ELIN WTA C295 Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | ELIN |
| Kategorie: | Waschmaschine |
| Modell: | WTA C295 |
Bedienungsanleitung ELIN WTA C295 – Volltext
IDieser Wäschetrockner muss nicht speziell installjert werden. Beachien Sie diefolgenden Anweisungen zu lnstallation und AnschLuss, damit das Gerät ootimallrnktioniert:. Stellen Sie den Wäschetrockner perlekt waagerecht auf, ggf. mjt Hille einerWasseruaage. lJnebenheiten am Boden mit den vier Stellfüßahen ausglelchen.. Sicherstellen, dass der Wäschetrockner in einem gut belüfteten Raum aufge-stellt wird und dass die Lüftungsschlitze vorne nicht verstopft sind.. Der Baum, in dem der Wäschetrockner aufgestellt wird, darl nicht staubig odervoller Flusen sein.. Da der Wäschetrockner heiße Luft mit einer Temperatur bis zu 60.C ab0ebenka1n. s0llle er nic'tt aut repp,chen 0der Teppichböden aufgestellt werde;.STALPELNWenn Sie P'atzprobleme haben, können Sie diesen Wäschetrockner auch übereiner Waschmaschine mit Frontladung aufstellen.
Dazu brauchen Sie die eni-spfechenden lMontageteile, die wir lhnen aui Nachfraqe liefern können. Nicht vergessen, die Stellfüßchen zu reguliercn.Dieser Wäschettockner lann eingebaut werden. Die Einbaumaße sifld der Abbildung zu enlnehmen.WICHTIG:. Aus Sicherheitsgründen müss das Gerät rnit einer Bleshplatte abgedeckl werden. (1S6j1). Vor den lolge[den Arbeiten erst sicherstellen, dass der Stecler heraüsgezoge0 isl.Folgendermaßen vorgehen.1. Die Schrauben an der hinteren Seite derArbeitsplatte herausdrehen.2. Platte bis zum Anschlag nach hinten schieben.3. Platte anheben und abnehmen.4 Kunstslotfstitte (A) an der Seitenteilen desWäschetrookners herausdrehen und dieZugstäbe (B) entfernen.5 Die Abdeckplatte aus Blech (Ci aufsetzten.Diese Platte schützt vor versehentlichemK0ntakt mit unter Spannung stehenden Teilen.6.
Del Wäschelrockner in die tinbauötfrung set-zen und mit den anderen Möbeln auf eine Liniebringen, dabei darauf achten, dass das Gerätv0llständig mit der Platte abgedeckt ist Ebens0daran denken, den Schlauch zur Abführung derFeuchtigkeit anzuschließen. DIREKTES
die Versorgungsspannung mit dem angegebenen Wertauf dem Schild mit der Seriennummer an der Rückseitedes Geräts übereinstimmtl2 det Zählei d e Begrenzungsventle, die Versorgungsiei-tung und die Steckdose normgerecht und für die erfor-derliche Str0mlast entsprechend bemessen sind:Anschlusswert und Str0maufnahm€ sind auf dem Schildmit der S€riennumm€r angegeben;ACHTUNG. Die unmittelbare llmgebung des Wäschetrockners solitestaub- und flusertreisein. da die Verurreinigungen soncnach innen ins Gerät angesaugt werden könnten. Sichersteller, dass die Raumternperatur nicht über 35"Cliegt, wenn das Gefät n Betrieb ist;andernfalls ein Fensteroder eine Tur öffnen: dadurch reduzier. en sich dieTr0ckenzeiten. nd Si€ sparen Energie. Während des Betriebs des Wäschetrockners nicht dleRückseite berühr€n, da diese sehr heiß werden kann. '-'l. *''rl3.
Steck€r und Steckdose kompatibel sind und ohne Redu-zierteile, Mehrfachstecker, Adapter ode. Verlängerungs-kabel miteinander verbunden werden können. Ggf. dieSteckdose auswechs€ln lassen. 4. Das Gerät muss an eine 0rdnungsgemäße Erdleitungangeschlossen werd€n. Der Hersteller weist iegliche V€ranlwodung zudck, wenndiese Vorschriften nicht eiIgehalten werden. l. r. :Normalwäsche Feinwäschetrocken trockenSicherstellen, dass die Wäsche, die Sie trocknen w0llen, mite nem Wäschetrockner getrocknet werden dari.
Die entspre-chenden Hinweise finden Sie direkt auf der Wäsche, undzwar anhand folgender Syrnbole:Denken Sie daran, alle Reißverschlüsse zu schließen, alleBändchen zu verknoten und die Kissenb€züge zu schließen. Die Wäsche trocknet gleichmäßiger, wenn Sie große undkleine Teile nicht mischen, auch wenn sie aus demselbenStoff sind. Sortieren Sie die Wäsche nach der Größe, nach dem St0ffund nach den gewünschten Trocknungsgrad. [i]öglichst keine Wäschestücke nachträglich einqeben, wenndas Trcckenpr0gramm bereits gestartet ist. ACHTUNGFolgende Wäschestücke nicht in den Trockner geben:. Beine Wolle {vedilzl);. Seir emplindiiche Wäsche, wie Gärdilen,Feinstlümpfe und Seide;o Gummi oder Kunslsloll;. Wäsche, die mit entzündlichen Produhen behandeltwude, z. B. Fleckenllemer. Keine sehr nasse Wäsche in den Wäschetrockner lüllen. wrE wErsEN DARAUF HrN, DAss DER wAscHE.
IROCKNEB NUR ZUM TROGKNEN VON MIT WASSEBGEWAScHENEB WÄscHE vERWENDET WERDEN DARF. Nicht in denTrocken legenoNür geschleüderle Wäsche in das Geüt lüllen. Je besserdie Wäsche v0rher ia der Waschmaschine geschleuderlwird, um s0 kürzer ist die Trockeazeil, d. h. Sie spare[Energie. Die Trommel dleses Wäschetrockners kann bis zu 6 kgwiderstandsfählge Wäsche fassen (Baumwolle, Leinen,Frottee, Tischdecken und Laken) oder 3 kg Feinwäsche (syn-thetlsche Stoffe). Denken Sie daran, dass die l\4aschine weniger ge{ülltwerdenmuss, wenn die Wäschestücke groß sind (Tischdecken,Laken, usw. ) und mehr gefüllt werden kann, wenn die TeileKein sind, um gut€ Trockenergebnisse zu erzielen. Sehr klei-ne Wäschestück€ in einen trockenen KoofkisseIbBZu0leoen: so trocknet sie besser.
"-''j11 lFüllen Sie nur geschleudede Wäsche ein. Je besser lhreWaschmaschine schleuded, um s0 küner ist der Trocken-vorgang. Es genügt nicht, die Wäsche einlach auszuwringen. Zu nasse Wäschestücke können den Trockner beschädigen. Die Ergebnisse beim Trocknen sind um so besse( je höherdie Schleudergeschwindigkeit ist (800 UA/linute oder mehr). BeiWäsche, die mit 500 LJlMinute leschleudert wird, verlän-gert sich die Trockenzeit erheblich. Auch Feinwäsche solite v0rher geschleudert werden. Keine feuchten Wäschestücke nachträglich einfüllen,wenn das Programm bereits gestartet ist. Jedes l\ralgleich die v0lle Kapazität derTrommelausnutzen: so spa-ren Sie Zeit und Eneroie. Reinigen Sie den Filter nach iedem Trackenvorgang. Benutzen Sie möglichst keinen Weichspüler beimwa-schen, denn der Trockner macht die Wasch ebenfalsweich.
Trocknen Sie vollständig synthetische Stoffe am Bestenan der Luft: so trocknen sie schnell€t laden sich nichtelektrostatisch aul und Sie sparen wiederum Energie. 1. PROGRAIV]IV]EINSTELLUNG2. P R OG RAI\,IIIITABE LLE3. KONTROLLAIIIPE STBOI\,1 AN4. TASTE EIN-AUS5. TASTE START6. TASTE KNITTERSCHUTZ7, KONTROLLAMPE FILTER8. KONTROLLAMPE BEHALTERPEOGRAMMEINSTELLUNG (1)Zum des PrograT'rms je nach Wäsche und gewünschtemTrocknungsgrad. Der Krauf zur PRoGRAMMEINSTETLUNG muss inmer imtlhrzeigersinn gedrehl werden. KONTROLLAMPE STROM AN (3)Normales Blinken meldet, dass die Startverzögerung oderdas Tr0ckenprogramm eingestelit werden muss. Blinktwährend der Verzögerungszoit langsam und leucht€twährend des Tr0ckenprogramms k0ntinuierlich. TASTE EtN-AUS (4)Zum Einschalten des Wäschetrockners. Falls vorgesehen, leuchtet eine Lampe im Innern des Kofbsaui, wenn die Tür oflen steht.
KONTROTTAMPE FILTEB (7)BIinkt während der Kühlphase und meldet dadurch, dass dieHeizphase abgeschlossen und der Trocken4/klus fast zuEnde ist. Leucht€t nach Ende des Trockenv0rgan0skontinuierlich, um darafl zu erinnern, dass der Becherfiltergereinigt werd€n mussKONTROTLAMPE BEHi[LTER (8)Leuchtet auf, wenn der Behälter voll ist und ausgeleertwerden muss, um mit dem Trockenvorgang fotuufahren.
Dieser Wäschetr0ckner hat I verschiedene Trockenpr0gram-me mit elehronischer lJberwachüno des Feüchtigkeißgrads(d. h. Sie müssen einfach nur den gewünschten Feuchtigkeits-grad einstellen) s0wie 3 zusätzliche zeitgesteuerte Tmcken-pr0gramm€ ohne eleKron ische Feuchtigkeitsk0ntrclle. Sie hab€n als0 folgende Trockenprogramme zur Verfügung:5 Programme lur normale Wäsche(widerstandsfabiges Gewebe: Baunwelle und Lehen). ,. -=. : '3 Programme für Feinwäsche(Synthetisches M ischgewebe, Aktyl ). 3 Zeitgesleuede Trockenprognmme(Trockendauer 20 Min. , 40 Min. oder 60 Min. beispielsweise für StofIe, die sehr dick sind undlt sälzlich getrocknet weden nüssen). Das gewünschte Programm rnit dem Programmkn0pt (1)einstellen.
In der f0lgenden Tabelle sind die eirzeinen Trockenprogramme unter Angabe der Stoifs0de, d€r maxima en Wäschemenge,des Trockengrads, der Pr0gramrnnummef und des ieweiligen Symb0ls aufgeführt. -,FrofuämnBAUMWOLLE, LEINENDickes Baumwollgewebe(Frotteebademantel, Badetuch)KIeine Trikotwäscheaus Baunwelle 6ks extratrocken r. Baumwollqewebe,Frotteekleidunq, Trikotwäsch€aus Baumwolle, Babywäsche 6kg schranktrocken ,EEBettlaken und Tischdecken 6ks6kg6ksbügelkocken (nich sehr feucht)bügeltrockenmangeltrockens-ä5O\SYNTHETIKHernden, zarte Gewebemit Kunstfasem3kg3ks3kg€xtratrockenschranktrockenbügeltrockentlEE7IVOLL SYNfHETßCHE WASCHE-AKBYLVoll synthetische Gewebe,Akryliasern Feinwäsche 2,5 kg2,5 kgextratrockensch[anktrocken HUEPBOGRAMM MIT ZEI|SCHAL|ERSehr dickes Gewebe, dasnocheinmal qetrocknet werden muß 6ks l\/lax. Trocknungszeit60 min. rDWIGHTIG.
Die Wäsche muss v0r dem Trocknen richtig qeschleudertsein. Die Tfockenzeit€n und dementspfechend der Energiever-brauch hängen ab von:- Wäschesorte;- Wäschemenge;- Schleud€rdrehzahl lhrer Waschmaschine- Raumtemperatur. Bei der Wahl des Pr0gramms beachten Sie bitte die Her-stellerangaben in den Wäschestucken, besonders beisynthetischem Gewebe bzw.
FUiIKTIODie Tür zum ollnen am entsprechenden Grilf nach außenZiehen. Vor dem Trocknen:L Prüfen, dass der Stecker in der Steckdose steckt. 2 Kontrollieren, dass def Filter richtig sitt. 3 Geschleuderte Wäsche in den Korb fül]en, ohne zu stopfen. 4 Prüfen, dass keine Frerndkörper aus Versehen eingefulltwurden. c. tur scn elien. Nun können Sie die gewünschte ZEIT einstellen. Folgender-maßen vorgehen:1. Die Taste "Einschalten" i4) drücken. Die Stromanzeigelam-pe (3) beginnt zu blinken. 2. Pr0grammknopt {1) aul das gewünschte Programm dre-hen. Starttaste {5) drücken;daraufhin ertön ein Signal unddie Anzeioelampe blinkr schnell, wodurch 0emeldet wird,dass die l\,4aschin€ das eingestellte Programm erfasst hat. Dann beginnt der Trockenzyklus und die Anzeigelarnpebleibt kontinuierlich eingeschaltet. DBr K0rb dreht in beide Richtungen und gewährleislet somiteine gleichmäßige Trocknung.
Die Wäsche wird erhiüt,dadurch verdampftdas Wasser, das dann kondensieft und imentsprechenden Behälter aufgefangen wird. ACHTUNGDAS GETäI LAUFI AUS SICHERHEITSGEÜNDEN NICHTAUT0MATISCH WEITER, wenn der Strom auställt oderwennversehenllich die Klappe geölfnet wird. Das AülblinkeB der Stromanzeigelampe (3) bedeütei, dassSie zur Wiederaulnahme des Tr0ckenv0qangs die Slartta-sle (5) drücken müssen. Wenn Sie lhre Pfogrammwahl ändern möchten, wenn derTrockenzyklus bereits begonnen hat, müssen Sie den pro-grammknopf i1) auf "0, stellen, den Signalt0n abwarten unddann das Programm gemäß Punld 2 neu einste en. Wenn die Wäsche den von Ihnen eingestellten Trocknungs-grad erreicht hat, wird der Tr0ckenvorgang elektronisch abge-schaltet und dann setz automatisch eine Lüttungsphase ein,während der die Wäsche mit kalter Lutt nach und nachabgekühlt wird. In dieser Phase blinkt die Anzeigelarnpe.
Nach der Abkühlung wird das Ende des Trockenzyklus durch4 Signaltöne gemeldet und die Anzeigelampe. Filt€rreini-gung' (7) bleibt mit kontinuierlichem Licht eingeschaltetum Sie daran zu erinnern, dass der Filter gereinigt werdefmuss. Ab diesem lMoment beginnt die Kfautsch-Schutzpha-se, die 60lMinLten dauert. Wern Sie die Wäsche nicht sofort aus dem Trockner neh-men können, hab€n Sie 60 l\,4inuten Z€it, in denen sich defKorb in kurzen Zeitabständen drehi und die Wäsche inBewegung hält, damit sie nicht verknautscht. Während die-ser Phase ertont in gewissen Zeitabständen ein Signaltonum Sie daran zu erinnern, die Wäsche aus der lilaschine zunehmen. Mit der Taste "ohne Knautech-Schutz" (6) kann die 60 N4inuten dauernde Knautsch-Schutzphas€ vorher abgestellt wer-den. Sie können die Wäsche bereits nach dem Trockenvorgangoder \ryährend def Knautsch-Schutzphase a. s der Maschin€nehmen.
Wäsche aus dem K0rb nehmen und die Einschalt-taste (4) drücken. Bevof Sie die Klappe schlie߀n, seh€n Sie im Korb nach, 0bkeine kleinen Wäschestucke im Korb geblieben sind. Wenn Sie festst€llen, dass einige Wäschestücke n0ch nichtden g€wünschten Trocknungsgrad erreicht haben, füllen Siediese wieder in den Trockner und stellen ein Zeitprogrammein (20 bis 60 [,rlinuten). Zum Starter der Maschine die Vor,gänge unter Punkt 2 wiederholen. Während der Knitterschutz-Phase kann die Wäsche jederzeitaus dem Korb genommen werden. Zum Herausnehmen der Wäsche die l\,,laschine mit der TasteEIN-AUS abschalten (die Anz€igelampe geht aus). Bevorsie di€ Türwiederschließen, drehen Sie den K0rb, umsicheruustellen, dass Sje keine kleinen Teile im K0rb verges-sen naDen. WICHIIGZüm Trocknen v0n Feinwäsche oder v0listandig syntheti-scnen Stollen nienals die zeitgesteue en Programmeverwelden.
14GEHAUSEZum Reinigen verwenden Sie nie Schieif oder Atzmittel. SELBSTREINIGENDER FITTERDer Filterdieses Trockners bestehtaus zwei Elementen: ein ringförmiges, festeinge-bautes Element urd ein taschenförmiges herausziehbares Element. An der Innenseite der Einfülltür finden Sie den ringlörmigen Filter, der in den Türrahmens eingesetzt ist, und den taschenförmigen Filter, der in unteren Teil des Tür-rahmen eingesetzl und leicht nach 0ben herausziehbar ist. Die im Filtersieb v0rhandenen Fussel stellen eine normale Abnutzung dar und wer-den nicht etwa durch den Trockner hervorgerufen. Dieser Typ von selbstreinigendem Filtei ist besonders volteilhalt: wähfend desTrockenvorganges werden die im ringtörmigen Filtersieb v0rhandenen Fussel v0nderzutrocknenden Wäsche schonend abgen0mmen und in den herausziehbaren Fil-ter eingessugt.
S0mit bleibt der rinqförmige Filter, der eine gr0ße Fläche 1ür den Durchgang der Lufthai, immer sauber während der ganzon Trockenvorganges. Dadurch erreicht maneinen konstanten Luftzustrom während der gesamten Trocknungszeit und dement-spfecl'rend eine Verminderung derTrocknungsz€iten sowie eine Energieeinsparung. N. B. NICHT MIT WASSER REINIGEN. REINIGUNG DEB ELEKTRONISCHES FEUCHTIGKEITSSENSORNach einer Reihe von Reinigungsvorgangen könnle sich auf d€n elektronischenFeuchtigkeitssensor auf den Nocken in nerhalb der Tr0mmel eine Kaikschicht bilden. Durch diese Schicht könnte der Betrieb beeinträchtlgt werden. Deshalb s0liten Sieden Feuchtigkeitssensor in bestimmten Abständen mit einem in Essiq getauchtenTuch säubern und miteinem feuchten Tuch abtrocknen. KONDENSWASSERBEHALTER. offnen Sie die Sockel unten, indem Sie an den zwei Außenseiten ziehen. Zeichnung A.
Falis dies nicht edolgt und def B€hualter voll ist, füllt sich eine Sicherheitsvorrich-lung, die den Tr0ckenzyklus automatisch abbricht. Diese lJntefurechung wird durch dje Kontrolllampe BEHALTEB vollangezeigt. In diesem Fall muss der Behälter ausgeleert und wieder eing€setzt w€rden. Dann dieTast8 START drucken. Nach diesem Vorgang können eh^/a 20 Sekunden vergehen, bis die KontrolllampeBEHALTER voll erlischt und der Wäschetrockner wieder startet. KONDENSATORVor dem reinigen den Stecker herausziehen. Der Kondensator muss regelmäßig einmal im tulonat gereinigt werden. Dabei sollteauch gleich die Aufnahmeötfnung des Kondensators gereinigt werden. Die Fußleiste an den belden Enden wie angegeben ziehen und abnehmen. Zeichnuno A. M@@))\.
t5Deckelvor dem Kondensator mit Nilfe einerMün ze entfernen; die beiden Spenen nachoben in Pfeikichlung schieben. ZeichnungD. Den Hebel um 90'C drehen, um den Kon-densalot zu lösen. Z1ichnung E. K0ndensator henusziehen. Zeichnung F. Den Kondensator mit einer Bürste reinigenund abbrausen. Niemals spiue Gegenstän-de verwen den, da der Kondensatordadurch beschädigt werden kann oder evtl. nicht mehr richtig dicht isL Zebhnungc. Alle beschriebenen Vorgäng€ in umgekehr-ter Reihenfolge ausfühfen und den K0nden-sator wie der einsetzen. WAS TUN, WENN,. Wenn lhr Wäschetrockner nichl richtig luIktioniert,nehmen Sie zunächst l0lg€nde Konlrollen vor, bevorSie sich an den l(undendiensl wenden:. Steckt der SteckBr richtig. o lst die Taste 0N/0FF gedrückt. lst die Taste START gedrückt. lst die Tür richtig zu. Sitzt d€r Filier richtig. Wurde die SicherJng in lh'er W0hnung ausgelösl.
Steht das Gerat in einem zu kalten Raum (Temperaturunter 10"C). Sind die offnungen zur Luttabführung oder der Schlauchverstopft. Wen[ Sie nit der Leistunq des Wäschetrockners nichtzulrieden sind, prcifen Sie F0lgendes:. lst der Filter richtig sauber. Hab€n Sie zuviel Wäsche eingefüllt. die Wäsche wurd€ vorher geschleudert. Haben Sie die Wäsch€ richtig sortiert ud habBn Sie richtj-ge Programrn für die jeweiligen Wäschestücke eingestellt,die getrocknet wefden sollen. Haben Sie alle Angaben richtig befolgt, die im AbschflttFUNKTI0NSWEISE heschrieben sind. Denken Sie daran, da,ss di€ l\,4aschine nach einem Stromaus-fall oder nach dem oflnen der Tür aus Sicherheitsgründenerst dann wiederstartet wenn dieTaste START gedrückt wjfd.
Wenn der Wäschetrockner trotz dieser Kontr0llen nichtfunktionie und die von lhnen festgestellte Störung nichtbehoben werden kann, wenden Sie sich unter Angabe fol-gender Informati0nen an den nächstliegen autorisiedefKundendienst:- Art der Störung- Kenuzeichnung des [,4odelis (|VI0d. )- und Seriennummer {S/N.
)die auf der Rückseite des Wäschetrockneß angegeben sird. Maße BreitecmTiefeHöhe59,558,585cmcmcmC€Dieses Gerät e nts p richt f0lgenden eur0päischen Richtlinien:-73|23/EWG vom 19/02i73 (Niederspannungl und nachrfägliche Anderungen-89/336/EWG vom 03/05/89 (Elektrdmagnetiiche Verträgliöhkeit) und naciträgliche Anderungen:;::.
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