Schmid Camina S12 Kachel Bedienungsanleitung

Schmid Herd Camina S12 Kachel

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Bedienungsanleitung
Kamineinsätze DIN EN 13229
www.schmid.st
Mehrfach ausgezeichnete Qualität!Kamineinsätze
Made in Germany
Bedienungsanleitung

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Produktspezifikationen

Marke: Schmid
Kategorie: Herd
Modell: Camina S12 Kachel

Bedienungsanleitung Schmid Camina S12 Kachel – Volltext

3www.schmid.stwww.schmid.stMehrfach ausgezeichnete Qualität!VorwortSie haben sich für ein Produkt aus dem Hause Schmid entschieden - herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.Wir liefern deutsche Qualitätsprodukte. Sie erhalten modernste Technik und zahlreiche Komfortausstattungen, die sich sicherlich im täglichen Gebrauch po-sitiv bemerkbar machen.Unsere hohen Qualitätsansprüche an Technik und Design sorgen für Nach- haltigkeit und Zufriedenheit unserer Kunden.Diese Anleitung enthält wichtige Tipps und Hilfen rund um Ihr Produkt. Sollten Sie weitere Fragen zu Ihrem Produkt haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Schmid-Partner.Wir wünschen Ihnen viele behagliche Stunden mit Ihrem Schmid Produkt.Ihr Schmid TeamWaldemar Rokossawww.camina.dewww.schmid.stUnser Sortiment

4Übersicht1… Allgemeine Hinweise2… Brennstoffe 2.1 Die richtige Holzart 2.2 Holzlagerung 2.3 Anheizen und Befeuerung 2.4 Nachlegen von Brennmaterial3… Einstellungen 3.1 Weitestgehend rußfreie Scheibe 3.2 Luftregulierung 3.3 Heizen in der Übergangszeit4… Die erste Inbetriebnahme 4.1 Offene Betriebsweise 4.2 Absperrvorrichtung 4.3 Umluft / Frischluft 4.4 Verbrennungsluftversorgung5… Funktion der Türen 5.1 Version 1 5.2 Version 26. Brandschutz7… Pegeanweisungen 7.1 Reinigung der Glasächen 7.2 Entaschung 7.3 Nachschaltheizächen8… Erste Hilfe bei kleinen Störungen 8.1 Glas verrußt 8.2 Gerät „zieht nicht“ 8.3 Schamotte defekt 8.4 Lackschäden 8.5 Hochschiebbare Tür klemmt 8.6 Verhalten bei Schornsteinbrand9... Allgemeine Garantiebedingungen 9.1 Garantiezeit 9.2 Erwerbsnachweis 9.3 Mängelbeseitigung - Instandsetzung 9.4 Garantieausschluss 9.5 Haftung

5www. schmid. stwww. schmid. st1. Allgemeine Hinweise2. BrennstoffeBitte lesen Sie die Bedienungsanleitung unbedingt vor der ersten Inbetriebnahme der Feuerstätte. Die genaue Beachtung ist Voraussetzung für einwandfreie Funktion, Betriebssicherheit und umweltverträgliche Betriebsweise. Beachten Sie bitte, dass bei unsachgemäßer Behand-lung der Feuerstätte Ihr Garantieanspruch erlischt. Ihr Schmid-Kamineinsatz ist ausgelegt für die Feuerung von lufttrockenem Holz (mit einer Restfeuchte von we-niger als 20 % und Größe der Holzscheite in der Länge von ca. 330 mm) Breite des Kamineinsatzes Brennstoffaufgabemenge45 cm (geringe Tiefe) ca. 3 kg45 – 55 cm ca. 5 – 6 kg60 – 67 cm ca. 6 – 7 kg73 – 87 cm ca. 8 – 9 kg100 – 120 cm ca. 10 – 11 kgBraunkohlebriketts Brennstoffaufgabemenge je nach Feuerraumbreite 3 bis 7 kg (ca. 6 bis 10 Briketts).

Verwenden Sie nura) naturbelassenes Holz, das wenigstens 2 Jahre abgelagert ist, als Scheitholz. Der Heizwert von frischem Holz ist wesentlich geringer als von trockenem. Darüber hinaus riskiert man durch die Verbrennung von feuchtem Brennstoff eine rasche Kaminversottung. Auch werden die Nachbarn sowie unsere gesamte Atmosphäre durch die entstehenden Schwelgase und den dadurch beding-ten stark Kohlenmonoxyd enthaltenen Rauchanfall zu-sätzlich belastet. b) Braunkohlebriketts. Diese dürfen nur in Feuer-stätten mit selbstschließender Tür verfeuert werden. Braunkohlebriketts eignen sich hervorragend, um das Glutbett über einen langen Zeitraum zu erhalten. Sie sind bei Ihrem Heizkamin grundsätzlich jedoch nur mit geschlossener Tür zulässig. 2.

1 Die richtige HolzartWählen Sie bitte nach folgenden Kriterien aus:Für offene Kaminfeuerung oder beim offenen Betrieb von Kaminen keine harzhaltigen Hölzer verwenden (z. B. Tanne, Kiefer, Fichte). Diese Hölzer neigen zu starkem Funkenug. Am besten eignen sich dafür Laubhölzer (Buche, Eiche, Birke, Obstbaumgehölze). Das Holz sollte nicht überlagert sein.

Bei extrem langer oder nicht ausreichend durchlüfteter Lagerung verliert es seine Flammfähigkeit. 2. 2 HolzlagerungAlle Holzarten sollten ca. 2 bis 3 Jahre gegen Feuchtig-keit geschützt und gut belüftet gelagert werden. Dazu eignet sich besonders ein überstehendes Dach des Hauses oder der Garage, entgegen der Wetterseite. Die Lagerung unter Plastikfolien, in schlecht belüfteten Garagen oder Kellerräumen ist nicht geeignet. Die im Holz vorhandene Feuchtigkeit kann so schlecht ent-weichen. Dies führt zu „Stockigwerden“ des Holzes und Heizwertverlust des Brennstoffes. Das Holz nicht ungespalten lagern, die Rinde verhindert das Entweichen der Feuchtigkeit. Achtung. Waldfrisches, imprägniertes, lackiertes, verleimtes oder beschichtetes Holz darf nach dem Bundes-emissionsschutzgesetz (1. BImSchV) nicht verfeuert werden. Sowie auch: Kartonagen, Kunststoffabfälle, Altpapier, Spanplatten u. s. w.

63. 2 LuftregulierungDie Regelung der Verbrennungsluft erfolgt über die Regulierung unterhalb der Tür wie folgt:Anfangsphase: In der Anfangsphase, zur schnellen Entfachung des Feuers, den Schieber ganz nach links setzen auf „auf“. Jetzt wird Verbrennungsluft unterhalb des Gerätes an-gesogen und über den Feuerrost, die Bodenvorder-kante und die Oberluftleiste der Feuerstelle zugeführt. Diese Einstellung beibehalten, bis sich ein ausreichen-des Glutbett gebildet hat, d. h. dass das Holz gänzlich angebrannt ist. Zum schnelleren Anfeuern empfehlen wir, die Kamintür einen Spalt breit zu öffnen (anlehnen). Hat sich nach dem Anzünden die Flamme entwickelt, schließen Sie Ihre Feuerungstür gänzlich. 3. 1 Weitesgehend rußfreie ScheibeIhre Scheibe bleibt weitestgehend rußfrei durch: trockenes Holz (ca.

20 % Holzfeuchte durch 1- bis 2-jährige Lagerung) voll geöffnete Sekundär- und Tertiärzuluft (Verbren-nungsluftschieber auf „auf“) hohe Brennraumtemperaturen (durch trockenes Holz, passende Holzmenge und Sauerstoffzufuhr) Anfeuern wie beschrieben2. 4 Nachlegen von BrennmaterialZum Nachlegen von Brennmaterial den Luftschieber schließen, die Feuerungstür nicht ruckartig aufschwen-ken, da sonst Abgase in den Raum eindringen können. Stets nur kleine Brennstoffmengen auegen. (2 bis 3 Holzscheite)Achtung. Brennbare Flüssigkeiten jeglicher Art: Grillanzünder, Spiritus, Benzin, Öl usw. sind zum Anzünden unge-eignet. Explosionsgefahr. Die Bedienungselemente können sich im Betrieb der Feuerstätte stark aufheizen. Bitte zur Bedienung den beigefügten Universal-Handschuh verwenden (für Links- und Rechtshänder geeignet).

3 Anheizen und BefeuerungZum Anheizen Ihres Schmid-Kamineinsatzes legen Sie unten auf den Feuerraumboden Ihre Holzscheite über Kreuz auf, so dass die Verbrennungsluft die Scheite gut umspülen kann. Legen Sie dann oben auf die Holzscheite möglichst klein geschlagenes, trockenes Weichholz auf und zünden Sie dieses an. Verwenden Sie dazu mög-lichst einen Paraffinzünder oder andere Anzündhilfen – jedoch keinesfalls Spiritus, Benzin, Öl oder andere feu-ergefährliche Flüssigkeiten und auch kein Zeitungspapier. Der Verbrennungsluftschieber muss zum Anfeuern voll-ständig geöffnet sein. Um das Anfeuern zu beschleunigen, können Sie die Ofentür einen Spalt geöffnet lassen, bis das Feuer richtig entfacht ist. Dann jedoch die Tür bitte vollständig schließen. Ein schnelles Anheizen ist wichtig, um Emissionen sowie eine Verunreinigung der Brennkammer möglichst zu vermeiden.

In der Anheizphase öffnen Sie den Verbrennungslufthebel bitte komplett. Anschließend können Sie mit dem He-bel – sowie mit der Auswahl Ihres Brennstoffes – Ihren Abbrand nach eigenem Gefallen bestimmen. Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt. In der Glutphase schließen Sie bitte den Verbrennungs-lufthebel, für eine längere Gluthaltung.

7www. schmid. stwww. schmid. stBeim ersten Anheizen brennt die Ofenfarbe ein und mit diesem Vorgang ist eine Geruchsbelästigung und eine Rauchbildung von der Kaminoberäche möglich. Deshalb bitte Ihren neuen Kamineinsatz gut durchheizen und dabei für ausreichende Raumbelüftung sorgen. 4. 1 Offene Betriebsweise (gilt nur für Bezeichnung A)Der offene Kamin darf bei geöffneten Feuerraumtüren nur unter Aufsicht betrieben werden, um Brandgefahr durch Funkenug und herausspritzende Glutstückchen zu vermeiden. Hauptphase:In der Hauptbrennphase des Feuers, nachdem Ihr Holz vollständig angebrannt ist und sich ein Glutstock in Ihrem Brennraum gebildet hat, können Sie den Abbrand über den Luftschieber regulieren. Glutphase:Schieben Sie den Verbrennungslufthebel ganz nach rechts, um die Glut möglichst lange zu erhalten. 3. 3 Heizen in der ÜbergangszeitIn der Übergangszeit, d. h.

bei höheren Außentempe-raturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass die Heizgase nicht vollständig abgesaugt werden. Die Feuerstätte ist dann mit geringeren Brennstoffmengen zu befüllen und bei größerer Stellung des Verbren-nungsluftschiebers/reglers so zu betreiben, dass der vorhandene Brennstoff schneller (mit Flammenentwick-lung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabili-siert wird. Zur Vermeidung von Widerständen im Glutbett sollte die Asche öfter vorsichtig abgeschürt werden. 4. Die erste Inbetriebnahme5. Funktion der Türen Mit Hilfe des Verbrennungsluftschiebers kann der Abbrand beeinusst werden. Punkt 5. 1 Abb. 1auf zu4. 2 Absperrvorrichtung für die VerbrennungsluftleitungDiese muss bei Betrieb des offenen Kamins stets geöffnet sein, damit ausreichend Verbrennungsluft zuströmen kann. 4.

4 VerbrennungsluftversorgungDie Vorkehrungen zur Verbrennungsluftversorgung dürfen nicht verändert werden. Insbesondere muss sichergestellt bleiben, dass notwen-dige Verbrennungsluftleitungen während des Betriebes der Feuerstätte offen sind. Aufschwenken/Kippen der hochschiebbaren TürZum Aufschwenken/Kippen der hochschiebbaren Tür, z. B. zur Reinigung der Scheibe, schieben Sie die Ka-mintür ganz nach unten, und je nach Verschluss:5. 1 Version 1 (Baureihe Lina / Lina TV)Links und/oder rechts oberhalb der Kamintür bendet sich eine Haltezunge. Diese nach vorne drehen, damit die Laufschienen beim Öffnen der Tür nicht nach oben rutschen können (Punkt 5. 1 Abb. 1). HaltezungeBei offener Betriebsweise darf nur Scheitholz verfeuert werden.

8Die Türverriegelung bendet sich mittig oben an dem Türügel. Hebel an der Krümmung greifen und ca. 1/4 Umdrehung nach außen drehen. Den Türügel kippen. Zum Schließen die Kamintür in die Ausgangsstellung bringen, etwas andrücken und den Hebel wieder in die Ausgangsstellung bringen. Die Haltezunge wieder nach innen drehen. (Punkt 5. 1 Abb. 2 und 3)5. 2 Version 2 (Baureihe Ekko, Ronda und Pano)Links und/oder rechts oberhalb der Kamintür bendet sich eine Haltezunge. Diese nach vorne drehen, damit die Laufschienen beim Öffnen der Tür nicht nach oben rutschen können. Die Leiste, die sich seitlich rechts oder links an dem Tür-rahmen bendet, nach oben schieben oder den seitlich links oder rechts bendlichen Hebel an der Krümmung greifen und ca. ¼ Umdrehung nach außen drehen (Punkt 5. 2 Abb. 1). Nun die Tür aufschwenken.

Zum Schließen der Kamintür diese in die Ausgangsstel-lung schwenken, etwas andrücken und die Leiste wieder runter ziehen bzw. Hebel nach innen drehen. Brandschutz im StrahlungsbereichVon der Feuerraumöffnung müssen nach vorn, nach oben und nach den Seiten mindestens 800 mm Abstand zu Bauteilen aus brennbaren Baustoffen oder brennbaren Bestandteilen sowie zu Einbaumöbeln eingehalten werden; bei Anordnung eines auf beiden Seiten belüf-ten Strahlungsschutzes genügt ein Abstand von 400 mm. Dabei muss der belüftete Abstand des Strahlungs-schutzes mindestens 20 mm betragen. Brandschutz außerhalb des StrahlungsbereichesAn dem offenen Kamin dürfen bis zu einem Abstand von 50 mm keine Gegenstände aus brennbaren Materialien oder Baustoffen mit brennbaren Bestandteilen abgestellt werden. Punkt 5. 1 Abb. 2Hebelveschluss, oben Für Kamineinsatz, Baureihe Lina, hochschiebbar / kippbarPunkt 5. 2 Abb.

9www. schmid. stwww. schmid. stLackierte Oberächen können Sie mit einem feuchten Tuch abwischen. Bei Ihrem Fachhändler erhalten Sie ggf. Reparaturlack und Sprühdosen zur Ausbesserung von eventuellen Schäden. Vergoldete bzw. verchromte Oberächen bitte nur mit einem weichen Tuch reinigen. Die Oberäche ist mit wenig Druck vorsichtig zu behandeln (Abriebgefahr). 7. 1 Reinigung der GlasächenBei hochschiebbaren Kamintüren bitte unbedingt Punkt 5 dieser Anleitung beachten. Ihr Schmid-Kamineinsatz ist mit hochtemperaturbestän-diger Glaskeramik verglast. Wenn der Ofen nicht optimal ausgenutzt wird, z. B. bei Feuerung mit nassem Holz, beim Anfeuern, im Schwelbrand und in der Übergangs-zeit, wo der Wärmebedarf gering ist, wird die Glasschei-be Ihrer Kamintür häuger verrußen. Die Scheibe können Sie am besten mit dem beigefüg-ten Schmid Glasreiniger säubern (im Webshop erhältlich unter www.

schmid. st). Oder mit handelsüblichem Kamin-glasreiniger, den Sie bei Ihrem Fachhändler erhalten. Dazu ein umweltfreundlicher Tipp Tauchen Sie ein feuchtes Tuch oder weiches Zeitungs-papier in die Asche und putzen Sie damit die Glasscheibe. Anschließend mit einem trockenen Tuch nachwischen. Die Glasdichtungen sollten nicht mit Reinigungsmitteln getränkt werden. Die offenen Kamine müssen so beschaffen und auf-gestellt sein, dass Raumluftleitungen leicht gereinigt werden können, die Abstandsächen zu Decken, Wänden und Einbaumöbeln leicht eingesehen und frei-gehalten werden können und die Reinigung der Verbin-dungsstücke und Schornsteine nicht erschwert wird. Der Kamineinsatz, Abgaswege und Abgasrohre sollten jährlich – evtl. auch öfter, z. B. nach der Reinigung des Schornsteins – von einem Fachmann nach Ablagerungen untersucht und ggf. gereinigt werden.

2 EntaschungIhr Schmid-Kamineinsatz ist besonders geeignet für die Verbrennung von trockenem Holz, das am besten in seiner eigenen Asche verbrennt. Diese Verbrennung ist dann nahezu rückstandsfrei. Dennoch muss regelmäßig die Asche vollständig aus dem Feuerraum entfernt wer-den. Bitte stellen Sie dazu den Ofenrost auf und entlee-ren Sie den innenliegenden Aschetopf (Punkt 7. 2 Abb. 1). 7. 3 NachschaltheizächenDer Rußanfall bei nachgeschalteten Flächen ist in regel-mäßigen Abständen (zwei mal jährlich) zu entfernen. Punkt 7. 2 Abb. 1 Aufgestellter Rost und Aschetopf 7. PegeanweisungenAchtung. Passen Sie auf, wenn Sie Ihrem Ofen die Asche entnehmen, denn die Glutphase kann bis zu 24 Stunden anhalten. Bei einigen Geräteausführungen kann der Rost nicht aufgestellt, sondern muss mit dem Handschuh heraus-genommen werden (Punkt 7. 2 Abb. 2 und 3). Punkt 7. 2 Abb.

108. 1 Rußspuren auf dem Glas Bitte heizen Sie stets gemäß den aufgeführten Heiz-Tipps Ist Ihr Holz wirklich trocken genug. Prüfen Sie bitte die Türdichtungen auf Risse etc. Oberluft prüfen, Scheibenspülung vorhanden. Ggf. die Oberdichtung der Türzarge entfernen8. 2 Gerät „zieht nicht“ Sind die Abgasleitungen frei. Holzfeuchte prüfen Ist die Außentemperatur zu hoch. Möglichst viel Unterluft geben und zum Anfeuern die Tür angelehnt lassen (nicht ganz schließen). Nach dem aktuellen Stand der Technik ist dieses Pro-dukt ein innovatives, deutsches Qualitätserzeugnis aus dem Hause Schmid. Bei unseren Produkten legen wir besonderen Wert auf gutes Design, hochwertige Verar-beitung und perfekte Technik. Sollte dennoch ein Fehler auftreten wird zur Inanspruchnahme von Garantieleis-tungen folgendes benötigt: Bedingungen für die Garantieleistungen1.

Erwerbsnachweis, den Kaufbeleg oder die Rechnung, sowie das ausgefüllte Garantie-Zertikat. Ohne Vorlage dieser Nachweise erlischt der Garantieanspruch. 8. Erste Hilfe bei kleinen StörungenAllgemeine Garantiebedingungen8. 3 Schamotte defektLeichte Risse sind Verschleißmerkmale, die auftreten können, insbesondere wenn der Brennstoff heftig gegen die Auskleidung gelegt wird. Sie können dennoch beru-higt weiterheizen. Schamotte erst austauschen, wenn der Stein stark bröselt. 8. 4 LackschädenLackschäden mit dem beigefügten Sprüh-Ofenlack aus-bessern. Wenden Sie sich bei größeren Schäden an Ih-ren Händler. Vergoldete bzw. verchromte Oberächen bitte nur mit weichem Tuch pegen. Nicht mit Druck häu-g auf der gleichen Stelle reiben – Abriebgefahr. 8. 5 Hochschiebbare Tür klemmtDie hochschiebbare Tür können Sie auch aufschwen-ken/kippen, z. B. zur Reinigung des Glases – siehe Punkt 5.

6 Verhalten bei SchornsteinbrandWird falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet, kann es auf Grund von Ablagerungen im Schornstein zu einem Schornsteinbrand kommen. Verschließen Sie so-fort alle Luftöffnungen am Ofen und informieren Sie die Feuerwehr. Nach dem Ausbrennen des Schornsteines diesen vom Fachmann auf Risse bzw. Undichtigkeiten überprüfen lassen. ErsatzteileEs dürfen nur Ersatzteile verwendet werden, die vom Hersteller ausdrücklich zugelassen bzw. angeboten werden. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren Fachhändler.

11www. schmid. stwww. schmid. st2. Die Produkte sind unter der Berücksichtigung der ge-setzlichen Bestimmungen von einem Fachbetrieb einge-baut und in Betrieb genommen worden. 3. Die Feuerstätte, die Abgaswege und die dazugehö-rigen Nachschaltungen sind vom Fachbetrieb zu inspi-zieren und nach Bedarf jährlich zu warten. In diesem Fall wird die Vorlage einer Bestätigung vom Fachbetrieb, über die durchgeführten Wartungsarbeiten, benötigt. 4. Der Fachbetrieb wird innerhalb einer Woche nach Auftreten des Problems vom Betreiber informiert. 5. Der Fachbetrieb sendet dem Hersteller eine schrift-liche Meldung der Beanstandung. Eine eigenständige Behebung der Beanstandung durch den Fachbetrieb ist nur mit vorheriger schriftlicher Vereinbarung und Kosten-klärung mit dem Hersteller möglich.

Mängelbeseitigung - InstandsetzungUnter folgenden Voraussetzungen werden Funktionsfeh-ler innerhalb der Werksgarantie von unserem Kunden-dienst beseitigt: 1. Der Einbau und Anschluss erfolgte unter sachgemä-ßer Behandlung und Beachtung der gültigen Schmid Einbauvorschriften und Montageanleitungen, so dass das Problem nachweisbar auf Fabrikations- oder Materi-alfehler zurückzuführen ist.

GarantiezeitDie Garantiezeit für unsere Produkte beginnt ab der werkseitigen Auslieferung, je nach Produkt:10 Jahre Guss-Heizeinsätze (umfasst die Gussteile) 5 Jahre Kamineinsätze2 Jahre Kesselgeräte 2 Jahre • für die elektronischen Bauteile • Bedienelemente wie Griffe, Türscharniere, Laufschienen • Innenraumauskleidungen* Oberächen und Glasscheiben* Dichtungen* Zerbrechliche Gegenstände*Von der Garantie ausgenommen: • Feuerberührte Teile** • Verschleißteile****Innenraumauskleidung Bedingt durch die hohen Temperaturen im Feuerraum, unterschiedliches Arbeiten unter hohen thermischen Belastungen, sind Risse in der Innenraumauskleidung nicht zu verhindern – schließlich handelt es sich hierbei um ein Naturprodukt (Schamotte, Vermiculite).

Solange keine größeren Stücke aus den Platten heraus bröckeln, ist ein Betrieb der Anlage weiterhin problemlos möglich. Ein Garantieanspruch bei der Innenraumauskleidung tritt nur dann in Kraft, wenn sich die Platten/Formsteine auf Grund schlechter Massen in sandiger oder stückiger Form auösen und damit die gewünschte Schutzfunkti-on beeinträchtigt. *Oberächen und GlasscheibenVerfärbungen auf galvanischen oder lackierten Oberä-chen, verrußte oder eingebrannte Glasscheiben sowie alle Veränderungen die auf Grund einer zu hohen Hitze-einwirkung entstanden sind, sind aus der Garantie aus-geschlossen. *DichtungenSchadhafte Dichtungen, die altersbedingt in den meis-ten Fällen zur Undichtigkeit führen, sind aus der Garantie ausgeschlossen. *Zerbrechliche Gegenstände, wie z. B.

Glaskeramik, bei falschem Transport, falscher Lagerung und falschem Gebrauch, sowie bei fehlender Wartung sind aus der Ga-rantie ausgeschlossen. **Feuerberührte Teile Betrifft alle Innenraumteile, die mit dem Feuer in Be-rührung kommen. Die starke Beanspruchung entsteht aufgrund der hohen Temperaturen im Feuerraum, unter-schiedliches Arbeiten unter hohen thermischen und me-chanischen Belastungen. Betrifft Glasscheibe, Dichtung und Gussrost und weitere Einzelteile des Feuerraums. ***Verschleißteile Verschleiß bezeichnet den fortschreitenden Materialver-lust aus der Oberäche eines festen Körpers (Grundkör-per), hervorgerufen durch mechanische Ursachen, d. h.

Kontakt- und Relativbewegung eines festen, üssigen oder gasförmigen Gegenkörpers, also den Masseverlust (Oberächenabtrag) einer Stoffoberäche durch schlei-fende, rollende, schlagende, kratzende, chemische und thermische Beanspruchung. Im allgemeinen Sprach-gebrauch wird Verschleiß auch mit anderen Arten der Abnutzung gleichgesetzt. Bitte beachten Sie, dass sich die Garantiezeit des Produktes bei Instandsetzung oder Austausch diver-ser Elemente nicht verlängert und nicht erneut beginnt.

Garantie - ZertikatWir wünschen Ihnen viele behagliche Stunden mit Ihrem Schmid Produkt.Vielen Dank, dass Sie sich für Original Schmid Feue-rungstechnik entschieden haben. Auf dieses Produkt erhalten Sie von uns 5 Jahre Garantie und 10 Jahre Ersatzteilzusicherung. Das ist unser Versprechen für Ihr Vertrauen zu unseren Produkten.Die 5-jährige Garantie gilt ab werkseitiger Ausliefe-rung und ist grundsätzlich für alle Teile dieses Schmid Produktes gültig, Verschleißteile ausgenommen (alle Feuerraumteile wie z.B. Schamotte, Dichtungen, Roste, Glasscheiben, etc.).Zur Inanspruchnahme von Garantieleistungen benötigen wir Ihren Kaufbeleg oder Ihre Rechnung sowie dieses Garantie-Zertikat. Bitte beachten Sie unsere allgemei-nen Garantiebedingungen.

Beachten Sie bitte ferner, dass dieses Zertikat ord-nungsgemäß mit einer Registriernummer und mit ei-nem Fachhändlerstempel versehen ist.Stempel / UnterschriftReg.-Nr.GerätetypDiese Ware wurdekontrolliert von KaufdatumNur Original-Ersatzteile der Schmid Feuerungs- technik verwenden (Bezug über Ihren Fachhändler). Mein Fachhändler(bitte Auftragsbestätigungsnummer eintragen)78-4666-2001Schmid 02 / 2014 / 4000

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