Rosières LVI 980 AUS Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Rosières |
| Kategorie: | Spülmaschine |
| Modell: | LVI 980 AUS |
Bedienungsanleitung Rosières LVI 980 AUS – Volltext
102Beschreibung der ProgrammeProgrammwahl Öffnen Sie die Tür und drücken Sie die Taste Auf dem Display wird das zuletzt gewählte Programm angezeigt. Um ein neues Programm einzustellen, drückenSie die Programmwahltaste ; wenn auf dem"P" Display das gewünschte Programm erscheint, drücken Sie auf die Taste. Auf dem Display blinkt die Programmdauer des eingestelltenProgrammes in Stunden und Minuten. Schließen Sie die Tür. Das Programm startet automatisch nach einem akustischen Signal(ertönt nicht, wenn es deaktiviert ist). Taste "SPÜLKORB WÄHLEN" Mit der Taste "Spülkorb wählen" können Sie selbst entscheiden, wie Sie Ihr Geschirrwaschen, d. h. ob Sie nur den Oberkorb, nur denunteren Korb oder beide Spülkörbe verwenden. Damit wird eine maximale Flexibilität ermöglicht.
Halbe Ladung Oberkorb (Oberkorbspülen)Durch Wählen dieser Option wird dasGeschirr im Oberkorb und das Besteckim Unterkorb gereinigt. Halbe Ladung Unterkorb (Unterkorbspülen)Durch Wählen dieser Option wird nurdas Geschirr im unteren Korb gereinigt. Volle Ladung (Gleichzeitig spülen)Durch Wählen dieser Option wird das Geschirr im Ober- und Unterkorbgereinigt. Durch diese Option wird dieDauer des Spülvorganges reduziert. (Achtung: Wenn diese Optioneingeschaltet ist, kann keine andereFunktionstaste ausgewählt werden - mit Ausnahme der Programmwahl“P”, Startverzögerung undStarttaste ). HP Taste Diese Geschirrspülmaschine kann in zwei verschiedenen Leistungsstufen betriebenwerden. Durch Drücken der "HP-Taste" entwickelt der Motor eine höhere Leistung, wodurch der Schmutz mit einer größerenWassermenge und einem höheren Druck gelöstwird.
Die "HP-Taste" sollte vor allem für das Spülen von Töpfen zum Einsatz kommen. Achtung:Die Benutzung dieser Option muss vor derBetätigung der START Taste erfolgen. Spartaste Durch die Taste "E" wird die Heizphase beim letzten Nachspülen reduziert.
Die Taste "E"ermöglicht eine Energieersparnis von über 20%und verkürzt außerdem die Programmdauer. Diese Option empfiehlt sich besonders am Abend und zu anderen Gelegenheiten, zu denen man das Geschirr nicht sofortausräumen will oder kann. Programmunterbrechung Es empfiehlt sich nicht, die Tür während des Programmablaufs zu öffnen, besonders während des Hauptspülganges und der Endtrocknung. Die Maschine stellt sich aufjeden Fall beim Öffnen der Tür automatisch ab. In dieser Zeit ist es möglich, die verschiedenen Optionen ein- oder auszuschalten und daslaufende Programm zu löschen. Wenn die Tür bei laufendem Programm geöffnetwird, blinkt die Aufschrift des Programmes auf dem Display und das Gerät schaltet sichautomatisch ab. Achtung: Wenn der Deckel während der Trocknensphase geöffnet wird, warnt ein akustisches Signal, daß der Zyklus nichtbeendet ist.
Um das Programm zu starten, drücken Sie aufdie Start-Taste. Auf dem Display erscheint blinkend die Restzeit zum Programmende. Schließen Sie jetzt die Tür. Wenn Sie das laufende Programm ändernoder ganz unterbrechen möchten, gehen Siewie folgt vor: Öffnen Sie die Tür, drücken SieStart-Taste so lange, bis die Aufschrift des Programmes aufhört zu blinken. Jetztkönnen Sie ein anderes Programm einstellen. Achtung: Wenn beim Drücken der Start-Taste die Aufschrift "00" auf dem Display blinkt, heißt es, daß sich in der Maschine Wasserbefindet. Schließen Sie in diesem Fall die Tür, damit das Wasser abgepumpt werden kann. Nach dem akustischen Signal ist es möglich, einneues Programm einzustellen. Vor Ingangsetzung eines neuen Programmes sollte man sich vergewissern, daß dasSpülmittel nicht bereits ausgespült wurde. Solltedies der Fall sein, füllen Sie die Kammer neu.
Achtung: Falls das Display die blinkende Programmnummer anzeigt und das Gerät keine weitere Einstellung akzeptiert, halten Sie die Start-Taste gedrückt, bis die Programmnummer aufhört zu blinken. Taste StartverzögerungUm die Startverzögerung einzustellen, betätigenSie die Taste. Beim ersten Drücken erscheint auf dem Display die aktuelle Einstellung. Bei jedem weiterenDrücken wird die Startverzögerung schrittweisebis zu maximal 19 Stunden erhöht. 103Die eingestellte Zeit ist gespeichert, wenn aufdem Display erneut die Anzeige des gewählten Programmes erscheint. Drücken Sie dieStart-Taste , um die Zeitverzögerung zu starten. Wenn der "Countdown" noch nichtaktiviert wurde, kann man die Zeitverzögerunglöschen, indem man so lange die Taste gedrückt hält, bis auf dem Display das eingestellte Programm erscheint.
Die Startverzögerung kann jederzeit annulliertwerden, wenn man die Start-Taste so lange gedrückt hält, bis aufdem Display das eingestellte Programm wiedererscheint. Wenn Sie das eingestellte Programm einsehen möchten, drücken Sie auf die Taste"Programmwahl P". Achtung: Wenn Sie die Tür während des "Countdown" der Zeitverzögerung öffnen, z. B. um Sonderfunktionen zu wählen oder umGeschirr einzuordnen, müssen Sie die Taste drücken, bevor Sie die Tür schließen, damit derCountdown weiter läuft. Akustisches Signal abschalten Das akustische Signal kann folgendermaßenabgeschaltet werden: Drücken Sie die Programmwahltaste Peinige Sekunden lang und drücken Sie gleichzeitig dieEin/Aus-Taste. Wenn auf dem Display die Aufschrift "b1" erscheint, ist das akustische Signal aktiviert.
Durch erneutes Drücken der Programmwahltaste Perscheint die Aufschrift"b0": dies zeigt an, daß das akustische Signal abgeschaltet ist. Ein kurzer Piepton bestätigt,daß die Einstellung gespeichert wurde. Achtung. Dieser Geschirrspüler ist mit einem Waterblock-Sicherheits system versehen, das unabhängigvon der Stromversorgung funktioniert.
UNREGELMÄßIGKEITEN GRUND ABHILFE Dank des Displays informiert die Waschmaschine über die folgendenUnregelmäßigkeiten:Geschlossener WasserhahnSchaden an der elektronischenTemperaturkontrolle. Die Heizung arbeitet nichtordnungsgemäß oder der Filter istblockiertDie Maschine kann das Wasser nichtabladen. Schaden am elektronischenBeladungselement. Maschine ausschalten, Wasserhahnöffnen und Zyklus wieder einstellen. Wenden Sie sich an denKundendienst. Reinigen Sie den Filter. Sollte das Problem nicht behobenwerden können, wenden Sie sichbitte an den zuständigen KundendienstFeststellen: ob der Ablaufschlauchgebogen ist oder der Siphon verstopft ist, und ob die Filter nichtverstopft sind. Wenden Sie sich an denKundendienst. AUTOMATISCHE FEHLERERKENNUNG1)2)3).
105104Programm-symbol Beschreibung LISTE DER PROGRAMMEIntensiv-ProgrammNormal-ProgrammSpar-ProgrammEco 50°CSchonspülenSchonspülprogrammGläserVorspülen kaltNachspül- und Trocken- ProgrammTeller- WärmenSchnellgang 29MinutenArbeitsgänge Programmabläufe Durchschnit-tliche Pro-grammdauer in MinutenZusatzfunktionenReinigungsmittel fürVorspülprogramm Spülmittel Filter-und Arbeits-plattenreinigungKontrolle desKlarspülervorratsKontrolle desSalzvorratsVorspülen (warm)Vorspülen (kalt)HauptspülgangErstes KaltspülenZweites KaltspülenNachspülen (warm) mit KlarspülerKaltwasseranschluß 15 Grad C*. Spartaste "E"Taste HPTaste StartverzögerungTaste “Spülkorb wählen”130 JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JA JAJAN. D. JA JA JA JA JA N. D. JA JA N. D. JA Für alle Töpfe und stark verschmutztesGeschirr. Für normal verschmutzte Töpfe undGeschirr.
Nur für Töpfe und Geschirrteile, die sofortnach der Mahlzeit gespült werden. Für normal verschmutzte Töpfe undGeschirr bei Verwendung von Spülmittel mit Enzymen. Das Programm entspricht denNormen EN 50242. Für den Abwasch von empfindlichem Geschirr, Geschirr mit Dekoren, sowieGläsern und Kristallgefäßen. Auch zu empfehlen für nur leicht verschmutztes Geschirr des täglichenGebrauchs. Für Töpfe nicht geeignet. Besonders geeignet zum Spülen von Gläsern oder feinem Porzellan mit nichteingetrockneten Resten. Kurzer Vorspülgang, für Gedecke, die nach dem Frühstück oder Mittagessen in der Maschine bleiben, und erst am Abendgespült werden sollen. Zur Entstaubung des Geschirrs, das langeungebraucht blieb. Dieses Programm kann auch als "Tellervorwärmer" bei besondersheiß zu servierenden Gerichten Verwendungfinden. Schnellprogramm. Das Aufheizen desWassers kann bereits während der Mahlzeiterfolgen.
106SicherheitsvorschriftenLesen Sie bitte die Anweisungen dieses Heftes aufmerksam durch. Es enthält wichtige Hinweise zur sicheren Installation, zur Bedienung, zur Pflege und zur optimalenVerwendung der Spülmaschine. Bewahren Sie das Heft zu einer späterenNutzung sorgfältig auf. Für den Gebrauch eines jeden elektrischenHaushaltsgerätes müssen eine Reihe von ele-mentaren Sicherheitsvorschriften beachtet wer-den. Beherzigen Sie vor allem: – Vergewissern Sie sich vor der Inbetrieb- nahme, daß die Aufstell- und Anschluß- anweisungen bei der Installation befolgtwurden – Veränderungen in der Verkabelung oder im Anschluß dürfen nur vom Fachmannvorgenommen werden – Kinder können die Gefahren, die von Elektrogeräten ausgehen, nicht erkennen.
Sorgen Sie dafür, daß sie nichtunbeaufsichtigt am Gerät herumspielen – Elektrische Großgeräte sollten möglichst nicht an Verlängerungen oder Mehrfach-steckdosen angeschlossen werden– Den Netzstecker niemals am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Steckerselbst – Vergewissern Sie sich, daß das Gerät dasNetzkabel nicht einklemmt oder verknickt – Ist in Ihrer Wohnung ein System zur Wasserenthärtung vorhanden, so brauchen Sie kein Salz in den Wasserenthärter derSpülmaschine zu geben – Die Spülmaschine ist zum Spülen vonKüchengeräten und Geschirr vogesehen.
Mit Benzin, Lack, Stahl- oder Eisenresten verschmutzte Gegenstände, sowie Werkzeuge, die mit ätzenden Chemikalien, Säuren oder alkalischen Substanzen inBerührung gekommen sind, gehören nicht indie Spülmaschine – Wenn das Gerät einmal ausgedient hat,entsorgen Sie es bitte ordnungsgemäß über Ihren Fachhändler oder die kommunalenEntsorgungseinrichtungen – Dieses Gerät ist mit recyclebaren Materialien hergestellt und kann umwelt-freundlichentsorgt werden. – Schalten Sie das Gerät im Falle von Störungen oder Fehlfunktionen aus, ziehen Sie den Netzstecker und schließen Sie dieWasserzufuhr.
– Das Wasser, das im Gerät stehen bleibt, istzum Trinken nicht geeignet. – Stützen Sie sich oder setzen Sie sich niemalsauf die offene Tür, da das Gerät umkippenkönnte. – Bessere Spülergebnisse beim Besteckerzielen Sie, wenn Sie das Besteck mit den Griffen nach unten in den Besteckkorb stellen. Um das Verletzungsrisiko durchMesser oder spitzes Besteck zu reduzieren,können Sie jedoch das Besteck auch mit denGriffen nach oben einordnen. – Falls das Netzkabel ersetzt werden sollte, wenden Sie sich bitte an den zuständigenTechnischen Kundendienst. Dieses Gerät ist nur zum häuslichen Gebrauchbestimmt. Unternehmen Sie nichts auf eigene Faust. Benachrichtigen Sie unseren Kundendienst. Wenden Sie sich immer an den Kundendienst. Nur so können Sie sicher sein, daß Original-Austauschteile verwendet werden.
Bitte beachten Sie diese Regeln sorgfältig, denn die Nichtbeachtung kann die Sicherheitdes Gerätes beeinträchtigen. 107INSTALLATION (Technische Anweisungen)Vergessen Sie nicht, nach dem Auspacken dieHöhe des Gerätes zu regulieren. Die ordnungsgemäße Funktion des Gerätes ist von einem möglichst geraden Stand abhängig. Eventuelle Unebenheiten könnenüber die Stellfüße ausgeglichen werden. DieNeigung des Gerätes sollte nicht mehr als 2Grad betragen. Sollte es erforderlich werden, das Gerät nachdem Auspacken manuell zu bewegen, greifenSie für den Transport keinesfalls unter die Tür. Öffnen Sie die Tür einen Spalt und heben Sie das Gerät an, indem Sie unter den oberenMaschinenrand fassen. Wichtig. Falls Sie das Gerät auf einen Teppich oder Teppichboden aufstellen,achten Sie darauf, daß die Lufteinlässe amBoden des Gerätes nicht verstopft werden.
Bitte stellen Sie sicher, daß der Netzsteckerauch nach der installation zugänglich ist. Vorkontrollen Das Gerät entspricht den Sicherheitsnormen. Es ist mit einem Schuko- Stecker mit Erdungversehen.
Diese Schutzmaßnahme ist nur dann wirkungs- voll, wenn auch die Elektroinstallation imHause eine einwandfreie Erdung hat. Ist die Elektroinstallation nicht, oder nur unzureichend geerdet, kann auf den Metall-Teilen des Gerätes Elektrizität spürbar sein. Bitte führen Sie unbedingt vor Inbetriebnahmedes Gerätes folgende Kontrollen durch: 1. Prüfen Sie, ob die Steckdose wirksamgeerdet ist. 2. Prüfen Sie, ob die Elektroinstallation einwandfrei ist und der Leistung desGerätes entspricht. Das Gerät entspricht deneuropäischen Richtlinien 89/336/ECC,73/23/ECC und deren nachträglichenÄnderungen. Wasseranschluß Die Anordunung der Schläuche für denZu- und Ablauf des Wassers kann wahlweisenach rechts oder links erfolgen. Der Geschirrspüler kann nach Bedarf sowohl an einem Kalt- als auch an einem Warmwasseranschluß angeschlossen werden. Die Temperatur des Warmwassersdarf 60°C nicht überschreiten.
Der Wasserdruck muß zwischen 0,08 MPaund 0,8 MPa liegen. Sollte er unter dem angegebenen Mindestdruck liegen, bitten Sie IhrenKundendienst um Rat. Am oberen Ende des Zulaufschlauches sollte ein Absperrhahn angebracht sein, damit dieMaschine bei Nichtgebrauch vom Wassernetz getrennt werden kann (Abb. 1) DerGeschirrspüler wird mit einem Zulaufschlauchmit 3/4" Gewindering geliefert (Abb. 2). Sollte der Zulaufschlauch verlängert werden, bestellen Sie den 1,5 m langenVerlängerungs- schlauch Art. -Nr. 9225014. 1 Für Geräte mit Waterblock erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem GIAS-Kundendienst, da keine handelsübliche Verlängerung benutztwerden kann. Der Zulaufschlauch "A" muß auf den Wasserhahn "B" mit 3/4 Gewinderingaufgeschraubt werden. Achten Sie darauf, daßdas Gewinde fest angezogen wird.
Der Filter "D" wird zwischen dem Absperrhahn "B" und dem Wasserschlauch "A" eingesetzt und zwar so, daß dieGummidichtung "C" dazwischen liegt (Abb. 3). Wird das Gerät an einem neuen oder an einem seit längerer Zeit nicht mehrgebrauchten Wasseranschluß angeschlossen,so sollte das Wasser einige Minuten abfließen,bevor der Zulaufschlauch angeschlossen wird. Somit wird verhindert, daß Sand- oderRostpartikeln den Wasserfilter verstopfen. Das Waterblock-System verhindert einen Wasseraustritt selbst im Störfall und erhöht durch den Schutz vor Wasserschäden dieSicherheit des Spülmaschinenbetriebs. Funktionsweise:Das System besteht aus zwei Komponenten:einer Bodenwanne unterhalb des Geräts undeinem Sicherheitsventil am Wasserabsperrhahn. Im Falle eines störungsbedingten Wasseraustritts, etwa durch eine Undichtigkeit des Wasserschlauchs, tritt das hydraulisch, d. h.
auch ohne Stromzufuhr funktionsfähige Sicherheitsventil in Funktion und schließtaugenblicklich die Wasserzufuhr. Damit die Sicherheitsvorrichtung einwandfreifunktionieren kann, muß der Schlauch mit dem Kâstchen “A” wie in der Abb. 1 angeschlossen werden. Der Zulaufschlauch darf nicht durchgeschnitten werden, da er Teile unterWaterblockAAbb. 1Spannung enthâlt. Wenn das Kästchen beschädigt werden sollte, ist der Stecker unverzüglich von demStromversorgungsnetz zu trennen. Sollte die Länge des Schlauches für den korrekten Anschuß nicht ausreichen, muß dieser mit einem anderen Schlauch mit geeigneter Länge ersetzt werden. Wenden Sie sich bitte hierfür an IhrenWerkskundendienst.
Wasserenthärter Das Wasser enthält kalkhaltige Salze und Mineralien in je nach Wohngebieten unter- schiedlich hoher Menge. Diese Substanzensetzen sich auf dem Geschirr ab und hinter-lassen Flecken und weißliche Ablagerungen. Je höher der Anteil dieser Salzverbindungenim Wasser ist, desto höher ist der Härtegraddes Wassers. Ihr Gerät ist mit einer Wasserenthärtungs-anlage ausgestattet, die unter Einsatz speziel-ler regenerierender Spülmaschinensalze “wei- ches”, d. h. kalkfreies Wasser für jedenSpülgang liefert. Auskunft über die Wasserhärte IhresWohngebietes erhalten Sie jederzeit bei Ihremzuständigem Wasserwerk. Enthärtereinstellungmit elektronischemProgrammiererDer Enthärter kann das Wasser in 8 Stufen bis zu 90°fH (französische Härtegrade) bzw. 50°dH (deutsche Härtegrade) aufbereiten. In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die entsprechenden Einstellungen je nachHärtegrad.
Der Enthärter ist werksseitig auf der Stufe 4eingestellt (D4) und damit den Bedürfnissen der meisten Haushalte entsprechend. Regulieren Sie den Wasserenthärter je nachHärtestufe Ihres Wassers wie folgt: Öffnen Sie die Tür, drücken Sie dieStartverzögerungstaste und gleichzeitig die Start/Stop-Taste. Auf dem Display erscheint der werksseitigeingestellte Wert "D4". Um die Einstellung zu verändern, drücken Sie dieStartverzögerungstaste. Bei jedem Tastendruck erhöht sich der Wert um eineStufe. Nach dem Wert "D7" erscheint wieder"D1" und die Skala fängt von vorne an. Wirddie gewünschte Stufe angezeigt, warten Sie,bis ein akustisches Signal ertönt. Es zeigt an,daß der gewählte Wert gespeichert wurde. Einfüllen des Salzes Ihr Geschirrspüler ist mit einem Enthärter ausgerüstet, der dem Wasser den Kalk entzieht, der sonst zu Verkrustungen oderBeschädigungen des Gerätes führt.
Andere Salze enthalten unlösliche Anteile, diemit der Zeit die Funktion des Wasserenthärtersbeeinträchtigen können. Zum Einfüllen des Salzes drehen Sie den Verschluß des im Boden des Gerätesbefindlichen Salzbehälters auf. Während des Nachfüllens wird ein wenig Wasser überlaufen, füllen Sie weiter Salznach, bis der Behälter wieder ganz aufgefülltist und vermischen Sie dabei das Gemisch miteinem Löffel. Im Anschluß an das Nachfüllen des Salzes müssen Salzreste vom Gewinde entfernt werden. Danach Verschlußkappe wiederzudrehen. Wenn Sie die Spülmaschine nicht sofort wieder benutzen, aktivieren Sie bitte einmal das Vorspülprogramm mit klarem Wasser,damit die übergelaufene Salzlösung aus demGerät gespült wird. Der Behälter faßt ca. 1,5 – 1,8 kg Salz.
Um das Gerät effizient zu nutzen, muß derSalzbehälter regelmäßig, je nach Einstellung der Enthärteranlage häufiger oder seltener,nachgefüllt werden. Salz-Nachfüllanzeige Dieses Gerät ist mit einer elektrischen Kontrollanzeige am Bedienfeld ausgestattet, welche aufleuchtet, wenn der Salzbehälternachgefüllt werden muß. Wichtig: Weißliche Ablagerungen auf Ihrem Geschirr sind generell ein Zeichen fürfehlendes Salz. 109Anschluß an denWasserablaufDas Schlauchende in dem festen Ablauf befe-stigen. Der Schlauch darf nicht geknickt wer-den, damit der Wasserablauf nicht verhindertwird (Abb. 4). Das Innendurchmesser des Ablaufrohres mußmindestens 4 cm betragen und bei einer Höhe von mindestens 40 cm liegen. Es wird empfohlen, einen Siphon zu verwenden(Abb. 4 x). Falls erforderlich kann der Ablaufschlauch biszu 2,6 m verlängert werden, wobei die Höhevom Boden mindestens 85 cm betragen muß.
Bei Bedarf bestellen Sie den Verlängerungs-schlauch Art. -Nr. 9269214 und das dazugehö- rige Verbindungsstück Art. -Nr. 9264427. Das gebogene Schlauchende kann auch amSpülbeckenrand eingehängt werden.
AchtenSie darauf, daß der Schlauch nicht im Wasser getaucht wird, um einen Rücklauf desWassers beim Spülen zu verhindern (Abb. 4 y). Soll das Gerät untergebaut werden, muß derKrümmer des Ablaufschlauches direkt unterder Arbeitsplatte an der höchstmögliche Stelleangebracht werden (Abb. 4 z). Überprüfen Sie bei der Installation, daß weder der Zu- noch der Ablaufschlauch geknicktsind. Öffnen der Tür Sollte sich die Tür während desSpülvorganges öffnen oder geöffnet werden, unterbricht eine elektrische Sicherung auto-matisch alle Funktionen des Gerätes. Dennoch sollten Sie darauf achten, daß die Tür geschlossen bleibt, während derGeschirrspüler arbeitet. Schließen der Tür Schieben Sie zunächst die Geschirrkörbeganz in die Maschine. Versichern Sie sich, daß die Rotation der bei den Sprüharme nicht durch das Geschirrgutblockiert wird.
Einstellung der Höhe desoberen Geschirrkorbes Teller zwischen 27 cm und 31 cm Durchmesser werden in den unteren Geschirrkorb eingeordnet. Hierzu muß derGeschirrkorb folgendermaßen bis zur höchstenPosition verstellt werden:1) Den oberen Korb herausziehen;2) Dann den Korb an beiden Seiten halten undhochziehen (Abb. 20). In dieser Einstellung kann der obere Korb nur mit Geschirr bis 20 cm Durchmesser beladenwerden; die klappbaren Geschirrablagen könnennicht nach oben geklappt werden. VERSTELLUNG IN DIE UNTERE POSITION: 1) Den Korb an beiden Seiten halten undleicht nach oben ziehen (Abb. 21a);2) Dann langsam den Korb in die korrektePosition führen (Abb. 21b). N. B. : NIEMALS DEN KORB NUR AUFEINER SEITE VERSTELLEN. (Abb. 21/1). Achtung: Wir empfehlen den Korb im leerenZustand zu verstellen.
Einordnen des GeschirrsAllgemeinesUm stets optimale Spülergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, vorab gröbere Speisereste (Knochen, Zahnstocher, Fleisch- und. Gemüsereste, Obstkerne) vom Geschirr zu entfernen, da sie sich sonst im Filter, im Wasserablauf oder in den Sprüharmenfest-setzen und so zu einer Reduzierung derReinigungsqualität führen können. Das Geschirr braucht nicht vorgespült zuwerden. Durch starkes Braten oder angebrannte Speisereste stark verkrustete Töpfe und Pfannen sollten vor dem eigentlichenSpülvorgang vorgeweicht werden. Beladen des oberen Geschirrkorbes Die klappbaren Geschirrablagen des oberen Geschirrkorbes ermöglichen eine flexible Nutzung des Raumangebots. Waagerecht gestellt finden Tee- und Kaffeetassen, langeMesser und Schöpfkellen auf ihnen Platz. Anden Rändern der Ablage können Kelchgläser eingehängt werden.
Unterhalb der Ablagekönnen Sie Gläser, Tassen, Untertassen und Dessertteller in den Geschirrkorb einordnen. Stellen Sie die bewegliche Ablage senkrecht,so passen flache und tiefe Teller in den oberenKorb. Die letzteren sortieren Sie bitte immerso ein, daß sie mit den Innenseiten nach vornezeigen.
Achten Sie auch darauf, daß zwischenden Tellern immer soviel Platz bleibt, daß dasWasser die gesamte Fläche erreichen kann. Um den Innenraum optimal zu nutzen, sortieren Sie die Teller nach Form und Durchmesser. Sie können die Teller in nureiner Reihe (Zeichnung 13) oder auch in zweiReihen (Zeichnung 14) einsortieren. GrößereTeller mit einem Durchmesser ab 270 mm sindleicht geneigt, mit der Innenseite nach vornezeigend, in den Korb einzustellen. Im oberen Geschirrkorb kann auch Spülgut wie Salatschüsseln und Plastikbehälter Platzfinden. Sie sollten jedoch für einen sicheren Halt dieser Geschirrteile sorgen, damit sie nicht durch den Druck der Wasserstrahlen bewegt werden können. Der obereGeschirrkorb bietet alle Eigenschaften, die zueiner möglichst flexiblen Nutzung erforderlichsind.
Sie können ihn in zwei Reihen mit bis zu 24 Tellern bestücken, oder mit Gläsern in 5Reihen mit bis zu 30 Stück je Spülgang odernatürlich auch mit gemischtem Spülgut. Beladen des unteren Geschirrkorbes Im unteren Korb können Sie Töpfe, Pfannen, Suppenschüsseln, Servierplatten,Salatschüsseln, Deckel, flache und tiefe Tellerund Kellen unterbringen. Stellen Sie das Besteck mit den Griffen nach unten in den dafür vorgesehenen Plastikbehälter, der dann in den unteren Geschirrkorb (Abb. 15) gestellt wird. AchtenSie darauf, daß das Besteck die Rotation derSprüharme nicht hindert. Die normale Befüllung der Geschirrkörbeersehen Sie bitte aus den Zeichnungen 13, 14und 15.
oberer Geschirrkorb (Zeichnung 13) A = tiefe Teller B = flache Teller C = Dessertteller D = Untertassen E = Tassen F = Gläseroberer Geschirrkorb (Zeichnung 14) A = tiefe Teller B = flache Teller C = Dessertteller D = Untertassen E = Tassen F= Kelchgläser G= Gläser H= Besteckkorbunterer Geschirrkorb (Zeichnung 15) A = mittlere Töpfe B = große Töpfe C = Pfannen D= Deckel E = Suppenschüsseln F= Besteck G= Bratpfannen, Kasserollen Die richtige und rationelle Bestückung der Geschirrkörbe ist die Voraussetzung für einoptimales Spülergebnis. Beladung von 12 Normgedecken gemäß(Norm EN 50242). Das korrekte Anordnen des Geschirrsersehen Sie bitte für den oberen Geschirrkorb aus der Zeichnung 16, für den unterenGeschirrkorb aus der Zeichnung 17, und fürden Besteckkorb aus der Zeichnung 22.
oberer Geschirrkorb (Zeichnung 16) A = 5 + 5 + 2 Gläser B = 12 Untertassen C = 4 + 4 + 4 Tassen D = Kleine Schalen E = Mittlere Schalen F = Große Schalen G = 1 + 1 Gabeln H = 1 + 1 Servierlöfel I = 3 + 3 + 3 + 3 Dessertlöffel L = 3 + 3 + 3 + 3 Teelöffelchenunterer Geschirrkorb (Zeichnung 17) M = 8 + 4 tiefe Teller N = 11 + 1 flache Teller O = 12 Dessertteller P = Servierplatten Q = BesteckBesteckkorb (Zeichnung 22) Die beiden heruntergelassenen Halteklappen bieten Platz für jeweils 6 + 6 Messer (R); das restliche Besteck wird in die übrigen Fächer mitden Griffen nach unten so verteilt, daß nicht mehr als zwei gleiche Besteckteile in dasselbe Facheingeordnet werden. Besteckkorb (Zeichnung 23) Der Besteckkorb besteht aus zwei trennbaren Teilen und bietet somit verschiedeneBeladungsmöglichkeiten. Die beiden Teile lassen sich durch entgegen-gesetztes Auseinanderschieben trennen.
DurchIneinanderschieben der beiden Hälften wird derBesteckkorb wieder zusammengefügt. Achtung (Zeichnung 24)Der untere Korb hat vorne 2 Halterungen für Teller, die schnell und einfach für die Beladung mitgrößeren Teilen (z. B. Pfannen, Salatschüsseln. )verstellt werden können.
DIESE HALTERUNGEN LASSEN SICH WIEFOLGT VERSTELLEN:1) Die Halterung leicht hochziehen und dann indie korrekte Position herunterlassen; 2) Die Halterung in die senkrechte Positionhochziehen. Sparspülprogramm 1/2 -Beladung Oberkorb Gemischte Beladung 1/2 (Abb. 18) A = Gläser B = Tassen C = tiefe Teller D = flache Teller E= Dessertteller F= Untertassen G= Topf H= Deckel I = Pfanne L= mittelgroße Schale M = kleine SchaleStandardbeladung 1/2 (Abb. 19) A = 6 Gläser B = 5 + 1 Tassen C = Servierteller D = 6 tiefe Teller E= 6 flache Teller F= 6 Dessertteller G= 6 Untertassen H= mittelgroße Schale I= kleine Schale Das Besteck wird in den dazu vorgesehenen Besteckkorb im unteren Geschirrkorbeingeordnet.
Sparspülprogramm 1/2 -Beladung Unterkorbunterer Geschirrkorb (Zeichnung 15) A = mittlere Töpfe B = große Töpfe C = Pfannen D= Deckel E = Suppenschüsseln F= Besteck G= Bratpfannen, Kasserollenunterer Geschirrkorb (Zeichnung 17) M = 8 + 4 tiefe Teller N= 11 + 1 flache Teller O = 12 Dessertteller P = Servierplatten Q = Besteck Die richtige und rationelle Bestückung der Geschirrkörbe ist die Voraussetzung für einoptimales Spülergebnis. Informationen fürNormtestsNormprogramm allgemein (siehe Programmtabelle)Gemäß EN Norm 50242:1) Position oberer Geschirrkorb: unten2) Normale Befüllung3) Position des Klarspüler-Reglers: 54) Benötigte Menge Spülmittel:– 3 gr für das Vorspülen– 27 gr für das Spülprogramm. 111110.
113112Spülmittel undKlarspüler einfüllenSpülmittel einfüllenSpülmittel fürs Spülen mit der Hand eignen sich nicht für die Spülmaschine, dawichtige Bestandteile fehlen, die für besteSpülergebnisse notwendig sind. Außerdem beeinträchtigen sie den korrektenBetrieb der Spülmaschine. Normales Spülen Der Spülmittelbehälter befindet sich im Türinneren (Abb. A "2"). Zum Öffnen des Deckels reicht ein leichter Druck auf dem Verschlußhaken. Am Ende eines jedenSpülgangs bleibt der Deckel geöffnet und istsomit sofort wieder betriebsbereit. Die Spülmitteldosis kann je nach Art undVerschmutzungsgrad des Geschirrs variieren. Empfohlen wird eine Menge zwischen 20 und30 gr Spülmittel, das in die Spülmittelkammer1 (Abb. 9) für den Hauptspülgang eingefüllt wird. Nach dem Einfüllen schließen Sie denDeckel des Spülmittelbehälters.
Bitte beachten Sie auch die Dosierungs-anweisungen des Spülmittelherstellers auf der Verpackung. Eine unzureichende Mengebeeinträchtigt das Spülergebnis, und eine zuhohe Dosierung bedeutet nur Verschwendung- das Resultat wird dadurch nicht verbessert. Eine richtige Dosierung ist zudem einwichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Spülen mit vorherigem EinweichenFalls Sie das Intensiv-Spülprogramm verwen- den, müssen Sie zusätzlich einen Eßlöffel Spülmittel in die Spülmittelkammer für denVorspülgang 2 (Abb. 10) geben. Für das Normal-Programm fügen Sie 5 gr. Spülmittel hinzu. Diese zusätzliche Dosis geben Sie bitte in dasSpülmittelfach für den Vorspülgang 2. Klarspülmittel einfüllenIn der Innentür rechts vom Spülmittelbehälter befindet sich der Klarspülmittelbehälter, der130 ml Inhalt faßt. (Abb. A "3").
Das Klarspülmittel erleichtert die Trocknung des Geschirrs undvermeidet die Bildung von Flecken und mattenAblagerungen. Benutzen Sie nur Klarspülmittel für Geschirrspülautomaten. Das Niveau des Klarspülmittels kann durch die Füllstandanzeige kontrolliert werden, die zwischen Spülmittelbehälter undSchraubverschluß liegt (A). VOLL LEERdunkel hell Regulierung der Klarspül-mitteldosis 1 bis 6 Die Regulierungsscheibe liegt unter demVerschluß (B) und kann mit Hilfe einer Münzegedreht werden. Die empfohlene Position ist 3(Abb. 12). Der Kalkgehalt des Wassers kannzu Ablagerungen auf den Heizstäben führenund so das Trocknen beeinträchtigen. Wenndas Geschirr gestreift erscheinen sollte, so isteine niedrigere Position zu wählen und wenn es Flecken oder weiße Spuren aufweist, sowähle man eine höhere Position. Filterreinigung Das Filtersystem (Abb.
A “4”) besteht aus: - dem zentralen Filterkorb zum Auffangenvon groben Teilchen - der zum ständigen Filtern desSiebplatteSpülwassers- dem Mikrofilter unterhalb der Siebplatte, der auch die kleinsten Schmutzpartikelchen auffängt und so eine optimale Spülunggarantiert. Um stets beste Spülergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, das Filtersystem vor jeder Benutzung zu kontrollieren und zu reinigen. Der Filtersatz läßt sich durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn leicht herausziehen (Abb. 5). Der zentrale Filterkorb ist herausnehmbar, um die Reinigung zuerleichtern (Abb. 6). Ziehen Sie schließlich dieSiebplatte aus der Bodenwanne heraus wie in der Abb. 7 ersichtlich. Spülen Sie alle Teile gründlich unter fließendem Wasser undreinigen Sie diese eventuell mit einer Bürste.
Dank des selbstreinigenden Mikrofilters ist die Wartung reduziert, und die Überprüfung der Filteranlage braucht nur alle 14 Tage vorgenommen zu werden. Trotzdem ist es anzuraten, nach jeder Benutzung zukontrollieren, ob der zentrale Filtersatz und dieSiebplatte nicht verstopft sind.
Achtung: Versichern Sie sich nach derReinigung der Filter, daß sie untereinander richtig befestigt sind und daß dieSiebplatte genau in der Bodenwanne ein- gesetzt ist. Achten Sie darauf, den Filtereinsatz im Uhrzeigersinn in die Siebplatte wieder sorgfältig einzuführen. Ein ungenaues Einsetzen des Filtersatzeskann den Betrieb der Maschine beeinträch-tigen. Wichtig: Benutzen Sie die Spülmaschineniemals ohne Filter. Praktische HinweiseProgrammwahlDiese Geschirrspülmaschine bietet eine breiteAuswahl an verschiedenen Spülprogrammen für jede Art von Geschirr und Verschmutzungsgrad. Bitte wählen Sie dasentsprechende Programm aus der mitgeliefer-ten Programm-Tabelle aus. Nach dem Programmende ist es empfehlens- wert, erst den unteren Geschirrkorb herauszuziehen, damit keine Wassertropfenvom oberen zum unteren Korb herabtropfen.
Bleibt das Geschirr nach dem Spülen noch eine gewisse Zeit im Gerät, sollte die Türeinen Spalt geöffnet werden. Das Trockenergebnis wird so verbessert. Hinweise zum SPAREN 1) Um zu sparen, sollte die Spülmaschineimmer komplett befüllt werden, bevor gespült wird. Das Geschirr wird jeweils nach demEssen in die Spülmaschine gefüllt, bis diesevoll ist. Eventuell kann zwischen den Beladungen ein KALTES VORSPÜLPROGRAMM durch-geführt werden, um die gröbsten Speiseresteeinzuweichen und zu entfernen. 2) Bei nicht sehr verschmutztem Geschirr oder nicht voller Ladung wählen Sie das SPAR-PROGRAMM. Hinweise zur Optimierung derSPÜLERGEBNISSE 1) Töpfe und anderes Geschirr mit derInnenseite nach unten einordnen. 2) Vermeiden Sie das Aufeinanderstapeln und ordnen Sie das Geschirr möglichst in den dafür vorgesehenen Ladebereichen. Einekorrekte Beladung verbessert das Spülergebnis.
) zu entfernen, da sonst die Abflußöffnung und die Düsen derSprüharme verstopft werden könnten. 4) Kontrollieren Sie, ob sich nach dem Geschirreinfüllen die Sprüharme frei drehenlassen. 5) Töpfe und anderes großes Geschirr mit sehr hartnäckigen oder angebranntenSpeiseresten erst mit Wasser und Spülmitteleinweichen. 6) Beim Spülen von Silber ist folgendes zubeachten:a) unmittelbar nach der Benutzung vorspülen,vor allem bei fetten Speiseresten (Majonnaise,Eier, Fisch usw. )b) Silbergeschirr nicht mit Spülmittel beträufelnc) Kontakt mit anderen Metallen vermeiden. UNTERBRECHEN des Programmes 1) Sollte die Tür wahrend des Programm- ablaufs zur weiteren Beladung geöffnet werden, drücken Sie immer zuerst die EIN/AUS-Taste. Das Programm darf erst3 Minuten nach dem Schließen der Tür wiedergestartet werden.
Spülmaschinenfestes Geschirr Nicht alle Geschirrarten eignen sich zumSpülen in einer Spülmaschine. So dürfen z. B. Geschirrteile aus Kunststoff, Besteck mit Holz- oder Kunststoffgriffen, Töpfe mit Holzgriffen, Geschirr aus Aluminium, Bleikristall oder verbleitem Glas nur dann in die Maschineeingefüllt werden, wenn sie spülmaschinenfestsind. Bei manchen Geschirrarten kann das Dekor nach häufigerem Gebrauch verblassen. Vergewissern Sie sich, daß das Dekor spülmaschinenfest ist, indem Sie erst ein Geschirrteil einige Male in der Maschinespülen und es dann mit den übrigen Teilen aufseine Farbechtheit vergleichen. Spülen Sie Silberbesteck nicht zusammen mit Stahlbesteck, um eine chemische Reaktionder beiden Metalle zu vermeiden. WICHTIGBeim Kauf von neuem Geschirr vergewissernSie sich immer, daß es spülmaschinenfest ist.
115114Äußere Reinigungund Pflege Das Gehäuse kann mit Lackpolitur (nichtkratzend) gereinigt werden. Der Innenbehälter bedarf keiner besonderenReinigung. Kalk oder Speisereste werden durch einen Spülgang im Feinprogramm entfernt, indemein Glas Weinessig zugefügt wird. Sollte das Geschirr trotz regelmäßigerReinigung der Filter schlechte Spülergebnisseaufweisen, überprüfen Sie, daß die Sprüharme (Abb. A 5) nicht von Schmutzpartikelnverstopft sind. Sollte dies nicht der Fall sein,reinigen Sie die Sprüharme wie folgt: Um den oberen Sprüharm abzunehmen,drehen Sie ihn bis zur Stop-Position, die durch einen Pfeil gekennzeichnet ist (Abb. 1b). Drücken Sie den Sprüharm nach oben und drehen Sie ihn gleichzeitig im Uhrzeigersinn (Abb. 1). Um den Sprüharm wieder zu montieren, wiederholen Sie den Vorgang, drehen Sie ihn dabei jedoch gegen denUhrzeigersinn.
Der untere Sprüharm läßt sich durch ein-faches Ziehen nach oben abnehmen (Abb. 2) - Spülen Sie die Sprüharme unter fließendem Wasser und befreien Sie diese vonSpeiseresten und sonstigen Rückständen. - Danach montieren Sie die beidenSprüharme in das Gerät. Achten Sie beim oberen Sprüharm darauf, daß er bis zur Stop-Position gedreht wird und schraubenSie ihn fest. Die Spülkammer und Innentür ist ebenfallsaus Edelstahl. Sollten hieran Oxidationserscheinungenauftreten, so sind diese z. B. durch eisenhaltigesWasser hervorgerufen. Die Flecken sind mit handelsüblichen Edelstahl-Reinigern zu entfernen (keineStahlwolle benutzen). LÄNGERE NICHTBENUTZUNG Wenn die Spülmaschine längere Zeit unbenutzt bleiben soll, empfehlen wir dasfolgende Vorgehen: 1. Um Fettreste zu entfernen, ein Spülprogramm ohne Geschirr aber mitSpülmittel laufen lassen. 2. Stecker aus der Steckdose ziehen. 3.
Steht das Gerät in einem Raum mit Temperatur unter 0°C, so kann dasRestwasser in den Schläuchen gefrieren. In diesem Fall sollte zuerst die Raumtemperatur erhöht und die Spülmaschine erst nach 24 Stunden inBetrieb gesetzt werden. Wichtig Eine reibungslose Funktion kann nur bei genauer Einhaltung der Bedienungsanlei-tung und ordentlicher Wartung gewährlei- stet werden. Es kann keine Garantie für Defekte übernommen werden, die aufeiner Nichtbeachtung der Anweisungen fürBedienung oder Wartung beruhen. 211b FEHLER GRUND FEHLER-BESEITIGUNGFehlersucheKleine Störungen selbst beheben.
Achtung - Sollte Ihr Geschirrspüler einmal nicht zu Ihrer Zufriedenheit arbeiten,kontrollieren Sie die folgenden Punkte, bevor Sie den Kundendienst rufen: 1 -Die Programme funktionieren nicht 2 -Es läuft kein Wasser ein 3 -Das Wasser läuft nicht ab 4 -Wasser läuft ständig ein 5 -Man hört nicht, daß sich die Sprüharme drehenStecker nicht richtig in derSteckdoseEin/Aus-Taste nicht gedrücktKein Strom vorhandenSicherung defektTür nicht fest verschlossenSiehe Gründe 1)Wasserhahn geschlossenProgrammwähler nicht richtigeingestelltDer Zulaufschlauch ist geknicktDer Filter des Zulaufschlauchesist verstopftFilter verstopft oder verschmutzt Ablaufschlauch geknickt Die Verlängerung desAblaufschlauches ist nichtordnungsgemäß angebrachtKeine Entlüftung desAblaufanschlusses in der WandAblaufschlauch zu tief Übermäßige Spülmittel-ZugabeEin Stück des Spülguts blockiertden SprüharmFilterplatte oder Filter stark ver-schmutztStecker in die SteckdoseEin/Aus-Taste betätigenKontrollierenKontrollierenTür schließenKontrollierenWasserhahn öffnenProgrammwähler genau einstellen Knicke beseitigenFilter reinigenFilter säubernKnick oder Biegung aus demAblaufschlauch entfernenAchten Sie auf einen korrektenAnschluß des AblaufschlauchesWenden Sie sich an einen FachmannAblaufschlauch mindenstens 40cm über dem Boden anbringenWeniger Spülmittel zugebenKontrollierenFilterplatte und Filter säubern.
116Läßt sich der Fehler nicht beheben, wenden Sie sich bitte an den Technischen Kundendienst . Geben Sie dabei das Maschinenmodell laut Typenschild (im oberen Bereich der Innentür) oderGarantieschein an, um eine schnelle und effektive Hilfe zu ermöglichen.
FEHLER GRUND FEHLER-BESEITIGUNG6 - Bei den elektronischen Geräten ohne Display: Die Leuchten “eco” und “1” blinken und das Signal ertönt7 - Bei den elektronischen Geräten mit Display: “E1” wird angezeigt und das Signal ertönt8 - Das Spülgut wird nur zum Teil gespült9 - Weiße Flecken auf dem Spülgut 10 - Spülmittel wird nicht ganz eingespült 11 - Geräusche während des Spülgangs 12 - Geschirr wird nicht richtig trockenDer Wasserhahn ist gesperrtDer Wasserhahn ist gesperrt.Siehe Gründe 5)Das Geschirr ist zu dichtangeordnetDas Ende des Ablaufschlauchesliegt im WasserSpülmittel ist nicht richtigdosiert, verklumpt oder hartDer Deckel des Salzbehälters istnicht richtig geschlossenDas gewählte Spülprogramm istnicht angemessenGeschirr im unteren Korb istnicht gespültWasser besonders hartSpülmittel verklumpt oder feucht Netzwasserdruck wegen Fremd-ablagerungen zu niedrigDas Geschirr klappertSprüharme klappern gegen dasGeschirrKeine LüftungSchalten Sie das Gerät aus.
Öff-nen Sie den Wasserhahn.Stellen Sie das Programm nocheinmal ein.Schalten Sie das Gerät aus. Öff-nen Sie den Wasserhahn.Stellen Sie das Programm nocheinmal ein.KontrollierenGeschirr richtig anordnenDer Ablaufschlauch darf nicht imWasser liegenDosis erhöhen u. ggf. neuesSpülmittel benutzenDeckel festschraubenWählen Sie ein intensiveresProgrammTaste 1/2 zurückdrückenKlarspüler kontrollieren bzw.regulierenAnderes oder trockenesSpülmittel verwenden (Spülmittelan einem trockenen Ort auf-bewahren)Reinigen des im Zulaufschlauchvorhandenen FiltersGeschirr richtig anordnenGeschirr richtig anordnenTür am Ende des Spülgangsoffen lassen, um die natürlicheTrocknung zu fördern
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