Telwin AUTOTRONIC 25 Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Telwin |
| Kategorie: | Ladegerät |
| Modell: | AUTOTRONIC 25 |
Bedienungsanleitung Telwin AUTOTRONIC 25 – Volltext
- (DE) Symbol für die getrennte Erfassung elektrischer und elektronischer Geräte. Der Benutzer hat pichtgemäß dafür zu sorgen, daß dieses Gerät nicht mit dem gemischt erfaßten festen Siedlungsabfall entsorgt wird. Stattdessen muß er eine der autorisierten Entsorgungsstellen einschalten. - (RU) , . , . - (PT) Símbolo que indica a reunião separada das aparelhagens eléctricas e electrónicas.
- 12 -1. ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DEN GEBRAUCH. 122. ALLGEMEINE BESCHREIBUNG. 12 2. 1 HERKÖMMLICHE BATTERIELADEGERÄTE. 12 2. 2 AUTOMATISCHE BATTERIELADEGERÄTE (TRONIC). 123. FUNKTIONEN BOOST - BOOST&GO. 124. ABLESEN DES AMPEREMETERS (ABB. A). 125. INSTALLATION. 12 5. 1 EINRICHTEN (ABB. B). 12 5. 2 LAGE DES LADEGERÄTES. 12 5. 3 NETZANSCHLUSS. 126. LADEBETRIEB. 12 6. 1 VORBEREITUNG DER BATTERIE. 12 6. 2 ANSCHLIESSEN LADEGERÄT / BATTERIE. 13 6. 3 MANUELLES LADEN UND AUTOMATISCHES LADEN. 13 6. 3. 1 MANUELLES AUFLADEN. 13 6. 3. 2 AUTOMATISCHER LADEVORGANG (TRONIC). 13 6. 4 SIMULTANES LADEN VON MEHREREN BATTERIEN. 13 6. 5 ENDE DES LADEVORGANGES. 13 6. 6 ERHALTUNGSLADEN (nur im Modus TRONIC oder PULSE TRONIC aktiv). 137. BETRIEB BEIM STARTEN. 13 7. 1 ANSCHLIESSEN LADEGERÄT / BATTERIE. 13 7. 2 ANLASSEN MIT START (ABB. E1). 13 7. 3 ANLASSEN MIT BOOST&GO (ABB. E2). 13 7.
4 ENDE DES STARTVORGANGS. 138. SCHUTZFUNKTIONEN DES BATTERIELADEGERÄTES (ABB. F). 139. HILFREICHE RATSCHLÄGE. 13INHALTSVERZEICHNISDEUTSCH1. ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DEN GEBRAUCH- Während des Ladens entweichen aus der Batterie Explosivgase, vermeiden Sie daher oene Flammen oder Funkenug. NICHT RAUCHEN. - Stellen Sie die Batterien während des Ladevorganges an einen gut belüfteten Ort. - Unerfahrene Personen müssen vor dem Gebrauch des Gerätes in angemessener Weise unterwiesen werden. - Erwachsene und Kinder, deren körperliche, sensorische und geistige Fähigkeiten für den korrekten Gebrauch des Gerätes nicht ausreichen, müssen von einer Person beaufsichtigt werden, die während der Benutzung des Gerätes für die Sicherheit der genannten Personen verantwortlich ist. - Kinder sind zu beaufsichtigten, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
- Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose, bevor Sie die Ladungskabel der Batterie anschliessen oder ausstecken. - Nicht die Zangen an die Batterie einstecken oder ausstecken bei funktionierendem Ladegerät. - Auf keinen Fall soll das Gerät im Inneren des Autos oder der Motorhaube benutzt werden. - Ersetzen Sie das Neztkabel nur durch ein Originalkabel. - Verwenden Sie das Ladegerät nicht für die Ladung von Batterien, die nicht nachgeladen werden können. - Prüfen Sie, ob die verfügbare Versorgungsspannung der Angabe auf dem Datenschild des Ladegerätes entspricht. - Damit die Fahrzeugelektronik keinen Schaden nimmt, sind die Hinweise des Fahrzeugherstellers oder des Batterieherstellers genau zu befolgen. - Dieses Ladegerät enthält Teile wie z. B. einen Abschalter oder ein Relais, die Funken oder Lichtbögen erzeugen können.
Deswegen sollte das Gerät, wenn es in einer Garage oder an einem ähnlichen Ort verwendet wird, an einer geschützten Stelle unter Aufsicht in Betrieb genommen werden. - Reparatur-oder Instandhaltungsarbeiten im Inneren des Gerätes dürfen nur von geschultem Personal vorgenommen werden. - ACHTUNG. BEVOR SIE DIE GERINGSTE WARTUNGSARBEIT AM GERÄT DURCHFÜHREN, UNBEDINGT DAS GERÄT AUSSTECKEN: GEFAHR. - Das Batterieladegerät ist durch einen Erdleiter vor indirekten Kontakten geschützt, wie es für die Geräte der Klasse I vorgeschrieben ist. Kontrollieren Sie, daß die Steckdose eine Verbindung zur Schutzerde hat. - Bei den nicht damit ausgestatteten Modellen sind Stecker anzuschließen, deren Belastbarkeit dem auf dem Typenschild vermerkten Wert der Schmelzsicherung angepasst ist. Bei den Modellen mit Kabel und Stecker, deren Leistung ”P.
1 HERKÖMMLICHE BATTERIELADEGERÄTE Manuelle Batterieladegeräte (bei denen der Bediener selbst den Ladebetrieb beendet) für das Auaden von Bleibatterien mit freiem Elektrolyt (WET), die etwa in Kraftfahrzeugen (Benzin und Diesel), Motorrädern oder Bootsfahrzeugen eingesetzt werden. Je nach verfügbarer Ausgangsspannung lassen sich Batterien mit 6V, 12V und 24V Spannung auaden. Einige Modelle können auch im Modus START oder im Modus BOOST&GO für das Starten von Kraftfahrzeugen arbeiten. 2. 2 AUTOMATISCHE BATTERIELADEGERÄTE (TRONIC)Automatische Batterieladegeräte (mit elektronischer Steuerung des Ladevorgangs sowie automatischer Unterbrechung und Nachladen) für das Auaden von verschlossenen Batterien (GEL, AGM) im Modus TRONIC und von Bleibatterien mit freiem Elektrolyt (WET) im Handmodus CHARGE (siehe Abschn. 2. 1).
Sie nden Verwendung etwa in Kraftfahrzeugen (Benzin und Diesel), Motorrädern oder Bootsfahrzeugen. Auadbar sind 12V- und 24V-Batterien. 3. FUNKTIONEN BOOST - BOOST&GODiese Funktionen beschleunigen den Ladevorgang und unterstützen das Starten der Fahrzeuge durch ein zügiges Vorladen der Batterie (die Ladedauer hängt davon ab, welche Kapazität die Batterie hat und wie stark sie entladen ist). Bei den Modellen mit Funktion BOOST&GO können die Kabel beim Startvorgang an der Batterie angeschlossen bleiben (siehe Abschnitt 7). Während des Ladevorgangs sind stets die Hinweise aus Abschnitt 4 zu beachten. 4. ABLESEN DES AMPEREMETERS (ABB. A) Das Amperemeter ermöglicht das Ablesen des vom Ladegerät zur Batterie übertragenen Stroms (eine vollständig entladene Batterie ruft anfänglich den Höchststrom ab. Anschließend sinkt der Stromwert mit fortlaufendem Ladevorgang).
Beim Laden ist zu erkennen, dass sich die Anzeige des Amperemeters von rechts nach links bewegt und dadurch anzeigt, dass der von der Batterie abgerufene Strom bis auf sehr niedrige Werte nahe null absinkt (in diesem Zustand ist die Batterie aufgeladen).
Die Geschwindigkeit und die Genauigkeit, mit der dies geschieht, hängen von der Kapazität und dem Zustand der Batterie sowie von der Erfassungspräzision des Amperemeters ab. Wir weisen darauf hin, dass der genaue Ladezustand nur mit einem Dichtigkeitsmesser, der die spezische Dichte der Elektrolytüssigkeit mißt, bestimmt werden kann. Bei manuellen Batterieladegeräten ist das Amperemeter zu überwachen, um zu bestimmen, wann die Batterie den Ladevorgang beendet hat und vom Ladegerät getrennt werden muss, um eine Überhitzung oder Schädigung zu verhindern. 5. INSTALLATION5. 1 EINRICHTEN (ABB. B)Packen Sie das Ladegerät aus und montieren Sie die losen Teile, die in der Verpackung enthalten sind. Die verfahrbaren Modelle müssen in senkrechter Lage installiert werden. 5.
2 LAGE DES LADEGERÄTESWährend des Betriebes positionieren Sie das Ladegerät in einer stabilen Lage und stellen Sie sicher, daß die Luftwege durch die entsprechenden Önungen nicht verstopft ist, damit eine ausreichende Luftzufuhr sichergestellt ist. 5. 3 NETZANSCHLUSS - Das Batterieladegerät darf ausschließlich an ein Versorgungsnetz mit geerdetem Nulleiter angeschlossen werden. - Überprüfen Sie, ob die Netzspannung gleich der Betriebsspannung ist. - Die Netzleitung muß mit Schutzvorrichtungen wie Sicherungen oder automatische Schaltern ausgestattet sein, welche die Höchstaufnahme des Gerätes aushalten. - Der Netzanschluß muß mit dem passenden Kabel vorgenommen werden. - Verlängerungen des Anschlußkabels müssen einen passenden Querschnitt haben, auf keinen Fall dürfen sie aber einen Querschnitt haben, der geringer ist als der des beiliegenden Kabels.
- Das Gerät muss immer unter Verwendung des gelbgrünen Leiters des Versorgungskabels, welches mit dem Etikett (W) gekennzeichnet ist, geerdet werden. Die anderen beiden Leiter hingegen sind an die Phase und den Nullleiter anzuschließen. 6.
LADEBETRIEBANMERKUNG: Bevor Sie zum Laden übergehen, überprüfen Sie, ob die Kapazität der Batterien (Ah), die geladen werden sollen, nicht unter den Werten liegt, die auf dem Typenschild des Ladegeräts (Cmin) angegeben sind. Folgen Sie strikt der Reihenfolge der untenstehenden Anweisung. 6. 1 VORBEREITUNG DER BATTERIEBei einer aufzuladenden Batterie des Typs WET ist wie folgt vorzugehen:- Nehmen Sie die Deckel der Batterie ab, wenn vorgesehen, damit die Gase, die während des Ladens entstehen, entweichen können. Kontrollieren Sie, ob die Elektrolytüssigkeit die Batterieplatten bedeckt. ; Falls diese freiliegen sollten, geben Sie etwas destilliertes Wasser nach, bis sie 5-10 mm. untergetaucht sind. ACHTUNG: BEI DIESER ARBEIT IST ÄUSSERSTE VORSICHT ANGEBRACHT, DA ES SICH BEI DER ELEKTROLYTFLÜSSIGKEIT UM EINE ÄTZENDE SÄURE HANDELT.
- 13 -6. 2 ANSCHLIESSEN LADEGERÄT / BATTERIE- Prüfen Sie, ob das Versorgungskabel von der Netzdose abgezogen ist. - Bei Modellen mit mehreren Ladespannungen ist der Wechselschalter oder Schalter auf der gewählten Ladespannung zu positionieren. Ist kein Wechselschalter oder Schalter vorhanden, muss das Kabel sachgerecht mit der roten Ladezange (Sinnbild +) an die Klemme des Batterieladegerätes für die jeweilige Ladespannung angeschlossen werden. - Verbinden Sie die rote Ladeklemme mit dem Pluspol der Batterie (Zeichen +). Wenn man die Symbole nicht erkennen kann, behelfen Sie sich mit dem Gedanken, daß die Plusklemme nicht mit dem Fahrzeuggestell verbunden wird. - Verbinden Sie die schwarze Ladeklemme mit dem Fahrzeuggestell, möglichst weit von der Batterie und der Treibstoeitung entfernt.
ANMERKUNG: Wenn die Batterie sich nicht im Fahrzeug bendet, schließen Sie die schwarze Klemme direkt an den Minuspol der Batterie an (Zeichen -). 6. 3 MANUELLES LADEN UND AUTOMATISCHES LADENANMERKUNG: Die Ah-Werte sind, wenn sie neben den Knöpfen ausgewiesen sind, nur Richtwerte (weil der Ladevorgang vom Ladezustand der Batterie abhängt). Sie empfehlen die Position für das Auaden einer anfangs entladenen Batterie, deren Kapazität innerhalb des angegebenen Bereichs liegt, innerhalb von maximal 15 Stunden. Es ist nicht ratsam, die angegebenen Mindestwerte zu unterschreiten. 6. 3. 1 MANUELLES AUFLADEN ( )Empfohlene Vorgehensweise bei Bleibatterien mit freiem Elektrolyt (WET). - Befolgen Sie genau die Angaben aus den Abschnitten 6. 1 und 6. 2. - Falls vorhanden, den Wechselschalter auf das Symbol BATTERIE umlegen.
- Den/die Wechselschalter oder Schalter für die Ladebetriebseinstellungen (falls vorhanden) (ABB. C) wie gewünscht in der Stellung für den normalen Ladebetrieb (Symbol BATTERIE) oder für den Schnellladebetrieb (BOOST) positionieren (bei einigen Modellen dient der Schalter auch zum Einschalten).
- Wenn das Ladegerät mit TIMER ausgestattet ist, lässt sich eine maximale Ladezeit vorgeben (ABB. C). - Das Batterieladegerät durch Einführen des Versorgungskabels in die Netzdose speisen und den Schalter auf ON stellen (falls vorhanden). - Das Amperemeter überwachen, wie in Abschnitt 4 erläutert. ANMERKUNG: Wenn die Batterie (WET) aufgeladen ist, kann unter Umständen die Batterieüssigkeit “gasen”. Wir empfehlen, diesen Vorgang schon zu Beginn des Ladevorganges zu unterbrechen, um Schäden an der Batterie zu verhindern. 6. 3. 2 AUTOMATISCHER LADEVORGANG (TRONIC)Die Modelle mit dem Modus TRONIC werden für verschlossene Batterien (GEL, AGM) empfohlen. - Die Anleitungen aus den Abschnitten 6. 1 und 6. 2 genau befolgen.
- Den Wechselschalter auf TRONIC positionieren und den Schalter für die Einstellung des Ladebetriebs wie gewünscht in der Stellung für den normalen Ladebetrieb (Symbol BATTERIE) oder den Schnellladebetrieb (BOOST) positionieren (ABB. C). - Das Batterieladegerät durch Einfügen des Versorgungskabels in die Netzdose mit Strom speisen. Das Batterieladegerät kontrolliert die Spannung an den Anschlüssen der Batterie und unterbricht automatisch die Stromabgabe, wenn die Batterie aufgeladen ist (die Anzeige des Amperemeters steht auf null). Anschließend wird automatisch nachgeladen, wenn die Batterie beginnt, sich zu entladen. Die Funktion TRONIC ist ideal, um den Ladepegel der Batterie (AGM und WET) automatisch und gefahrlos aufrecht zu erhalten. 6. 4 SIMULTANES LADEN VON MEHREREN BATTERIEN. ACHTUNG, keine Batterien laden, deren Leistungen, Entladezustände oder Typen verschieden sind.
Beim Laden von mehreren Batterien kann die ‹‹Serien-›› oder ‹‹Parallelschaltung›› genutzt werden. (ABB. D)Für den „Parallelanschluss“ müssen die Batterien dieselbe Nennspannung (Volt) haben, die der Ausgangsspannung des Ladegerätes entspricht; die Summe der Ah-Werte muss im Ladebereich des Gerätes liegt.
Für den „Reihenanschluss“ müssen die Batterien dieselbe Kapazität (Ah) haben; die Summe der Nennspannung sämtlicher Batterien muss der Ausgangsspannung des Ladegerätes entsprechen. 6. 5 ENDE DES LADEVORGANGES- Positionieren Sie den Schalter (falls vorhanden) auf OFF oder ziehen Sie das Stromkabel aus der Netzdose. So wird die die Stromversorgung unterbrochen. - Lösen Sie die schwarze Ladeklemme vom Fahrzeuggestell oder dem Minuspol der Batterie (Zeichen -). - Lösen Sie die rote Ladeklemme vom Pluspol der Batterie (Zeichen +). - Stellen Sie das Ladegerät an einem trockenen Ort ab. - Verschließen Sie die Batteriezellen wieder mit den entsprechenden Stopfen (falls vorhanden). 6. 6 ERHALTUNGSLADEN (nur im Modus TRONIC oder PULSE TRONIC aktiv)- Das Batterieladegerät am Versorgungsnetz lassen. - Den Ladevorgang nicht unterbrechen.
- Die Ladezangen auch nach erfolgter Auadung mit der Batterie verbunden lassen. Das Batterieladegerät unterbricht und startet die Ladephase automatisch selbst, wobei die Batteriespannung innerhalb den für das Produkt vorgegebenen Spannungsbereich bleibt. 7. BETRIEB BEIM STARTENACHTUNG: Bevor fortgefahren wird, sind die Hinweise der Fahrzeughersteller genau zu studieren. - Stellen Sie sicher, dass die Speiseleitung mit Schmelzsicherungen oder Leistungsschaltern geschützt ist, deren Wert der Angabe auf dem Typenschild unter dem Symbol ( ) entspricht. - Zur Begünstigung des Anlassvorgangs sollte die Batterie vorher 10 - 15 Minuten lang schnell in der Stellung BOOST/BOOST&GO aufgeladen werden (siehe Abschnitt 6. 3. 1).
- Um die Überhitzung des Ladegerätes zu verhindern, müssen beim Startvorgang die auf dem Gerät angegebenen Betriebs- und Pausenzyklen GENAU eingehalten werden (Beispiel: START 3s ON 120s OFF-5 CYCLES). Dehnen Sie den Startversuch nicht zu lange aus, wenn der Fahrzeugmotor nicht startet: Dadurch können nämlich die Batterie oder sogar die Fahrzeugelektrik ernsthaften Schaden erleiden.
Wenn der Startvorgang nicht erfolgt, einige Minuten warten und dann den Schnellladevorgang wiederholen. 7. 1 ANSCHLIESSEN LADEGERÄT / BATTERIE- Falls erforderlich, bei von der Netzdose getrenntem Versorgungskabel den Wechselschalter auf 12V oder 24V positionieren oder das rote Kabel mit der Ladezange an die Klemme des Ladegerätes anschließen, die der Nennspannung der Batterie des zu startenden Fahrzeuges entspricht. - Es ist sicherzustellen, dass die Batterie einwandfrei mit den zugehörigen Klemmen (+ und -) verbunden ist und sich in einem guten Zustand bendet, also nicht sulfatiert oder defekt ist. Unter keinen Umständen dürfen Fahrzeuge angelassen werden, wenn die Batterien von den zugehörigen Klemmen getrennt sind. Die Batterie ist entscheidend für die Beseitigung eventuell auftretender Überspannungen. 7. 2 ANLASSEN MIT START (ABB.
E1) - Das Batterieladegerät muss sich auf OFF benden. Nun das Versorgungskabel in die Netzdose einfügen. - Den Schalter, falls vorhanden, auf ON setzen. - Den Schalter / Umschalter auf START setzen und durch Umdrehen des Fahrzeugschlüssels den Startvorgang veranlassen. 7. 3 ANLASSEN MIT BOOST&GO (ABB. E2) - Den Schalter auf BOOST&GO setzen. - Das Batterieladegerät durch Einfügen des Versorgungskabels in die Netzdose mit Strom speisen. - Durch Umdrehen des Fahrzeugschlüssels den Startvorgang veranlassen. 7. 4 ENDE DES STARTVORGANGS- Die Stromversorgung des Batterieladegerätes unterbrechen. Dazu den Schalter oder Umschalter (falls vorhanden) auf OFF setzen und das Versorgungskabel aus der Netzdose ziehen. - Die schwarze Ladezange von der Minusklemme der Batterie (Symbol -) und die rote Ladezange von der Plusklemme der Batterie (Symbol +) lösen.
- Vertauschte Polung an den Batterieklemmen. Bei den Geräten mit Schmelzsicherungen besteht die Picht, beim Auswechseln funktionsgleiche Ersatzteile mit demselben Nennstromwert zu verwenden. ACHTUNG: Der Austausch gegen eine Schmelzsicherung mit Stromwerten, die von den Angaben auf dem Typenschild abweichen, kann Personen- und Sachschäden verursachen. Aus demselben Grund ist unter allen Umständen die Ersetzung der Schmelzsicherung durch Überbrückungen aus Kupfer oder anderen Materialien zu vermeiden. Beim Austausch der Sicherung muss das Versorgungskabel stets vom Netz GETRENNT sein. Achten Sie, falls vorhanden, während der Ersetzung der Streifensicherung darauf, die Befestigungsmuttern fest anzuziehen. 9. HILFREICHE RATSCHLÄGE- Reinigen Sie die Anschlüsse Plus und Minus von möglichen Oxidablagerungen, damit die Klemmen einwandfreien Kontakt haben.
- Vermeiden Sie unter allen Umständen den Kontakt der beiden Klemmen, wenn das Ladegerät mit dem Netz verbunden ist. Die Folge wäre das Durchbrennen der Schmelzsicherung. - Wenn die Batterie, für die das Ladegerät verwendet werden soll, dauerhaft in ein Fahrzeug eingebaut ist, studieren Sie im Betriebs- und Wartungshandbuch des Wagens auch die Punkte “ELEKTRISCHE ANLAGE” oder “WARTUNG”.
(DE) GEWÄHRLEISTUNGDer Hersteller übernimmt die Gewährleistung für den einwandfreien Betrieb der Maschinen und verpichtet sich, solche Teile kostenlos zu ersetzen, die aufgrund schlechter Materialqualität und von Herstellungsfehlern innerhalb von 12 Monaten ab der Inbetriebnahme schadhaft werden. Als Nachweis der Inbetriebnahme gilt der Garantieschein. Werden Maschinen zurückgesendet, muß dies - auch im Rahmen der Gewährleistung - FRACHTFREI geschehen. Sie werden anschließend per FRACHTNACHNACHNAME wieder zurückgesendet. Von den Regelungen ausgenommen sind Maschinen, die nach der Europäischen Richtlinie 1999/44/EG unter die Verbrauchsgüter fallen, und nur dann, wenn sie in einem Mitgliedstaat der EU verkauft worden sind. Der Garantieschein ist nur gültig, wenn ihm der Kassenbon oder der Lieferschein beiliegt.
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