKammer I und II des Reinigerbehältersauf. So erreichen Sie das beste Spüler-gebnis.Beachten Sie dazu unbedingt die Anga-ben zur Reinigerdosierung in derProgrammübersicht am Ende der Ge-brauchsanweisung.Betrieb31
Drücken Sie den Verschlussknopf.Die Behälterklappe springt auf.Nach einem Programm ist die Behälter-klappe geöffnet.Füllen Sie den Reiniger in die Kam-mern, und schließen Sie die Behälter-klappe.Schließen Sie auch die Reiniger-packung, das Mittel verliert sonst anReinigungskraft!DosierhilfeIn Kammer I passen maximal 20 ml, in Kammer II maximal 70 ml Reiniger.In Kammer II sind als Dosierhilfe Mar-kierungen angebracht: 20, 25, 30. Siezeigen bei waagerecht geöffneter Türdie ungefähre Füllmenge in ml an.Betrieb32
BetriebProgrammauswahlMachen Sie die Wahl des Programmsstets von der Geschirrart und dessenVerschmutzungsgrad abhängig.In den meisten Fällen werden Sie dasNormal-Programm, ein Universal-Pro-gramm oder das Universal Plus-Pro-gramm wählen.Diese Programme sind für den täg-lichen Abwasch optimal ausgelegt.In der Programmübersicht am Endeder Gebrauchsanweisung sind die Pro-gramme und deren Anwendungsberei-che beschrieben.Betrieb33
EinschaltenPrüfen Sie, ob sich die Sprüharmefrei drehen lassen.Schließen Sie die Tür.Öffnen Sie den Wasserhahn, falls ergeschlossen ist.Drücken Sie die ,,Ein/Aus“-Taste (14).Die Kontrollleuchte ,,Start“ (16) leuchtet.Programm startenBeachten Sie für die Programmaus-wahl die Programmübersicht am Endeder Gebrauchsanweisung.Drehen Sie den Programmwähler (18)nach links oder rechts auf das ge-wünschte Programm.Sie können jetzt die Zusatzfunktion,,Startvorwahl“ wählen (siehe Kapitel,,Zusatzfunktionen“).Drücken Sie die ,,Start“-Taste (16).Das Programm startet. Die Kontroll-leuchte ,,Start“ (16) erlischt und die Kon-trollleuchte ,,Spülen“ (15) leuchtet.Brechen Sie ein Programm nicht vor-zeitig ab!Wichtige Programmabschnitte (z. B.Enthärteraufbereitung) könnten da-durch ausfallen.Betrieb34
Programmablauf-Anzeige (15)Die Kontrollleuchte ,,Spülen“ leuchtet inden Programmabschnitten Vorspülen,Reinigen, Zwischenspülen und Klarspü-len.Die Kontrollleuchte ,,Trocknen“ leuchtetwährend des ProgrammabschnittsTrocknen.Die Kontrollleuchte ,,Ende“ leuchtet,wenn das Programm beendet ist.ProgrammendeWenn in der Programmablauf-Anzeige(15) die Kontrollleuchte ,,Ende“ leuch-tet, ist das Programm beendet. In derStartvorwahl-Zeitanzeige wird eine ,,0“angezeigt.Sie können jetzt den Geschirrspüler öff-nen und das Geschirr ausräumen(siehe Kapitel ,,Geschirr ausräumen“).Schalten Sie sicherheitshalber den Ge-schirrspüler immer aus, wenn Sie nichtsofort nach Ende eines Programmsnoch einmal spülen wollen.AusschaltenNach dem Programmablauf:Drehen Sie den Programmwähler (18)auf ,,Stop“.
Die Kontrollleuchte ,,Ende“ (15) erlischt,und die Kontrollleuchte ,,Start“ (16)leuchtet.Drücken Sie die ,,Ein/Aus“-Taste (14)und lassen Sie sie herausspringen.Die Kontrollleuchte ,,Start“ (16) erlischt.Der Geschirrspüler verbraucht Ener-gie, solange Sie ihn nicht mit der,,Ein/Aus“-Taste ausgeschaltet ha-ben.Schließen Sie sicherheitshalber denWasserhahn, wenn der Geschirrspülerfür längere Zeit unbeaufsichtigt ist,z. B. während der Urlaubszeit.Betrieb35
Programm unterbrechenDas Programm wird unterbrochen, so-bald Sie die Tür öffnen. Wenn Sie die Tür wieder schließen,läuft das Programm an der Stelle wei-ter, an der es unterbrochen wurde.Vorsicht!Wenn das Wasser im Geschirrspülerheiß ist, besteht Verbrühungsgefahr!Öffnen Sie die Tür deshalb, wennüberhaupt, sehr vorsichtig. Bevor Siedie Tür wieder schließen, lehnen Siesie ca. 20 Sek. nur an, damit ein Tem-peraturausgleich im Spülraum stattfin-den kann.
Danach drücken Sie dieTür fest zu, bis sie einrastet.ProgrammwechselWenn ein Programm bereits gestartetist, können Sie das Programmfolgendermaßen wechseln:Drehen Sie den Programmwähler(18) auf ,,Stop“.Lassen Sie den Programmwähler(18) mindestens eine Sekunde aufdieser Position stehen.Drehen Sie den Programmwähler(18) auf das gewünschte Programm.Wählen Sie die Zusatzfunktion ,,Start-vorwahl“ gegebenenfalls neu (sieheKapitel ,,Zusatzfunktionen“).Drücken Sie die ,,Start-Taste“ (16).Das Programm startet.Betrieb36
ZusatzfunktionenStartvorwahl (19)Sie können den Start eines Programmsverzögern, z. B. um Nachtstrom auszu-nutzen. Dabei können Sie eine Startvor-wahlzeit zwischen einer Stunde undneun Stunden wählen.Die Startvorwahlzeit wird in ein-Stun-den-Schritten eingestellt.Schalten Sie den Geschirrspüler mitder ,,Ein/Aus“-Taste (14) ein.Die Kontrollleuchte ,,Start“ (16) leuchtet.Drehen Sie den Programmwähler(18) nach links oder rechts auf dasgewünschte Programm.Drücken Sie die ,,Startvorwahl“-Taste(19).In der Startvorwahl-Zeitanzeige (17) er-scheint eine ,,1“. Es ist eine Startvor-wahlzeit von einer Stunde eingestellt.Drücken Sie die ,,Startvorwahl“-Taste(19) so oft bis in der Anzeige (17) diegewünschte Startvorwahlzeit er-scheint.
Wenn Sie die Taste gedrückthalten, wird automatisch hochgezählt.Die Startvorwahlzeit wird in ein-Stun-den-Schritten bis neun hochgezähltund beginnt dann wieder bei einerStunde.Drücken Sie die ,,Start“-Taste (16).Die Kontrollleuchte ,,Start“ (16) erlischt.Die Zeit bis zum Start wird in ein-Stun-den-Schritten zurückgezählt.Nach Ablauf der eingestellten Zeit star-tet das gewählte Programm automa-tisch. Die Startvorwahl-Zeitanzeige (17) er-lischt. Die Kontrollleuchte ,,Spülen“leuchtet.Betrieb37
Damit Kinder nicht mit dem Reinigerin Berührung kommen:Füllen Sie Reiniger erst direkt vordem Programm-Start ein, d.h. bevorSie die ,,Start“-Taste drücken, undverriegeln Sie die Tür mit der Kinder-sicherung.Achten Sie bei Verwendung derStartvorwahl darauf, dass beim Ein-füllen des Reinigers der Reinigerbe-hälter trocken ist; ggf. vorhertrockenwischen.Programm starten, bevor die Start-vorwahlzeit abgelaufen ist:Sie können das Programm starten,auch wenn die Startvorwahlzeit nochnicht abgelaufen ist. Gehen Sie dazufolgendermaßen vor:Drehen Sie den Programmwähler (18)auf ,,Stop“.Lassen Sie den Programmwählermindestens eine Sekunde auf dieserPosition stehen.Die Startvorwahl-Zeitanzeige (17) er-lischt.Drehen Sie den Programmwähler (18)wieder auf das gewünschte Pro-gramm.Drücken Sie die ,,Start“-Taste (16).Das Programm startet.
Geschirr ausräumenHeißes Geschirr ist stoßempfindlich!Lassen Sie es deshalb nach demAusschalten so lange im Geschirr-spüler abkühlen, bis Sie es gut anfas-sen können.Wenn Sie die Tür nach dem Aus-schalten ganz öffnen, kühlt das Ge-schirr schneller ab.Räumen Sie zuerst den Unterkorb,dann den Oberkorb und zumSchluss – falls vorhanden – die Be-steck-schublade aus.So vermeiden Sie, dass Wassertrop-fen vom Oberkorb oder von der Be-steckschublade auf das Geschirr imUnterkorb fallen.Betrieb39
Reinigung und PflegeKontrollieren Sie regelmäßig (etwaalle 4 - 6 Monate) den Gesamtzu-stand Ihres Geschirrspülers. Dashilft, Fehler oder Störungen zu ver-meiden, bevor sie auftreten.Ohne Siebe darf nicht gespült wer-den!Siebe im Spülraum reinigenDie Siebkombination am Boden desSpülraumes hält grobe Schmutzteileaus dem Spülwasser zurück. DieSchmutzteile können so nicht in dasUmwälzsystem gelangen, das sie überdie Sprüharme wieder im Spülraum ver-teilen würde.Die Siebe können durch die Schmutz-teile im Laufe der Zeit verstopfen.Kontrollieren Sie die Siebkombinationdeshalb regelmäßig (alle 4 - 6 Monate),und reinigen Sie sie, falls erforderlich.Schalten Sie vorher den Geschirr-spüler aus.Schwenken Sie den Griff nachrechts, und entriegeln Sie die Sieb-kombination.Nehmen Sie die Siebkombinationheraus, entfernen Sie grobeSchmutzteile, und spülen Sie dasSieb unter fließendem Wasser gutab.
Zum Säubern der Siebinnenseite müs-sen Sie den Verschluss öffnen:Ziehen Sie dazu die gelbe Verriege-lung zurück, und öffnen Sie den Ver-schluss des Siebes.Reinigen Sie alle Teile unter fließen-dem Wasser mit einer Spülbürste.Schließen Sie danach den Ver-schluss, so dass die Verriegelungeinrastet.Legen Sie die Siebkombination soein, dass sie glatt am Spülraumbo-den anliegt.Schwenken Sie dann den Griff vonrechts nach links, um die Siebkombi-nation zu verriegeln.Reinigung und Pflege41
Sprüharme reinigenSpeisereste können sich in den Düsenund der Lagerung der Sprüharme fest-setzen. Sie sollten die Sprüharme des-halb regelmäßig (etwa alle 4 - 6 Monate)kontrollieren.Schalten Sie den Geschirrspüler vor-her aus.Nehmen Sie die Sprüharme folgender-maßen ab:Ziehen Sie die Besteckschublade(falls vorhanden) heraus.Drücken Sie den oberen Sprüharmhoch, damit die innere Verzahnungeinrastet, und schrauben Sie ihn ab.Drücken Sie den mittleren Sprüharman b, damit die Verzahnung einra-stet, und schrauben Sie ihn ab c.Ziehen Sie den Unterkorb heraus.Ziehen Sie den unteren Sprüharmkräftig nach oben ab.Drücken Sie Speisereste mit einemspitzen Gegenstand in den Sprüharm-düsen nach innen.Spülen Sie die Sprüharme unterfließendem Wasser gut aus.Setzen Sie die Sprüharme wiederein, und prüfen Sie, ob sie sich freidrehen lassen.Reinigung und Pflege42
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