Dimplex CTHK631 Bedienungsanleitung
Seiten 26 Deutsch Wärmepumpe
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Produktspezifikationen
| Marke: | Dimplex |
| Kategorie: | Wärmepumpe |
| Modell: | CTHK631 |
Bedienungsanleitung Dimplex CTHK631 – Volltext
www. dimplex. de D-1DeutschInhaltsverzeichnis1 Funktion. D-22 Energiesparen. D-23 Bedienung und Temperatureinstellung. D-24 Betriebsvoraussetzungen. D-25 Montage-, Einbau- und Sicherheitshinweise. D-35. 1 Allgemeine Einbau- und Sicherheitshinweise. D-35. 2 Aufbauskizzen. D-45. 3 Montage des Einschraubheizkörpers. D-45. 4 Einbau in emaillierte Trinkwasserspeicher. D-55. 5 Hinweise zum Korrosionsschutz. D-55. 6 Elektrischer Anschluß. D-55. 7 Erste Inbetriebnahme. D-66 Kontrolle, Wartung, Pflege. D-67 Funktionsstörungen. D-68 Technische Daten. D-7.
D-2Deutsch11 FunktionACHTUNG. Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlichKinder) mit eingeschränkt ischen oder geistigenen physischen, sensorFähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutztzu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheitzuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wiedas Gerät zu benutzen ist. Kinder sollten beaufsichtigt werden, umsicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Die Einschraubheizkörper CTHK 630 bis CTHK 636 sind für denEinbau in Heizungspufferspeicher sowie in Trinkwarmwasser-Speicher (im Durchflussprinzip PWD) vorgesehen. Sie sind alsHaupt- u. Zusatzheizung für (elektrisch) zu beheizende Speicherwartungsfrei. Bei stark kalkhaltigem Wasser ist es sinnvoll, in ge-wissen Zeitabständen die Heizkörper von Kesselstein zu be-freien.
Der Nutzer kann die gewünschte maximale Temperatur amDrehregler vorwählen. Die Heizung wird, während der (vom zu-ständigen EVU festgelegten) Aufheizzeit, durch den Temperatur-regler (oder Regler des Wärmeerzeugers) selbsttätig ein - undnach Erreichen der gewünschten Speicherwassertemperaturwieder abgeschaltet. Sinkt die Wassertemperatur, z. B. durcheine Heizungsanforderung oder natürliche Abkühlung, so schal-tet sich der Einschraubheizkörper solange wieder ein, bis dievorgewählte Speicherwassertemperatur erreicht ist. 2 EnergiesparenJe niedriger die Speicherwassertemperatur gewählt wird umsowirtschaftlicher erweist sich die Wärmeerzeugung. Deshalb istes empfehlenswert die stufenlos einstellbare Temperatur nur sohoch zu wählen, wie sie für den tatsächlichen Warm- oder Spei-cherwasserbedarf benötigt wird.
Zudem kann in Verbindung mit dem Wärme-pumpenmanager (WPM) durch das Einstellen der Grenztempe-ratur (Bivalenzpunkt) ein unnötiges Zuschalten desEinschraubheizkörpers vermieden werden. 3 Bedienung und TemperatureinstellungDie Wassertemperatur im Speicher kann entsprechend ihremWasserbedarf mit dem Temperaturwähler stufenlos oder anhandder markierten Hauptheizstufen eingestellt werden. Somit ist einbedarfsgerechter und energieeffizenter Betrieb des Einschraub-heizkörpers möglich. HINWEISBei Ansteuerung des Einschraubheizkörpers über denWärmepumpenmanager muss die elektrische Zusatzheizung mit Hilfedes Drehreglers auf die max. zulässige Vorlauftemperatur derWärmepumpe eingestellt werden. Als Einstellhilfe weist der Knebel des Temperaturreglers an derElektroheizung vier markierte Hauptstufen auf: Stellung: Frostschutz für den SpeicherStellung: ca.
40°C, handwarmes Speicherwasser (empfohlen bei Wohn-raumbeheizung mit Fussbodenheizung). Stellung: ••ca. 60°C, mäßig heißes Speicherwasser. Um zu hohe Wasser-temperaturen im Speicher auszuschließen ist diese Stellung zuempfehlen (empfohlen bei Wohnraumbeheizung mit Radiato-ren). Bei dieser Einstellung arbeitet das Gerät besonders wirtschaft-lich. Die Wärmeverluste sind gering, und die Kesselsteinbildungwird weitgehend vermieden. Niedriger Bereitschaftsenergieverbrauch. Stellung: •••ca. 80°C, heißes Speicherwasser (nur bei älteren Radiatorenmit hohen Vorlauftemperaturen). ACHTUNG. Die Einstellung des Reglerknebels auf linken Anschlag entspricht keinerNullstellung bzw. hat keine Abschaltung der Geräteheizung zur Folge. Beim Betrieb mit Tagstrom wird empfohlen den Temperaturreg-ler nicht höher als auf Stellung oo (ca. 60°C) einzustellen.
Die elektrischeVerbindung ist nach dem an der Innenseite der Schutzkappe auf-geklebten Anschlussplan herzustellen. Neben den gesetzlich anerkannten nationalen Vorschriften (VDEbzw. DIN EN usw. ) sind auch die Anschlussbedingungen der ört-lichen Elektrizitäts- und Wasserwerke einzuhalten sowie den An-weisungen der Montage- und Bedienungsanleitung Folge zuleisten. Alle Einschraubheizkörper sind für druckfesten Betrieb und derAufheizung von Heizungswasser bis zu einem max. Betriebs-druck von 10 bar geeignet. Bei stark kalkhaltigem Wasser wird die Vorschaltung eines han-delsüblichen Entkalkungsgerätes empfohlen. Die Einschraubheizkörper sind geeignet für den Einbau in Stand-speicher jeglicher Art sowie Doppelmantelgeräten. Durch die be-sondere Konzeption können die Geräte aber auch in Fremdfabri-kate mit emaillierten, kunststoffbeschichteten oderfeuerverzinkten Kesseln eingebaut werden.
D-3Deutsch5. 1NormenDie Einschraubheizkörper CTHK sind VDE-geprüft und entspre-chen den Bestimmungen nach:DIN EN 60335-1DIN VDE 0700-253DIN EN 60529, Schutzklasse IP54DIN 1988 technische Regeln fürTrinkwasser-Installation (TRWI)EU-Richtlinie 2006/95/EG (Niederspannungsrichtlinie)EU-Richtlinie 1935/2004/EG (Lebensmittelkontakt)EU-Richtlinie 97/23/EG (Druckbehälterrichtlinie)Das Kunststoffmaterial des Anschlussgehäuses entspricht denAnforderungen gemäß § 5 Abs. 1 des Lebensmittel- und Be-darfsgegenstandsgesetzes sowie den Empfehlungen des Bun-desinstituts für Gesundheitlichen Verbraucherschutz (KTW-Zu-lassung). 5 Montage-, Einbau- und Sicherheitshinweise5. 1 Allgemeine Einbau- und Sicherheitshinweise ACHTUNG. Montage des Heizeinsatzes und die erste Inbetriebnahme dürfen nur vonfachkundigem Personal durchgeführt werden. Bei unsachgemäßerMontage erlischt jeglicher Garantieanspruch.
Der Einschraubheizkörper CTHK muss von einem Fachmann in-stalliert werden, der für die Einhaltung der bestehenden Normenund Installationsvorschriften verantwortlich ist. Bei der Installation des Einschraubheizkörpers sind folgendeVorschriften zu beachten:Die Vorschriften des VDE und der örtlichen EVUDie Heizungsanlagenverordnung (HeizAnl. V)Bei Verwendung in Druckbehältern: das AD-Merkblatt A3,Abschnitt 3. 28Die Normen der Reihe DIN 1988Bei geschlossenen Wassererwärmern ist die Anordnung derverwendeten Armaturen und Sicherheitseinrichtungen un-bedingt zu beachten (gem. länderspezifischen Normen). Im Betrieb müssen Elektro-Heizkörper und Fühlerrohr komplettvon Wasser umgeben sein. Die thermisch bedingte Wasserströ-mung darf nicht behindert werden. Der Einschraubheizkörper ist mit einem Sicherheitstemperatur-begrenzer ausgestattet, der bei einer Wassertemperatur vonmax.
Wasser-temperatur um + 20°C höher liegen (⇒115°C) und hat damitauch Einfluss auf alle weiteren "Bauteile und Einbauten" im Wär-meverteilsystem und Erzeugungskreis. HINWEISBei der Verwendung einer Druckentlastungseinrichtung istsicherzustellen, dass Wasser aus dem Abflussrohr derDruckentlastungseinrichtung tropfen kann und dieses Rohr zurAtmosphäre hin offen gelassen werden muss; ·die Druckentlastungs-einrichtung regelmäßig betrieben werden muss, um Kalkablagerungen zuentfernen und um sicher zu sein, sie nicht blockiert ist; eine an dieDruckentlastungseinrichtung angeschl eitung mit einerossene Abflusslstetigen Abwärtsneigung in einer frostfreien Umgebung zu installierenist. Es ist darauf zu achten, dass alle Anschlusskomponenten (An-schlussrohre, Sicherheitsventil-Kombinationen etc. ) bei einereventuellen Fehlfunktion des Temperaturreglers der max.
mögli-chen Reglertemperatur (gemäß Norm) Stand halten und Folge-schäden vermieden werden. Bei stark kalkhaltigem Wasser beeinträchtigt Kesselsteinbildungdie Funktion. Hier sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen,wie z. B. Temperaturabsenkung, Einbau einer Enthärtungsan-lage oder das regelmäßige Entfernen des Kesselsteines. Einbaulage:Die Anschlussmuffe R 1 ½" des Speichers darf nicht länger alsmax. 130 mm sein, damit Temperaturfühler und Heizkörper nochausreichend in den Kessel ragen. Der Einschraubheizkörper ist im Kessel möglichst weit unten ein-zubauen, um den ganzen Kesselinhalt gleichmäßig zu erwär-men. Vor der Anschlussmuffe ist ein Mindestabstand (Einbaulänge +100 mm) für Montage etc. einzuhalten. ACHTUNG. Bei der Montage auf die richtige Einbaulage des Tauchrohres(Temperaturfühler) achten. Grundsätzlich sollte sich das Tauchrohr über(1-phasig) bzw.
Empfohlene FlüssigkeitsmengenIn Relation zur Leistungsaufnahme werden die angegebenen(siehe Tabelle unten) zu erwärmenden Flüssigkeitsmengen imSinne der VDE 0700 Teil 73 § 7. 12. 1 empfohlen. Die Angaben der Flüssigkeitsmengen verstehen sich als Min-destmengen. Abweichungen je nach Applikation sind möglich. Rohrheizkörper müssen in jeder Applikation von einer ausrei-chenden Menge Flüssigkeit bedeckt sein. Nennaufnahme(W)Flüssigkeitsmenge (ca. )(Liter)2000 53000 84500 126000 167500 209000 2412000 325LFKWLJ )DOVFK7HPSHUDWXUUHJOHU+HL]N|USHU7HPSHUDWXUUHJOHU+HL]N|USHU)ODQVFK]DUJH]XODQJXQG]XKRFKHLQJHVFKZHLW7HPSHUDWXUUHJOHUXQWHU+HL]N|USHU.
D-4Deutsch5.25.2 Aufbauskizzen 5.3 Montage des EinschraubheizkörpersNeben den gültigen Gesetzes-Vorschriften sind den Anschluss-bedingungen der örtlichen Elektrizitäts- und Wasserwerke Folgezu leisten.1) Calogen-Heizkörper komplett, wenn möglich bis zum An-schlag in das Gewinde der Speicher-Anschlussmuffe ein-schrauben, anschließend auf festen Sitz überprüfen und ge-gebenenfalls nachziehen. Ein Eindichten mit Hanf oderTeflonband ist möglich.2) Schutzkappe entfernen.3) Elektrischen Anschluss laut Schaltbild herstellen, (siehePunkt 5.6). Auf Zugentlastung des Elektrokabels achten.ACHTUNG!Schutzleiteranschluss nicht vergessen!4) Schutzkappe aufsetzen und festschrauben, beigepacktenReglerknebel aufstecken.ACHTUNG!Vor Inbetriebnahme muss der Speicher mit Wasser gefüllt sein. 5) Nach dem Befüllen des Speichers die Anschlussverschrau-bung des Heizkörpers auf evtl.
D-5Deutsch5. 65. 4 Einbau in emaillierte TrinkwasserspeicherDie Montage-, Anschluss- und Bedienungsanleitung des Hei-zungsspeichers sind unbedingt einzuhalten, ebenso die techni-schen Regeln für Trinkwasser-Installationen (TRWI) nach DIN1988 bei Trink-Warmwasserspeichern. Druckfester AnschlussBei Verwendung von ungeeigneten oder funktionslosen Spei-cheranschlußarmaturen erlischt jeglicher Garantieanspruch. Dies gilt auch bei der Überschreitung des angegebenen Be-triebsdruckes. Der Wasseranschluss darf nur über ein baumustergeprüftesMembransicherheitsventil oder eine Membransicherheitsventil-kombination (Anschlussarmatur für druckfeste Speicher) erfol-gen. Eine Sicherheitsventilkombination besteht aus Absperr-, Prüf-,Rücklauf-, Entleerungs- und Sicherheitsventil mit Dehnwasser-ablauf.
Dieses Bauteil wird zwischen Kaltwasserzuleitung undKaltwasserzulauf des Speichers in gezeichneter Reihenfolgeeingebaut. 1) Absperrventil2) Druckminderer3) Rückflussverhinderer4) Prüfventil5) Anschluss für Messgeräte6) Absperrventil7) Ablauf- bzw. Auffangtrichter8) Sicherheitsventil9) EntleerungsventilE Einschraubheizkörper (Elektroheizelement)S Geschlossener Speicher (Wassererwärmer)TW Trinkwasserleitung (Kaltwasser)TWW Trinkwasserleitung WarmwasserDie verwendeten Sicherheitsventile müssen so eingestellt wer-den, dass der Druck im Behälter nicht mehr als 1 bar über denNennwert ansteigt. Bei geschlossenen Wassererwärmern ist die Anordnung der Ar-maturen und Sicherheitseinrichtungen zu beachten. Bei offenenWasserbehältern müssen die Wasserauslaufsysteme so ausge-legt sein, dass der Druck im Behälter den Nenndruck nicht über-steigt. 5.
2-jähriger Betriebszeit, bei kalkhaltigem Was-ser regelmäßig, spätestens aber nach ca. 1 Jahr). 5. 6 Elektrischer AnschlußACHTUNG. Die Montage des Heizeinsatzes und die erste Inbetriebnahme dürfen ausGarantiegründen nur durch autorisiertes und fachkundiges Personalerfolgen. ACHTUNG. Der elektrische Anschluss ist grundsätzlich nach dem typenbezogenenSchaltbild (Klemmenplan im Gehäusedeckel) vorzunehmen. ACHTUNG. Auf die richtige Anschluss-Spannung ist zu achten. Alle berührbaren Metallteile des Behälters sind in die Schutzmaßnahmeeinzubeziehen. In der elektrischen Zuleitung ist ein Trennschalter (1- oder 3-po-lig) mit einer 3 mm Kontaktöffnungsweite vorzusehen. Als Trenn-schaltvorrichtung sind auch Sicherungsautomaten (träge) zuläs-sig.
Das Anschlusskabel muß durch die mitgelieferte Verschraubungin den Einschraubheizkörper eingeführt und mittels einer Zugent-lastungsvorrichtung gegen Herausziehen und Verdrehen gesi-chert werden. HINWEISFür den elektrischen Berührungsschutz bei emaillierten Warmwasser-Speichern ist es notwendig, dass die Heizeinsätze nur in Wasserbereiterneingesetzt werden bei welchen der Wasserzu- und –ablauf aus Metallbestehen und an die Schutzleiterklemme angeschlossen sind(Potentialausgleich). 1~230 V: Type CTHK 630 und CTHK 631 3~400 V: Type CTHK 632 bis CTHK 636.
D-6Deutsch5. 7Ausführung mit SchützsteuerungBei der Installation sind VDE-geprüfte Schaltschütze zu verwen-den, die bauseits z. B. in einem Schaltschrank oder in einer Elek-troverteilung installiert werden. Für den Sicherheitstemperatur-begrenzer und den Temperaturregler sind getrennteSchaltschütze zu verwenden. Die Schütze müssen mit einer Auf-schrift versehen sein, die ihre Sicherheitsfunktion für den Wasse-rerwärmer (Flanschheizung) kenntlich macht. (TR und STB). Die Leistungsangaben für die Auswahl der Schütze sind aus derTabelle 8 (Abschn. Technische Daten) unter den Spalten"Schaltgruppe" zu entnehmen. Das STB-Schütz muss für dieGesamtleistung der Schaltgruppen ausgelegt sein. Nach erfolg-ter Installation muss die einwandfreie Funktion der Schütze ge-prüft werden. 5. 7 Erste InbetriebnahmeACHTUNG. Vor der elektrischen Inbetriebnahme muß der Speicher mit Wasser gefülltsein.
Während des Aufheizvorganges muss das im Innenkessel ent-stehende Wasser bei druckfestem Anschluss aus dem Sicher-heitsventil, bei drucklosem Anschluss aus der Überlaufmischbat-terie tropfen oder in ein angeschlossenes Ausdehnungsgefäßfließen. ACHTUNG. Warmwasserablaufrohr sowie Teile der Sicherheitsarmatur können heißwerden. 6 Kontrolle, Wartung, PflegeBei stark kalkhaltigem Wasser ist die Entfernungdes sich im Speicherinneren bildenden Kesselsteines sowiedes frei abgelagerten Kalkesnach ein bis zwei Betriebsjahren durch einen Fachmann erfor-derlich. HINWEISDer Innenbehälter eines emaillierten Warmwasserspeichers darf nicht mitKesselsteinlösemittel in Berührung kommen. Nicht mit einerEntkalkungspumpe arbeiten. Für die Reinigung des Gerätes keine scheuernden Putzmittelund keine Farbverdünnungen (wie Nitro, Trichlor usw. ) verwen-den.
7 FunktionsstörungenWird das Speicherwasser nicht aufgeheizt, prüfen Sie bitte, obim Verteiler der Leitungsschutzschalter / Sicherungsautomatoder die Schmelzsicherung ausgelöst hat. Kontrollieren Sie auchdie Einstellung des Temperaturreglers. In allen anderen Fällen versuchen Sie nicht, die Störung selbstzu beheben. Wenden Sie sich bitte entweder an einen fachkun-digen Installateur oder an unseren Kundendienst.
D-7Deutsch88 Technische DatenAlle verwendeten Werkstoffe bieten gute wärmetechnische,elektrische und mechanische Eigenschaften und größtmöglichenSchutz vor Korrosion. Die Einschraubheizkörper bestehen aus einem Edelstahlmantel(Ø 6,5 mm, Werkstoff 2. 4858 / INCOLOY 825) mit einer hochver-dichteten Isoliermasse, in die eine Heizwendel eingebettet ist. Der Schraubkopf mit Einschraubgewinde G 1 ½“ besteht ausEdelstahl (Werkstoff 1. 4301 / AISI 304). Das Anschlussgehäuse lässt sich nach der Fixierung des Ein-schraubgewindes in vier verschiedenen, jeweils um 90° versetz-ten Positionen montieren. Höhe der Schutzkappe: 120 mm Einstellbereich des Tempera-turwählers:Durchmesser der Schutzkappe 120 mm (ohne Zugentlastungund Verschraubung)Einschraubheizkörpereinstellbar von 30°C bis ca. 80°C, sowie Frostschutzstel-lung. Die entsprechende Flanschdichtung ist beigepackt.
Temperaturregeler (TR) mit Sicherheitstemperaturbegren-zer (STB) gem. DIN EN 60335-2-21Frostschutzstufe 11 °C +/- 7KSchutzart IP 54Der Einschraubheizkörper ist bis zu einem statischen Druck von10 bar geprüft. Der maximale Betriebsdruck darf 10 bar nichtüberschreiten. ACHTUNG. Beim elektrischen Anschluss:Der Einschraubheizkörper CTHK 630 - 636 werden mittels Schütz an denWärmepumpenmanager angeschlossen. Beachten Sie hierbei auch denKlemmenplan des Wärmepumpenmanagers.
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