Thorma Dorana Bedienungsanleitung

Thorma Herd Dorana

Lies die bedienungsanleitung für Thorma Dorana (8 Seiten) kostenlos online; sie gehört zur Kategorie Herd. Dieses Handbuch wurde von 44 Personen als hilfreich bewertet und erhielt im Schnitt 4.5 Sterne aus 6 Bewertungen. Hast du eine Frage zu Thorma Dorana oder möchtest du andere Nutzer dieses Produkts befragen? Stelle eine Frage

Seite 1/8
DORANA
__________________________________________________________________________________________
6
-stredná drážka: šupátko otvorené na 50%
-najkratšia drážka: šupátko zavreté
Pre prevádzku smiernym zaťažením platia nasledujúce množstvá paliva aregulácie spaľovacieho vzduchu:
Palivo
Hnedouhoľné brikety
Max. dávkovacie množstvo
cca. 1,7 kg/hod
Regulátor primárneho spaľovacieho vzduchu
najkratšia poloha drážky
Regulátor sekundárneho spaľovacieho vzduchu zadný
zavretý
Regulátor sekundárneho spaľovacieho vzduchu horný
50% otvorený
Doba vyhorenia
cca. 2 hod.
14. Priestorová výhrevnosť
Priestorovú výhrevnosť je treba stanoviť podľa DIN 18 893 pre priestory, ktorých tepelná izolácia nezodpove
požiadavkám nariadenia o tepelnej izolácii, pre menovitý tepelný výkon 8kW:
- pri priaznivých vykurovacích podmienkach -182 m3
- pri menej priaznivých vykurovacích podmienkach -105 m3
- pri nepriaznivých vykurovacích podmienkach -70 m3
Pri občasnom vykurovaní –keď prerušenie trvá viac ako 8 hod. –znižuje sa priestorová výhrevnosť o 25%.
15. Technické údaje
Výkon: 8 kW
Hmotnosť: DORANA=95 kg, DORANA Top=114 kg, DORANA Top Soapstone=130 kg, DORANA DV=98 kg
Vývod na spaliny horný azadný:150 mm
Údaje pre výpočet komína (pri menovitom tepelnom výkone):
Palivo
Polenové drevo
Hnedouhoľné brikety
Hmotnostný prúd spalín [gs-1]
7,0
7,0
Priemerná teplota spalín za odťahovým hrdlom[°C]
330
330
Min. ťah pri menovitom tepelnom výkone [Pa]
13
13
Záruka
Keď sa vyskytne v záručnej dobe na Vašich krbových kachliach funkčná vada alebo vada povrchovej úpravy,
neopravujte ju nikdy sami. Záručné a pozáručné opravy vykonáva výrobca.
Za akosť, funkciu a vyhotovenie krbových kachlí ručíme 2 roky od dňa predaja spotrebiteľovia to tak, že
chyby vzniknuté dokázateľne následkom chybného zhotovenia odstránime v krátkom čase na naše náklady
s podmienkou, že krbové kachle:
- boli obsluhované presne podľa návodu,
- boli pripojené na komín podľa platných noriem,
- neboli násilne mechanicky poškodené,
- neboli vykonané úpravy, opravy a neoprávnené manipulácie.
Pri reklamácii treba udať presnú adresu a uviesť okolnosti, za ktorých k nej došlo. Reklamáciu prešetríme,
keď k reklamácii predložíte záručný list opatrený dátumom predaja a pečiatkou predajne.
Pri kúpe si vo vlastnom záujme vyžiadajte čitateľne vyplnený záručný list. O spôsobe a mieste opravy sa
rozhodne v našom podniku.
Pri zakúpení spotrebiča skontrolujte sklo prikladacích dvierok. Prípadnú reklamáciu na poškodené sklo výrobca
akceptuje len do 15 dní od zakúpenia spotrebiča.
Je neprípustné spotrebič prevádzkovať pri tepelnom preťažení, to značí:
- množstvo použitého paliva je väčšie ako je doporučené
- množstvo spaľovacieho vzduchu je väčšie ako je doporučené
- používanie neprípustných druhov palív
Tepelné preťaženie sa môže prejaviť:
- deformáciou stropu ohniska
- poškodením dvierok na prikladanie paliva
- prepálením roštu
- zmenou farebného odtieňa povrchu kachlí
V prípade nesprávneho prevádzkovania výrobca neakceptuje reklamáciu na spotřebič!
Pre výmenu výrobku alebo zrušenie kúpnej zmluvy platia príslušné ustanovenia Občianskeho zákonníka a
Reklamačného poriadku.

Bewerten Sie dieses Handbuch

4.5/5 (6 Bewertungen)

Produktspezifikationen

Marke: Thorma
Kategorie: Herd
Modell: Dorana

Bedienungsanleitung Thorma Dorana – Volltext

DORANA __________________________________________________________________________________________ 7 Aufstell- und Bedienungsanleitung für den Kaminöfen DORANA, DORANA Top, Dorana Top Speckstein, DORANA DV geprüft nach DIN EN 13240 1. Aufstellhinweise Der Kaminofen ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstück an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Das Verbindungsstück soll möglichst kurz, geradlinig, waagerecht oder leicht steigend angeordnet sein. Verbindungen sind abzudichten. Nationale und Europäische Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen sind einzuhalten. Informieren Sie daher vorher Ihren Bezirks-Schornsteinfegermeister. Es ist sicherzustellen, dass die für die Verbrennung benötigte Luftmenge ausreichend ist. Hierauf ist besonders bei dichtschließenden Fenstern und Türen (Dichtlippe) zu achten.

Die Schornsteinberechnung erfolgt nach DIN EN 13384 – 1 bzw. 13384 – 2 mit dem dieser Anleitung zugefügten Wertetripel. Prüfen Sie vor dem Aufstellen, ob die Tragfähigkeit der Unterkonstruktion dem Gewicht Ihres Kaminofens standhält. Bei unzureichender Tragfähigkeit müssen geeignete Maßnahmen (z. B. Platte zur Lastverteilung) getroffen werden, um diese zu erreichen. 2. Allgemeine Sicherheitshinweise Durch den Abbrand von Brennmaterial wird Wärmeenergie frei, die zu einer starken Erhitzung der Oberflächen, der Feuerraumtüren, der Tür- und Bediengriffe, der Sichtfensterscheibe, der Rauchrohe und ggf. der Frontwand des Ofens führt. Die Berührung dieser Teile ohne entsprechende Schutzbekleidung oder Hilfsmittel (hitzebeständige Handschuhe oder andere Betätigungsmittel) ist zu unterlassen.

Zulässige Brennstoffe Zulässige Brennstoffe sind Scheitholz mit einer Länge von 25 cm und einem Umfang von 30 cm sowie Braunkohlenbriketts der Länge 7“. Es darf nur lufttrockenes Scheitholz verwendet werden. Die Verfeuerung von Abfällen und insbesondere Kundstoff ist laut Bundesimmisionschutzgesetz verboten. Darüber hinaus schadet dies der Feuerstätte und dem Schornstein und kann zu Gesundheitschäden und aufgrund der Geruchsbelästigung zu Nachbarschaftsbeschwerden führen. Lufttrockenes Scheitholz mit maximal 20% Wasser wird durch eine mindestens einjährige (Weichholz) bzw. zweijährige Trockenzeit (Hartholz) erreicht. Holz ist kein Dauerbrand-Brennstoff, so dass ein Durchheizen der Feuerstätte mit Holz über Nacht nicht möglich ist. 4.

Anheizen Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anheizen durch Austrocknen von Schutzfarbe eine Geruchsbelästigung entsteht, die nach kurzer Betriebsdauer beendet ist. Während des Anheizens sollte der Aufstellraum gut belüftet werden. Ein schnelles Durchlaufen der Anheizphase ist wichtig, da bei Bedienungsfehlern höhere Emissionswerte auftreten können. Sobald das Anzündmaterial gut angebrannt ist, wird weiterer Brennstoff aufgelegt. Verwenden Sie zum Anzünden nie Spiritus, Benzin oder andere brennbare Flüssigkeiten. Das Anfeuern sollte immer mit etwas Papier, Kleinholz und in kleinerer Menge Brennstoff erfolgen. In der Anheizphase führen sie dem Ofen sowohl Primär- als auch Sekundärluft zu. Anschließend wird die Primärluft geschlossen und der Abbrand über die obere und untere Sekundärluft gesteuert. Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt. 5.

bei höheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass die Heizgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit geringeren Brennstoffmengen zu befüllen und bei größerer Stellung des Primärluftschiebers/-reglers so zu betreiben, dass der vorhandene Brennstoff schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Zur Vermeidung von Widerständen im Glutbett sollte die Asche öfter vorsichtig abgeschürt werden. 7. Reinigung und Überprüfung Der Kaminofen, Rauchgaswege und Rauchrohre sollten jährlich – evtl. auch öfter, z. B. nach der Reinigung des Schornsteines – nach Ablagerungen untersucht und ggf. gereinigt werden. Der Schornstein muss ebenfalls regelmäßig durch den Schornsteinfeger gereinigt werden.

Über die notwendigen Intervalle gibt Ihr zuständiger Schornsteinfegermeister Auskunft. Der Kaminofen sollte jährlich durch einen Fachmann überprüft werden. Es ist verboten, die Oberfläche des Ofens mit einem feuchten Tuch zu reinigen. DE.

DORANA __________________________________________________________________________________________ 8 8. Bauarten Bei Kaminöfen mit selbstschließenden Feuerraumtüren ist ein Anschluss an einen bereits mit anderen Öfen und Herden belegten Schornstein möglich, sofern die Schornsteinbemessung gem. DIN EN 13384 - 2, dem nicht widerspricht. Kaminöfen mit selbstschließenden Feuerraumtüren müssen – außer beim Anzünden, beim Nachfüllen von Brennstoff und der Entaschung – unbedingt mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden , da es sonst zur Gefährdung anderer, ebenfalls an den Schornstein angeschlossener Feuerstätten und zu einem Austritt von Heizgasen kommen kann. Kaminöfen ohne selbstschließende Sichtfenstertüren müssen an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. Der Betrieb mit offenem Feuerraum ist nur unter Aufsicht statthaft.

Für die Schornsteinberechnung ist DIN EN 13384 - 1 anzuwenden. Der Kaminofen ist eine Zeitbrand-Feuerstätte. 9. Verbrennungsluft Da Kaminöfen raumluftabhängige Feuerstätten sind, ihre Verbrennungsluft aus dem Aufstellraum entnehmen, muss der Betreiber für ausreichende Verbrennungsluft sorgen. Bei abgedichteten Fenstern und Türen (z. B. in Verbindung mit Energiesparmaßnahmen) kann es sein, dass die Frischluftzufuhr nichr mehr gewährleistet ist, wodurch das Zugverhalten des Kaminofens beeinträchtigt werden kann. Dies kann Ihr Wohlbefinden und unter Umständen Ihre Sicherheit beeinträchtigen. Ggf. muss für eine zusätzliche Frischluftzufuhr, z. B. durch den Einbaueiner Luftklappe in der Nähe des Kaminofens oder Verlegung einer Verbrennungsluftleitung nach außen oder in einen gut belüfteten Raum (ausgenommen Heizungskeller), gesorgt werden.

Dunstabzugshauben, die zusammen mit Feuerstätte im selben Raum oder Raumluftverbund installiert sind, können die Funktion des Ofens negativ beeinträchtigen (bis hin zum Rauchaustritt in den Wohnraum, trotz geschlossener Feuerraumtür) und dürfen somit keinesfalls gleichzeitig mit dem Ofen betrieben werden. 10. Brandschutz Abstand zu brennbaren Bauteilen und Möbeln Zu brennbaren Bauteilen und Möbeln ist ein Mindestabstand von 20 cm nach hinten und von 40 cm seitlich einzuhalten, um ausreichend Wärmeschutz zu gewähren. Brandschutz im Strahlungsbereich Im Strahlungsbereich des Sichtfensters dürfen im abstand von 80 cm keine brennbaren Bauteile und Möbel aufgestellt werden. Dieser Abstand kann auf 40 cm verringert werden, wenn zwischen Feuerstätte und brennbaren Bauteilen ein beidseitig belüftetes Strahlschutzblech aufgestellt wird.

Brandschutz außerhalb des Strahlungsbereichs Die Mindestabstände zu brennbaren Bauteilen und Möbeln sind auf dem Geräteschild angegeben und dürfen nicht unterschritten werden Fußböden Vor den Feuerungsöffnungen von Feuerstätten für feste Brennstoffe sind Fußböden aus brennbaren Baustoffen durch einen Belag aus nichtbrennbaren Baustoffen zu schützen. Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken. 11. Ersatzteile Es dürfen nur Ersatzteile verwendet wenden, die vom Hersteller ausdrücklich zugelassen bzw. angeboten werden. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren Fachhändler. Die Feuerstätte darf nicht verändert werden. 12. Hinweis bei Schornsteinbrand Wird falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet, kann es aufgrund von Ablagerungen im Schornstein zu einem Schornsteinbrand kommen.

DORANA __________________________________________________________________________________________ 9 Für den Schwachlastantrieb gelten folgende Brennstoffaufgaben und Verbrennungslufteinstellungen: Brennstoff Braunkohlenbriketts max. Aufgabemenge 1,7 kg oder 4 Stck Primärluft kürzeste Position Nut Sekundärluft Hintere zu Sekundärluft Oben auf 50% Abbrandszeit ca 2,0 St 14. Raumheizvermögen Das Raumheizvermögen ist entsprechend DIN 18 893 für Räume, deren Wärme- dämmung nicht den Anforderungen der Wärmeschutzverordnung entspricht, für eine Nennwärmeleistung von 7,0 kW - bei günstigen Heizbedingungen - 182 m3 - bei weniger günstiger Heizbedingungen - 105 m3 - bei ungünstigen Heizbedingungen - 70 m3 Für Zeitheizung – Unterbrechung von mehr als 8 h – ist das Raumheizvermögen um 25% weniger. 15.

Technische Daten Leistung: 8 kW Gewicht: DORANA=95 Kg, DORANA Top=114 Kg, DORANA Top Speckstein=130 Kg, DORANA Abgasstutzdurchmesser oben: 150 mm 16. Schornsteinanschluß Kaminöfen der Bauart 1 sind für den Anschluß an mehrfach belegte Schornsteine geeignet, d. h. an dem Schornstein, an dem der Kaminofen angeschlossen ist, dürfen mehrere Feuerstätten angeschlossen sein. Daten zur Berechnung des Schornsteins (bei Nennwärmeleistung): Brennstoff Braunkohlenbriketts 7" Scheitholz Abgasmassenstrom [g/s] 7,0 7,0 Abgastemperatur gemessen im Abgasstutzen [C] 330 330 Förderdruck bei Nennwärmeleistung [mbar]/[Pa] 0,13/13 0,13/13 Förderdruck bei 0,8x Nennwärmeleistung [mbar]/[Pa] 0,11/11 0,11/11 Garantie Die Garantie für den Kaminofen beträgt 2 Jahre ab Kaufdatum. Davon ausgeschlossen sind alle Teile, die der direkten Feuerung ausgesetzt sind.

Haarrisse bei Schamottesteinen beeinträchtigen nicht die Funktion des Ofens und sind kein Reklamationsgrund. Als Beleg für das Kaufdatum dient das Datum Ihrer Rechnung und die Händlerquittung.

Die Anerkennung eines Mangels oder Schadens kann jedoch nur dann erfolgen, wenn bei der Aufstellung und dem Betrieb des Ofens die vorliegende Aufstellungs- und Bedienungsanleitung genauestens beachtet und befolgt wurde. Von der Garantie sind daher Schäden ausgeschlossen, die infolge unsachgemäßer Bedienung des Ofens, mangelhaften Anschluß oder aufgrund der Einwirkung physischer Gewalt entstanden sind. Der Hersteller übernimmt keine Garantie für Schäden und Mängel an Geräten oder deren Teile die verursacht sind durch: äußere, chemische oder physikalische Einwirkung bei Transport, Lagerung, Aufstellung und Benutzung des Gerätes (z. B. Abschrecken mit Wasser, überkochende Speisen, Kondenswasser, Überhitzung).

falsche Größenwahl des Ofens; Nichtbeachtung der jeweiligen geltenden baurechtlichen Vorschriften; Fehler beim Aufstellen und Anschluß des Gerätes; ungenügender oder zu starker Schornsteinzug; unsachgemäß ausgeführte Instandsetzungsarbeiten oder sonstige, insbesondere nachträgliche Veränderungen an der Feuerstätte oder Abgasleitungen (Ofenrohr und Schornstein); Verwendung ungeeigneter Brennstoffe; falsche Bedienung; Überlastung des Gerätes; Verschleiß der den Flammen unmittelbar ausgesetzten Teilen (Eisen und Schamott); unsachgemäße Behandlung (z. B. durch zu grobes Einlegen des Brennmaterials beschädigte Schamottsteine. ); ungenügende Pflege; Verwendung ungeeigneter Putzmittel. Der Hersteller haftet nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die durch das Gerät verursacht werden. Eine Verfärbung des Ofenkorpus aus aluminiertem Blech ist kein Reklamationsgrund.

Brauchst du Hilfe?

Wenn Sie Hilfe mit Thorma Dorana benötigen, stellen Sie unten eine Frage und andere Benutzer werden Ihnen antworten