Dimplex SIH 90TU Bedienungsanleitung


Seiten 60 Deutsch Wärmepumpe

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SIH 90TU
Montage- und
Gebrauchsanweisung
Sole-Wasser-
Wärmepumpe
für Innenaufstellung
Installation and
Operating Instruction
Brine-to-Water
Heat Pump for
Indoor Installation
Instuctions d‘installation
et d‘utilisation
Pompe à chaleur
eau glycolée-eau pour
installation intérieure
Glen
Dimplex
Thermal
Solutions
Dimplex

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Produktspezifikationen

Marke: Dimplex
Kategorie: Wärmepumpe
Modell: SIH 90TU

Bedienungsanleitung Dimplex SIH 90TU – Volltext

www. gdts. one 452234. 66. 73 · FD 9910 DE-1SIH 90TU DeutschInhaltsverzeichnis1 Bitte sofort lesen. DE-21. 1 Wichtige Hinweise. DE-21. 2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch. DE-21. 3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien. DE-31. 4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe. DE-32 Verwendungszweck der Wärmepumpe. DE-32. 1 Anwendungsbereich. DE-32. 2 Arbeitsweise. DE-33 Grundgerät. DE-44 Zubehör. DE-44. 1 Anschlussflansche. DE-44. 2 Fernbedienung. DE-44. 3 Gebäudeleittechnik. DE-45 Transport. DE-56 Aufstellung. DE-56. 1 Allgemeine Hinweise. DE-56. 2 Schallemissionen. DE-57 Montage. DE-57. 1 Allgemein. DE-57. 2 Heizungsseitiger Anschluss. DE-67. 3 Wärmequellenseitiger Anschluss. DE-67. 4 Temperaturfühler. DE-67. 5 Elektrischer Anschluss. DE-88 Inbetriebnahme. DE-98. 1 Allgemeine Hinweise. DE-98. 2 Vorbereitung. DE-98. 3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme. DE-99 Pflege / Reinigung. DE-99. 1 Pflege.

DE-2 452234. 66. 73 · FD 9910 www. gdts. oneDeutsch SIH 90TU1 Bitte sofort lesen1. 1 Wichtige HinweiseACHTUNG. Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. ACHTUNG. Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren. ACHTUNG. Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. derUmwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, derdas Einschalten des Verdichters bei fehlendemVolumenstrom verhindert. ACHTUNG. Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal45° (in jeder Richtung) gekippt werden. ACHTUNG. Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zuentfernen.

ACHTUNG. Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen. ACHTUNG. Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. ACHTUNG. Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. ACHTUNG. Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz aufMonoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen undist vor dem Befüllen zu mischen. ACHTUNG. Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider(Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen. ACHTUNG. Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird dasAnlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechenderWarnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt(Verdrahtung anpassen).

Die Inbetriebnahme erfolgt gemäß der Montage- undGebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanager. ACHTUNG. Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. ACHTUNG. Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfreizu schalten. 1. 2 Bestimmungsgemäßer GebrauchDieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen.

www. gdts. one 452234. 66. 73 · FD 9910 DE-3SIH 90TU Deutsch1. 3 Gesetzliche Vorschriften und RichtlinienDiese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EC (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen. Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vor-schriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärungim Anhang entnommen werden. Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach dengültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden.

Au-ßerdem sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsun-ternehmen zu beachten. Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vor-schriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubin-den. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti-gung durchgeführt werden. ACHTUNG. Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. ACHTUNG.

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren.

Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch. 1. 4 Energiesparende Handhabung der WärmepumpeDurch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist einesorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärme-quelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf mög-lichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darumsollten alle angeschlossenen Wärmeverbraucher für niedrigeVorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heiz-wassertemperatur steigert den elektrischen Energieverbrauchum ca. 2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftempe-raturen zwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparen-den Betrieb gut geeignet. 2 Verwendungszweck der Wärmepumpe2. 1 AnwendungsbereichDie Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwär-mung von Heizungswasser vorgesehen.

Sie kann in vorhande-nen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt wer-den. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient einGemisch aus Wasser und Frostschutz (Sole). Als Wärmequel-lenanlage können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche An-lagen genutzt werden. 2. 2 ArbeitsweiseDas Erdreich speichert Wärme, die von Sonne, Wind und Regeneingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, derErdsonde oder Ähnlichem von der Sole bei niedriger Tempera-tur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die „er-wärmte“Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wirddiese Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wie-der Wärmeenergie aufnehmen kann. Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichterangesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau„gepumpt“.

DE-4 452234. 66. 73 · FD 9910 www. gdts. oneDeutsch SIH 90TU3 GrundgerätDas Gerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärmepumpefür Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltkasten und inte-griertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist „herme-tisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokoll er-fasste fluorierte Kältemittel R134a. Angaben zum GWP-Wertund CO2-Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Ge-räteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und istnicht brennbar. Im Schaltkasten sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe not-wendigen Bauteile angebracht. Ein Fühler für die Außentempe-ratur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegender Wärmepumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspan-nung ist bauseits zu verlegen. Die Ansteuerung der Solepumpe ist über den Schaltkasten zurealisieren.

Dabei ist – falls erforderlich – für diese ein Motor-schutz vorzusehen. Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstel-len. 1) Schaltkasten2) Verdampfer3) Verflüssiger4) Verdichter5) Filtertrockner6) Economizer4 Zubehör4. 1 AnschlussflanscheDurch den Einsatz der flachdichtenden Anschlussflanschekann das Gerät optional auf Flanschanschluss umgestellt wer-den. 4. 2 FernbedienungAls Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedien-station erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identischmit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgtüber eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit WesternsteckernRJ12. HINWEISBei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kanndieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden. 4.

3 GebäudeleittechnikDer Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der je-weiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Ge-bäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen An-schluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss dieergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beach-tet werden.

www. gdts. one 452234. 66. 73 · FD 9910 DE-5SIH 90TU Deutsch5 TransportZum Transport mit einem Sack- oder Kesselkarren kann dieseran der Stirnseite des Gerätes unter dem Transportschutz ange-setzt werden. Das Gerät kann zum Transport auf ebenem Untergrund vonhinten oder vorne mittels Hubwagen oder Gabelstapler ange-hoben werden. Hierzu ist der Transportschutz nicht unbedingtnotwendig. ACHTUNG. Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal45° (in jeder Richtung) gekippt werden. Nach dem Transport ist die Transportsicherung im Gerät amBoden beidseitig zu entfernen. ACHTUNG. Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zuentfernen. Zum Abnehmen der Fassadierung sind die einzelnen Deckel anden jeweiligen Drehverschlüssen zu öffnen und nur leicht vomGerät weg zu kippen. Danach können sie nach oben aus derHalterung gehoben werden. 6 Aufstellung6.

1 Allgemeine HinweiseDie Sole/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfreien undtrockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechtenFläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundumdicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdich-tung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, können zusätzlichschalldämmende Maßnahmen notwendig werden. Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kunden-diensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies istgewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor der Wärme-pumpe eingehalten wird. Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhereTemperaturen als 35 °C auftreten. 6. 2 SchallemissionenAufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet dieWärmepumpe sehr leise. Eine Schwingungsübertragung aufdas Fundament bzw. auf das Heizsystem wird durch interneEntkopplungsmaßnahmen weitgehend verhindert. 7 Montage7.

DE-6 452234. 66. 73 · FD 9910 www. gdts. oneDeutsch SIH 90TU7. 2 Heizungsseitiger AnschlussACHTUNG. Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen. Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuellvorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oderÄhnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen imVerflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen. Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken. Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten:unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink-wasserqualität haben(farblos, klar, ohne Ablagerungen)das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po-renweite max. 5 µm).

Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nichtvermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturenkleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro-ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel)können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreichtwerden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge-samthärte können der Tabelle entnommen werden. Abb. 7. 1:Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An-lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatzvon vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um dieKorrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlagezu minimieren. ACHTUNG.

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.

MindestheizwasserdurchsatzDer Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist injedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z. B. durch Installation eines doppelt differenz-drucklosen Verteilers erreicht werden. Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpenbetriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion desWärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärme-pumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. BeiWärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht er-kannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit sei-nem geeigneten Frostschutz zu betreiben. 7. 3 Wärmequellenseitiger AnschlussFolgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle derWärmepumpe anschließen. Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten. ACHTUNG.

Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Sole-konzentration muss mindestens 25 % betragen. Das gewähr-leistet Frostsicherheit bis ca. -14 °C. Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oderPropylenglykolbasis verwendet werden. Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zuprüfen. ACHTUNG. Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz aufMonoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen undist vor dem Befüllen zu mischen. ACHTUNG. Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider(Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen. 7. 4 TemperaturfühlerFolgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw.

in einer Mauernische oderunter dem Balkon) montierennicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen,Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringenzu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung ausset-zen-7. 4. 3 Montage der AnlegefühlerDie Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese imLieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht einge-baut sind. Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder indie Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden. Montage als RohranlagefühlerHeizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubernGereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünnauftragen)Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, loseFühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren7. 4.

4 Verteilsystem HydraulikKompaktverteiler und doppelt differenzdruckloser Verteilerfungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, demHeizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch demWarmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponen-ten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zuvereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Mon-tageanweisung zu entnehmen.

KompaktverteilerDer Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oderist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohl-raum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit-paste vollständig ausgefüllt sein. Doppelt differenzdruckloser VerteilerDer Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt diffe-renzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heiz-kreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durch-strömt zu werden.

DE-8 452234. 66. 73 · FD 9910 www. gdts. oneDeutsch SIH 90TU7. 5 Elektrischer Anschluss 7. 5. 1 AllgemeinSämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einerElektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkei-ten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung, länderspezifischen Installationsvorschriften z. B. VDE 0100technischen Anschlussbedingungen der Energieversor-ger- und Versorgungsnetzbetreiber (z. B. TAB) undörtlicher Gegebenheiten durchgeführt werden. Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärme-pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden unddie Wärmepumpe muss durchströmt werden. Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalbwird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstrumentsauch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung ge-messen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt.

An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J23 bis N1-J26und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Wenn wegeneines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannungangelegt wird, wird der Wärmepumpenmanager zerstört. 7. 5. 2 Elektrische Anschlussarbeiten 1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leis-tungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler derWärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert)in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe GI-Blatt). Anschluss der Lastleitung am Schaltkasten der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE. ACHTUNG. Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird dasAnlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechenderWarnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt(Verdrahtung anpassen). In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eineallpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöff-nungsabstand (z. B.

2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für denWärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in dieWärmepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung amSchaltblech der Wärmepumpe über Klemmen X2: L/N/PE. Die Versorgungsleitung (L/N/PE~230 V, 50 Hz) für denWPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesemGrund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an denHaushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind. 3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit Hauptkontakten undeinem Hilfskontakt ist entsprechend der Wärmepumpen-leistung auszulegen und bauseits beizustellen. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz wird vonKlemmleiste X3/G zur Steckerklemme X3/A1 geschleift. VORSICHT. Kleinspannung. 4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei mo-noenergetischen Anlagen (2.

WE) entsprechend der Heiz-körperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. DieAnsteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpen-manager über die Klemmen X2/N und X2/K205) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwas-serspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung aus-zulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung(230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/Nund X2/K21. 6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektrovertei-lung eingebaut. Lastleitungen für eingebaute Heizungensind gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszu-legen und abzusichern. 7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauer-hafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein. 8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird über den KontaktN1-J13/NO5 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpesind X2/M13 und X2/N.

Bei Verwendung von Pumpen, diedie Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss einKoppelrelais zwischengeschaltet werden. 9) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird über den Kontakt N1-J16/NO9 angesteuert. Anschluspunkte für die Pumpe sindX2/M16 und X2/N.

Ein Koppelrelais ist in diesem Ausgangbereits integriert. 10) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird über den KontaktN1-J13/NO6 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpesind X2/M18 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, diedie Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen mus einKoppelrelais zwischengeschaltet werden. 11) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird über den Kon-takt N1-J12/NO3 angesteuert. Anschluspunkte für diePumpe sind X2/M11 und X2/N. Ein Koppelrelais ist in die-sem Ausgang bereits integriert. 12) Der Rücklauffühler (R2) ist bei der Wärmepumpe für Innen-aufstellung integriert. Der Anschluss am WPM erfolgt an den Klemmen: X3/GNDund X3/R2. 13) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND undX3/R1 angeklemmt. 14) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspei-cher bei und wird an den Klemmen GND und X3/R3 ange-klemmt.

www. gdts. one 452234. 66. 73 · FD 9910 DE-9SIH 90TU Deutsch7. 5. 3 Anschluss von elektronisch geregelten UmwälzpumpenElektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlauf-ströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme-pumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, istzwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und derelektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu ins-tallieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zu-lässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstromvon 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nichtüberschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabedes Pumpenherstellers vor. ACHTUNG. Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eineelektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten. 8 Inbetriebnahme8.

1 Allgemeine HinweiseUm eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine zusätzliche Gewährleistung verbunden (vgl. Garan-tieleistung). 8. 2 VorbereitungVor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer-den:Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7beschrieben, montiert sein. Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefülltund geprüft sein. Der Schmutzfänger muss im Soleeintritt der Wärmepumpeeingebaut sein. Im Sole- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, die denkorrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein. Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Ge-brauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmtsein. 8. 3 Vorgehensweise bei InbetriebnahmeDie Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. ACHTUNG.

1 PflegeUm Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in denWärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dasskeinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Hei-zungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigenBetriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angege-ben zu reinigen. 9. 2 Reinigung HeizungsseiteSauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei denRohren der Fußbodenheizung auf eine diffusionsdichte Instal-lation geachtet werden. HINWEISZur Vermeidung von Ablagerungen (z. B. Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen. Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen.

Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen. Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen. In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen. Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers derWärmepumpe anzuschließen. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründ-lich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuellim System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.

Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten. Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten. 9.

3 Reinigung WärmequellenseiteACHTUNG. Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb desSchmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind jenach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigun-gen mehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers aus-gebaut werden, um die Druckverluste zu reduzieren.

DE-10 452234.66.73 · FD 9910 www.gdts.oneDeutsch SIH 90TU10 Störungen / FehlersucheDiese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte stö-rungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird diese imDisplay des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Siedazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Montage-und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verstän-digen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.ACHTUNG!!!!!!Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.ACHTUNG!!!!!!Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfreizu schalten.11 Außerbetriebnahme / EntsorgungBevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschinespannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau derWärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen.

Umweltrele-vante Anforderungen in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederver-wendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilengemäß den gängigen Normen sind einzuhalten. Dabei ist be-sonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemit-tels und Kälteöles zu legen.

Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetreib bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.3. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.4. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt undRegelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweis zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den ent-sprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. B0 / W55: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftem-peratur 55 °C5. siehe CE-Konformitätserklärung6.

Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.7. Die Leistungszahlen gelten mit den im Lieferungfang enthaltenen Umwälzpumpen.

813/2013, Anhang II, Tabelle 2Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit Tj = - 7°CPdh 85,3 kW Tj = - 7°C COPd3,03 -Tj = + 2°CPdh 86,6 kW Tj = + 2°C COPd3,44 -Tj = + 7°CPdh 87,4 kW Tj = + 7°C COPd3,75 -Tj = + 12°CPdh 88,2 kW Tj = + 12°C COPd4,11 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 84,9 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd2,93 -Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh 84,9 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd2,93 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh 84,9 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd2,93 -BivalenztemperaturTbiv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °CLeistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych - kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc - -Minderungsfaktor (**)Cdh 0,9 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 70 °CZusatzheizgerät Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-ZustandPTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch BereitschaftszustandPSB 0,015 kW Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,130kW Sonstige Elemente Leistungssteuerungfest - --m³ /hSchallleistungspegel, innen/außenLWA 70/-- dB - 15,5 m³ /hStickoxidausstoßNOx- (mg/kWh) Angegebenes LastprofilWarmwasserbereitungs-Energieeffizienzηwh -- %Täglicher StromverbrauchQelec -- kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel --kWhKontakt(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(--) Nicht zutreffendneinModellLuft-Wasser-Wärmepumpe:neinWasser-Wasser-Wärmepumpe:Niedertemperatur-Wärmepumpe:neinMit Zusatzheizgerät:neinKombiheizgerät mit Wärmepumpe:neinSIH 90TUSole-Wasser-Wärmepumpe:jaFür Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-NenndurchsatzKombiheizgerät mit WärmepumpeFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

--Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs130%Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjWärmenennleistung (*)Prated 85 kW.

DE-14 452234. 66. 73 · FD 9910 www. gdts. oneDeutsch SIH 90TU14 GarantieurkundeGlen Dimplex Thermal SolutionsGarantieurkunde GDTS(Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte)gültig für Deutschland und Österreich(Ausgabestand 11/2019)Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen undden Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge-währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertragmit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garan-tie gemäß nachstehenden Bedingungen:Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin-gungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstel-lungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellungund innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Ers-tendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerb-lichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.

Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einemKunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ge-kauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Ös-terreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutsch-land oder Österreich erbracht werden können. Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Män-gel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlichnach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teileersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oderschlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnlicheKosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freieGerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausge-baute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über.

Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mitdem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Ga-rantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die denWert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlichbeeinträchtigen.

Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf-und/oder Lieferdatum vorzulegen. Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Drit-ten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen derörtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Ge-brauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen ent-haltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemennicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendi-ges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kun-den oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen undArbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf-gehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Liefererbezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/An-lagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzu-führen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.

Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Herstellerentweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergü-ten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendma-chung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherigeNutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbe-sondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenenSchäden, sind ausgeschlossen.

Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Hei-zungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte abdem Datum der Inbetriebnahme wird gemäß den nachfolgendenBedingungen gewährtVoraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie isteine kostenpflichtige Feststellung der Betriebstauglichkeit (siehePauschalen in der Servicepreisliste) durch den autorisierten Sys-temtechnik-Kundendienst mit Protokoll zur Betriebstauglichkeits-feststellung innerhalb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) vonweniger als 150 Stunden.

Die Beauftragung der kostenpflichtigenFeststellung der Betriebstauglichkeit durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auf-tragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet(www. dimplex. de/garantieverlaengerung). Voraussetzung zur Be-stätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezah-lung der Pauschale. Falls im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfest-stellung Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. DieBestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten ange-gebener Adresse nach erfolgreicher Feststellung der Betriebstaug-lichkeit und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtech-nik-Kundendienst an GDTS. Voraussetzung ist die Prüfung derDaten im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung und dieZustimmung durch GDTS. Die Garantie endet spätestens 72 Mo-nate ab Auslieferung Werk bzw.

78 Monate ab Fertigungsdatum. Die Pauschale beinhaltet den Arbeitsaufwand für die Feststellungder Betriebstauglichkeit sowie die Fahrtkosten. Es wird keine Haf-tung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Aus-führung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anla-genmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen. Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs-umfänge sind im Internet unter: http://www. dimplex. de/garantie-verlaengerung hinterlegt. Hier ist ebenfalls eine Online-Beauftra-gung integriert. Glen Dimplex Thermal SolutionsGlen Dimplex Deutschland GmbHAbteilung: ServiceAm Goldenen Feld 1895326 KulmbachFür die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendiens-tindex KI des Gerätes benötigt. Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes. Kundendienstadresse:Tel. -Nr. :Fax.

Pont de blocage : à retirer si l’entrée est utilisée(entrée ouverte = pompe à chaleur bloquée)A3 Brücke Störung M11: muß entfernt werden, wenn der Eingang genutzt wird (Eingang offen = Störung M11)M11 link cable fault: must be removed when the input is being used (input open = M11 fault)Pont défaut M11 : à retirer si l'entrée est utilisée (entrée ouverte = défaut M11)A11 Brücke Solar: bei Verwendung eines Solarmoduls muss die Brücke durch den „Solarstecker“ ersetzt werden. Solar bridge: The bridge must be replaced by a "solar plug" when a solar energy module is used. Pont solaire : en cas d'utilisation d'un module solaire, le pont doit être remplacé par un « connecteur solaire ». A-R2 Brücke Rücklauffühler: - muss versetzt werden, wenn doppel differenzdruckloser-Verteiler und „Heizkreisumkehrventil“ verwendet wird.

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