EQ3 HMIP-BWTH Bedienungsanleitung
Lies die bedienungsanleitung für EQ3 HMIP-BWTH (90 Seiten) kostenlos online; sie gehört zur Kategorie Thermostat. Dieses Handbuch wurde von 35 Personen als hilfreich bewertet und erhielt im Schnitt 4.4 Sterne aus 9 Bewertungen. Hast du eine Frage zu EQ3 HMIP-BWTH oder möchtest du andere Nutzer dieses Produkts befragen? Stelle eine Frage

Produktspezifikationen
| Marke: | EQ3 |
| Kategorie: | Thermostat |
| Modell: | HMIP-BWTH |
Bedienungsanleitung EQ3 HMIP-BWTH – Volltext
LieferumfangAnzahl Bezeichnung1 Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang – für Markenschalter1 Wechselrahmen1 Spannungsversorgungseinheit2 Schrauben 3,2 x 15 mm2 Schrauben 3,2 x 25 mm1 BedienungsanleitungDokumentation © 2017 eQ-3 AG, DeutschlandAlle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers darf diese Anleitung auch nicht auszugsweise in irgendeiner Form reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer, mechanischer oder chemischer Verfahren verviel-fältigt oder verarbeitet werden.Es ist möglich, dass die vorliegende Anleitung noch drucktech-nische Mängel oder Druckfehler aufweist. Die Angaben in dieser Anleitung werden jedoch regelmäßig überprüft und Korrekturen in der nächsten Ausgabe vorgenommen.
Für Fehler technischer oder drucktechnischer Art und ihre Folgen übernehmen wir keine Haftung.Alle Warenzeichen und Schutzrechte werden anerkannt.Printed in Hong KongÄnderungen im Sinne des technischen Fortschritts können ohne Vorankündigung vorgenommen werden.150633 (web)Version 1.0 (02/2017)
7 Inhaltsverzeichnis1 Hinweise zur Anleitung 9. 2 Gefahrenhinweise. 93 Funktion und Geräteübersicht 11. 4 Allgemeine Systeminformationen 13. 5 Inbetriebnahme. 145. 1 Anlernen. 145. 1. 1 Anlernen an den Homematic IP Fußboden-heizungsaktor. 145. 1. 2 Anlernen an den Homematic IP Access Point 16. 5. 2 Montage. 175. 2. 1 Klebestreifenmontage. 185. 2. 2 Schraubmontage. 195. 2. 3 Montage auf einer Unterputzdose 20. 5. 2. 4 Montage in Mehrfachkombinationen 21. 6 Betriebsmodi und Konfiguration 23. 6. 1 Automatikbetrieb. 246. 2 Manueller Betrieb. 256. 3 Urlaubsmodus. 256. 4 Bediensperre. 276. 5 Programmierung der Heizprofile 27. 6. 5. 1 Heizen oder Kühlen 28. 6. 5. 2 Heizprofilnummer. 286. 5. 3 Wochenprofil. 336. 5. 4 Optimum-Start-/Stop-Funktion. 346. 6 Datum und Uhrzeit 34. 6. 7 Oset-Temperatur. 35.
9Hinweise zur Anleitung1 Hinweise zur AnleitungLesen Sie diese Anleitung sorgfältig, bevor Sie Ihre Homematic IP Geräte in Betrieb nehmen. Bewahren Sie die Anleitung zum späteren Nachschlagen auf! Wenn Sie das Gerät anderen Personen zur Nutzung über-lassen, übergeben Sie auch diese Anleitung.Benutzte Symbole:Achtung! Hier wird auf eine Gefahr hingewiesen.Hinweis.Dieser Abschnitt enthält zusätzliche wichtige In-formationen!2 GefahrenhinweiseÖnen Sie das Gerät nicht. Es enthält keine durch den Anwender zu wartenden Teile. Im Fehlerfall lassen Sie das Gerät von einer Fachkraft prüfen.Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das eigenmächtige Umbauen und/oder Verän-dern des Gerätes nicht gestattet.
10GefahrenhinweiseBetreiben Sie das Gerät nur in trockener sowie staubfreier Umgebung, setzen Sie es keinem Ein-fluss von Feuchtigkeit, Vibrationen, ständiger Sonnen- oder anderer Wärmeeinstrahlung, Kälte und keinen mechanischen Belastungen aus.Das Gerät ist kein Spielzeug! Erlauben Sie Kindern nicht damit zu spielen. Lassen Sie das Verpa-ckungsmaterial nicht achtlos liegen. Plastikfolien/ -tüten, Styroporteile etc. können für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.Bei Sach- oder Personenschäden, die durch un-sachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Gefahrenhinweise verursacht werden, über-nehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen er-lischt jeder Gewährleistungsanspruch! Für Folge-schäden übernehmen wir keine Haftung!Das Gerät darf nur für ortsfeste Installationen ver-wendet werden.
Das Gerät ist sicher innerhalb einer festen Installation zu fixieren.Der Aktor ist Teil der Gebäudeinstallation. Bei der Planung und Errichtung sind die einschlägigen Normen und Richtlinien des Landes zu beachten. Der Betrieb des Gerätes ist ausschließlich am 230 V/50 Hz-Wechselspannungsnetz zulässig.
11GefahrenhinweiseArbeiten am 230 V-Netz dürfen nur von einer Elektrofachkraft (nach VDE 0100) erfolgen. Dabei sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften zu beachten. Zur Vermeidung eines elektrischen Schlages am Gerät, schalten Sie bitte die Netz-spannung frei (Sicherungsautomat abschalten). Bei Nichtbeachtung der Installationshinweise können Brand oder andere Gefahren entstehen.Beachten Sie beim Anschluss an die Geräteklem-men -die hierfür zulässigen Leitungen und Leitungsquerschnitte.Beachten Sie vor Anschluss eines Verbrauchers die technischen Daten, insbesondere die maximal zulässige Anschlussleistung und Art des anzu-schließenden Verbrauchers. Alle Lastangaben be-ziehen sich auf ohmsche Lasten.
12Funktion und GeräteübersichtDas Gerät ist nicht zum Freischalten geeignet.Das Gerät ist nur für den Einsatz in wohnungs-ähnlichen Umgebungen geeignet.Jeder andere Einsatz, als der in dieser Bedie-nungsanleitung beschriebene, ist nicht bestim-mungsgemäß und führt zu Gewährleistungs- und Haftungsausschluss.3 Funktion und GeräteübersichtDer Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang – für Markenschalter verfügt über einen Relais-Ausgang zur Steuerung von 230 V-Fußbodenheizungsstellantrieben.
Über die Steuerung des Relais-Ausgangs wird die Raum-temperatur entsprechend Ihrer individuell festgelegten Heizprofile reguliert.Zusätzlich kann der Homematic IP Wandthermostat in Verbindung mit Homematic IP Fußbodenheizungsakto-ren oder Homematic IP Heizkörperthermostaten für Ihre konventionellen Heizkörper eingesetzt werden und sorgt so für eine bedarfsgerechte Regulierung der Temperatur auf Raumebene.
13Funktion und GeräteübersichtDer Wandthermostat misst die Temperatur und Luft-feuchtigkeit im Raum und steuert auf Basis der aktuellen Werte den Relais-Ausgang. Die Steuerung und Konfigu-ration kann direkt am Homematic IP Wandthermostaten oder alternativ bequem über die kostenlose Homema-ticIP App erfolgen.Sie können den bereits vorhandenen Wandthermostaten Ihrer bestehenden Installation einfach gegen den Home-matic IP Wandthermostaten austauschen und das Gerät in der Unterputzdose installieren.Durch die Nutzung von Bauteilen der bereits vorhan-denen bzw. vorgesehenen Schalterserien und Verkabe-lungen wird der Installationsaufwand auf ein Minimum reduziert. Das Design bzw. Farben und Oberflächen von bereits installierten Schalterserien bleiben unverändert, da vorhandene Rahmen weiter genutzt werden können.Geräteübersicht :(s.
15Allgemeine SysteminformationenAlle weiteren Symbole finden Sie im Kapitel „6 Betriebsmodi und Konfiguration“ auf Seite 23.4 Allgemeine SysteminformationenDieses Gerät ist Teil des Homematic IP Smart-Home-Systems und kommuniziert über das Homematic IP Funkprotokoll. Alle Geräte des Systems können komfor-tabel und individuell per Smartphone über die Homema-tic IP App konfiguriert werden. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, Homematic IP Geräte über die Homema-tic Zentrale CCU2 oder in Verbindung mit vielen Part-nerlösungen zu betreiben. Welcher Funktionsumfang sich innerhalb des Systems im Zusammenspiel mit wei-teren Komponenten ergibt, entnehmen Sie bitte dem Homematic IP Anwenderhandbuch.
Alle technischen Dokumente und Updates finden Sie stets aktuell unter www.eQ-3.de.5 Inbetriebnahme5.1 InstallationshinweiseBitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit der Installation beginnen.Bitte notieren Sie sich vor der Installation die auf dem Gerät angebrachte Gerätenummer (SGTIN) und den Installationsort, damit Sie das Gerät im
16InbetriebnahmeNachhinein leichter zuordnen können. Alternativ steht die Gerätenummer auch auf dem beiliegen-den QR-Code-Aufkleber.Hinweis! Installation nur durch Personen mit einschlägigen elektrotechnischen Kenntnissen und Erfahrungen!*Durch eine unsachgemäße Installation gefährden Sie• Ihr eigenes Leben;• das Leben der Nutzer der elektrischen Anlage.Mit einer unsachgemäßen Installation riskieren Sie schwere Sachschäden, z. B. durch Brand.
Es droht für Sie die persönliche Haftung bei Personen- und Sachschäden.Wenden Sie sich an einen Elektroinstallateur!*Erforderliche Fachkenntnisse für die Installation:Für die Installation sind insbesondere folgende Fachkenntnisse erforder-lich:• Die anzuwendenden „5 Sicherheitsregeln“: Freischalten; gegen Wiedereinschalten sichern; Spannungsfreiheit feststellen; Erden und Kurzschließen; benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken;• Auswahl des geeigneten Werkzeuges, der Messgeräte und ggf. der persönlichen Schutzausrüstung;• Auswertung der Messergebnisse;• Auswahl des Elektro-Installationsmaterials zur Sicherstellung der Abschaltbedingungen;
17Inbetriebnahme• IP-Schutzarten;• Einbau des Elektroinstallationsmaterials;• Art des Versorgungsnetzes (TN-System, IT-System, TT-System) und die daraus folgenden Anschlussbedingungen (klassische Nullung, Schutzerdung, erforderliche Zusatzmaßnahmen etc.).Die Installation darf nur in handelsüblichen Schal-terdosen (Gerätedosen) gemäß DIN 49073-1 er-folgen.Beachten Sie bei der Installation die Gefahrenhin-weise gemäß „2 Gefahrenhinweise“ auf Seite 9.Zugelassene Leitungsquerschnitte zum Anschluss an den Wandthermostaten sind:Starre Leitung [mm2]Flexible Leitung mit und ohne Aderendhülse [mm2]0,75 – 1,50 0,75 – 1,505.2 InstallationFür die Installation des Wandthermostats gehen Sie wie folgt vor:• Schalten Sie die Haussicherung des Stromkreises ab.• Entfernen Sie die Abdeckung Ihres bestehenden Wandthermostaten.
18InbetriebnahmeUm die Demontage zu erleichtern, kann ein fla-cher spitzer Gegenstand, z. B. ein Schlitzschrau-bendreher, zur Hilfe genommen werden.• Lösen Sie die Verdrahtung und entfernen Sie den vorhandenen Wandthermostaten.• -Schließen Sie den Außenleiter an die Anschlussklemme L der Spannungseinheit (G) (F) an (s. Ab-bildung 3+4).• -Schließen Sie den Neutralleiter an die Anschlussklemme N der Spannungseinheit (H) (F) an (s. Ab-bildung 3+4).• Schließen Sie die Leitung des Ventilantriebs an die Anschlussklemme 1 der Spannungseinheit (I) (F) an .(s.
Abbildung 3+4)• -Setzen Sie die Spannungseinheit (F) in die Unterputzdose ein und befestigen Sie ihn mittels der mitgelieferten Schrauben an der Unterputzdose.• Setzen Sie den Rahmen Ihrer Installation oder den mitgelieferten Wechselrahmen auf die (A)Spannungseinheit auf.• -Setzen Sie die Elektronikeinheit (B) des Wandthermostats in den Rahmen ein ( ).s. Abbildung 5• Schalten Sie die Haussicherung des Stromkreises wieder ein (s. „5.1 Installationshinweise“ auf Seite 15), um den Anlernmodus des Gerätes zu akti-vieren (s. nachfolgender Abschnitt).
19Inbetriebnahme5.3 Verhalten nach Einschalten der NetzspannungIn den ersten 3 Minuten nach dem Einschalten der Netz-spannung befindet sich der Wandthermostat im Anlern-modus (sofern er noch nicht angelernt wurde). Weitere Informationen zum Anlernen finden Sie im nachfolgen-den Abschnitt.In den ersten 10 Minuten nach dem Einschalten der Netz-spannung befindet sich der Wandthermostat im Startmo-dus. In dieser Zeit wird das Relais angesteuert.In den folgenden 20 Minuten wird das Relais über eine 2-Punkt-Regelung betrieben, d. h. ein Unterschreiten der Soll-Temperatur führt zum Einschalten des Relais, ein Überschreiten zum Abschalten.
Nach Ablauf der 20 Minuten wird das Relais über eine PI-Regelung mit PWM-Ausgang betrieben (Normal-Betrieb).Wollen Sie den Wandthermostaten im Stand-Alone-Be-trieb (ohne weitere Homematic IP Komponenten) betrei-ben, können Sie bei Kapitel 6 fortfahren.5.4 AnlernenBitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit dem Anlernen beginnen.Damit der Wandthermostat in Ihr System integriert wer-den und mit anderen Geräten kommunizieren kann, muss er zunächst angelernt werden.
20InbetriebnahmeSie können den Wandthermostaten zur Steuerung Ihrer Fußbodenheizung entweder direkt an den Homematic IP Fußbodenheizungsaktor oder zur Steuerung des gesam-ten Raumklimas an den Homematic IP Access Point an-lernen. Beim direkten Anlernen erfolgt die Konfiguration am Gerät und beim Anlernen an den Access Point über die Homematic IP App.5.4.1 Anlernen an den Homematic IP FußbodenheizungsaktorHalten Sie beim Anlernen einen Mindestabstand von 50cm zwischen den Geräten ein.Sie können den Anlernvorgang durch erneute kurze Betätigung der Systemtaste abbrechen. (D)Dies wird durch rotes Aufleuchten der Geräte-LED bestätigt.(D) Wenn kein Anlernen erfolgt, wird der Anlernmo-dus automatisch nach 30 Sekunden beendet.Wenn Sie den Wandthermostaten an einen Homema-tic IP Fußbodenheizungsaktor anlernen möchten, müs-sen die beiden zu verknüpfenden Geräte in den Anlern-modus gebracht werden.
21Inbetriebnahmelernmodus über einen langen Tastendruck. Die Geräte-LED beginnt orange zu blinken. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Be-dienungsanleitung des Fußbodenheizungsaktors. • Drücken Sie die Systemtaste (D) des Wandther-mostats für mind. 4 s, um den Anlernmodus zu aktivieren ( ). Die Geräte-LED s. Abbildung 5 (D) blinkt orange.Erfolgreiches Anlernen wird durch grünes Blinken der Geräte-LED signalisiert.(D)War der Anlernvorgang nicht erfolgreich, leuchtet die Geräte-LED rot auf. Versuchen Sie es erneut.(D)5.4.2 Anlernen an den Homematic IP Access PointRichten Sie zunächst Ihren Homematic IP Access Point über die Homematic IP App ein, um weitere Homematic IP Geräte im System nutzen zu kön-nen.
22InbetriebnahmeSollte die Zeit bereits verstrichen sein, können Sie den Anlernmodus manuell für weitere 3 Minuten starten, indem Sie die Systemtaste kurz drü(D) -cken .(s. Abbildung 5)• -Das Gerät erscheint automatisch in der Homematic IP App.• Zur Bestätigung geben Sie in der App die letzten vier Ziern der Gerätenummer (SGTIN) ein oder scannen Sie den QR-Code. Die Gerätenummer finden Sie auf dem Aufkleber im Lieferumfang oder direkt am Gerät. • Warten Sie, bis der Anlernvorgang abgeschlossen ist.• Zur Bestätigung eines erfolgreichen Anlernvor-gangs leuchtet die LED grün. Das Gerät ist (D)nun einsatzbereit.• Leuchtet die LED (D) rot, versuchen Sie es erneut.• Wählen Sie in der App aus, in welchen Lösungen Ihr Gerät eingesetzt werden soll.• Ordnen Sie das Gerät in der App einem Raum zu und vergeben Sie einen Namen für das Gerät.
23Betriebsmodi und Konfiguration6 Betriebsmodi und KonfigurationNach der Installation (und dem Anlernen) können Sie über das Konfigurationsmenü Einstellungen vornehmen, um das Gerät an Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupas-sen. Gehen Sie dafür wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie das gewünschte Symbol durch Dre-hen und kurzes Drücken des Stellrads aus, um Einstellungen für die folgenden Menüpunkte vor-zunehmen.Durch langes Drücken des Stellrads gelangen Sie zur vorherigen Ebene zurück.Wenn für mehr als 1 Minute keine Betätigung am Gerät erfolgt, schließt sich das Menü automatisch, ohne eingestellte Änderungen zu übernehmen.6.1 Automatikbetrieb6.2 Manueller Betrieb6.3 Urlaubsmodus6.4 Bediensperre6.5 Antriebstyp und häusliche Gegeben-heiten
24Betriebsmodi und Konfiguration6.6 Programmierung der Heizprofile6.7 Datum und Uhrzeit6.8 Oset-Temperatur6.9 Auswahl der gewünschten Tempera-turanzeige6.10 Konfiguration des Fußbodenheizungs-aktors6.11 Verbindungstest6.1 AutomatikbetriebIm Automatikbetrieb erfolgt die Temperaturregelung gemäß dem eingestellten Wochenprofil (s. „6.6.3 Wo-chenprofil“ auf Seite 34). Manuelle Änderungen über das Stellrad bleiben bis zum nächsten Schaltzeitpunkt (E)aktiv. Danach wird das eingestellte Wochenprofil wieder aktiviert. Um den Automatikbetrieb zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.
25Betriebsmodi und Konfiguration6.2 Manueller BetriebIm manuellen Betrieb erfolgt die Temperaturregelung gemäß der am Stellrad eingestellten Temperatur. Die (E) Temperatur bleibt bis zur nächsten manuellen Änderung erhalten. Um den manuellen Betrieb zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Drehen Sie das Stellrad, um die gewünschte Tem-peratur einzustellen.Sie können das Ventil/Relais schließen/ausschal-ten bzw. önen/anschalten, indem Sie das Stell-rad (E) bis zum Anschlag gegen den Uhrzeiger-sinn bzw. mit dem Uhrzeigersinn drehen.6.3 UrlaubsmodusDer Urlaubsmodus kann genutzt werden, wenn für einen bestimmten Zeitraum (z. B.
während eines Urlaubs oder ei-ner Party) eine feste Temperatur gehalten werden soll. Um den Urlaubsmodus einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl
26Betriebsmodi und Konfigurationdurch kurzes Drücken des Stellrads.• Stellen Sie durch Drehen des Stellrads Start-Uhrzeit und -Datum ein und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads. Das „S“ zeigt an, dass es sich um die Startzeit handelt.• Stellen Sie durch Drehen des Stellrads End-Uhr-zeit und -Datum ein und bestätigen Sie die Aus-wahl durch kurzes Drücken des Stellrads. Das „E“ zeigt an, dass es sich um die Endzeit handelt.• Stellen Sie durch Drehen des Stellrads die Tempe-ratur ein, die während der definierten Zeit gehal-ten werden soll und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads aus, für welche Räume der Urlaubsmodus aktiviert wer-den soll: - Auswahl „OnE“: Der Urlaubsmodus wird für den aktuellen Wandthermostaten aktiviert.
- Auswahl „ALL“ (Nur in Verbindung mit einem Fußbodenheizungsaktor relevant): Der Urlaubsmodus wird für alle Wandther-mostate, die an den Fußbodenheizungsaktor angelernt sind, aktiviert.
27Betriebsmodi und Konfiguration6.4 BediensperreDie Bedienung am Gerät kann gesperrt werden, um das ungewollte Verändern von Einstellungen, z. B. durch ver-sehentliches Berühren, zu verhindern. Um die Bediensper-re zu aktivieren bzw. deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads „On“, um die Bediensperre zu aktivieren oder „OFF“, um die Bediensperre zu deaktivieren.Ist die Bediensperre aktiviert, können Sie über das Konfigurationsmenü nur den Menüpunkt für die Bediensperre ( ) aufrufen.
Hierüber können Sie die Bediensperre wieder deaktivieren.6.5 Antriebstyp und häusliche GegebenheitenUnter diesem Menüpunkt können Sie den Antriebstyp (normally closed oder normally open), der an das Schalt-relais angeschlossen wird, und die häuslichen Gegeben-heiten auswählen.• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-
28Betriebsmodi und Konfigurationbol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads - „Unit“ und „nc“ oder „no“ für normally closed oder normally open sowie - -„ArEA“ und eine Nummer von 0 bis 4 mit folgender Bedeutung für Ihre häuslichen Gege-benheiten aus:Nummer Bedeutung0 FBH Standard1 FBH Niedrigenergie2 Radiator3 Konvektor passiv4 Konvektor aktiv6.6 Programmierung der WochenprofileUnter diesem Menüpunkt können Sie Einstellungen für Ihre Heiz- bzw. Kühlprofile vornehmen und Wochenpro-file nach Ihren eigenen Bedürfnissen erstellen.• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.
29Betriebsmodi und Konfiguration• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads - „type“ für das Auswählen zwischen Heizen („HEAT“) oder Kühlen („COOL“), - „Pr.nr“ für das Auswählen der Wochenprofil-nummer („nr. 1, nr. 2 ... nr. 6“), - „Pr.Ad“ für das individuelle Einstellen des Wo-chenprofils und - „OSSF“ zum Aktivieren („On“) bzw.
Deaktivie-ren („OFF“) der Optimum-Start-/Stop-Funkti-on aus.6.6.1 Heizen oder KühlenSie können Ihre Fußbodenheizung im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen verwenden.• Wählen Sie im Menüpunkt „type“ durch Drehen des Stellrads „HEAT“ für Heizen oder „COOL“ (E)für Kühlen aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.6.6.2 WochenprofilnummerSie können zwischen den 6 folgenden, bereits vorkonfi-gurierten Profilen wählen.• Wählen Sie im Menüpunkt „Pr.nr.“ durch Drehen des Stellrads die Nummer des gewünschten (E)Profils aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.
30Betriebsmodi und KonfigurationIst das gewählte Profil ein Heizprofil, wird geheizt, sobald die Raumtemperatur unter den festgeleg-ten Wert fällt. Ist das gewählte Profil ein Kühlpro-fil, wird gekühlt, sobald die Raumtemperatur über den festgelegten Wert steigt. Wird im Menü von „Heizen“ auf „Kühlen“ gewech-selt, wird automatisch von Profil 1 auf 4, von Profil 2 auf 5 und von Profil 3 auf 6 gewechselt.Profil 1Vorkonfiguriert für Heizen per HeizkörperthermostatMontag bis Freitag Temp.00:00 bis 06:00 Uhr 17,0 °C06:00 bis 09:00 Uhr 21,0 °C09:00 bis 17:00 Uhr 17,0 °C17:00 bis 22:00 Uhr 21,0 °C22:00 bis 23:59 Uhr 17,0 °CSamstag bis Sonntag Temp.00:00 bis 06:00 Uhr 17,0 °C06:00 bis 22:00 Uhr 21,0 °C22:00 bis 23:59 Uhr 17,0 °C
Die Programmierung erfolgt für die ausgewählten Tage, wo-bei für einen Zeitraum von 00:00 bis 23:59 Uhr Tempera-turen hinterlegt werden können.• Wählen Sie im Menüpunkt „Pr.Ad “ durch Drehen des Stellrads die Nummer des gewünschten (E)Profils aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Wählen Sie unter „dAY“ durch Drehen des Stell-rads bestimmte Wochentage, alle Werktage, das Wochenende oder die gesamte Woche für Ihr Heizprofil aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• -Bestätigen Sie die Startzeit 00:00 Uhr durch kurzes Drücken des Stellrads.• -Wählen Sie durch Drehen des Stellrads die gewünschte Temperatur für die Startzeit aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Im Display wird die nächste Uhrzeit angezeigt. Sie können diese Zeit mit dem Stellrad verändern.
• -Wählen Sie durch Drehen des Stellrads die gewünschte Temperatur für den nächsten Zeitab-schnitt aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.
35Betriebsmodi und Konfiguration• -Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis für den gesamten Zeitraum von 0:00 bis 23:59 Uhr Tempe-raturen hinterlegt sind.6.6.4 Optimum-Start-/Stop-FunktionDamit zur festgelegten Zeit die gewünschte Temperatur im Raum bereits erreicht wurde, können Sie die Opti-mum-Start-/Stop-Funktion aktivieren.• Wählen Sie im Menüpunkt „OSSF“ durch Drehen des Stellrads „On“ für das Aktivieren oder „OFF“ (E)für das Deaktivieren der Funktion aus und bestä-tigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.6.7 Datum und UhrzeitUm Datum und Uhrzeit einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen.• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Stellen Sie durch Drehen des Stellrads Jahr, Mo-nat, Tag und Uhrzeit ein und bestätigen Sie durch kurzes Drücken des Stellrads.
36Betriebsmodi und Konfiguration6.8 Oset-TemperaturDa die Temperatur am Wandthermostaten gemessen wird, kann es an einer anderen Stelle im Raum kälter oder wärmer sein. Um dies anzugleichen, kann eine Oset-Temperatur von ±3.5 °C eingestellt werden. Werden z. B. 18 °C anstatt eingestellter 20 °C gemessen, ist ein Oset von -2.0 °C einzustellen. Werksseitig ist eine Oset-Tem-peratur von 0.0 °C eingestellt. Um die Oset-Temperatur individuell anzupassen, gehen Sie wie folgt vor:• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• Drehen Sie das Stellrad, bis die gewünschte Tem-peratur erscheint (max.
±3.5 °C).• -Bestätigen Sie durch kurzes Drücken des Stellrads.6.9 Auswahl der gewünschten TemperaturanzeigeSie können festlegen, welche Temperatur und ob die Luftfeuchtigkeit im Display angezeigt werden soll.• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.
37Betriebsmodi und Konfiguration• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads - „ACT“ für das Anzeigen der Ist-Temperatur, - „SEt“ für das Anzeigen der Soll-Temperatur oder - „ACtH“ für das Anzeigen der Ist-Temperatur und der aktuellen Luftfeuchtigkeit im Wech-sel aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.6.10 Konfiguration des Fußbodenheizungs-aktorsUnter diesem Menüpunkt können Sie Einstellungen für Ihren Homematic IP Fußbodenheizungsaktor vorneh-men.• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s.
Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.• -Ist der Wandthermostat an mehr als einen Fußbodenheizungsaktor angelernt, wählen Sie mit dem Stellrad die gewünschte Fußbodenheizung aus.• Wählen Sie aus, ob Sie Geräteparameter („UnP1/UnP2“) oder Kanalparameter („ChAn“) konfigurie-ren wollen.• Stellen Sie Vor- sowie Nachlaufzeiten der Pumpe, Eco-Temperaturen, Zeitintervalle etc. ganz indi-viduell ein.
38BedienungWeitere Informationen zu den Konfigurationsmöglich-keiten entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Homematic IP Fußbodenheizungsaktors.6.11 VerbindungstestSie können die Verbindung zwischen Ihrem Homema-tic IP Wandthermostaten und dem Homematic IP Fuß-bodenheizungsaktor überprüfen. Bei dieser Überprüfung sendet der Wandthermostat einen Schaltbefehl an den Fußbodenheizungsaktor und je nachdem in welchem Schaltzustand sich der Aktor befindet, schaltet er sich nach Erhalt des Befehls zur Bestätigung ein bzw. aus.• Drücken Sie lange auf das Stellrad (E), um das Konfigurationsmenü zu önen ( ).s. Abbildung 6• Wählen Sie durch Drehen des Stellrads das Sym-bol „ “ aus und bestätigen Sie die Auswahl durch kurzes Drücken des Stellrads.7 BedienungNach der Konfiguration stehen Ihnen einfache Bedien-funktionen direkt am Gerät zur Verfügung.
39Fehlerbehebung• Temperatur: (E) Drehen Sie das Stellrad des Wandthermostats nach rechts oder links, um die Temperatur manuell zu verändern. Im Automa-tikbetrieb bleibt die manuell eingestellte Tem-peratur bis zum nächsten Schaltzeitpunkt beste-hen. Danach wird das eingestellte Wochenprofil wieder aktiviert. Im manuellen Betrieb bleibt die Temperatur bis zur nächsten manuellen Ände-rung erhalten.• -Boost-Funktion für Homematic IP Heizkörperthermostate*: Drücken Sie das Stellrad (E) des Wandthermostats kurz, um die Boost-Funktion für schnelles, kurzzeitiges Aufhei-zen des Heizkörpers durch Önung des Ven-tils zu aktivieren. Dadurch wird sofort ein angenehmes Wärmegefühl im Raum erreicht.
*Die Boost-Funktion kann nur in Verbindung mit einem Homematic IP Heizkörperthermostaten durchgeführt werden.8 Fehlerbehebung8.1 Befehl nicht bestätigtBestätigt mindestens ein Empfänger einen Befehl nicht, leuchtet zum Abschluss der fehlerhaften Übertragung die LED (D) rot auf. Grund für die fehlerhafte Übertragung kann eine Funkstörung sein (s. „11 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb“ auf Seite 44). Die fehlerhafte Übertragung
40Fehlerbehebungkann folgende Ursachen haben:• Empfänger nicht erreichbar,• -Empfänger kann Befehl nicht ausführen (Lastausfall, mechanische Blockade etc.) oder• Empfänger defekt.8.2 Duty Cycle Der Duty Cycle beschreibt eine gesetzlich geregelte Be-grenzung der Sendezeit von Geräten im 868 MHz-Be-reich. Das Ziel dieser Regelung ist es, die Funktion aller im 868 MHz-Bereich arbeitenden Geräte zu gewährleisten.In dem von uns genutzten Frequenzbereich 868 MHz be-trägt die maximale Sendezeit eines jeden Gerätes 1 % ei-ner Stunde (also 36 Sekunden in einer Stunde). Die Geräte dürfen bei Erreichen des 1 %-Limits nicht mehr senden, bis diese zeitliche Begrenzung vorüber ist. Gemäß dieser Richtlinie, werden Homematic IP Geräte zu 100 % nor-menkonform entwickelt und produziert.Im normalen Betrieb wird der Duty Cycle in der Regel nicht erreicht.
Dies kann jedoch in Einzelfällen bei der In-betriebnahme oder Erstinstallation eines Systems durch vermehrte und funkintensive Anlernprozesse der Fall sein. Eine Überschreitung des Duty Cycle-Limits wird durch dreimal langsames rotes Blinken der LED (D) angezeigt und kann sich durch temporär fehlende Funktion des Gerätes äußern. Nach kurzer Zeit (max. 1 Stunde) ist die Funktion des Gerätes wiederhergestellt.
41Fehlerbehebung8.3 Fehlercodes und BlinkfolgenFehler- und Blinkcode Bedeutung LösungAntennen-symbol blinkt ( )Kommunika-tionsstörung zum Home-matic IP Access Point/Fußbo-denheizungs-aktorPrüfen Sie die Verbindung zum Homematic IP Access Point/Fuß-bodenheizungs-aktor.Batterie-symbol ( )Spannungs-versorgung unterbrochenStellen Sie die Spannungsversor-gung wieder her.Luftfeuch-tesysmbol blinkt ( )Feuchtegrenze (60 %) im Raum überschrittenLüften Sie und stellen Sie ggf. vom Kühl- auf Heizbetrieb umBetauungs- und Kühlsym-bol blinken ( )Feuchteein-gang bei Multi IO Box wurde aktiviertLüften Sie und stellen Sie ggf. von Kühl- auf Heizbe-trieb umSchlosssymbol ( )Bediensperre aktivDeaktivieren Sie die Bediensperre in der App/im Menü.Kurzes oran-ges BlinkenFunkübertra-gung/Sende-versuch/Da-tenübertragungWarten Sie, bis die Übertragung beendet ist.
42Fehlerbehebung1x langes grünes LeuchtenVorgang bestätigtSie können mit der Bedienung fortfahren.1x langes rotes LeuchtenVorgang fehlgeschlagenVersuchen Sie es erneut (s. „8.1 Be-fehl nicht bestätigt“ auf Seite 39).Kurzes oran-ges Blinken (alle 10 s)Anlernmodus aktivGeben Sie die letzten vier Ziern der Geräte-Seriennummer zur Bestätigung ein (s. „5.4 Anlernen“ auf Seite 19).1x langes rotes LeuchtenVorgang fehlgeschla-gen oder Duty Cycle-Limit erreichtVersuchen Sie es erneut („8.1 Befehl nicht bestätigt“ auf Seite 39 oder „8.2 Duty Cycle“ auf Seite 40).6x langes rotes BlinkenGerät defekt Achten Sie auf die Anzeige in Ihrer App oder wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.1x oranges und 1x grünes Leuchten (nach dem Einlegen der Batterien)Testanzeige Nachdem die Testanzeige erloschen ist, können Sie fort-fahren.
43Wiederherstellung der Werkseinstellungen9 Wiederherstellung der WerkseinstellungenDie Werkseinstellungen des Gerätes können wie-derhergestellt werden. Dabei gehen alle Einstel-lungen verloren.Um die Werkseinstellungen des Wandthermostats wie-derherzustellen, gehen Sie wie folgt vor:• Ziehen Sie die Elektronikeinheit (B) nach vorne ab ( ).s. Abbildung 7• Setzen Sie die Elektronikeinheit wieder auf die Spannungseinheit -(F) auf und halten Sie gleichzeitig die Systemtaste für 4 s gedrückt ((D) s. Ab-bildung 5), bis die LED schnell orange zu blinken beginnt.• Lassen Sie die Systemtaste wieder los.• Drücken Sie die Systemtaste erneut für 4 s, bis die LED grün aufleuchtet.• Lassen Sie die Systemtaste wieder los, um das Wiederherstellen der Werkseinstellungen abzu-schließen.Das Gerät führt einen Neustart durch.
44Wartung und Reinigung10 Wartung und ReinigungDas Gerät ist für Sie bis auf einen eventuell erfor-derlichen Batteriewechsel wartungsfrei. Überlassen Sie eine Wartung oder Reparatur einer Fachkraft.Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, sauberen, tro-ckenen und fusselfreien Tuch. Für die Entfernung von stär-keren Verschmutzungen kann das Tuch leicht mit lauwar-mem Wasser angefeuchtet werden. Verwenden Sie keine lösemittelhaltigen Reinigungsmittel, das Kunststogehäuse und die Beschriftung können dadurch angegrien werden.11 Allgemeine Hinweise zum FunkbetriebDie Funk-Übertragung wird auf einem nicht exklusiven Übertragungsweg realisiert, weshalb Störungen nicht ausgeschlossen werden können. Weitere Störeinflüsse können hervorgerufen werden durch Schaltvorgänge, Elektromotoren oder defekte Elektrogeräte.Die Reichweite in Gebäuden kann stark von der im Freifeld abweichen.
Außer der Sendeleistung und den Empfangseigenschaften der Empfänger spielen Umwelteinflüsse wie Luftfeuchtigkeit neben bauli-chen Gegebenheiten vor Ort eine wichtige Rolle.
45Technische DatenHiermit erklärt die eQ-3 AG, dass sich dieses Gerät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderun-gen und den anderen relevanten Vorschriften der Richtli-nie 1999/5/EG befindet. Die vollständige Konformitätser-klärung finden Sie unter www.eQ-3.de.12 Technische DatenGeräte-Kurzbezeichnung: HmIP-BWTHVersorgungsspannung: 230 V/50 HzStromaufnahme: 1 A max.Schutzart: IP20Max. Schaltleistung: 230 WLastart: ohmsche LastLeitungsart und -querschnitt: Starre und flexible Leitung 0,75 bis 1,50 mm²Installation: Nur in Schalterdosen (Gerätedosen) gemäß DIN 49073-1Umgebungstemperatur: 0 bis 50 °CAbmessungen (B x H x T): Ohne Rahmen: 55 x 55 x 54 mm Mit Rahmen: 86 x 86 x 54 mmGewicht: 136 gFunkfrequenz: 868,3 MHz/869,525 MHzEmpfängerkategorie: SRD category 2Typ. Funk-Freifeldreichweite: 130 m
46Technische DatenDuty Cycle: < 1 % pro h/< 10 % pro hWirkungsweise: Typ 1.BVerschmutzungsgrad: 2Temperatur derKugeldruckprüfung: 125 °CStehstoßspannung: 4000 VKonstruktion des Regel-und Steuergerätes (RS): Unabhängig montiertes elektronisches RSTechnische Änderungen vorbehalten.EntsorgungshinweisGerät nicht im Hausmüll entsorgen! Elektroni-sche Geräte sind entsprechend der Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte über die örtlichen Sammelstellen für Elektronik-Altgeräte zu entsorgen.KonformitätshinweisDas CE-Zeichen ist ein Freiverkehrszeichen, das sich ausschließlich an die Behörden wendet und keine Zusicherung von Eigenschaften beinhaltet.Bei technischen Fragen zum Gerät wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
Brauchst du Hilfe?
Wenn Sie Hilfe mit EQ3 HMIP-BWTH benötigen, stellen Sie unten eine Frage und andere Benutzer werden Ihnen antworten
Bedienungsanleitung Thermostat EQ3
Bedienungsanleitung Thermostat
Neueste Bedienungsanleitung für -Kategorien-