Bosch POF 1300 ACE Bedienungsanleitung

Bosch Router POF 1300 ACE

Lies die bedienungsanleitung für Bosch POF 1300 ACE (98 Seiten) kostenlos online; sie gehört zur Kategorie Router. Dieses Handbuch wurde von 64 Personen als hilfreich bewertet und erhielt im Schnitt 4.4 Sterne aus 8 Bewertungen. Hast du eine Frage zu Bosch POF 1300 ACE oder möchtest du andere Nutzer dieses Produkts befragen? Stelle eine Frage

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* Des idées en action.
Bedienungsanleitung
Operating instructions
Instructions d’emploi
Instrucciones de servicio
Manual de instruções
Istruzioni d’uso
Gebruiksaanwijzing
Betjeningsvejledning
Bruksanvisning
Brukerveiledningen
Käyttöohje
Οδηγία χειρισµού
Kullan∂m k∂lavuzu
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POF 1100 AE
POF 1300 ACE
1 609 929 F23 - Buch Seite 1 Montag, 19. April 2004 8:27 08

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Produktspezifikationen

Marke: Bosch
Kategorie: Router
Modell: POF 1300 ACE

Bedienungsanleitung Bosch POF 1300 ACE – Volltext

1 Drehknopf für Feineinstellung Frästiefe (POF 1300 ACE) 2 Skala Frästiefen-Feineinstellung (POF 1300 ACE) 3 Spannhebel Handgriff links 4 5 Skala Frästiefen-Grobeinstellung 6 Tiefenanschlag 7 Schieber mit Indexmarke 8 Flügelschraube für Tiefenanschlag Schutzmanschette 9 10 Entriegelungshebel für Kopierhülse 11 Stufenanschlag 12 Grundplatte 13 Gleitplatte 14 Fräser* 15 Spanschutz 16 Fixierschraube für Führungsstangen 17 Überwurfmutter mit Spannzange 18 Spindel-Arretiertaste 19 23Handgriff rechts (mit Ein-/Ausschalter ) 20 Einschaltsperre 21 Schrauben für Stufenanschlag (POF 1100 AE) 22 Stellrad Drehzahlvorwahl 23 Ein-/Ausschalter 24 Markierung für Nullpunktabgleich 25 Gabelschlüssel 26 Rändelschraube (2 x) 27 Absaugadapter* 28 Absaugschlauch Ø 35 mm* 29 Kopierhülse* 30 Parallelanschlag 31 Führungsstange (2 x) 32 Zentrierdorn 33 Flügelschraube für Zentrierdorn 34 Kurvenanschlag* 35 Fräszirkel/Führungsschienenadapter** 36 Griff für Fräszirkel** 37 Fixierschraube „Grobeinstellung Fräszirkel“ (2 x)* 38 Fixierschraube „Feineinstellung Fräszirkel“ (1 x)* 39 Feineinstellung für Fräszirkel* 40 Zentrierschraube** 41 Distanzplatte (im Set „Fräszirkel 2 609 200 143“ enthalten)** 42 Führungsschiene**** Zubehör, nur mit separatem Parallelanschlag 3 607 000 606 verwendbar.

*Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht zum Lieferumfang. Das Gerät ist bestimmt, bei fester Auflage inHolz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten,Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowiezum Kopierfräsen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechendenFräsern können auch NE-Metalle bearbeitet wer-den. GerätekennwerteOberfräse POF 1100 AE POF 1300 ACEBestellnummer 0 603 26C 7. 0 603 26A 0.

Nennaufnahmeleistung* [W] 1 100 1 300Abgabeleistung 550 650[W]Leerlaufdrehzahl [min-1] 11 000 – 28 000 11 000 – 28 000Konstantelektronik – ●Drehzahlvorwahl ● ●Staubabsaugung ● ●Werkzeugaufnahme [mm] 6/81/4"6/81/4"Fräskorbhub 55 55[mm]Gewicht ohne Netzkabel, ca. 3,0 3,0[kg]Schutzklasse / II / IIBitte die Bestellnummer Ihrer Maschine beachten. Die Handelsbezeichnungen einzelner Maschinen können variieren. * Angaben gelten für Nennspannungen [U] 230/240 V. Bei niedrigeren Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren. GeräteelementeBestimmungsgemäßer Gebrauch1 609 929 F23 - Buch Seite 1 Montag, 19. April 2004 8:27 086 • 1 609 929 F23 • 04. 04.

Deutsch - 2Gefahrloses Arbeiten mit demGerät ist nur möglich, wenn Siedie Bedienungsanleitung unddie Sicherheitshinweise voll-ständig lesen und die darin ent-haltenen Anweisungen strikt be-folgen. Zusätzlich müssen die allgemeinenSicherheitshinweise im beigefügten Heft be-folgt werden. Lassen Sie sich vor dem erstenGebrauch praktisch einweisen. ■Schutzbrille und Gehörschutz tragen. ■Festes Schuhwerk tragen. ■Bei langen Haaren Haarschutz tragen. Nur miteng anliegender Kleidung arbeiten. ■Wird bei der Arbeit das Netzkabel beschädigtoder durchtrennt, Kabel nicht berühren, son-dern sofort den Netzstecker ziehen. Gerät nie-mals mit beschädigtem Kabel benutzen. ■Geräte, die im Freien verwendet werden, übereinen Fehlerstrom-(FI-)Schutzschalter mit ma-ximal 30 mA Auslösestrom anschließen. DasGerät nicht bei Regen oder Nässe verwenden. ■Kabel immer nach hinten vom Gerät wegfüh-ren.

■Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, umverborgene Versorgungsleitungen aufzu-spüren, oder ziehen Sie die örtliche Versor-gungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuerund elektrischem Schlag führen. Beschä-digung einer Gasleitung kann zur Explosionführen. Eindringen in eine Wasserleitung ver-ursacht Sachbeschädigung oder kann einenelektrischen Schlag verursachen. ■Das Elektrowerkzeug nur an isoliertenHandgriffen anfassen, wenn das Einsatz-werkzeug eine verborgene Leitung oderdas eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Lei-tung kann Metallteile des Gerätes unter Span-nung setzen und zu einem elektrischen Schlagführen. ■Beim Arbeiten das Gerät immer fest mit beidenHänden halten und für einen sicheren Standsorgen. ■Sichern Sie das Werkstück.

Ein mit Spann-vorrichtungen oder Schraubstock festgehalte-nes Werkstück ist sicherer gehalten als mit Ih-rer Hand. ■Das Gerät nur eingeschaltet gegen das Werk-stück führen. ■Vor Inbetriebnahme festen Sitz des Fräswerk-zeugs überprüfen.

■Nie über Metallgegenstände, Nägel undSchrauben fräsen. ■Hände weg vom rotierenden Fräser. ■Nach beendeter Arbeit das Gerät durch Betä-tigung des Spannhebels in die obere Aus-gangsstellung zurückführen und ausschalten. ■Das Gerät vor dem Ablegen immer ausschal-ten und warten bis das Gerät zum Stillstandgekommen ist. ■Werkzeuge vor Stoß und Schlag schützen. ■Niemals Kindern die Benutzung des Gerätesgestatten. ■Bosch kann nur dann eine einwandfreie Funk-tion des Gerätes zusichern, wenn das für die-ses Gerät vorgesehene Original-Zubehör ver-wendet wird. FräserauswahlJe nach Bearbeitung und Einsatzzweck sindFräswerkzeuge in den verschiedensten Ausfüh-rungen und Qualitäten verfügbar:Fräswerkzeuge aus Hochleistungsschnell-schnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung wei-cher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunst-stoff geeignet.

Fräswerkzeuge mit Hartmetallschnei-den (HM) sind speziell für harte und abrasiveWerkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium ge-eignet. Nur Fräswerkzeuge verwenden, derenzulässige Drehzahl mindestens so hochist wie die höchste Leerlaufdrehzahldes Gerätes. Der Schaftdurchmesser des Fräsersmuss mit dem angegebenen Durchmes-ser der Werkzeugaufnahme (Spann-zange) übereinstimmen. Original-Fräswerkzeuge aus dem umfangreichenBosch-Zubehörprogramm erhalten Sie bei IhremFachhändler. Fräser einsetzen (siehe Bild )■Vor allen Arbeiten am Gerät Netzstecker zie-hen. ■Zum Einsetzen und Wechseln von Fräswerk-zeugen wird das Tragen von Schutzhandschu-hen empfohlen. Den Spanschutz herunterklappen. 15Zu Ihrer SicherheitFräswerkzeug einsetzenA1 609 929 F23 - Buch Seite 2 Montag, 19. April 2004 8:27 087 • 1 609 929 F23 • 04. 04.

Deutsch - 3Die Spindel-Arretiertaste drücken und festhal- 18ten. Die Spindel eventuell von Hand drehen, bisdie Arretierung einrastet. ■Die Spindelarretiertaste nur bei Stillstand betä-tigen. Den Fräser einsetzen. Der Fräserschaft mussmindestens 20 mm (Schaftlänge) eingeschobenwerden. Die Überwurfmutter mit dem Gabel- 17schlüssel 25 (SW 19) festziehen. Die Spindel-Ar-retiertaste loslassen. 18Den Spanschutz hochklappen. 15Keinesfalls die Spannzange mit derÜberwurfmutter festziehen, solangekein Fr ser eingesetzt ist. ä■Beim Arbeiten entstehende Stäube könnengesundheitsschädlich, brennbar oder explosivsein. Geeignete Schutzmaßnahmen sind er-forderlich. Zum Beispiel: Manche Stäube gelten alskrebserregend. Geeignete Staub-/Späneab-saugung verwenden und Staubschutzmasketragen. ■Leichtmetallstaub kann brennen oder explo-dieren.

Arbeitsplatz stets sauber halten, weilMaterialmischungen besonders gefährlichsind. Absaugadapter montieren (siehe Bild )Den Spanschutz an der Halterung der Grund- 15platte zusammendrücken und abnehmen. Den Absaugadapter mit beiden Rändel- 27schrauben 26 auf der Grundplatte 12 befestigenund den Staubsauger mittels Absaugschlauch 28(Zubehör) anschließen. ☞Bei Montage des Absaugadapters aufrichtige Einbaulage achten. Zum Absaugen kann der 35-mm-Ø-Absaug-schlauch 28 direkt am Absaugadapter ange-schlossen werden. Damit stets optimales Absaugen des Spanmate-rials gewährleistet bleibt, ist der Absaugadap-ter regelmäßig zu reinigen. 27Das Gerät kann direkt an die Steckdose einesBosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtungangeschlossen werden. Dieser wird beim Ein-schalten des Gerätes automatisch gestartet. Der Staubsauger muss für den zu bearbeitendenWerkstoff geeignet sein.

In Deutschland werden für Holzstäube auf GrundTRGS 553 für gewerbliche Anwendungen ge-prüfte Absaugeinrichtungen gefordert, die dieEinhaltung der Grenzwerte für die Staubemissiongewährleisten. Für andere Materialien muss dergewerbliche Betreiber die speziellen Anforderun-gen mit der zuständigen Berufsgenossenschaftklären. Netzspannung beachten: Die Spannung derStromquelle muss mit den Angaben auf demTypschild des Gerätes übereinstimmen. Mit230 V gekennzeichnete Geräte können auch an220 V betrieben werden. Ein-/AusschaltenZur Inbetriebnahme des Gerätes die Ein-zuerstschaltsperre 20 betätigen, und anschlie endßden Ein-/Ausschalter drücken und gedrückt 23halten. POF 1300 ACE: Eine Lampe beleuchtet denFräsbereich. Zum Ausschalten des Gerätes den Ein-/Aus-schalter loslassen. 23POF 1300 ACE: Die Lampe erlischt langsam.

DrehzahlvorwahlMit dem Stellrad lässt sich die benötigte Dreh- 22zahl (auch während des Laufes) vorwählen. 1 – 2 = niedrige Drehzahl3 – 4 = mittlere Drehzahl5 – 6 = hohe DrehzahlDie erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff ab-hängig und kann durch praktischen Versuch er-mittelt werden. Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl dieMaschine zur Abkühlung zirka 3 Minuten lang mitmaximaler Drehzahl im Leerlauf drehen lassen. Staub-/SpäneabsaugungBInbetriebnahme1 609 929 F23 - Buch Seite 3 Montag, 19. April 2004 8:27 088 • 1 609 929 F23 • 04. 04.

Deutsch - 4DrehzahltabelleDie in der Tabelle dargestellten Werte sind Richt-werte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werk-stoff und von den Arbeitsbedingungen abhängigund lässt sich im praktischen Versuch ermitteln. Konstantelektronik (POF 1300 ACE)Die Konstantelektronik hält die Drehzahl beiLeerlauf und Last nahezu konstant und gewähr-leistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung. Die Frästiefe kann je nach Bearbeitung in mehre-ren Stufen voreingestellt werden. Die Einstellung der Fr stiefe darf nur imäausgeschalteten Zustand des Geräteserfolgen. Fr stiefe grob einstellenä– Das Gerät auf das zu bearbeitende Werkstückstellen. POF 1300 ACE: Den Feineinstellweg mit derFeineinstellung 1 mittig stellen; hierzu den Dreh-knopf der Feineinstellung solange drehen, bis dieMarkierungen 24 an der Rückseite des Geräteswie gezeigt übereinstimmen. Anschließend die Skala auf „0“ drehen (siehe 2Bild ).

Den Stufenanschlag auf die niedrigste Stufe 11stellen; der Anschlag rastet spürbar ein. POF 1100 AE: Die Schrauben für den Stufenan-schlag zur Hälfte hinein- bzw. herausdrehen. 21Den Stufenanschlag auf die niedrigste Stufe 11stellen; der Anschlag rastet spürbar ein. Ist dieFeineinstellung der Frästiefe gewünscht, eineder 3 Stufen wählen, die mit der Schraube 21versehen ist. POF 1100 AE/POF 1300 ACE:– Die Flügelschraube lösen, so dass der Tie- 8fenanschlag frei beweglich ist. 6– Den Spannhebel durch Drehen im Uhrzei- 3gersinn lösen und das Gerät langsam nach un-ten drücken, bis der Fräser die Werkstück-oberfläche berührt. Durch Drehen des Spann-hebels 3 entgegen dem Uhrzeigersinn dasGerät arretieren. – Den Tiefenanschlag nach unten drücken, bis 6er auf dem Stufenanschlag aufsitzt. Den 11Schieber 7 nach unten drücken und auf „0“stellen.

– Den Tiefenanschlag auf die gewünschte 6Frästiefe einstellen und die Flügelschraube 8festziehen. Wichtig hierbei ist, dass der Schie-ber anschließend nicht mehr verstellt wird.

7– Den Spannhebel lösen und das Gerät nach 3oben zurückführen. Die vorgenommene Grobeinstellung der Fräs-tiefe sollte durch einen praktischen Versuchüberprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Feineinstellung der Fr stiefe ä(POF 1300 ACE)Nach einer Probefräsung kann durch entspre-chendes Verdrehen der Feineinstellung 1(1 Teilstrich = 0,1 mm/1 Umdrehung =2,0 mm) nachgestellt werden. Der max. Verstell-weg beträgt insgesamt ca. +/– 8 mm. Beispiel: Das Gerät nach oben zurückführenund gefräste Nuttiefe messen (Soll = 10,0 mm; Ist= 9,8 mm). – Das Gerät anheben und die Gleitplatte so 13unterlegen, dass ein freies Absenken des Ge-räts möglich ist und der Fräser das Werkstücknicht berührt. Das Gerät wieder nach unten drücken bis derTiefenanschlag 6 auf dem Stufenanschlag 11aufsitzt. – Anschließend, sofern noch nicht erfolgt, dieSkala auf „0“ drehen. 2– Die Flügelschraube lösen.

Deutsch - 5Nach Einstellung der Frästiefe sollte die Stellungder Indexmarke auf dem Tiefenanschlag nicht 7mehr verändert werden, so dass immer die mo-mentan eingestellte Frästiefe auf der Skala ab- 5gelesen werden kann. Feineinstellung der Fr stiefe ä(POF 1100 AE)Mit dem Stufenanschlag können bis zu drei 11unterschiedliche Frästiefen voreingestellt wer-den. Die Einstellung erfolgt entsprechend der zu-vor beschriebenen Vorgehensweise mit dem Un-terschied, dass durch Verdrehen der Schraubenfür den Stufenanschlag die Höhendifferenz 21der Anschläge zueinander verändert werdenkann. Verwendung des Stufenanschlagesa) Aufteilung in mehrere ArbeitsschritteBei größeren Frästiefen ist es empfehlenswert,mehrere Bearbeitungsgänge mit jeweils geringe-rer Spanabnahme vorzunehmen. Mit Hilfe desStufenanschlags 11 kann der Fräsvorgang aufmehrere Stufen aufgeteilt werden.

Die gewünschte Frästiefe mit der tiefsten Stufedes Stufenanschlags einstellen. Danach werdenfür die ersten Bearbeitungsgänge die höherenStufen gewählt. b) Voreinstellung unterschiedlicher Frästie-fenWerden mehrere unterschiedliche Frästiefen beider Bearbeitung eines Werkstückes benötigt,können diese ebenfalls mit Hilfe des Stufenan-schlages voreingestellt werden. 11Fr srichtungäDas Fräsen mussstets gegen die Um-laufrichtung des Frä-sers (Gegenlauf) er-folgen. Beim Fräsen mit derUmlaufrichtung(Gleichlauf), kanndie Oberfräse demBedienenden ausder Hand gerissenwerden. Fr svorgangäDie Frästiefe wie zuvor beschrieben einstellen. Das Gerät auf das Werkstück stellen und ein-schalten. Den Spannhebel durch Drehen im Uhrzeiger- 3sinn lösen und das Gerät bis zum Aufsitzen desTiefenanschlags 6 langsam nach unten drücken. Durch Drehen des Spannhebels entgegen dem 3Uhrzeigersinn das Gerät arretieren.

Fr sen mit Kopierh lseä üMit Hilfe der Kopierhülse können Konturen 29von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstückeübertragen werden. Kopierhülse 29 einsetzen (siehe Bild )Die Kopierhülse in die Unterseite der Gleit- 29platte 13 durch Betätigen des Entriegelungshe-bels 10 einsetzen. Die Codiernocken müssen da-bei spürbar in Aussparungen der Kopierhülseeinrasten. Fr svorgang (siehe Bild )äDen Durchmesser des Fr sers kleineräals den Innendurchmesser der Kopier-h lse w hlen. ü äDas Gerät mit der Kopierhülse an die Schab- 29lone anlegen. Den Spannhebel durch Drehen 3im Uhrzeigersinn lösen und das Gerät langsamzum Werkstück absenken, bis die eingestellteFrästiefe erreicht ist. Das Gerät mit überstehender Kopierhülse mitleichtem seitlichem Druck entlang der Schabloneführen. Hinweis: Wegen der überstehenden Höhe derKopierhülse muss die Schablone eine Mindest-stärke von 8 mm besitzen.

Fr sen mit Anschlagleiste ä(siehe Bild )Geeignete Anschlagleiste mit entsprechenderSpannvorrichtung (Schraubzwinge) am Werk-stück befestigen. Die abgeflachte Seite der Gleitplatte entlang derAnschlagleiste führen. Vorschubrichtung beachten:Um ein „Weglaufen“ des Gerätes von derAnschlagleiste zu vermeiden ist es wichtig,dass das Gerät wie gezeigt geführt wird. ArbeitshinweiseDEF1 609 929 F23 - Buch Seite 5 Montag, 19. April 2004 8:27 0810 • 1 609 929 F23 • 04. 04.

Deutsch - 6Kanten- oder Formfr senäBeim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelan-schlag muss das Fräswerkzeug mit einem Füh-rungszapfen oder einem Kugellager ausgestattetsein. Das Gerät von der Seite an das Werkstück her-anführen und einfräsen, bis der Führungszapfenoder das Kugellager des Fräswerkzeugs an derzu bearbeitenden Werkstückkante anliegt. DasGerät mit beiden Händen an der Werkstückkanteentlangführen, dabei auf winkelgerechte Auflageachten. Zu starker Druck kann die Kante desWerkstückes beschädigen. Fr sen mit Parallelanschlag ä(Zubeh r siehe Bilder + )ö–Den Parallelanschlag mit den Führungs- 30stangen 31 in die Grundplatte 12 einschiebenund mit den Flügelschrauben entsprechend 16dem erforderlichen Maß festziehen. Das Gerät mit gleichmäßigem Vorschub und seit-lichem Druck auf den Parallelanschlag 30 an derWerkstückkante entlangführen.

Fr sen von Kreisb gen ä ö(siehe Bilder + )Den Parallelanschlag wenden (Anschlagflä- 30chen zeigen nach oben) und mit den Führungs-stangen in die Grundplatte einschieben. Den 12Zentrierstift 32 mit der Flügelschraube 33 durchdie Bohrung an den Parallelanschlag schrauben. Den Zentrierstift in den aufgezeichnetem Mittel-punkt des Kreisbogens einstechen und das Gerätmit gleichmäßigem Vorschub über die Werk-stückoberfläche führen. Fr sen mit dem Kurvenanschlag ä(siehe Bilder + )Den Parallelanschlag mit den Führungs- 30stangen 31 in die Grundplatte 12 einschieben. Den Kurvenanschlag mit montierter Führungs-rolle am Parallelanschlag befestigen. 34 30Das Gerät mit leichtem seitlichen Druck entlangder Werkstückkante führen. Fr sen mit Fr szirkel ä ä(Zubeh r siehe Bild )ö–Für kreisrunde Fräsarbeiten ist der Fräszirkel/Führungsschienen-Adapter 35 (Zubehör) zu ver-wenden.

40Die Schraubenspitze in den Mittelpunkt des zufräsenden Kreisbogens einsetzen und daraufachten dass diese in die Werkstückoberflächeeingreift. Den gewünschten Radius durch Verschiebendes Fräszirkels grob einstellen und die Fixier-schrauben und festziehen. 37 38Mit der Feineinstellung kann nach Lösen der 39Flügelschraube 37 der Fräszirkel nachgestelltwerden (1 Teilstrich = 0,1 mm /1 Umdrehung =2,0 mm). Das Gerät mit dem rechten Handgriff und dem 19Zusatzgriff über das Werkstück führen. 36Fr sen mit F hrungsschiene ä ü(Zubeh r siehe Bild )ö–Für das Arbeiten mit der Führungsschiene 42 istgrundsätzlich der Führungsschienen-Adapter 35(Zubehör) erforderlich. Mit Hilfe der Führungsschiene (Zubehör) sind 42geradlinig verlaufende Fräsvorgänge durchzu-führen. Dazu ist zum Ausgleich des Höhenunterschiedsimmer die Distanzplatte (Zubehör) zu verwen- 41den.

Den Führungsschienen-Adapter mit den Füh- 35rungsstangen montieren. 31Die Führungsschiene auf das Werkstück aufle-gen und mit geeigneter Spannvorrichtung (z. B. Schraubzwingen) montieren. Das Gerät mit dem Führungsschienen-Adap-ter auf die Führungsschiene aufsetzen. 35■Vor allen Arbeiten am Gerät Netzsteckerziehen. ■Gerät und Lüftungsschlitze stets sauberhalten, um gut und sicher zu arbeiten. Sollte das Gerät trotz sorgfältiger Herstellungs-und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Repa-ratur von einer autorisierten Kundendienststellefür Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu las-sen. Bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenbitte unbedingt die 10-stellige Bestellnummer lautTypenschild des Gerätes angeben. G HI KLMNWartung und ReinigungO1 609 929 F23 - Buch Seite 6 Montag, 19. April 2004 8:27 0811 • 1 609 929 F23 • 04. 04.

Deutsch - 7Rohstoffr ckgewinnung statt Mü üllentsorgungGerät, Zubehör und Verpackung sollten einerumweltgerechten Wiederverwertung zugeführtwerden. Diese Anleitung ist aus chlorfrei gefertigtem Re-cycling-Papier hergestellt. Zum sortenreinen Recycling sind Kunststoffteilegekennzeichnet. In Deutschland sind nicht mehr gebrauchsfähigeGeräte zum Recycling beim Handel abzugebenoder (ausreichend frankiert) direkt einzuschickenan:Recyclingzentrum ElektrowerkzeugeOsteroder Landstraße 337589 KalefeldMesswerte ermittelt entsprechend EN 60 745. Der A-bewertete Geräuschpegel des Gerätes be-trägt typischerweise: Schalldruckpegel95 dB (A); Schallleistungspegel 106 dB (A). Messunsicherheit K=3 dB. Geh rschutz tragen. öDie Hand-Arm-Vibration ist typischerweise nied-riger als 2,5 m/s2. Explosionszeichnungen und Informationenzu Ersatzteilen finden Sie unter:www. bosch-pt. comwww. powertool-portal.

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