Kratki AMELIA 24 Bedienungsanleitung

Kratki Herd AMELIA 24

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WKŁADY Z PŁASZCZEM WODNYM
Instrukcja obsługi i karta gwarancyjna
Operating manual of replaces with water jacket/Guarantee Card (EN)
Kamineinsatze wasserführend/Bedienungsanleitung und Garantiekarte (DE)
   /   (RU)
Foyer chaudières pour chauage central/Manuel d’installation et Carte de garantie (FR)
Vložki z vodnim plaščem/ Navodila za uporabo in garancijski list (SI)
Kamīna kurtuves ar ūdens / Lietošanas un garantijas noteikumi (LV)
kratki.pl

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Produktspezifikationen

Marke: Kratki
Kategorie: Herd
Modell: AMELIA 24

Bedienungsanleitung Kratki AMELIA 24 – Volltext

25DE1. EinleitungsinformationenKamineinsatz soll keine einzige Heizquelle de Hause sein. Um möglichst eektivsten Vorteil und Zufriedenheit mit der Nutzung des Wasserkamins zu erzielen, lesen Sie bitte aufmerksam den gesamten Text der vorliegenden Bedienungsanweisung durch. Alle Konsequenzen, die aus der Nichtbeachtung der Montage-und Bedienungsanweisung folgen,trägt der Benutzer des Kamins selbst. Der Kamin soll gemäß der vorliegenden Bedienungsanweisung installiert werden. Das Hauptaugenmerk muss man auf folgendes richten:- alle Elemente des Kamins müssen zweckentsprechend montiert, bzw.

installiert werden,- der Kamin muss an die Rauchabzugsleitung und weiter an den Schornstein angeschlossen werden,- der Wohnraum, in dem der Kamin installiert ist, muss entsprechend gelüftet werden,- der Anschluss des Kamins an die ZH-und/oder die Warmbrauchwasseranlage muss wie oben angegeben durchgeführt werden. Ausführliche Informationen, bezüglich der Aufstellung des Kamins wurden in weiteren Kapiteln der vorliegenden Bedienungsanweisung angegeben. Die Anforderungen, welche man bei dem Installieren solcher Feueranlagen wie u. a. Kamineinsatze mit Wasserumlaufsystem befolgen soll, kann man in den in jedem Land geltenden Normen, sowie den inländischen bzw. örtlichen Vorschriften und Bestimmungen nden. Die sich dort bendenden Beschlüsse müssen beachtet werden. Auf dem Gebiet Polens sind folgende Vorschriften zu beachten:- Verordnung des Ministers für Infrastruktur vom 12. 04.

2002, im Hinblick auf die technischen Bedin-gungen, die die Häuser erfüllen sollten Dz. U. Nr 75 vom. 15. 06. 2002 r. Paragraph 4. - Norm PN-91/B-02413 Heizungswesen und Heizkraftwerk. Sicherung der Heizanlagen des oenen Systems. Anforderungen. - Norm 13229 2002 Kamineinsätze und oene, Kamine für feste Brennstoe. Anforderungen und Untersuchungen. - Norm PN-EN 13229:2002 A1:2005 Kamineinsätze und oene Kamine für feste Brennstoe. Anforde-rungen und Untersuchungen.

- Norm PN-EN 13229:2002/A2:2005 (U) Kamineinsätze und oene Kamine für feste Brennstoe. Wir empfehlen Ihnen sich unbedingt an die in Ihrem Land in diesem Bereich geltenden Vorschriften und Anforderungen zu halten. 2. Bestimmung der EinrichtungenDie Kamineinsatze mit Wasserumlaufsystem sind bestimmt für Beheizung der Wohnungen und Räu-me, in denen sie installiert sind und dürfen nur mit Laubholz gefeuert werden. Der Kamin kann als zusätzliche Heizungsquelle dienen. Er kann auch mit dem Speicher-Brauchwassererwärmer zusam-menarbeiten oder als Versorgungsquelle für Zentralheizung genutzt werden. Die Verkleidung soll so entworfen werden, dass der Kamin nicht fest (dauerhaft) in diese eingebaut wird, d. h. wird immer die Möglichkeit bestehen, den Kamin herauszuholen ohne die Verkleidung beschädigen bzw. ruinieren zu müssen.

Außerdem soll die Verkleidung durch Verwendung der angemessenen Lüftungsgitter den Luftzutritt sichern, der für Holzverbrennung und natürliche Lüftung notwendig ist, es sollte ferner auch freier Zutritt für Bedienung des Kaminschiebers ermöglicht werden. Vorsicht : Um die Feuergefahr zu vermeiden, soll der Kamin* aufgestellt und zur Arbeit Vorbereitet werden gemäß den entsprechenden Bauvorschriften, sowie den technischen Anweisungen, die in den vorliegenden Installations- und Benutzungsvorschriften angegeben sind. Das Installationspro-jekt in diesem Bereich darf nur von einem gelernten Installateur vorbereitet werden. Vor der Inbe-triebnahme muss die Abnahme protokollarisch durchgeführt werden und an das Protokoll muss auch das Gutachten (bzw. die Anlagengenehmigung) von einer entsprechenden Schornsteinfege-rinstanz und einem Spezialisten für Feuerschutzfragen beigelegt werden.

263. Beschreibung der EinrichtungenZeichnung 1. Allgemeine schematische Darstellung des Kamineinsatzes Zuzia mit vertikalen Heizrohren und Wasserregister. Zeichnung 2. Allgemeine schematische Darstellung von dem Kamineinsatz mit Wasserregister. Ein Einbauschema des Kamin mit Wasserregister wurde auf der Zeichnung 1 dargestellt. Der Hauptbestandteil des Kamins ist der stählerne Wassermantel (16). Im Inneren des Kamins bendet sich der Verbrennungsraum (1). Die Vorderwand des Verbrennungsraums bildet die Gusseisentür (2) die mit einer bis 800 Grad Celsius hitzebeständigen Scheibe und einem Verriegelungsdrucker (4) ausgestattet ist. Diese Tür ist in einem Gusseisenrahmen (5) eingesetzt und der Rahmen wurde an den Wassermantel angeschraubt. Von unten ist der Verbrennungsraum (1) begrenzt durch den Gusseisenboden (6), der auch an den Wassermantel angeschraubt ist.

In diesem Gusseisenuntersatz ist die Aschenfallkammer platziert. Über der Aschenfallkammer ist der Gusseisenfeuerrost (10) einmontiert, auf dem die Verbrennung des Brennstoes verläuft. Vor dem Herausfallen des glühenden Brennstoes aus dem Verbrennung-sraum nach dem Önen der Feuertür (2) schützt der Gusseisen-Vorderzaun (11). Verbrennung-sruckstande, wie Holzasche oder die Reste von dem nicht bis Ende verbrannten Heizsto sammeln sich in der ausziehbaren Schublade (7), die sich unter dem Rost (10) bendet. Im vorderen Teil der Schublade ist bewegliche Leiste (8) eingebaut, in die Schieberregler mit Gri (9) einmontiert wird. Dieser Schieberregler dient zur Regelung der Primärluft, die zur Verbrennung des Heizstoes nötig ist.

Die Sekundärluft, die zur Nachverbrennung der während des Brennprozesses entstehenden Gase unentbehrlich ist und die Verrusung der hoch temperaturbeständigen Scheibe verhindert (3), ist durch eine Spalt am oberen Rande dieser Scheibe zugeführt. Über dem Verbrennungsraum sind Heizrohre (17) angebracht.

Wahrend des Kaminbetriebs, nach der Anheizung des Heizstoes spülen die Verbrennungsgase die Wände des Brennraums (1) um, und iesen zwischenden Heizrohren (17) zum Fuchs (12) und weiter durch Rauchgaskanal bis zum Schornstein. Im Kamin-fuchs bendet sich ein regulierbarer Kaminschieber (13). Zur Einstellung eines bestimmten Önung-swinkels des Kaminschiebers mit Hilfe eines speziellen Mechanismus (14) dient der Einstellknopf (15). Der Zuuss des Warmwassers von der Heizanlage zum Kamin erfolgt mit Hilfe von zwei unteren Anschlussstutzen (18) - einem linken und einem rechten, die einen Durchmesser G 1’’ haben und an die, die Seitenwände des Wassermantels (16) angeschweist sind. Die zwei Anschlussstutzen (22) sind nur in der neuesten Version der Kamine eingebaut – im Kamin mit dem Sicherheitswärmetauscher.

Einer von diesen Stutzen führt kaltes Wasser in den Sicherheitswärmetauscher (SWT) zu, der andere führt heises Wasser wieder ab. 3. 1. Anpassung der Warmeleistung der Zentralheizung und/ oder der WarmbrauchwasseranlageAls Grundkriterium der Anpassung der Wärmeleistung bei dieser Heizanlage ist die maximale Augenblickleistung des Wasserumlaufsystems des Kamins. Damit die ZH- und/oder die Warmbrau-chwasseranlage, die von dem Hersteller genannte nominale mittlere Leistung des Wasserumlau-fsystems übernehmen konnte, soll ihre Anschlussleistung der maximalen Augenblickleistung des Wasserumlaufsystems gleich oder ähnlich sein. Die entsprechenden technischen Daten benden sich in der Tabelle 1. 4. Montage und Anschluss des Kamineinsatzes mit WasserumlaufsystemDas Projekt der gesamten Installation soll durch einen gelernten Spezialisten entworfen werden.

Bevor man mit dem Anschluss des Kamins an Wasserheiz-und Lüftungsanlage beginnt, soll man sich zuerst mit der vorliegenden Bedienungsanleitung vertraut machen und überprüfen, ob die Ausrüstung komplett ist.

Vor der Aufstellung des Kamins muss in dem dazu bestimmten Raum ein Fundament gelegt werden, das Minimum 30 cm über den Fußboden vorstehen wird. Nur auf so einem Fundament darf man den Kamin befestigen. Nach der Aufstellung auf dem Fundament muss der Kamin ganz genau horizontaler werden und erst dann kann man ihn an die ZH-Anlage und an den Rauchkanal anschließen. Danach bzw. parallel kann auch die zu dem Kamin gehörige Ausrüstung montiert werden.

274. 1. Die Regeln der gefahrlosen Montage und des Anschlusses des Kamineinsatzes mit Wasse-rumlaufsystemDie Regeln des Arbeitsschutzes, der richtigen und sicheren Montage des Kamineinsatzes, der Lüftungsanlage und des Anschlusses an die Rauchabzugsinstallation sind in Polen in Verordnung des Ministers für Infrastruktur vom 12. 04. 2002. GBl. Nr. 75 vom 15. 06. 2002. Kapitel 6 § 265 p. 1;§ 266 p. 1; § 267 p. 1. - dargestellt. Gemäß diesen gesetzlichen Bestimmungen müssen folgende Prinzipien erfüllt werden:• Der Kamin soll auf einer unbrennbaren Bettung aufgestellt werden. Die Dicke der Bettung muss wenigstens 30 cm betragen. Der leicht entzündbare Fußboden muss man rund um den Kamin mit einem Streifen eines unbrennbaren Stoes gesichert werden.

• Der Kamin selbst, Anschlussrohre und Putzlöcher sollen von den unbedeckten leichtbrennbaren Bauteilen des Wohngebäudes nicht weniger als 60 cm entfernt werden und von den bedeckten mit wenigstens 25mm dickem Zementputz nicht weniger als 30 cm. • Zu diesem Raum, in dem der Kamin installiert ist, muss intensive Zufuhr von frischer Luft gesichert werden. Es muss genügend Luft sein nicht nur für Verbrennung des Heizstoes, sondern vor allem für gute Belüftung des Raums. • Die Rauch-und Abgaskanäle (-Rohre), sowie die Lüftungsrohre in diesem Raum in dem der Kamine-insatz funktioniert, müssen aus brandsicheren, attestierten Materialien gefertigt werden. 4. 2.

Die Regeln der Montage der RauchabzugsinstallationAls Grundbedingung für gefahrlose und eziente Nutzung des Kamins gelten folgende Regeln:die leistungsfähige Schornstein-Rohrleitung ( ein Rohr, das in den richtigen Schornstein-Rauchkanal hineingeht) und der Schornstein-Rauchkanal selbst. Das Rohr muss angemessen – hinsichtlich des Querschnitts ausgewählt werden. Der technische Zustand der Rauchabzugsinstallation ist von einem Schornsteinfeger zu beurteilen. An die Schornstein-Rohrleitung darf man keine anderen, bzw.

zusät-zlichen Anlagen, oder Vorrichtungen anschließen. Der Querschnitt der Rohrleitung ist auf folgende Weise festzusetzen:F = 0,003 x [m2], wobeiF - Querschnitt der Rohrleitung [m2],Q - Nominale Wärmeleistung des Kamins [kW],h - Höhe der Rohrleitung [m]. Der Fuchs (12) des Kamins schließt man an den Schornstein mit Hilfe von einem attestierten Stahl-rohr an. Dieses Rohr muss man auf die Mündung des Fuchses aufsetzen und in dem Rauchkanal befestigen. Der Schornstein soll aus unbrennbaren Materialien gebaut werden, die einestabile Temperatur einhalten lassen. Andernfalls muss man den Schornstein mit einem Isoliersto belegen, oder einen Doppelmantel-Schornstein installieren lassen (nur an diesem Teil, der über das Dach hinweg herausragt ). Der Schornstein selbst und die ganze Rauchabzugsanlage sollen hinsichtlich der Dichtigkeit über-prüft werden.

Keine, sogar minimale Undichtigkeiten sind erlaubt. Der Schornstein kann kreisförmig oder viereckig sein, aber die lichte Weite muss nicht weniger als 14 x 14 cm oder Rauchrohrdurch-messer  150 mm für Kamineinsätzen mit Brennkammern bis 0,25m2 bei Kamineinsätzen mit grosseren Brennkammer Kaminausmass 14 x 27 cm oder Durchmesser  180 mm betragen und soll die gleiche auf seiner ganzen Höhe sein. Es sollen dabei auf der ganzen Höhe keine heftigen Querschnittsverengerungen, bzw. Änderungen der Fliesrichtung der Rauchgase auftreten. An einen Schornstein darf nicht mehr als nur eine Heizanlage angeschlossen werden. h√Q.

28Vorsicht : Die Kamineinsätze mit Wasserumlaufsystem sind in Polen für den Betrieb als Wärme-quellen bei Heizanlagen vorherbestimmt. Aber es geht hier ausschließlich um die Schwerkrafthe-izungs- und die Warmwasserpumpenheizungsanlagen, die im oenen System arbeiten und sind gerecht der Polnischen Norm PN-1/B-02413 gesichert. Die zulässige Temperatur des Wassers an der Speisestelle der ZH darf 100oC nicht überschreiten, der zulässige Betriebsdruck nicht hoher sein als bei anderen gewendeten Einrichtungen und das Umlaufwasser soll ausschließlich für Heizzwecke dienen und darf nicht von der Wasserversorgungsanlage abgenommen werden. Der Anschluss des Kamins an die ZH-Anlage lassen Sie bitte getrennt machen, also mit Hilfe von Verschraubungen (bzw. Gewindemuen) und Flanschen.

Das Nachfüllen des Wasserstandes in dem Kamin und in der ZH-Anlage führt man nur außerhalb des Kamins an dem Rücklaufrohr durch und nicht naher als 1,0 m von dem Kamin. Montage, Anschluss und Inbetriebsetzung des Kamins sollen Sie nur gelernten Spezialisten anvertrauen. 5. Brennsto5. 1. Geeigneter Brennsto- der Hersteller empfiehlt die Holzscheite nur von Laubbäumen zu benutzen, wie z. B. die Buche, die Weisbuche, die Eiche, die Erle, die Birke, die Esche, usw. und Braunkohle-Briketts. Die Holzscheite sollen ca. 30 cm lang sein und im Umfang von ca. 30 cm bis 50 cm haben. - die Feuchtigkeit des Brennholzes, das für Beheizung des Kamins vorbereitet wurde, soll nicht über 20 % hinausgehen. So eine Feuchtigkeit hat ein zwei Jahrre trocken gelagertes Holz. 5. 2.

Ungeeigneter BrennstoFür Beheizung des Kamins verwendet man normalerweise kein Holz mit dem Feuchtigkeitsanteil über 20%, weil andernfalls die deklarierten technischen Parameter nicht erreicht werden können, besonders geht es hier um die Heizleistung, die dadurch fallen kann. Es wird auch nicht empfohlen den Kamin mit kleinen Holzstücken zu beheizen.

Dies kann einen heftigen Temperaturanstieg des Wassers hervorrufen und das Wasser zum Sieden bringen. Es wird auch nicht empfohlen für Beheizung des Kamins die Holzscheite von Nadelbaumen zu benutzen. Diese verursachen intensive Verrusung der Anlage, die dadurch oft geputzt werden muss. Auch der Schornstein braucht infolge dessen häugere Reinigung. 5. 3. Verbotener BrennstoEs ist verboten in dem Kamin irgendwelche Abfälle und besonders die chemischen wie z. B. Kunst-stoe zu verbrennen, weil während der Verbrennung zur Freisetzung von verschiedenen Giftstoen kommt. 6. Wirkungsprinzip6. 1.

Anheizung und Beschickung des Kamins mit Brennstoa) Önen Sie den schwenkbar regulierten Kaminschieber (13) mit Hilfe von dem Einstellknopf (15),b) Önen Sie die Tür (2) mit Hilfe von dem Verriegelungsdrucker (4),c) Önen Sie maximal den Schieberregler mit Hilfe von dem Gri (9), d) Jetzt legen Sie etwas Papier oder einen dafür vorgesehenen Feueranzünder auf den Feuerrost (10) hin und darauf Kleinholz, bzw. Holzspäne. Am Ende legen Sie größere Holzstücke (von Durchmes-ser 3 ÷ 5 cm) auf,e) Zünden Sie das Papier bzw. anderes Material an und schließen Sie die Feuertür (2),f) Wenn schon der Feueranzünder und das Kleinholz beginnen zu brennen, schließen Sie auch den Kaminschieber (13),g) Erst dann, wenn die Entammunkschicht (von Glut) ca. 2 cm dick wird, soll die Feuerstätte mit dem richtigen Heizsto beschickt werden.

Bei jeder Beschickung des Kamins mit Brennsto soll man folgendermasen handeln:- den schwenkbar regulierten Anlass-Kaminschieber (13) önen,- die Feuertur (2) zuerst nur ein wenig und anschliesend behutsam weiter önen,4. 3. Die Regeln bei der Montierung der Zentralheizungsanlage.

29- je nach Bedarf die Feuerstätte des Kamins von Asche befreien und mit Brennsto beschicken,- die Feuertür (2) wieder schließen, - wenn der beschickte Brennsto das Feuer fängt, soll der Anlass-Kaminschieber (13) wieder geschlossen werden,h) Eine erwünschte Intensität der Verbrennung bekommt man durch entsprechende Einstellung des Schieberreglers von der Primärluft mit Hilfe von dem Gri (9),i) Es wird empfohlen den Kamin während der ersten Arbeitsstunden nur bei einer niedrigen Vorbela-stung zu benutzen. Diese Vorbelastung soll ca. 30 ÷ 50 % der Nominalleistung betragen. Es geht hier um die Wärmespannungen, weil wenn diese gleich am Anfang übermäßig werden, können sie zum Überverbrauch oder sogar zur Beschädigung der Anlage führen. Unter keinen Umständen darf man die Holzscheite bzw. Holzkloben mit leichtbrennbaren Flüssigke-iten wie: Benzin, Treiböl, Lösungsmittel, usw.

begießen oder besprengen. Man darf auch nicht die o. g. Materialien direkt auf die Feuerung eingießen, um die Anheizung des Heizstoes zu beschleunigen. Die Dünste von solchen Flüssigkeiten bilden eine sehr starke Explosivmischung. 6. 2. Normaler Betrieb des Kamineinsatzes mit WasserumlaufsystemWie schon im Pkt. 6. 1. erwähnt wurde, darf man für Beheizung des Kamins die Holzscheite bzw. die Holzkloben nur von Laubbäumen verwenden. Sie sollen ca. 30 cm lang sein und im Umfang ca. 30 cm bis 50 cm haben. Um die Nominalleistung des Kamins zu erreichen, braucht man in den Verbrennungsraum nur 4 bis 5 größere Holzscheite hineinzulegen und den Schieberregler (9) ganz önen. Wenn Sie eine niedrigere Wärmeleistung (als die Nominalleistung) erreichen wollen, legen Sie in den Kamin nur 3 bis 4 größere Holzscheite und ziehen Sie den Schieberregler (9) zurück. 6.

3 Betrieb bei Mindestleistung und verlängerter ZeitDer Kamin kann auch bei minimaler Wärmeleistung funktionieren und die Verbrennung des Heizstof-fes bei 3 gröberen Holzscheiten drin, völlig gezogenem Schieberregler (9) und einem Schornsteinzug von ca. 6 Pa wird über 3 Stdunden dauern (je gröberer Durchmesser der runden Holzscheiten, desto niedrigere Warmebelastung. Wenn es notwendig ist (der Kamin erzeugt einen übermäßig großen Zug), zur Regulierung des Kaminzuges soll der Rauchkanal in seinem unteren Teil mit einem Zugun-terbrecher ausgestattet werden, wobei hier der Qualm austreten kann. 6. 4. Empfehlungen bei normaler Benutzung des Kamineinsatzes mit WasserumlaufsystemWährend des Betriebs diesen Heizungseinrichtungen halten Sie sich bitte an folgende unten erwähnte Regeln:1.

Bevor Sie das Feuer in Ihrem wasserführenden Kamin anzünden, machen Sie bitte zuerst folgendes:- überprüfen Sie, ob diese Heizanlage richtig mit Wasser gefüllt wurde,- überprüfen Sie den Rauchkanal zusammen mit dem dazu gehörigem Zubehör (Zugunterbrecher, Revisionsklappen usw. ),- vergewissern Sie sich, ob das Ausdehnungsgefäß und die Zulauf- und Ableitungsrohre im guten technischen Zustand und nicht verstopft sind. 2. Bei der Bedienung des Kamins benutzen Sie nur die richtigen Werkzeuge und auch Schutzhand-schuhe. 3. Wenn der Kamin während eines starken Frostes für die Beheizung Ihres Hauses vorübergehend nicht benutzen werden sollte, dann bitte unbedingt das Wasser aus der ganzen Anlage ablas-sen. Andernfalls kann das Wassereis die Anlage sprengen. 4. Der Raum, in dem der Kamin installiert ist, muss mit richtiger Druck- und Sauglüftung ausge-stattet werden. 5.

30 Wasser ein Frostschutzmittel hinzufugen. 8. Ein paar von zweckdienlichen Hinweisen, die die Benutzung dieser Anlage erleichtern und die Sicherheit des Benutzers erhöhen:- wenn das Feuer brennt, ist die hochtemperaturbeständige Scheibe (3) sehr heiß (über 100 oC). Man muss selbst vorsichtig sein und besonders auf die Kinder aufpassen,- man darf das Feuer nie mit Wasser löschen,- wenn das Feuer brennt, strahlt die Feuerstätte durch die hochtemperaturbeständige Scheibe die Wärme aus und erzeugt dadurch erhebliche Menge von Energie. Deswegen sollen die leichbrenn-baren Stoe oder Gegenstände wenigstens 100 cm weit von der Scheibe entfernt verbleiben,- bei der Reinigung der Feuerstätte soll die angehäufte Asche in einen unbrennbaren Behälter herausgeholt werden.

Man muss darauf achten, dass die herausgeholte Asche nur scheinbar als ganz abgekühlt aussehen kann, aber tatsächlich kann noch immer sehr heis sein und einen Brand verursachen,- um optimale Wirkung der Heizanlage zu erzielen, soll der Raum, in dem der Kamin installiert ist ausreichend belüftet werden. Für vollkommene Verbrennung des Heizstoes muss eine angemessene Menge frischer Luft zuiesen. Es geht natürlich um die Schwerkraftlüftung. Es gibt normalerweise immer einen Luftspalt von ca. 2 cm unter jeder Tür und auserdem kann man unten an der Tür ein paar Löcher bohren lassen,- im Falle eines Schornsteinbrandes schließen Sie den Schieberregler von der Primärluft mit Hilfe von dem Gri (9), den schwenkbar regulierter Anlass-Kaminschieber (13) mit Hilfe von dem Einstellknopf (15) und den Zugunterbrecher (wenn installiert wurde).

Und selbstverständlich rufen Sie sofort die Feuerwehr um Hilfe. Aus Sicherheitsgründen soll der Türgri während des Kaminbetriebs abgenommen werden. 6. 5.

Reinigung der Feuerstätte und der RauchkanäleFür eektive und sparsame Ausnutzung des Brennstoes soll der Verbrennungsraum (1), der Kamin-boden (6), der Feuerrost (10), der Fuchs (12) und die Rauchkanäle periodisch gereinigt werden. Die Re-inigung der Rauchabzugsrohre der Anlage führt man mit Hilfe von Drahtbürste durch. Wenn es um die Schornstein-Rauchkanäle geht, muss man paar Mal im Jahr eine Maschinenreinigung machen lassen, aber unbedingt wenigstens einmal während der Heizperiode. Die Reinigung der Schornstein-Rauch-kanäle soll von einer fachlichen Schornsteinfeger-Firma gemacht werden.

Gelegenheit lassen Sie auch folgendes überprüfen:- den technischen Zustand der Anlage und vor allem dieser Teile, die für die Dichtigkeit der Anlage verantwortlich sind;- den technischen Zustand der Schornstein-Rauchkanäle und des Anschlussrohres;- alle Verbindungen sollen gute mechanische Beständigkeit und gute Dichtigkeit nachweisen. 7. ErsatzteilverzeichnisDie Firma Kratki. pl Marek Ball garantiert Ihnen Lieferung der Ersatzteile während der Nutzung des Kamins. Zu diesem Zweck brauchen Sie nur mit unserer Verkaufsabteilung oder einer der nächsten Verkaufsstellen einen Kontakt aufzunehmen. 8. GarantiebedingungenDer wasserführende Kamineinsatz sollte laut dieser Bedienungsanleitung angeschlossen und betrieben werden. Für den gelieferten Kamin erteilt Ihnen der Hersteller Garantie auf die Dauer von 5 Jahren. Die Garantiezeit geht von dem Einkaufsdatum an.

Der Anschluss des Kamins an die Wasserhe-izanlage und an die Rauchabzugsinstallation, sowie Betriebsbedingungen müssen der vorliegenden Bedienungsanweisung entsprechen oder dieser Bedienungsanweisung gemäß durchgeführt werden,- irgendwelche Neugestaltung bzw. Modikationen oder technische Änderungen des Kamins sind absolut unzulässig,- genaue Garantiebedingungen wurden Ihnen in dem anliegenden Garantieschein angegeben.

31Die Garantie gilt für:- Gusselemente;- bewegliche mechanische Teile, wie Kaminschieber und Abdeckung des Aschefachs;- Feuerrost und Kaminabdichtungen, jedoch nur für ein Jahr ab dem Einkaufsdatum. Die Garantie fällt In folgenden Fällen aus:- Austausch der Vermiculite-Platten- Austausch der keramischen Auslegung der Brennkammer; - Austausch der Keramikscheibe, hitzeresistent bis 800°C); - alle Defekte, die auf Grund eines bedienungswidrigen Betriebs des Kamineinsatzes entstanden sind;- Schäden, die auf Grund des verwendeten Brennsos und Anzünder entstanden sind;- alle Transportschäden;- alle Schäden, die während der Montage und der Inbetriebnahme entstanden sind;- Schäden, die auf Überhitzung des Kamineinsatzes zurückzuführen sind (unsachgemäßer Betrieb des Kamineinsatzes).

Die Frist der Garantie verlängert sich um die Zeit von dem Tag der Anmeldung einer Beschädigung bis zu dem Tag, als der Besitzer des Kamins von der Ausführung der Reparatur benachrichtigt wurde. Die Zeitspanne wird in dem Garantieschein eingetragen. Alle Beschädigungen, die ohne Verschulden des Herstellers entstehen, also infolge unrichtiger Bedienung, Lagerung, unsachgemäßer Wartung oder aus anderen Gründen, ziehen nach sich Verlust der Garantie. In allen Kamineinsätzen unserer Firma ist Kohle als Brennsto unerlaubt. Das Heizen mit Kohle hat in jedem Fall ein Garantieverlust für die jeweilige Feuerstätte zu Folge. Der Kunde verpichtet sich schriftlich, keine Kohle oder andere unerlaubte Brennstoe zu verwenden.

Falls ein Verdacht für die Nutzung von den erwähnten unerlaubten Brennstoen entstehen sollte, wird das Heizgerät einer Expertise unterzogen, die den Gebrauch von den verbotenen Brennmaterialien entweder verneint oder bestätigt. Im zweiten Fall verliert der Kunde seine Garantie und ist weiterhin verpichtet, die Kosten des Untersuchungsprozesses zu bezahlen.

Der vorliegende Garantieschein gibt dem Kunden das Recht auf Reparaturen im Rahmen der Kulanz. Ein Garantieschein ohne Lieferdatum, Firmenstempel, Unterschriften, sowie mit Korrekturen oder Streichungen, die durch unberechtigte Personen aufgetragen wurden, ist ungültig. Die Zweitschrift der Garantiekarte wird nicht nachgeliefert. Fabrikations- Nr. des Erzeugnisses. Erzeugnisart. SICHERES BETRIEBEN DES WASSERFÜHRENDEN KAMINSWährend des Betriebes des Kamins sollen folgende Grundprinzipien beachtet werden:- der Kamineinsatz mit Wassersystem darf ohne Wasser nicht betrieben werden- man darf das Feuer im Kamin mit Wasser nicht löschen,- während des Betriebs des Kamins erreicht die Kaminscheibe eine Temperatur über 100oC.

Bitte aufpassen, insbesondere auf die Kinder,- im Raum, in dem der Kamin installiert wird, muss ungehinderter Zuuss von Frischluft garantiert werden, sowohl zur Verbrennung des Heizstoes als auch zur Belüftung,- man soll den Brennraum des Kamins nicht mit zu viel Brennsto beladen, besonders mit kleinen Holzscheiten, weil dies zur Beschädigungen der Bestandteile, insbesondere von dem Vorderteil des Kamins führen kann. ZUM SCHUTZ DES WASSERGEFÜHRTEN KAMINEINSATZES VOR ÜBERHITZUNG EMPFIEHLT DER HERSTELLER FOLGENDE GERATE ZU INSTALLIEREN:- elektronische Steuerung des Kamineinsatzes- elektronische Pumpensteuerung- Notstromversorgungsgerät (ZZA -400-S, oder ZZA-300-A).

329. Neueste Version-Kamineinsatz mit dem WärmetauscherUm die ZH-Anlage vor Überhitzung zu schützen, wird in dem Wassermantel des Kamineinsatzes ein spezielles Rohr eingebaut, der sog. Sicherheitswärmetauscher (SWT). Der SWT kühlt die Anlage mit kaltem Wasser ab. Der Wärmetauscher ist ein Kupferrohr mit dem Durchmesser 10mm. Die beiden Enden des Wärmetauschers benden sich oben auf dem Kamineinsatz. Damit der Wärmetauscher se-ine Funktion erfüllt, muss eine thermische Ablaufsicherung montiert werden. Am besten eignet sich hier die thermische Ablaufsicherung STS 20. Dieses Sicherheitsventil wird nicht durch Druck, sondern durch Wassertemperatur gesteuert. Dieses Ventil montiert man im Rohr, das das kalte Wasser zu dem Sicherheitswärmetauscher zuführt. Die thermische Ablaufsicherung ist mit dem Temperaturfühler durch das 1,3 Meter lange Kupferrohr verbunden.

Der Temperaturfühler ist in einem dazu vorge-sehenen Stutzen (24) zu stecken, er hat einen direkten Kontakt mit Wasser, das den Kamin befüllt. Dadurch wird die thermische Ablaufsicherung, die sich am anderen Ende des Kupferrohrs bendet, direkt durch die Wassertemperatur des Kamins gesteuert. Wenn die Wassertemperatur im Kamin 97 Grad Celsius überschreitet, onet sich das Sicherheitsventil und kaltes Wasser wird durch den Wärmetauscher aus der Anlage zugeführt. Somit wird das Wasser des Kamins abgekuhlt. Diese Lösung hat noch einen anderen Vorteil-die thermische Ablaufsicherung braucht keine Stromversorgung. WartungWenn die thermische Ablaufsicherung undicht ist, ießt das Wasser aus der Versorgungsanlage die ganze Zeit durch den SWT durch, unabhängig von der Wassertemperatur des Kamineinsatzes.

Nor-malerweise reicht es aus, wenn man ab und zu das Ventil vom Schmutz und von den Ablagerungen reinigt, in dem man das rote Knopf paar mal drückt und das Ventil mit Brauchwasser ausspült. Wenn dieser Vorgang nicht ausreichend sein sollte, sollte man folgende Schritte unternehmen:1.

Den Absperrhahn (der das Wasser aus der Anlage absperrt) zudrehen. Dieses Ventil sollte sich unter dem Rohranschluss mit dem thermischen Ventil benden, also unter dem Rohr, das das Wasser in den Sicherheitswärmetauscher zuführt. 2. Die sechskantige Schraube abdrehen und den Ventilkegel rausziehen. 3. Unter der Brauchwasser Strömung alle Ventilteile reinigen. 4. Das Sicherheitsventil wiederum zusammensetzen und die sechskantigeSchraube zudrehen. KondenswasserDas in zu hohem Ausmaß entstehende Kondenswasser ist ein Zeichen des unrichtigen Betriebs des Kamins. Die Folge des zu stark vorkommenden Kondenswassers beobachtet man indem:- das Wasser an den Wänden des Kamins tropft;- Rauch entsteht, der Rauch kommt in den Raum zurück;- die Brennkammer verschmutzt schnell, insbesondere die Kaminscheibe;- der Kaminschieber ist verklebt, ohne dass es möglich ist, ihn zu bewegen.

Um die oben erwähnten Erscheinungen zu vermeiden, empfehlen wir, folgende Schritte zu unterneh-men:- die Kamintemperatur auf ca. 70 – 75 Grad einzustellen,- die Rücklauftemperatur (Temperatur der Pumpe) auf 55 Grad einzustellen. Die etwas höher eingestellte Temperatur für Einschalten der Pumpe verursacht, dass sich das Instal-lationswasser schneller erwärmt. Die Temperaturdierenz zwischen der Kamintemperatur und der Rücklauftemperatur sollte optimal 20 Grad betragen, wobei man gleichzeitig beachten sollte, dass die Rücklauftemperatur nicht niedriger als auf 50 Grad eingestellt werden sollte. Dies hängt dann mit dem Temperatur des Schwitzwassers zusammen (d. h. Wasserdampf entweicht aus dem Holz ), im Falle von Holz, dessen Feuchtigkeitsanteil nicht mehr als 20% beträgt, sind es dann 48 Grad.

3411. Kamineinsatz AQUARIOSchemat budowy wkładu kominkowego z zespołem wodnym. Abb. 3.Der Hauptbestandteil des Kamins ist der Wasserheizmantel aus Stahl(16)oben der Brennkammer(1).Die Vorderwand des Verbrennungsraum(1) bildet die Stahlendetür(2)die mit einheitlicher hitzbe-ständiger Scheibe(3) und einen Verriegelungsdrücker(4)ausgestattet wurde.Die Tür ist in einem Futterrahmen eingesetzt(5)Die Brenkammer ist mit einen Acumotte ausgelegt(27)Der Kaminboden ist als Zweimantelboden und hilft bei Beluftung der Brenkammer(6)In Unterboden ist ein Externerluftzufuhr schon mit einer Regulirung(7) eingebaut auf die Durchmesser 125 (8)Der Brenkammer ist auch durch die Löcher auf Rückwand mit dem Luft zugeführt.Kamineinsatz Aquario ist ohne Rost.Die Verbrennung ist auf der Platte sog.

Ascheausbrennen.Der Boden der Brenkammer ist mit Acumotteplatte(27) ausgelegt .Vor dem Herausfallen des glühenden Brennstoes aus dem Verbrennungsraum nach dem Önen der Feuertür schützt der Stahlendenvorderzaun(9) Brenn--Abfälle: Reste von Asche und unverbrannte Holz entfernt, mit der Schaufel und Besen, Staubsauger oder Kamin-Adapter, Industriestaubsauger. Einstellen der Luft ist mit dem Handgri (7)einstellbar. Steuerhebel (7) nach links verschoben ist ein oener Luftzufuhr(Primär bedeutet), während das Futter nach rechts bewegt, dass die Luftzufuhr ist geschlossen.Über der Brennkammer liegt ein Unteren Vermiculit Deektor (26) darüber liegt Obere Deektor aus

35Stahl (25) vertikale Heizrohren des Heizkörpers (17)an den Innenwänden des oberen Wasserbereiter (18) verschweißt ist. Stahlenden-Deektor(25) und Heizrohren sind ein natürlicher Kanal fürAbgasstrom, der Wärmeübergang Intensivierung. Die Verbrennungsgasse spülen während der Nutzung des Kamins nach der Anheizung des Heizstoes die Wände des Brennraums (1)und gehen weiter unten der unterer und oberer Deektors und fahren durch der Haizrohren(17)und geben die Temperature auf dem Wassermantel ob. Die Verbrennungsgase iesen weiter zum Kaninfuchs (10)und durch Rauchleitung zum Kamin. In dem Fuchs bendet sich ein schwenkbar geregelter Kaminschie-ber(12). Das Ausziehen des Kaminschiebermechechanismus mit Hilfe von einem Gri(13) verursacht die Önung der Blende des Abgasauslasses(11).

Untere Schieber(14) ist mit Kamineinsatz integriert und bendet sich über Brenkammer (1)der ist auch eine Verlengerung der oberen Stahl-Deektor(25) auf ihre ganze Länge. Önungs es in der Anfangsphase des Rauchens bewirkt, dass die Abgase haben einen kurzen Weg zum Schornstein, automatisch eine bessere String. Schließen mit dem Gri Dämpfer unteren(15) wird die Leitung der Abgas zwischen zwei Schikanen unteren (26) und oberen (25) (Regal ein Rauch), die in Verlängerung der Abgaspfad führt. Zeichnung 7Mit dem im Raumzwischen der Schallwand und über dem Stahl Deektor gebildet ist in dem Ver-fahren Verbrennung von Brennstopartikeln, die zuvor nicht in der Verbrennungskammer verbrannt worden (1). Die so erhaltene zusätzliche Wärme an die Verbrennungsrohre übervertikale Heizkörper (17) und einem Wassermantel (Team-) Wasser (16)weiter geleitet ist.

Zum Anschluss an die Heizanlage sind die Stützen(20 und 19) mit Innengewinde-1 Zoll(G1)(auf die beiden Seiten des Kamineinsätzes. Die Stützen die in unteren Teil des Wassermantels montiert sind(16,19), sind zum Anschluss des Rücklaufs von der Heizanlage. Die Abfuhr des vorgewärmten Speisewassers von dem Kamin zu der Heizanlage erfolgt mit Hilfe von zwei oberen Anchlussstützen(20)(auf die beiden Seiten des Wassermantels). Die Stützen mit dem Aussengewinde ½ Zoll(23)sind die Vollendung des Sicherheitswärmetau-schers(24). Die Mue mit dem Innengewinde 1/2 (22) ist zum Anschluss des Fühlers von Sicherhe-itsventil vorgesehen, dass den Wasserdurchuss durch den Sicherheitswärmetauscher (24) steuert. Sichercheitswärmetauscher (24)dient als Schütz vor Überhitzung des Wassermantels.

Wenn der Empfang der Wärme durch die Heizanlage geringer als Leistungsfähigkeit ist, kann die Wassertemperatur in dem Wassermantel drastisch steigen. In diesem Fall, wenn die Temperatur 95 +/- 2 C überschritten wird, önet thermische Ablaufsicherung den Wasserdurchuss durch den Sicherhe-iteswärmetauscher und dadurch wird das Wassermantel abgekühlt. Das Element(21) ist Montagenest des Temperaturfühlers der Steuerung , der die Arbeit der Drosselklappe und Umlaufpumpen steuert. Diese Drosselklappe ist in dem Kanal des externen Luftzufuhranschlusses montiert und steuert die Zuluft, unabhängik von der manuellen Regulierung.

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