Dimplex SIK 6TES Bedienungsanleitung
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Produktspezifikationen
| Marke: | Dimplex |
| Kategorie: | Wärmepumpe |
| Modell: | SIK 6TES |
Bedienungsanleitung Dimplex SIK 6TES – Volltext
www. gdts. one 452231. 66. 34 · FD 9912 DE-1SIK 6TES - SIK 14TES DeutschInhaltsverzeichnis1 Bitte sofort lesen. DE-21. 1 Wichtige Hinweise. DE-21. 2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch. DE-21. 3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien. DE-21. 4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe. DE-32 Verwendungszweck der Wärmepumpe. DE-32. 1 Anwendungsbereich. DE-32. 2 Arbeitsweise. DE-33 Grundgerät. DE-34 Zubehör. DE-44. 1 Soleverteiler. DE-44. 2 Solepressostat. DE-44. 3 Fernbedienung. DE-44. 4 Gebäudeleittechnik. DE-45 Transport. DE-46 Aufstellung. DE-56. 1 Allgemeine Hinweise. DE-56. 2 Schallemissionen. DE-57 Montage. DE-57. 1 Allgemein. DE-57. 2 Heizungsseitiger Anschluss. DE-57. 3 Wärmequellenseitiger Anschluss. DE-67. 4 Temperaturfühler. DE-77. 5 Elektrischer Anschluss. DE-88 Inbetriebnahme. DE-98. 1 Allgemein. DE-98. 2 Vorbereitung. DE-98. 3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme.
DE-2 452231. 66. 34 · FD 9912 www. gdts. oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TES1 Bitte sofort lesen1. 1 Wichtige HinweiseACHTUNG. Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren. ACHTUNG. Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt. ACHTUNG. Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal45° (in jeder Richtung) gekippt werden. ACHTUNG. Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechenanheben. ACHTUNG. Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. ACHTUNG.
Bei großvolumigen Heizkreisen muss das eingebauteAusdehnungsgefäß (24 Liter, 1,0 bar Vordruck) durch einweiteres ergänzt werden. ACHTUNG. Die Sole muss mindestens zu 25% aus einem Frost- undKorrosionsschutz auf Monoethylenglykol- oderPropylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zumischen. ACHTUNG. Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider(Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen. ACHTUNG. Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß derMontage- und Gebrauchsanweisung desWärmepumpenmanagers erfolgen. ACHTUNG. Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. ACHTUNG. Zur Vermeidung von Ablagerungen (z. B. Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen. ACHTUNG.
2 Bestimmungsgemäßer GebrauchDieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen. 1. 3 Gesetzliche Vorschriften und RichtlinienDiese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EC (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen.
Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vor-schriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärungim Anhang entnommen werden. Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach dengültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Zu-sätzlich sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunter-nehmen zu beachten. Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vor-schriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubin-den. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti-gung durchgeführt werden. ACHTUNG. Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird.
www. gdts. one 452231. 66. 34 · FD 9912 DE-3SIK 6TES - SIK 14TES Deutsch1. 4 Energiesparende Handhabung der WärmepumpeDurch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist einesorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärme-quelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf mög-lichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darumsollten alle angeschlossenen Energieverbraucher für niedrigeVorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhereHeizwassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturenzwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Be-trieb gut geeignet. 2 Verwendungszweck der Wärmepumpe2. 1 AnwendungsbereichDie Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwär-mung von Heizungswasser vorgesehen.
Sie kann in vorhande-nen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt wer-den. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient einGemisch aus Wasser und Frostschutz (Sole). Als Wärmequel-lenanlage können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche An-lagen genutzt werden. 2. 2 ArbeitsweiseDas Erdreich speichert Wärme die von Sonne, Wind und Regeneingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, derErdsonde oder ähnlichem von der Sole bei niedriger Tempera-tur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die "er-wärmte" Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wirddiese Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wie-der Wärmeenergie aufnehmen kann. Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichterangesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau"gepumpt".
Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und über-trägt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser. Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwasserauf bis zu 58 °C. 3 GrundgerätDas Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärme-pumpe für Innenaufstellung in Kompaktbauweise. Zusätzlichzum Schaltblech mit integriertem Wärmepumpenmanager ent-hält das Gerät bereits wichtige Baugruppen des Heiz- und Sole-kreises:AusdehnungsgefäßeUmwälzpumpenÜberdruckventileManometerÜberströmventil (Heizkreis)Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält dasvom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. An-gaben zum GWP-Wert und CO2-Äquivalent des Kältemittelsfinden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, bautkein Ozon ab und ist nicht brennbar. Am Schaltblech sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe not-wendigen Bauteile angebracht.
Die Zuleitung für Last- undSteuerspannung ist bauseits zu verlegen. Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstel-len. 1) Schaltblech2) Umwälzpumpen3) Verflüssiger4) Verdichter5) Verdampfer6) Ausdehnungsgefäß213456.
DE-4 452231. 66. 34 · FD 9912 www. gdts. oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TES4 Zubehör4. 1 SoleverteilerDer Soleverteiler vereinigt die Kollektorschleifen der Wärme-quellenanlage zu einer Hauptleitung, welche an die Wärme-pumpe angeschlossen wird. Mittels der integrierten Kugel-hähne können zum Entlüften einzelne Solekreise abgesperrtwerden. 4. 2 SolepressostatFalls dieses behördlich gefordert wird, kann in das Gerät ein So-leniederdruckpressostat eingebaut werden. In diesem Fall istder vorgesehene Anschluss oberhalb des Soleausdehnungsge-fäßes zu verwenden. 4. 3 FernbedienungAls Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedien-station erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identischmit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgtüber eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ12.
HINWEISBei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kanndieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden. 4. 4 GebäudeleittechnikDer Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der je-weiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Ge-bäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen An-schluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss dieergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beach-tet werden. Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkver-bindungen möglich:ModbusEIB, KNXEthernetACHTUNG. Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. derUmwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, derdas Einschalten des Verdichters bei fehlendemVolumenstrom verhindert. 5 TransportZum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwa-gen.
Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oderüber Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen ge-schehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchge-führt werden. ACHTUNG. Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt. ACHTUNG. Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal45° (in jeder Richtung) gekippt werden.
www. gdts. one 452231. 66. 34 · FD 9912 DE-5SIK 6TES - SIK 14TES Deutsch6 Aufstellung6. 1 Allgemeine HinweiseDie Sole/Wasser Wärmepumpe muss in einem frostfreien undtrockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechtenFläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundumdicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdich-tung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, können zusätzli-che schalldämmende Maßnahmen notwendig werden. Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kunden-diensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies istgewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und an einerSeite der Wärmepumpe eingehalten wird. Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhereTemperaturen als 35°C auftreten. 6. 2 SchallemissionenAufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet dieWärmepumpe sehr leise.
Eine Schallübertragung auf das Fun-dament bzw. auf das Heizsystem wird durch interne Entkopp-lungsmaßnahmen weitgehend verhindert. 7 Montage7. 1 AllgemeinAn der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen:Vor-/Rücklauf Sole (Wärmequellenanlage)Vorlauf Heizung- und WarmwasserbereitungGemeinsamer Rücklauf Heizung- und Warmwasserberei-tungRücklauf ÜberströmventilAnschluss für zusätzliches Ausdehnungsgefäß (bei Bedarf)Abläufe der ÜberdruckventileKondensatablaufSpannungsversorgungTemperaturfühler7. 2 Heizungsseitiger AnschlussDie Wärmepumpe ist mit getrennten Ausgängen für Heiz- undWarmwasserkreis ausgerüstet. Ist keine Warmwassererwärmung durch die Wärmepumpe vor-gesehen, so ist der Warmwasserausgang dauerhaft abzudich-ten.
Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuellvorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oderähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen imVerflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.
Für Anlagen mit absperrbarem Heizwasserdurchfluss, bedingtdurch Heizkörper- bzw. Thermostatventile, ist ein Überström-ventil eingebaut. Dies sichert einen Mindestheizwasserdurch-fluss durch die Wärmepumpe und verhindert Störungen. Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken. Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten:unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink-wasserqualität haben(farblos, klar, ohne Ablagerungen)das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po-renweite max. 5 µm). Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nichtvermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturenkleiner 60 °C vernachlässigbar gering.
Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro-ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel)können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreichtwerden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge-samthärte können der Tabelle entnommen werden. Abb. 7. 1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An-lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatzvon vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um dieKorrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlagezu minimieren. ACHTUNG. Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
DE-6 452231. 66. 34 · FD 9912 www. gdts. oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TESMindestheizwasserdurchsatzDer Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist injedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z. B. durch Installation eines doppelt differenz-drucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreichtwerden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in KapitelInbetriebnahme erklärt. HINWEISDer Einsatz eines Überströmventils ist nur beiFlächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von1,3 m³/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen derAnlage führenSofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpenbetriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion desWärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärme-pumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren.
BeiWärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht er-kannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit sei-nem geeigneten Frostschutz zu betreiben. Das integrierte Ausdehnungsgefäß hat ein Volumen von 24 Li-ter. Dieses Volumen ist geeignet für Gebäude mit einer beheiz-ten Wohnfläche bis maximal 200 m². Eine Überprüfung des Volumens ist durch den Anlagenplanerdurchzuführen. Gegebenenfalls ist ein weiteres Ausdehnungs-gefäß zu installieren (nach DIN 4751 Teil 1). Tabellen in Herstel-lerkatalogen vereinfachen die Auslegung nach Wasserinhaltder Anlage. ACHTUNG. Bei großvolumigen Heizkreisen muss das eingebauteAusdehnungsgefäß (24 Liter, 1,0 bar Vordruck) durch einweiteres ergänzt werden. 7. 3 Wärmequellenseitiger AnschlussFolgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf der Wärmepumpe an-schließen.
Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten. Der im Lieferumfang enthaltene Schmutzfänger muss bauseitsin den Soleeintritt der Wärmepumpe montiert werden. Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Sole-konzentration muss mindestens 25% betragen.
Das gewähr-leistet Frostsicherheit bis -14 °C. Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oderPropylenglykolbasis verwendet werden. Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zuprüfen. ACHTUNG. Die Sole muss mindestens zu 25% aus einem Frost- undKorrosionsschutz auf Monoethylenglykol- oderPropylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zumischen. ACHTUNG. Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneterLuftabscheider (Mikroluftblasenabscheider) bauseitsvorzusehen.
2 Montage des AußentemperaturfühlersDer Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämt-liche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwertnicht verfälscht wird. an der Außenwand möglichst an der Nord- bzw. Nordwest-seite anbringennicht in „geschützter Lage“ (z. B. in einer Mauernische oderunter dem Balkon) montierennicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen,Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringenzu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung ausset-zen-7. 4. 3 Montage der AnlegefühlerDie Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese imLieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht einge-baut sind. Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder indie Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden.
Montage als RohranlagefühlerHeizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubernGereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünnauftragen)Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, loseFühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren7. 4.
4 Verteilsystem HydraulikKompaktverteiler und doppelt differenzdruckloser Verteilerfungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, demHeizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch demWarmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponen-ten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zuvereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Mon-tageanweisung zu entnehmen. KompaktverteilerDer Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oderist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohl-raum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit-paste vollständig ausgefüllt sein. Doppelt differenzdruckloser VerteilerDer Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt diffe-renzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heiz-kreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durch-strömt zu werden.
DE-8 452231. 66. 34 · FD 9912 www. gdts. oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TES7. 5 Elektrischer Anschluss 7. 5. 1 AllgemeinSämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einerElektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkei-ten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung, länderspezifischen Installationsvorschriften z. B. VDE 0100technischen Anschlussbedingungen der Energieversor-ger- und Versorgungsnetzbetreiber (z. B. TAB) undörtlicher Gegebenheiten durchgeführt werden. Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärme-pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden unddie Wärmepumpe muss durchströmt werden. Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalbwird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstrumentsauch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung ge-messen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt.
An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J24 bis N1-J26und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Wenn wegeneines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannungangelegt wird, wird der Wärmepumpenmanager zerstört. 7. 5. 2 Elektrische Anschlussarbeiten 1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leis-tungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler derWärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert)in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe Anlei-tung Wärmepumpe). Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE. ACHTUNG. Beim Anschluss der Lastleitungen auf Rechtsdrehfeld achten(bei falschem Drehfeld bringt die Wärmepumpe keineLeistung, ist sehr laut und es kann zu Verdichterschädenkommen). In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpo-lige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsab-stand (z. B.
EVU-Sperrschütz, Le sowie ein allpo-istungsschütz), liger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung allerAußenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristikgemäß Geräteinformation). 2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für denWärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in dieWärmepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung amSchaltblech der Wärmepumpe über Klemmen X2: L/N/PE. Die Versorgungsleitung (L/N/PE~230 V, 50 Hz) für denWPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesemGrund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an denHaushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind. 3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit Hauptkontakten undeinem Hilfskontakt ist entsprechend der Wärmepumpen-leistung auszulegen und bauseits beizustellen.
Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz wird vonKlemmleiste X3/G (24 V AC) zur Steckerklemme J5/ID3geschleift. VORSICHT. Kleinspannung. 4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei mo-noenergetischen Anlagen (2. WE) entsprechend der Heiz-körperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. DieAnsteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpen-manager über die Klemmen X2/N und N1-J13/NO45) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwas-serspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung aus-zulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung(230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/Nund N1-J16/NO 10. 6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektrovertei-lung eingebaut. Lastleitung für eingebaute Heizungen sindgemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegenund abzusichern.
7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauer-hafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein. 8) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird an N1-J16/NO9 undX2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen, die dieSchaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Kop-pelrelais zwischengeschaltet werden.
9) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird an N1-J13/NO6und X2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen,die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen mussein Koppelrelais zwischengeschaltet werden. 10) Der Rücklauffühler (R2) ist bei der Wärmepumpe für Innen-aufstellung integriert. Der Anschluss am WPM erfolgt an den Klemmen: X3/GNDund N1-J2/U2. 11) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND undN1-J2/U1 angeklemmt. 12) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspei-cher bei und wird an den Klemmen X3/GND und N1-J2/U3angeklemmt. 7. 5. 3 Anschluss von elektronisch geregelten UmwälzpumpenElektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlauf-ströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme-pumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, istzwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und derelektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu ins-tallieren bzw.
installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zu-lässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstromvon 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nichtüberschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabedes Pumpenherstellers vor. ACHTUNG. Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eineelektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.
www. gdts. one 452231. 66. 34 · FD 9912 DE-9SIK 6TES - SIK 14TES Deutsch8 Inbetriebnahme8. 1 AllgemeinUm eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garan-tieleistung). 8. 2 VorbereitungVor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer-den:Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7beschrieben, montiert sein. Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefülltund geprüft sein. Schmutzfänger und Entlüfter müssen im Soleeintritt derWärmepumpe eingebaut sein. Im Sole- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, die denkorrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein. Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Ge-brauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmtsein.
Der Kondensatablauf muss sichergestellt sein. Die Abläufe des Sole- und Heizwasserüberdruckventilsmüssen sichergestellt werden. 8. 3 Vorgehensweise bei InbetriebnahmeDie Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. ACHTUNG. Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß derMontage- und Gebrauchsanweisung desWärmepumpenmanagers erfolgen. Die Leistungsstufe der Umwälzpumpe ist auf die Heizungsan-lage abzustimmen. Die Einstellung des Überströmventils ist auf die Heizungsan-lage abzustimmen. Eine falsche Einstellung kann zu verschie-denen Fehlerbildern und einem erhöhten elektrischen Energie-bedarf führen. Um das Überströmventil richtig einzustellen,empfehlen wir folgende Vorgehensweise:Schließen Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nut-zung geschlossen sein können, so dass der vom Wasserdurch-satz ungünstigste Betriebszustand vorliegt.
Das Überströmventil ist so weit zu öffnen, dass sich bei der ak-tuellen Wärmequellentemperatur die in der unten stehendenTabelle angegebene maximale Temperaturspreizung zwischenHeizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperaturspreizung istmöglichst nahe an der Wärmepumpe zu messen. Bei monoe-nergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetrieb-nahme zu deaktivieren. Wärmequellen-temperatur max. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rück-laufvon bis-5° C 0° C 10 K1° C 5° C 11 K6° C 9° C 12 K10° C 14° C 13 K15° C 20° C 14 K21° C 25° C 15 K.
DE-10 452231. 66. 34 · FD 9912 www. gdts. oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TES9 Pflege / Reinigung9. 1 PflegeUm Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in denWärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dasskeinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Hei-zungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigenBetriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angege-ben zu reinigen. 9. 2 Reinigung HeizungsseiteSauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte - besonders beiden Rohren der Fußbodenheizung - auf eine diffusionsdichteInstallation geachtet werden. ACHTUNG. Zur Vermeidung von Ablagerungen (z. B.
Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen. Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen. Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen. Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen. In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen. Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzu-schließen.
Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mit-teln gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durcheventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu ver-hindern. Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten. 9. 3 Reinigung WärmequellenseiteACHTUNG. Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb desSchmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind je-nach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigun-genmehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers ausge-bautwerden, um die Druckverluste zu reduzieren. 10 Störungen / FehlersucheDiese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte stö-rungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird dies imDisplay des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Siedazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Ge-brauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verstän-digen Sie bitte den zuständigen Kundendienst. ACHTUNG. Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. ACHTUNG. Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfreizu schalten. 11 Außerbetriebnahme / EntsorgungBevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschinespannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau derWärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltre-levante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wieder-verwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bautei-len gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei istbesonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kälte-mittels und Kälteöles zu legen.
Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar 2,5 2,5 2,5 2,59 Heizleistung / Leistungszahl9.1 Wärmeleistung / Leistungszahl 3EN 14511 EN 14511 EN 14511 EN 14511bei B-5 / W45 kW / --- 4,9 / 3,2 6,4 / 3,3 8,8 / 3,4 11,0 / 3,2bei B0 / W55 kW / --- 5,4 / 2,9 7,1 / 2,9 9,8 / 3,1 12,2 / 3,0bei B0 / W45 kW / --- 5,6 / 3,6 7,3 / 3,7 10,1 / 3,8 12,8 / 3,7bei B0 / W35 kW / --- 5,9 / 4,7 7,8 / 4,8 10,6 / 5,0 13,1 / 4,71. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetreib bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen. 2. Beachten Sie, daß der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.3. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511.
Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt undRegelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den ent-sprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. B0 / W35: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftem-peratur 35 °C.4. siehe CE-Konformitätserklärung5. Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.
813/2013, Anhang II, Tabelle 2Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit Tj = - 7°CPdh 5,4 kW Tj = - 7°C COPd2,98 -Tj = + 2°CPdh 5,6 kW Tj = + 2°C COPd3,50 -Tj = + 7°CPdh 5,7 kW Tj = + 7°C COPd3,89 -Tj = + 12°CPdh 5,8 kW Tj = + 12°C COPd4,38 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 5,4 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd2,85 -Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh 5,4 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd2,85 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh 5,4 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd2,85 -BivalenztemperaturTbiv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °CLeistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych - kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc - -Minderungsfaktor (**)Cdh 0,9 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °CStromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand Zusatzheizgerät Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-ZustandPTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch BereitschaftszustandPSB 0,015 kW Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,000kW Sonstige Elemente Leistungssteuerungfest - -m³ /hSchallleistungspegel, innen/außenLWA 42/- dB - 1,1 m³ /hStickoxidausstoßNOx- (mg/kWh) Angegebenes LastprofilWarmwasserbereitungs-Energieeffizienzηwh - %Täglicher StromverbrauchQelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel -kWhKontakt(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(--) Nicht zutreffendDie Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs130%Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjWärmenennleistung (*)Prated 5 kWFür Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-NenndurchsatzKombiheizgerät mit WärmepumpeFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TESErforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit Tj = - 7°CPdh 8,0 kW Tj = - 7°C COPd3,39 -Tj = + 2°CPdh 7,9 kW Tj = + 2°C COPd3,85 -Tj = + 7°CPdh 7,9 kW Tj = + 7°C COPd4,22 -Tj = + 12°CPdh 7,8 kW Tj = + 12°C COPd4,67 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 8,0 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd3,28 -Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh 8,0 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd3,28 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh 8,0 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd3,28 -BivalenztemperaturTbiv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °CLeistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych - kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc - -Minderungsfaktor (**)Cdh 0,9 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °CStromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand Zusatzheizgerät Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-ZustandPTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch BereitschaftszustandPSB 0,015 kW Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,000kW Sonstige Elemente Leistungssteuerungfest - -m³ /hSchallleistungspegel, innen/außenLWA 42/- dB - 1,5 m³ /hStickoxidausstoßNOx- (mg/kWh) Angegebenes LastprofilWarmwasserbereitungs-Energieeffizienzηwh - %Täglicher StromverbrauchQelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel -kWhKontakt(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(--) Nicht zutreffendDie Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs145%Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjWärmenennleistung (*)Prated 8 kWFür Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-NenndurchsatzKombiheizgerät mit WärmepumpeFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
34 · FD 9912 DE-15SIK 6TES - SIK 14TES DeutschErforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit Tj = - 7°CPdh 9,9 kW Tj = - 7°C COPd3,19 -Tj = + 2°CPdh 10,2 kW Tj = + 2°C COPd3,74 -Tj = + 7°CPdh 10,4 kW Tj = + 7°C COPd4,16 -Tj = + 12°CPdh 10,5 kW Tj = + 12°C COPd4,67 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 9,8 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd3,06 -Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh 9,8 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd3,06 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh 9,8 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd3,06 -BivalenztemperaturTbiv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °CLeistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych - kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc - -Minderungsfaktor (**)Cdh 0,9 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °CStromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand Zusatzheizgerät Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-ZustandPTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch BereitschaftszustandPSB 0,015 kW Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,000kW Sonstige Elemente Leistungssteuerungfest - -m³ /hSchallleistungspegel, innen/außenLWA 43/- dB - 2,2 m³ /hStickoxidausstoßNOx- (mg/kWh) Angegebenes LastprofilWarmwasserbereitungs-Energieeffizienzηwh - %Täglicher StromverbrauchQelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel -kWhKontakt(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(--) Nicht zutreffendDie Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs142%Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjWärmenennleistung (*)Prated 10 kWFür Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-NenndurchsatzKombiheizgerät mit WärmepumpeFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
oneDeutsch SIK 6TES - SIK 14TESErforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit Tj = - 7°CPdh 12,3 kW Tj = - 7°C COPd3,11 -Tj = + 2°CPdh 12,6 kW Tj = + 2°C COPd3,60 -Tj = + 7°CPdh 12,8 kW Tj = + 7°C COPd3,98 -Tj = + 12°CPdh 13,0 kW Tj = + 12°C COPd4,42 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 12,2 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd2,99 -Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh 12,2 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd2,99 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh 12,2 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd2,99 -BivalenztemperaturTbiv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL -10 °CLeistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych - kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc - -Minderungsfaktor (**)Cdh 0,9 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °CStromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand Zusatzheizgerät Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-ZustandPTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch BereitschaftszustandPSB 0,015 kW Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,000kW Sonstige Elemente Leistungssteuerungfest - -m³ /hSchallleistungspegel, innen/außenLWA 43/- dB - 2,7 m³ /hStickoxidausstoßNOx- (mg/kWh) Angegebenes LastprofilWarmwasserbereitungs-Energieeffizienzηwh - %Täglicher StromverbrauchQelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel -kWhKontakt(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(--) Nicht zutreffendDie Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs136%Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjWärmenennleistung (*)Prated 12 kWFür Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-NenndurchsatzKombiheizgerät mit WärmepumpeFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
www. gdts. one 452231. 66. 34 · FD 9912 DE-17SIK 6TES - SIK 14TES Deutsch14 GarantieurkundeGlen Dimplex Thermal SolutionsGarantieurkunde GDTS(Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte)gültig für Deutschland und Österreich(Ausgabestand 11/2019)Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen undden Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge-währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertragmit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garan-tie gemäß nachstehenden Bedingungen:Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin-gungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstel-lungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellungund innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Ers-tendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerb-lichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.
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