Eltako FUD71L Bedienungsanleitung
Eltako Nicht kategorisiert FUD71L
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Funkaktor
Universal-Dimmschalter
FUD71L/1200 W-230 V
D
Temperatur an der Einbaustelle:
-20°C bis +50°C.
Lagertemperatur: -25°C bis +70°C.
Relative Luftfeuchte:
Jahresmittelwert <75%.
30 100 846 - 3
Diese Geräte dürfen nur durch eine
Elektrofachkraft installiert werden,
andernfalls besteht Brandgefahr oder
Gefahr eines elektrischen Schlages!
Universal-Dimmschalter, Power MOSFET bis
1200 W. Automatische Lampen erkennung.
Mindesthelligkeit und Dimmgeschwindigkeit
einstellbar. Mit Kinder -zimmer-, Schlummer-
und Lichtweckerschaltung sowie Konstant-
lichtregelung und Master-Slave-Betrieb. Zu-
sätzlich mit Lichtszenensteuerung über PC
oder mit Funk
tastern. Verschlüsselter Funk,
bidirektionaler
Funk und Repeater-Funktion
zuschaltbar. Stand-by-Verlust nur 0,7 Watt.
Montage in die 230 V-Netzanschluss leitung,
zum Beispiel in Zwischendecken und Leuchten.
252 mm lang, 46 mm breit und 31 mm hoch.
Universal-Dimmschalter für Lampen bis
1200 W, abhängig von den Lüftungs-
verhältnissen. Dimmbare Energiesparlampen
ESL und dimmbare 230 V-LED-
Lampen zusätzlich abhängig von der Lampen-
elektronik.
Schaltung im Nulldurchgang mit Soft-Ein
und Soft-Aus zur Lampenschonung.
Die eingestellte Helligkeits stufe bleibt beim
Ausschalten gespeichert (Memory).
Bei einem Stromausfall werden die Schalt-
stellung und die Helligkeitsstufe gespeichert
und wird gegebenenfalls bei Wiederkehr der
Versorgungsspannung eingeschaltet.
Automatische elektronische Überlastsicherung
und Übertemperatur-Abschaltung.
gültig für Geräte ab Fertigungswoche
50/16 (siehe Aufdruck Unterseite Gehäuse)
Es können verschlüsselte Sensoren eingelernt
werden.
Bidirektionaler Funk und/oder eine Repeater-
Funktion kann eingeschaltet werden.
Jede Zustandsänderung sowie eingegangene
Zentralsteuer-Telegramme werden dann mit
einem Funk-Telegramm bestätigt. Dieses
Funk-Telegramm kann in andere Aktoren, in
Universal anzeigen FUA55 und die GFVS-
Software eingelernt werden. In der GFVS-
Software wird außerdem der aktuelle
Dimm wert in % angezeigt.
Funktions-Drehschalter
Der obere Drehschalter legt im Betrieb
fest, ob die automatische Lampenerkennung
wirken soll oder spezielle Comfort-
Stellungen:
AUTO lässt das Dimmen aller Lampen-
arten zu.
EC1 ist eine Comfort-Stellung für Energie-
sparlampen, welche konstruktionsbedingt
mit einer erhöhten Spannung eingeschaltet
werden müssen, damit diese abgedimmt
auch kalt sicher wieder einschalten.
EC2 ist eine Comfort-Stellung für Energie-
sparlampen, welche sich konstruktionsbe-
dingt abgedimmt nicht wieder ein schalten
lassen. Daher ist Memory in dieser Stellung
ausgeschaltet.
LC1 ist eine Comfort-Stellung für dimmbare
230 V-LED-Lampen, welche sich auf AUTO
(Phasenabschnitt) konstruktionsbedingt nicht
weit genug abdimmen lassen und daher auf
Phasenanschnitt gezwungen werden müssen.
LC2 und LC3 sind Comfort-Stellungen für
dimmbare 230 V-LED-Lampen wie LC1, aber
mit anderen Dimmkurven.
In den Stellun
gen EC1, EC2, LC1, LC2 und
LC3 dürfen keine
induktiven (gewickelten)
Trafos ver wendet werden.
Außerdem kann die maximale Anzahl dimm-
barer LED-Lampen konstruktions bedingt
niedriger sein als in der Stellung AUTO.
LC4, LC5 und LC6 sind Comfort-Stellungen
für LED-Lampen wie AUTO, aber mit
anderen Dimmkurven.
PCT ist eine Stellung für Sonderfunktionen,
welche mit dem PC-Tool PCT14 eingerichtet
wurden. Die PCT14-Verbindung erfolgt mit
dem Datenübertrager DAT71.
Mit dem mittleren %
-Drehschalter kann
die Mindesthelligkeit (voll abgedimmt) ein-
gestellt werden.
Mit dem unteren dim-speed-Drehschalter
kann die Dimmge schwin digkeit eingestellt
werden.
Die Taster können entweder als
Richtungs taster oder als Universaltaster
eingelernt werden: Als Richtungstaster
ist dann auf einer Seite 'einschalten und
aufdimmen' sowie auf der anderen Seite
'ausschalten und abdimmen'. Ein Doppel-
klicken auf der Einschaltseite löst das auto-
matische Aufdimmen bis zur vollen Hellig-
keit mit dim-speed-Geschwindigkeit aus.
Ein Doppelklick auf der Ausschaltseite löst
die Schlummerschaltung aus. Die Kinder-
zimmerschaltung wird auf der Einschaltseite
ausgeführt. Als Universaltaster erfolgt die
Richtungsumkehr durch kurzes Loslassen
des Tasters.
Lichtweckerschaltung: Ein entsprechend
eingelerntes Funksignal einer Schaltuhr
startet die Aufweckfunktion durch Ein-
schalten der Beleuchtung mit geringster
Helligkeit und langsamem Aufdimmen in-
nerhalb von 30 Minuten bis zur maximalen
Helligkeit. Durch kurzes Tasten
(z. B. eines Funk-Handsenders) stoppt das
Aufdimmen. In den EC- Stellungen ist keine
Lichtweckerschaltung möglich.
Kinderzimmerschaltung (Universaltaster
oder Richtungstaster auf der Einschaltsei-
te): Beim Einschalten mit längerer
Tasterbetätigung wird nach ca. 1 Sekunde
mit kleinster Helligkeit eingeschaltet und,
solange weiter getastet wird, langsam
hochgedimmt, ohne die zuletzt gespeicher-
te Helligkeitsstufe zu verändern.
Schlummerschaltung (Universaltaster oder
Richtungstaster auf der Ausschaltseite):
Durch einen Doppelklick wird die Beleuchtung
von der aktuellen Dimm stellung bis zur Min-
desthelligkeit abgedimmt und ausgeschaltet.
Die max. Dimmzeit von 60 Minuten ist von der
aktuellen Dimmstellung und der eingestellten
Mindesthelligkeit abhängig und kann dadurch
entsprechend verkürzt werden. Durch kurzes
Tasten kann während des Abdimmvorgangs
jederzeit ausgeschaltet werden.
Lichtszenen am PC werden mit der Funk-
Visualisierungs- und Steuerungs-Software
GFVS eingestellt und abgerufen. Hierzu am
PC einen oder mehrere FUD71 als Dimm-
schalter mit prozentualen Helligkeitswerten
einlernen.
Mit einem als Treppenlicht-Taster eingelern-
ten Taster kann eine Treppenlicht-Zeit-
schalter-Funktion mit RV = 2 Minuten nach-
schaltbar abgerufen werden. Mit einzelnen
Lichtszenen tastern können beim Einlernen
eingestellte Helligkeiten abgerufen werden.
Mit einem eingelernten FAH kann ein Däm-
merungsschalter realisiert werden. Mit bis
zu 4 FBH kann bewegungs- und helligkeits-
abhängig eingeschaltet werden.
Funktaster Zentral Ein: Impulslänge egal,
schaltet mit dem Memorywert ein.
Funktaster Zentral Aus: Impulslänge egal,
schaltet aus.
Treppenlichttaster: Mit einem Treppenlicht-
taster wird mit Memorywert eingeschaltet
und eine RV-Zeit von 2 Minuten gestartet, an
deren Ende ausgeschaltet wird. Bei erneutem
Tasten wird nachgeschaltet.
FTK als Schließer: Wird das Fenster
geöffnet, schaltet das Licht ein. Wird das
Fenster geschlossen, schaltet das Licht aus.
FTK als Öffner: Wird das Fenster geöffnet,
schaltet das Licht aus. Wird das Fenster
geschlossen, schaltet das Licht ein.
Als Master kann entweder ein FBH oder
ein FHD60 eingelernt werden:
FBH als Master: (Automatische Helligkeits-
regelung aus) Wird ein Funk-Bewegungs-
Helligkeitssensor FBH eingelernt, wird beim
Einlernen mit dem unteren Drehschalter die
Schaltschwelle fest gelegt, bei welcher in
Abhängigkeit von der Helligkeit (zusätzlich
zur Bewegung) die Beleuchtung mit Memory-
wert einschaltet (von ca. 30 Lux in der
Position OFF bis ca. 300 Lux in der Position
max). Wird der FBH in der Position ON ein-
gelernt, so wird er nur als Bewegungsmelder
Produktspezifikationen
| Marke: | Eltako |
| Kategorie: | Nicht kategorisiert |
| Modell: | FUD71L |
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