Rosières CFPG100INIL Bedienungsanleitung

Rosières Ofen CFPG100INIL

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160S
ES
GB
Notice d'installation et d'utilisation des cuisinières à gaz, mixtes et
électrique. Séries:
Instrucciones de uso y mantenimiento de cocinas de gas, mixtas y
eléctricas. Serie:
Instructions for use and maintenance of gas, gas-electric and electric
cookers. Series:
DE Installations- und Bedienungsanleitungfür Gas-, Kombi- und
Elektroherde. Serie:
Handleiding voor installatie en gebruik van gas-, gemengde en elektrische
fornuizen. Serie:
NL
FR

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Produktspezifikationen

Marke: Rosières
Kategorie: Ofen
Modell: CFPG100INIL

Bedienungsanleitung Rosières CFPG100INIL – Volltext

27ZÜNDUNG DER KOCHSTELLEN BEI BRENNERN MIT ZÜNDSICHERUNG. 27 ZÜNDSICHERUNG. 27 HERDE MIT ELEKTRISCHER ZÜNDUNG. 27BENUTZUNG DER KOCHSTELLEN DER GASKOCHMULDE. 27 BENUTZUNG DES GRILLS. 28BENUTZUNG DES MULTIFUNKTIONS- ELEKTROBACKOFENS. 28 HINWEISE FÜR DAS BACKEN. 28 BENUTZUNG DES DREHSPIESSES. 29 BACKOFEN MIT THERMOSTAT. 29 BENUTZUNG DES KURZZEITWECKERS. 29BENUTZUNG DER ZEITSCHALT-AUTOMATIK (OHNE UHR). 29BENUTZUNG DER ELEKTRONISCHEN ZEITSCHALTAUTOMATIK. 30RATSCHLÄGE UND ALLGEMEINE HINWEISE. 31.

25DE Technische Daten und Eigenschaften - Wir danken Ihnen, daß Sie sich für eines unsererQualitätsprodukte entschieden haben, und hoen, daß es allIhren Erwartungen entsprechen möge. Damit Sie Ihr neuesGerät optimal nutzen können, empfehlen wir Ihnen, dieAnweisungen des vorliegenden Handbuchs genau zu befolgen. Selbstverständlich müssen Sie nur die Anweisungenberücksichtigen, die sich auf die Ausstattung und dieBedieneinrichtungen beziehen, über die Ihr Gerät verfügt. DerHersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oderPersonen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführteInstallation oder den unsachgemäßen Gebrauch desGeräts zurückzuführen sind.

- Im Bestreben Geräte herzustellen, die stets auf dem neuestenStand der Technik sind, behält sich der Hersteller das Rechtzu Änderungen im Rahmen der Produkt-verbesserung auchohne Vorankündigung vor, selbstverständlich ohne daß hierausdem Kunden ein Nachteil entsteht. - Bei eventuellen Anfragen nach Ersatzteilen müssen Sie IhremHändler zusammen mit der Anfrage die Modellnummer unddie Seriennummer, die auf dem Typenschild Funktionsdateneingestanzt sind, mitteilen. Das Typenschild ist entweder zusehen, wenn das Tellerwärmerfach geöffnet ist oder es befindetsich im hinteren Teil des Herds.

aussen 97LEISTUNG ELEMENTE Unterhitze 1,65 kW Oberhitze 1,15 kW Umluft-Ring-Heizkörper 2,5 kW Grill 2,4 kW Lüfter 25 W Backofenbeleuchtung 15 W Tangentialventilator 30 W Ofen-Nutzmaße Breite mm 740 Tiefe mm 435 Höhe mm 325 Volumen L 105 Nenn-Außenmaße Bodenhöhe Kochmulde mm 900 Tiefe mit geschlossener Tür mm 600 Tiefe mit geöneter Tür mm 1060 Breite mm 1000Katalog: siehe Funktionsdaten auf dem Deckblatt; Klasse 2. 1AUSSTATTUNGJe nach Modell können die Herde außerdem über folgendeEinrichtungen verfügen: - Zündsicherung für einen oder mehrere Brenner der Kochmulde; - Elektrische Zündung der Kochstellen; - Drehspieß; - Mechanischer Kurzzeitwecker; - Zeitschaltautomatik mit Digitaluhr; - Zeitschaltautomatik; - elektronische Zeitschaltautomatik. Für die ANORDNUNG DER BRENNER siehe Figur 1 am Endedes vorliegenden Handbuchs. Für den ANSCHLUSSPLAN siehe Figur 2 am Ende desvorliegenden Handbuchs.

Die elektrische Leistung wird auf dem TypenschildFunktionsdaten wiedergegeben. Das Typenschild ist entwederzu sehen, wenn das Tellerwärmerfach geöffnet ist oder esbendet sich auf der Rückseite des Herds. Eine Kopie des Typenschilds ist auf dem Deckblatt der Anleitungaufgeklebt (nur bei den Gasherden oder Mischsystemen). Informationen zum Energieverbrauch der Elektrobacköfen. Diese Informationen ergänzen die Informationen im technischenDatenblatt (Klebeschild), das der Gebrauchsanweisung beiliegt. Herde 160 S tangentialventilator Multifunktions-elektrobackofens Umweltzeichen der Europäischen Union. Nein Erforderliche Garzeit in Minuten bei Standardbeladung und konventioneller Beheizung. 59,6 Erforderliche Garzeit in Minuten bei Standardbeladung und Beheizung mit Um- oder Heißluft. 80,4 Energieverbrauch in Watt im Stand-By-Betrieb. --- Nutzäche des Backblechs in cm2. 2729.

26DE InstallationINSTALLATIONDas Gerät darf nur von einem zugelassenen Fachmann unterBeachtung der geltenden Installationsvorschriftenangeschlossen werden (DVGW - TRGI - Arbeitsblatt G 600,Technische Regeln für Flüssiggas TRF, DVGW - TR - GAS). Vor der Installation sicherstellen, daß die örtlichenVersorgungsbedingungen (Gasart und Druck) mit der Einstellungdes Geräts übereinstimmen. Die Einstellwerte sind auf der Typenschild-abbildung auf demDeckblatt angegeben. Dieses Gerät verfügt nicht über eine Vorrichtung für die Abfuhrder Abgase. Daher kann in Übereinstimmung mit den geltendenVorschriften das Gerät in Verbindung mit einerDunstabzugshaube betrieben werden. Dieses Gerät darf nur in Räumen installiert und betriebenwerden, die ausreichend belüftet sind und mit den geltendenVorschrif-ten des Aufstellungslandes übereinstimmen.

BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTSDer Raum, in dem das Gerät aufgestellt wird, muß ausreichendbelüftet sein, um die Verbrennung des Gases und eine korrekteLuftzufuhr zu gewährleisten. Insbesondere darf die für die Verbrennung erforderliche Luftzufuhrnicht unter 2 m3/h pro kW installierte Nennleistung liegen. AUFSTELLUNGDas Verpackungsmaterial einschließlich der Folie zum Schutz derverchromten Teile und der Teile aus rostfreiem Stahl entfernen. Den Herd an einem trockenen und leicht zugänglichen Ortaufstellen, der frei von Zugluft ist. Zu wärmeempfindlichenWänden (Holz, Linoleum, Papier usw. ) einen angemessenenSicherheitsabstand einhalten. Die Wände der angrenzenden Möbel sollen zum Herd einenAbstand von mindestens 2 cm aufweisen, ihre Höhe darf dieOberkante der Arbeitsäche nicht überschreiten und sie sollenbis zu 80°C hitzebeständig sein.

GASANSCHLUSSVor Anschluß des Gerätes ist sicherzustellen, daß es auf diegelieferte Gasart eingestellt ist. Andernfalls das Gerät wie imAbschnitt "Umstellung" beschrieben an die vorhandene Gasartanpassen. Der Geräteanschluß bendet sich auf der rechtenSeite.

Wenn die Gasanschlußleitung hinter dem Gerät verläuft,muß sie im unteren Bereich des Herdes entlang geführt werden. In diesem Bereich beträgt die Temperatur ca. 50°C. - Fester Gasanschluß (siehe Fig. 3-A-B):Der Anschluß an die Gasversorgung kann mit einem starrenMetallrohr (A) ausgeführt werden. Hierzu den Schlauchnippel(falls schon montiert) entfernen und den festen Anschlußstutzenauf den Gewindestutzen der Speiserampe schrauben; der fürden festen Anschluß zu verwendende Anschlußstutzen befindetsich unter den Zubehörteilen des Herdes. - Anschluß mit Gummischlauch an Schlauchnippel (siehe Fig. 3-B und C):Dieser Anschluß wird mit einem Gummischlauch ausgeführt, derdie den geltenden Vorschriften entsprechende Konformitäts-kennzeichnung trägt. Die Schlauchleitung muß zum angegebenenDatum ersetzt und an beiden Enden mit genormten Schlauch-schellen gesichert werden.

Die Schlauchleitung muß unbedingtfür die regelmäßigen Zustandskontrollen auf der gesamtenLänge zugänglich sein. - Anschluß mit Metallschlauch (A):Dieser Anschluß wird mit einem Metallschlauch ausgeführt,der den im Aufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht. Den Schlauch auf den Anschlußstutzen schrauben und einengeeigneten Dichtring einlegen. - Nach Fertigstellung des Gasanschlusses ist eineDichtheitsprüfung durchzuführen. - Für den Betrieb mit Flüssiggas ist sicherzustellen, dass derGasdruck den Werten entspricht, die auf dem TypenschildFunktionsdaten angegeben sind. WICHTIG - Nur normierte Gummischläuche verwenden. Bei Betrieb mitFlüssiggas einen Schlauch verwenden, der den imAufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht. - Der Schlauch darf nicht geknickt sein und muß einen ange-messenen Sicherheitsabstand zu heißen Oberflächen haben.

UMSTELLUNG AUF ANDERE GASARTENWenn der Herd nicht schon auf die vorhandene Gasart eingestelltist, muß er umgestellt werden. Hierzu folgendermaßen vorgehen: - die Brennerdüsen auswechseln (siehe Tabelle auf S.

25); - die Primärluft regulieren; - die Kleinstellwärmebelastung einstellen. Hinweis: Bei jedem Gaswechsel ist auf das EtikettFunktionsdaten die Anzeige des neu eingestellten Gasesaufzukleben. AUSTAUSCH DER DÜSEN (Fig. 4a 4b)Im Falle einer Gasumstellung wie folgtvorgehen (Abb. 9a): - Rost, Brennerdeckel (A) und Brenner (B) entfernen; - die im Boden jeden Düsenhalters (C) bendliche Düse gemäßder Düsentabelle austauschen; - Brenner, Brennerdeckel und Rost wieder anbringen. - Gasdichtigkeit überprüfen. Für Dreikranzbrenner (Abb. 4b): - die oben beschriebenen Vorgänge aus-führen und dann - die beiden Schrauben, mit denen das Abdeck-blech (D) befestigtist, lösen und die seitliche Düse gemäß der Düsentabelleaustauschen;WICHTIGE HINWEISE: - Die Brennerdüsen nicht zu fest anziehen. - Nach erfolgtem Austausch die Gasdichtheit aller Brennerdüsenprüfen.

EINSTELLEN DER KLEINSTELLWÄRME-BELASTUNG BEIDER KOCHMULDE ( Fig. 5 )Wenn der Herd mit Flüssiggas (B/P) betrieben wird, muß dieBy-pass-Schraube der Armaturen bis zum Anschlag gedreht sein. Der Herd kann mit Armaturen vom Typ "A" ausgestattet sein,bei denen die By-pass-Schraube innen sitzt (man muß danneinen kleinen Schraubenzieher in den Knebelstift einführen), odermit Armaturen vom Typ "B", bei denen sich die By-pass-Schraubeaußen rechts bendet (so daß sie direkt zugänglich ist). In beiden Fällen wie folgt vorgehen: - Brenner entzünden und den Bedienknebel in Großstellungdrehen. - Den Bedienknebel abziehen, ohne sich dabei auf dieBedienblende zu stützen, da diese ansonsten beschädigtwerden könnte. - Nun die By-pass-Schraube mit einem kleinen Schraubenzieherca. 3 Um-drehungen herausschrauben (den Schraubenziehergegen den Uhrzeigersinn drehen).

- Den Knebelstift gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlagdrehen: die Flamme bendet sich nun in Großstellung. - Die By-pass-Schraube langsam - ohne den Schraubenzieheranzudrücken - wieder eindrehen, bis die Flamme sichtbar um3/4 verringert ist.

Darauf achten, daß sie auch bei leichtenLuftströmungen stabil bleibt. ELEKTROANSCHLUSSVor Ausführung des Anschlusses sicher-stellen, - daß die Netzspannung mit der auf dem TypenschildFunktionsdaten übereinstimmt. - daß für eine wirksame Erdung gesorgt ist. Falls die Steckdose nicht leicht zugänglich ist, muß derInstallateur einen Schalter mit einer Kontaktöffnung vonmindestens 3 mm vorschalten.

27DE InstallationWenn das Gerät über ein Kabel ohne Stecker verfügt, ist eingenormter Stecker anzu-schließen, wobei folgende Punkte zuberücksichtigen sind: - der grün-gelbe Leiter ist für die Erdung; - der blaue Leiter ist als Neutralleiter und; - der braune Leiter ist für die Phase zu verwenden; - das Kabel darf Wände, die eine Temperatur von mehr als 75°Caufweisen, nicht berühren; - muß das Kabel ausgetauscht werden, ist ein Kabel vom TypH05RR-F oder H05V2V2-F mit geeignetem Leiterquer-schnittzu verwenden (siehe Schema Fig. 2); - wird das Gerät ohne Kabel geliefert, ist ein Kabel vom TypH05RR-F oder H05V2V2-F mit geeignetem Leiterquerschnittzu verwenden (siehe Schema Fig. 2). WICHTIG: der Hersteller haftet nicht für Schäden, die auf eineMißachtung der geltenden Vorschriften und Normenzurückzuführen sind.

Es wird empfohlen, zu prüfen, ob derErdanschluß des Geräts ordnungsgemäß ausgeführt wurde(siehe Schema Fig. 2). HERDE MIT ELEKTRISCHER ZÜNDUNGDie richtigen Abstände zwischen der Elektrode und dem Brennersind in den Abbildungen 6a und 6b angegeben. Wenn der Funke nicht gut überspringt, nicht weiter versuchen:der Zündtransformator könnte beschädigt werden. Der Fehlerkönnte auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen sein: - Zündkerze feucht, verkrustet oder defekt; - Abstand Elektrode-Brenner nicht korrekt; - Leiterdraht der Zündkerze gebrochen oder Mantel beschädigt; - Zündfunke wird nach Erde abgeleitet (bei anderen Teilen desHerds); - Zündtransformator oder Mikroschalter defekt; - Luftansammlung in den Leitungen (vor allem nach längererNicht-Verwendung des Herdes); - Luft-Gas-Mischung nicht korrekt (schlechte Vergasung).

ZÜNDSICHERUNGDer richtige Abstand zwischen dem Fühler des Thermoelementsund dem Brenner ist in den Abbildungen 6a und 6b angegeben. Für die Kontrolle der Ventile folgendermaßen vorgehen: - den Brenner entzünden und für ca.

3 Minuten brennen lassen; - den Bedienknebel in die Aus-Stellung ( ) bringen, um denBrenner auszuschalten; - nach Ablauf von 90 Sekunden bei den Brennern der Kochmuldeund von 60 Sekunden bei den Brennern von Backofen undGrill den Bedienknebel in Stellung "geönet" drehen; - den Bedienknebel in dieser Stellung belassen und einbrennendes Streichholz an den Brenner annähern: DIESERDARF SICH NICHT ENTZÜNDEN. Zeit bis zur Erregung des Elektromagneten beim Einschalten:ca. 10 Sekunden. Zeit bis zum automatischen Ansprechen nach dem Erlöschender Flamme: nicht mehr als 90 Sekunden bei den Brennern derKochmulde; nicht mehr als 60 Sekunden bei den Brennern vonBackofen und Grill. HINWEISE: - Vor jedem technischen Eingriff im Innern des Herds denNetzstecker abziehen und den Gashahn schließen. - Auf keinen Fall Flammen zur Dicht-heitsprüfung verwenden.

Wenn keine spezische Prüfvorrichtung zur Verfügung steht,kann man Schaum oder Wasser mit reichlich Seife verwenden. - Bei der Wiedermontage der Kochmulde darauf achten, daßsich die Drähte der Zündkerzen (falls vorhanden) nicht in derNähe der Brennerdüsen benden, um zu verhindern, daß sieauf diesen zu liegen kommen. GEBRAUCH DES HERDSBELÜFTUNG DES AUFSTELLORTSBeim Betrieb von Gasherden entstehen Wärme und Feuchtigkeit imRaum, in dem sie installiert sind. Eine ausreichende Belüftung derKüche ist zu gewährleisten: die natürlichen Lüftungsöffnungen geöffnethalten oder eine Abzugshaube installieren. Bei sehr intensivem Betrieb oder bei Betrieb über längereZeiträume kann ggf. eine zusätzliche Lüftung erforderlich sein. In diesem Fall empehlt es sich z. B. das Fenster zu önen oderdie Leistung der Zwangslüftung zu erhöhen.

ZÜNDUNG DER KOCHSTELLEN - Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellungder Flamme). - Gleichzeitig ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckelannähern.

- Wird eine schwache Flamme gewünscht, ist der Bedienknebel gegen den Uhrzeiger-sinn bis zum Symbol (Kleinstellungder Flamme) weiterzudrehen. ZÜNDUNG DER KOCHSTELLEN BEI BRENNERN MITZÜNDSICHERUNG - Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellungder Flamme). - Ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annähernund den Bedienknebel ca. 10 Sekunden gedrückt halten. - Den Bedienknebel loslassen und sicherstellen, daß der Brennerentzündet bleibt. Andernfalls den Vorgang wieder-holen. ZÜNDSICHERUNGDie mit der Zündsicherung ausgestatteten Brenner bieten den Vorzugeines Schutzes im Fall eines unvorhergesehenen Erlöschens derFlamme.

In diesem Fall wird nämlich die Gaszufuhr des betreffendenBrenners automatisch unterbrochen, um Gefähr-dungen durchausströmendes unverbranntes Gas zu verhindern: nach demErlöschen der Flamme bis zur Unterbrechung der Gaszufuhr dürfenbei den Brennern von Backofen und Grill nicht mehr als 60 Sekundenund bei den Brennern der Kochmulde nicht mehr als 90 Sekundenverstreichen. HERDE MIT ELEKTRISCHER ZÜNDUNGHier gilt prinzipiell das oben gesagte. Allerdings erfolgt dieZündung der Brenner nicht durch ein Streichholz sonderndurch einen Zündfunken, der durch - auch wiederholtes -Drücken des hierfür vorgesehenen Druckknopfes auf derBedienblende bzw. durch Drücken des Bedienknebels desentsprechenden Brenners erzeugt wird. - Wenn die Funktionsstörung der Zündvorrichtung wiederholtauftritt, den Brenner von Hand zünden und den Kundendienstver-ständigen.

HINWEISE - Wenn sich der Herd nach längerer Nicht-Verwendung nurschwer zünden läßt, ist das als normal anzusehen. Es genügenjedoch einige Sekunden, damit die Luft, die sich in denRohrleitungen angesammelt hat, ausgestoßen wird. -In jedem Fall muss eine zu große Abgabe von unverbranntemGas aus den Brennern vermieden werden.

Wenn dasAnzünden nicht in einer verhältnismäßig kurzen Zeit erfolgt,so wiederholen Sie den Vorgang, nachdem Sie zuvor denDrehschalter in die AUS-Stellung ( ) zurückgebracht haben. BENUTZUNG DER KOCHSTELLEN DER GASKOCHMULDEDas verwendete Kochgeschirr muß einen dem Brennerentsprechenden Durchmesser aufweisen. Die Flammen solltennie über den Topfboden hinaus reichen. Es empehlt sich: - für Hilfsbrenner: ein Durchmesser von mindestens 8 cm, wobeider mit dem Herd gelieferte Reduzierrost zu verwenden ist;.

28DE Für den Benutzer - für Normalbrenner: ein Durchmesser von mindestens 14 cm;- für Starkbrenner und doppelten Flammenkranz = Kochgefäß mitmindestens 22 cm Durchmesser- sicherstellen, dass der Brennerkranz korrekt auf dem Brennerpositioniert ist, die beiden Pfeile müssen übereinstimmen. ANMERKUNG: den Bedienknebel niemals in einer Zwischenstellung zwischen der Großstellung und der AUS-Stellung ( ) belassen. BENUTZUNG DES GRILLS- Nur bei den Modellen mit “ Elektrobackofen mit Mehrfachheizsystem “ ist das Grillen bei geschlossener Türohne Benutzung des Wahlschalter-Schutzes möglich; - Das Heizelement einschalten. - Das Grillgut auf den Rost legen. - Den Rost in die oberste Einschubleiste schieben. - Die Fettpfanne in die darunter liegende Einschubleiste schieben. - Die Backofentür vorsichtig zumachen.

- Nach einigen Minuten das Grillgut wenden, um auch die andereSeite der Infrarotstrahlung auszusetzen. ACHTUNG: Das Gerät erreicht bei Grillbetrieb sehr hoheTemperaturen. Daher Kinder fernhalten. Der oben im Backofen angeordnete Heizstab des Grills wirdeingeschaltet, indem man den Thermostatschalter im Uhrzeigersinnauf das Grillsymbol auf der Bedienblende dreht. Das Aufleuchten der roten Kontrollampe zeigt an, daß der Heizstabeingeschaltet ist. Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedoch inder Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeitvom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommen. Grillgut Einschubhöhe Zeit in Minuten 1. seite 2.

seite Dick Fleischstücke 2 7 - 8 5 - 6 Hamburger 2 8 - 10 7 - 9 Bratwürste 2 8 - 10 8 - 10 Dicker sch 2 7 - 9 6 - 8 Toast 2 5 - 7 -BENUTZUNG DES MULTIFUNKTIONS-ELEKTROBACKOFENSDank der verschiedenen Heizelemente, die über einenthermostatgeregelten Wahlschalter gesteuert werden, bietet dieserBackofen mehrere Beheizungsarten, die auf drei Hauptwärmequellenbasieren: a) Heißluftumwälzung (Backofen mit Ventilator). b) Ober- und Unterhitze (konventioneller Backofen).

c) Infrarot-Strahlung (Grill). Dreht man ausgehend von der Schaltstellung 0 (AUS) denFunktionswahlschalter im Uhrzeigersinn, erhält man folgendeFunktionen: - Symbol : Einschalten der Backofen-beleuchtung und der rotenKontrollampe; Einschalten des Ventilators. - Symbol : Backen/Braten mit Ober- und Unterhitze (konventionelleBeheizungsart); die Temperatur im Backofen wird mit demTemperaturregler eingestellt. - Symbol : Backen/Braten mit Heißluft auf einer oder zwei Ebenen;die Temperatur im Backofen wird mit dem Temperaturreglereingestellt. - Symbol : Einschalten des Grills ; der Temperaturregler muß aufdie höchste Temperatur eingestellt werden. - Symbol : Rundum-Grillen mit Infrarot-Strahlung undeingeschaltetem Ventilator; zum Braten von größeren MengenGrillguts zu empfehlen; der Temperaturregler muß auf die höchsteTemperatur eingestellt werden.

- Symbol : schnelles Backen/Braten mit eingeschaltetemVentilator; der Temperaturregler muß auf die höchste Temperatureingestellt werden. Symbol : Garen mit Umluftbetrieb und Grillbetrieb ,die Ofentemperatur wird mit dem Thermostatschalterreguliert. Der Drehspieß ist in Betrieb. In allen Schaltstellungen außer Schaltstellung 0 leuchtendie rote Kontrollampe und die Backofenbeleuchtung. ANMERKUNG: die gelbe Kontrollampe leuchtet auf, wennder Thermostat anspricht. Vo r dem Ein sc h ie b e n de s Ko ch g u ts de n B acko fe nmindestens 10 Minuten vorheizen. - Das handelsübliche Kochgeschirr für Kuchen oderBraten bzw. das Grillgut direkt auf den Backofenroststellen. - Die Fettpfanne dient ausschließlich zum Auffangen dervom Grillgut abtropfenden Flüssigkeiten. Sie darf nie alsKochgeschirr verwendet werden.

HINWEISE FÜR DAS BACKENDer Herd ist mit einem lackierten „BACKBLECH“ ausgestattet. Es entspricht in seiner Form der zur Ausstattung gehörendenFettpfanne, unterscheidet sich jedoch durch die „geringere“Vertiefung der gezogenen Mulde in der Mitte, eines wichtigenElements für das gute Gelingen des Backvorgangs. Blechkuchen und Gebäck erfordern eine mäßige Temperatur(normalerweise zwischen 180° und 200°C) und das Vorheizendes Backofens (ca. 10 Minuten). Die Ofentür darf erst geönet werden, wenn mindestens _ derBackzeit verstrichen ist. Der Teigmasse muss zäh reißend vom Löel fallen, da ein zudünnüssiger Teig die Backzeit unnötig verlängern würde. Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedochin der Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeitvom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommen.

1,5 kg) 2 2 190 - 210 165 - 180 45 - 70BENUTZUNG DES DREHSPIESSES - das zu garende Fleisch auf den Bratspieß stecken und in derMitte mit den beiden großen Gabeln blockieren; - die Spießspitze in die Nabe des Drehantriebs im Rahmen stek-ken (siehe Abb. 7); - den Bratspieß durch Schrauben aus seinen Grien lösen - den Drehspießrahmen auf den mittleren Absatz im Ofen schie-ben und dabei gleichzeitig die Welle des Drehantriebs in dieMotornabe einstecken (siehe Abb. 8); - die Fettpfanne auf den untersten Absatz im Ofen schiebenund etwas Wasser hineingeben; - den Heizwiderstand des Grills einschalten; - die Backofentür vorsichtig zumachen; - das Fleisch hin und wieder mit Fett bestreichen. Nach demGaren den Rahmen aus der Motornabe ziehen und den Griwieder an die Bratspießnabe anschrauben.

BACKOFEN MIT THERMOSTATWenn es während des Backens/Bratens zu anomalenTemperaturschwankungen kommt, den Thermostaten durcheinen Techniker überprüfen lassen. BENUTZUNG DES KURZZEITWECKERS (Fig. 9)Die gewünschte Garzeit durch Drehen des Knebels desKurzzeitweckers im Uhrzeiger-sinn einstellen. Nach Ablauf dereingestellten Zeit ertönt ein akustisches Signal. BENUTZUNG DER ZEITSCHALT-AUTOMATIK (OHNEUHR)(Fig. 10) - Die Zeitschaltautomatik gestattet die Voreinstellung derGarzeit. Funkionsweise.

Den Drehknopf auf die gewünschte Garzeit einstellen (max. 120 Minuten bei Elektrobacköfen; max. 100 Minuten beiGasbacköfen). - Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und denFunktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsarteinstellen. - Wenn der Drehknopf der Zeitschalt-automatik die Stellung 0erreicht, ist der Garvorgang beendet. Die Beendigung desGarvorgangs erfolgt automatisch. - Den Temperaturregler auf Symbol stellen. - Den Funktionswahlschalter in Schalt-stellung 0 bringen.

30DE Für den BenutzerWICHTIG: Der Backofen funktioniert ohne dieZeitschaltautomatik nur dann, wenn sich der Drehknopf der Zeitschaltautomatik in Schaltstellung "Manuell" befindet. BENUTZUNG DER ELEKTRONISCHENZEITSCHALTAUTOMATIK (Fig. 11)Sie gestattet die Voreinstellung der Uhrzeit für den Beginn desGarvorgangs und die Einstellung der Garzeit. Wenn dieZubereitung der Speise im Backofen keiner Sichtkontrolle bedarf,kann sie auch in Abwesenheit des Benutzers erfolgen. Bei der Installation oder nach einer längeren Zeitdauer, in derdie Stromversorgung des Herds unterbrochen war, blinkt dieAnzeige. Das bedeutet, daß die Uhr eingestellt werden muß, dasich sonst die Programmeingaben als nicht korrekt erweisen. STELLEN DER UHR - Gleichzeitig die 2 Tasten (GARZEIT ENDE GARZEIT und ) und eineder Tasten "+" oder " " drücken, um die Uhr zu stellen.

Durch-diese Operation werden alle eventuell zuvor gespeichertenProgramme gelöscht und das Symbol blinkt. AUTOANMERKUNG: wenn das Symbol blinkt, kann der BackofenAUTOnicht manuell betrieben werden. TASTEN " " UND "+ -" - Durch Drücken der Tasten " " oder " " wird die Zeit mit variabler+ -Geschwindigkeit erhöht bzw. verkürzt, je nachdem, wie langedie Tasten gedrückt werden. MANUELLER BETRIEB - Die Taste drücken: das Symbol erlischt (wenn es zuvorAUTOblinkte oder ständig leuchtete) und das Symbol TOPF leuchtetauf. Nun kann der Backofen durch Betätigung desTemperaturreglers und des Funktionswahlschalter wie imHandbuch beschrieben in Betrieb genommen werden. AUTOMATIKBETRIEB MIT PROGRAMMIER-TER GARZEIT UNDPROGRAMMIERTEM ENDE DES GARVORGANGS - Beispiel: es ist 9. 25 Uhr. Der Backofen soll sich um 11. 00 Uhreinschalten und um 12. 00 ausschalten (Garzeit: 1 Stunde).

- Taste GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+"drücken, bis 01. 00 angezeigt wird. Die Einstellung ggf. durchDrücken der Taste " " korrigieren. Die Symbole -AUTO TOPF und leuchten nun ständig.

- Die Taste ENDE GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste"+" drücken, bis 12. 00 angezeigt wird. Das Symbol TOPFerlischt, während das Symbol weiterhin ständig leuchtet. AUTO - Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und denFunktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsartstellen. Die rote Kontrollampe leuchtet auf, dieBackofenbeleuchtung wird eingeschaltet und dieZeitschaltautomatik ist aktiviert: um 11. 00 Uhr wird derBackofen automatisch eingeschaltet und das Symbol TOPFleuchtet auf. - Nach Ablauf der Garzeit (12. 00 Uhr) blinkt das Symbol AUTO,das Symbol erlischt und ein akustisches Signal kündigtTOPFdas Ende der Garzeit an. Zum Ausschalten des akustischenSignals genügt es, eine beliebige Taste zu drücken. - Dann den Temperaturregler des Backofens und denFunktionswahlschalter in die AUS-Stellung drehen.

HALBAUTOMATISCHER BETRIEB MIT PROGRAMMIERTERGARZEIT - Beispiel: es ist 11. 35 Uhr und der Backofen soll ab diesemMoment für die Dauer von 25 Minuten eingeschaltet bleiben. - Taste GARZEIT und innerhalb von 5 Sekunden die Taste "+"drücken, bis 00. 25 angezeigt wird. Die Einstellung ggf. durchDrücken der Taste " " korrigieren. Die Symbole -AUTO TOPF und leuchten nun ständig. Den Temperaturregler auf die gewünschte Temperatur und denFunktionswahlschalter auf die gewünschte Beheizungsartstellen. Die rote Kontrollampe und die Backofenbeleuchtungleuchten auf und der Backofen wird eingeschaltet. - Nach 25 Minuten erlischt das Symbol TOPF und der Backofenwird ausgeschaltet. Das Symbol blinkt und einAUTOakustisches Signal kündigt das Ende der Garzeit an. ZumAusschalten des akustischen Signals genügt es, eine beliebigeTaste zu drücken.

- Dann den Temperaturregler des Backofens und denFunktionswahlschalter in die AUS-Stellung drehen. KURZZEITWECKER - Die Taste KURZZEITWECKER drücken und die gewünschte Zeitmit Hilfe der Tasten " " und " " einstellen. + - - Während des Betriebs des Kurzzeitweckers leuchtet dasSymbol GLOCKE.

- Nach Ablauf der eingestellten Zeit ertönt das akustische Signalund das Symbol erlischt. GLOCKEAKUSTISCHES SIGNAL - Das akustische Signal ertönt am Ende eines Back-/Bratprogramms für die Dauer von 7 Minuten. - Zum Ausschalten des akustischen Signals genügt es, einebeliebige Taste zu drücken. - Durch Drücken der Taste " " kann die Frequenz des akustischen-Signals geändert werden, wenn zuvor keine Funktion aktiviertwurde. Es kann zwischen 3 unterschiedlichen Signalen gewähltwerden. Das gewählte akustische Signal ertönt solange wiedie Taste "-" betätigt wird. PROGRAMMBEGINN UND KONTROLLE - Das Programm beginnt etwa 4 Sekunden nach derProgrammeingabe. - Das eingestellte Programm kann jederzeit durch Drücken derentsprechenden Taste überprüft werden. PROGRAMMIERFEHLER - Beispiel: um 12. 15 Uhr wird eine von 30 Minuten DauerGARZEITund das ENDE GARZEIT für 12. 30 Uhr festgelegt.

- Der Programmierfehler kann korrigiert werden, indem man dieGarzeit oder das Ende der Garzeit ändert, bzw. die TasteMANUELL drückt und dann die Programm-eingabe in derrichtigen Weise vornimmt. - Wenn ein Programmierfehler vorliegt, wird der Backofen nichteingeschaltet. LÖSCHEN EINES PROGRAMMS - Man kann ein Programm löschen, indem man zunächst dieTaste GARZEIT und anschließend die Taste " " drückt, bis auf-dem Display die Anzeige 0. 00 erscheint. WICHTIG:AM ENDE JEDES GARPROGRAMMS EMPFIEHLT ES SICH DIE TASTE ZU DRÜCKEN, DA DER BACKOFEN ANDERNFALLS NICHT IM MANUELLEN BETRIEBFUNKTIONIERT. RATSCHLÄGE UND ALLGEMEINE HINWEISE - Vor jedem technischen Eingri im Innern des Backofens oderan Teilen, die unter Spannung stehen können, dieStromversorgung unterbrechen.

- Die Geschirrlade nicht als Abstellraum für entzündlicheFlüssigkeiten oder wärmeempfindliche Gegenstände wie Holz,Papier, Druckaschen, Streichhölzer usw. verwenden. - Häufig die Schlauchleitung aus Gummi kontrollieren.

Sicherstellen, daß sie einen ausreichenden Abstand zu heißenWänden hat, keine Knicke oder Quetschungen aufweist undsich allgemein in einem einwandfreien Zustand bendet. DieSchlauchleitung muß spätestens zum angegebenen Zeitpunktausgetauscht und an beiden Enden mit einer genormtenSchlauchschelle gesichert werden. - Sollten sich die Gasarmaturen im Laufe der Zeit schwerbedienen lassen, den Technischen Kundendienst verständigen. - Die emaillierten oder verchromten Teile mit lauwarmemSeifenwasser oder anderen nicht kratzenden Reinigungsmittelnreinigen. Bei den Kochmuldenbrennern und den zugehörigenBrennerdeckeln kann man hingegen auch eine Metallbürstezum Lösen der Verkrustungen verwenden. Sorgfältigtrockenreiben. - Keine Scheuermittel zum Reinigen der emaillierten oder.

31DE Für den Benutzerverchromten Teile verwenden. - Beim Reinigen der Kochmulde diese nicht unter Wasser setzen.Darauf achten, daß kein Wasser oder sonstige Flüssigkeitenan den Brennersitzen eindringt. Dies kann gefährlich sein. - Die Zündkerzen für die elektrische Zündung (falls vorhanden)müssen stets sauber gehalten werden und sollten nach demKochen getrocknet werden, insbesondere dann, wenn etwasübergelaufen ist. - Stöße gegen die emaillierten Teile und die Zündkerzen (fallsvorhanden) vermeiden. - Wenn der Herd nicht gebraucht wird, sollte normalerweise derHaupt- bzw. Wandgashahn geschlossen werden.- Den Herd auf keinen Fall am Backofentürgri hochheben. - Eine eventuelle Überhitzung an den Außenwänden desBackofens bewirkt das Ansprechen der Sicherheitsvorrichtungmit Unterbrechung der Stromzufuhr.

Die Wiederaufnahme derStromzufuhr erfolgt automatisch, nachdem die Außen-temperatur des Backofens wieder unter die zulässigen Grenzenabgesunken ist. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß daseventuell häufiger auftretende Ansprechen derSicherheitsvorrichtung auf eine Betriebsstörungzurückzuführen ist (z.B. Defekt am Thermostat, das dieInnentemperatur des Ofens reguliert). In diesem Fall ist einTechniker hinzuzuziehen. - Bei der ersten Einschaltung des Backofens und des Grills könnenein gewisser Geruch und Rauch aus dem Ofen selbst austreten.Dies ist durch die Oberflächenbehandlung bedingt.

Vor demersten Garen sollte der Ofen eine Weile leer betrieben werden.- Einige Modelle sind mit einem Motor zur Kühlung ausgestattet.Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen,die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder denunsachgemäßen Gebrauch des Herds zurückzuführen sind.Im Falle von Funktionsstörungen insbesondere beiGasaustritten oder Kriechstrom ist unverzüglich derTechnische Kundendienst zu verständigen.

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