Imperial HX 4.62 Bedienungsanleitung
Lies die bedienungsanleitung für Imperial HX 4.62 (52 Seiten) kostenlos online; sie gehört zur Kategorie Ofen. Dieses Handbuch wurde von 46 Personen als hilfreich bewertet und erhielt im Schnitt 5.0 Sterne aus 2 Bewertungen. Hast du eine Frage zu Imperial HX 4.62 oder möchtest du andere Nutzer dieses Produkts befragen? Stelle eine Frage

Produktspezifikationen
| Marke: | Imperial |
| Kategorie: | Ofen |
| Modell: | HX 4.62 |
Bedienungsanleitung Imperial HX 4.62 – Volltext
GerätebeschreibungBedienblende *bKochstellenknebel links vornund hinten *cKontrollleuchte für die Kochstellen *dKnebel für die BackofenfunktioneneTemperaturknebelfKontrollleuchte für die Backofen-beheizunggKochstellenknebel rechts hintenund vorn *GarraumhVerriegelungiHeizkörper für Oberhitze und Grillen mit DeckenblechjAnsaugöffnung für das GebläsekAufnahmegitter mit den Einschub-ebenen 1, 2, 3, 4lGerätetür * je nach ModellGerätebeschreibung4
ZubehörNachfolgend ist das mitgelieferte Zube-hör aufgeführt.Weiteres Zubehör erhalten Sie überIhren Fachhändler oder den Kunden-dienst. Informationen über diesesSonderzubehör finden Sie im gleich-namigen Kapitel.Backblech, Fettpfanne und RostBackblech, Fettpfanne und Rost sindmit einer Kippsicherung versehen, dieverhindert, dass sie ganz herausrut-schen, wenn sie nur teilweise heraus-gezogen werden sollen.Achten Sie daher beim Einschiebenimmer darauf, dass sich die Kippsi-cherung hinten befindet.Nur durch Anheben können Sie Back-blech, Fettpfanne und Rost aus demBackofen nehmen.FettfilterDer Fettfilter muss vor der Ansaug-öffnung des Gebläses angebrachtwerden:–bei ,,Heißluft D“ zum Braten auf demRost und im offenen Topf oder Bräter.–beim ,,Umluftgrillen p“. Die von der Umluft mitgerissenen Fett-tröpfchen werden im Fettfilter aufgefan-gen.
Der Garraum und der Raum hinterder Backofenrückwand bleiben da-durch sauberer.Beim Backen den Fettfilter nicht ein-setzen. Die Backzeit verlängert sichdadurch.KochfeldDie Bedienung und den Einbau ent-nehmen Sie bitte der separaten Ge-brauchsanweisung, die dem Kochfeldbeiliegt.Gerätebeschreibung5
Ihr Beitrag zum UmweltschutzEntsorgung der Transportver-packungDie Verpackung schützt das Gerät vorTransportschäden. Die Verpackungs-materialien sind nach umweltverträg-lichen und entsorgungstechnischenGesichtspunkten ausgewählt unddeshalb recycelbar.Das Rückführen der Verpackung inden Materialkreislauf spart Rohstoffeund verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackungzurück.Entsorgung des AltgerätesAltgeräte enthalten vielfach noch wert-volle Materialien. Geben Sie deshalbIhr Altgerät entweder über Ihren Händ-ler oder über das öffentliche Sammel-system in den Materialkreislauf zurück.Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altge-rät bis zum Abtransport kindersicheraufbewahrt wird.Hierüber informiert Sie die Gebrauchs-anweisung unter der Rubrik ,,Sicher-heitshinweise und Warnungen“.Ihr Beitrag zum Umweltschutz6
Sicherheitshinweise und WarnungenDieses Gerät entspricht den vorge-schriebenen Sicherheitsbestimmun-gen. Ein unsachgemäßer Gebrauchkann jedoch zu Schäden an Perso-nen und Sachen führen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisungaufmerksam durch, bevor Sie dasGerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise fürden Einbau, die Sicherheit, den Ge-brauch und die Wartung des Gerä-tes. Dadurch schützen Sie sich undverhindern Schäden am Gerät. Bewahren Sie die Gebrauchsan-weisung auf, und geben Sie sieeinem eventuellen Nachbesitzerweiter. BestimmungsgemäßeVerwendungBenutzen Sie das Gerät aus-schließlich im Haushalt zumBacken, Braten, Auftauen, Garen,Einkochen, Trocknen und Grillen vonLebensmitteln. Andere Anwendungsarten sind unzuläs-sig und möglicherweise gefährlich. DerHersteller haftet nicht für Schäden, diedurch bestimmungswidrigen Gebrauchoder falsche Bedienung verursacht wer-den.
Technische SicherheitVergleichen Sie vor dem Anschlie-ßen des Gerätes unbedingt die An-schlussdaten (Spannung und Fre-quenz) auf dem Typenschild mit denendes Elektronetzes. Diese Daten müssen unbedingt über-einstimmen, damit keine Schäden amGerät auftreten. Im Zweifelsfall fragenSie Ihren Elektroinstallateur. Die elektrische Sicherheit desGerätes ist nur dann gewährleistet,wenn es an ein vorschriftsmäßig instal-liertes Schutzleitersystem angeschlos-sen wird. Es ist sehr wichtig, dassdiese grundlegende Sicherheitsvoraus-setzung vorhanden ist. Lassen Sie imZweifelsfall die Hausinstallation durcheinen Fachmann überprüfen. Der Hersteller kann nicht verantwortlichgemacht werden für Schäden, diedurch einen fehlenden oder unterbro-chenen Schutzleiter verursacht werden(z. B. elektrischer Schlag).
Installations- und Wartungsarbei-ten sowie Reparaturen dürfen nurqualifizierte Fachleute durchführen. Durch unsachgemäße Installations-und Wartungsarbeiten oder Reparatu-ren können erhebliche Gefahren fürden Benutzer entstehen, für die derHersteller nicht haftet. Das Gerät ist nur dann elektrischvom Netz getrennt, wenn eine derfolgenden Bedingungen erfüllt ist:–die Sicherungen der Hausinstallationausgeschaltet sind,–die Schraubsicherungen der Haus-installation ganz herausgeschraubtsind,–die Netzanschlussleitung vom Elek-tronetz getrennt ist. Ziehen Sie bei Geräten mit Netz-stecker nicht an der Anschlusslei-tung, sondern am Stecker, um dasGerät vom Netz zu trennen. Der Anschluss des Gerätes an dasElektronetz darf nicht über einVerlängerungskabel erfolgen. Verlängerungskabel gewähren nichtdie nötige Sicherheit des Gerätes (z. B. Überhitzungsgefahr).
Der Einbau und die Montage die-ses Gerätes an nichtstationärenAufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfennur von Fachbetrieben / Fachleutendurchgeführt werden, wenn sie dieVoraussetzungen für den sicherheits-gerechten Gebrauch dieses Gerätessicherstellen. GebrauchVorsicht. Verbrennungsgefahr. Im Kochstellen- und Backofenbe-reich entstehen hohe Temperaturen. Hindern Sie Kinder daran, dasGerät während des Betriebes zuberühren. Die Haut von Kindern rea-giert empfindlicher auf hohe Tempera-turen als die von Erwachsenen. Das Gerät erwärmt sich an der Tür-scheibe, am Wrasenaustritt und an derBedienblende. Ebenfalls können sich Kinder durchHerunterziehen von Töpfen oder Pfan-nen verbrennen. BackofenVerwenden Sie Topfhandschuhebeim Einschieben oder Heraus-nehmen von heißem Gargut sowiebeim Hantieren im heißen Garraum.
Beim Betrieb mit Ober- und Unterhitzeoder beim Grillen erhitzt sich der imBerührungsbereich befindliche obereHeizkörper sehr stark. Verbrennungs-gefahr. Senken Sie zum Reinigen derBackofendecke nur dann denHeizkörper ab, wenn er kalt ist. Verbrennungsgefahr.
Kochen Sie keine Dosen im Back-ofen ein. Es entsteht ein Über-druck. Die Dosen können platzen. Ver-letzungs- und Beschädigungsgefahr. Schieben Sie auf dem Backofen-boden keine Gegenstände, wiez. B. Töpfe und Pfannen, hin und her. Die Oberfläche des Bodens kann be-schädigt werden. Stellen oder setzen Sie sich nichtauf die geöffnete Gerätetür, undstellen Sie keine schweren Gegenstän-de darauf ab. Das Gerät kann beschä-digt werden. Die Belastbarkeit der Ge-rätetür beträgt maximal 10 kg. Halten Sie die Gerätetür zumSchließen stets am Griff fest, bissie geschlossen ist. Die Tür kann an-sonsten direkt bis zum Anschlag zufal-len und unter ungünstigen Umständenbeschädigt werden. Achten Sie auchdarauf, dass nichts zwischen Tür undBackofen eingeklemmt wird. Decken Sie Speisen stets zu, wennSie sie im Backofen aufbewahren. Die Feuchtigkeit der Speisen kann zuKorrosion im Gerät führen.
Außerdemvermeiden Sie das Austrocknen derSpeisen. Backen Sie Tiefkühl-Kuchen oderPizza auf dem Rost mit aufgeleg-tem Backpapier und nicht auf demBackblech oder der Fettpfanne. Letztere können sich so stark verzie-hen, dass sie im heißen Zustand nichtentnommen werden können. Jedes wei-tere Benutzen bringt einen erneutenVerzug mit sich. Tiefkühlprodukte wie Pommes Frites,Kroketten oder ähnliches können aufdem Backblech oder der Fettpfannegegart werden. Gießen Sie nie Wasser auf Back-blech, Fettpfanne oder direkt inden Backofenraum, solange die Ober-flächen noch heiß sind. Der dabei ent-stehende Wasserdampf kann zuschweren Verbrühungen führen, unddas Email kann durch den Temperatur-wechsel beschädigt werden. Legen Sie niemals bei ,,Ober- undUnterhitze A“, ,,Schnellaufhei-zen Ä“ und ,,Pizzabacken o“ denBackofenboden mit Alu-Folie aus.
Achten Sie beim Einschieben einer Fett-pfanne anderen Fabrikats darauf, dassder Abstand zwischen Unterkante Fett-pfanne und Backofenboden minde-stens 6 cm beträgt. Werden diese Hinweise nicht beachtet,wird die Unterhitze blockiert. Dadurchkann das Email des Backofenbodensreißen oder abplatzen. Im Handel werden Verkleidungenaus Alu-Folie angeboten, die denBackofenraum vor Verschmutzungenschützen und den Reinigungsaufwandverringern sollen. Beim Einsatz solcherFolien verändern sich die Back- undBratergebnisse erheblich. Gleichzeitig kann auch das Gerät be-schädigt werden (z. B. durch Wärme-stau). Sicherheitshinweise und Warnungen9.
AllgemeinLassen Sie das Gerät bei Arbeitenmit Ölen und Fetten nicht unbeauf-sichtigt. Öle und Fette können sich beiÜberhitzung entzünden. Brandgefahr. Benutzen Sie das Gerät nicht zumBeheizen von Räumen. Durch diehohe Temperaturentwicklung im Back-ofen können leicht entzündbare Gegen-stände in der Nähe zu brennen begin-nen. Sorgen Sie dafür, dass die Spei-sen immer ausreichend erhitzt wer-den. Die erforderliche Zeit hängt vonvielen Faktoren ab, wie z. B. von derAusgangstemperatur, der Menge, derArt und Beschaffenheit der Speise, vonRezeptänderungen. Eventuell vorhandene Keime in denSpeisen werden nur bei einer ausrei-chend hohen Temperatur (> 70 °C)und bei einer ausreichend langen Zeit(> 10 Min. ) abgetötet. Wenn Sie Zweifelhaben, ob die Speise genügend erhitztwird, wählen Sie eine etwas längereZeit. Es ist außerdem wichtig, dass die Tem-peratur in der Speise gleichmäßig ver-teilt ist.
Wenden Sie die Speise oderrühren Sie sie um. Achten Sie beim Benutzen einerSteckdose in Backofennähedarauf, dass die Anschlussleitung desjeweiligen Elektrogerätes nicht von derheißen Gerätetür eingeklemmt wird. DieIsolierung der Anschlussleitung kannbeschädigt werden. Stromschlaggefahr. Verwenden Sie zum Reinigen desGerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät. Der Dampf kann an spannungsführendeTeile gelangen und einen Kurzschlussverursachen. Verwendung alkoholischer Geträn-ke zum Backen oder Braten:Zur Zubereitung von Lebensmitteln imBackofen werden vielfach alkoholischeGetränke, wie Rum, Cognac, Wein, etc. verwendet. Der Alkohol verdampft durch die hohenTemperaturen. Beachten Sie, dass der Dampf sichunter ungünstigen Umständen anheißen Heizkörpern entzünden kann. Entsorgung des AltgerätesAusgediente Geräte unbrauchbarmachen.
Dazu den Netzsteckerziehen und die Anschlussleitung durch-trennen. Lassen Sie bei Geräten mitFestanschluss das Anschlusskabel voneinem Fachmann aus der Netzan-schlussdose entfernen.
SicherheitseinrichtungVerriegelungDie Verriegelung verhindert das unbe-absichtigte Einschalten des Backofensund der Kochstellen.Sie befindet sich rechts unterhalb derBedienblende.Gerät verriegelnDen Hebel nach links auf Position,,0“ schieben.Der Backofen und die Kochstellenkönnen nun nicht mehr eingeschaltetwerden.Gerät entriegelnDen Hebel nach rechts (Position ,,I“)schieben.Sicherheitseinrichtung11
Vor dem ersten BenutzenEntfernen Sie den Aufkleber unter-halb der Verriegelung, bevor Siedas Gerät in Betrieb nehmen.Das Gerät kann nur in Betrieb ge-nommen werden, wenn die Verrie-gelung auf Position ,,I“ steht.Gerät reinigenDen Garraum mit warmem Wasser,dem ein mildes Reinigungsmittel zu-gegeben ist, reinigen und mit einemsauberen Tuch trocknen.Die Gerätetür erst schließen, wennder Garraum trocken ist.Das Zubehör spülen.Beim ersten Aufheizen neuer Gerätekann ein unangenehmer Geruch ent-stehen. Bei hohen Temperaturen ver-schwindet der Geruch schneller. Betreiben Sie deshalb den leeren Back-ofen mindestens 1 Stunde:Die Funktion ,,Heißluft D“ wählen.Mit dem Temperaturknebel diehöchste Temperatur einstellen.Sorgen Sie während dieser Zeit füreine gute Belüftung des Raumes.Vor dem ersten Benutzen12
Funktionen im BackofenHeißluft DDiese Backofenfunktion arbeitet mitheißem Luftstrom.Das Gebläse an der Rückwand saugtdie Luft aus dem Garraum an, führt sieüber den ringförmigen Heizkörper undbläst die erhitzte Luft durch die Öffnun-gen in der Rückwand wieder zurück.Da die Hitze sofort das Nahrungsmittelerreicht, ist ein Vorheizen des Back-ofens nur in wenigen Ausnahmen(dunkle Brotteige, ...) erforderlich.Bei Heißluft kann in mehreren Ebenengleichzeitig gebacken und gebratenwerden.
Aufgrund des Luftstromes wird bei die-ser Backofenfunktion mit niedrigerenTemperaturen gearbeitet als bei Ober-und Unterhitze.Schnellaufheizen ÄBei dieser Backofenfunktion werdenGrill- und Unterhitzeheizkörper und dasGebläse gleichzeitig eingeschaltet, umdas Gerät möglichst rasch auf die ge-wünschte Temperatur aufzuheizen.Sobald die Kontrollleuchte für dieBackofenbeheizung erlischt, ist dieeingestellte Temperatur erreicht, unddie gewünschte Backofenfunktion kanneingestellt werden.Ober- und Unterhitze ABei dieser konventionellen Backofen-funktion wird die Wärme von oben undunten an das Nahrungsmittel herange-führt.Pizzabacken oBei der Backofenfunktion Pizzabackenist Heißluft mit Unterhitze kombiniert.Sie wird z. B. bei Kuchen mit feuchtig-keitshaltigem Belag eingesetzt.Auftauen GDas Auftauen kann ohne Beheizungoder mit einer Temperatur bis zu 50 °Cdurchgeführt werden.
Beim Auftauenohne Beheizung wälzt das Gebläse ander Rückwand die Kaltluft (Raumluft)ständig um.Grill nDer Grillheizkörper wird durch seinehohe Heizleistung wenige Minutennach dem Einschalten rotglühend underzeugt die zum Grillen erforderlicheInfrarotstrahlung.Den Grillheizkörper ca. 5 Minuten beigeschlossener Gerätetür vorheizen.Umluftgrillen pBeim Umluftgrillen verteilt das Gebläsean der Rückwand die Hitze des Grill-heizkörpers auf das gesamte Brat-oder Grillgut. Die Temperatureinstel-lung ist niedriger als beim herkömmli-chen Grillen.Funktionen im Backofen13
Backofen bedienenBedienelementeDie Bedienelemente des Backofensbestehen aus dem Knebel für dieBackofenfunktionen und dem Tempe-raturknebel.Backofenfunktion wählenMit dem Funktionsknebel stellen Siedie Backofenfunktionen ein.Sie können ihn rechts- oder linksherumdrehen.–Beleuchtung HZum separaten Einschalten der Gar-raumbeleuchtung.–Ober- und Unterhitze AZum Backen / Braten von traditionel-len Rezepten, Soufflé.–Grill nZum Grillen von flachem Grillgut wieKotelett, Steak, Geflügel, Schaschlik. Gegrillt wird bei geschlossenerGerätetür.–Schnellaufheizen ÄZur Verkürzung der Aufheizzeitendes Gerätes, zum Vorheizen. Für die Zubereitung von Fertig-gerichten.–Heißluft DZum gleichzeitigen Backen / Garenauf mehreren Ebenen.–Umluftgrillen pZum Braten und Grillen von Lebens-mitteln mit größerem Durchmesser,z. B. Rollbraten, Geflügel.
Gegrillt wird bei geschlossenerGerätetür.–Auftauen GZum schonenden Auftauen von Tief-kühl-Produkten und gefrorenem Gar-gut.–Pizzabacken oZum Backen von Kuchen mit feuch-tigkeitshaltigem Belag, z. B. Quark-torte, Pflaumenkuchen, Quiche Lor-raine, Wähe, sowie von Kuchen mit Guss undnicht vorgebackenem Boden, z. B.Eierschecke.Nicht geeignet zum Backen vonflachem Gebäck sowie zum Braten; der Bratenfond wird zu dunkel.Backofen bedienen14
Temperatur einstellenMit dem Temperaturknebel stellen Siestufenlos die Temperaturen für die Zu-bereitungen ein.Den Temperaturknebel nur rechts-herum maximal bis zum Anschlagund wieder zurückdrehen.Er wird sonst zerstört.Sobald eine Temperatur eingestelltwird, leuchtet die Kontrollleuchte für dieBackofenbeheizung. Sie leuchtetimmer dann, wenn der Backofen heizt.Ist die gewählte Temperatur erreicht,schaltet sich die Heizung ab. Sobalddie Temperatur jedoch unter den ein-gestellten Wert sinkt, schaltet sich dieHeizung wieder ein.Backofen benutzenDas Gargut in den Backofen geben.Den Funktionsknebel auf die ge-wünschte Backofenfunktion drehen.Mit dem Temperaturknebel die erfor-derliche Temperatur einstellen.Nach dem Garvorgang das Gargut ausdem Ofen nehmen.Backofen bedienen15
30 Minu-ten),–zum Backen von empfindlichenTeigen,–zum Backen von dunklen Brotteigen.Bei einigen Gerichten, wie Biskuitoder Kleingebäck, während derAufheizphase nicht die Backofen-funktion ,,Schnellaufheizen Ä“ ein-setzen.Hierzu:Den Funktionsknebel auf ,,Schnellauf-heizen Ä“ drehen.Mit dem Temperaturknebel dieerforderliche Temperatur einstellen.Die Backofenbeheizung startet.Nachdem die Kontrollleuchte für dieBackofenbeheizung zum ersten Malerloschen ist, auf die gewünschteBackofenfunktion umschalten, unddas Gargut in den Backofen geben.Fertiggerichte garenDie Backofenfunktion ,,Schnellaufhei-zen Ä“ ist für das Garen von Fertigge-richten geeignet, siehe gleichnamigesKapitel.Die Backofenfunktion ,,Schnellauf-heizen Ä“ ist jedoch für herkömm-liche Back- und Garvorgänge nichtgeeignet.Backofen bedienen16
BackenZum Backen empfehlen wir:–Heißluft D–Pizzabacken o–Ober- und Unterhitze ABackformBeachten Sie bei der Wahl des Behei-zungssystems das Material der Back-form, um ein optimales Backergebniszu erzielen.Heißluft D, Pizzabacken oSie können jede Backform aus tempera-turbeständigem Material einsetzen.Ober- und Unterhitze AHier verwenden Sie bitte matte unddunkle Backformen aus Schwarzblech,dunklem Email, aus nachgedunkeltemWeißblech und mattem Aluminium so-wie Formen aus hitzebeständigem Glasoder beschichtete Formen. Verwenden Sie möglichst keine hellenBackformen aus blankem Material. Siereflektieren die Wärmestrahlung desBackofens. Dadurch kann die Wärmedas Backgut schlechter erreichen; esergibt eine ungleichmäßige oder schwa-che Bräunung in der Form und dieBackzeit kann sich verlängern.
Unterungünstigen Umständen wird dasBackgut auch nicht richtig gar.Heißluft DSie können in mehreren Ebenen gleich-zeitig backen. Wir empfehlen:1 Blech = Einschubebene 12 Bleche = Einschubebene 1 + 33 Bleche = Einschubebene 1, 2 + 4Backen Sie nicht gleichzeitig mehrals 2 Bleche mit feuchtigkeitshal-tigem Gebäck, Kuchen oder Brot.Achten Sie darauf, dass sich derFettfilter nicht vor der Ansaugöff-nung des Gebläses befindet. DieBackzeit verlängert sich dadurchund die Bräunung wird ungleich-mäßig.Bei ,,Heißluft D“ liegt die Backtempera-tur niedriger als bei ,,Ober- und Unter-hitze A“. Beachten Sie die Angaben inder Backtabelle.Backen17
Pizzabacken oAchten Sie darauf, dass sich derFettfilter nicht vor der Ansaugöff-nung des Gebläses befindet. DieBackzeit verlängert sich dadurchund die Bräunung wird ungleich-mäßig.Diese Backofenfunktion eignet sich gutzum Backen von–Kuchen mit feuchtigkeitshaltigemBelag, z. B. Pizza, Quarktorte,Pflaumenkuchen, Quiche Lorraine,Wähe.–Kuchen mit Guss ohne vorher abge-backenem Boden, z. B. Eierschecke.Den Kuchen in die Einschubebene 1setzen. Ist er von unten zu intensiv ge-backen, wählen Sie das nächste Maleine höhere Ebene.Ober- und Unterhitze AVerwenden Sie matte, dunkle Back-formen. Helle Formen aus blankem Materialergeben eine ungleichmäßige oderschwache Bräunung in der Form,und unter ungünstigen Umständenwird das Backgut auch nicht richtiggar.Den Backofen nur vorheizen–bei Kuchen / Gebäck mit kurzerBackzeit (bis ca. 30 Minuten),–bei empfindlichen Teigen,z. B.
Tipps zum BackenKuchen in Kastenformen oder in läng-lichen Formen quer in den Backofenstellen.Backen Sie Tiefkühl-Kuchen oderPizza auf dem Rost mit aufgelegtemBackpapier und nicht auf dem Back-blech oder der Fettpfanne. Letztere können sich so stark verzie-hen, dass sie im heißen Zustand nichtentnommen werden können. Jedes wei-tere Benutzen bringt einen erneutenVerzug mit sich.Tiefkühlprodukte wie Pommes Frites,Kroketten oder ähnliches können aufdem Backblech oder der Fettpfannegegart werden.Backen Sie Obstkuchen und hohePlattenkuchen in der Fettpfanne;dadurch bleibt der Backofen sauberer.Beachten Sie die in der Tabelle an-gegebenen Temperaturbereiche,Einschubebenen und Zeitspannen.Ihr Gebäck erhält eine gleichmäßigeBräunung, wenn Sie–im allgemeinen die mittlere Tempe-ratur wählen.Vielfach werden zum Backen höhereTemperaturen eingestellt, als in derBacktabelle angegeben.
Das ver-kürzt zwar die Backzeit, hat abernicht selten einen sehr unterschiedli-chen Bräunungsgrad zur Folge.Unter ungünstigen Umständen istdas Backgut auch nicht gar.–die Einschubebene entsprechendder Höhe des Backgutes und derBackofenfunktion wählen.–nach Ablauf der kürzesten Backzeitprüfen, ob das Backgut gar ist.Stechen Sie dazu mit einem Holz-stäbchen in den Teig.Haften keine feuchten Teigkrümelam Holzstäbchen, ist das Backgutgar.Backen19
BratenHeizen Sie den Backofen bei derFunktion ,,Umluftgrillen p“ nicht vor. Setzen Sie das Bratgut in den kal-ten Garraum. Achten Sie bitte darauf, dass Siebeim offenen Braten vor Bratbeginnden Fettfilter einsetzen. Nach einem Bratvorgang könnensich in der Fettpfanne bleibendematte Stellen bilden. –Bevorzugen Sie ,,Umluftgrillen p“. Dabei wirken der Grillheizkörper unddas Gebläse zusammen und sorgenfür saftige und knusprige Braten. Das Verspritzen von Fett wird weitge-hend vermieden, und die Backofen-wände bleiben fast sauber. –Sie können auch mit den Backofen-funktionen ,,Ober- und Unterhitze A“oder ,,Heißluft D“ braten. Stellen Sie dazu bitte die Temperaturum 20 – 30 °C höher ein als in derTabelle angegeben, und stellen Siebei Heißluft nach ca. 15 – 20 Minutenauf 165 °C zurück. Bedenken Sie,dass der Backofen bei diesen Behei-zungsarten stärker verspritzt alsbeim ,,Umluftgrillen p“.
–Fleisch sollte nie in gefrorenem Zu-stand gebraten werden, da es dabeiaustrocknen kann. Tauen Sie es vor-her auf. –Salzen Sie das Fleisch erst kurz vordem Braten, es bleibt dadurch safti-ger. –Da sich beim ,,Umluftgrillen p“ dasBegießen von Braten erübrigt, solltenSalz und Gewürze in das Fleisch ein-gerieben werden. Sie bleiben sonstnur an der Oberfläche haften. EtwasÖl bringt Trockenkräuter besser zumEntfalten. –Mit Fett durchzogenes Fleisch undBratenstücke mit Kruste sowie Geflü-gel oder Geflügelteile legen Sie di-rekt auf den Rost und schieben dieFettpfanne darunter ein. So erzielenSie eine Rundumbräunung und fan-gen gleichzeitig den Fleischsaft auf. –Schmorbraten sollten Sie in einenBratentopf legen. –Schieben Sie die Bratenstücke im-mer so ein, dass sie in der Mitte desBackofens liegen. Sehr hohe Braten-stücke und großes Geflügel schie-ben Sie am besten in die untersteEinschubebene.
–Wollen Sie dem Braten Zugaben wieZwiebeln, Tomaten, Karotten etc. bei-fügen, so empfiehlt es sich bei Bra-ten mit längerer Gardauer, diese Zu-gaben erst nach etwa der halbenBratzeit zuzufügen. Sie werden sonstzu dunkel und geben der Soße einenbitteren Geschmack.–Sollen laut Rezept Brühen, Sud oderWasser zum Fleisch gegeben wer-den (z. B. nach halber Bratzeit), fü-gen Sie diese immer heiß zu.–Lassen Sie den fertigen Braten vordem Anschneiden etwa 10 Minuten‘ruhen’, damit sich der Fleischsaftgleichmäßig verteilen kann.Tipps zum Energiesparen–Braten Sie gleichzeitig mehrere Bra-tenstücke nebeneinander.–Schalten Sie den Backofen ca. 5 Mi-nuten vor Ende der Garzeit aus undlassen Sie den Braten 5 – 10 Minu-ten lang in der Restwärme des ge-schlossenen Backofens stehen.Braten23
AuftauenDen Funktionsknebel auf ,,Auftauen G“ drehen.Stellen Sie zum Auftauen maximal eineTemperatur von 50 °C ein. Besonders schonend ist das Auftauenohne Temperatureinstellung. Hierbeiwälzt das Gebläse an der Rückwanddie Kaltluft (Raumluft) um.Beachten Sie :–Das Gefriergut ohne Verpackung auf einem Backblech oder in einerSchüssel auftauen lassen.–Verwenden Sie beim Auftauen vonGeflügel den Rost mit Fettpfanne.Das Gefriergut liegt dann nicht in derAuftau-Flüssigkeit.Beim Auftauen von Geflügel aufbesondere Sauberkeit achten. DieAuftau-Flüssigkeit nicht verwenden.Salmonellengefahr!–Fleisch, Geflügel oder Fisch solltenzum anschließenden Braten mit derFunktion ,,Umluftgrillen p“ aufgetautsein.Zeiten zum An- bzw. AuftauenDie Zeiten richten sich nach Art undGewicht des Tiefkühlgutes:Hähnchen, 800 g. . . . . . . 90 – 120 Min.Fleisch, 500 g . . . . . . . . . . 60 – 90 Min.Fleisch, 1000 g . . . .
GarenZum Garen empfehlen wir:–Heißluft D–Ober- und Unterhitze AGeeignet ist folgendes Geschirr:feuerfeste Glasform, Porzellangeschirr,Römertopf, Kochtopf mit hitzebeständi-gen GriffenSchieben Sie den Rost in die Ein-schubebene 1 und stellen Sie dasGeschirr darauf. Die Backofenfunktion und die Tem-peratur einstellen:Heißluft D. 170 – 190 °COber- und Unterhitze A. 190 – 210 °CZeiten zum GarenMenü. 70 – 90 Min. Auflauf. 40 – 60 Min. Tipps zum Garen–Decken Sie Speisen zu, die schmoren oder dünsten sollen,wie z. B. Kartoffeln, Gemüse. Dadurch vermeiden Sie ein Austrock-nen der Speise. Haben Sie keinenDeckel zur Hand, können Sie Alu-Fo-lie oder nasses Pergamentpapier ver-wenden. –Speisen werden ohne Deckel ge-gart, wenn sie eine krosse Kruste ha-ben sollen, wie z. B. Fleisch, Gratin. –Zum Garen können Sie das Ge-schirr auch stapeln. Dabei wird derDeckel des unteren Topfes umge-dreht aufgelegt.
Speisen, die bräunen sollen, nachoben stellen. Garen von FertiggerichtenFür die Zubereitung von Fertiggerich-ten (siehe Tabelle) können Sie auch dieBackofenfunktion ,,Schnellaufhei-zen Ä“ nutzen. Den Funktionsknebel auf ,,Schnellauf-heizen Ä“ drehen. Mit dem Temperaturknebel die erfor-derliche Temperatur einstellen. Sobald die Kontrollleuchte für dieBackofenofenbeheizung erlischt,das Gericht in den vorgeheiztenBackofen geben. Das Umschalten auf eine andere Back-ofenfunktion entfällt. Beachten Sie die Hinweise des Her-stellers auf der Verpackung zu Tempera-turen, Garzeiten und Einschubebenen. Für die Zubereitung von Fertigge-richten kann nur jeweils eine Ein-schubebene genutzt werden. Sollauf mehreren Ebenen gleichzeitiggegart werden, wählen Sie bitte dieBackofenfunktion ,,Heißluft D“.
Backen Sie Tiefkühl-Kuchen oderPizza auf dem Rost mit aufgelegtemBackpapier und nicht auf dem Back-blech oder der Fettpfanne. Letztere können sich so stark ver-ziehen, dass sie im heißen Zustandnicht entnommen werden können.
Beispiele für FertiggerichteGericht Temperaturin °CEmpfohleneEinschubebene von untenZeitin Min.AnmerkungKartoffel-,Nudel- oderGemüsegratin250 1. oder 2. 20 – 25Gericht inAuflaufformLasagne, Cannelloni190 1. oder 2. 35 – 40 VerpackunggeöffnetBaguette, ge-füllt, Panino200 1. oder 2. 12 – 15offen auf demRost mitBackpapierPizza, vorge-backen 200 1. oder 2. 12 – 20offen auf demRost mitBackpapierMini-Pizza, vor-gebacken 220 1. oder 2. 8 – 10offen auf demRost mitBackpapierKartoffelplätz-chen, Rösti,Kroketten220 1. oder 2. 12 – 20offen auf demRost mitBackpapierLaugenbrezel 220 1. oder 2. 12 – 15offen auf demRost mitBackpapierFür herkömmliche Back- und Garvorgänge ist die Backofenfunktion,,Schnellaufheizen Ä“ nicht geeignet.Garen27
DieGeruchsentwicklung wird vermin-dert, wenn Sie auf die vorbereitetenGläser im Backofen ein nasses Haus-haltspapiertuch legen.–Gläser mit SchraubverschlüssenVerwenden Sie nur spezielle Gläser,die Sie im Fachhandel erhalten.Verwenden Sie keine Dosen!Die Fettpfanne in die Einschubebe-ne 1 schieben, und die Gläser hinein-setzen.Maximal 5 Gläser können Sie ein-kochen.Eine Temperatur von 150 – 170 °Ceinstellen.Diese Temperatureinstellung gilt biszum Perlen (gleichmäßiges Aufsteigenvon Bläschen) in allen Gläsern.Nach dem PerlbeginnDie Temperatur nach dem Perlbe-ginn rechtzeitig verringern, um einÜberkochen zu verhindern.–bei Obst, GurkenDen Funktionsknebel auf ,,Beleuch-tung H“ drehen.Die Gläser zum weiteren Einkochennoch für ca. 25 – 30 Minuten im Back-ofen stehen lassen.–bei GemüseDie Temperatur auf 100 °C reduzie-ren.Das Gemüse weiter garen:Spargel, Möhren . . . . . 60 – 90 MinutenErbsen .
GrillenDie Backofentür muss zum Grillengeschlossen werden.Bei offener Tür werden die ausströ-menden heißen Wrasen nicht mehrautomatisch über das Kühlgebläsegeführt und abgekühlt. Sie könnendie Bedienelemente erwärmen undes besteht Verbrennungsgefahr.Grill nZum Grillen von flachem Grillgut undzum Überbacken.Grillgut vorbereitenFleisch schnell unter kaltem, fließen-dem Wasser abspülen und gut abtrock-nen. Fleischscheiben vor dem Grillennicht salzen, da sonst der Fleischsaftaustritt.Mageres Fleisch können Sie mit Ölbestreichen.
Andere Fette werdenleicht zu dunkel oder entwickeln Rauch.Flache Fische und Fischscheibensäubern, salzen und ein wenig mitZitrone beträufeln.Grillen auf dem RostDen Rost und die Fettpfanne zurGrilleinrichtung zusammensetzen.Das Grillgut auflegen.Die gewünschte Backofenfunktioneinstellen.Die erforderliche Temperatur einstel-len, siehe Grilltabelle.Sollte während des Grillvorganges dieOberfläche größerer Fleischstückebereits stark gebräunt und der Kernnoch nicht gar sein, können Sie miteiner niedrigeren Temperatur weiter-grillen.Den Grillheizkörper ca. 5 Minutenbei geschlossener Gerätetür vorhei-zen.Das Grillgut in den Backofen geben. Die Gerätetür schließen.Grillen29
EinschubebeneDie Einschubebene der Grilleinrichtungrichtet sich nach der Höhe des Grill-gutes:flaches Grillgut = Einschubebene 3 oder 4Grillgut mit größerem Durchmesser = Einschubebene 1 oder 2GrillzeitDas Grillen dauert bei–flachen Fleisch-, Fischscheiben proSeite ca. 6 – 8 Minuten.–höheren Stücken etwas länger.Tipps zum GrillenGrillen Sie am besten gleichmäßigdicke Scheiben, damit die Grillzeitennicht zu unterschiedlich sind.Wenden Sie das Grillgut nach der Hälf-te der Grillzeit.Wenn Sie feststellen wollen, wie weitdas Fleisch gegart ist, drücken Sie miteinem Löffel auf das Fleisch:–Ist es noch sehr elastisch, so ist esim Inneren noch rot (,,englisch“).–Gibt es wenig nach, ist es innen rosa(,,medium“).–Gibt es kaum nach, ist es ganzdurchgegrillt (,,well done“).Grillen30
GrilltabelleDen Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Gerätetür vorheizen.Grillgerichte Grill n EmpfohleneEinschubebeneTemperatur-einstellunggesamte Grillzeit in Min. 1)Rindersteaks 3 oder 4 n10 – 16Schaschlik 3 240 °C 25 – 30Geflügelspieße 3 240 °C 20 – 25Schnitzel 3 oder 4 n12 – 18Leber 3 oder 4 n8 – 12Frikadellen 2) 3 oder 4 n14 – 20Bratwurst 3 oder 4 n6 – 10Fischfilet 2) 3 oder 4 n12 – 16Forellen 2) 3 oder 4 n16 – 20Toast 3 oder 4 n2 – 4Hawaii-Toast 3 oder 4 n7 – 9Tomaten 3 oder 4 n6 – 8Pfirsiche 2 oder 3 n6 – 81) Grillgut nach der Hälfte der Zeit wenden.2) Kann auch mit der Funktion ,,Umluftgrillen p“ bei 165° C gegart werden, wobei sich die Garzeit um ca. 5 – 10 Minuten verlängert. Beim ,,Umluftgrillen p“ den Fettfilter einsetzen.Bei den Angaben in der Tabelle handelt es sich um Richtwerte.Grilltabelle31
Reinigung und PflegeGerätefront, BedienelementeDie Gerätefront aus Glas und die Be-dienelemente mit einem milden Reini-gungsmittel oder mit einem SpritzerSpülmittel im Wasser abwischen. Danach die Flächen mit einem weichenTuch trockenreiben.Reinigen Sie die Oberflächen ambesten nach jedem Benutzen. Verwenden Sie keine Scheuermittelund keine harten Schwämme oderBürsten! Sie verkratzen die Ober-fläche.Beim Backofen mit Edelstahlfront eig-net sich zur Reinigung der Gerätefrontauch ein nicht scheuernder Edelstahl-reiniger.Verwenden Sie niemals sand-,soda-, säure- oder chloridhaltigeReinigungsmittel !Sie greifen die Oberfläche an.Um ein schnelles Wiederverschmutzenzu verhindern, gibt es Edelstahl-Pflege-mittel.
Tragen Sie das Mittel mit einem wei-chen Tuch flächig und sparsam auf.ZubehörBackblech, Fettpfanne, Rost,Aufnahmegitternach jedem Gebrauch spülen undabtrocknen.Festere Verschmutzungen mit Wassereinweichen und mit einer weichenBürste oder einem Geschirrreiniger-schwamm entfernen. Sie können aucheinen nicht scheuernden Edelstahlreini-ger verwenden.FettfilterReinigen Sie ihn in heißem Wasser mitSpülmittel oder in der Geschirrspül-maschine.Bei der Reinigung des Fettfilters im Ge-schirrspüler ist das Reinigungsergeb-nis besser, wenn Sie ihn waagerechthineinlegen.Im Geschirrspüler können je nach ver-wendetem Reiniger bleibenden Verfär-bungen des Fettfilters auftreten, die dieFunktion aber nicht beeinträchtigen.Reinigung und Pflege32
Reinigung und PflegeGarraumBeschichtungen im GarraumDer Garraum sowie Backblech undFettpfanne haben eine Beschichtungaus hellgrauem Clean-Email. Bei diesem Email handelt es sich umein besonders gehärtetes Email miteiner extrem glatten Oberfläche, diesich leicht reinigen lässt. Aufgrund der glatten Oberfläche ent-steht ein Antihaft-Effekt. Dadurch können Sie die meisten Back-und Bratreste umweltschonend nur miteinem Schwammtuch, mildem Spülmit-tel und warmem Wasser entfernen. Festere Verschmutzungen einweichenoder mit einem Glasschaber lösen. Dann mit einem Schwamm und einemEdelstahlreiniger oder nicht scheuern-der Reinigungsmilch reinigen. Verschmutzungen, wie z. B. Obstsaftund Kuchenteig von schlecht schlie-ßenden Backformen, entfernen Sie ambesten, solange der Backofen nochwarm ist. Durch übergelaufene Obstsäfte könnenbleibende farbliche Veränderungenentstehen.
Ebenso können sich nacheinem Bratvorgang in der Fettpfannebleibende matte Stellen bilden. Durch die hellgraue Farbe des Emailswirkt der Garraum sehr hell und bietetoptimale Sicht auf das Gargut. Darüberhinaus lassen sich eventuelleVerschmutzungen nach Back- oderBratvorgängen leicht feststellen undbeseitigen. Die herausnehmbaren Teile wie Rück-wand und Deckenblech sind zusätz-lich mit dunkelgrauem katalytischemEmail beschichtet. Katalytisches Email ist eine Beschich-tung mit selbsttätig wirkenden Reini-gungseigenschaften. Die Rückwand verschmutzt aufgrundder Luftzirkulation bei Heißluft-Back-ofenfunktionen stärker mit Öl- undFettspritzern. Durch die selbsttätig wirkenden Reini-gungseigenschaften des katalytischenEmails werden diese Öl- und Fettrück-stände beim Aufheizen des Backofensauf Temperaturen über 200 °C automa-tisch entfernt.
Je höher die Temperatur,umso wirkungsvoller ist der Vorgang. Katalytisches Email verträgt keineScheuermittel, kratzende Bürstenoder Schwämme und kein Back-ofenspray.
Die Beschichtung wird beschädigtund verliert ihre selbsttätig wirken-den Reinigungseigenschaften. Auf Gewürzrückstände, Zuckerspritzerund ähnliche Verschmutzungen hat diekatalytische Beschichtung jedoch kei-ne Wirkung. Sie müssen von Hand mitWasser und einer weichen Bürste ent-fernt werden. Warten Sie daher mit dem Reinigennicht zu lange, denn in nachfolgendenBack- und Bratvorgängen brennen dieVerschmutzungen immer intensiver fest. Reinigung und Pflege33.
Emaillierungen reinigenDen Backofen vor dem Reinigenerst abkühlen lassen. Verbrennungs-gefahr!Reinigen Sie den Backofen ambesten nach jedem Benutzen. Zu langes Warten erschwert dieReinigung unnötig und macht sie im Extremfall unmöglich.Bei der Verwendung von Backofen-spray unbedingt die Angaben desHerstellers beachten.Behandeln Sie niemals die Emaillie-rungen mit harten Bürsten, hartenSchwämmen, Drahtscheuerbällen,Messern oder anderen Scheuer-mitteln. Das Email wird beschädigt!Das Zubehör aus dem Garraum neh-men.Die mit Clean-Email beschichtetenFlächen reinigen.Die katalytisch beschichteten Teilefeucht abwischen.
Verwenden Sie dafür warmes Was-ser, dem Spülmittel zugesetzt ist,und eine weiche Bürste.Verwenden Sie keine Scheuermittel!Katalytisches Email verträgt keinemechanische Beanspruchung undkein Backofenspray!Zusätzlich können Sie im Anschluss jenach Verschmutzungsgrad Fett- undÖlspritzer auf der katalytischen Rück-wand und dem Deckenblech durch Auf-heizen des Backofens entfernen.Die Backofenfunktion ,,Heißluft D“wählen. Die höchste Temperatur einstellen.Den Backofen ca. 1 Stunde so betrei-ben.
Die Dauer richtet sich nach demGrad der Verschmutzung.Jedes weitere Benutzen des Backofenslässt bei hohen Temperaturen noch vor-handene Verschmutzungen allmählichverschwinden.Sollte die katalytische Beschichtungder Rückwand oder des Decken-blechs durch unsachgemäßesHandhaben oder starkes Ver-schmutzen unwirksam gewordensein, so sind im Fachhandel oder imKundendienst neue Teile erhältlich.Reinigung und Pflege34
Reinigung und PflegeGarraumZum bequemeren Reinigen des Gar-raums können Sie–die Gerätetür abnehmen,–die Aufnahmegitter herausnehmen,–die Rückwand herausnehmen,–den Oberhitze-Heizkörper absenken, –das Deckenblech herausnehmen.Gerätetür abnehmenDie Gerätetür ist durch Halterungen mitden Türscharnieren verbunden.Bevor die Tür von diesen Halterungenabgenommen werden kann, müssenerst die Sperrbügel an beiden Türschar-nieren entriegelt werden.Reinigung und Pflege35
Die Tür ganz öffnen.Die Sperrbügel an beiden Türschar-nieren durch eine Drehbewegungentriegeln. Drehen Sie dazu dieSperrbügel bis zum Anschlag inSchrägstellung.Dann die Tür bis zum Anschlagschließen.Die Tür auf keinen Fall in waage-rechter Position von den Halterun-gen ziehen. Diese schlagen dannzurück, und beschädigen das Ge-rät. Es besteht auch Verletzungs-gefahr.Die Tür seitlich anfassen und nachoben von den Halterungen abzie-hen. Ziehen Sie die Tür nicht am Türgriffhoch. Der Griff könnte abbrechen.Achten Sie darauf, dass die Türbeim Abnehmen nicht verkantet.Sollte sich unter ungünstigen Umstän-den im Raum zwischen den Glasschei-ben etwas niederschlagen, können Sieim Bedarfsfall die Gerätetür auch aus-einanderbauen, siehe hierzu Kapitel"Störungen – Was tun?".Reinigung und Pflege36
Gerätetür einsetzenDie Tür seitlich anfassen und auf dieHalterungen der Scharniere stecken.Achten Sie darauf, dass die Türnicht verkantet.Die Tür ganz öffnen.Beide Sperrbügel durch eine Dreh-bewegung wieder verriegeln.Drehen Sie dazu die Sperrbügel biszum Anschlag in die Waagerechte.Die Rastnase am Sperrbügel mussdabei in die Lasche an der Tür ein-haken.Die Sperrbügel müssen nach demReinigen unbedingt wieder verrie-gelt werden, da sich sonst die Türvon den Halterungen lösen und be-schädigt werden kann.Reinigung und Pflege37
Aufnahmegitter herausnehmenDie Heizkörper müssen ausge-schaltet und abgekühlt sein.Verbrennungsgefahr!Den Schnellverschluss vorziehen.Die Aufnahmegitter herausnehmen.Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehr-ter Reihenfolge. Die Teile sorgfältigeinbauen.Rückwand herausnehmenDie Aufnahmegitter herausnehmen.Die Schrauben in der Rückwandlösen, und die Rückwand entneh-men.Der Backofen darf nicht ohne einge-baute Rückwand benutzt werden.Es besteht erhebliche Verletzungs-gefahr!Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehr-ter Reihenfolge. Die Teile sorgfältigeinbauen.Reinigung und Pflege38
Oberhitze-Heizkörper absenken undDeckenblech herausnehmenDie Heizkörper müssen ausge-schaltet und abgekühlt sein.Verbrennungsgefahr!Die Aufnahmegitter herausnehmen.Die Hutmutter lösen.Den Heizkörper absenken.Drücken Sie den Heizkörper nichtmit Gewalt herunter. Er kann beschädigt werden.Je nach Verschmutzungsmenge kannauch das Deckenblech herausgenom-men werden:Das Deckenblech festhalten und dieRändelmutter herausdrehen.Das Deckenblech herausnehmen. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehr-ter Reihenfolge. Die Teile sorgfältigeinbauen.Reinigung und Pflege39
Störungen – Was tun?Installations- und Wartungsarbeitensowie Reparaturen dürfen nur quali-fizierte Fachleute durchführen.Durch unsachgemäße Installations-und Wartungsarbeiten oder Repara-turen können erhebliche Gefahrenfür den Benutzer entstehen, für dieder Hersteller nicht haftet.Folgende Störungen können Sie jedochselbst beheben:Was ist zu tun, wenn . . .. . . der Backofen nicht heiß wird?Prüfen Sie,ob eine Backofenfunktion und eineTemperatur eingestellt ist.ob die Verriegelung eingeschaltet ist.ob die Sicherung der Hausinstalla-tion ausgelöst hat. Fordern Sie denElektro-Fachmann oder Kunden-dienst an.. . . die Beheizung funktioniert, abernicht die Garraumbeleuchtung?Die Glühlampe ist defekt.
So wechseln Sie die Lampe aus:Das Gerät elektrisch vom Netztrennen: Den Netzstecker des Gerätes ziehenoder die Sicherung der Hausinstalla-tion ausschalten.Das Aufnahmegitter herausnehmen.Die Lampenabdeckung aus der Hal-terung heben.Die Glühlampe auswechseln:230 V, 25 W, E 14, thermisch belastbar bis 300 °C, Tropfenform.Die Lampenabdeckung in die Halte-rung drücken, und das Aufnahmegit-ter einsetzen.Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehr-ter Reihenfolge. Die Teile sorgfältigeinbauen.Störungen – Was tun?40
nach einem Garvorgang einBetriebsgeräusch zu hören ist. Das ist keine Störung. Damit sich nach dem Abschalten desBackofens keine Luftfeuchtigkeit imGarraum, an der Bedienblende oderam Schrankumbau niederschlagenkann, läuft das Kühlgebläse für einigeZeit nach. Sinkt die Backofentempera-tur unter einen bestimmten Wert, schal-tet sich das Kühlgebläse automatischaus. Die Temperatur sinkt schneller, wenndie Gerätetür ganz oder teilweise geöff-net wird. der Kuchen / das Gebäck nachder in der Backtabelle angegebenenZeit noch nicht gar ist. Prüfen Sie,ob die richtige Backtemperatureingestellt ist. ob Sie das Rezept verändert haben. Die Zugabe von mehr Flüssigkeit,mehr Eiern fordert aufgrund desfeuchteren Teiges eine längereBackzeit. ob sich beim Backen mit ,,Heiß-luft D“ oder ,,Pizzabacken o“ derFettfilter vor dem Gebläse befindet. In diesem Fall verlängert sich dieBackzeit um ca.
Brauchst du Hilfe?
Wenn Sie Hilfe mit Imperial HX 4.62 benötigen, stellen Sie unten eine Frage und andere Benutzer werden Ihnen antworten
Bedienungsanleitung Ofen Imperial
Bedienungsanleitung Ofen
Neueste Bedienungsanleitung für -Kategorien-