Heylo K 160 Bedienungsanleitung

Heylo Heizung K 160

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Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)
Oil heater K 120 (R) / K 160 (R)
Version 06/2018
Art.-Nr./item no.
www.heylo.de
Betriebsanleitung
Betriebsanleitung
Betriebsanleitung
Betriebsanleitung Betriebsanleitung
Translation of the original instruction manual
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Produktspezifikationen

Marke: Heylo
Kategorie: Heizung
Modell: K 160

Bedienungsanleitung Heylo K 160 – Volltext

HEYLO GmbHHEYLO GmbHHEYLO GmbHHEYLO GmbHHEYLO GmbH Im Finigen 9 28832 Achim Tel.: +49 (0) 4202 / 97 55-0 Fax: +49 (0) 4202 / 97 55-97 [email protected] http://www.heylo.de SchutzvermerkSchutzvermerkSchutzvermerkSchutzvermerkSchutzvermerk Die HEYLO GmbH ist Inhaber des Copyrights dieses Dokumentes. Weitergabe, Vervielfältigung und Speicherung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht schriftlich durch die HEYLO GmbH zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmuster-Eintragung vorbehalten. Alle in diesem Handbuch genannten Bezeichnungen von Erzeugnissen sind Warenzeichen der jeweiligen Fir-men. Technische Änderungen vorbehalten.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 3 / 85 Inhaltsverzeichnis 1 Zu dieser Betriebsanleitung ---------------------- 4 1. 1 Aufgabe der Anleitung ------------------------- 4 1. 2 Anleitung aufbewahren und verfügbar halten ----------------------------------------------- 4 1. 3 Verwendete Zeichen und Denitionen ----- 4 1. 4 Gewährleistung ---------------------------------- 6 1. 5 Kontakt zur HEYLO GmbH ------------------- 6 2 Sicherheit ----------------------------------------------- 6 2. 1 Hinweise zur elektrischen Einrichtung ----- 7 2. 2 Hinweise zum Brandschutz ------------------- 8 2. 3 Anforderungen an Heizölversorgung ------- 8 2. 4 Hinweise zum Umweltschutz ----------------- 9 2. 5 Betriebsbedingungen --------------------------- 9 2. 6 Persönliche Schutzausrüstung ------------- 11 2.

7 Restgefahren ------------------------------------ 11 3 Produktbeschreibung ------------------------------ 11 3. 1 Identikation der Maschine ------------------ 12 3. 2 Allgemeine Beschreibung -------------------- 12 3. 2. 1 Bestimmungsgemäße Verwendung ---------------------------- 13 3. 2. 2 Sachwidrige Verwendung ----------- 14 3. 2. 3 Vorhersehbare Fehlanwendungen 14 3. 3 Gerätekomponenten --------------------------- 14 3. 3. 1 Brenner ---------------------------------- 143. 3. 2 Ventilator -------------------------------- 143. 3. 3 Steuerung ------------------------------- 153. 3. 4 Sicherheitseinrichtungen ------------ 15 3. 4 Bedien- und Anzeigeelemente -------------- 16 4 Transport und Installation ------------------------ 17 4. 1 Transport mit dem Gabelstapler ------------ 19 4. 2 Transport mit dem Kran ---------------------- 19 4.

5 Kundendienst durch den Hersteller -------- 36 9 Reparatur ---------------------------------------------- 37 10 Außerbetriebnahme, Lagerung und Entsorgung ------------------------------------------- 37 10. 1 Außerbetriebnahme --------------------------- 37 10. 2 Gerät lagern ------------------------------------- 37 10. 3 Entsorgung -------------------------------------- 37 11 Technische Daten ----------------------------------- 38 12 Ergänzende Unterlagen --------------------------- 39 12. 1 Liste der Verschleiß- und Ersatzteile ------ 39 12. 2 Zubehör ------------------------------------------- 43 12. 3 Konformitätserklärung ------------------------- 43 12. 4 Schaltplan ---------------------------------------- 44.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 4 / 85 DE 1 Zu dieser Betriebsanleitung Diese Betriebsanleitung (nachfolgend Anleitung genannt) ermöglicht dem Betreiber sicheres Arbei-ten mit dem ölbeheizten Warmlufterzeuger (nachfol-gend Gerät genannt) vom Typ K 120, K R, 120K 160 und K 160 R. Sie beschreibt das von der Fir-ma HEYLO GmbH (nachfolgend HEYLO genannt) hergestellte Gerät. – Lesen Sie die Anleitung sorgfältig. – Befolgen Sie alle Sicherheitshinweise. HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS Beispielhafte AbbildungenBeispielhafte AbbildungenBeispielhafte AbbildungenBeispielhafte AbbildungenBeispielhafte Abbildungen Die vier verschiedenen Ölheizer unterscheiden sich lediglich in den oben genannten Details. Zur Veran-schaulichung werden in dieser Anleitung exempla-risch Abbildungen vom Gerätetyp K 120 verwendet. Auf Unterschiede zwischen den Geräten wird bei Bedarf gesondert hingewiesen. 1.

1 Aufgabe der Anleitung Die Anleitung dient dem Betreiber sowie allen Be-dienern als Anleitung und Nachschlagewerk zur Bedienung und für die technischen Aspekte des Geräts. Die technischen Angaben über Einstellungen, In-standhaltung und Elektrik wurden für Fachpersonal erstellt, das speziell für diese Aufgabengebiete auto-risiert ist. Nichtautorisierte Personen dürfen die dort angegebenen Arbeiten nicht ausführen. Es ist ein nach DIN EN 267 geprüfter Ölbrenner eingebaut. Die vorliegende Betriebsanleitung für das Gerät wird in jedem Fall durch die Betriebsanleitung des Brennerherstellers für den Brenner ergänzt. 1. 2 Anleitung aufbewahren und verfügbar halten Diese Anleitung muss am Einsatzort des Gerätes aufbewahrt werden. Der Betreiber muss die Anlei-tung während der gesamten Lebensdauer des Gerä-tes dem technischen Fachpersonal und allen Bedie-nern zur Verfügung stellen. 1.

Ein Sicherheitshinweis besteht, neben dem Symbol und dem Signalwort, aus: – Signalwort – Art und Quelle der Gefahr – Folgen – Maßnahmen, um der Gefahr zu Entkommen (= entkommen) BeispielBeispielBeispielBeispielBeispiel GEFAHR GEFAHR GEFAHR GEFAHR GEFAHR Stromschlag durch hohe SpaStromschlag durch hohe SpaStromschlag durch hohe SpaStromschlag durch hohe SpaStromschlag durch hohe Spannung nnung nnung nnung nnung (Art und (Art und (Art und (Art und (Art und Quelle der Gefahr)Quelle der Gefahr)Quelle der Gefahr)Quelle der Gefahr)Quelle der Gefahr) Tod durch Stromschlag. (Folgen) a) Vier Minuten warten, bevor Sie an den Motor-anschlüssen arbeiten.

(Maßnahmen) Wichtige oder hilfreiche Hinweise, Informationen und Tipps haben folgenden Aufbau: HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS Hinweis Hinweis Hinweis Hinweis Hinweis Unter diesem Symbol erhalten Sie Anwen-dungstipps und Informationen, die Ihnen helfen, alle Funktionen an Ihrem Gerät optimal zu nutzen. Gebotssymbole In der Anleitung werden die folgenden Gebotssym-bole verwendet.

Symbol Symbol Symbol Symbol Symbol Bedeutung Bedeutung Bedeutung Bedeutung Bedeutung Gebot allgemein Dieses Symbol kennzeichnet Hinweise und kann Gebote signalisieren. Tab. 1: Gebotssymbole Kennzeichnungen im Text – Aufzählungen sind durch einen Spiegelstrich (– ) gekennzeichnet. – Text, der auf diese Weise hervorgehoben ist, kennzeichnet Verweise und Hyperlinks, die auf verwandte Themen, Internetadressen und Zu-satzinformationen zeigen. – Text, der hervorgehoben ist, kennzeichnet fettfettfettfettfettHervorhebungen oder Zwischenüberschriften. – Menüpunkte, Regis ter, Schaltflächen und Soft-key-Taster sind in spitze Klammern gesetzt, z. B. – Abfolgen sind in spitze Klammern gesetzt, z. B. – Tasten oder Meldeleuchten auf einer Tastatur oder einem Bedienfeld sind in eckige Klammern gesetzt, z. [ B. Start].

– Text, der so SPS hervorgehoben ist, kennzeich-net einen Querverweis auf das Glossar mit einer Begriffserklärung. HandlungsanweisungenHandlungsanweisungenHandlungsanweisungenHandlungsanweisungenHandlungsanweisungen Handlungsanweisungen haben gewöhnlich folgen-den Aufbau: ✓ Optional können hier Voraussetzungen genannt werden, die zum Durchführen der Handlung notwendig sind. a) Darauf folgen Bedienschritte b) noch ein Bedienschritt.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 6 / 85 DE  Teilergebnis nach einem Bedienschritt c) noch ein Bedienschritt  Gesamtergebnis einer Handlungsanweisung 1. 4 Gewährleistung Grundsätzlich gelten die Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen (AGB) der HEYLO GmbH. Vo-raussetzung für die Inanspruchnahme der gesetzli-chen Sachmängelhaftung innerhalb der ersten bei-den Jahre (bei gewerblicher Nutzung: 1 Jahr) ab Kaufdatum ist der bestimmungsgemäße Gebrauch. Verschleißteile (Öldüse, Ölfilter) sind von der Ge-währleistung ausgeschlossen 1. 5 Kontakt zur HEYLO GmbH Bei Fragen zum Gerät wenden Sie sich bitte an Ih-ren Vertriebspartner. Gerne geben wir Ihnen auch persönlich Auskunft.

Wenden Sie sich bitte an einen unserer folgenden Kontakte oder besuchen Sie uns im Internet unter Angabe folgender Daten: – Ihr Name und Ihre Anschrift, – Ansprechpartner in Ihrem Hause, – Daten vom Typenschild: Typ, Serien-Nr. und Baujahr. Anschrift: HEYLO Gm bHIm Finigen 9 28832 Achim Telefon: +49 (0) 4202 / 97 55 0 Telefax: +49 (0) 4202 / 97 55 97 E-Mail: info@heylo. de Internet: http://www. heylo. de Tab. 2: Hauptsitz Anschrift: HEYLO (Schweiz) AG Südstraße 16 CH-3250 Lyss Telef on:+41 (0) 32 / 387 16 80 Telefax: +41 (0) 32 / 387 16 85 E-Mail: info@heylo. ch Internet: http://www. heylo. ch Tab. 3: Sitz in der Schweiz 2 Sicherheit Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können bei nicht sachgemäßer Verwen-dung Gefahren für Leib und Leben des Bedieners oder Dritter entstehen.

Ebenso können das Gerät oder andere Sachwerte geschädigt werden. Das Gerät ist nur zu benutzen: – für die bestimmungsgemäß e Verwendung – und in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zu-stand. Das Gerät darf nach Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, erst wieder in Betrieb ge-nommen werden, wenn die Störungen beseitigt wor-den sind.

Alle Personen, die das Gerät aufstellen, betreiben, warten oder reinigen müssen sich den Gefahren bewusst sein, die von mobilen, ölverbrennenden, elektrisch betriebenen Heizgeräten ausgehen kön-nen und diese Betriebsanleitung gelesen und ver-standen haben. Gefährliche Situationen vermeiden Die folgenden Hinweise gelten für jeden, der an oder mit dem Gerät arbeitet: – Diese Betriebsanleitung muss vollständig und in gut lesbarer Form für jedermann griffbereit am Einsatzort des Gerätes aufbewahrt werden.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 7 / 85 – Die Betriebsanleitung ist auch an Dritte auszu-händigen, die das Gerät vorübergehend nutzen. – Das Gerät muss funktionsfähig und in einwand- freiem Zustand sein. Der Zustand muss regel-mäßig vor dem Einsatz des Gerätes kontrolliert werden. – Das Gerät muss behutsam behandelt werden. Das Gerät nicht fallen lassen, werfen oder auf eine instabile Oberfläche stellen, von der es her-unterfallen kann. Grobe Behandlung kann das Gerät beschädigen und zu gefährlichen Situatio-nen führen oder die Garantie verfallen lassen. – llverhütungsvorschriften sowie örtliche Best- Unfaimmungen sind stets einzuhalten. – Das Gerät ist von Kindern fernzuhalten. Der Zu- gang zum unbeaufsichtigt betriebenen Gerät für Kinder muss ausgeschlossen sein.

Hinweise zu Transport und Aufstellung Beim Betrieb gelten folgende Grundsätze: – Gerät ausschalten und den Stecker herauszie- hen, bevor das Gerät angehoben oder bewegt wird. – Das Gerät darf niemals ungesichert zum Ein- satzort befördert werden. Es müssen die allge-meinen Regelungen zur Ladungssicherung ein-gehalten werden. – Muss das Gerät angehoben werden, muss es immer mit dem Gabelstapler angehoben werden. – Die Räder und der Fahrbügel sind immer zu verwenden, wenn das Gerät am Boden stehend positioniert werden muss. Hinweise zum Betrieb Beim Betrieb gelten folgende Grundsätze: – Am Gerät darf nur ein eingewieseneein eingewieseneein eingewieseneein eingewieseneein eingewiesener Bedienerr Bedienerr Bedienerr Bedienerr Bediener tätig sein. – Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert, demontiert oder außer Betrieb genommen wer-den.

– Die Bedienung des Gerätes darf nur von Perso- nen durchgeführt werden, die vom Betreiber da-zu beauftragt und eingewiesen wurden. – Unbeaufsichtigt dürfen die Geräte nur mit einer thermostatischen Regelung betrieben werden. – Bei beschädigtem Netzkabel darf das Gerät nicht betrieben werden. – Niemals am Kabel ziehen, sondern den Stecker anfassen und herausziehen. Hinweise zur Wartung und Störungsbeseitigung Bei der gelten folgende und StörungsbeseitigungGrundsätze: – Nur hinreichend qualifiziertes Personal darf die-se Arbeiten an dem Gerät durchführen. – Vor dem Öffnen des Gehäuses für Reinigungs - und Wartungszwecke muss immer der Netzste-cker gezogen sein. – Das Gerät grundsätzlich nur im abgekühlten Zu- stand vom Stromnetz trennen. 2.

1 Hinweise zur elektrischen Einrichtung Für alle Arbeiten an elektrischen Einrichtungen gel-ten folgende Grundsätze: – Die Maschine wird elektrisch betrieben. Bei feh-lerhafter Installation der elektrischen Anlage o-der bei Versagen der Isolierung im Betrieb be-steht Lebensgefahr.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 8 / 85 DE – Der Zugang zu und die Arbeiten an elektrischen Einrichtungen ist nur Elektrofachkräften erlaubt. Schaltkästen stets verschlossen halten. – Bei ausgeschaltetem Hauptschalter ist die Ein-speisung vom Stromnetz nicht getrenntnicht getrenntnicht getrenntnicht getrenntnicht getrennt. – Änderungen an der Maschine und der Steuerung können den sicheren Betrieb beeinträchtigen. Al- le geplanten Änderungen müssen durch den Hersteller der Maschine schriftlich genehmigt werden. – Nach allen Arbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen. – Das Gerät muss geerdet sein. Netzstecker nur in durch FI-Schutzschalter abgesicherte Steckdo-sen stecken. – Wenn elektrische Bauteile wie z. B. der Motor oder die Wicklung nass geworden sind, müssen diese vor der Benutzung vollständig getrocknet werden. 2.

2 Hinweise zum Brandschutz Das Gerät erzeugt Wärme über eine Heizölverbren-nung. Aufgrund der Zündquelle (Brenner) und der hohen Temperaturen gelten erhöhte Vorsichtsmaß-nahmen zu Verringerung der Feuergefahr. – Lufteinlass und Schutzgitter frei von Verstopfun-gen und Schmutz halten. Ein reduzierter Luft-strom kann zu einer Überhitzung von Bauteilen oder des Gerätes führen. Nicht in der Nähe von Vorhängen oder anderen Dingen, die die Luftein-lassöffnung verstopfen können, benutzen. – Nicht in der Nähe von offenem Feuer und Hitze- quellen benutzen. – Nicht in Bereichen benutzen oder lagern, wo brennbare Dämpfe von Benzin, Lösungsmittel oder Verdünner vorhanden sind. – Nur geeignete und für de n Verwendungszweck zugelassene Tanks anschließen.

– Ortsveränderliche Brennstoffbehälter dürfen nur nach Beachtung der Technischen Regeln zum Lagern von flüssigen und festen Gefahrstoffen in ortsfesten Behältern, sowie Füll- und Entleerstel-len für ortsbewegliche Behälter (TRGS 509) auf-gestellt und betrieben werden.

– Die Geräte nicht in öl -, schwefel- oder salzhalti-ger Atmosphäre aufstellen und betreiben. 2. 3 Anforde rungen an HeizölversorgungDie Versorgung des Geräts mit Heizöl unterliegt der Betreiberverantwortung. Bei der Versorgung und dem Umgang mit dem Betriebsstoff Heizöl gelten folgende allgemeine Anforderungen: – Ölleitungen bzw. Öllagerbehälter müssen frost- geschützt installiert werden. Gegebenenfalls müssen Sie gedämmt oder, sofern zulässig, be-heizt werden, um das Heizöl gegen Frost zu schützen. – Das Heizöl darf in den Ölleitungen eine Maximal- temperatur von 40 °C nicht überschreiten. – Die Auslegung verwendeter Bauteile muss ent-sprechend dem maximal zulässigen Öldruck und entsprechend den Temperaturgrenzen erfolgen. – Für abweichende Anforderungen an Ölfeue- rungsanlagen müssen die örtlich geltenden spe-zifischen Rechtsvorschriften und Regelungen berücksichtigt werden.

– In Überschwemmungsgebieten dürfen Ölfeue- rungsanlagen nur so eingesetzt, aufgestellt oder betrieben werden, dass sie nicht aufschwimmen oder anderweitig durch Hochwasser beschädigt werden können, und dass kein Heizöl aus den Ölfeuerungsanlagen austreten kann. – Die Möglichkeit einer Beschädigung durch Treibgut muss ausgeschlossen sein. – Der Öltank muss eine entsprechende Aufstel-lungszulassung haben.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 9 / 85 HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS Betriebssichere, obeBetriebssichere, obeBetriebssichere, obeBetriebssichere, obeBetriebssichere, oberirdische Ölleitungen und rirdische Ölleitungen und rirdische Ölleitungen und rirdische Ölleitungen und rirdische Ölleitungen und Tankanlagen Tankanlagen Tankanlagen Tankanlagen Tankanlagen Die sichere Auslegung von oberirdischen Ölleitun-gen hängt vom Aufstellort und den dortigen Umge-bungsbedingungen ab. Die Bauart des Gerätes kann die durch die Umgebung entstehenden Ge-fährdungen nicht beeinflussen. Zusätzliche techni-sche oder organisatorische Maßnahmen wie z. B. die Installation von Ölwannen, Hebeventilen oder Warneinrichtungen können die Betriebssicherheit von oberirdischen Ölleitungen gewährleisten.

Anforderungen an Ölleitungen – Gemäß der novellierten Muster VAwS § 12 -müssen oberirdische Ölleitungen eine der fol-genden Anforderungen erfüllen: – VAwS Anhang zu § 4 Abs. 1 Ab- Nach Muster-schnitt 2. 3 oder – Technische oder organisatorische Maßnahmen die eine gleichwertige Sicherheit gewährleisten oder – Durchführung einer Gefährdungsabschätzung – Letztendlich sollte eine zusätzliche Schutzmaß- nahme nach Aufstellort und Umgebungsbedin-gungen von Fall zu Fall entschieden werden, da die technischen Regeln, die der Bauart des Ge-rätes zu Grunde liegen, die unterschiedlichsten Gefährdungen am Aufstellort nicht berücksichti-gen. – Hier können Maßnahmen wie Öl wannen, Hebe-ventile oder Warneinrichtungen eine zusätzliche Sicherheit ergeben. 2. 4 Hinweise zum Umweltschutz Sicherheitsbewusstes und vorausschauendes Ver-halten des Personals vermeidet umweltgefährdende Auswirkungen.

Für umweltbewusstes Handeln gelten die folgenden Grundsätze: – Umweltgefährdende Stoffe dürfen nicht in den Boden oder in die Kanalisation gelangen. – Bestimmungen zu Vermeidung, Beseitigung und Verwertung von Abfall sind einzuhalten.

– Umweltgefährdende Stoffe sind in geeigneten Behältern aufzubewahren. – Behälter mit umweltgefährdenden Stoffen sind eindeutig zu kennzeichnen. 2. 5 Betriebsbedingungen Unter unzulässigen BetriebsbedinUnter unzulässigen BetriebsbedinUnter unzulässigen BetriebsbedinUnter unzulässigen BetriebsbedinUnter unzulässigen Betriebsbedingungen kann die gungen kann die gungen kann die gungen kann die gungen kann die Betriebssicherheit und die LeistungsfähigkBetriebssicherheit und die LeistungsfähigkBetriebssicherheit und die LeistungsfähigkBetriebssicherheit und die LeistungsfähigkBetriebssicherheit und die Leistungsfähigkeit des eit des eit des eit des eit des Gerätes nicht ausreichend gewährleistet werden. Gerätes nicht ausreichend gewährleistet werden. Gerätes nicht ausreichend gewährleistet werden. Gerätes nicht ausreichend gewährleistet werden. Gerätes nicht ausreichend gewährleistet werden.

Unzulässige Betriebsbedingungen sind Unzulässige Betriebsbedingungen sind Unzulässige Betriebsbedingungen sind Unzulässige Betriebsbedingungen sind Unzulässige Betriebsbedingungen sind deshalb auf deshalb auf deshalb auf deshalb auf deshalb auf jeden Fall zu vermeiden. jeden Fall zu vermeiden. jeden Fall zu vermeiden. jeden Fall zu vermeiden. jeden Fall zu vermeiden. Bei der Aufstellung von ortsveränderlichen ölbeheizten Warmlufterzeugern mit geschlossener Brennkammer sind grundsätzlich die -, Brandschutz- und Be-jeweiligen örtlichen Baurufsgenossenschafts-Vorschriften einzuhalten. Für die Handhabung mit dem Gerät gelten folgende Grunds ätze:– Das Gerät muss stets mit Sorgfalt behandelt werden. Das Gerät nie fallen lassen, werfen oder ungesichert transportieren. – Es dürfen ausschließlich originale oder vom Hersteller zugelassene Ersatzteile verwendet werden.

Achten Sie darüber hinaus auf die Einhaltung der folgende Bedingungen und Sicherheitshinweise: – Das Gerät muss standsicher und aufrecht auf- gestellt sein.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 10 85 / DE – Verlängerungskabel müssen entsprechend der Leistungsdaten auf dem Typenschild gewählt werden, um Überlast zu verhindern. – Die genutzte Steckdose muss geerdet sein, bzw. mit einem Fehlerstromschutzschalter in der Hausinstallation abgesichert sein. – Personen, die unter Einfluss von Alkohol, Dro-gen oder Medikamenten stehen, dürfen das Ge-rät nicht bedienen oder Instand halten. Für den Aufstellort des Geräts gelten folgende Grundsätze: – Das Gerät darf nicht in Räumen mit explosions- fähiger Atmosphäre eingesetzt werden. – Fußböden und Decken am Aufstellort müssen feuerhemmend sein. – Ansaug- und Ausblasstutzen des Geräts dürfen nicht verengt oder verdeckt werden. Sicherheits-abstände sind einzuhalten. – Am Aufstellort darf weder Über - noch Unterdruck herrschen, da dies zu einer Fehlfunktion des Brenners führen würde.

AufstellräumeAufstellräumeAufstellräumeAufstellräumeAufstellräume Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, gut durchlüfteten Räumen mit installiertem Schorn-gut durchlüfteten Räumen mit installiertem Schorn-gut durchlüfteten Räumen mit installiertem Schorn-gut durchlüfteten Räumen mit installiertem Schorn-gut durchlüfteten Räumen mit installiertem Schorn-steinanschluss gilt:steinanschluss gilt:steinanschluss gilt:steinanschluss gilt:steinanschluss gilt: – Die Mindestraumgröße muss ei nem mittleren Wärmebedarf des Aufstellraumes von 0,058 kW/m³ entsprechen.

– Die nötige Frischluftzufuhr zur Sicherung einer einwandfreien Verbrennung muss auf jeden Fall gewährleistet sein (Fenster, Türen oder sonstige Öffnungen). Die folgende Tabelle stellt die benötigte Frischluft-menge in Anhängigkeit des Rauminhalts und der erzielten Heizleistung dar.

Heizleistung Heizleistung Heizleistung Heizleistung Heizleistung [kW] [kW] [kW] [kW] [kW] Rauminhalt Rauminhalt Rauminhalt Rauminhalt Rauminhalt [m³][m³][m³][m³][m³] Erforderliche Frisch-Erforderliche Frisch-Erforderliche Frisch-Erforderliche Frisch-Erforderliche Frisch-luftmenge [m³/h]luftmenge [m³/h]luftmenge [m³/h]luftmenge [m³/h]luftmenge [m³/h] 25 500 50 50 1000 80 80 1400 130 110 1900 180 140 2500 220 160 2800 240 Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, Für die Aufstellung des Geräts in geschlossenen, gut durchlüfteten Räumen ohne installiertem gut durchlüfteten Räumen ohne installiertem gut durchlüfteten Räumen ohne installiertem gut durchlüfteten Räumen ohne installiertem gut durchlüfteten Räumen ohne installiertem Schornsteinanschluss gilt:Schornsteinanschluss gilt:Schornsteinanschluss gilt:Schornsteinanschluss gilt:Schornsteinanschluss gilt: – Mindestraumgröße muss einem mittleren Die Wärmebedarf des Aufstellraumes von 0,058 kW/m³ entsprechen.

– Eine natürliche Lufterneuerung des 2,5 -fachen des Rauminhalts / h ist grundsätzlich zu gewähr-leisten (für die Beseitigung der Verbrennungsga-se und die Zufuhr von Frischluft). Für diese Frisch- und Abluftmenge sind mindestens folgende Öffnungen erforderlich: – Frischluft: 2,8 m2 – Abluft: 2,8 m2 Die folgende Tabelle stellt die benötigte natürliche Lufterneuerung in Anhängigkeit des Rauminhalts und der erzielten Heizleistung dar.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 11 85 / Heizleistung Heizleistung Heizleistung Heizleistung Heizleistung [kW] [kW] [kW] [kW] [kW] Rauminhalt Rauminhalt Rauminhalt Rauminhalt Rauminhalt [m³][m³][m³][m³][m³] Natürliche Lufterneu-Natürliche Lufterneu-Natürliche Lufterneu-Natürliche Lufterneu-Natürliche Lufterneu-erung [m³/h]erung [m³/h]erung [m³/h]erung [m³/h]erung [m³/h] 110 1900 4750 140 2500 6250 160 2800 7000 Aufstellung des Geräts im FreienAufstellung des Geräts im FreienAufstellung des Geräts im FreienAufstellung des Geräts im FreienAufstellung des Geräts im Freien Für die Aufstellung des Geräts im Freien gelten fol-gende Grundsätze: – Durch den Betrieb des Geräts dürfen keine Ge- fahren oder unzumutbare Belästigungen für Per-sonen und Tiere ausgehen. – ebieten sind die örtlich maximal zuläs- In Wohngsigen Geräuschemissionen zu beachten.

– Unbefugte dürfen weder das Gerät noch die Versorgung des Geräts durch Energie und Öl (Brennstoff) manipulieren können. – Hierzu muss der Standort sowie die Bedienung gegen Zugriff geschützt werden. – Schmutz, Regen und Schnee kann vom Ventila-tor angesaugt werden. Aus diesem Grund ist gegebenenfalls ein geeigneter Schutz vorzuse-hen. SicherheitsabständeSicherheitsabständeSicherheitsabständeSicherheitsabständeSicherheitsabstände Für jeden Aufstellraum gelten die folgenden Min-destabstände: seitlich zu brennbaren teilen 60 cm seitlich zu Kraftstoffbehälter 100 cm Ausblasseite zu brennbaren Teilen 200 cm Ansaugleitung für freie Luftzufuhr 60 cm nach oben 300 cm 2. 6 Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung dient dazu, das Per-sonal gegen Gefahren zu schützen, die dessen Si-cherheit oder Gesundheit bei der Arbeit beeinträch-tigen könnten.

Bei Transport und Aufstellung ist folgende Schutz-ausrüstung anzulegen: – Schutzhandschuhe zum Schutz vor Quetschen oder Klemmen und zum Schutz vor Hitze – zum Schutz vor Stoßen oder Sicherheitsschuhe Umkippen Bei der Reinigung und Wartung ist zusätzlich anzu-legen: – Atemschutz zum Schutz vor Einatmen von Ruß- partikeln und Staub 2. 7 Restgefahren Die folgenden Restgefahren können nicht gänzlich beseitigt werden. – Gefahr, dass nicht autorisierte und qualifizierte Personen die Maschine bedienen. – fahr des Ölaustritts aufgrund von unsachge- Gerechter Installation der Heizölversorgung. – An der Abgasführung besteht Verbrennungsge- fahr. – Gefahr der Verpuffung bei Manipulation des Brenners. Daher muss der Betreiber sicherstellen, dass nur autorisierte und qualifizierte Personen Zugang zur Maschine und deren Befehlseinrichtung haben.

3 Produktbeschreibung Der Ölheizer von Heylo ist in vier Gerätevarianten erhältlich. Die Gerätevarianten unterscheiden sich jeweils in den Nennwärmebelastung und dem Venti-lator-Typ: – K 120 mit 120 kW Nennwärmebelastung und axialem Ventilator, – K 120 R mit 120 kW Nennwärmebelastung und radialem Ventilatior,.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 12 85 / DE – K 160 mit 156 kW Nennwärmebelastung und axialem Ventilator, – 161 kW Nennwärmebelastung und K 160 R mit radialem Ventilatior. Die Geräte mit axialem Ventilator verfügen über je zwei Rädern und zwei Gerätekufen, auf denen das Gerät auf ebenen Flächen gegen wegrollen gesi-chert abgestellt werden kann. Die Geräte mit radialem Ventilator haben an Stelle der Gerätekufen zwei feststellbare Rollen. 3.1 Identifikation der Maschine Das Gerät ist anhand des Typenschildes am Bren-nerkasten eindeutig zu identifizieren. Typenschilder der Gerätetypen Abb. 1: Beispiel eines Typenschilds Auf dem Typenschild sind folgende Angaben zum Gerät angebracht: – Modell – Typen-Nummer – Daten zum elektri-schen Anschluss – Artikelnummer – Baujahr – Seriennummer – Technische Daten Tab.

4: Typensc hild3.2 Allgemeine Beschreibung Die Geräte der Typenreihe K sind kompakte, vielsei-tige verwendbare, gut transportable mobile Warmluf-terzeuger für Beheizung und Trocknung. Sie arbeite-ten mit und ohne Schornsteinanschluss gleich gut und sind kompakt, leicht und robust gebaut. Durch seine innovative Brennertechnik und den hoch effizienten Wärmetauscher aus Edelstahl, ge-hört das Gerät zu den sparsamsten seiner Art. Die Geräte erfüllen die Anforderungen nach den gesetzlichen Bestimmungen (für Deutschland: BIm-SchG, für die Schweiz: LRV und für Österreich: LHKG der Bundesländer) und können bei Bedarf vom Schornsteinfeger abgenommen werden. Das Gerät ist nur einzusetzen: – für die bestimmungsgemäße Verwendung, – und unter Beachtung aller im Kapitel Sicherheit [ 6] gegebenen Hinweise. A ufbau, Lieferumfang und Zubehör Abb.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 13 85 / 11 Sichtfenster 12 Brennerkasten Im Lieferumfang enthalten sind: – Warmlufterzeuger – ein Strang Ölleitung inklusive Fussventil und Schnellkupplungsanschluss – Fahrbügel – Betriebsanleitung Brenner – Betriebsanleitung Als Zubehör ist erhältlich: – e Konsole, mit deren Hilfe mehrere Geräte Einübereinander gestapelt gelagert werden können. Weiteres Zubehör, siehe Zubehör [ ]43. Funktionsweise Beim Betrieb wird das Heizöl von der Brennerpumpe über die Saugleitung aus dem beigestellten Tank oder aus einer fest installierten Ölversorgung ange-saugt. Die für die Heizleistung erforderliche Ölmen-ge wird der Brennerdüse über die Druckleitung zu-geführt, in die Brennkammer gesprüht und dort ge-zündet. Es entsteht eine Flamme, die zusammen mit ihren Verbrennungsgasen die Brennkammer und den Wärmetauscher erwärmt.

Von der Brennerpum-pe gefördertes, überschüssiges Heizöl wird der Brennerpumpe erneut zugeführt. Der einstufige integrierte System Komponenten-Brenner (ISK-Brenner) startet automatisch, sobald eine Wärmeanforderung vorliegt. Nach einer kurzen Vorheizzeit schaltet die Tempera-turregelung den Warmluft-Ventilator an. Der Ventila-tor bläst die angesaugte kalte Luft über die Brenn-kammer und den Wärmetauscher. Dadurch wird die Luft erwärmt. Die erwärmte Luft tritt auf der Gegen-seite durch den Ausblasstutzen aus. Die Verbrennungsabgase werden über die Abgas-führung abgeleitet. Nach dem Ausschalten läuft der Ventilator noch so lange nach bis der Wärmetau-scher abgekühlt ist. HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS AbgasführungAbgasführungAbgasführungAbgasführungAbgasführung Die Abgasführung kann betreiberseitig folgen.

erDas verwendete Abgasrohr muss dazu mindestens einen Meter lang sein und mit einer Regenhaube geschützt werden. Wir empfehlen die Verwendung von HEYLO- - und Ersatzteilen Original Zubehör(siehe Ergänzende Unterlagen [ ]39 ).

Betrieb mit Raumthermostaten Bei Anschluss eines Raumthermostaten steuert dieser indirekt den Brenner und sorgt für gleichblei-bende Temperaturen im zu beheizenden Raum. Wird das Gerät unbeobachtet in geschlossenen Räumen betrieben, muss ein Raumthermostat ver-wendet werden. Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch  Bestimmungsgemäße Verwendung [ ] 133. 2. 1 Bestimmungsgemäße Verwendung Das Gerät dient der Beheizung von Hallen, Räumen und Zelten, sowie der Punktbeheizung an Repara-turstellen im Freien und in geschlossenen Räumen, dem Auftauen und Anwärmen von Maschinen, von Vorrichtungen und Rohrleitungen, dem Trocknen von Räumen, Heu und Getreide sowie als Hilfshei-zung in Notfällen. Die Geräte können auch als stationäre Lösung für Hallen und Werkstätten eingesetzt werden.

Das Gerät darf ausschließlich gewerblich eingesetzt werden. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der Betriebsbedingungen (siehe Betriebsbedingungen [ 9]). Jede andere Verwendung oder darüber hinausge-hende Verwendung gilt als nicht bestimmungsge-mäß. Die nicht bestimmungsgemäße Verwendung.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 14 85 / DE führt zum Erlöschen jeglicher Gewährleistungsan-sprüche. Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch  Technische Daten [ ] 383.2.2 Sachwidrige Verwendung Andere Anwendungen als die bestimmungsgemäße Verwendung sind verboten. Sachwidrige Verwen-dungen können Gefahren verursachen. – Eine sachwidrige Verwendung liegt z. B. vor, wenn unbefugt in sicherheitsrelevante Bauteile eingegriffen wird. oder die vorgegebenen Be-triebsbedingungen (z. B. Frischluftgrenzwerte) nicht eingehalten werden oder das Gerät unzu-reichend gewartet ist.

3.2.3 Vorhersehbare Fehlanwendungen Folgende Fehlanwendungen sind vorhersehbar: – Betrieb unter Missachtung der vorgeschriebenen Sicherheitsabstände – Betrieb im Freien ohne Frost- und Regenschutz d er Abgasführung– und Aufenthaltsräumen Betrieb in Wohn- – Unbeaufsichtigter Betrieb ohne installierten Raumthermostaten – Betrieb unter Missachtung der geltenden Be-triebsbedingungen 3.3 Gerätekomponenten 3.3.1 Brenner Abb. 3: Bauteile Brenner 1 Heizölentlüfter 2 Ölabsperrventil 3 Ölfilter 4 Düsenstock mit Zündelektrode und Düse 5 Fotozelle (Flamm-überwachung) 6 Thermostat für FPS 7 Heizölvorwärmung FPS 8 Ölpumpe 9 Brenner 10 Steuergerät 11 Brennerstecker Der ISK-Serienbrenner ist auf der Ausblasseite im Brennerraum untergebracht. Im Brennerkasten ist eine HEYLO FPS ( lowSecure FFFFFPPPPP SSSSSreheating- ystem) Heizölvorwärmung installiert.

Außerdem befinden sich hier auch der Ölfilter sowie der Heizölentlüfter für das Einstrangsystem. Zu Wartungszwecken kann der Brenner über den Brennerstecker vom Brennerraum getrennt werden. 3.3.2 Ventila torJe nach Gerätevariante ist der Ventilator radial oder axial ausgeführt. Der Ventilator saugt die Umge-bungsluft an. Diese strömt am Wärmetauscher vor-bei und wird am Ausblasstutzen abgegeben.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 15 85 / Geräte mit radialem Ventilator erreichen einen höhe-ren Ausblasdruck. An diese Geräte können deshalb längere und verzweigte Warmluftschläuche ange-schlossen werden. Bei 400 V-Geräten muss beim Anschluss des Ge-räts auf die korrekte Drehrichtung des Ventilators geachtet werden. Deshalb muss das Gerät durch kurzeskurzeskurzeskurzeskurzes Einschalten geprüft werden. HINWEIS. Bei falscher Drehrichtung leuchtet die Störmeldeleuchte des Ventilators. Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch Sehen Sie dazu auch  Aufbau und Anschluss [ ] 203. 3. 3 Steuerung Die Regelung der Temperaturen im Gerät wird über den HEYtronic Regler gesteuert. Nach dem Einstecken des Netzsteckers zeigt der Regler die aktuelle Ausblastemperatur an.

Außer-dem blinkt die Anzeige AL solange, bis die Tempe-ratur an der Ausblasseite über 40 °C erreicht hat. Sollte die Temperatur jetzt nach Anlauf des Ventila-tors unter 30 °C fallen, wiederholt sich dieser Pro-zess. Ab 40 °C wird nur noch die Ausblastemperatur angezeigt. Der Regler schaltet den Brenner ab, sobald die Temperatur an der Ausblasseite 85 °C überschreitet. Dies kann der Fall sein, wenn die angeschlossenen Warmluftschläuche schlecht verlegt sind und einen zu hohen Luftwiderstand darstellen. Sobald die Ausblastemperatur wieder unter 85 °C abgekühlt ist, startet der Brenner automatisch. Die Statusleuchten zeigen die Ansteuerung von Brenner und Ventilator an. Die Bedienelemente der HEYtronic Steuerung sind ohne Funktion und nur für Einstellung der Schaltwer-te. Die Programmierung darf nur von Servicetechnikern verändert werden.

Die Sicherheitsein-richtungen dürfen nicht verändert, demontiert oder außer Betrieb genommen werden. Alle Sicherheits-einrichtungen müssen jederzeit frei zugänglich sein. Machen Sie sich mit allen Sicherheitseinrichtungen vertraut, dadurch können Personenschäden und/oder Sachschäden verhindert bzw. minimiert werden. Folgende Abbildung zeigt die Sicherheitseinrichtun-gen am Gerät. Abb. 4: Sicherheitseinrichtungen 1 Klemmkasten für Brenner 2 Ölabsperrventil 3 Entstörtaste Brenner 4 Fotozelle zur Flammüberwachung 5 Eingreifschutz 6 Wärmeisoliertes Gehäuse 7 Sicherheitstempera-turbegrenzer (STB).

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 16 85 / DE Das Gerät verfügt über folgende Sicherheitseinrich-tungen: – Fotozelle für Flammüberwachung – Absperrventil – Sicherheitstemperaturbegrenzer im Bedienpa-nel, zur Sicherheitsabschaltung des Geräts bei Überhitzung Signaleinrichtungen Am Bedienfeld sind Meldeleuchten angebracht, die den Betriebszustand des Gerätes signalisieren: – Grüne Meldeleuchte: Spannung liegt an, das Gerät ist eingeschaltet und arbeitet im Heizbe-trieb. – Rote Meldeleuchte Übertemperatur: Stö rung. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer hat ausge-löst, das Gerät ist überhitzt. – Rote Meldeleuchte Brenner: Eine Störung des Brenners liegt vor. Nach Behebung der Störung wird der Brenneralarm am Brenner-Reset-Schalter zurückgesetzt. – (nur bei Gerät mit Rote Meldeleuchte Ventilator radialem Ventilator): Eine Störung des Ventila-tors liegt vor (falsche Drehrichtung oder Netzan-schluss).

Gerät aus und wieder einschalten. Liegt die Störung weiterhin vor, Gerät still legen und Hersteller kontaktieren. – Störmeldeleuchte am Ölfeuerungsautomaten: Bei Aufleuchten der Störmeldeleuchte muss der Brenner entstört werden. Dazu die Entstörtaste des Brenners für 2 Sekunden gedrückt halten. Wenn Störmeldeleuchte „Brenner“ am Bedien-feld und die Störmeldeleuchte am Ölfeuerungs-automaten erloschen sind, unternimmt der Bren-ner einen Startversuch. WARNUNG. Der Brenner darf maximal 3 Mal nacheinander entstört werden. Danach be-steht Verpuffungsgefahr. Servicetechniker ru-fen. Schutzeinrichtungen Schutzeinrichtungen sichern ge reiche fährliche Beam Gerät. Sie haben keinen Einfluss auf die Bewe-gungen der Maschine. Trennenden Schutzeinrichtungen verhindern oder erschweren den direkten Zugang zu sich drehenden, bzw. sich bewegenden Teilen des Gerätes.

Das Gerät verfügt über folgende Schutzeinrichtun-gen: – Eingreifschutz vor den Luftöffnungen – Wärmeisoliertes Gehäuse – Schutzverkleidung der elektrischen Komponen-ten 3. 3. 4. 1 Not-Abschaltung Bei einer Störung am Brenner oder bei Übertempe-ratur schaltet das Gerät ab und die zugehörige Störmeldeleuchte leuchtet. Bei Stromausfall erfolgt keine Kühlung des Geräts. Dadurch kann es zum Auslösen des Sicherheits-temperaturbegrenzers kommen. Nehmen Sie das Gerät erst wieder nach Behebung aller Störungen und Defekte erneut in Betrieb. 3. 4 Bedien- und Anzeigeelemente Das Gerät wird ausschließlich mit Hilfe des Gerä-teschalters auf dem Bedienfeld und dem optionalen Raumthermostaten bedient.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R)DE 17 85 / HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS HINWEIS Bedientafel R 120Bedientafel R 120Bedientafel R 120Bedientafel R 120Bedientafel R 120 Die unten dargestellte Bedientafel des Geräts R 120 kann beispielhaft auch für die Geräte mit axia-lem Ventilator betrachtet werden. Den Geräten mit axialem Ventilator fehlt die Störmeldeleuchte für eine Störung am Ventilator. Abb. 5: Bedienelemente 1 Betriebsleuchte Heizbetrieb 2 Störmeldeleuchte Temperatur 3 Störmeldeleuchte Brenner 4 Geräteschalter 5 Betriebsstundenzäh-ler Brenner 6 Feinsicherung 6,3 A 7 Anschluss Raum-thermostat 8 Netzkabel 9 Position Störmelde-leuchte Ventilator (bei radialem Ventila-tor) 10 Sicherheitstempera-turbegrenzer (STB) 11 Temperaturanzeige Mit dem Geräteschalter wird das Gerät ein- und ausgeschaltet.

Wird der Geräteschalter in Position [I] geschaltet, arbeitet das Gerät in der Betriebsart Heizen. Wird der Geräteschalter in die Position [II] geschaltet, wird der Ventilator eingeschaltet und das Gerät arbeitet in der Betriebsart Lüften. Auf dem Bedienfeld und am Ölfeuerungsautomaten sind Störmeldeleuchten angebracht. Die Melde-leuchten zeigen den Betriebsstatus des Geräts an (siehe Abschnitt Sicherheitseinrichtungen [ ]15 ). Die Temperaturanzeige zeigt die aktuelle Tempera-tur der Luft am Ausblasstutzen an. Im Display der digitalen Temperaturanzeige befin-den sich die Statusleuchten der Gerätekomponenten Brenner und Ventilator. Die Statusleuchten leuchten auf, sobald die Gerätekomponente eingeschaltet hat. Mit dem Reset-Knopf des Sicherheitstemperaturbe-grenzers (STB) wird nach Behebung einer Störung, die zu einer Überhitzung des Geräts geführt hat, der STB zurückgesetzt.

Der Betriebsstundenzähler zeigt die Betriebsstunden des Brenners an. Eine Störung des Brenners wird über den Reset-Knopf am Brenner (Geräterückseite) zurückgesetzt.

Raumthermostat Mit dem optionalen Raumtemperaturregler kann das Gerät unbeaufsichtigt betrieben werden. Das Gerät läuft dann bis zum Erreichen der eingestellten Raumtemperatur in der Betriebsart Heizen im Dau-erbetrieb. 4 Transport und Installation Das Gerät wurde im Werk montiert, eingerichtet und getestet. Daher können sich noch Ölreste in den Leitungen befinden. In Stichproben werden auch längere Probeläufe durchgeführt, die Sie am Be-triebsstundenzähler ablesen können. Um lebensge-fährliche Verletzungen und Sachschäden beim Transport und bei der Installation auszuschließen, beachten Sie Folgendes: – Der Transport und die Installation dürfen nur von qualifizierten und autorisierten Personen durch- geführt werden.

Ölheizer K 120 (R) / K 160 (R) 18 85 / DE – Lastaufnahmemittel und Anschlagmittel müssen den Bestimmungen der Unfallverhütungsvor-schriften entsprechen. – Berücksic htigen Sie bei der Auswahl der Last-aufnahmemittel und Anschlagmittel das Gewicht der Komponenten und den jeweiligen Schwer-punkt (sieheTechnische Daten [ ]38 ). – Transportwege müssen ausreichend dimensio- niert sein. Tür oder Tordurchgänge müssen - mindestens 5 cm breiter und höher sein als die Transporteinheit inkl. Transportmittel. – Sichern Sie den Transportweg durch eine dritte Person ab. – Alle Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dür- fen nur von Elektrofachkräften ausgeführt wer-den. Die beste und schnellste Installation ist gewährleis-tet, wenn der beschriebene Installationsablauf be-achtet wird.

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