Junkers ICM Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Junkers |
| Kategorie: | Thermostat |
| Modell: | ICM |
Bedienungsanleitung Junkers ICM – Volltext
Inhaltsverzeichnis7 746 800 090 (2007/05)2Inhaltsverzeichnis1 Sicherheitshinweise und Symbolerklärung 31.1 Sicherheitshinweise 31.2 Symbolerklärung 32 Angaben zum Modul ICM 42.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch 42.2 Lieferumfang 42.3 Zubehör 42.4 Technische Daten 42.4.1 Allgemeines 42.4.2 Messwerte Vorlauftemperaturfühler 52.4.3 Messwerte Außentemperaturfühler 52.4.4 Kennwerte elektrischer Anschluss 52.5 Systemintegration des ICM 52.5.1 Heizungsreglung bei ICM-Kaskadensystemen 52.5.2 Warmwasserbereitung bei ICM-Kaskadensystemen 62.5.3 Interne Frostschutzfunktion 62.5.4 Prinzipien der Kaskaden-Regelung 62.5.5 Steuerung einer Heizungspumpe 62.5.6 Übersicht der Systemvarianten 72.5.7 Anschluss weiterer Module bei Heizungsreglern mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung 82.6 Legenden zum Kapitel Anhang 93 Installation 103.1 Montage 103.1.1 Montage an der Wand 103.1.2 Montage auf der Montageschiene 35 mm (DIN-Rail 46277 oder EN 60 715-TH 35-7.5) 103.1.3 Demontage von der Montageschiene 103.2 Elektrischer Anschluss 103.2.1 Anschluss Niederspannungsteil mit BUS-Verbindungen 103.2.2 Anschluss 230 V AC 113.2.3 Anschluss einer Fernstöranzeige mit optischer oder akustischer Meldung (z.
B. Störlampe) 113.2.4 Elektrischer Anschluss des Außentemperaturfühlers 113.2.5 Entsorgung 113.3 Montage des ergänzenden Zubehörs 114 Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme 124.1 Konfiguration 124.2 Inbetriebnahme 124.3 Reset der Konfiguration 124.4 Außerbetriebnahme 135 Betriebs- und Störungsanzeigen 145.1 Betriebs- und Störungsanzeige über die Displays der Heizgeräte 145.2 Störungsanzeige über die Fernstöranzeige 145.3 Betriebs- und Störungsanzeige am Heizungsregler (z. B. FW 200) 145.4 Betriebs- und Störungsanzeige über die LEDs auf dem Modul ICM 155.5 Austauschen der Sicherung für den Anschluss Heizungspumpe 166Umweltschutz 17Anhang 69Informationen zur DokumentationÄnderungen aufgrund technischer Verbesserungen vor-behalten!Alle beigefügten Unterlagen dem Betreiber aushändigen.
Sicherheitshinweise und Symbolerklärung7 746 800 090 (2007/05) 31 Sicherheitshinweise und Symbolerklärung1.1 SicherheitshinweiseBFür einwandfreie Funktion diese Anleitung beachten.BHeizgerät und weitere Zubehöre entsprechend den zugehörigen Anleitungen montieren und in Betrieb nehmen.BZubehör nur von einem zugelassenen Installateur montieren lassen.BDieses Zubehör ausschließlich in Verbindung mit den aufgeführten Reglern und Heizgeräten verwenden.Anschlussplan beachten!BDieses Zubehör benötigt unterschiedliche Spannun-gen.
Niederspannungsseite nicht an das 230-V-Netz anschließen und umgekehrt.BVor Montage dieses Zubehörs: Spannungsversorgung (230 V AC) zum Heizgerät und zu allen weiteren BUS-Teilnehmern unterbrechen.BBei Wandmontage: Dieses Zubehör nicht in Feucht-räumen montieren.1.2 SymbolerklärungSignalwörter kennzeichnen die Schwere der Gefahr die auftritt, wenn die Maßnahmen zur Schadensverminde-rung nicht befolgt werden.•Vorsicht bedeutet, dass leichte Sachschäden auftreten können.•Warnung bedeutet, dass leichte Personenschäden oder schwere Sachschäden auftreten können.•Gefahr bedeutet, dass schwere Personenschäden auftreten können.
In besonders schweren Fällen besteht Lebensgefahr.Hinweise enthalten wichtige Informationen in solchen Fällen, in denen keine Gefahren für Mensch oder Gerät drohen.Sicherheitshinweise im Text werden mit ei-nem Warndreieck gekennzeichnet und grau hinterlegt.Hinweise im Text werden mit nebenstehen-dem Symbol gekennzeichnet. Sie werden durch horizontale Linien ober- und unter-halb des Textes begrenzt.
Angaben zum Modul ICM7 746 800 090 (2007/05)42 Angaben zum Modul ICM2. 1 Bestimmungsgemäßer GebrauchDie Module ICM dienen zum Regeln von Kaskadensyste-men. Ein Kaskadensystem ist ein Heizungssystem in dem mehrere kleinere Heizgeräte parallel geschaltet werden, um eine größere Heizleistung zu erhalten. Siehe dazu auch Schaltplan auf Seite 71. Die Module ICM sind ausschließlich geeignet für die Ansteuerung von Heizgeräte mit BUS-fähiger Heatronic 3. 2. 2 LieferumfangÆBild 1 auf Seite 69:1ICM2Schrauben und Dübel zur Befestigung3Zugentlastungen4Installations- und BedienungsanleitungBPrüfen Sie den Lieferumfang auf Vollständigkeit. 2. 3 Zubehör•Außentemperaturfühler für den Anschluss an die Klemmen F:–im Lieferumfang des Heizungsreglers FW 200 oder –Zubehör Außentemperaturfühler AF 2.
•Vorlauftemperaturfühler für den Anschluss an die Klemmen E:–Weichefühler komplett mit Tauchhülse im Liefer-umfang der hydraulischen Weiche oder–Zubehör Anlegefühler VF. •UP. : Pumpe für den Anschluss an die Klemmen C. •HW. : Hydraulische Weiche mit Temperaturfühler für den Anschluss an die Klemmen E. •FW 200: witterungsgeführter Heizungsregler mit Klar-textanzeige zur Regelung einer Heizungsanlage mit gemischten oder ungemischten Heizkreisen. 2. 4 Technische Daten2. 4. 1 AllgemeinesHier finden Sie eine Liste mit typischem Zu-behör. Um eine vollständige Übersicht aller lieferbaren Zubehöre zu erhalten, wenden Sie sich an den Hersteller. Benennung EinheitLieferumfang Bild 1, Seite 69Abmessungen mm Bild 2, Seite 69Gewicht (ohne Verpa-ckung)kg 0,8Nennspannung ICM AC. V 230Frequenz Hz 50. 60max. bauseitige Absi-cherung der Eingangs-spannungA16Verlustleistung ICM W 5Nennspannung BUS DC.
Angaben zum Modul ICM7 746 800 090 (2007/05) 52. 4. 2 Messwerte Vorlauftemperaturfühler2. 4. 3 Messwerte Außentemperaturfühler 2. 4. 4 Kennwerte elektrischer Anschluss2. 5 Systemintegration des ICM2. 5. 1 Heizungsreglung bei ICM-KaskadensystemenDie Module ICM steuern die Heizgeräte entsprechend einem von einen Heizungsregler berechneten Wärmebe-darf. Für die Regelung entsprechend dem Wärmebedarf müssen die Module ICM also immer in Verbindung mit einem Heizungsregler (ÆBild 13, Klemmen H, I oder J) installiert werden. In Abhängigkeit vom verwendeten Heizungsregler gibt es vier mögliche Systemvarianten (ÆTab. 5). Von einem Modul ICM können maximal vier Heizgeräte gesteuert werden. Durch Kopplung von bis zu vier Modu-len ICM können maximal 16 Heizgeräte in einer Kaskade zusammengeschaltet werden (ÆBild 13). Dabei über-nimmt ein Modul ICM die Steuerung der Kaskade (ICM-Master).
In Abhängigkeit vom verwendeten Heizungsregler kann ein Kaskadensystem mit maximal 4 oder maximal 16 Heizgeräten gebaut werden. Die maximale Anzahl anschließbarer Heizgeräte und die dafür erforderliche Anzahl Module ICM für die verschiedenen Systemvarian-ten zeigt Tab. 5. Das Modul ICM regelt den kompletten Wärmeerzeuger-kreis (Primärkreis bis einschließlich hydraulische Wei-che). Alle übrigen Komponenten der Heizungsanlage (Sekundärseite der Weiche wie z. B. Heizkreise, Trink-wassererwärmer) können von einen witterungsgeführ-ten Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Schnittstelle und weiteren Modulen (IPM,. ) (ÆKapitel 2. 3, Zubehör) gesteuert werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Hersteller. Die Adresse finden Sie auf der Rückseite. Es können Heizgeräte mit beliebiger Leistung in der Kas-kadenschaltung eingesetzt werden.
3Pos. 1)1) in Bild 13, Seite 71SchnittstelleAEingang Stromversorgung vom Netz oder vom vorigen Modul ICM230 V AC, max. 16 ABAusgang Stromversorgung für weitere ICM230 V AC, max. 16 ACAusgang Pumpe 230 V AC,max. 250 WDAusgang Fernstöranzeige potential-frei, max. 230 V, 1 AEEingang Vorlauftemperaturfühler NTC (Tab. 2)FEingang Außentemperaturfühler NTC (Tab. 3)GEingang ohne Funktion –HEingang Heizungsregelung (Ein-/Aus-Kontakt)24 V DCIEingang Heizungsregelung (Pro-portionalschnittstelle) 0-10 V DCJ2-Draht-BUSzur Heizungsregelung –K2-Draht-BUSvom vorigen Modul ICM –L2-Draht-BUSzum nächsten Modul ICM–M2-Draht-BUSzum Heizgerät –Tab. 4Beachten Sie, dass zur korrekten Funktion nur ein Heizungsregler/Gebäudeleitsystem angeschlossen sein darf. Die unterschiedlichen Systemvarianten er-fordern den Anschluss bestimmter Zubehö-re (Temperaturfühler VF und AF 2, Heizkreispumpe und Heizungsregler) (ÆTab.
Angaben zum Modul ICM7 746 800 090 (2007/05)62. 5. 2 Warmwasserbereitung bei ICM-Kaskadensys-temenEs gibt zwei Möglichkeiten indirekt beheizte Warmwas-serspeicher in Kaskadensysteme einzubinden: •Warmwasserspeicher hydraulisch und elektrisch direkt an einem Heizgerät (Speicherausführung) angeschlossen. Die Steuerung der Warmwasserbereitung wird vom Heizgerät übernommen. Während die Warmwasserbe-reitung aktiv ist wird dieses Heizgerät vom Modul ICM nicht angesteuert. Bei Wärmebedarf wird ggf. ein anderes Heizgerät gezündet. –Soll die Warmwasserbereitung in einer Heizungsan-lage mit Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteue-rung zeitgesteuert erfolgen, so muss das Heizgerät, an dem der Speicher angeschlossen ist, an den Klemmen 17 und 18 am Modul ICM (ICM-Master) angeschlossen werden. •Warmwasserspeicher an der sekundären Seite der hydraulischen Weiche angeschlossen.
Die Steuerung der Warmwasserbereitung wird vom Heizungsregler (z. B. FW 200) übernommen. Weiterführende Infor-mationen finden Sie in der Bedienungsanleitung des Heizungsreglers. 2. 5. 3 Interne FrostschutzfunktionDas Modul ICM ist mit einer internen Frostschutzfunk-tion ausgestattet: Sinkt die Vorlauftemperatur unter 7°C wird ein Heizgerät gestartet und läuft solange, bis eine Vorlauftemperatur von 15°C erreicht wird. Die am Modul ICM eventuell angeschlossene Heizungspumpe läuft ebenfalls (ÆKapitel 2. 5. 5)BVorlauftemperaturführer am Modul ICM (ICM-Master) anschließen, wenn die interne Frostschutzfunktion Anwendung finden soll. 2. 5. 4 Prinzipien der Kaskaden-RegelungBei Wärmeanforderung durch den Heizungsregler (Tab. 5, Systemvariante 1,2 und 3) wird zuerst ein Heiz-gerät gestartet und falls erforderlich die Heizleistung bis auf die max. Nennleistung hochgefahren.
Nennleistung her-untergeregelt und abgeschaltet, bis Wärmebedarf und Wärmeproduktion übereinstimmen. Bei Systemvariante 4 werden alle Geräte gleichzeitig abgeschaltet. Die Schaltfolge der Heizgeräte wird vom Modul ICM automatisch festgelegt. Das Modul ICM sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Betriebsstunden der Bren-ner über alle Heizgeräte. Hierbei werden sowohl die Anzahl der Betriebsstunden für den Heizbetrieb als auch für den Warmwasserbetrieb berücksichtigt. Das erhöht die Lebensdauer der Heizgeräte. Im Falle einer Span-nungsunterbrechung zum Modul ICM werden die Betriebsstundenzähler im Modul ICM auf null gesetzt. Sobald ein Heizgerät nicht einsatzbereit ist (Warmwas-serbereitung für direkt angeschlossenen Warmwasser-speicher, Störung am Heizgerät, Störung der Kommunikation zum Modul ICM) wird zur Deckung des Wärmebedarfs automatisch ein anderes Heizgerät einge-schaltet. 2. 5.
5 Steuerung einer HeizungspumpeBei Heizungsanlagen mit nur einem Heizkreis kann die Heizungspumpe direkt am Modul ICM (ICM-Master) angeschlossen werden. Die Heizungspumpe läuft•solange mindestens eine Pumpe eines Heizgeräts in Betrieb ist (ggf. Nachlaufzeit der Pumpe am Heizgerät entsprechend einstellen ÆInstallationsanleitung des Heizgeräts) oder•nach 24 Stunden Stillstand der Pumpe (Blockier-schutz) für kurze Zeit. Einen umfassenden Anlagenfrostschutz ge-währleistet die Frostschutzfunktion eines Heizungsreglers mit 2-Draht-BUS-Schnitt-stelle. Dafür ist der Anschluss eines Außen-temperaturfühlers erforderlich. Durch den Pumpenblockierschutz läuft die Heizungspumpe auch ohne Wärmeanforde-rung (z. B. im Sommer) einmal täglich an. BDamit die Pumpe (im Sommer) nicht blo-ckiert, die Heizungsanlage das ganze Jahr über eingeschaltet lassen.
Angaben zum Modul ICM7 746 800 090 (2007/05) 72.5.6 Übersicht der SystemvariantenSystemvarianteSymbol für RegleranschlussHeizungsregler an ICM I (ICM-Master) Typmax. Anzahl ICMmax. Anzahl Heizgeräte mit BUS-fähiger Heatronic 3notwendiges Zubehör mit Anschluss an ICM (ÆBild 13)1modulierender witterungsgeführter Regler 2-Draht-BUS-AnsteuerungFW 200 14 •Außentemperaturfühler an den Klemmen F•gemeinsamer Vorlauftemperaturfühler an den Klemmen E•Heizungspumpe (Sekundärkreis) (ÆBild 13, Pos. 19) an den Klemmen C, nur bei einem oder mehreren Heizkreisen ohne Heizungs-pumpe oder bei Heizkreisen, die nicht über BUS-Module mit dem Modul ICM kommuni-zieren2modulierender 0 - 10 V-Regler, z. B. Gebäudeleitsystem; Steuerung der Heizleistung beliebig 416 •gemeinsamer Vorlauftemperaturfühler an den Klemmen E (nur für interne Frostschutz-funktion)•Heizungspumpe (Sekundärkreis) (ÆBild 13, Pos.
19) an den Klemmen C, nur bei einem oder mehreren Heizkreisen ohne Heizungs-pumpe oder bei Heizkreisen, die nicht über das Gebäudeleitsystem gesteuert werden3modulierender 0 - 10 V-Regler, z. B. Gebäudeleitsystem; Steuerung der Vorlauftem-peratur beliebig 416 •gemeinsamer Vorlauftemperaturfühler an den Klemmen E•Heizungspumpe (Sekundärkreis) (ÆBild 13, Pos. 19) an den Klemmen C, nur bei einem oder mehreren Heizkreisen ohne Heizungs-pumpe oder bei Heizkreisen, die nicht über das Gebäudeleitsystem gesteuert werden4Ein-Aus-Regler (potenzialfrei)beliebig 416 •gemeinsamer Vorlauftemperaturfühler an den Klemmen E (nur für interne Frostschutz-funktion)•Heizungspumpe (Sekundärkreis) (ÆBild 13, Pos. 19) an den Klemmen CTab. 50 ... 10V0 ... 10V
Angaben zum Modul ICM7 746 800 090 (2007/05)8Systemvariante 1: Modulierender witterungsgeführter Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-AnsteuerungAls Hersteller modernster Heiztechnik legen wir sehr viel Wert auf die Entwicklung und Fertigung von sparsamen und sauber verbrennenden Heizgeräten. Um dies zu gewährleisten, sind unsere Heizgeräte mit einem modu-lierenden Brenner ausgerüstet. Zur optimalen ausnut-zung der Brennereigenschaften sollten Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung verwendet werden. Ein weiterer Vorteil dieser Systemvariante ist die Kom-munikationsmöglichkeit der Module zur Ansteuerung der Heizkreise (IPM) mit dem Modul ICM über den gemein-samen Bus parallel zum Anschluss J am Modul ICM (ÆBild 13 auf Seite 71). Hierdurch ist eine optimale Anpassung der produzierten Wärmemenge mit dem tat-sächlichen Wärmebedarf aller Heizkreise der Heizungs-anlage gewährleistet.
Bei dieser Systemvariante erreicht die Heizungsanlage einen optimalen Komfort bei maxi-maler Energieeinsparung. Systemvariante 2: Modulierender 0-10 V-Regler, Steue-rung auf HeizleistungIn Verbindung mit einem Gebäudeleitsystem mit 0-10V-Schnittstelle kann als Führungsgröße die Gesamtleis-tung der Kaskade ausgewählt werden. Die Einstellung erfolgt über eine Steckbrücke (ÆBild 12 auf Seite 70). Zusammenhang zwischen Eingangsspannung und Füh-rungsgröße ÆBild 11 auf Seite 70. Systemvariante 3: Modulierender 0-10 V-Regler, Steue-rung auf VorlauftemperaturIn Verbindung mit einem Gebäudeleitsystem mit 0-10V-Schnittstelle kann als Führungsgröße die Vorlauftempe-ratur ausgewählt werden. Die Einstellung erfolgt über eine Steckbrücke (ÆBild 12 auf Seite 70). Zusammenhang zwischen Eingangsspannung und Füh-rungsgröße ÆBild 10 auf Seite 70.
Systemvariante 4: Heizungsregelung mit Ein-/Aus-Kon-taktIn Verbindung mit einer Regelung mit Ein-/Aus-Kontakt regelt das Modul ICM die Leistung der Kaskade nach Schließen des Kontakts stetig bis zur Maximalleistung, in dem es ein Gerät nach dem anderen einschaltet. Beim Öffnen des Kontakts werden alle Heizgeräte gleichzeitig abgeschaltet. Der Ein-/Aus-Kontakt des Heizungsreglers muss potenti-alfrei sein. 2. 5. 7 Anschluss weiterer Module bei Heizungsreg-lern mit 2-Draht-BUS-AnsteuerungEventuell vorhandene weitere Module, wie z. B. die Module IPM (ÆPos. 21 in Bild 13 auf Seite 71), müssen am BUS des Heizungsreglers (parallel zum Anschluss J am Modul ICM) angeschlossen werden. Um Kontaktprobleme an den Klemmen im ICM-Master zu vermeiden, wird eine Abzweigdose empfohlen (ÆPos. 20 in Bild 13 auf Seite 71).
als separates Zubehör AF 2 erhält-lich)Ein-/Aus-SchaltkontaktGebäudeleitsystem mit Proportionalspannungs-schnittstelle 0-10 VHeizungsregler mit 2-Draht-BUS-AnsteuerungSymbol Einheit BedeutungUV DC EingangsspannungVT °C VorlauftemperaturP%Heizleistung in % der Nenn-leistung der KaskadeTab. 7Benennung Symbol Bedeutung1Netzspannung2Heizungspumpe (Sekundär-kreis)3Schaltkontakt für Fernstör-anzeige 230 VAC4Kommunikation zwischen ICMs5Heizgerät 16Heizgerät 27Heizgerät 38Heizgerät 4Tab. 8Benen-nungKlemmen-bezeichnungSymbol FunktionTab. 6230VAC0 ... 10V
Installation7 746 800 090 (2007/05)103 Installation3. 1 Montage3. 1. 1 Montage an der WandÆBild 2 bis 5 ab Seite 69. BEntsprechend den Abmessungen des Moduls ICM Ort der Wandbefestigung bestimmen. BZwei Schrauben unten am Modul ICM lösen, Deckel unten nach vorne ziehen und nach oben abnehmen. BFür die obere Befestigungsschraube Loch mit Ø 6 mm bohren, Dübel einstecken und die Schraube bis auf 1,5 mm eindrehen. BIn der Rückwand des Moduls ICM an den vorgesehe-nen Stellen zwei Durchbrüche für untere Befesti-gungsschrauben herstellen. BModul ICM an der oberen Befestigungsschraube ein-hängen. BDurch die Durchbrüche die Bohrlöcher an der Wand anreißen. BModul ICM abnehmen. BLöcher mit Ø 6 mm an bohren und Dübel einstecken. BModul ICM an der oberen Befestigungsschraube ein-hängen und mit den unteren Schrauben an der Wand fixieren. 3. 1.
2 Montage auf der Montageschiene 35 mm (DIN-Rail 46277 oder EN 60 715-TH 35-7. 5)ÆBild 6 auf Seite 69. 3. 1. 3 Demontage von der MontageschieneÆBild 7 auf Seite 70. 3. 2 Elektrischer AnschlussBUnter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften für den Anschluss mindestens Elektrokabel der Bau-art H05 VV-. (NYM-I. ) verwenden. BLeitungen unbedingt wegen Tropfwasserschutz durch die bereits vormontierten Tüllen führen und die mitge-lieferten Zugentlastungen montieren. BVerkabelung vorzugsweise mit einadrigem Draht. Falls Litzendraht (flexibler Draht) benutzt wird, diese Drähte mit Aderendhülsen versehen. BZum Anschluss der Kabel an die Schraubklemmen können diese von der Kontaktleiste abgezogen wer-den. Durch farbliche und mechanische Kodierung ist ein Vertauschen der Kabelklemmen nicht möglich. 3. 2.
1 Anschluss Niederspannungsteil mit BUS-Ver-bindungenDer richtigen Kabelquerschnit ergibt sich aus der Länge der Leitung:BUm induktive Beeinflussungen zu vermeiden: Alle Nie-derspannungsleitungen von 230 V oder 400 V führen-den Leitungen getrennt verlegen (Mindestabstand 100 mm).
BBei induktiven äußeren Einflüssen Leitungen geschirmt ausführen. Dadurch sind die Leitungen gegen äußere Einflüsse abgeschirmt (z. B. Starkstromkabel, Fahrdrähte, Tra-fostationen, Rundfunk- und Fernsehgeräte, Amateur-funkstationen, Mikrowellengeräte, usw. ). Gefahr: Durch Stromschlag. BVor dem elektrischen Anschluss die Spannungsversorgung zu den Heizgerä-ten und zu allen anderen BUS-Teilneh-mern unterbrechen. Vorsicht: Funktionsstörung. Die Kommunikation der unterschiedlichen Teilnehmer (ICM, Heizungsregler, Heizgerä-te) erfolgt über individuelle 2-Draht-BUS-Verbindungen. BVerdrahtung unbedingt entsprechend An-schlussplan herstellen (ÆBild 13 auf Seite 71). BBusse untereinander nicht verbinden. Leitungslänge min. Querschnitt< 80 m 0,40 mm280 - 100 m 0,50 mm2100 - 150 m 0,75 mm2150 - 200 m 1,00 mm2200 - 300 m 1,50 mm2Tab. 9 Minimale zulässige Querschnitt der 2-Draht-BUS-Verbindungen.
Installation7 746 800 090 (2007/05) 11BBei Verlängerung der Fühlerleitung folgende Leiter-querschnitte verwenden:3. 2. 2 Anschluss 230 V ACBNur Elektrokabel gleicher Qualität verwenden. BAn den Ausgängen C (Pumpe) und D (Störsignal) keine zusätzlichen Steuerungen anschließen, die wei-tere Anlagenteile steuern. BEmpfehlung bei Verwendung mehrerer Module ICM (Kaskade mit mehr als vier Heizgeräten): die Span-nungsversorgung der weiteren Module ICM über das erste Modul ICM (ICM-Master) herstellen. Damit wird die gleichzeitige Inbetriebnahme sichergestellt. 3. 2. 3 Anschluss einer Fernstöranzeige mit optischer oder akustischer Meldung (z. B. Störlampe)(Anschlussplan ÆBild 13 auf Seite 71):Am potentialfreien Störungskontakt (Klemmen D) kann z. B. eine Störlampe angeschlossen werden. Der Zustand des Störungskontakts wird auch über eine LED am ICM angezeigt (ÆTabelle 12 auf Seite 15).
Im nor-malen Betriebszustand ist der Kontakt zwischen C und NC geöffnet (C und NO geschlossen). Im Falle einer Stö-rung oder Spannungsunterbrechung ist der Kontakt zwi-schen C und NC geschlossen (C und NO geöffnet). Der maximale Strom dieses potentialfreien Störungs-kontakts ist 1 A bei 230 V AC. 3. 2. 4 Elektrischer Anschluss des Außentemperatur-fühlersIn Verbindung mit einem Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung den Außentemperaturfühler AF 2 unbedingt am Modul ICM (ICM-Master) anschließen (ÆBild 13 auf Seite 71) nicht am Heizgerät. 3. 2. 5 EntsorgungBDie Verpackung umweltgerecht entsorgen. BBei Austausch einer Komponente: alte Komponente umweltgerecht entsorgen. 3. 3 Montage des ergänzenden ZubehörsBDas ergänzende Zubehör entsprechend den gesetzli-chen Vorschriften und der mitgelieferten Installati-onsanleitung montieren. Leitungslänge min.
10 Verlängerung der FühlerleitungFür Spritzwasserschutz (IP): Leitungen so verlegen, dass der Kabelmantel mindestens 20 mm in der Kabeldurchführung steckt (ÆBild 8 auf Seite 70). Vorsicht: Verpolungsgefahr. Funktionsstörung durch verpolten An-schluss an die 0-10V-Schnittstelle. BAuf polrichtigen Anschluss achten (9 = Minus, 10 = Plus). Vorsicht: Der Eingang der Module ICM be-sitzt keine Sicherung. Bei Überlast an den Ausgängen können die Module ICM beschädigt werden. BSpannungsversorgung zum Modul ICM (ICM-Master) mit maximal 16 A absi-chern. Vorsicht: Der Ausgang C (Pumpe) des Mo-duls ICM darf mit maximal 250 W belastet werden. BPumpen mit größerer Leistungsaufnahme über Relais anschließen. Die maximale Leistungsaufnahme der Anla-genteile (Pumpe,. ) darf die Vorgaben nicht überschreiten (ÆTabelle 4 auf Seite 5).
Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme7 746 800 090 (2007/05)124 Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme4. 1 KonfigurationBei der Konfiguration wird das Regelverhalten des Moduls ICM (ICM-Master) an die spezifische Heizungs-anlage angepasst. Die Konfiguration des Moduls ICM erfolgt automatisch:•bei der ersten Inbetriebnahme eines Moduls ICM, •bei Wiederinbetriebnahme nach einem Reset der Kon-figuration (ÆKapitel 4. 3). Die Konfiguration dauert mindestens 5 Minuten. Wäh-rend der Konfiguration blinken die den angeschlossenen Heizgeräten zugeordneten LEDs und ggf. die LED zur Anzeige einer BUS-Kommunikation (ÆTabelle 12). Blinken keine LEDs mehr ist die Konfiguration abge-schlossen und im ICM gespeichert. Eine einmal gespeicherte Konfiguration bleibt auch bei Unterbrechung der Stromversorgung erhalten.
Wird nach der Konfiguration im laufenden Betrieb ein Heizgerät (oder ein Modul ICM) vorübergehend ausge-schaltet (z. B. zur Wartung), so beginnt die diesem Heiz-gerät zugeordnete LED oder die LED zur Anzeige der BUS-Kommunikation zu blinken. Nach dem Wieder-einschalten wird das Heizgerät (oder das Modul ICM) wieder erkannt und die zugehörige LED hört auf zu blin-ken. 4. 2 Inbetriebnahme BKorrekten Anschluss aller Komponenten der Hei-zungsanlage sicherstellen. BSpannungsversorgung (230 V AC) für alle Komponen-ten der Heizungsanlage, außer für die Module ICM, herstellen. BAlle Heizgeräte in Betrieb nehmen (einschalten). BSpannungsversorgung über Netzstecker des (ersten) Moduls ICM herstellen. Ggf. beginnt jetzt die Konfiguration. Diese dauert min-destens 5 Minuten. BAn den einzelnen BUS-Teilnehmern gemäß deren Installationsanleitungen die notwendigen Einstellun-gen vornehmen. 4.
3 Reset der KonfigurationBeim Reset der Konfiguration wird eine im Modul ICM gespeicherte Anlagenkonfiguration gelöscht. Bei der nächsten Inbetriebnahme wird dann die aktuelle Anla-genkonfiguration im Modul ICM gespeichert. BSpannungsversorgung zu allen Modulen ICM unter-brechen.
BGehäuse des Moduls ICM (ICM-Master) öffnen (ÆBild 3). BSteckbrücke (ÆBild 12) entfernen. BKorrekten Anschluss aller Komponenten der Hei-zungsanlage sicherstellen. BSpannungsversorgung (230 V AC) für alle Komponen-ten der Heizungsanlage, außer für die Module ICM, herstellen. BAlle Heizgeräte in Betrieb nehmen (einschalten). BSpannungsversorgung über Netzstecker des (ersten) Moduls ICM herstellen. Stimmt die gespeicherte Konfiguration nicht mit der tatsächlichen Konfiguration der Hei-zungsanlage überein, wird die Fehlersuche im Störungsfall erschwert. BNach jeder beabsichtigten/bleibenden Änderung der Anlagenkonfiguration einen Reset der Konfiguration durchführen (ÆKapitel 4. 3), damit die neue Anlagen-konfiguration im Modul ICM (ICM-Master) gespeichert werden kann. Bei der ersten Inbetriebnahme bzw. nach ei-nem Reset wird die Konfiguration der Kaska-de eingestellt (ÆKapitel 4. 1).
BWährend der Konfiguration die LEDs überwachen um Kabelbrüche oder Ver-drahtungsfehler feststellen zu können. Die Konfiguration der Heizungsanlage ist im ICM-Master gespeichert. Durch einen Reset des ICM-Masters wird die gesamte Konfigu-ration (auch der übrigen Module ICM) ge-löscht.
Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme7 746 800 090 (2007/05) 13BSteckbrücke (ÆBild 12) wieder stecken.Jetzt beginnt die Konfiguration. Diese dauert mindes-tens 5 Minuten.BGehäuse des Moduls ICM (ICM-Master) schließen (ÆBild 3).4.4 AußerbetriebnahmeZur Außerbetriebnahme der Heizungsanlage:BStromversorgung zu allen Modulen ICM und allen Heizgeräten unterbrechen.Vorsicht: Funktionsstörung!BBei Verwendung der Systemvarianten 2 oder 3 beim wieder Aufstecken der Steckbrücke auf die richtige Position ach-ten (ÆBild 12).Warnung: Anlagenschäden durch Frostein-wirkung.BWenn die Heizungsanlage längere Zeit au-ßer Betrieb bleiben soll Frostschutz be-achten (siehe Installationsanleitung der Heizgeräte).
Betriebs- und Störungsanzeigen7 746 800 090 (2007/05)145 Betriebs- und StörungsanzeigenEs gibt vier Möglichkeiten, wie Betriebszustand oder Störungen angezeigt werden: •über die Displays der Heizgeräte;•über die Fernstöranzeige •über den Heizungsregler (z. B. FW 200);•über die LEDs am Modul ICM5. 1 Betriebs- und Störungsanzeige über die Displays der HeizgeräteÜber der Display des Heizgerätes können die Betriebs- oder Störungsanzeigen jedes Heizgerätes abgelesen werden. Weitere Informationen über die Betriebs- oder Störungsanzeigen der Heizgeräte finden sich in der Gerätedokumentation der Heizgeräte. 5. 2 Störungsanzeige über die Fernstöran-zeigeAm potentialfreien Störungskontakt kann z. B. eine Stör-lampe angeschlossen werden (siehe auch Kapitel 3. 2. 3 auf Seite 11). Der Zustand der Fernstöranzeige wird auch über eine LED am ICM angezeigt (ÆTabelle 12 auf Seite 15). 5.
3 Betriebs- und Störungsanzeige am Hei-zungsregler (z. B. FW 200)Am Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung kön-nen die Betriebs- oder Störungsanzeigen aller Heizge-räte und des Moduls ICM abgelesen werden. Die Bedeutung der von den Modulen ICM stammenden Display-Anzeigen sind in Tabelle 11 zusammengefasst. Die Bedeutung der übrigen Display-Anzeigen finden sich in der Gerätedokumentation des Heizungsreglers bzw. der Heizgeräte. Andere Heizungsregler können keine Betriebs- oder Stö-rungsmeldungen vom Modul ICM oder den daran ange-schlossenen Heizgeräten anzeigen. Display Beschreibung BeseitigungA8 BUS-Kommu-nikation unterbrochen. Verbindungskabel zwi-schen Heizgerät und Modul ICM prüfen. Modul ICM austauschen. E2 Vorlauftempe-raturfühler defekt. Temperaturfühler am ICM-Master und Anschlusskabel prüfen.
Betriebs- und Störungsanzeigen7 746 800 090 (2007/05) 155. 4 Betriebs- und Störungsanzeige über die LEDs auf dem Modul ICMGrundsätzlich kann zwischen drei verschiedenen Zuständen der Gesamtanlage unterschieden werden:•Konfiguration (bei der ersten Inbetriebnahme oder nach einem Reset)•normaler Betrieb•StörungIn Abhängigkeit vom Zustand der Gesamtanlage geben die LEDs am Modul ICM (ÆBild 14 auf Seite 71) Hin-weise über den Betriebs- oder Störungszustand einzel-ner Komponenten und ermöglichen damit die gezielte Fehlersuche (ÆTabelle 12). LED Aus An BlinktNr. Funktion Farbe Diagnose Abhilfe Diagnose Abhilfe Diagnose Abhilfe 1Netzspannung grün Störung: keine Netzspannung vorhanden. Stromversorgung kontrollieren. Modul ICM tau-schen. Betrieb: Normal-betrieb. –2Heizungs-pumpegrün Betrieb: Pumpe ausBetrieb: Pumpe an.
–Störung: Pumpe läuft nicht, obwohl LED leuchtet, da Sicherung für Aus-gang Pumpe defekt. Sicherung tau-schen (ÆKapitel 5. 5 auf Seite 16). 3Schaltkontakt für Fernstöran-zeige 230 VACrot Betrieb: Schalt-kontakt nicht betätigt, keine Störung vorhan-den. –Störung: kein Heizgerät am ICM betriebsbereit. Störung(en) am(n) Heizge-rät(en) beseiti-gen. Störung: Schalt-kontakt betätigt, aber keine Netz-spannung vorhan-den. Stromversorgung kontrollieren. Modul ICM tau-schen. Störung: Vorlauf-fühler defekt. 1) Temperaturfühler am ICM-Master und Anschlusska-bel prüfen. Modul ICM aus-tauschen. Störung: System-druck zu niedrig. Wasser nachfül-len. Störung: keine Kommunikation zwischen Modul ICM und allen angeschlossenen Heizgeräten wäh-rend mindestens 1Minute. 2)entsprechende Verbindungska-bel kontrollieren. Modul ICM tau-schen.
dem Heizungsreg-ler (2-Draht-BUS). –Konfiguration: Kommunikation zwischen diesem Modul ICM und dem vorigen bzw. dem Heizungsreg-ler (2-Draht-BUS). Warten, bis die Konfiguration abgeschlossen ist. Danach leuch-tet die LED stän-dig. Störung: keine Kommunikation zwischen diesem Modul ICM und dem vorigen bzw. dem Heizungsreg-ler (2-Draht-BUS). entsprechendes Verbindungska-bel kontrollieren. Modul ICM oder Heizungsregler tauschen. Störung: keine Kommunikation zwischen diesem Modul ICM und dem vorigen bzw. dem Heizungsreg-ler (2-Draht-BUS), obwohl diese Komonente noch vorhanden ist. entsprechendes Verbindungska-bel kontrollieren. Modul ICM oder Heizungsregler tauschen. Störung: keine Kommunikation zwischen diesem Modul ICM und dem vorigen bzw. dem Heizungsreg-ler (2-Draht-BUS), weil diese Kompo-nente absichtlich entfernt wurdeReset der Konfi-guration durch-führen (ÆKapitel 4. 3). Tab.
Betriebs- und Störungsanzeigen7 746 800 090 (2007/05)165.5 Austauschen der Sicherung für den Anschluss HeizungspumpeBSpannungsversorgung unterbrechen.BGehäuse des Moduls ICM (ICM-Master) öffnen (ÆBild 3 auf Seite 69).BSicherung (1) gegen eine desselben Typs (2,5 AT, keramisch, sandgefüllt) austauschen (ÆBild 9 auf Seite 70).
Eine Ersatzsicherung (2) ist auf der Abde-ckung im Modul ICM vorhanden.BGehäuse des Moduls ICM (ICM-Master) schließen (ÆBild 3 auf Seite 69).5, 6, 7, 8Heizgerät 1Heizgerät 2Heizgerät 3Heizgerät 4grün Betrieb: keine Wärmeanforde-rung ans Heizge-rät, Heizgerät in Betriebsbereit-schaft–Betrieb: Wärme-anforderung ans Heizgerät, Heizge-rät in Betrieb–Konfiguration: Kommunikation zwischen diesem Heizgerät und dem Modul ICM.Warten, bis die Konfiguration abgeschlossen ist.Betrieb: Kein Heizgerät ange-schlossen–Störung: Störung am Heizgerät3) Störung am Heiz-gerät beseitigen.Konfiguration/Störung: keine Kommunikation zwischen dem Modul ICM und diesem Heizge-rät,, obwohl es vorhanden ist.entsprechendes Verbindungska-bel kontrollieren.Störung in Heizge-rät beseitigen.Modul ICM tau-schen.Störung: keine Kommunikation zwischen dem Modul ICM und diesem Heizge-rät, weil es absichtlich ent-fernt wurde.Reset der Konfi-guration durch-führen (ÆKapitel 4.3).Störung: Kommu-nikationsfehler zwischen Modul ICM und Heizge-rät3).
entsprechendes Verbindungska-bel kontrollieren.Modul ICM tau-schen.1) Ist ein Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Schnittstelle angeschlossen, so zeigt dieser den Störcode E2 an.2) Ist ein Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Schnittstelle angeschlossen, so zeigt dieser den Störcode A8 an.3) Bei Wärmeanforderung wird automatisch ein anderes Heizgerät aktiviert.LED Aus An BlinktNr. Funktion Farbe Diagnose Abhilfe Diagnose Abhilfe Diagnose Abhilfe Tab. 12 Betriebs- und Störungsanzeigen am Modul ICM
Umweltschutz7 746 800 090 (2007/05) 176UmweltschutzUmweltschutz ist ein Unternehmensgrundsatz der Bosch Gruppe. Qualität der Erzeugnisse, Wirtschaftlichkeit und Umwelt-schutz sind für uns gleichrangige Ziele. Gesetze und Vor-schriften zum Umweltschutz werden strikt eingehalten.Zum Schutz der Umwelt setzen wir unter Berücksichti-gung wirtschaftlicher Gesichtspunkte bestmögliche Technik und Materialien ein.VerpackungBei der Verpackung sind wir an den länderspezifischen Verwertungssystemen beteiligt, die ein optimales Recyc-ling gewährleisten. Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umwelt-verträglich und wiederverwertbar.AltgerätAltgeräte enthalten Wertstoffe, die einer Wiederverwer-tung zuzuführen sind.Die Baugruppen sind leicht zu trennen und die Kunst-stoffe sind gekennzeichnet.
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