Telwin ALASKA 200 START Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Telwin |
| Kategorie: | Ladegerät |
| Modell: | ALASKA 200 START |
Bedienungsanleitung Telwin ALASKA 200 START – Volltext
- 15 -1. ALLGEMEINESICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜRDENGEBRAUCH. 152. ALLGEMEINEBESCHREIBUNG. 15 2. 1 AUTOMATISCHE BATTERIELADEGERÄTE (TRONIC). 153. KONTROLL-,EINSTELLUNGS- UND SIGNALVORRICHTUNGEN. 15 3. 1 LADESTANDSANZEIGE (AMPEREMETER ABB. A). 15 3. 2 EINSTELLUNG DES LADEMODUS UND DES LADESTROMS (ABB. B). 15 3. 3 LED-ANZEIGE (ABB. C). 154. INSTALLATION. 15 4. 1 LAGE DES LADEGERÄTES. 15 4. 2 NETZANSCHLUSS. 165. LADEBETRIEB. 16 5. 1 VORBEREITUNG DER BATTERIE. 16 5. 2 ANSCHLIESSEN LADEGERÄT / BATTERIE. 16 5. 3 MANUELLES UND AUTOMATISCHES LADEN. 16 5. 3. 1 MANUELLES LADEN (CHARGE). 16 5. 3. 2 AUTOMATISCHES LADEN (CHARGE). 16 5. 4 GLEICHZEITIGES LADEN MEHRERER BATTERIEN. 16 5. 5. ENDE LADEVORGANG. 166. BETRIEBBEIMSTARTEN. 16 6. 1 ANSCHLUSS BATTERIELADEGERÄT / BATTERIE. 16 6. 2 ANLASSEN MIT START. 16 6. 3 ENDE DES STARTVORGANGS. 177. SCHUTZFUNKTIONENDESBATTERIELADEGERÄTES.
178. HILFREICHERATSCHLÄGE. 17INHALTSVERZEICHNISDEUTSCH1. ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DENGEBRAUCH- Während des Ladens entweichen aus der Batterie Explosivgase, vermeiden Sie daher offene Flammen oder Funkenug. NICHT RAUCHEN. - Stellen Sie die Batterien während des Ladevorganges an einen gut belüfteten Ort. - Unerfahrene Personen müssen vor dem Gebrauchdes Gerätes in angemessener Weise unterwiesenwerden. - ErwachseneundKinder,derenkörperliche,sensorischeundgeistigeFähigkeitenfürdenkorrektenGebrauchdesGerätesnicht ausreichen, müssen von einer Person beaufsichtigtwerden, die während der Benutzung des Gerätes für dieSicherheitdergenanntenPersonenverantwortlichist. - Kindersindzubeaufsichtigten,umsicherzustellen,dasssienichtmitdemGerätspielen.
- Verwenden Sie das Gerät nur in geschlossenen Räumen und sorgen Sie für gut gelüftete Arbeitsplätze. NICHT DEM REGEN ODER SCHNEE AUSSETZEN. - Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose, bevor Sie die Ladungskabel der Batterie anschliessen oder ausstecken. - Nicht die Zangen an die Batterie einstecken oder ausstecken bei funktionierendem Ladegerät. - Auf keinen Fall soll das Gerät im Inneren des Autos oder der Motorhaube benutzt werden. - Ersetzen Sie das Neztkabel nur durch ein Originalkabel. - Verwenden Sie das Ladegerät nicht für die Ladung von Batterien, die nicht nachgeladen werden können. - Prüfen Sie, ob die verfügbare Versorgungsspannung der Angabe auf dem Datenschild des Ladegerätes entspricht. - Damit die Fahrzeugelektronik keinen Schaden nimmt, sind die Hinweise des Fahrzeugherstellers oder des Batterieherstellers genau zu befolgen. - Dieses Ladegerät enthält Teile wie z. B.
einen Abschalter oder ein Relais, die Funken oder Lichtbögen erzeugen können. Deswegen sollte das Gerät, wenn es in einer Garage oder an einem ähnlichen Ort verwendet wird, an einer geschützten Stelle unter Aufsicht in Betrieb genommen werden. - Reparatur-oder Instandhaltungsarbeiten im Inneren des Gerätes dürfen nur von geschultem Personal vorgenommen werden. - ACHTUNG. BEVOR SIE DIE GERINGSTE WARTUNGSARBEIT AM GERÄT DURCHFÜHREN, UNBEDINGT DAS GERÄTAUSSTECKEN: GEFAHR. - Das Batterieladegerät ist durch einen Erdleiter vor indirekten Kontakten geschützt, wie es für die Geräte der Klasse I vorgeschrieben ist. Kontrollieren Sie, daß die Steckdose eine Verbindung zur Schutzerde hat. - Bei den nicht damit ausgestatteten Modellen sind Stecker anzuschließen, deren Belastbarkeit dem auf dem Typenschild vermerkten Wert der Schmelzsicherung angepasst ist.
MAX START” einen Wert von 9 kW überschreitet, wird für den Starterbetrieb empfohlen, den vorhandenen Stecker durch einen Stecker auszutauschen, welcher der auf dem Typenschild angegebenen Belastbarkeit der Schmelzsicherung angepasst ist. 2. ALLGEMEINEBESCHREIBUNG2. 1AUTOMATISCHEBATTERIELADEGERÄTE(TRONIC)Automatische Batterieladegeräte (elektronische Kontrolle des Ladeprozesses, Unterbrechung und automatische Rückstellung) geeignet zum Laden von hermetisch dichten Batterien (GEL, AGM) im Modus TRONIC und Bleibatterien mit freiem Elektrolyt (WET) im manuellen Modus CHARGE wie beispielsweise bei Kraftfahrzeugen (Benzin und Diesel), Motorrädern oder Booten. 12-V- und 24-V-Batterien können aufgeladen werden. 3. KONTROLL-,EINSTELLUNGS-UNDSIGNALVORRICHTUNGEN3. 1LADESTANDSANZEIGE(AMPEREMETERABB. A)Während des Ladevorgangs bewegt sich die Ladestandsanzeige von rechts nach links.
Dabei wird eine abnehmende Stromnachfrage der Batterie bis zum Erreichen sehr niedriger Werte, die fast bei null (aufgeladene Batterie) liegen, angezeigt. Der genaue Ladestand der Batterien kann nur unter Verwendung eines Dichtemessers ermittelt werden. Dieser ermöglicht die Messung der spezischen Dichte des Elektrolyts. Bei Batterieladegeräten im manuellen Modus CHARGE muss das Amperemeter kontrolliert werden, um zu bestimmen, wann sich die Batterie am Ende des Ladevorgangs bendet. Die Batterie muss dann vom Batterieladegerät zur Vermeidung von Überhitzung oder Schäden getrennt werden. Im Startmodus START geht die Anzeige während der Startphase ganz nach rechts, wobei die maximale Stromzufuhr angezeigt wird. 3. 2EINSTELLUNGDESLADEMODUSUNDDESLADESTROMS(ABB. B)Die Einstellung des Lademodus TRONIC oder CHARGE wird mittels dem Wechselschalter aus Abbildung B-1 gewählt.
Die Einstellung des Ladestroms und der Ladespannung (falls vorhanden) erfolgt aufsteigend, wobei sich der Schieber des Umschalters aus Abbildung B-2 von links nach rechts innerhalb des Feldes CHARGE/TRONIC bewegt. Das Batterieladegerät bendet sich in der Position START, wenn der Schieber aus Abbildung B-2 komplett nach rechts gesetzt wird, um so dem Fahrzeug Starthilfe zu leisten. 3. 3LED-ANZEIGE(ABB. C)Die LED in Abbildung C-1 gibt an, dass die Ladezangen an die Batterie angeschlossen wurden, wobei die Polung vertauscht wurde. ACHTUNG. Wenn auch das Batterieladegerät mit einer rückstellbaren Schmelzsicherung abgesichert ist, sollte dennoch eine Funkenbildung durch Anschluss der Zangen mit vertauschter Polung immer vermieden werden. Die Verbindung der Zangen sofort lösen und die korrekte Verbindung zur Batterie herstellen.
Die zweifarbige LED in Abbildung C-2 leuchtet im Modus CHARGE immer rot und gibt an, dass die Batterie geladen wird. Im Modus TRONIC leuchtet die LED grün, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist. 4. INSTALLATION4. 1LAGEDESLADEGERÄTESWährend des Betriebes positionieren Sie das Ladegerät in einer stabilen Lage und stellen Sie sicher, daß die Luftwege durch die entsprechenden Öffnungen nicht verstopft ist, damit eine ausreichende Luftzufuhr sichergestellt ist.
- 16 -4. 2NETZANSCHLUSS- Das Batterieladegerät darf ausschließlich an ein Versorgungsnetz mit geerdetem Nulleiter angeschlossen werden. - Überprüfen Sie, ob die Netzspannung gleich der Betriebsspannung ist. - Die Netzleitung muß mit Schutzvorrichtungen wie Sicherungen oder automatische Schaltern ausgestattet sein, welche die Höchstaufnahme des Gerätes aushalten. - Der Netzanschluß muß mit dem passenden Kabel vorgenommen werden. - Verlängerungen des Anschlußkabels müssen einen passenden Querschnitt haben, auf keinen Fall dürfen sie aber einen Querschnitt haben, der geringer ist als der des beiliegenden Kabels. - Das Gerät muss immer unter Verwendung des gelbgrünen Leiters des Versorgungskabels, welches mit dem Etikett (W) gekennzeichnet ist, geerdet werden. Die anderen beiden Leiter hingegen sind an die Phase und den Nullleiter anzuschließen. 5.
LADEBETRIEBANMERKUNG: Bevor Sie zum Laden übergehen, überprüfenSie, ob die Kapazität der Batterien (Ah), die geladenwerden sollen, nicht unter den Werten liegt, die auf demTypenschild des Ladegeräts (Cmin) angegeben sind. FolgenSie strikt der Reihenfolge der untenstehenden Anweisung. 5. 1VORBEREITUNGDERBATTERIEBei einer aufzuladenden Batterie des Typs WET ist wie folgt vorzugehen:- Nehmen Sie die Deckel der Batterie ab, wenn vorgesehen, damit die Gase, die während des Ladens entstehen, entweichen können. Kontrollieren Sie, ob die Elektrolytüssigkeit die Batterieplatten bedeckt. ; Falls diese freiliegen sollten, geben Sie etwas destilliertes Wasser nach, bis sie 5-10 mm. untergetaucht sind. ACHTUNG: BEI DIESER ARBEIT IST ÄUSSERSTE VORSICHT ANGEBRACHT, DA ES SICH BEI DERELEKTROLYTFLÜSSIGKEITUMEINEÄTZENDESÄUREHANDELT. 5.
2ANSCHLIESSENLADEGERÄT/BATTERIE- Prüfen Sie, ob das Versorgungskabel von der Netzdose abgezogen ist. - Bei Modellen mit mehreren Ladespannungen ist der Wechselschalter oder Schalter auf der gewählten Ladespannung zu positionieren. Ist kein Wechselschalter oder Schalter vorhanden, muss das Kabel sachgerecht mit der roten Ladezange (Sinnbild +) an die Klemme des Batterieladegerätes für die jeweilige Ladespannung angeschlossen werden. - Verbinden Sie die rote Ladeklemme mit dem Pluspol der Batterie (Zeichen +). Wenn man die Symbole nicht erkennen kann, behelfen Sie sich mit dem Gedanken, daß die Plusklemme nicht mit dem Fahrzeuggestell verbunden wird. - Verbinden Sie die schwarze Ladeklemme mit dem Fahrzeuggestell, möglichst weit von der Batterie und der Treibstofeitung entfernt.
ANMERKUNG: Wenn die Batterie sich nicht im Fahrzeug bendet, schließen Sie die schwarze Klemme direkt an den Minuspol der Batterie an (Zeichen -). 5. 3MANUELLESUNDAUTOMATISCHESLADEN5. 3. 1MANUELLESLADEN(CHARGE)Empfohlener Modus für Bleibatterien mit freiem Elektrolyt (WET). - Die Anleitungen in Abschnitt 5. 1 und Abschnitt 5. 2 korrekt durchführen. - Den Wechselschalter aus Abbildung B-1 in die Position CHARGE bringen. Den Ladestand nach Wunsch mithilfe des Umschalters aus Abbildung B-2 einstellen. - Das Batterieladegerät durch Einführen des Versorgungskabels in die Netzdose mit Strom versorgen und den Schalter (falls vorhanden) auf ON stellen. - Die Ladeanzeige wie in Abschnitt 3. 1 beschrieben überwachen. ANMERKUNG: Wenn die WET-Batterie aufgeladen ist, kann außerdem ein anfängliches „Gasen“ der enthaltenen Flüssigkeit beobachtet werden.
Sollte sich dies der Fall sein, wird empfohlen den Ladevorgang zu unterbrechen, um Schäden an der Batterie zu vermeiden. 5. 3. 2AUTOMATISCHESLADEN(CHARGE)Die Modelle, die den Modus TRONIC vorsehen, sind für das Laden hermetisch dichter Batterien (GEL, AGM) zu empfehlen.
- Die Anleitungen in Abschnitt 5. 1 und Abschnitt 5. 2 korrekt durchführen. - Den Wechselschalter aus Abbildung B-2 in die Position TRONIC bringen. Den Ladestand nach Wunsch mithilfe des Umschalters aus Abbildung B-2 einstellen. - Das Batterieladegerät durch Einführen des Versorgungskabels in die Netzdose mit Strom versorgen. Das Batterieladegerät wird die an den Batterieenden vorhandene Spannung kontrollieren und die Stromzufuhr automatisch bei aufgeladener Batterie (grüne Lade-LED) unterbrechen, um dann die Auadung automatisch wieder aufzunehmen, wenn die Batterie beginnt, sich zu entladen. Die Funktion TRONIC eignet sich zum automatischen Erhalten der Batterieladung (AGM und WET) im Laufe der Zeit, ohne Risiken die Batterie zu beschädigen. 5.
4GLEICHZEITIGESLADENMEHRERERBATTERIENACHTUNG: Keine Batterien auaden, die sich in ihrer Kapazität, Entladung und Typologie voneinander unterscheiden. Müssen mehrere Batterien gleichzeitig aufgeladen werden, können sie „in Reihe“ oder „parallel“ (ABB. D) geschaltet werden. Sollten sie „parallel“ geschaltet werden, so müssen die Batterien dieselbe Nennspannung besitzen (Volt), die der am Ausgang des Batterieladegeräts entspricht und die Summe der Ah muss innerhalb des Ladebereichs des Batterieladegeräts liegen. Sollten sie „in Reihe“ geschaltet sein, so müssen die Batterien dieselbe Kapazität (Ah) aufweisen und die Summe der Nennspannungen aller Batterien muss der am Ausgang des Batterieladegeräts entsprechen. 5. 5.
ENDELADEVORGANG- Die Stromversorgung des Batterieladegerätes unterbrechen, indem der Schalter (falls vorhanden) auf OFF gestellt und das Versorgungskabel aus der Netzdose gezogen wird. - Die schwarze Ladezange vom Fahrgestell des Fahrzeugs oder der Minusklemme der Batterie (Symbol -) lösen. - Die rote Ladezange von der Plusklemme der Batterie (Symbol +) lösen. - Das Batterieladegerät wieder an einem trockenen Ort ablegen.
- Die Batteriezellen wieder mit den zugehörigen Stopfen schließen (falls vorhanden). 6. BETRIEBBEIMSTARTENACHTUNG:VorBeginndieWarnhinweisederFahrzeugherstellergenaubeachten. - Sicherstellen, dass die Versorgungsleitung mit Schmelzsicherungen oder Automatikschaltern entsprechend dem Wert, der auf dem Typenschild mit dem Symbol ( ) angegeben ist, abgesichert ist. - Um das Starten zu erleichtern, vorab 10-15 Minuten mit dem Batterieladegerät auaden, und zwar mit dem höchsten vorhandenen Ladestrom. - Um Überhitzungen des Batterieladegeräts zu vermeiden, das Starten unter GENAUER Beachtung der Arbeits- / Pausezyklen, die auf dem Gerät angegeben sind, durchführen (Beispiel: START 3s ON 120s OFF-5 CYCLES).
Sollte der Fahrzeugmotor nicht starten, darf dennoch nicht fortgefahren werden: tatsächlich könnte die Batterie sonst ernsthaft beschädigt oder sogar die elektrische Ausstattung des Fahrzeugs gefährdet werden. Sollte das Starten nicht möglich sein, einige Minuten lang warten und die Schnellauadung wiederholen. 6. 1ANSCHLUSSBATTERIELADEGERÄT/BATTERIE- Bei von der Netzdose getrenntem Versorgungskabel, die Zangen des Batterieladegeräts wie in Abschnitt 5. 2 beschrieben anschließen. - Sich vergewissern, dass die Batterie gut mit den zugehörigen Klemmen (+ und -) verbunden ist und sich in einem guten Zustand bendet (nicht sulfatiert und nicht beschädigt). Auf gar keinen Fall Startvorgänge an Fahrzeugen mit Batterien vornehmen, deren zugehörigen Klemmen nicht angeschlossen sind. Das Vorhandensein der Batterie ist bestimmend für die Beseitigung eventueller Überspannungen. 6.
- 17 -das Batterieladegerät in der Position OFF benden.- Den Schalter (falls vorhanden) auf ON stellen.- Den Schalter / Umschalter in die Position START bringen. Den Fahrzeugschlüssel zum Anlassen drehen.6.3ENDEDESSTARTVORGANGS- Die Stromversorgung des Batterieladegerätes unterbrechen.
Dazu den Schalter oder Umschalter (falls vorhanden) auf OFF setzen und das Versorgungskabel aus der Netzdose ziehen.- Die schwarze Ladezange von der Minusklemme der Batterie (Symbol -) und die rote Ladezange von der Plusklemme der Batterie (Symbol +) lösen.- Stellen Sie das Ladegerät an einem trockenen Ort ab.7.SCHUTZFUNKTIONENDESBATTERIELADEGERÄTESDas Batterieladegerät schützt sich in den folgenden Fällen selbst:- Überlast (zu starke Stromzufuhr zur Batterie).- Kurzschluss (Ladezangen berühren sich).- Vertauschte Polung an den Batterieklemmen.Bei den Geräten mit Schmelzsicherungen besteht die Picht, beim Auswechseln funktionsgleiche Ersatzteile mit demselben Nennstromwert zu verwenden.ACHTUNG: Der Austausch gegen eine Schmelzsicherung mit Stromwerten, die von den Angaben auf dem Typenschild abweichen, kann Personen- und Sachschäden verursachen.
Aus demselben Grund ist unter allen Umständen die Ersetzung der Schmelzsicherung durch Überbrückungen aus Kupfer oder anderen Materialien zu vermeiden.Beim Austausch der Sicherung muss das Versorgungskabel stets vom Netz GETRENNT sein.8.HILFREICHERATSCHLÄGE- Reinigen Sie die Anschlüsse Plus und Minus von möglichen Oxidablagerungen, damit die Klemmen einwandfreien Kontakt haben.- Vermeiden Sie unter allen Umständen den Kontakt der beiden Klemmen, wenn das Ladegerät mit dem Netz verbunden ist. Die Folge wäre das Durchbrennen der Schmelzsicherung.- Wenn die Batterie, für die das Ladegerät verwendet werden soll, dauerhaft in ein Fahrzeug eingebaut ist, studieren Sie im Betriebs- und Wartungshandbuch des Wagens auch die Punkte “ELEKTRISCHE ANLAGE” oder “WARTUNG”.
(DE) GEWÄHRLEISTUNGDer Hersteller übernimmt die Gewährleistung für den einwandfreien Betrieb der Maschinen und verpichtet sich, solche Teile kostenlos zu ersetzen, die aufgrund schlechter Materialqualität und von Herstellungsfehlern innerhalb von 12 Monaten ab der Inbetriebnahme schadhaft werden. Als Nachweis der Inbetriebnahme gilt der Garantieschein. Werden Maschinen zurückgesendet, muß dies - auch im Rahmen der Gewährleistung - FRACHTFREI geschehen. Sie werden anschließend per FRACHTNACHNACHNAME wieder zurückgesendet. Von den Regelungen ausgenommen sind Maschinen, die nach der Europäischen Richtlinie 1999/44/EG unter die Verbrauchsgüter fallen, und nur dann, wenn sie in einem Mitgliedstaat der EU verkauft worden sind. Der Garantieschein ist nur gültig, wenn ihm der Kassenbon oder der Lieferschein beiliegt.
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