La Nordica Norma Classic S Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | La Nordica |
| Kategorie: | Herd |
| Modell: | Norma Classic S |
Bedienungsanleitung La Nordica Norma Classic S – Volltext
DEUTSCH ACHTUNG DIE OBERFLÄCHEN KÖNNEN SEHR HEISS WERDEN. VERWENDEN SIE IMMER SCHUTZHANDSCHUHE. Während der Verbrennung wird Wärmeenergie freigegeben, was zu einer bedeutenden Erhitzung der Oberächen, von Türen, Grien, Steuerungen, Glas, Abgasrohr und eventuell der Vorderseite des Geräts führt. Vermeiden Sie den Kontakt mit diesen Elementen ohne entsprechende Schutzkleidung (Schutzhandschuhe in der Ausstattung). Stellen Sie sicher, dass Kinder sich dieser Gefahren bewusst sind und halten Sie sie vom Feuerraum während seines Betriebs fern. DEUTSH - INHALTSVERZEICHNISKACHELNBAUANLEITUNGEN. 3WARNHINWEISE. 40SICHERHEIT. 40ALLGEMEINE HINWEISE. 41KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS. 41INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN. 41OFFENE AUSDEHNUNGSGEFÄSS. 42GESCHLOSSENE AUSDEHNUNGSGEFÄSS. 43ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL VERPFLICHTEND ALS OPTIONAL ERHÄLTLICH IST.
43AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA ALS OPTIONAL ERHÄLTLICH IST. 43VERBINDUNG UND LADEN DER ANLAGE. 44BRANDSCHUTZ. 44SOFORTIGES EINSCHREITEN. 44TECHNISCHE DATEN. 45BESCHREIBUNG. 45RAUCHABZUG. 46SCHORNSTEINPOSITION. 46ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN. 47ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS. 47BELÜFTUNG DER INSTALLATIONSRÄUME. 47ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE. 48ANFEUERUNG. 49EMISSIONSARMES ANFEUERN. 49NORMALER BETRIEB. 50BACKEN WENN ANWESEND. 50STROMAUSFALL. 50BETRIEB IN DEN ÜBERGANGSPERIODEN. 51SOMMERBETRIEB. 51WARTUNG UND PFLEGE. 51REGELMÄSSIGE REINIGUNG DURCH DEN BENUTZER. 51REINIGUNG DES GLASES. 51REINIGUNG DES ASCHENKASTEN. 52REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES. 52SOMMERPAUSE. 52KACHELN WENN ANWESEND. 52PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN WENN ANWESEND. 52LACKIERTE PRODUKTE WENN ANWESEND. 52EMAILLIERTE PRODUKTE WENN ANWESEND. 53VERCHROMTE TEILE WENN ANWESEND.
53WARTUNG DER HYDRAULIKANLAGE. 53ORDENTLICHE WARTUNG, DIE VON ZUGELASSENEN TECHNIKERN AUSGEFÜHRT WIRD. 53DICHTUNGEN. 53ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN. 53FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG.
DEUTSCHWir danken Ihnen dafür, dass Sie sich für unsere Firma entschieden haben; unser Produkt ist eine ideale Heizlösung, die auf der neuesten Technologie basiert, sehr hochwertig verarbeitet ist und ein zeitloses Design aufweist, damit Sie stets in aller Sicherheit das fantastische Gefühl genießen können, das Ihnen die Wärme der Flamme geben kann. WARNHINWEISEDiese Bedienungsanleitung ist fester Bestandteil des Produktes: Vergewissern Sie sich, dass sie stets beim Gerät bleibt, auch im Falle einer Übereignung an einen anderen Eigentümer oder Benutzer oder des Umzugs an einen anderen Ort. Bei Beschädigung oder Verlust bitte beim Gebietskundendienst oder Ihrem Fachhändler ein weiteres Exemplar anfordern. Bedienungsanleitungen nden Sie ebenfalls im Internet auf der Homepage des Unternehmens. Dieses Produkt darf nur zu dem Zweck eingesetzt werden, für den es ausdrücklich gebaut wurde.
Jegliche vertragliche oder außervertragliche Haftung des Herstellers ist ausgeschlossen, wenn aufgrund von Fehlern bei der Installation, Regulierung und Wartung oder unsachgemäßer Verwendung Schäden an Personen, Tieren oder Dingen hervorgerufen werden. Die Installation muss durch autorisiertes und zugelassenes Personal durchgeführt werden, das die volle Verantwortung für die endgültige Installation und den sich daraus ergebenden Betrieb des installierten Produkts übernimmt. Beachtet werden müssen auch sämtliche Gesetze und Vorschriften, die auf Landes-, Regional-, Provinz- und Gemeindeebene in dem Land gelten, in dem das Gerät installiert wird, sowie die in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen. Es besteht keinerlei Haftung seitens des Herstellers im Fall einer Nichteinhaltung dieser Vorsichtsmaßnahmen. Nach dem Entfernen der Verpackung prüfen, ob der Inhalt unversehrt und komplett ist.
Alle elektrischen Komponenten, die am Ofen vorhanden sind und dessen korrekte Funktion gewährleisten, dürfen ausschließlich gegen Originalersatzteile und nur durch einen autorisierten Kundendienst ersetzt werden. SICHERHEIT DAS GERÄT DARF VON KINDERN AB 8 JAHREN UND VON PERSONEN MIT EINGESCHRÄNKTEN PHYSISCHEN, SENSORISCHEN ODER GEISTIGEN FÄHIGKEITEN ODER BEI MANGELNDER ERFAHRUNG ODER NOTWENDIGER KENNTNIS BENUTZT WERDEN, SOFERN SIE ÜBERWACHT WERDEN ODER ANWEISUNGEN BEZÜGLICH DES SICHEREN GEBRAUCHS DES GERÄTS ERHIELTEN UND SICH DER DAMIT VERBUNDENEN GEFAHREN BEWUSST SIND. DER GEBRAUCH DIESES WÄRMERZEUGERS DURCH PERSONEN KINDER EINGESCHLOSSEN MIT EINGESCHRÄNKTEN PHYSISCHEN, SENSORISCHEN ODER PSYCHISCHEN FÄHIGKEITEN IST VERBOTEN UNTERSAGT, ES SEI DENN, SIE WERDEN BEIM GEBRAUCH DES GERÄTES ZUR IHRER EIGENEN SICHERHEIT VON EINER VERANTWORTLICHEN PERSON ÜBERWACHT UND ANGEWIESEN.
DIE REINIGUNG UND WARTUNG, DESSEN AUSFÜHRUNG DEM BENUTZER UNTERLIEGT, DARF NICHT VON KINDERN OHNE AUFSICHT DURCHGEFÜHRT WERDEN. KINDER MÜSSEN BEAUFSICHTIGT WERDEN, DAMIT SIE NICHT MIT DEM GERÄT ODER DER FERNBEDIENUNG SPIELEN. DEN WÄRMERZEUGER NICHT BARFUSS ODER MIT NASSEN ODER BZW. FEUCHTEN KÖRPERTEILEN BERÜHREN. ES IST VERBOTEN, DIE SICHERHEITSVORRICHTUNGEN OHNE GENEHMIGUNG BZW. ANWEISUNGEN DES HERSTELLERS ZU VERÄNDERN ODER EINZUSTELLEN. NICHT AN DEN ELEKTRISCHEN LEITUNGEN, DIE AUS DEM OFEN KOMMEN, ZIEHEN, DIESE ENTFERNEN ODER VERDREHEN, AUCH WENN DIESER VON DER STROMVERSORGUNG GETRENNT WURDEN. DER NETZSTECKER MUSS AUCH NACH DER INSTALLATION UNGEHINDERT ZUGÄNGLICH SEIN. VERMEIDEN SIE ES, EVENTUELL VORHANDENE LÜFTUNGSÖFFNUNGEN ZUM RAUM, IN WELCHEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST, ABZUDECKEN ODER DEREN GRÖSSE ZU VERKLEINERN. LASSEN SIE BRENNBARE TEILE WIE Z. BSP.
DEUTSCH KONTROLLIEREN SIE VOR DEM EINSCHALTEN NACH EINER LÄNGEREN STILLSTANDSPHASE, OB VERSTOPFUNGEN VORLIEGEN. DER WÄRMERZEUGER WURDE SO KONZIPIERT, DASS ER UNTER JEGLICHEN AUCH KRITISCHEN KLIMATISCHEN BEDINGUNGEN FUNKTIONIERT. IM FALL VON SPEZIELL UNGÜNSTIGEN WITTERUNGSVERHÄLTNISSEN STARKER WIND, FROST KÖNNTEN SICHERHEITSEINRICHTUNGEN GREIFEN, DIE DEN WÄRMERZEUGER ABSCHALTEN. WENN DIES EINTRITT, WENDEN SIE SICH AN DEN TECHNISCHEN KUNDENDIENST ODER IHREN FACHHÄNDLER. UND SETZEN SIE KEINESFALLS DIE SICHERHEITSVORRICHTUNGEN AUSSER KRAFT. IM FALL EINES SCHORNSTEINBRANDES RUFEN SIE SOFORT DIE FEUERWEHR UND IHREN ZUSTÄNDIGEN BEZIRKSSCHORNSTEINFEGERMEISTER.
VERHINDERN SIE, WENN MÖGLICH, BIS ZUM EINTREFFEN DER FEUERWEHR EIN AUSBREITEN DES BRANDES AUF AN DEN SCHORNSTEIN ANGRENZENDE BRENNBARE BAUTEILE WIE BEISPIELSWEISE MOBILAR, HOLZBAUTEILE WIE HOLZBALKEN, HOLZDECKE ODER BODEN SOWIE TEPPICHE, KABEL ETC. ETC. DER WÄRMERZEUGER DARF NICHT ZUR ABFALLVERBRENNUNG BENUTZT WERDEN. ZUM ANZÜNDEN KEINE ENTFLAMMBARE FLÜSSIGKEIT VERWENDEN. DIE OFENKERAMIK WERDEN WIRD HANDWERKLICH HERGESTELLT UND KANN SOMIT FEINE EINSTICHE,HAARLINIEN UND FARBLICHE UNGLEICHMÄSSIGKEITEN AUFWEISEN. DIESE EIGENSCHAFTEN SIND ZEUGNIS IHRES HOCHWERTIGEN CHARAKTERS. GLASUR UND OFENKERAMIK HABEN UNTERSCHIEDLICHE AUSDEHNUNGSKOEFFIZIENTEN, DADURCH ENTSTEHEN FEINSTE RISSE HAARLINIEN, DIE IHRE TATSÄCHLICHE ECHTHEIT BEWEISEN.
ZUR REINIGUNG DER OFENKERAMIK SOLLTE EIN WEICHES, TROCKENES TUCH VERWENDET WERDEN; BEI VERWENDUNG VON REINIGERN ODER FLÜSSIGKEITEN WÜRDEN DIESE IN DIE HAARRISSE EINDRINGEN UND DIESE HERVORTRETEN LASSEN. ALLGEMEINE HINWEISE La NORDICA S. p. A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.
Ihre Anlage muss den anerkannten Regeln der Technik entsprechend verwirklicht werden, auf der Grundlage Vorschriften der vorliegenden Anleitungen und den Regeln des Handwerks, von qualiziertem Personal, dass das im Namen von Firmen handelt, die in der Lage sind, die volle Verantwortung für die Anlage zu übernehmen. La NORDICA S. p. A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso wenig für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen. DAS GERÄT DARF NICHT ABGEÄNDERT WERDEN. Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, übernimmt die Gesellschaft La NORDICA S. p. A. keinerlei Haftung. Nationale und europäische, örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen sind einzuhalten.
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERSBetre: Fehlen von Asbest und KadmiumWir bestätigen, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schweißen immer ohne Kadmium ist. Betre: Ordnung CE n. 1935/2004. Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, für die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen. INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN Die Installation des Produktes und der Zusatzausstattung der Heizungsanlage muss sämtlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.
Die Installation, die entsprechenden Anschlüsse der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion müssen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden Bestimmungen des Landes ausgeführt werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten.
Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführt werden, der dem Käufer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die denitive Installation und die daraus folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt. Vor der Installation folgende Prüfungen ausführen:• Sich vor dem Aufstellen, ob die Tragfähigkeit der Konstruktion dem Gewicht Ihres Ofens standhält. Bei unzureichender Tragfähigkeit müssen entsprechende Maßnahmen getroen werden. Unsere Haftung ist an der Lieferung der Ausrüstung beschränkt (siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG). 41.
DEUTSCH• Prüfen, dass der Boden das Gewicht des Gerätes tragen kann und für eine zweckmäßige Isolierung sorgen, wenn es sich um einen Boden aus brennbarem Material handelt (AUSMASSE GEMÄSS DER REGIONALEN VERORDNUNGEN). • Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser installiert wird, eine geeignete Lüftung vorhanden ist. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, auf dicht schließende Fenster und Türen (Dichtlippen) zu achten. • Die Installation in Räumen mit Sammellüftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandensein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden. • Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind.
Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist NICHT zulässig. • Der Durchmesser der Önung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Önung sollte mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugsrohrs und einer Scheibe ausgestattet sein. • Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu ermöglichen, muss die Installation geeignet sein. Vor der Installation wird eine gründliche Reinigung sämtlicher Leitungen der Anlage empfohlen, um eventuelle Rückstände zu entfernen, welche die Funktion des Gerätes beeinträchtigen könnten.
WICHTIG:a) Es ist angebracht ein Entlüftungsventil zu installieren, um das Luftauslaufen aus der Hydrauliksystem zu erlauben;b) Im Fall eines Wasseraustritts die Wasserzufuhr sperren und umgehend den technischen Kundendienst verständigen;c) Der Betriebsdruck der Anlage muss regelmäßig kontrolliert werden.
d) Wird der Kessel für längere Zeit nicht verwendet, wird der Eingri des technischen Kundendienstes empfohlen, der zumindest folgende Tätigkeiten ausführen soll:• die Wasserhähne sowohl an der Heizanlage als auch im Bereich der Wasserinstallation schließen;• die Heizanlage und die Wasseranlage entleeren, wenn Frostgefahr besteht. Die Öfen des Modells DSA können sowohl in einer Anlage mit OFFENEM AUSDEHNUNGSGEFÄSS als auch in solchen mit einem GESCHLOSSENEN AUSDEHNUNGSGEFÄSS installiert werden. La NORDICA S. p. A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso wenig, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden. Ihr gewohnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherds zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemäßen Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.
OFFENE AUSDEHNUNGSGEFÄSSDie Anlage mit OFFENE Ausdehnungsgefäß muss VERPFLICHTEND mit folgenden Elementen ausgestattet sein:1. OFFENES EXPANSIONSGEFÄSS : Mit einer Kapazität gleich 10 % des gesamt Wassergehalts des Thermoprodukt der Anlage. Dieses muss sich im höchsten Punkt der Anlage, mindestens 2 Meter über dem höchsten Punkt des Heizkörpers, benden. 2. SICHERHEITSROHR: verbindet auf dem kürzesten Weg, ohne absteigende oder Siphonbesetzte Bereiche, die Zufuhr des Thermoprodukt, mit dem oberen Bereich des oenen Expansionsgefäßes. ACHTUNG: der innere Durchmesser des Zuleitungsrohres, das Thermoprodukt mit dem oenen Expansionstank verbindet, muss dem inneren Durchmesser der am Gerät vorgesehenen Zuleitungsverbindung entsprechen. Dieses Verbindungsrohr muss nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein. 3.
All diese Elemente dürfen keinesfalls über Abfangorgane verfügen, die dieses ungewollt ausschließen könnten und müssen sich in Räumlichkeiten benden, die Frostgeschützt sind, das es bei Frost zum Bruch oder sogar zur Explosion des Heizkessels kommen könnte. Bei Frostgefahr sollte man dem Wasser der Anlage einen angemessenen Prozentsatz Frostschutzmittel zufügen, damit man das Problem ausschließen kann. Keinesfalls darf Wasser in das oene Expansiongefäß zwischen dem Sicherheitsrohr und dem Laderohr zirkulieren. Hierbei könnte es zur Sauerstoanreicherung des Wassers kommen, die in kürzester Zeit, zur Korrosion des Thermikamins und der Anlage führt. 4. AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA: Hierbei handelt es sich um eine weitere positive Sicherheitseinrichtung, die das Sieden bei Fehlen der Stromversorgung vermeiden kann.
Es besteht aus einem Ventilkörper der einem Druck-Sicherheits-Ventil ähnelt, dass sich, im Unterschied zu diesem, bei Erreichen einer vortarierten Temperatur (normalerweise 94–95°C) önet und von der Warmwasserzufuhr der Anlage ablässt, dass durch kaltes Wasser über das Laderohr des oenen Expansionsgefäßes kommt und so die überschüssige Wärme abgibt. 5. SICHERHEITSVENTIL von 1. 5 bar: Der zulässige maximale Betriebsdruck beträgt 1,5 bar gleich 15 m Wassersäule. Ein höherer Druck kann Deformierungen oder den Bruch des Kesselkörpers verursachen. 6. ANDERE SICHERHEITSVORRICHTUNGEN der gültigen Normen gemäß. 7.
ZIRKULATIONSPUMPE : Sollte möglichst auf der Rückkehr montiert werden, um zu vermeiden, dass sie sich bei sehr hohen Waser-Temperaturen entzündet, man muss aber kontrollieren, dass sie das Wasser nicht im oenen Expansionsgefäßes zirkulieren lässt, da es sonst zu einer dauernden Sauerstoanreicherung des Wassers mit folglicher schnellen Korrosion des Heizkesselkörpers kommen könnte.
Die Förderhöhe sollte so beschaen sein, um nicht eine gezwungene Zirkulation im oenen Expansiongefäß hervorzurufen. Außerdem muss sie an einem Thermostat oder an einer Steuerzentrale die als OPTIONAL erhältlich ist. 8. ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL – (siehe Kapitel)ACHTUNG: Die Sicherheitstemperaturfühler müssen an Bord der Maschine oder in einem Abstand von höchstens 30 cm von der Zuleitung des Heizgerätes montiert werden. Sollten die Heizgeräte nicht mit allen Vorrichtungen ausgestattet sein, kann man die fehlenden Vorrichtungen an der Zuleitung der Heizgeräte in einem Abstand von höchstens 1 m von diesem installieren. All diese Elemente dürfen keinesfalls über Abfangorgane verfügen, die dieses ungewollt ausschließen könnten und müssen sich in Räumlichkeiten benden, die Frostgeschützt sind, das es bei Frost zum Bruch oder sogar zur Explosion des Heizkessels kommen könnte. 42.
DEUTSCHACHTUNG: Auf keinen Fall darf Feuer gemacht werden, bevor die Anlage nicht komplett mit Wasser gefüllt wurde; dies würde zu schwerwiegenden Beschädigungen an der gesamten Anlage führen. Das Füllen der Anlage muss mittels eines Füllschlauchs direkt von der Wanne des oenen Gefäßes aus erfolgen, um zu vermeiden, dass ein übermäßiger Druck des Wasserleitungsnetzes den Kessel des Ofens verformt. Die Anlage muss konstant auf vollem Wasserfüllstand gehalten werden, auch dann, wenn der Ofen nicht in Betrieb ist. Während der Winterzeit erfordert eine Zeit des Stillstands gegebenenfalls die Zugabe von Frostschutzmittel. GESCHLOSSENE AUSDEHNUNGSGEFÄSS Die Anlage mit GESCHLOSSENE Ausdehnungsgefäß muss VERPFLICHTEND mit folgenden Elementen ausgestattet sein:1.
SICHERHEITSVENTIL - Der höchstzulässige Betriebsdruck für die Anlage beläuft sich auf : siehe LEISTUNGSERKLÄRUNG - CE AUSZEICHNUNGSINFORMATIONEN, höhere Drücke können Verformungen und ein Bersten des Kessels bewirken. ACHTUNG: der innere Durchmesser des Zuleitungsrohres, das Thermoprodukt mit dem Sicherheitsventil verbindet, muss dem inneren Durchmesser der am Gerät vorgesehenen Zuleitungsverbindung entsprechen. Dieses Verbindungsrohr muss nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein. 2. ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL – (siehe Kapitel)3. AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA oder THERMISCHE ABLAUFSICHERUNG MIT ZWEIFACHER FÜHLERSICHERUNG4. GESCHLOSSENES AUSDEHNUNGSGEFÄSS mussen an Rückkehr des Geräts angeschlossen werden.
ACHTUNG: der innere Durchmesser des Zuleitungsrohres, das Thermoprodukt mit dem angeschlossen Expansionstank, muss dem inneren Durchmesser der am Gerät vorgesehenen Zuleitungsverbindung entsprechen. Dieses Verbindungsrohr muss nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein. 5. THERMOSTAT ZUR STEUERUNG DES ZIRKULATORS6. THERMOSTAT ZUR AKTIVIERUNG DES AKUSTISCHEN ALARMS7. AKUSTISCHER ALARM8. TEMPERATURANZEIGER9. DRUCKANZEIGER10.
UMLAUFSYSTEMACHTUNG: Die Sicherheitstemperaturfühler müssen an Bord der Maschine oder in einem Abstand von höchstens 30 cm von der Zuleitung des Heizgerätes montiert werden. Sollten die Heizgeräte nicht mit allen Vorrichtungen ausgestattet sein, kann man die fehlenden Vorrichtungen an der Zuleitung der Heizgeräte in einem Abstand von höchstens 1 m von diesem installieren. All diese Elemente dürfen keinesfalls über Abfangorgane verfügen, die dieses ungewollt ausschließen könnten und müssen sich in Räumlichkeiten benden, die Frostgeschützt sind, das es bei Frost zum Bruch oder sogar zur Explosion des Heizkessels kommen könnte.
Die Heizgeräte für den Hausgebrauch müssen VERPFLICHTEND in eine Heizanlage mit GESCHLOSSENEM GEFÄSS installiert werden und einen schon werkseitig vorgesehenen Kühlkreislauf umfassen, der mittels eines Sicherheits-Thermoventils (siehe Kapitel VAST) zu aktivieren ist und keine Hilfsenergie erfordert. Es muss gewährleistet sein, dass die vorschriftsmäßig eingestellte Höchsttemperatur nicht überschritten wird. Die Verbindung zwischen der Vorsorgungseinheit und dem Ventil darf nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein. Der Druck vor dem Kühlkreislauf muss mindestens 1,5 bar betragen. ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL VERPFLICHTEND ALS OPTIONAL ERHÄLTLICH IST Das Antikondensationsmischventil ndet bei Wärmegeneratoren mit festen Brennstoen Anwendung, da es einen Rücklauf des kalten Wassers in den Wärmetauscher verhindert (Kapitel ALLGEMEINES INSTALLATIONSSCHEMA THERMOKÜCHE).
Die Abschnitte 1 und 3 sind immer oen und gewährleisten gemeinsam mit der am Rücklauf (R), installierten Pumpe die Zirkulation des Wassers im Wärmetauscher des Biomasse-Kessels (CB). Eine hohe Rücklauftemperatur ermöglicht einer Verbesserung der Ezienz, reduziert die Entstehung von Kondensation durch Dampf und verlängert die Lebensdauer des Kessels. Die handelsüblichen Ventile sind unterschiedlich tariert.
Die Firma La NORDICA empehlt die Verwendung des Modells 55°C mit Hydraulikanschlüssen von 1”. Sobald die eingestellte Temperatur des Ventils erreicht ist, wird der Abschnitt 2 geönet und das Wasser des Kessels führt über den Vorlauf (M) zur Anlage. WICHTIG: Wird diese Vorrichtung nicht installiert, dann verfällt die Garantie des Wärmetauschers. AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA ALS OPTIONAL ERHÄLTLICH IST Die Heizgeräte mit festen Brennstoen müssen mit den von den einschlägigen Gesetzen vorgesehenen Sicherheitsvorrichtungen installiert werden. Daher ist der Ofen mit einer Rohrschlange für den Wärmeablass ausgestattet. Die Rohrschlange für den Wärmeablass muss auf einer Seite an das Wassernetz (Kapitel ALLGEMEINES INSTALLATIONSSCHEMA THERMOKÜCHE - Kapitel MAßE-A) und auf der anderen an das Ablassnetz (C) angeschlossen werden.
Das automatische waermeablassventil DSA, dessen Kolben am Anschluss B zu montieren ist, schaltet bei Erreichen der Sicherheitstemperatur die Zuführung von Kaltwasser in die Rohrschlange im Kessel frei und lässt gleichzeitig die überschüssige Wärme über das Rohr C zu einem speziell dafür installierten Ausgang ab. Der Druck vor dem Kühlkreislauf muss mindestens 1,5 bar betragen. WARNUNG: Wir werden nicht für eine nicht mit den Vorschriften dieser Anweisungen übereinstimmende Anlage oder im Falle von Anwendung von nicht gebrauchsgeeigneten Ergänzungsprodukten haften (siehe Kapitel Thermostatisch gesteuerte Ventil VAST TECHNISCHE PROTOKOLLE). 43.
DEUTSCHVERBINDUNG UND LADEN DER ANLAGEEinige Beispiele reine indikative der Anlage erhalten Sie in Kapitel ALLGEMEINES INSTALLATIONSSCHEMA THERMOKÜCHE während der Anschlüsse mit dem Thermoprodukte erhalten Sie im Kapitel MAßE. ACHTUNG: Das Füllen der Anlage darf ausschließlich durch natürlichen Wasserfall in das oene Expansionsgefäß ausgeführt werden, über die Laderohre, um zu vermeiden, dass ein überhöhter Netzdruck, den Heizkesselkörper verformt oder platzen lässt. Während dieser Phase alle Luftablässe der Heizkörper önen, um zu vermeiden, dass sich Luftblasen formen, auf das Austreten des Wassers achten, um unschöne Überschwemmungen zu vermeiden. Die Abnahme der Dichtung der Anlage, muss mit Druck des oenen Expansionsgefäßes ausgeführt werden. Die Anlage muss immer mit Wasser gefüllt sein, auch wenn der Gerät nicht genutzt wird.
Sollte er in den Wintermonaten nicht benutzt werden, muss man Frostschutzmittel zugeben. BRANDSCHUTZBei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 4 - A-C-D) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe LEISTUNGSERKLÄRUNG ). b) Vor der Tür des Feuerraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich dürfen sich in einer Entfernung von mindestens Abbildung 4 - A kein entammbarer oder hitzeempndlicher Gegenstand oder Baumaterial benden. Diese Entfernung kann auf 40 cm verringert werden, wenn vor dem gesamten zu schützenden Bauteil eine beidseitig belüftete und hitzebeständige Schutzvorrichtung angebracht wird.
, müssen durch einen entsprechenden Belag aus nicht brennbaren Baustoen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. geschützt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsönung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 4 - B). d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z. B. Hängeschränke) benden (siehe Abbildung 4 - C-D). Der Heizungsherd darf ausschließlich mit eingesetztem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstände (Asche) müssen in einem hermetischen und feuerfesten Behälter gesammelt werden. Der Heizungsherd darf niemals bei Vorhandensein von Gas- oder Dampfemissionen (z. B. Linoleumkleber, Benzin usw. ) angezündet werden. Stellen Sie keine entammbaren Materialien in die Nähe des Heizungsherds.
Bei der Verbrennung wird Wärmeenergie freigesetzt, die eine erhebliche Erwärmung der Oberächen, Türen, Grie, Bedienelemente und Glasscheiben, des Rauchrohrs und eventuell der Vorderseite des Geräts mit sich bringt. Berühren Sie diese Elemente nicht ohne entsprechende Schutzkleidung oder zusätzliche Utensilien (hitzefeste Handschuhe, Bedienungsgeräte). Machen Sie den Kindern diese Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern. Wenn falscher oder zu feuchter Brennsto verwendet wird, könnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen. SOFORTIGES EINSCHREITENWenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:a) Die Einfülltür und die Tür des Aschenkastens schließen. b) Die Verbrennungsluftregler schließen. c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschern (pulverförmig es CO2) den Brand löschen. d) Sofort die Feuerwehr rufen.
DAS FEUER NICHT MIT WASSERSTRAHL LÖSCHEN. Wenn der Rauchabzug aufhört zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren lassen, um eventuelle Risse oder durchlässige Stellen festzustellen. 44.
DEUTSCHBESCHREIBUNGDenition: Gerät gemäß EN 13240 Zeitbrandfeuerstätte. Die Heizungsherde von La Nordica sind besonders geeignet für Ferienwohnungen und Wochenendhäuser oder als Hilfsheizung das ganze Jahr hindurch an. Als Brennsto wird Stückholz verwendet. Das Gerät besteht aus einer Platte aus lackiertem Stahl, verzinkt und aus Gusseisenguss. Der Feuerraum bendet sich im Innern des Kessels, der mit 4 mm dickem Stahl gebaut und mit geschweißten Nägeln verstärkt ist. Im Kessel zirkuliert das Wasser der Heizungsanlage, das die im Feuerraum erzeugte Wärme absorbiert. Im Innern des Feuerraums bendet sich ein herausnehmbarer Drehrost. Das Keramikglas (widerstandfähig bis 700 C) der Türe, gestattet eine faszinierende Sicht auf die brennende Flammen und vermeidet einen etwaigen Austritt von Funken und Rauch.
TECHNISCHE DATENDenition gemäß EN 13240 BauartGesamte Wärmeleistung in kW Nennwärmeleistung in kW Wasserärmeleistung in kW Raumwarmeleistung in kW Stündenverbrauch in kg / h (Holz mit 20% Feuchtigkeit)Wirkungsgrad in %CO gemessen an 13% Sauersto in %Rauchrohrdurchmesser in mmSchornsteinrohr in mm Gehalt Fluessigkeit im Ausstauscher in LSchornsteinrohr Abzug in Pa (mm H2O)Kesselanschluss (Ø)Rohrdurchmesser automatischer Auslass (Ø)Abgasemission in g/s – HolzAbgastemperatur im Medium in °C - HolzOptimale Betriebstemperatur in °CArbeitstdruck in bar (OFFENEM - GESCHLOSSENEN)Größe der Feuerraumönung in mm (B x H)Größe des Feuerraum in mm (B x H x T)Ausmaße des Backofen in mm (B x H x T)Rosttyp beweglich - achHöhe in mmBreite in mmTiefe in mmMasse in kgSicherheitsabstände zur Brandverhütung Kapitel BRANDSCHUTZm3 Heizungsvermogen (30 kcal/h x m3) (*) Durchmesser 200 mm nutzbar mit Rauchabzug nicht unter 6 m.
Die Installation muss in jedem -fall in Übereinstimmung mit der generellen Berechnungsmethode nach UNI EN13384-1 oder anderen als wirkungsvoll erwiesenen Methoden bemessen und übergeprüft werden. (**) Bei Wärmedämmung gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheizung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, vermindert das Raumheizvermögen von ca. 25%. WICHTIG: Die Leistung der angeschlossenen Heizungsanlage muss der vom Thermoprodukt an das Wasser abgegebenen Leistung angepasst sein. Eine zu geringe Beschickung verhindert den ordnungsgemäßen Betrieb des Ofens, während eine zu hohe Beschickung die angemessene Erwärmung der Heizkörper verhindert. Die angegebenen technischen Daten wurden unter Verwendung von Klasse „A1“ Buchenholz nach UNI EN ISO 17225-5 und Luftfeuchtigkeit unter 20% erhalten.
DEUTSCHZUBEHÖR SCHÜRHAKEN HANDSCHUH Zusätzlicher Ring Ø 100 mm Luftanschluss SCHON DABEI SCHON DABEI SCHON DABEIDie Heizung des Raums erfolgt:a) Durch Strahlung: Durch die Panoramascheibe und die warmen Außenächen des Ofens wird Wärme in den Raum gestrahlt. b) Durch Leitung: d. h. die Heizkörper oder Konvektoren der Zentralheizung werden mit dem vom Heizungsherd erzeugten warmen Wasser versorgt. (Siehe Kapitel FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG). Das Gerät verfügt über eine Primärlufteinstellvorrichtung. Die Sekundär- und Terziärluft sind voreingestellt. 1A- PRIMÄRLUFTREGLER (Abbildung 6). Unter der Heizraumtür rechts bendet sich der Bedienhebel des Primärluftreglers. Mit diesem Regler wird der Luftstrom eingestellt, der im unteren Teil des Ofens eintritt und über verschiedene Kanäle in Richtung Brennsto geführt wird. Die Primärluft ist beim Anfeuern für den Brennprozess erforderlich.
Die Aschenlade muss regelmäßig entleert werden, damit die Asche den Primärluftzustrom nicht behindert. Um die Primärluftzufuhr zu önen, den Hebel ganz nach außen herausziehen. Der Regler der Primärluft muss während der Holzverbrennung fast vollständig geschlossen sein, da das Holz sonst zu rasch verbrennt und das Thermoprodukt überhitzt werden kann. 2A- SEKUNDÄRLUFTREGLER (Abbildung 6). Unter der Heizraumtuer links bendet sich der Bedienhebel des Sekundärluftreglers. Die Sekundärluft strömt innen durch die beiden Seitenträger der Vorderfront, erwärmt sich, löst die doppelte Verbrennung aus und hält dabei gleichzeitig das Glas rein (bei oenem Regler). Mit dem Hebel nach hinten geschoben, wird der Luftdurchgang ganz oen.
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche für die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:Stündenverbrauch in kg/h PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIARY AIR5,8 ZU AUF VoraustarierteRAUCHABZUGGrundlegende Anforderungen für einen einwandfreien Betrieb des Geräts:• Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisförmig sein. • Er muss wärmeisoliert und wasserundurchlässig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungsprodukten und eventuellen Kondensaten widerstehen. • Er darf keine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45° haben. • Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden. • Alle Abschnitte der Rauchgasleitung müssen inspektionierbar sein. • Für die Reinigung sind Inspektionsönungen vorzusehen. • Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.
Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20 mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m. VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts beieinträchtigen: Eternit, verzinkter Stahl, raue und poröse Innenächen. In Abbildung 1 sind einige Lösungsbeispiele wiedergegeben. Um eine korrekte Installation zu gewährleisten, müssen die auf der technischen Tabelle angegebenen Abmessungen des Rauchabzugs eingehalten werden; im Fall von verschiedenen Großen, der Rauchabzug gemäß den Vorgaben der Norm EN 13384-1 dimensionieren. Der von Ihrem Rauchabzug geschaene Zug muss ausreichend, darf aber nicht übermäßig sein.
Ein zu großer Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu großes Heizvolumen aufweisen und daher zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollten Sie denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entfernt gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS ). SCHORNSTEINPOSITIONDer Zug des Rauchabzugs hängt auch von der Eignung des Schornsteins ab. Es ist unerlässlich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs beträgt (Abbildung 2).
Der Schornstein muss immer den Dachrst überragen und muss daher die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 3. Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:• Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen. 46.
DEUTSCH• Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein. • Er muss so gebaut sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpern in den Rauchabzug verhindert. • Er muss leicht inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu ermöglichen. ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEINDie Geräte mit selbstschließender Tür ( 1) müssen - außer beim Nachfüllen von Brennsto und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtür betrieben werden. Die Geräte ohne automatische Türschließung ( 2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlossen werden. Der Betrieb mit oener Tür ist nur unter Beaufsichtigung zulässig. Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestattet.
Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren, muss sämtlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen, erfolgen. Das Rauchabzugsrohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugsstutzens des Heizungsprodukt entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298. ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempndlichen Materialen durch eine passende Isolierung oder ein Luftzwischenraum entfernt sein. Mindeste Sicherheitsabstande 25 cm.
Wenn der Unterdruck 17 Pascal übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsrohr oder im Schornstein verringert werden, laut den geltenden Vorschriften. Für ein einwandfreies Funktionieren des Geräts ist es erforderlich, dass am Installationsort genügend Verbrennungsluft zugeführt wird (siehe Abschnitt BELÜFTUNG DER INSTALLATIONSRÄUME). ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINSDer Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber äußerst wichtigen Grundsätze zu beachten: • Auf keinen Fall darf ein Rauchkanal benutzt werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
• Jeder Meter eines horizontalen Verlaufs des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist;• Der horizontale Abschnitt darf in keinem Fall 2m überschreiten (UNI 10683);• Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist. • Die Norm UNI 10683 – ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bögen oder Richtungsänderungen – einschließlich der Mündung in den Rauchabzug – sein dürfen. Wenn der Rauchabzug eines oenen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmündung des Rauchkanals hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 5). Wenn der Rauchabzug zu groß ist (z. B.
30x40 oder 40x50 cm), muss er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohrt werden (Pos. B), wobei darauf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schließen (Pos. C).
BELÜFTUNG DER INSTALLATIONSRÄUMEDa diese Heizungsgeräte ihre Verbrennungsluft aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in diesen Raum eine ausreichende Luftmenge zugeführt wird. Im Falle von hermetisch dichten Fenstern und Türen (z. B. nach dem Kriterium der Energieersparnis gebaute Häuser) ist es möglich, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Geräts, Ihr Wohlbenden und Ihre Sicherheit beeinträchtigt. WICHTIG:Um eine bessere Raumsauerstoanreicherung zu haben, kann die Verbrennungsluft durch die Verbindung an die aeussere Abluft direkt von außen entnommen werden durch einem Verbindungsstück zum Schlauch für die äußere Verbrennungsluft ausgestattet. Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen Durchmesser von Abbildung *1 haben. Es darf eine Länge von höchstens 4 m3 m haben und nicht mehr als 3 Krümmungen aufweisen.
Wenn das Rohr direkt nach außen angeschlossen wird, muss es über einen entsprechenden Windschutz verfügen. Um den guten Betrieb der Ausrüstung zu gewährleisten, ist es VERBINDLICH, dass es in den Aufstellungsraum ausreichende Luft für die Verbrennung und die Wiedersauerstoanreicherung des Raumes selbst zugeführt wird. Das bedeutet, dass es möglich sein muss, dass die Luft für die Verbrennung durch zweckmäßige mit dem Außen kommunizierende Önungen auch bei geschlossenen Fenstern und Türen umlaufen kann. Die Luftzuleitungen müssen folgende Anforderungen erfüllen:• sie müssen durch Roste, Metallgitter usw.
geschützt sein, ohne dass dadurch der freie Lüftungsquerschnitt reduziert wird;• sie müssen so ausgeführt sein, dass die Wartungsarbeiten möglich sind;• sie müssen so angeordnet sein, dass sie nicht verstopfen können;• Die Abzugshauben, die im selben Raum wo das Gerät installiert ist, können die Funktion des Gerätes negativ beeinussen (bis hin 1 Siehe Abschnitt MAßE47.
DEUTSCHzum Rauchaustritt in die Wohnraume trotzt geschlossener Feuerraumtuer). Daher dürfen keinen Umstände gleichzeitig mit dem Gerät betrieben werden. Der Zustrom von sauberer und nicht verunreinigter Luft kann auch aus einem am Installationsraum angrenzenden Raum erfolgen (indirekte Belüftung), sofern diese Zufuhr frei über permanente Önungen stattndet, die nach außen führen. Der angrenzende Raum darf nicht als Garage oder Lager für brennbare Stoe benutzt werden, noch für Tätigkeiten, die Brandgefahr mit sich bringen, oder als Bad, Schlafzimmer oder Gemeinschaftsraum des Gebäudes.
Die Belüftung gilt als ausreichend, wenn der Raum Luftzuleitungen entsprechend der Tabelle aufweist:Gerätekategorie BezugsnormProzentanteil des freien Öffnungsquerschnitts hinsichtlich des Rauchgasauslassquerschnitts des GerätsFreier Mindestöffnungswert der BelüftungsleitungKamine UNI EN 13229 50% 200 cm²Öfen UNI EN 13240 50% 100 cm²Küchenherde UNI EN 12815 50% 100 cm²Die Installation in Räumen mit Brandgefahr ist verboten. Außerdem verboten ist die Installation in Räumen für Wohnzwecke in denen der vor Ort gemessene Unterdruck zwischen Außen- und Innenraum größer als 4 Pa - Bezug für Italien gemäß Norm UNI 10683. Sämtliche Gesetze und Vorschriften, die auf Landes-, Regional-, Provinz- und Gemeindeebene in dem Land gelten, in dem das Gerät installiert wird, müssen eingehalten werden. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFEDer zulässige Brennsto ist Scheitholz.
Es sind ausschließlich Klötze von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollten eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gepresste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.
Das als Brennsto angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu lassen. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperatursenkung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das mögliche Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthält etwa 60% von H2O, demzufolge ist sie dafür nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belüfteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.
Unter anderen können folgende Stoen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnitte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststomaterialen; in diesem Fall verfällt die Garantie über die Ausrüstung. Papier und Pappe dürfen ausschließlich für die Anfeuerung gebraucht werden. Die Verbrennung von Abfällen ist VERBOTEN; außerdem würde dabei der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man würde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelästigung belasten. Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus diesem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.
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