Eliwell IDPlus 961 Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Eliwell |
| Kategorie: | Thermostat |
| Modell: | IDPlus 961 |
Fehlercodes Eliwell IDPlus 961
Fehlercodes aus der offiziellen Bedienungsanleitung, mit Bedeutung und Lösung.
| Code | Bedeutung | Lösung |
|---|---|---|
| Ad2 | Abtauung durch Timeout beendet (maximale Abtaudauer erreicht ohne Erreichen der Endtemperatur) | Nächsten automatischen Abtauzyklus abwarten, Abtausystem und Temperaturfühler prüfen |
| AH1 | Alarm hohe Temperatur (Pb1 über eingestelltem Grenzwert AH1) | Regelung und Kühlkreislauf prüfen, Registerkarte AL aufrufen, Grenzwerte AH1 kontrollieren |
| AL1 | Alarm niedrige Temperatur (Pb1 unter eingestelltem Grenzwert AL1) | Regelung und Kühlkreislauf prüfen, Registerkarte AL aufrufen, Grenzwerte AL1 kontrollieren |
| COH | Alarm Überhitzung (Pb3-Wert überschreitet Parameter SA3) | Verdichter und Ventilator prüfen, Wartezeit gemäß Parameter A3 abwarten, Systemtemperatur kontrollieren |
| E1 | Fühler 1 defekt (Kurzschluss oder Unterbrechung des Fühlerkreises) | Anschlusskabel des Fühlers überprüfen, Fühler ersetzen falls nötig, Kalibrierung des Fühlers prüfen (Parameter 00) |
| E2 | Fühler 2 defekt (nur bei IDPlus 971/974) – Kurzschluss oder Unterbrechung des Fühlerkreises | Anschlusskabel des Fühlers überprüfen, Fühler ersetzen falls nötig, Kalibrierung des Fühlers prüfen (Parameter 00) |
| E3 | Fühler 3 defekt – Kurzschluss oder Unterbrechung des Fühlerkreises | Anschlusskabel des Fühlers überprüfen, Fühler ersetzen falls nötig, Kalibrierung des Fühlers prüfen (Parameter 00) |
| EA | Externer Alarm durch Aktivierung des Digitaleingangs | Ursache der externen Alarmauslösung prüfen und beheben, Digitaleingang kontrollieren |
| nPA | Alarm zu häufige Auslösung des Hauptdruckschalters (Anzahl N < PEn) | Druckschalter und Anschlüsse prüfen; Regelung setzt automatisch zurück, sobald Auslösungszahl unter Grenzwert liegt |
| OPd | Alarm Tür offen (Tür länger als Zeit tdO geöffnet) | Tür schließen; Reglersperre wird durch OAO aufgehoben |
| PAL | Alarm Hauptdruckschalter dauerhaft ausgelöst (Anzahl N = PEn) – Regelungssperre | Gerät aus- und wieder einschalten, Alarm manuell über Funktion rAP (Registerkarte FnC) zurücksetzen, Druckschalter prüfen |
Bedienungsanleitung Eliwell IDPlus 961 – Volltext
INHALT DEBENUTZEROBERFLÄCHE IDPLUS 902/961 (TASTEN UND LED). 4BENUTZEROBERFLÄCHE IDPLUS 971/974 (TASTEN UND LED). 6ANSCHLÜSSE IDPLUS 902/961. 8ANWENDUNGEN IDPLUS 902/961. 9ANSCHLÜSSE IDPLUS 971. 10ANWENDUNGEN IDPLUS 971. 11ANSCHLÜSSE IDPLUS 974. 12ANWENDUNGEN IDPLUS 974. 13TYPISCHE ANWENDUNGEN LADEN. 14SPERRE SOLLWERTÄNDERUNG. 14ON/OFF GERÄT. 14ZUGANG UND BENUTZUNG DER MENÜS. 14MANUELLE AKTIVIERUNG DES ABTAUZYKLUS. 15MECHANISCHER EINBAU - ABMESSUNGEN. 15DIAGNOSE. 15ALARME. 16PASSWORT. 18GEBRAUCH DER COPYCARD. 18MENÜ MASCHINENSTATUS. 19MENÜ PROGRAMMIERUNG. 19HÖCHST-/MINDESTTEMPERATURALARM. 20HAFTUNG UND RESTRISIKEN. 20HAFTUNGSAUSSCHLUSS. 21ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE. 21BENUTZUNGSBEDINGUNGEN. 21TECHNISCHE DATEN (EN 60730-2-9). 22.
STANDBY (ESC)Drücken und loslassenEin Level höher als aktuelles MenüParameterwert übernehmenMindestens 5 Sek. lang drückenAktiviert die Standby-Funktion(sofern nicht innerhalb der Menüs)UPDrücken und loslassenBlättert in den MenüoptionenErhöht die WerteMindestens 5 Sek. lang drückenAktiviert die manuelle AbtaufunktionDOWNDrücken und loslassenBlättert in den MenüoptionenVermindert die WerteMindestens 5 Sek. lang drückenBenutzerseitig konfigurierbare Funktion (Par.H32)SET (ENTER)Drücken und loslassenAnzeige von Alarmen (sofern vorhanden)Zugriff auf Menü MaschinenstatusMindestens 5 Sek. lang drückenZugriff auf Menü ProgrammierungBestätigung der BefehleTASTENset BENUTZEROBERFLÄCHE IDPlus 902/961IDPLUS902/961
* Beim Einschalten des Geräts erfolgt ein Lampentest. Display und Led blinken einige Sekunden lang als Hinweis für ihren einwandfreien Betrieb.* Zum Aktivieren der Funktion LOC: - das Menü “Grundbefehle” aufrufen mit Taste set . - innerhalb von 2 Sek die Tasten und betätigen. Bei aktivierter LOC Funktion erscheint beim Zugriffsversuch auf das “Menü Programmierung” die Anzeige LOC. In diesem Fall lassen sich die Parameter zwar einsehen, aber nicht ändern. Zum Aufheben der Tastatursperre den vorgenannten Vorgang wiederholen. Led Reduzierter Sollwert/EconomyBlinkt: Reduzierter Sollwert aktiviertBlinkt schnell: Zugriff auf Parameter Ebene 2Andernfalls: OFFVerdichter-LedLeuchtet permanent: Verdichter eingeschaltetBlinkt: Verzogerung, Schutz oder Aktivierung blockiertAndernfalls: OFFLed Defrost (Abtauen)Leuchtet permanent: Abtaufunktion aktivBlinkt: Manuelle bzw.
STANDBY (ESC)Drücken und loslassenEin Level höher als aktuelles MenüParameterwert übernehmenMindestens 5 Sek. lang drückenAktiviert die Standby-Funktion(sofern nicht innerhalb der Menüs)UPDrücken und loslassenBlättert in den MenüoptionenErhöht die WerteMindestens 5 Sek. lang drückenAktiviert die manuelle AbtaufunktionDOWNDrücken und loslassenBlättert in den MenüoptionenVermindert die WerteMindestens 5 Sek. lang drückenBenutzerseitig konfigurierbare Funktion (Par.H32)SET (ENTER)Drücken und loslassenAnzeige von Alarmen (sofern vorhanden)Zugriff auf Menü MaschinenstatusMindestens 5 Sek. lang drückenZugriff auf Menü ProgrammierungBestätigung der BefehleTASTENsetIDPLUS971/974 BENUTZEROBERFLÄCHE ID Plus 971/974
* Beim Einschalten des Geräts erfolgt ein Lampentest. Display und Led blinken einige Sekunden lang als Hinweis für ihren einwandfreien Betrieb.* Zum Aktivieren der Funktion LOC: - das Menü “Grundbefehle” aufrufen mit Taste set . - innerhalb von 2 Sek die Tasten und betätigen. Bei aktivierter LOC Funktion erscheint beim Zugriffsversuch auf das “Menü Programmierung” die Anzeige LOC. In diesem Fall lassen sich die Parameter zwar einsehen, aber nicht ändern. Zum Aufheben der Tastatursperre den vorgenannten Vorgang wiederholen.
Die Tastatur kann nach Aufrufen des Menüs “Grundbefehle” mit Taste set und hier durch Drücken innerhalb von 2 Sekunden der Taste sowie bzw. durch entsprechende Programmierung des Parameters “LOC” (siehe Registerkarte Label “diS”) gesperrt werden. Bei gesperrter Tastatur besteht weiterhin die Möglichkeit, das Menü “Grundbefehle” aufzurufen sowie den Sollwert anzuzeigen, aber nicht zu bearbeiten.TYPISCHE ANWENDUNGEN LADENVorgehensweise zum Laden einer der vorgegebenen Anwendungen: • beim Einschalten des Geräts die Taste set gedrückt halten: es erscheint das Label “AP1”; • die einzelnen Anwendungen (AP1-AP2-AP3-AP4) mit den Tasten und scrollen; • die gewünschte Anwendung (im Beispiel die Anwendung “AP3”) mit der Taste set auswählen bzw.
den Vorgang mit der Taste oder durch Timeout abbrechen; • bei erfolgreichem Vorgang erscheint am Display “y”, andernfalls wird “n” angezeigt; • das Gerät kehrt nach einigen Sekunden zur Hauptanzeige zurück.setPower-on + setZUGANG UND BENUTZUNG DER MENÜSDie Ressourcen sind in Menüs organisiert. Zum Aufrufen des Menüs “Maschinenstatus” die Taste set kurz drücken.Zum Aufrufen des Menüs “Programmierung” die Taste set länger als 5 Sekunden drücken. Bei Nichtbenutzung der Tastatur für mehr als 15Sekunden (Timeout) oder nach Drücken der Taste wird der letzte am Display angezeigte Wert übernommen.SPERRE SOLLWERTÄNDERUNGDas Gerät kann durch mindestens 5 Sekunden langes Drücken der Taste ausgeschaltet werden. In diesem Zustand sind die Regel- und Abtaualgorithmen deaktiviert und am Display erscheint der Eintrag “OFF”.ON/OFF GERÄT
EINBAU - ABMESSUNGEN74mm32mm29mm71mm70mm67mmDas Gerät ist für den Tafeleinbau konzipiert. Eine Bohrung von 29x71 mm ausführen, das Gerät einsetzen und mit den entsprechenden mitgelieferten Bügeln befestigen. Die Gerätemontage an Orten vermeiden, an denen es hoher Feuchtigkeit und/oder Schmutz ausgesetzt ist; es ist für den Einsatz in Umgebungen mit einem normalen Verschmutzungsgrad vorgesehen.
Sicherstellen, dass die Kühlungsschlitze des Geräts ausreichend belüftet sind.Der Alarmzustand wird stets mit dem Summer (sofern vorhanden) sowie durch das Alarmsymbol gemeldet .Zum Stummschalten des Summers eine beliebige Taste drücken und loslassen, das entsprechende Symbol blinkt weiterhin.ANMERKUNGEN: Bei ablaufenden Alarmausschlusszeiten (Registerkarte “AL” der Tabelle Parameter) findet keine Alarmmeldung statt.Die Alarmmeldung durch defekten Raumfühler (Pb1) erscheint die Angabe “E1”.Bei defektem Verdampferfühler erscheint die Angabe “E2” (nur IDPlus 971/974).Beidefektem Fühler erscheint am Display die Angabe “E3”.DIAGNOSEDie Taste mindestens 5 Sekunden drücken. Wird nur bei Vorliegen der Temperaturbedingungen aktiviert.Sind diese nicht gegeben, blinkt das Display 3mal und meldet dadurch, dass der Vorgang nicht ausgeführt wird.MANUELLE AKTIVIERUNG DES ABTAUZYKLUS
ALARMELabel Defekt Ursache Auswirkungen Problembehebung E1 Fühler 1 defekt (Zelle)• Messung von Werten außerhalb des Betriebsbereichs• Fühler defekt / kurzgeschlossen / geöffnet• Anzeige Label E1• Alarmsymbol permanent erleuchtet• Deaktivierung des Regler Höchst-/Mindesttemperaturalarme• Verdichterbetrieb in Abhängigkeit der Parameter "Ont" und "OFt".• Fühlertyp überprüfen (H00)• Die Kabel der Fühler überprüfen• Fühler austauschenE2Fühler 2 defekt (Abtauung)nur bei IDPlus 971/974• Messung von Werten außerhalb des Betriebsbereichs• Fühler defekt / kurzgeschlossen / geöffnet• Anzeige Label E2• Alarmsymbol permanent erleuchtet• Der Abtauzyklus endet durch Timeout (dEt)• Die Verdampfergebläse sind: bei Verdichter ON eingeschaltet und unterliegen dem Parameter FCO bei Verdichter OFF.• Fühlertyp überprüfen (H00)• Die Kabel der Fühler überprüfen• Fühler austauschenE3 Fühler 3 defekt • Messung von Werten außerhalb des Betriebsbereichs• Fühler defekt/kurzgeschlossen/geöffnet• Anzeige Label E3• Alarmsymbol permanent erleuchtet• Fühlertyp überprüfen (H00)• Die Kabel der Fühler überprüfen• Fühler austauschenAH1 Hoch-temperaturalarmPb1von Pb1 > HAL erfasster Wert nach Zeit “tAO”.
Label Defekt Ursache Auswirkungen Problembehebung COH Alarm Überhitzung Pb3 übersteigt den in Parameter SA3 vorgegebenen Wert. • Aufzeichnen des Labels COH in Registerkarte AL• Alarmsymbol permanent erleuchtet• Regelungssperre (Verdichter)• warten, bis die Temperatur einem Wert von SA3 (Sollwert) minus dA3 (Hysterese) entspricht. nPA AlarmHauptdruckschalter Auslösen des Druckschalteralarms durch Hauptdruckschalter. Bei einer Anzahl N von Druckschalter-Auslösungen N 8 blinkt die Registerkarte HC8 und das System überschreibt die Registerkarten von n=1. tC nVerweildauer Pb3auserhalb des Bereichs (SLH. SHH)Speichert die Verweilzeit des Pb3 Werts außerhalb des Bereichs SLH. SHH. “n” bezeichnet die fortlaufende Nummer von Ausgängen. • Aufzeichnen der Registerkarte “tC n” in Registerkarte AL• Alarm-LED permanent erleuchtet• Keinerlei Auswirkung auf die RegelungHinweis: “n” Wertbereich 1 bis 8.
Bei n > 8 blinkt die Registerkarte HC8 und das System überschreibt die Registerkarten von n=1. bC nVon Pb3gemessener Wertnach bOtSpeichert den von Pb3 erfassten Wert nach einem Stromausfall. “n” bezeichnet die fortlaufende Nummer der eingetretenen Stromausfälle. • Aufzeichnen der Registerkarte “bC n” in Registerkarte AL• Keinerlei Auswirkung auf die RegelungHinweis: “n” Wertbereich 1 bis 8. Bei n > 8 blinkt die Registerkarte bC8 und das System überschreibt die Registerkarten von n=1. bt nVerweilzeit Pb3auserhalb desBereichs wahrendbOtSpeichert die Verweilzeit von Pb3 außerhalb des Bereichs bei einem Stromausfall. “n” bezeichnet die fortlaufende Nummer der eingetretenen Stromausfälle. • Aufzeichnen der Registerkarte “bt n”in Registerkarte AL. Der enthaltene Wert beträgt 0 bei Pb3 Wert innerhalb des Bereichs, ≠ 0 sofern der erfasste Wert außerhalb des Bereichs liegen sollte.
Passwort „PA1“: Ermöglicht den Zugriff auf die Benutzerparameter. Standardmäßig ist dieses Passwort nicht aktiviert (PS1=0). Zum Aktivieren des Passworts (PS1≠0): länger als 5 Sekunden drücken, die Parameter mit und durchblättern bis zum Label PS1, dann drücken, um den Wert anzuzeigen, diesen mit und verändern und durch Drücken von oder speichern. Wenn dieses Passwort aktiviert ist, muss es eingegeben werden, um auf die Benutzerparameterzuzugreifen. Passwort „PA2“: Ermöglicht den Zugriff auf die Installationsparameter. Standardmäßig ist dieses Passwort aktiviert (PS2=15). Zum Ändern des Passworts (PS2≠15): länger als 5 Sekunden drücken, mit und durch die Parameter blättern bis zum Label PA2, dann drücken, mit und den Wert „15” einstellen und mit bestätigen. Die Registerkarten durchblättern bis zum Label diS und diesen durch Drücken von aufrufen.
Die Parameter mit und durchblättern bis zum Label PS2, dann drücken, um den Wert anzuzeigen, den Wert mit und abändern und durch Drücken von oder abspeichern. Die Sichtbarkeit von „PA2" ergibt sich aus:1) PA1 und PA2 ≠ 0: Durch Drücken der Taste für mehr als 5 Sekunden wird „PA1” und „PA2” angezeigt. Auf diese Weise kann man entscheiden, ob man auf die „Benutzerparameter" (PA1) oder auf die „Installationsparameter" (PA2) zugreifen möchte. 2) Andernfalls: Das Passwort „PA2” gehört zu den Parametern von Ebene1. Wenn es aktiviert wird, muss es für den Zugriff auf die Installationsparameter eingegeben werden. Dazu geht man wie bei Passwort „PA1”) vor. Wenn der eingegebene Wert falsch ist, wird erneut das Label PA1/PA2 angezeigt und die Prozedur muss wiederholt werden.
Die Installationsparameter mit „PA2” aufrufen, mit und durch die Registerkarten blättern bis die Registerkarte FPr erscheint. Die Registerkarte mit aufrufen, die Parameter mit und durchblättern und die Funktion mit auswählen (z. B. UL). • Upload (UL): UL auswählen und drücken. Hiermit werden die Programmierparameter aus dem Gerät in den Schlüssel eingelesen. Bei erfolgreichem Abschluss des Vorgangs wird „y” auf dem Display angezeigt, andernfalls „n”. • Format (Fr): Mit diesem Befehl kann der Schlüssel formatiert werden, was bei der ersten Benutzung getan werden sollte. Achtung: Die Anwendung des Parameters Fr löscht alle vorhandenen Daten. Der Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. • Download: Den Schlüssel bei abgeschaltetem Gerät anschließen. Beim Einschalten des Geräts startet der Download der Daten vom Schlüssel zum Gerät automatisch.
Nach Abschluss des Leuchtentests erscheint auf dem Display „dLy” bei erfolgreichem und „dLn” dagegen bei fehlgeschlagenem Vorgang. HINWEIS: Nach dem Download arbeitet das Gerät mit der soeben geladenen neuen Parametrierung. GEBRAUCH DER COPY CARD.
MENÜ PROGRAMMIERUNGZum Aufrufen des Menüs „Programmierung“ die Taste länger als 5 Sekunden gedrückt halten. Sofern vorgesehen, muss für den Zugriff auf die Benutzerparameter das Passwort „PA1“ und für die Installationsparameter das Passwort „PA2“ eingegeben werden (siehe Abschnitt „PASSWORT“). Benutzerparameter: Beim Zugriff auf die Parameter zeigt das Display den ersten Parameter an (z. B. „diF“). Zum Durchblättern aller Parameter der aktuellen Ebene und drücken. Den gewünschten Parameter mit auswählen. Zur Änderung des Parameters und drücken und zum Abspeichern der Änderungen. Installationsparameter: Beim Zugriff auf die Parameter zeigt das Display die erste Registerkarte an (z. B. „CP“). Zum Durchblättern der Registerkarten in der aktuellen Ebene und drücken. Die gewünschte Registerkarte mit auswählen.
Zum Durchblättern der Parameter der aktuellen Registerkarte und drücken und den gewünschten Parameter mitauswählen. Zur Änderung des Parameters und drücken und zum Abspeichern der Änderungen. HINWEIS: Das Gerät sollte nach jeder Änderung der Parameterkonfiguration aus- und wieder eingeschaltet werden, um Betriebsstörungen in Bezug auf Konfiguration oder laufende Zeitsteuerungen zu vermeiden. MENÜ MASCHINENSTATUSDurch Antippen der Taste kann das Menü “Maschinenstatus” aufgerufen werden. Liegen keine Alarme vor, erscheint das Label “SEt”.
Mit den Tasten und können alle Registerkarten des Menüs durchgeblättert werden: - AL: Registerkarte Alarme (nur bei aktiven Alarmen sichtbar) - SEt: Registerkarte Sollwerteinstellung - Pb1: Registerkarte Fühlerwert 1 - Pb1 - Pb2: Registerkarte Fühlerwert 2 - Pb2* (nur Modelle IDPlus 971/974) - Pb3: Registerkarte Fühlerwert 3 - Pb3** * angezeigte Registerkarte, sofern Pb2 vorhanden (H42=y) ** angezeigte Registerkarte, sofern Pb3 vorhanden (H11=0 und H43=y)Den Sollwert einstellen: Zum Anzeigen des Sollwerts die Taste bei eingeblendetem Label “SEt” drücken. Der Sollwert erscheint am Display. Zum Ändern des Sollwerts innerhalb von 15 Sekunden die Tasten und betätigen. Die Änderung durch Drücken von übernehmen. Die Fühler anzeigen: Bei eingeblendetem Label Pb1, Pb2 bzw.
HAFTUNGSAUSSCHLUSSDie vorliegende Dokumentation ist alleiniges Eigentum der Firma ELIWELL CONTROLS SRL und darf ohneausdrückliche Genehmigung der vorgenannten ELIWELL CONTROLS SRL weder vervielfältigt noch veröffentlicht werden. Dieses Dokument wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt; dennoch übernimmt ELIWELL CONTROLS srl keine Haftung für dessen Benutzung. Das gleiche gilt für alle an der Erstellung der vorliegenden Anleitung beteiligten Personen oder Gesellschaften. ELIWELL CONTROLS srl behält sich vor, jederzeit und ohne Vorankündigung formale und/oder inhaltliche Änderungen vorzunehmen. ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSEAchtung. Die elektrischen Anschlüsse stets bei abgeschalteter Maschine vornehmen. Das Gerät verfügt über Schraubklemmenleisten bzw. Steckklemmenleisten für den Anschluss von Stromkabeln mit einem max.
Leiterquerschnitt von 2,5 mm2 (nur ein Leiter pro Klemme für Leistungsanschlüsse): hinsichtlich der Leistung der Klemmen siehe Etikett am Gerät. Niemals die maximal zulässige Stromstärke überschreiten; im Falle höherer Lasten ein Schaltschütz geeigneter Leistung verwenden. Sicherstellen, dass Netz- und Betriebsspannung des Geräts übereinstimmen. Die Fühler weisen keine spezielle Einbaupolarität auf und können mit normalem 2adrigem Kabel verlängert werden (die Fühlerverlängerung beeinträchtigt allerdings die elektromagnetische Verträglichkeit EMV des Geräts: besondere Sorgfalt ist daher beim Verkabeln geboten). Die Kabel der Fühler, der Spannungsversorgung und das Kabel der seriellen TTL-Schnittstelle sollten von den Leistungskabeln getrennt geführt werden.
NUTZUNGSBEDINGUNGENZulässiger GebrauchAus Sicherheitsgründen muss das Gerät in Übereinstimmung mit den gegebenen Anleitungen installiert und benutzt werden, insbesondere dürfen unter gefährlicher Spannung stehende Teile unter Normalbedingungen nicht zugänglich sein.
Das Gerät muss in Abhängigkeit von der Anwendung in geeigneter Weise vor Wasser und Staub geschützt werden und darf ausschließlich unter Verwendung von Werkzeug zugänglich sein (außer der Frontblende). Der Regler eignet sich für den Einbau in Haushaltsanlagen und/oder vergleichbaren Geräten im Bereich der Kühlung und wurde hinsichtlich aller sicherheitsrelevanten Aspekte auf der Grundlage der anwendbaren europäischen Normen geprüft. Unzulässiger GebrauchJeder bestimmungsfremde Gebrauch ist verboten. Es wird darauf hingewiesen, dass die gelieferten Relaiskontakte funktionellem Verschleiß unterliegen: Es müssen daher etwaige Schutzeinrichtungen lt. Produktnorm bzw. Betriebspraxis zur Erfüllung maßgeblicher Sicherheitsanforderungen außerhalb des Geräts installiert werden.
Klassierung: Regelgerät (ohne Sicherheitsfunktionen) für SchalttafeleinbauMontage: Tafeleinbau mit Bohrschablone 71x29 mm (+0,2/-0,1 mm).Aktion: 1.B Verschmutzungsgrad: 2 Materialgruppe: IIIa Überspannungskategorie: IINennstoßspannung: 2500VTemperatur: Betrieb: –5 … +55 °C - Lagerung: –30 … +85 °CVersorgung: 12Va/c (±10%) 50/60 Hz oder 230Va (±10%) 50/60 HzVerbrauch: max. 4,5WDigitalausgänge (Relais): siehe GeräteetikettFeuerbeständigkeitskategorie: DSoftwareklasse: AHINWEIS: die am Geräteetikett angegebene Betriebsspannung überprüfen; das Vertriebsbüro hinsichtlich der verfügbaren Relaisschaltleistungen und Betriebsspannungen kontaktieren.TECHNISCHE DATEN (EN 60730-2-9)WEITERE INFORMATIONENEigenschaften der EingängeAnzeigebereich: NTC: –50.0°C ... 110°C; PTC: –55.0°C ... 140°C; PT1000: –55.0°C ...
150°C(am Display mit 3 Stellen + Vorzeichen)Genauigkeit: NTC, PTC, PT1000 (-55,0°C...70°C): Besser als 0,5% des Skalenendes +1 Stelle. PT1000 (+70,0°C...+150°C): Besser als 0,6% des Skalenendes +1 Stelle.Auflösung: 0,1 °CSummer: JA (modellspezifisch)Analogeingänge: IDPlus 902/961: 1 NTC (Standard)/PTC/PT1000 (wählbar über Parameter H00) IDPlus 971/974: 2 NTC (Standard)/PTC/PT1000 (wählbar über Parameter H00)Digitaleingänge: IDPlus 902/961: 1 potenzialfreie Digitaleingänge IDPlus 971/974: 2 potenzialfreie DigitaleingängeANMERKUNGEN: - D.I. 1 kann ebenfalls als Fühlereingang (H11=0 und H43=y) konfiguriert werden - sofern aktiviert, wird D.I.2 ab die Klemmen 1-2 des TTL-Steckers angeschlossen (IDPlus 971/974)
250VaMechanische EigenschaftenGehäuse: Gehäuse aus PC+ABS UL94 V-0, Polycarbonatscheibe, Tasten aus thermoplastischem KunstharzAbmessungen: Frontseite 74x32, Tiefe 59 mm (ohne Klemmen)Klemmen: Schraub-/Steckklemmen für Kabel mit Querschnitt 2,5mm2Stecker: TTL für Anschluss an Copy Card + D.I.2 (nur Modelle IDPlus 971/974)Feuchtigkeit: Betrieb / Lagerung: 10…90 % RH (nicht kondensierend)NormenElektromagnetische Verträglichkeit: Das Gerät entspricht der Richtlinie 2004/108/EGSicherheit: Das Gerät entspricht der Richtlinie 2006/95/EGLebensmittelsicherheit: Das Gerät entspricht EN13485 wie folgt: - Für Lagerung geeignet - Anwendungen: Luft - Klimabereich A - Messklasse 1 im Bereich -25°C bis 15°C (*) (* ausschließlich mit Einsatz von Eliwell NTC)HINWEIS: Die technischen Eigenschaften im vorliegenden Dokument hinsichtlich der Messung (Bereich, Genauigkeit, Auflösung usw.) beziehen sich auf das Gerät im engeren Sinne und nicht auf ggf.
mitgeliefertes Zubehör wie zum Beispiel die Fühler. Dies bedeutet zum Beispiel, dass der vom Fühler eingeleitete Fehler zum charakteristischen Fehler des Geräts addiert werden muss.
Bei den IDPlus 902/961 handelt es sich um Regler mit 1 Relaisausgang, 1 Temperaturregelfühler und 1 Digital-/Temperatur-Multifunktionsausgang.Regelung von Temperatur und Start/Stopp des Verdichters sowie natürlichem Abtauen bei Abschaltung des Verdichters.Heizfunktion: der Regler kann als einfacher EIN/AUS Thermostat für Heizanwendungen eingesetzt werden.Der Digitaleingang (D.I.) dient für: - Energiesparen - Abtauaktivierung - Türmikroschalter - Standby - Externer Alarm - Deep Cooling - Druckschalter - HACCP-AlarmeBESCHREIBUNG DER FAMILIE IDPLUS 902/961
Dem von Fühler 1 erfassten Wert zu addierender Wert -12,0 ... 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FCA3 Einstellung 3. Dem von Fühler 3 erfassten Wert zu addierender Wert -12,0 ... 12,0 0,0 °C/°FddL Anzeigemodus beim Abtauen 0/1/2 0 0 NumLdd Timeout Deaktivierung Displaysperre. 0 = Funktion deaktiviert 0 ... 255 30 30 minH43 Präsenz 3. Fühler. n = nicht vorhanden; y = vorhanden n/y y FlagrEL Firmware-Version. Reserviert: Anzeigeparameter / / / / / /tAb Parametertabelle. Reserviert: Anzeigeparameter / / / / / /Anmerkungen: ** Die Parameter des Menüs “BENUTZER” beinhalten ebenfalls “PA2” zum Zugriff auf das Menü “Installateur” *** Für die vollständige Parameterliste siehe: ANHANG A: Parametertabelle Menü “Installateur”.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. SEt Sollwert der Temperaturregelung LSE. HSE 0,0 0,0 0,0 -2,0 °C/°F VERDICHTER (Registerkarte “CP”)diF diFferential. Schaltdifferenz des Verdichterrelais 0,1. 30,0 2,0 2,0 2,0 0,1 °C/°FHSE Higher SEt. Einstellbarer Höchstwert für Sollwert LSE. 302 99,0 140 140 5,0 °C/°FLSE Lower SEt. Einstellbarer Mindestwert für Sollwert -58,0. HSE -50,0 -55,0 -55,0 -10,0 °C/°FOSP Temperaturwert, der bei Freigabe des reduzierten Sollwerts (Economy-Funktion) zum Sollwert addiert werden muss -30,0. 30,0 3,0 3,0 0,0 0,0 °C/°FHc Regelungsmodus. “H“ = Heizen, ”C“ = Kühlen C/H C C H C FlagOnt Einschaltzeit des Reglers bei Fühlerdefekt. bei Ont=1 und OFt=0 bleibt der Verdichter permanent eingeschaltet;bei Ont=1 und OFt>0 arbeitet er in der Betriebsart Duty Cycle 0. 250 0 0 0 0 minOFt Abschaltzeit des Reglers bei Fühlerdefekt.
bei OFt=1 und Ont=0 bleibt der Regler permanent ausgeschaltet;bei OFt=1 und Ont>0 arbeitet er in der Betriebsart Duty Cycle 0. 250 1 1 1 1 mindOn Verzögerungszeit für Aktivierung des Verdichterrelais nach Anforderung 0. 250 0 0 0 0 Sek. dOF Verzögerungszeit nach Abschaltung und anschließender Einschaltung 0. 250 0 0 0 0 mindbi Verzögerungszeit zwischen zwei aufeinander folgenden Einschalten des Verdichters 0. 250 0 0 0 0 minOdO(. ) Verzögerungszeit für die Aktivierung der Ausgänge nach Einschalten des Geräts oder nach einem Stromausfall. 0 = nicht aktiv 0. 250 0 0 0 0 mindCS Sollwert “Schockkühlzyklus” -58,0. 302 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°Ftdc Dauer “Schockkühlzyklus” 0. 255 0 0 0 0 min*10dcc Verzögerung Abtauaktivierung nach “Schockkühlzylus” 0. 255 0 0 0 0 min ABTAUUNG (Registerkarte “dEF”)dit Intervallzeit zwischen dem Beginn von zwei aufeinander folgenden Abtauzyklen 0.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M.E.dOH Verzögerungszeit für den Beginn des ersten Abtauvorgangs nach Anforderung 0 ... 59 0 0 0 0 mindEt Timeout Abtauen; bestimmt die max. Dauer des Abtauvorgangs 1 ... 250 30 1 1 30 mindPO Legt die Ausführung eines Abtauzyklus beim Einschalten des Geräts fest n/y n n n n Flag ALARME (Registerkarte “AL”)Att Auswahl für Definition der Parameter HAL und LAL als Absolutwert (Att=0) bzw. Relativwert (Att=1)0/1 0 0 0 0 NumAFd Alarmhysterese 1,0 ... 50,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FHAL Höchsttemperaturalarm LAL ... 302 50,0 150 150 50,0 °C/°FLAL Mindesttemperaturalarm -58,0 ... HAL -50,0 -50,0 -50,0 -50,0 °C/°FPAO Alarm-Ausschlusszeit bei Wiedereinschaltung nach Stromausfall 0 ... 10 0 0 0 0 StundendAO Ausschlusszeit Temperaturalarme nach dem Abtauen 0 ... 999 0 0 0 0 minOAO Verzögerungszeit Alarmanzeige nach Deaktivierung des Digitaleingangs 0 ...
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. KOMMUNIKATION (Registerkarte “Add”)PtS Auswahl des Kommunikationsprotokolls. t = Televis; d = Modbus t/d t t t t FlagdEA Index des Geräts innerhalb der Familie (zulässiger Wertbereich 0 bis 14) 0. 14 0 0 0 0 NumFAA Gerätefamilie - zulässiger Wertbereich 0 bis 14 0. 14 0 0 0 0 NumPtY Paritätsbit Modbus. n=none; E=Even; o=odd n/E/o n n n n NumStP Stoppbit Modbus 1b/2b 1b 1b 1b 1b Flag DISPLAY (Registerkarte “diS”)LOC Sperre Grundbefehländerung. Es bleibt die Möglichkeit, die Programmierung der Parameter aufzurufen und letztere zu bearbeiten. y = ja; n = nein n/y n n n n FlagPS1 PAsswort1: bei PS1≠0 ist dies das Passwort für den Zugriff auf die Par. “Benutzer” 0. 250 0 0 0 0 NumPS2 PAsswort2: bei PS2≠0 ist dies das Passwort für den Zugriff auf die Par. “Installateur” 0. 250 15 15 15 15 Numndt Anzeige mit Dezimalstelle.
y = ja; n = nein n/y y y y y FlagCA1 Einstellung 1. Dem Wert Pb1 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FCA3 Einstellung 3. Dem Wert Pb3 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FddL Anzeigemodus beim Abtauen. 0 = Anzeige der von Pb1 erfassten Temperatur;1 = sperrt die Erfassung des Werts Pb1 zu Beginn der Abtauung;2=Anzeige des Labels "dEF" 0/1/2 0 0 0 0 NumLdd Timeout-Wert für Displayfreigabe - Label dEF 0. 255 30 30 30 30 mindroAuswahl der Maßeinheit zur Anzeige der von den Fühlern erfassten Temperatur. (0 = °C, 1 = °F). HINWEIS: mit Änderung von °C auf °F oder umgekehrt werden die Werte SEt, diF usw. NICHT umgerechnet (zum Beispiel Sollwert =10°C wird 10°F)0/1 0 0 0 0 Flagddd Auswahl des am Display angezeigten Werttyps.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. H50 Freigabe HACCP-Funktionen und Alarmrelais. 0 = HACCP-Alarme nicht freigegeben;1 = HACCP-Alarme freigegeben und Alarmrelais NICHT freigegeben;2 = HACCP-Alarme freigegeben und Alarmrelais freigegeben 0/1/2 0 0 0 0 NumH51 Ausschlusszeit HACCP-Alarme 0. 250 0 0 0 0 min KONIGURATION (Registerkarte “CnF”) wird ein oder mehrere Parameter dieser Registerkarte geändert MUSS der Regler einmal aus – und wieder eingeschaltet werden. Erst dann wird die Änderung übernommen. H00 (. ) Wahl des Fühlertyps. 0 = PTC; 1 = NTC; 2 = PT1000 0/1/2 1 1 1 1 NumH11Konfiguration Digitaleingang 1/Polarität. 0=deaktiviert; ±1=Abtauung; ±2=Reduzierter Sollwert; ±3=nicht verwendet; ±4=Türmikroschalter; ±5=Externer Alarm; ±6=Standby; ± 7=Druckschalter; ±8=Tiefkuhlzyklus; ±9=deaktiviert Speichern HACCP-Alarme.
HINWEIS: • das Vorzeichen “+” bedeutet, dass der Eingang bei geschlossenem Kontakt aktiv ist. • das Vorzeichen “-” bedeutet, dass der Eingang bei geöffnetem Kontakt aktiv ist. -9. +9 2 2 0 0 NumH21 (nur IDPlus 961) Konfigurierbarkeit Digitalausgang 1 ( ). 0 = deaktiviert;1 = Verdichter; 2 = Abtauen; 3 = Gebläse; 4 = Alarm; 5 = AUX; 6 = Standby 0. 6 1 1 1 1 NumH22 (nur IDPlus 902) Konfigurierbarkeit Digitalausgang 1 ( ). Analog zu H21. 6 1 1 1 1 NumH31 Konfigurierbarkeit Taste UP. 0= deaktiviert; 1= Abtauen; 2= nicht verwendet; 3= reduzierter Sollwert; 4= Standby;5= Reset HACCP-Alarme; 6= deaktiviert HACCP-Alarme; 7= Tiefkuhlzyklus 0. 7 1 0 0 1 NumH32 Konfigurierbarkeit Taste DOWN. Analog zu H31. 7 0 0 0 0 NumH43 Präsenz Fühler Pb3. n = nicht vorhanden; y = vorhanden n/y n n n y FlagrEL Geräteversion. Anzeigeparameter / / / / / /tAb Parametertabelle.
Bei den IDPlus 971 handelt es sich um Regler mit 2 Relaisausgängen, 2 Temperaturfühlern (Regelung und Verdampfer), einem Digital-/Temperatur-Multifunktionsausgang und einem Digitaleingang.Der Relaisausgang 2 ermöglicht die Steuerung von: - Verdichter - Abtauheizung - Verdampfergebläse - AUX-Ausgang - Alarm - StandbyDer zweite Fühler kann zur Abtausteuerung und zur Regelung der Verdampfergebläse eingesetzt werden.Die Digitaleingänge (D.I.1 und D.I.2) dienen für: - Energiesparen - Abtauaktivierung - AUX-Management - Türmikroschalter - Standby - Externer Alarm - Deep Cooling - Druckschalter - HACCP-AlarmeBESCHREIBUNG DER FAMILIE IDPLUS 971
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. SEt Sollwert der Temperaturregelung LSE. HSE 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°F VERDICHTER (Registerkarte “CP”)diF diFferential. Schaltdifferenz des Verdichterrelais 0,1. 30,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FHSE Higher SEt. Einstellbarer Höchstwert für Sollwert LSE. 302 99,0 99,0 99,0 99,0 °C/°FLSE Lower SEt. Einstellbarer Mindestwert für Sollwert -58,0. HSE -50,0 -50,0 -50,0 -50,0 °C/°FOSP Temperaturwert, der bei Freigabe des reduzierten Sollwerts (Economy-Funktion) zum Sollwert addiert werden muss -30,0. 30,0 3,0 3,0 0,0 3,0 °C/°FHc Regelungsmodus. “H“ = Heizen, ”C“ = Kühlen C/H C C C C FlagOnt Einschaltzeit des Reglers bei Fühlerdefekt. bei Ont=1 und OFt=0 bleibt der Verdichter permanent eingeschaltet;bei Ont=1 und OFt>0 arbeitet er in der Betriebsart Duty Cycle 0. 250 0 0 0 0 minOFt Abschaltzeit des Reglers bei Fühlerdefekt.
bei OFt=1 und Ont=0 bleibt der Regler permanent ausgeschaltet;bei OFt=1 und Ont>0 arbeitet er in der Betriebsart Duty Cycle 0. 250 1 1 1 1 mindOn Verzögerungszeit für Aktivierung des Verdichterrelais nach Anforderung 0. 250 0 0 0 0 Sek. dOF Verzögerungszeit nach Abschaltung und anschließender Einschaltung 0. 250 0 0 0 0 mindbi Verzögerungszeit zwischen zwei aufeinander folgenden Einschalten des Verdichters 0. 250 0 0 0 0 minOdO(. ) Verzögerungszeit für die Aktivierung der Ausgänge nach Einschalten des Geräts oder nach einem Stromausfall. 0 = nicht aktiv 0. 250 0 0 0 0 mindCS Sollwert “Schockkühlzyklus” -58,0. 302 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°Ftdc Dauer “Schockkühlzyklus” 0. 255 0 0 0 0 min*10dcc Verzögerung Abtauaktivierung nach “Schockkühlzylus” 0. 255 0 0 0 0 min ABTAUUNG (Registerkarte “dEF”)dtYAbtauart.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. dCtAuswahl des Zählmodus für das Abtauintervall. 0 = Betriebsstunden Verdichter;1 = Betriebsstunden Gerät;2 = Bei jedem Verdichterstopp wird ein Abtauzyklus ausgeführt0/1/2 1 1 1 1 NumdOH Verzögerungszeit für den Beginn des ersten Abtauvorgangs nach Anforderung 0. 59 0 0 0 0 mindEt Timeout Abtauen; bestimmt die max. Dauer des Abtauvorgangs 1. 250 30 30 30 30 mindSt Temperatur bei Abtauende - durch Verdampferfühler festgelegt -50,0. 150 8,0 50,0 8,0 50,0 °C/°FdPO Legt die Ausführung eines Abtauzyklus beim Einschalten des Geräts fest n/y n n n n Flag GEBLÄSE (Registerkarte “FAn”)FSt Temperatur für Gebläsestopp -58,0. 302 50,0 50,0 50,0 50,0 °C/°FFAd Einschalthysterese Gebläse 1,0. 50,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FFdt Verzögerungszeit für Gebläseeinschaltung nach einer Abtauung 0. 250 0 0 0 0 mindt Tropfzeit 0.
250 0 0 0 0 mindFd Auswahl für den Ausschluss der Verdampfergebläse beim Abtauen. y = ja (Gebläse ausgeschlossen); n = nein (Abhängig von Einstellung Parameter FCO). n/y y y y y FlagFCO Wahl für das Sperren der Gebläse bei ausgeschaltetem Verdichter (OFF). 0 = Gebläse ausgeschaltet; 1 = Gebläse eingeschaltet; 2 = Duty Cycle. 0/1/2 0 0 0 0 NumFOn Zeit ON Gebläse für Duty Cycle Tag 0. 99 0 0 0 0 minFoF Zeit OFF Gebläse für Duty Cycle Tag 0. 99 0 0 0 0 minFnn Zeit ON Gebläse für Duty Cycle Nacht 0. 99 0 0 0 0 minFnF Zeit OFF Gebläse für Duty Cycle Nacht 0. 99 0 0 0 0 minESF Einschaltung “Nacht-Modus”. n = nein. y = ja n/y n n n n Flag ALARME (Registerkarte “AL”)Att Auswahl für Definition der Parameter HAL und LAL als Absolutwert (Att=0) bzw. Relativwert (Att=1). 0/1 0000NumAFd Alarmhysterese 1,0. 50,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FHAL Höchsttemperaturalarm LAL.
Es bleibt die Möglichkeit, die Programmierung der Parameter aufzurufen und letztere zu bearbeiten. y = ja; n = nein n/y nnnnFlagPS1 PAsswort1: bei PS1≠0 ist dies das Passwort für den Zugriff auf die Par. “Benutzer” 0.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. CA1 Einstellung 1. Dem Wert Pb1 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FCA2 Einstellung 2. Dem Wert Pb2 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FCA3 Einstellung 3. Dem Wert Pb3 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FddL Anzeigemodus beim Abtauen. 0= Anzeige der von Pb1 erfassten Temperatur;1= sperrt die Erfassung des Werts Pb1 zu Beginn der Abtauung;2 = Anzeige des Labels “dEF” 0/1/2 0 0 0 0 NumLdd Timeout-Wert für Displayfreigabe - Label dEF 0. 255 30 30 30 30 mindroAuswahl der Maßeinheit zur Anzeige der von den Fühlern erfassten Temperatur. (0 = °C, 1 = °F). HINWEIS: mit Änderung von °C auf °F oder umgekehrt werden die Werte SEt, diF usw. NICHT umgerechnet (zum Beispiel Sollwert =10°C wird 10°F)0/1 0 0 0 0 Flagddd Auswahl des am Display angezeigten Werttyps.
0 = Sollwert; 1 = Fühler Pb1 ; 2 = Fühler Pb2 ; 3 = Fühler Pb3 0/1/2/3 1 1 1 1 Num HACCP (Registerkarte “HCP”)SHH Grenzwert Anzeige HACCP-Höchsttemperaturalarme -55,0. 150 0000°C/°FSLH Grenzwert Anzeige HACCP-Mindesttemperaturalarme -55,0. 150 0 0 0 0 °C/°FdrA Mindestverweilzeit im kritischen Bereich, bevor das Ereignis aufgezeichnet wird. Danach wird ein HACCP-Alarm gespeichert und gemeldet. 99 0 0 0 0 mindrH Resetzeit HACCP-Alarme ab letztem Reset 0. 250 0 0 0 0 StundenH50 Freigabe HACCP-Funktionen und Alarmrelais. 0= HACCP-Alarme nicht freigegeben;1= HACCP-Alarme freigegeben und Alarmrelais NICHT freigegeben;2= HACCP-Alarme freigegeben und Alarmrelais freigegeben 0/1/2 0 0 0 0 NumH51 Ausschlusszeit HACCP-Alarme 0. 250 0 0 0 0 min KONIGURATION (Registerkarte “CnF”) wird ein oder mehrere Parameter dieser Registerkarte geändert MUSS der Regler einmal aus – und wieder eingeschaltet werden.
0=deaktiviert; ±1=Abtauung; ±2=Reduzierter Sollwert; ±3=nicht verwendet; ±4=Türmikroschalter; ±5=Externer Alarm; ±6=Standby; ± 7=Druckschalter; ±8=Tiefkuhlzyklus; ±9=deaktiviert Speichern HACCP-Alarme. HINWEIS: • das Vorzeichen “+” bedeutet, dass der Eingang bei geschlossenem Kontakt aktiv ist. • das Vorzeichen “-” bedeutet, dass der Eingang bei geöffnetem Kontakt aktiv ist. -9. +9 2 2 4 2 Num.
n = nicht vorhanden; y = vorhanden n/y n n n n FlagrEL Geräteversion. Anzeigeparameter / / / / / /tAb Parametertabelle. Reserviert: Anzeigeparameter / / / / / /COPY CARD (Registerkarte “FPr”)UL Übertragung der Programmierungsparameter vom Gerät auf die CopyCard. / / /// /FrFormatierung der Copy Card. Löschen aller in der Copy Card gespeicherten Daten.HINWEIS: Die Verwendung des Parameters “Fr” führt zum endgültigen Verlust der abgespeicherten Daten. Der Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden./ / / / / /FUNKTIONEN (Registerkarte “FnC”)rAP Reset Druckschalteralarme / / / / / /rES Reset HACCP-Alarme / / / / / /
Bei den IDPlus 974 handelt es sich um Regler mit 3 Relaisausgängen, 2 Temperaturfühlern (Regelung und Verdampfer), einem Digital-/Temperatur-Multifunktionsausgang und einem Digitaleingang.Die Relaisausgänge 2 und 3 ermöglichen die Steuerung von: • Verdichter • Abtauheizung • Verdampfergebläse • AUX-Ausgang • Alarm • StandbyDer zweite Fühler kann zur Abtausteuerung und zur Regelung der Verdampfergebläse eingesetzt werden.Die Digitaleingänge (D.I.1 und D.I.2) dienen für: • Energiesparen • Abtauaktivierung • AUX-Management • Türmikroschalter • Standby • Externer Alarm • Deep Cooling • Druckschalter • HACCP-AlarmeBESCHREIBUNG DER FAMILIE IDPLUS 974
250 24 --- --- StundenH50 Freigabe HACCP-Funktionen und Alarmrelais 0/1/2 1 --- --- NumH51 Ausschlusszeit HACCP-Alarme 0. 250 0 --- --- minH42 Präsenz Verdampferfühler. n = nicht vorhanden; y = vorhanden n/y y y y y FlagH43 Präsenz Fühler 3. n = nicht vorhanden; y = vorhanden n/y n y n n FlagrEL Firmware-Version. Reserviert: Anzeigeparameter / / / / / /tAb Parametertabelle. Reserviert: Anzeigeparameter / / / / / /Anmerkungen: * Die Parameter des Menüs “BENUTZER” beinhalten ebenfalls: PA2 zum Zugriff auf das Menü “Installateur”** Zum Rücksetzen der HACCP-Alarme die Funktion rES in der Registerkarte FnC der Parameter “Installateur” verwenden*** für die vollständige Parameterliste siehe: ANHANG A: Parametertabelle Menü “Installateur”. PARAMETERTABELLE MENÜ “BENUTZER” (IDPLUS 974).
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. SEt Sollwert der Temperaturregelung LSE. HSE 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°F VERDICHTER (Registerkarte “CP”)diF diFferential. Schaltdifferenz des Verdichterrelais 0,1. 30,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FHSE Higher SEt. Einstellbarer Höchstwert für Sollwert LSE. 302 99,0 99,0 99,0 99,0 °C/°FLSE Lower SEt. Einstellbarer Mindestwert für Sollwert -58,0. HSE -50,0 -50,0 -50,0 -50,0 °C/°FOSP Temperaturwert, der bei Freigabe des reduzierten Sollwerts (Economy-Funktion) zum Sollwert addiert werden muss -30,0. 30,0 3,0 0,0 0,0 3,0 °C/°FHc Regelungsmodus. “H“ = Heizen, ”C“ = Kühlen C/H C C C C FlagOnt Einschaltzeit des Reglers bei Fühlerdefekt. Bei Ont=1 und OFt=0 bleibt der Verdichter permanent eingeschaltet;bei Ont=1 und OFt>0 arbeitet er in der Betriebsart Duty Cycle 0. 250 0 0 0 0 minOFt Abschaltzeit des Reglers bei Fühlerdefekt.
Bei OFt=1 und Ont=0 bleibt der Regler permanent ausgeschaltet;bei OFt=1 und Ont>0 arbeitet er in der Betriebsart Duty Cycle 0. 250 1 1 1 1 mindOn Verzögerungszeit für Aktivierung des Verdichterrelais nach Anforderung 0. 250 0 0 0 0 Sek. dOF Verzögerungszeit nach Abschaltung und anschließender Einschaltung 0. 250 0 0 0 0 mindbi Verzögerungszeit zwischen zwei aufeinander folgenden Einschalten des Verdichters 0. 250 0 0 0 0 minOdO(. ) Verzögerungszeit für die Aktivierung der Ausgänge nach Einschalten des Geräts oder nach einem Stromausfall. 0 = nicht aktiv 0. 250 0 0 0 0 mindCS Sollwert “Schockkühlzyklus” -58,0. 302 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°Ftdc Dauer “Schockkühlzyklus” 0. 255 0 0 0 0 min*10dcc Verzögerung Abtauaktivierung nach “Schockkühlzylus” 0. 255 0 0 0 0 min ABTAUUNG (Registerkarte “dEF”)dtYAbtauart.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. dCt Auswahl des Zählmodus für das Abtauintervall. 0 = Betriebsstunden Verdichter; 1 = Betriebsstunden Gerät;2 = Bei jedem Verdichterstopp wird ein Abtauzyklus ausgeführt 0/1/2 1 1 1 1 NumdOH Verzögerungszeit für den Beginn des ersten Abtauvorgangs nach Anforderung 0. 59 0 0 0 0 mindEt Timeout Abtauen; bestimmt die max. Dauer des Abtauvorgangs 1. 250 30 30 30 30 mindSt Temperatur Abtauende - durch Fühler Pb2 festgelegt -50,0. 150 8,0 8,0 8,0 50,0 °C/°FdPO Legt die Ausführung eines Abtauzyklus beim Einschalten des Geräts fest n/y n n n n Flag GEBLÄSE (Registerkarte “FAn”)FSt Temperatur für Gebläsestopp -58,0. 302 50,0 50,0 50,0 50,0 °C/°FFAd Einschalthysterese Gebläse 1,0. 50,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FFdt Verzögerungszeit für Gebläseeinschaltung nach einer Abtauung 0. 250 0 0 0 0 mindt Tropfzeit 0.
250 0 0 0 0 mindFd Auswahl für den Ausschluss der Verdampfergebläse beim Abtauen. y = ja (Gebläse ausgeschlossen); n = nein (Abhängig von Einstellung Parameter FCO). n/y y y y y FlagFCO Wahl für das Sperren der Gebläse bei ausgeschaltetem Verdichter (OFF). 0 = Gebläse ausgeschaltet; 1 = Gebläse eingeschaltet; 2 = Duty Cycle. 0/1/2 0 0 0 0 NumFOn Zeit ON Gebläse für Duty Cycle Tag 0. 99 0 0 0 0 minFoF Zeit OFF Gebläse für Duty Cycle Tag 0. 99 0 0 0 0 minFnn Zeit ON Gebläse für Duty Cycle Nacht 0. 99 0 0 0 0 minFnF Zeit OFF Gebläse für Duty Cycle Nacht 0. 99 0 0 0 0 minESF Einschaltung “Nacht-Modus”. n = nein. y = ja n/y n n n n Flag ALARME (Registerkarte “AL”)Att Auswahl für Definition der Parameter HAL und LAL als Absolutwert (Att=0) bzw. Relativwert (Att=1)0/1 0000NumAFd Alarmhysterese 1,0. 50,0 2,0 2,0 2,0 2,0 °C/°FHAL Höchsttemperaturalarm LAL.
255 1 1 1 1 minAuP Einschaltung Hilfsausgang bei Offnen der Tur. n= nicht Zugewiesene; y= Zugewiesene n/y n n y n Flag DRUCKSCHALTER (Registerkarte “PrE”)PEn Zulässige Fehlerzahl für Eingang Nieder-/Hochdruckschalter 0. 15 0000NumPEI Zählintervall Fehler Niederdruck-/Hochdruckschalter 1. 99 1 1 1 1 minPEt Einschaltverzögerung Verdichter nach Druckschalterdeaktivierung 0. 255 0 0 0 0 min KOMMUNIKATION (Registerkarte “Add”)PtS Auswahl des Kommunikationsprotokolls. t = Televis; d = Modbus t/d t t t t FlagdEA Index des Geräts innerhalb der Familie (zulässiger Wertbereich 0 bis 14) 0. 14 0 0 0 0 NumFAA Gerätefamilie - zulässiger Wertbereich 0 bis 14 0. 14 0 0 0 0 NumPty Paritätsbit Modbus. n=none; E=Even; o=odd n/E/o n n n n NumStP Stoppbit Modbus 1b/2b 1b 1b 1b 1b Flag DISPLAY (Registerkarte “diS”)LOC Sperre Grundbefehländerung.
Es bleibt die Möglichkeit, die Programmierung der Parameter aufzurufen und letztere zu bearbeiten. y = ja; n = nein n/y nnnnFlagPS1 PAsswort1: bei PS1≠0 ist dies das Passwort für den Zugriff auf die Par. “Benutzer” 0.
PAR. BESCHREIBUNG BEREICH APP1 APP2 APP3 APP4 M. E. CA1 Einstellung 1. Dem Wert Pb1 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FCA2 Einstellung 2. Dem Wert Pb2 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FCA3 Einstellung 3. Dem Wert Pb3 zu addierender Temperaturwert -12,0. 12,0 0,0 0,0 0,0 0,0 °C/°FddL Anzeigemodus beim Abtauen. 0 = Anzeige der von Pb1 erfassten Temperatur;1 = sperrt die Erfassung des Werts Pb1 zu Beginn der Abtauung;2 = Anzeige des Labels “dEF” 0/1/2 0 0 0 0 NumLdd Timeout-Wert für Displayfreigabe - Label dEF 0. 255 30 30 30 30 mindroAuswahl der Maßeinheit zur Anzeige der von den Fühlern erfassten Temperatur. (0 = °C, 1 = °F). HINWEIS: mit Änderung von °C auf °F oder umgekehrt werden die Werte SEt, diF usw. NICHT umgerechnet (zum Beispiel Sollwert =10°C wird 10°F)0/1 0 0 0 0 Flagddd Auswahl des am Display angezeigten Werttyps.
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