Medion MD 37763 Bedienungsanleitung


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Bedienungsanleitung
Notice d‘utilisation
Gebruiksaanwijzing
Manual de instrucciones
Istruzioni per l‘uso
User Manual
Mini-Geschirrspüler
Mini lave-vaisselle
Minivaatwasser
Minilavavajillas
Mini-lavastoviglie
Mini dishwasher
MEDION MD 37763

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Produktspezifikationen

Marke: Medion
Kategorie: Spülmaschine
Modell: MD 37763

Bedienungsanleitung Medion MD 37763 – Volltext

2Inhaltsverzeichnis1. Informationen zu dieser Bedienungsanleitung. 31. 1. Zeichenerklärung. 32. Bestimmungsgemäßer Gebrauch. 33. Sicherheitshinweise. 44. Lieferumfang. 55. Geräteteile. 56. Mögliche Anzeigen. 67. Installation. 67. 1. Aufstellen und Ausrichten. 67. 2. Wasseranschluss. 77. 3. Wasser manuell auffüllen. 77. 4. Wasserablauf anschließen. 87. 5. Anschluss ans Stromnetz. 98. Gerät vorbereiten. 98. 1. Tür schließen. 98. 2. Salz in das Gerät einfüllen. 98. 3. Salzverbrauch einstellen. 98. 4. Über Geschirrspülreiniger. 108. 5. Reiniger einfüllen. 108. 6. Einräumen des Geschirrs und Bestecks. 118. 7. Allgemeines/Hinweise zum Energiesparen. 119. Spülmaschine verwenden. 139. 1. Gerät einschalten. 139. 2. Extra Spülen/Extra Trocknen. 149. 3. Programm wechseln. 149. 4. Öffnen während des Betriebes. 149. 5. Startverzögerung verwenden. 149. 6. Spülprogramm wählen. 149. 7.

DEFRNLESITEN31. Informationen zu dieser BedienungsanleitungVielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dem Gerät. Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Sicherheitshinweise und die gesamte Anleitung aufmerksam durch. Beachten Sie die Warnungen auf dem Gerät und in der Bedienungs-anleitung. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung immer in Reich-weite auf. Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weiter-geben, händigen Sie unbedingt auch diese Bedienungs-anleitung aus, da sie ein wesentlicher Bestandteil des Produktes ist. 1. 1. ZeichenerklärungIst ein Textabschnitt mit einem der nachfolgenden Warn-symbole gekennzeichnet, muss die im Text beschriebene Gefahr vermieden werden, um den dort beschriebenen, möglichen Konsequenzen vorzubeugen. GEFAHR. Warnung vor unmittelbarer Lebensgefahr. WARNUNG.

Warnung vor möglicher Lebensgefahr und/oder schweren irreversiblen Verlet-zungen. VORSICHT. Warnung vor möglichen mittelschweren und oder leichten Verletzungen. HINWEIS. Hinweise beachten, um Sachschäden zu vermeiden. Weiterführende Informationen für den Ge-brauch des Gerätes. Hinweise in der Bedienungsanleitung be-achten. Warnung vor Gefahr durch elektrischen Schlag. Warnung vor Gefahr durch explosionsge-fährliche Stoffe. Symbol für WechselstromBenutzung in InnenräumenGeräte mit diesem Symbol sind nur für die Verwendung in Innenräumen geeignet. 2. Bestimmungsgemäßer GebrauchDieses Gerät darf nur zum Reinigen von Geschirr und Ess-besteck verwendet werden.  Verwenden Sie nur spülmaschinengeeignetes Geschirr. Achten Sie beim Geschirrkauf auf Kennzeichnungen wie „spülmaschinenfest“ oder „für die Spülmaschine geeignet“.

Dieses Gerät ist dazu bestimmt, im Privathaushalt und ähnlichen Haushaltsanwendungen verwendet zu werden, wie beispielsweise• in Küchen für Mitarbeiter in Läden, Büros und anderen gewerblichen Bereichen;• in landwirtschaftlichen Anwesen;• von Kunden in Hotels, Motels und anderen Wohnein-richtungen;• in FrühstückspensionenDas Gerät ist nicht für den gewerblichen und industriellen Gebrauch bestimmt. Bitte beachten Sie, dass im Falle des nicht bestimmungs-gemäßen Gebrauchs die Haftung erlischt:  Bauen Sie das Gerät nicht ohne unsere Zustimmung um und verwenden Sie keine nicht von uns genehmig-ten oder gelieferten Zusatzgeräte.  Verwenden Sie nur von uns gelieferte oder genehmig-te Ersatz- und Zubehörteile.  Beachten Sie alle Informationen in dieser Bedienungs-anleitung, insbesondere die Sicherheitshinweise.

43. SicherheitshinweiseWICHTIGE SICHERHEITSANWEISUNGEN – SORGFÄLTIG LESEN UND FÜR DEN WEITEREN GEBRAUCH AUFBEWAHREN. WARNUNG. Verletzungsgefahr. Es besteht Verletzungsgefahr durch unsachgemäßen Gebrauch.  Gerät und Zubehör an einem für Kinder unerreichbaren Platz aufbewahren.  Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jah-ren und von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes un-terwiesen wurden und die daraus resultie-renden Gefahren verstanden haben.  Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spie-len.  Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.  Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Geschirrspülers aufhalten. Es besteht u. a.

die Gefahr, dass sich Kinder in dem Geschirrspüler einschließen.  Das Gerät arbeitet mit hohen Wassertem-peraturen. Kinder dürfen wegen der ho-hen Temperaturen und des entstehenden Wasserdampfes das Gerät nur unter Auf-sicht von Erwachsenen benutzen. WARNUNG. Stromschlaggefahr. Es besteht die Gefahr eines elektri-schen Schlags durch stromführen-de Teile.  Schließen Sie das Gerät nur an eine ord-nungsgemäß installierte und frei zugäng-liche Steckdose an. Die örtliche Netzspan-nung muss den technischen Daten des Gerätes entsprechen. Die Steckdose muss mit mindestens 10 Ampere gesichert sein.  Das Gerät wird mit dem -Schalter ein- bzw. ausgeschaltet. Spannungsfrei wird es erst, wenn Sie den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.  Für den Fall, dass Sie das Gerät schnell vom Netz nehmen müssen, muss die Steckdose frei zugänglich sein.  Ziehen Sie immer am Stecker, nicht am Netzkabel.

 Achten Sie darauf, dass das Netzkabel nicht mit heißen Gegenständen oder Oberflächen (z. B. Herdplatte) in Berüh-rung kommt.  Verwenden Sie keine Verlängerungskabel.  Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, wenn Gerät oder Netzkabel sichtbare Schäden aufweisen oder das Gerät her-untergefallen ist.  Wenn Sie einen Transportschaden fest-stellen, wenden Sie sich umgehend an den Service.  Auf keinen Fall selbstständig Verände-rungen am Gerät vornehmen oder versu-chen, ein Geräteteil selbst zu öffnen und/oder zu reparieren.  Wenn die Netzanschlussleitung dieses Ge-rätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.  Öffnen Sie niemals das Gehäuse oder füh-ren durch die Belüftungsschlitze Gegen-stände ein.

Das Gerät darf nicht in Wasser oder andere Flüssigkeiten getaucht oder unter fließendes Wasser gehalten werden oder in feuchten Räumen verwendet werden, da dies zu ei-nem Stromschlag führen kann.  Ziehen Sie den Netzstecker des Gerätes aus der Steckdose, – bevor Sie das Gerät reinigen oder war-ten, – vor Auf- und Abbau des Zubehörs, – bei Gewitter,.

DEFRNLESITEN5 – wenn das Gerät feucht oder nass ge-worden ist, – bei fehlender Aufsicht, – wenn Sie das Gerät nicht mehr gebrau-chen.  Das Gerät oder das Netzkabel niemals mit nassen oder feuchten Händen berühren.  Betreiben Sie das Gerät ausschließlich in einem geschützten, trockenen Raum.4. LieferumfangGEFAHR!Erstickungsgefahr!Es besteht Erstickungsgefahr durch Verschlucken oder Einatmen von Kleinteilen oder Folien.  Alle verwendeten Verpackungsmaterialien (Beutel, Polystyrolstücke usw.) nicht in der Reichweite von Kin-dern lagern.  Kinder nicht mit dem Verpackungsmaterial spielen lassen.  Entnehmen Sie das Produkt aus der Verpackung und entfernen Sie sämtliches Verpackungsmaterial.

 Überprüfen Sie die Vollständigkeit und Unversehrtheit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett oder beschädigt ist.Mit dem von Ihnen erworbenen Paket haben Sie erhalten:• Mini-Geschirrspüler• Geschirrkorb• Besteckkorb• Wasserzulaufschlauch mit Schlauchverbindung• Wasserablaufschlauch• Messbehälter• Babyflaschenhalter• KurzanleitungNach der Produktion des Gerätes wurde ein Testlauf mit Wasser durchgeführt. Es ist normal, wenn sich noch etwas Wasser im Gerät befindet.5. Geräteteile12345768910111213Abb. 1 – Vorderseite1. Griffmulde2. Bedienfeld3. oberer Sprüharm (im Innenraum)4. unterer Sprüharm5. Filter6. Geschirrkorb7. Messbehälter8. Babyflaschenhalter9. Korb10. Behälter für Geschirrspülreiniger11. Salzbehälter12. Wassertanköffnung mit Deckel13. Standsockel

6/141516171819202123 22Abb. 2 – Bedienfeld14. Betriebsanzeige Reinigungsprogramm aktiv (P1, P2 oder P3)15. Taste Startet oder unterbricht das Spülprogramm16. Taste Reinigungsprogramm Glas17. Taste Reinigungsprogramm Babyflaschen18. Taste Kurzprogramm19. Anzeigefeld20. Taste Timer: Zeitversetzes Einschalten21. Taste / Zusatzfunktion: Extra Spülen Extra Trocknen22. Taste P Programmauswahl (P1, P2 oder P3)23. Taste Gerät ein-/oder ausschalten242526Abb. 3 – Geräterückseite24. Netzkabel mit Netzstecker25. Anschluss für den Wasserzulauf26. Anschluss für den Wasserablauf6. Mögliche Anzeigen Extra spülen aktiv Extra trocknen aktiv Warnleuchte: zu wenig Spezialsalz Warnleuchte: zu wenig Wasser Betriebszeitanzeige7. InstallationWARNUNG. Stromschlaggefahr und Sachschaden. Es besteht die Gefahr durch elektrischen Schlag sowie von Sachschäden durch ein unsachgemäßes Anschließen des Gerätes.

 Der Strom- und Wasseranschluss sollte ausschließlich durch Sachkundige vorgenommen werden. HINWEIS. Möglicher Sachschaden. Bei unsachgemäßer Aufstellung oder Verwendung des Gerätes besteht die Gefahr von Sach- oder Wasserscha-den.  Stellen Sie das Gerät nicht in frostgefährdeten Räumen auf, da durch Platzen der Leitungen erhebliche Schä-den entstehen können.  Das Gerät muss auf einer ebenen, stabilen Fläche aufge-stellt werden, die das Eigengewicht des Geräts und des darin enthaltenen Geschirrs tragen kann.  Das Gerät ist als freistehendes Gerät vorgesehen. Nicht in Einbaumöbel aufstellen.  Betreiben Sie das Gerät ausschließlich in Innenräumen.  Setzen Sie das Gerät keinen extremen Bedingungen aus. Zu vermeiden sind: – Hohe Luftfeuchtigkeit oder Nässe, – extrem hohe oder tiefe Temperaturen, – direkte Sonneneinstrahlung, – offenes Feuer.

Chemische Zusätze in Möbelbeschichtungen können das Material der Gerätefüße angreifen und Rückstände auf der Möbel oberfläche verursachen.  Stellen Sie das Gerät ggf. auf eine hitze- und feuchtig-keitsunempfindliche Unterlage. 7. 1. Aufstellen und Ausrichten  Stellen Sie das Gerät auf eine stabile, ebene Fläche in die Nähe eines Abflusses und Wasseranschlusses: – auf einen Tisch/eine Arbeitsplatte – in einen belüfteten Schrank  Beachten Sie die Abmessungen des Geräts bei der Auf-stellung:Höhe 435 mmBreite 420 mmTiefe (Tür geschlossen) 435 mmTiefe (Tür geöffnet) 750 mm.

DEFRNLESITEN7420435435750Abb. 4 – Geräteabmessungen  Schließen Sie den Netzstecker (24) erst an eine ord-nungsgemäß installierte und frei zugängliche Steckdo-se an, wenn der Wasserzulauf und Wasserablauf richtig vorgenommen wurde (siehe nächstes Kapitel). 7. 2. WasseranschlussHINWEIS. Geräteschaden. Beim unsachgemäßen Anschließen des Gerätes besteht die Gefahr, dass das Gerät beschädigt wird.  Der Schlauch muss knickfrei verlegt und sorgfältig an-geschlossen werden.  Wenn die Wasserleitungen neu sind oder längere Zeit nicht benutzt wurden, lassen Sie das Wasser laufen, um sicherzustellen, dass das Wasser klar und frei von Verunreinigungen ist. Wenn diese Vorsichtsmaßnahme nicht getroffen wird, besteht die Gefahr, dass der Was-serzulauf verstopft und das Gerät beschädigt wird.  Wenn das Gerät ein altes ersetzen soll, verwenden Sie für den Anschluss auf keinen Fall alte Schlauchsätze.

Schließen Sie das Gerät mit den mitgelieferten neuen Schlauchsätzen an.  Schließen Sie das Gerät an eine Trinkwasserleitung bis max. 60 °C an.  Verwenden Sie nur das beiliegende oder in dieser An-leitung als geeignet beschriebene Zubehör. Achten Sie beim Anschluss an das Trinkwasser darauf, dass Sie das Gerät mit einer Sicherheitseinrichtung gegen Verunreinigung des Trinkwassers durch Rückfluss (nach DIN EN 1717) anschließen. Wir empfehlen, die Installation, einschließlich der Wasser- und Elektroanschlüsse, sowie Reparaturen von einem qualifizierten Fachmann durch-führen zu lassen. Sollte der mitgelieferte Schlauch nicht zu Ihrem Wasser-hahn passen, wenden Sie sich bitte an Ihren Sanitärfach-handel, wo Sie Adapter erwerben können. Abb. 5 – Wasserschlauch anschließen  Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch (25) an einen Kaltwasserhahn mit 3/4“ Gewinde an (siehe Abb. ).

Die Spüldauer wird dadurch um ca. 15Minuten verringert.  Schrauben Sie die Schlauchverbindung handfest fest. Der Wasserschlauch ist für einen Wasserdruck von ca. 10 bar ausgelegt. Wir empfehlen nach Benutzung den Was-serzulauf zuzudrehen, besonders dann, wenn Ihr Hausan-schluss über keinen Druckminderer verfügt. 7. 3. Wasser manuell au üllenBevor Sie Wasser hinzufügen, drücken Sie die Taste , um die Geschirrspülmaschine einzuschalten. Abb. 6 – Mit Wasser befüllenStatt des Wasserzulaufs über einen Wasserhahn zu ver-wenden, können Sie auch das Gerät mit Wasser manuell auffüllen (siehe Abb. ). Ein Befüllen ist immer dann notwendig, sobald die Warn-leuchte leuchtet. Es werden Signaltöne ausgege-ben.  Befüllen Sie den Messbehälter (7) mit sauberem Lei-tungswasser.  Entnehmen Sie Wassertankdeckel (12).  Befüllen Sie den Wassertank mit dem Wasser (min. /max. 5 Liter).

Achten Sie darauf, dass Sie das Wasser langsam und vorsichtig in die Einfüllöffnung gießen, um ein Verspritzen zu vermeiden.  Setzen Sie den Wassertankdeckel auf.

87. 4. Wasserablauf anschließenAbb. 7 – Wasserablauf-AnschlussStecken Sie den Wasserablaufschlauch mit dem Anschluss für den Wasserablauf (26) auf der Geräterückseite und be-festigen Sie ihn mit einer Schelle (sieheAbb. 7). Sie können den Abflussschlauch auf unterschiedliche Wei-se anschließen: – den Schlauch mit einem speziellen Anschluss am Abflussrohr verbinden oder – den Schlauch in ein Abflussrohr einleiten, – oder in ein Waschbecken/Behälter leiten. 7. 4. 1. Schlauch mit dem Siphon am Spülbecken verbindenAφ40mmBAbb. 8 – Siphonanschluss  Verbinden Sie den Abflussschlauch mit dem Siphon (für Waschmaschinen) des Abflussrohres unterhalb des Spülbeckens (siehe Abb. 8). Achten Sie auf ein aus-reichendes Gefälle des Abwasserschlauchs. Das Gerät sollte mindestens 4 cm über dem Abfluss positioniert werden.

Beim Anschluss an einem Siphon benötigen Sie je nach Ausführung des Siphons ein Adapterstück zum Anschluss des Abflussschlauches. Dieser ist im Fachhandel erhältlich. Abb. 9 – Schlauchverbindung sichern  Fixieren Sie das Schlauchende, so dass der Schlauch nicht abrutschen kann (siehe Abb. 9). 7. 4. 2. Schlauch in ein Abfl ussrohr einleitenHINWEIS. Möglicher Sachschaden. Es besteht die Möglichkeit eines Sachschadens durch un-gewollten Wasseraustritt.  Beachten Sie, dass in jedem Fall der Abflussschlauch in einer Höhe von 60 cm in einen Abfluss eingeleitet wird, da sonst die Leistung der Pumpe beeinträchtigt würde.  Auf keinen Fall darf das Schlauchende unter Wasser lie-gen.  Achten Sie darauf, dass Zu- und Ablaufschlauch keine Knick- oder Quetschstellen haben.  Sie können den Abflussschlauch auch in ein Abfluss-rohr einleiten.

Hängen Sie den Schlauch so in das Abflussrohr ein, dass er sich nicht lösen kann und das Wasser ungehindert direkt nach unten abfließt.  Der Abflussschlauch kann um max. 100 cm verlängert werden.

Verwenden Sie eine Verlängerung mit einem Innendurchmesser, der mindestens dem Durchmesser des Originalschlauchs entspricht sowie ein passendes Anschlussstück.  Die Schlauchverlängerung sollte am Fußboden ent-lang laufen – nur das Teilstück in der Nähe des Abfluss-punktes sollte nach oben führen. 7. 4. 3. Schlauch in ein Waschbecken/Behälter leitenAbb. 10 – In ein Waschbecken ableiten.

DEFRNLESITEN9Abb. 11 – In einen Behälter ableiten  Hängen Sie das Ende des Abwasserschlauchs in ein Waschbecken (siehe Abb. 10) oder einen ausreichend großen Behälter ein (siehe Abb. 11).  Achten Sie auf ein ausreichendes Gefälle des Abwas-serschlauchs. Das Gerät sollte mindestens 4 cm über dem Waschbecken/dem Behälter positioniert werden.  Verwenden Sie z. B. einen Haltebügel oder eine Schlauchdurchführung mit Saugnapf (nicht im Lie-ferumfang enthalten) zum Einhängen des Ablauf-schlauchs, um einen festen Sitz des Ablaufschlauchs zu gewährleisten. 7. 5. Anschluss ans Stromnetz  Nachdem Sie Wasseranschluss und den Wasserabfluss vorgenommen haben, verbinden Sie den Netzstecker (24) mit einer Netzsteckdose.  Für den Fall, dass Sie das Gerät schnell vom Netz neh-men müssen, muss die Steckdose frei zugänglich sein. 8. Gerät vorbereitenAbb.

12 – Tür öffnen  Fassen Sie in die Griffmulde (1) und öffnen Sie die Tür, in dem Sie sie zu sich ziehen. Klappen Sie die Tür voll-ständig auf (siehe Abb. 12). Wird die Tür während des Betriebs geöffnet, wird der Spül-vorgang automatisch unterbrochen. 8. 1. Tür schließen  Schieben Sie den Geschirrkorb (6) vollständig in das Gerät hinein.  Drücken Sie die Tür an, bis sie hörbar einrastet. 8. 2. Salz in das Gerät einfüllenSpülmaschinen-Salz (Regeneriersalz) wird verwendet, um Wasser ab einer Wasserhärte von 1-2 „mittel“ zu enthärten.  Füllen Sie grundsätzlich Spülmaschinen-Salz ein. HINWEIS. Möglicher Sachschaden. Es besteht die Möglichkeit eines Geräteschadens durch die Verwendung falscher Salzzugabe.  Verwenden Sie immer Spülmaschinen-Salz/Regene-riersalz, das für Geschirrspüler geeignet ist.  Normales Haushaltssalz ist nicht geeignet und kann das Gerät beschädigen. Abb.

1 l Wasser in den Salzbehälter (siehe Abb. 13).  Füllen Sie mit einem geeigneten Hilfsmittel, wie z. B. mit einem haushaltsüblichen Trichter, 130 g Spülmaschinen-Salz in die Öffnung des Salzbehälters (11) ein. Es ist nor-mal, wenn Wasser aus dem Salzbehälter austritt.  Nachdem der Behälter gefüllt ist, drehen Sie den De-ckel im Uhrzeigersinn wieder fest (siehe Abb. 13).  Um Schäden am Gerät zu vermeiden, sollte direkt nach dem Befüllen mit Salz ein Schnellprogramm ohne Ge-schirr und Zusatz von Geschirrspülreiniger gestartet werden (siehe Kapitel „9. 6. Spülprogramm wählen“ auf Seite14). Der Salzbehälter (11) muss aufgefüllt werden, wenn sich die Salzwarnleuchte einschaltet. Nachdem der Salzver-brauch gemäß „8. 3. Salzverbrauch einstellen“ auf Sei-te9 eingestellt und der Salzbehälter (11) aufgefüllt wurde, erlischt die Salzwarnleuchte. 8. 3.

Salzverbrauch einstellenUm gute Spülergebnisse zu erreichen, benötigt der Ge-schirrspüler kalkarmes Wasser. Durch die Zugabe von Regeneriersalz wird mit Hilfe der Enthärtungsanlage die benötigte Wasserhärte erreicht. Um die Funktion der Enthärtungsanlage zu erhalten, wird regelmäßig eine Re-generation durchgeführt, die bei der Durchführung zu einem höheren Wasser- und Energieverbrauch führt (siehe nachstehende Tabelle).  Je nach der örtlichen Wasserhärte stellen Sie den be-nötigten Salzverbrauch ein.  Entnehmen Sie der nachstehenden Tabelle, welche Einstellung bei Ihrer örtlichen Wasserhärte notwendig ist.

10WasserhärtegradSalzverbrauchP drückenAnzeigeRegenera-tion bei jedem X. Programm ablauf*dH(Grad deut-scher Härte)mmol/l(Milli-mol pro Liter)0–5 0–0,94 1 x H1 –6–11 1,0–2,0 2 x H2 1012–17 2,1–3,0 3 x(Werks ein-stellung)H3 518–22 3,1–4,0 4 x H4 323–34 4,1–6,0 5 x H5 235–55 6,1–9,8 6 x H6 1* Bei der Durchführung der Regeneration während eines Programms werden zusätzlich 2l Wasser benötigt, der Ener-gieverbrauch erhöht sich um 0,01kWh und das Programm verlängert sich um 4 Minuten.  Schließen Sie die Gerätetür.  Drücken Sie die Taste (23), um das Gerät einzuschalten und Einstellungen vorzunehmen.  Innerhalb der nächsten 60 Sekunden drücken und hal-ten Sie die Taste P (22) für ca. 5 Sekunden.  Drücken Sie dann die Taste P mehrfach gemäß oben stehender Tabelle, um den Salzverbrauch einzustellen.

 Drücken Sie die Taste P (22) mehrfach, bis der erfor-derliche Wasserhärtegrad (H1, H2, H3, H4, H5 oder H6) eingestellt ist. Nach 5 Sekunden ohne weitere Tasten-betätigung ist die Einstellung gespeichert. 8. 4. Über Geschirrspülreiniger8. 4. 1. ReinigerartenDer Geschirrspülreiniger sorgt dafür, dass sich Schmutz vom Geschirr und Besteck löst und entfernt wird. Verwen-den Sie grundsätzlich für Geschirrspülmaschinen geeigne-ten Reiniger. Es gibt drei Sorten Geschirrspülreiniger:• Reiniger mit Phosphat und Chlor• Reiniger mit Phosphat und ohne Chlor• Reiniger ohne Phosphat und ohne ChlorNormalerweise befindet sich in Geschirrspülreiniger in Pulverform kein Phosphat. Da Phosphat Wasser weicher macht, ist diese Funktion ohne Phosphat nicht gegeben.  Füllen Sie dann bei phosphatfreiem Reiniger zusätzlich Spülmaschinen-Salz ein (siehe Kapitel „8. 2. Salz in das Gerät einfüllen“ auf Seite9).

 Falls ein phosphatfreier Reiniger verwendet wird, er-höhen Sie die Dosis an Reiniger, um Wasser flecken am Geschirr und an Gläsern zu vermeiden. Reiniger mit Chlor bleichen das Geschirr ein wenig.

Farb-flecken und Ränder werden ohne Chlor schlechter ent-fernt.  In diesem Fall wählen Sie ein Spülprogramm mit einer höheren Temperatur. 8. 4. 2. ReinigerkonzentrateJe nach chemischer Zusammensetzung kann man zwischen zwei Arten unterscheiden:• Konventionelle, alkalische Reiniger mit ätzenden Kom-ponenten• Reiniger mit niedrigem Alkaligehalt und natürlichen Enzymen. Ein „normales“ Spülprogramm in Verbindung mit einem Reinigerkonzentrat reduziert die Wasserverschmutzung und ist besser für das Geschirr. Diese Spülprogramme sind darauf abgestimmt, den Schmutz optimal zu lösen und können mit Reinigerkonzentrat die gleiche Wirkung erzie-len wie ein „intensives“ Programm. 8. 4. 3. ReinigertabsDie verschiedenen Bestandteile von Reinigertabs (z. B. bei 3-in-1-Tabs, Klarspüler, Salz) lösen sich zeitlich nacheinan-der auf.

Durch die Kombination mehrerer Bestandteile ist ein separater Klarspüler und/oder Salz nicht mehr not-wendig). Bei kurzen Spülgängen lösen sich u. U. größere Reiniger-tabs nicht vollständig auf. Achten Sie darauf, dass die Tabs für das gewählte Spülprogramm geeignet sind und be-achten Sie die Hinweise des Herstellers. 8. 5. Reiniger einfüllenGEFAHR. Verätzungsgefahr. Reinigungsmittel sind Chemikalien und enthalten scharfe und ätzende Inhaltsstoffe. Es besteht Verletzungsgefahr. Reinigungsmittel für Geschirrspüler sind hochgradig al-kalisch, ein Verschlucken ist sehr gefährlich und kann zu Verätzungen führen.  Augen- und Hautkontakt vermeiden.  Halten Sie Reinigungsmittel stets außer Reichweite von Kindern.  Halten Sie Kinder fern von der geöffneten Gerätetür, es könnte sich Reinigungsmittel im Gerät befinden.

 Befüllen Sie immer erst unmittelbar vor dem Spülvor-gang das Reinigerfach mit dem Reiniger. HINWEIS. Möglicher Sachschaden. Falsche Reinigungsmittel können das Gerät beschädigen.  Benutzen sie ausschließlich spülmaschinengeeignete Spülmittel und Klarspüler.

Verwenden Sie keine Seife, Waschmittel oder Handwaschmittel. Geschirrspülreiniger muss vor jedem Spülvorgang einge-füllt werden. Füllen Sie immer nur so viel Reiniger ein, wie es in der Tabelle im Kapitel „9. 6. Spülprogramm wählen“ auf Seite14 angeben wird. Das Gerät benötigt in der Regel weniger Reiniger als ein herkömmlicher Geschirrspüler. Meist reicht ein Esslöffel Reiniger aus, um eine komplette Ladung Geschirr zu spü-len. Je nach Verschmutzungsgrad kann jedoch auch mehr benötigt werden. Füllen Sie den Reiniger immer unmittelbar vor dem Spül-vorgang ein, damit Geschirrspülpulver nicht feucht wird und sich später richtig löst.

DEFRNLESITEN11  Öffnen Sie die Tür des Gerätes. Abb. 14 – Reiniger einfüllen  Füllen Sie Geschirrspülpulver oder einen Reinigertab in die mit dem Symbol gekennzeichnete Dosier-kammer (10). Für beste Reinigungsergebnisse wird die Verwendung von Reinigertabs mit Klarspüler empfohlen. 8. 6. Einräumen des Geschirrs und BestecksWARNUNG. Verletzungsgefahr. Es besteht die Gefahr von Verletzungen durch spitze Gegenstände.  Messer und andere Gebrauchsgegenstände mit schar-fen Spitzen müssen mit der Spitze in waagrechter Lage in den Korb gelegt werden. HINWEIS. Möglicher Sachschaden. Falsche Beladung kann zur Beschädigung des Geschirrs führen.  Verwenden Sie nur spülmaschinengeeignetes Geschirr. Achten Sie beim Geschirrkauf auf Kennzeichnungen wie „spülmaschinenfest“ oder „für die Spülmaschine geeignet“.

 Achten Sie darauf, dass Geschirrteile aus Kunststoff während des Betriebs nicht mit dem Heizelement in Berührung kommen.  Das Gerät ist für bis zu 2 Maßgedecke (ø 24 cm) ausge-legt. Überladen Sie das Gerät nicht. 8. 7. Allgemeines/Hinweise zum Energiesparen  Verwenden Sie nur spülmaschinengeeignetes Geschirr und Besteck. Achten Sie beim Geschirrkauf auf Kenn-zeichnungen wie „spülmaschinenfest“ oder „für die Spülmaschine geeignet“.  Verwenden Sie milden Reiniger, der auch für empfind-liches Geschirr geeignet ist.  Entfernen Sie größere Speisereste vom Geschirr und weichen Sie eingetrocknete Speisereste (wie beispiel-weise eingetrockenes Ei oder Spinat) ein. Es ist jedoch nicht notwendig, das Geschirr vor dem Spülgang unter fließendem Wasser abzuspülen. Das Vorspülen von Geschirr führt zu einem erhöhten Wasser- und Energie-verbrauch und wird nicht empfohlen. Abb.

15 – Speisereste entfernen  Um Beschädigungen am Glas oder Besteck zu vermei-den, räumen Sie dieses nicht direkt nach Beenden des Spülprogrammes aus der Geschirrspülmaschine aus. Lassen Sie das Geschirr erst etwas abkühlen.

 Räumen Sie hohle Gegenstände wie Tassen, Gläser, Pfannen usw. mit der Öffnung nach unten ein, so dass sich kein Wasser darin sammeln kann.  Geschirr darf nicht ineinander liegen oder ein anderes Geschirrteil verdecken.  Räumen Sie große Geschirrteile in den Geschirrkorb (6).  Die volle Beladung des Geschirrspülers trägt zur Ener-gie- und Wassereinsparung bei.  Überladen Sie den Geschirrspüler nicht, um gute Reini-gungsergebnisse zu erzielen.  Das Spülen von Geschirr in einem Geschirrspüler ver-braucht in der Regel weniger Energie und Wasser als das Spülen von Hand, sofern der Geschirrspüler entspre-chend der Bedienungsanleitung verwendet wird.  Wählen Sie ein Programm, das der Art des Geschirrs und dem Verschmutzungsgrad entspricht.  Reduzieren Sie die Reinigermenge, wenn die Geschirrkör-be nur halb voll sind. 8. 7. 1.

Nicht oder bedingt geeignetes GeschirrNicht geeignetes Geschirr• Geschirr mit Elementen aus Holz, Horn, Perlmutt• nicht hitzebeständige Kunststoffteile• verbundene Geschirrteile• Zinngeschirr• Kristallglas• nicht rostfreie StahlteileBedingt geeignetes Geschirr• Einige Glasarten können nach vielen Spülgängen stumpf werden• Silber- und Aluminiumteile können an Farbe verlieren• Glasierte Formen können nach vielen Waschgängen verblassen8. 7. 2. Beladeb eispiel GeschirrAbb. 16 – Geschirrkorb beladen.

12  Beladen Sie den Geschirrkorb (6) wie im Beispiel in Abb.  abgebildet. Der Pfeil zeigt die Einschubrich-tung.  Geschirrteile sollten an den vorgesehenen Stellen platziert werden, um das beste Reinigungsergebnis zu erzielen. 185123 46772 2Abb. 17 – Optimale Beladung Geschirrkorb1. Dessertteller2. Dessert-Schale3. Untertasse4. Becher5. Tasse6. Glas7. SuppentellerAbb. 18 – Halterung hochgeklapptFalls die Halterungen für Teller nicht benötigt werden, können diese nach unten geklappt werden, um Platz für z.B. Töpfe zu schaffen (siehe Abb. ).Abb. 19 – Tellerhalterung heruntergeklappt  Klippen Sie die Tellerhalterung aus der blauen Hal-terung aus und klappen Sie die Tellerhalterung nach unten.8.7.3. Beladebeispiel Best eck  Klippen Sie die Besteckablage links am Rand des Ge-schirrkorbs an.

 Lange und scharfe Messer sowie Essbesteck horizontal in der Besteckablage platzieren.1 1 2 3 38556644Abb. 20 – Optimale Beladung Besteckkorb8. Serviergabel9. Gabel10. Suppenlöffel11. Teelöffel12. Dessertlöffel13. Servierlöffel14. Soßenkelle8.7.4. Babyfl aschenhalterabAbb. 21 – Babyflaschenhalter verwendenZur Reinigung von Babyflaschen setzen Sie den Baby-flaschenhalter (8) in den Geschirrkorb und stellen die Fla-schen mit der Öffnung nach unten in die Korböffnung (a) (sieheAbb. 21). Setzen Sie die Deckel und Schnuller der Babyflasche auf die Deckelaufnahme (b).

DEFRNLESITEN139. Spülmaschine verwendenVORSICHT. Verletzungsgefahr. Es besteht Verletzungsgefahr durch unsachgemäßen Um-gang mit dem Gerät.  Schließen Sie nach einem abgeschlossenen Spülvor-gang die Tür des Gerätes wieder, da eine geöffnete Tür eine Stolpergefahr darstellen könnte.  Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf die Tür, wenn sie geöffnet ist. Das Gerät könnte nach vorne kip-pen. VORSICHT. Verbrennungsgefahr. Es besteht Verbrühungsgefahr durch Berühren von heißen Oberflächen. Heißes Wasser/heißer Dampf kann austreten und zu Ver-brennungen führen, wenn die Tür während eines laufen-den Programms geöffnet wird.  Lassen Sie das Gerät vor dem Ausräumen abkühlen. Berühren Sie das Heizelement des Geschirrspülers nicht während oder direkt nach dem Gebrauch.  Nehmen Sie den Geschirrspüler erst in Betrieb, wenn die Tür fest verschlossen ist.

 Öffnen Sie die Tür des Geschirrspülers nicht sofort voll-ständig, sondern warten sie ca. 3 Sekunden, bis der Sprüharm nicht mehr rotiert und öffnen erst dann die Tür. PAbb. 22 – Ablauf Spülmaschine verwenden9. 1. Gerät einschaltenUm das Gerät zu starten, gehen Sie wie folgt vor:  Füllen Sie den Reiniger und ggf. Salz je nach ge-wünschtem Programm ein.  Räumen Sie den Geschirr- und Besteckkorb (6) ein (siehe Kap. „8. 6. Einräumen des Geschirrs und Bestecks“ auf Seite11) und schieben Sie den Geschirrkorb in den Ge-schirrspüler.  Stecken Sie den Netzstecker (24) in eine Steckdose. Drehen Sie den Wasserzulauf vollständig auf oder be-füllen Sie den Wassertank manuell.  Drücken Sie die Taste (23), um das Gerät einzu-schalten. Das Programm P1 blinkt und wird im Wechsel mit der Pro-grammdauer angezeigt.

 Drücken Sie die Programmwahltaste P (22) mehr-fach, um das gewünschte Programm P1, P2 oder P3 zu wählen oder drücken Sie die Taste (16) für das Reinigungsprogramm Glas, die Taste (17) für das Reinigungsprogramm Babyflaschen oder die Taste (18) für das Kurzprogramm (siehe „9. 6. Spülprogramm wählen“ auf Seite14). Beim Kurzprogramm können Sie zwischen heißem (1x drücken) und kaltem Spü-len (2x drücken) wählen.  Sie haben die Möglichkeit, bei den Programmen einen Extra Spül- und/oder einen Extra Trockenvorgang dazu zu schalten. Drücken Sie die Taste / (21) (siehe auch „9. 2. Extra Spülen/Extra Trocknen“). Die Kontrollleuchte für das ausgewählte Programm leuch-tet.  Drücken Sie die Taste (15), um das Programm zu starten.

Während ein Programm abläuft, zeigt das Anzeigefeld den aktuellen Status an:• Segmentanzeige zeigt „-:--“ – das Gerät befindet sich im Standby-Modus• Segmentanzeige zeigt „H:MM“ – das Programm ist unterbrochen• Segmentanzeige zeigt „H:MM“ und blinkt – das Pro-gramm läuft• Segmentanzeige zeigt „END“ – Programm abgeschlos-senWenn Sie während des laufenden Programmes die Taste drücken, wird das Programm unterbrochen. Das Gerät gibt jede Minute einen Signalton wieder.  Drücken Sie Taste erneut, um das Programm fort-zusetzen. Das Programm fährt nach ca. 10 Sekunden fort.

149. 2. Extra Spülen/Extra TrocknenDrücken Sie die Taste / nachdem Sie das gewünsch-te Programm eingestellt haben, um einen zusätzlichen Spül- und/oder einen Trockenvorgang ausführen zu las-sen. Folgende Zuschaltungen sind möglich:P1 1x drücken Extra Spülen2x drücken Extra Trocknen3x drücken Extra Spülen/TrocknenP2 1x drücken Extra SpülenP3 1x drücken Extra SpülenBabyflaschen 1x drücken Extra Spülen2x drücken Extra Trocknen3x drücken Extra Spülen/TrocknenGläser 1x drücken Extra Spülen2x drücken Extra Trocknen3x drücken Extra Spülen/TrocknenDie Programmdauer verlängert sich beim Zuschalten der Funktionen Extra Spülen/Extra Trocknen. 9. 3. Programm wechselnSie können das Programm nur wechseln, wenn das Gerät seit kurzer Zeit in Betrieb ist. Läuft die Maschine bereits länger, muss Reiniger und Wasser nachgefüllt und das ge-wünschte Programm muss neu gestartet werden.

 Drücken Sie die Taste (15), um das Programm zu unterbrechen.  Drücken Sie die P Taste (22) für ca. 3 Sekunden, bis das Programm wechselt.  Wählen Sie ein anderes Programm: Drücken Sie dazu die Programmwahltaste P, die Taste (16) für das Reinigungsprogramm Glas, die Taste (17) für das Reinigungsprogramm Babyflaschen oder die Taste (18) für das Kurzprogramm.  Drücken Sie Taste erneut, um das Programm zu starten. 9. 4. Ö nen während des BetriebesDie Tür kann während eines laufenden Programmes geöff-net werden, um zusätzliches Geschirr einzuräumen bzw. zu entnehmen. Dies ist nur effizient, wenn das Programm erst kurze Zeit läuft, da ansonsten das neu eingeräumte Geschirr u. U. nicht mehr vollständig gereinigt wird.  Drücken Sie, während das Programm läuft, die Taste (15). Warten Sie ca. 3 Sekunden, bis der Sprüharm nicht mehr rotiert und öffnen dann die Tür.

Drücken Sie Taste erneut, um das Programm fortzusetzen. Das Gerät fährt nach ca. 10 Sekunden fort. 9. 5. Startverzögerung verwendenSie können ein Spülprogramm zu einem späteren Zeit-punkt starten. Wählen Sie zwischen 1 bis 24 Stunden Start-verzögerung.  Schalten Sie das Gerät ein, indem Sie Taste (23) drücken.  Wählen Sie wie oben beschrieben ein Spülprogramm aus.  Wählen Sie mit der Taste (20) die gewünschte Ver-zögerung, nach der das Gerät das Spülprogramm starten soll. Das Anzeigefeld zeigt Ihnen die gewählte Verzöge-rung an.  Drücken Sie Taste (15), um die Eingabe zu bestäti-gen. Das Gerät startet automatisch nach der eingestellten Ver-zögerungszeit. 9. 6. Spülprogramm wählenDie folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Spülpro-gramme und ihre Anwendungen.  Stellen Sie ein möglichst energiesparendes oder schnelles Programm wie z. B. das Programm „ECO“ oder „Schnell“.

DEFRNLESITEN15Programm Geeignet für AblaufReiniger(Linke/rech-te Dosier-kammer)Laufzeit in Mi-nuten**Energie-/ Wasser-aufnahme [kWh/l] Wasserver-brauchP1 – ECO* normal verschmutzte Teile wie Teller, Gläser, Schüsseln und leicht verschmutzte PfannenWaschen (50°C)SpülenSpülen (55°C)Trocknen10g 165 0,314 5P2 – Eine Stundeleicht verschmutztes Ge-schirr, das nicht sorgfältig ge-trocknet werden mussWaschen (50 °C)SpülenSpülen (65 °C)Trocknen10g 60 0,40 5P3 –Schnellleicht verschmutztes Geschirr Waschen (50 °C)SpülenSpülen (60 °C)10g 29 0,35 5Kurzpro-grammheiß abspülenAbspülen leichter Fettver-schmutzung. Geeignet für Geschirr, das nicht getrock-net werden muss.

Waschen (36 °C)Spülen– 12 0,15 5Kurzpro-grammkalt abspülenAbspülen leicht verschmutz-ter Teile, die Sie später am Tag reinigen wollenSpülen – 6 0,01 5Babyflaschen Geeignet für BabyflaschenReinigen Sie Baby flaschen ohne weiteres Geschirr zu beladen, um eine hygieni-sche Reinigung zu gewähr-leisten. Waschen (69 °C)SpülenSpülen (70 °C)Trocknung10g 115 0,5 5Glas leicht verschmutzte Teile wie Gläser, PorzellanWaschen (50 °C)SpülenSpülen (65 °C)Trocknung10g 85 0,4 5* Das ECO-Programm ist für die Reinigung normal ver-schmutzten Geschirrs geeignet. Für diese Anwendung ist es das effizienteste Programm in Bezug auf seinen Energie- und Wasserverbrauch, und entspricht somit der EU-Ökodesign-Richtlinie. Verbrauchswerte und Programmdauer sind nur Richt-werte, außer beim ECO-Programm.

** Laufzeit ermittelt bei einer Wassertemperatur von 15°C des WasserzulaufsNach ungefähr der Hälfte des ECO-Programmablaufs wer-den vier Signaltöne ausgegeben und die Kontrollleuchte / (21) blinkt schnell für ca. 5 Minuten, um Sie daran zu erinnern, ggf. Klarspüler in den Spülraum zu geben. Auf diese Weise erreichen Sie das bestmögliche Spül- und Trockenergebnis für die angegebene Energieklasse im ECO-Programm.

16Der Filter besteht aus zwei Teilen:AB Abb. 23 – FilterA Feinfilter für kleine Partikel:Dieser Filter hält Speisereste im Bodenbereich zurück und verhindert, dass sie sich während des Spülgangs auf dem Geschirr ablagern. B Hauptfilter:Die am Hauptfilter haftenden Lebensmittelreste und Schmutzpartikel werden durch den unteren Sprüharm gelöst und in den Feinfilter abgespült. HINWEIS. Möglicher Geräteschaden. Der Betrieb ohne Filter führt zu Beschädigung des Gerä-tes.  Starten Sie das Gerät nie ohne eingesetzes Filtersys-tem.  Ein falsch eingesetzter Filter kann das Gerät oder Ge-schirr beschädigen. 10. 2. 1. Filter reinigenDamit das Gerät jederzeit seine volle Spülkraft behält, muss der Filter in regelmäßigen Abständen gereinigt wer-den. Abb. 24 – Filter entnehmen  Um den Filter zu entnehmen, drehen Sie den Feinfilter ab und entnehmen Sie ihn (siehe Abb. 24).

 Entnehmen Sie den Hauptfilter.  Spülen Sie die Filter unter fließendem Wasser ab und reinigen Sie sie mit einer Bürste gründlich. Prüfen Sie nach jedem Spülvorgang, ob größere Teile den Filter blockieren und entfernen Sie sie umgehend.  Um das Filtersystem wieder einzusetzen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor. 9. 7. Ende des SpülprogrammsWARNUNG. Verbrühungsgefahr. Heißes Wasser/heißer Dampf kann austreten und zu Ver-brennungen führen, wenn die Tür während eines laufen-den Programms geöffnet wird.  Öffnen Sie die Tür nicht sofort vollständig, sondern war-ten Sie, bis sich das Gerät abgekühlt hat. VORSICHT. Stolpergefahr. Es besteht Stolpergefahr durch die geöffnete Tür.  Schließen Sie nach einem abgeschlossenen Spülvor-gang die Tür des Gerätes. Nachdem das Programm beendet ist, ertönen Signaltöne und im Anzeigefeld (19) wird End angezeigt.

 Öffnen Sie die Tür einen Spalt, damit der Dampf aus-treten kann.  Warten Sie noch einige Zeit mit dem Ausräumen des Bestecks/Geschirrs, damit das Geschirr schneller trock-net und die Hitze entweichen kann.  Entnehmen Sie das Geschirr und das Besteck. Es ist normal, wenn das Gerät im Innern feucht ist. 10. Reinigung und WartungGEFAHR. Gefahr eines Stromschlags durch stromführende Teile.  Vor jeder Reinigung oder Wartung unbedingt den Netzstecker ziehen. 10. 1. Wasser aus dem Wassertank abpumpen  Drücken und halten Sie im Standby-Modus die Taste (17) und die Taste (16) für 3 Sekunden gleichzei-tig, um den Wassertank manuell zu entleeren (z. B. vor längerer Nichtverwendung). 10. 2. FiltersystemDas Filtersystem (5) im Boden des Geräteinnenraums hält grobe Verunreinigungen aus dem Spülzyklus zurück, dar-unter auch Fremdkörper wie Zahnstocher oder Scherben.

Die gesammelten groben Verunreinigungen können zum Verstopfen der Filter führen. Prüfen Sie den Zustand der Filter regelmäßig, entfernen Sie Fremdkörper vorsichtig und reinigen Sie die Teile des Filtersystems bei Bedarf mit Wasser. Führen Sie zur Reinigung des Filters die folgenden Schritte aus.

DEFRNLESITEN1710. 3. Gerät reinigenHINWEIS. Möglicher Geräteschaden. Es besteht die Möglichkeit eines Geräteschadens durch die Verwendung falscher Reinigungsmittel.  Verwenden Sie keine scharfen Reiningungsmittel oder Scheuermilch sowie spitze Gegenstände, um das Gerät zu reinigen. Kratzende Materialien wie z. B. Stahlwolle oder Schwämme mit Scheuerseite sind ebenfalls nicht geeignet.  Reinigen Sie das Äußere des Gerätes mit einem feuch-ten Tuch und mit mildem Reinigungsmittel. HINWEIS. Möglicher Geräteschaden. Es besteht die Gefahr eines Geräteschadens durch Feuch-tigkeit im Gerät.  Reinigen Sie die Tür des Gerätes mit einem leicht feuchten Tuch.  Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in die Elek-tronik des Türverschlusses eindringt, um das Gerät nicht zu beschädigen.  Achten Sie beim Bedienfeld darauf, dass keine Feuch-tigkeit mit der Elektronik in Berührung kommt.

 Verwenden Sie keine Sprühreiniger. HINWEIS. Möglicher Sachschaden. Es besteht die Möglichkeit eines Sachschadens durch un-gewollten Wasseraustritt.  Drehen Sie vor der Reinigung den Wasserzulauf ab bzw. entleeren Sie den Wassertank (siehe „10. 1. Wasser aus dem Wassertank abpumpen“ auf Seite16). Abb. 25 – Sprüharm herausnehmen  Entfernen Sie den Sprüharm (4) im Innern des Gerätes (siehe Abb. 25), um ihn zu reinigen. Heben Sie diesen dazu leicht an und entnehmen Sie ihn. Reinigen Sie den Sprüharm unter fließendem Wasser und prüfen Sie, dass die Öffnungen nicht verstopft sind. Setzen Sie ihn danach wieder ein.  Bei Fettablagerungen führen Sie zur Reinigung des Innenraums das Intensiv-Programm ohne Beladung durch.

 Um Flecken oder Verschmutzungen von der Oberflä-che des Innenraums zu entfernen, verwenden Sie ein mit Wasser und etwas Essig angefeuchtetes Tuch oder ein für Geschirrspüler geeignetes Reinigungsmittel. 11. GefrierschutzBei Betrieb in kalter Umgebung, z. B.

während der Winter-monate befolgen Sie nach jedem Waschvorgang folgende Hinweise, um ein Einfrieren zu verhindern:  Ziehen Sie den Netzstecker (24) aus der Netzsteckdose.  Drehen Sie ggf. die Wasserzufuhr ab und trennen Sie den Wasserschlauch vom Wassereinlassventil.  Lassen Sie das Wasser aus Schlauch und Ventil ablau-fen (z. B. in einen Eimer).  Schließen Sie den Schlauch wieder an das Wasserein-lassventil an.  Entnehmen Sie das Filtersystem am Geräteboden und saugen Sie mit einem Lappen oder Schwamm das zu-rückbleibende Wasser vom Geräteboden auf. Wenden Sie sich an den Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person, falls das Gerät wegen Vereisung nicht funktionieren sollte. 12. Längere NichtverwendungWARNUNGExplosionsgefahr. Unter bestimmten Bedingungen kann sich in einem Heiß-wassersystem, das länger als zwei Wochen nicht benutzt wurde, Wasserstoffgas bilden.

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